Hebammen & Social Media

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    12-Nov-2014

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Das Internet und Social Media wie Facebook, Twitter, Blogs und Foren gehren mittlerweile zu unserem Alltag. Insbesondere junge Menschen informieren sich und diskutieren zu verschiedensten Themen. Welche Rolle spielt das Internet bei Information und Kommunikation zu medizinischen Fragen? Welche Foren werden von schwangeren Frauen genutzt? Welcher Nutzen aber auch welche Risiken und Nebenwirkungen knnen mit der Nutzung der zahlreichen Online-Angebote verbunden sein? Wie knnen Hebammen auf die neuen Herausforderungen reagieren?

Transcript

<ul><li> 1. Generation Facebook Neue Medien in der Hebammenarbeit David Rthler PROJEKTkompetenz.eu GmbH, Salzburg</li></ul> <p> 2. David Rthler (Jurist) Uni-Lehrbeauftragter Erwachsenenbildner Unternehmensberater Social Media EU-Projektfinanzierung 3. Inhalt Begriffsklrung Facebook und anderen Tools Beispiele deutschsprachig &amp; international Herausforderungen beim Einsatz von Social Media Health 2.0 4. Bertolt Brecht 1927/1932 Der Rundfunk wre der denkbar groartigste Kommunikationsapparat des ffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heit, er wre es, wenn er es verstnde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhrer nicht nur zu hren, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen. Der Hrfunk knnte den Austausch, Gesprche, Debatten und Dispute ermglichen. 5. The people formerly known as the audience 6. Ist die Utopie von Brecht Realitt geworden? 7. Bereitstellung von InfrastrukturPartizipationKooperationSocial Transparenz MediaSelbstmotivationVoneinander LernenVernetzungSozialkapital 8. Web 2.0/Social Media Weblogs Wikis Facebook, Google+ Twitter Youtube Pinterest, Instagram, Flickr 9. Warum Social Media einsetzen? Aufmerksamkeit Vertrauen schaffen Neue Zielgruppen Kostengnstig Community-Aufbau 10. Herausforderungen Zeit Kompetenzen Spa Privatsphre Urheberrecht 11. BildungofflineAlterWer ist online?online 12. Wachstum Start im Februar 2004 Anfang 2008: 34 Mio Anfang 2009: 95 Mio Anfang 2010: 400 Mio Anfang 2011: 650 Mio Anfang 2012: 800 Mio Ende 2012: ~ 1 Mrd Ende 2013: 1,11 Mrd 13. Lndervergleich Deutschland: 28 Mio (35%) sterreich: 3,2 Mio (37%) Schweiz: 3,4 Mio (38%) UK: 36 Mio (60 %) 14. Wie starten? Persnliches Profil oder Seite anlegen Richtigen Namen verwenden Beim Anmelden Vorsicht mit der Aufforderung Freunde aus dem eigenen Email-Adressbuch einzuladen. Gutes Profil- und Header-Foto! 15. Allgemeine Hinweise Verhalten wie in der ffentlichkeit Online-Aktivitten sind immer mehr oder minder ffentlich. Man kann Profile oder Meldungen zwar wieder lschen, aber andere knnen sie bereits kopiert haben. 16. Mobile Nutzung 17. Zielgruppen Freunde oder Fans Alle, die noch keine Fans sind -&gt; Teilen herausfordern 18. Beispiele 19. Weblogs 20. Was sind Weblogs? Web-Site WEB und LOG Logbuch, Tagebuch Chronologische Sammlung von Beitrgen (Text, Bild, Audio, Video) Einzelpersonen oder im Team 21. Lest blo nicht im Internet Ungefiltertes Halbwissen Nun mache ich selbst den Versuch diesen Zustand zu ndern. http://www.hebammenblog.de/category/ue ber-mich 22. http://geborgen-wachsen.de/ 23. Twitter 24. Twitter Twitter ist ein soziales Netzwerk Microblog (max. 140 Zeichen) Twittern ber Website, Mobiltelefon (Apps) 25. Wiki 26. Foren 27. http://www.babyclub.de/hebammensprechstunde/ 28. Videokonferenzen 29. Health 2.0 30. Health 2.0? Neues Verhltnis Arzt Patient Mndigere Mtter Gestiegene Eigenverantwortung Empowerment Voneinander lernen 31. http://socialmedia.mayoclinic.org The social media revolution is the most far-reaching communications development since Gutenbergs printing press. 32. Vision for the Center Mayo Clinic will be the authentic voice for patients and health care professionals, building relationships through the revolutionary power of social media. 33. Health 2.0 http://www.labor3.com/artikel/items/health-20-die-digitale-gesundheitswirtschaft.htmlBei Health 2.0 steht die Kommunikation und soziale Interaktion im Mittelpunkt. Es wird gebloggt, gechattet, getwittert. Patientennetzwerke wie patientslikeme entwickeln sich. Social Media revolutionieren den Gesundheitsmarkt, so Ulrich Wirth von den Euro-Schulen Trier*. Sie beeinflussen zunehmend die Wahl und Reputation des Arztes, der Klinik und des Therapeuten. Sie wirken sich aber auch weiter auf die gestellte Diagnose, Symptome, Behandlung oder Alternativen aus. Ob das positiv fr die Qualitt medizinischer Versorgung ist oder auch nicht es beeinflusst in jedem Fall das Verhltnis zwischen Patienten und rzten.http://healthcare42.com/was_ist_health20/ 34. http://www.jmir.org/ 35. http://www.jopm.org/ 36. http://participatorymedicine.org/ Participatory Medicine is a movement in which networked patients shift from being mere passengers to responsible drivers of their health, and in which providers encourage and value them as full partners. 37. http://www.health2con.com/ 38. http://e-patients.net/u/2011/03/Salzburg-Statement.pdf have agreed a statement that calls on patients and clinicians to work together to be co-producers of health 39. Healthcare Social Media in Europe (#hcsmeu on twitter) is a community of EU healthcare blogger, twitterers and social media users. [] teilen die berzeugung, dass Social Media das Gesundheitssystem patientenzentrierter, partizipativer, zugnglicher und effizienter gestalten kann, wie es derzeit ist. http://hcsmeu.at/ 40. Kontakt David Rthler mobil +43 664 2139427 skype d.roethler david@roethler.at david.roethler.at projektkompetenz.eu </p>