Kurz-Ratgeber Ernährung

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Auf über 53 Seiten vermittelt der Voll-Ratgeber über 45 Tipps für mehr Vitalität und Wohlbefinden in Ihrem Leben. Sie beantworten die wichtigsten Fragen rund um die natürliche Nahrungsergänzung und machen auf einfache Dinge in unserem täglichen Leben aufmerksam, die jedoch leider oft von uns vergessen oder übersehen werden. Die Ratschläge können ohne großen Aufwand leicht im Alltag umgesetzt werden. In diesem Ratgeber wird mit einigen Mythen aufgeräumt. Lassen Sie sich überraschen. Näheres unter http://vital-und-mineralstoffe.de.

Text of Kurz-Ratgeber Ernährung

  • 1. Kurz-Ratgeber Ernhrung ber 40 Tipps fr mehr Vitalitt von Hans-Peter Wolff
  • 2. Copyright 20123. AuflageAlle Rechte vorbehalten.Dieses Buch darf auch auszugsweise nicht ohne die schriftliche Zustimmung des Autorskopiert oder vervielfltigt werden.Sie haben KEINE Wiederverkaufsrechte fr dieses E-Book!
  • 3. ImpressumAngaben gem 5 TMG:Hans-Peter WolffCarpstrasse 2847119 DuisburgKontakt:Telefon: +49 (0) 203 48279802Telefax: +49 (0) 203 8609849E-Mail: info@vital-und-mineralstoffe.deUmsatzsteuer-Identifikationsnummer gem 27 a Umsatzsteuergesetz:DE 239772562Verantwortlich fr den Inhalt nach 55 Abs. 2 RStV:Hans-Peter WolffCarpstrasse 2847119 Duisburg Seite 3 von 16
  • 4. Inhaltsverzeichnis des kompletten RatgebersHaftungsausschlussImpressumEinleitungndern Sie, wie Sie essenFreie Radikale / AntioxydantienTrinken Sie genug Wasser?5 Portionen Obst und Gemse am TagChronische Entzndungen Doch was sind sekundre Pflanzenstoffe? Carotinoide: Flavonoide Saponine SulfideEin gesunder Esser werdenGefhrlicher VitalstoffmangelEssen fr ein gesundes HerzAbnehmen, ohne zu hungernGesunde Frhstcks-Ideen fr Sie und (Ihre) KinderGrne Smoothies sind die Power-Drinks aus der Natur.Kochen mit lenWie Sie mit NLP abnehmenGesundes Essen whrend der SchwangerschaftSo regen Sie die Fettverbrennung anGesund essen, wenn Sie auerhalb essenGesundes Essen fr VegetarierPreiswert und doch gesund essenSchmauen statt KauenStevia, die gesunde Alternative zu ZuckerWie Sie mit wrmenden Nahrungsmitteln Ihre Abwehr auf Trab bringenWarum zu viele Suren ein Risikofaktor sindVorbeugen mit KohlGesundes Essen fr Studenten und andere SchnellesserGrantapfel gegen ArterioskleroseWie Sie die Heilung mit Enzymen beschleunigenUntersttzen Sie die Blutbildung mit Bringen Sie Ihre Abwehr auf TrabIm Winter brauchen Sie dieses VitaminTop 10 der HerzschutzmittelDie schlimmsten Dickmacher-FallenWarum kennen Eskimos keine WinterdepressionAnti-Krebs-Ernhrung Vermeiden Sie diese 8 Risikofaktoren auf Ihrem TellerSo essen Sie sich glcklich auf gesunde Art Seite 4 von 16
  • 5. Ernhren Sie sich prostatagesundSoja kann Sie vor Krebs und hohem Cholesterin schtzenErnhrungstipps bei RheumaGewrze tun dem Krper und der Seele gutGlutamatStoppen Sie die Makula-DegenerationJuice PLUS+Ntzliche Adressen und LinksQuellenSchlussbemerkungen Seite 5 von 16
  • 6. EinleitungIn diesem Ratgeber geht es nicht um die wissenschaftliche Aufarbeitung von Vitaminen,Spurenelemente und Co. Sie finden hier leicht im Alltag umsetzbare Tipps.ndern Sie, wie Sie essenWie Sie mglicherweise wissen, kann mangelhafte Ernhrung dazu fhren, dass Ihr Krpernicht die volle Leistung bringt und Ihr generelles Fitnesslevel leidet. Obwohl gesundeErnhrung wichtig ist, gibt es auch viele Mythen darum, die Ihre Fitness beeintrchtigen,wenn Sie auf sie hren.Hier finden Sie einige, entzauberte Mythen ber gesundes Essen 1. Sport auf nchternem Magen.Wenn Sie grummelnde Gerusche von Ihrem Magen hren, versucht das Grummeln Ihnenetwas zu sagen. Wenn Sie nicht darauf hren, zwingen Sie Ihren Krper, ohne irgendeinenBrennstoff zu funktionieren. Bevor Sie trainieren oder vor jeder krperlichen Ttigkeit, essenSie immer einen leichten Imbiss wie einen Apfel.2. Auf Energieriegel und getrnke vertrauen.Obgleich sie von Zeit zu Zeit tatschlich gut sind, liefern Sie doch nicht die Antioxydantien,die Sie brauchen, um sich zum Beispiel vor Krebs zu schtzen. Obst und Gemse sindimmer noch Ihre besten Quellen, um an Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und natrlicheslebenswichtiges Wasser zu gelangen.3. Das Frhstck auslassen.Das Frhstck auszulassen ist nie eine gute Idee. So wie Ihr Frhstck aussieht, so beginntder Tag. Ihr Krper bentigt Brennstoff so bald wie mglich und ohne ihn, sind Sie denganzen Tag lang einfach nur hungrig.4. Kohlenhydratarme Diten.,,,,,,,,,,,,,,,,,,,5. Essen, was Sie wollen. Seite 6 von 16
  • 7. Gesunde Ernhrung und regelmiges Trainieren geben Ihnen nicht den Freifahrtschein,alles zu essen, was sie wollen. Jeder bentigt die gleichen Nhrstoffe, sowie Obst undGemse, ob sie trainieren oder nicht.6. Gewicht verlieren durch Kalorienreduktion...7. Nur trinken, wenn Sie durstig sind... Seite 7 von 16
  • 8. Freie Radikale / AntioxydantienEine der wichtigsten Aufgaben der Schutzstoffe aus Obst, Gemse und Beeren bestehtdarin, Freie Radikale abzufangen. Schdigende Freie Radikale entstehen in unserem Krperimmer und berall, jedoch durch unsere heutigen Lebensbedingungen und diezunehmenden Umweltschadstoffe in verstrktem Mae.Werden Sie nicht erfolgreich abgewehrt, so schdigen sie unsere Zellen und unseremZellstoffwechsel in vielfltiger Weise. Man wei heute, dass Freie Radikale urschlich an derEntstehung vieler, wenn nicht aller Zivilisationskrankheiten beteiligt sind. Teile unsererAbwehrmechanismen stammen aus dem gesamten Komplex der pflanzlichenMikronhrstoffe. Die Schutzstoffe aus Obst und Gemse werden in unserem Zellstoffwechselpermanent verbraucht und mssen daher stndig (also tglich) erneuert werden.Daher ist es auch so wichtig, jeden Tag mindestens 5 Portionen (1 Portion = 1 Hand voll)Obst und Gemse, mglichst frisch, roh und reif geerntet und aus schonendem Anbau, zusich zu nehmen. Nur so knnen Sie Ihre Speicher stndig auffllen. Hand aufs Herz :Schaffen Sie das wirklich jeden Tag ? (Ich nicht)Wenn Sie wissen mchten, wie Sie sich tglich (und so mache ich das seit einigen Jahren)mit genug Antioxydantien schtzen knnen, lesen Sie bitte hier weiter: Seite 8 von 16
  • 9. Trinken Sie genug Wasser?Unser Krper kann nicht richtig funktionieren, wenn er nicht genug Wasser bekommt. Wiesollen die Nhrstoffe zu den Zellen kommen? Alkohol, Tee, Kaffee und Cola sind keineLsung.Bluthochdruck und Kopfschmerzen werden mit ausreichender Wasserzufuhr gelindert. Eskann auch bei ernsthaften Erkrankungen helfen.Trinken Sie vor den Mahlzeiten ein groes Glas Wasser und der Hunger ist teilweise wegbzw. Sie essen nicht mehr so viel.Kaufen Sie Wasser nur in Glas-, Tritan- oder in Polycarbonat-Flaschen. Diese enthaltenkeine Weichmacher wie die PET-Flaschen.Wie viel soll ich trinken? Orientieren Sie sich am Besten an der Farbe des Urins. Er solltenicht zu dunkel aber auch nicht durchsichtig sein. Seite 9 von 16
  • 10. 5 Portionen Obst und Gemse am Tag Seite 10 von 16
  • 11. Chronische EntzndungenWas leisten sekundre Pflanzenstoffe?Lebensstil und Ernhrung sind wichtige Faktoren bei der Entstehung von Krankheiten.Insbesondere chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf- undKrebserkrankungen entwickeln sich durch langfristig chronisch entzndliche Vernderungen.Studien haben gezeigt, dass eine betont pflanzliche Kost mit reichlich Obst, Gemse undBeeren das Risiko einer Entstehung oben genannter Krankheiten senken kann. Hierscheinen insbesondere die sekundren Pflanzenstoffe einen entscheidenden Schutzfaktorzu bilden.Doch was sind sekundre Pflanzenstoffe?Darunter verstehen wir bioaktive pflanzliche Substanzen wie z.B. Flavonoide, Carotinoide,Saponine und Sulfide. Sie erhhen die Immunabwehr und haben entzndungshemmendeEigenschaften.Unser Immunsystem schtzt unseren Organismus. Wenn es intakt ist, verhindert es dasEindringen von Schadstoffen, die unsere Zellen schdigen und so z.B. zuKrebserkrankungen fhren knnen.Damit das Immunsystem unseren Krper stndig unbemerkt vor dem Eindringen vonSchadstoffen schtzen kann, bentigt es stndig vor allem bioaktive Substanzen, wie dieoben beschriebenen pflanzlichen Schutzstoffe.Kennen Sie die seit zig Jahren vom Bundesgesundheitsgesundheitsministerium undzahlreichen Gesundheitsorganisationen, wie WHO, propagierte 5 am Tag-Kampagne?Aufgrund zahlreicher Studien sollen wir dazu ermuntert werden, uns mit dem Verzehr vontglich 5 Portionen frischen und reifen Obst und Gemse zu schtzen.Warum?Vor allem in Obst, Gemse und Beeren sind die oben beschriebenen sekundrenPflanzenstoffe enthalten. Das sind diese bioaktiven Substanzen, die unseren Organismusneben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen schtzen knnen!In einem Apfel sind z.B. tausende von bioaktiven Substanzen, wovon viele noch nicht einmalentschlsselt werden konnten. Wichtig ist nur, dass Sie ausschlielich im Verbund (also alsGanzes) in unserem Krper wirken. Daher bringt es unserem Krper auch nichts, wennChemiker einige Substanzen gewinnen und dann als Schutzstoffe verwenden wollen. Seite 11 von 16
  • 12. Kommen wir nun zu den einzelnen seku