Die Lösung bist DU!

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    18-May-2015

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Wie werden Visionen und Trume Wirklichkeit, wie erkennt und ergreift man seine Chancen? Mathias Krieger, erfolgreicher Unternehmer und erfolgreicher Spitzensportler zeigt, was uns wirklich voranbringt.

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<ul><li> 1. Matthias Krieger Die Lsungbist DU! Was uns wirklich voranbringtDas Buch vomBesten BossDeutschlands BILDLe se pr obBusinessVillagee</li></ul><p> 2. Matthias KriegerDie Lsung bist DU!Was uns wirklich voranbringtBusinessVillageUpdate your Knowledge! 3. ImpressumMatthias KriegerDie Lsung bist DU!Was uns wirklich voranbringt1. Auflage 2011 BusinessVillage GmbH, GttingenBestellnummernISBN 978-3-86980-081-3 (Druckausgabe)Direktbezug unter www.businessvillage.de/bl/858Bezugs- und VerlagsanschriftBusinessVillage GmbHReinhuser Landstrae 2237083 GttingenTelefon: +49 (0)5 51 20 99-1 00Fax: +49 (0)5 51 20 99-1 05E-Mail: info@businessvillage.deWeb: www.businessvillage.deCoverillustrationDustin SchenkLayout und SatzSabine KempkeIllustrationen im BuchDustin SchenkDruck und BindungWestermann Druck Zwickau GmbH, ZwickauCopyrightvermerkDas Werk einschlielich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschtzt. Jede Verwertungauerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlagesunzulssig und strafbar. Das gilt insbesondere fr Vervielfltigung, bersetzung, Mikrover-filmung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Alle in diesemBuch enthaltenen Angaben, Ergebnisse usw. wurden von dem Autor nach bestem Wissenerstellt. Sie erfolgen ohne jegliche Verpflichtung oder Garantie des Verlages. Er bernimmtdeshalb keinerlei Verantwortung und Haftung fr etwa vorhandene Unrichtigkeiten. DieWiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werkberechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namenim Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wrenund daher von jedermann benutzt werden drfen. 4. InhaltVorwort ...................................................................................5Prolog .....................................................................................7Das Angebot ............................................................................9Die Entscheidung .................................................................... 15Die bergabe .......................................................................... 21Die Diagnose .......................................................................... 27Der ist schon in Ordnung, der Chef! ............................................ 33Was der menschliche Geist sich vorstellen kann, das kann erauch erreichen ........................................................................ 45Wir mssen gegen den Strom schwimmen ................................... 67Wir sind auf dem richtigen Weg ................................................. 81Unsere Kunden machen uns klger! ......................................... 101In guten wie in schlechten Zeiten .............................................115Wir werden das Unternehmen retten ........................................ 129Der Abschied ........................................................................ 143Epilog .................................................................................. 1493 5. Anhang ................................................................................151 Literaturempfehlungen ..................................................... 152 Stimmen begeisterter Frsprecher ....................................... 153 Tun Sie Gutes und profitieren Sie davon! ............................... 157 Danksagung .................................................................... 1584 6. Vorwort 7. Das vorliegende Buch ist ein weiteres Beispiel der Exzellenzeines Martin Ritters, der nicht nur als Unternehmer viel er-reicht hat, sondern der sich auch als Mensch treu geblieben ist.Fhrung hat drei Dimensionen: Die Unternehmensfhrung, dieFhrung von Menschen und letztlich die Fhrung des eigenenLebens. Alle diese Disziplinen werden in auergewhnlicherWeise in diesem Buch vereint. Die unternehmerische Erfolgs-geschichte eines Martin Ritters in Form einer erzhlten Ge-schichte ist sehr angenehm zu lesen und als Managementbucheine sehr angenehme Abwechslung. Der Bezug zur Praxis istfr jeden Unternehmer und fr jede Fhrungskraft sehr in-spirierend. Ich wnsche dem Buch viel Erfolg, den Lesern sehrgute Einsichten und Martin Ritter und seinem Unternehmenweiterhin so viel Erfolg.Cay von Fournier6 8. Prolog 9. Ein Traum war fr Martin Ritter in Erfllung gegangen: Ausden Hnden des Bundeswirtschaftsministers hatte er die langersehnte Auszeichnung Bester Arbeitgeber Deutschlands er-halten. Als Erste hatte ihm die Bundeskanzlerin gratuliert. Eswar ein groartiger Moment gewesen, ein Brennpunkt seinesLebens. All die Fotografen und Journalisten, die ein Inter-view mit ihm machen wollten, die vielen Gesprche mit denanderen Preistrgern, mit den Gratulanten selbst jetzt, woer zwei Tage nach der feierlichen Preisverleihung wieder inseinem Bro sitzt, ist ihm noch ganz schwindlig. Nie wird ervergessen, wie glcklich er in diesen Stunden war und stolzauf das, was er und seine Mitarbeiter erreicht hatten. MeinVater wre auch stolz auf mich gewesen, denkt er. Was htteich darum gegeben, ihn bei der Preisverleihung dabei gehabt zuhaben. Dass ich diesen Preis bekommen habe, habe ich ihm zuverdanken. Seine Gedanken gehen zurck in die Vergangen-heit, in die Zeit vor zwanzig Jahren, als er gerade mit seinemBauingenieurstudium fertig geworden war und sich Gedankenber seinen Berufseinstieg gemacht hatte. Damals war sein Va-ter sein wichtigster Ratgeber gewesen. Martin erinnert sichnoch genau an den Tag, an dem alles angefangen hatte 8 10. Das Angebot 11. Martin sa im Wohnzimmer, als das Telefon klingelte. Er hrte,wie seine Frau Silvia mit dem Anrufer sprach. Kurz danachkam sie mit dem Telefon zu ihm. Mit der Hand auf der Sprech-muschel flsterte sie: Dein Onkel!Martin verdrehte die Augen und nahm den Hrer.Hallo, Onkel Karl-Heinz. Was verschafft mir denn die Ehre?Hallo Martin, knnen wir uns treffen?Um was gehts?Ich will mit dir bers Familienunternehmen sprechen. Karl-Heinz hatte das groelterliche Bauunternehmen bernommen,whrend sein Bruder, Martins Vater, Unternehmensberater ge-worden war.Martins Aversion gegen seinen Onkel bekam wieder Konturen.Ich arbeite nicht fr dich, war deshalb seine prompte Ant-wort.Das sollst du auch nicht. Es geht um die Nachfolge.Kein Interesse.Bitte, Martin, lass uns zumindest darber sprechen. Ich wei,dass du sowieso irgendwann ein eigenes Unternehmen habenwillst. Komm morgen in mein Bro, dann knnen wir uns da-rber unterhalten.Nein, morgen geht es nicht. Frhestens nchste Woche.Der Onkel dachte nach.Mmh, einverstanden. Dann nchsten Mittwoch, um 10 Uhr?Gut, bis dann.Bis dahin, sagte Karl-Heinz Ritter und legte auf.Martin setzte sich hin und dachte: Was war das denn? Warumhat er es so eilig? Und verdammt, warum habe ich berhauptzugesagt?Was wollte er denn?, riss Silvia ihn aus seinen Gedanken.Ach, er will mit mir ber die Unternehmensnachfolge reden.Nchste Woche treffen wir uns in seinem Bro.10 12. Silvia hob die Augenbrauen: Und? Was ist dabei das Problem?Du weit, ich kann ihn nicht ausstehen. Zudem wird ge-munkelt, dass das Unternehmen nicht mehr so gut luft. AmFreitag habe ich auerdem ein Vorstellungsgesprch bei eineranderen Firma ich glaube, die wollen mich haben.Silvia lie sich in den Sessel fallen, nahm einen Keks von derSchale auf dem Tisch und sagte: Du kannst dort auf jedenFall um ein paar Tage Bedenkzeit bitten. Es ist dein Recht,verschiedene Alternativen auszuloten. Auerdem verpflichtetdich ein Gesprch ber eine eventuelle Nachfolge im Familien-unternehmen zu gar nichts und bietet vielleicht eine Chance.Jedenfalls mchte ich nicht, dass du spter einmal sagst, dassdu es dir zumindest httest anhren knnen.Stimmt. Dann rufe ich gleich Papa an. Mal hren, was er da-von hlt, sagte er und whlte.Sein Vater wollte natrlich alle Einzelheiten des Gesprchs vonihm erfahren. Und er hatte einen guten Rat fr Martin: Hrdir doch erst mal an, was er dir zu bieten hat. Aber triff keinevoreilige Entscheidung. Nenne ihm eine Frist, innerhalb dererdu es dir berlegst.Kurz vor dem Termin mit seinem Onkel fuhr Martin ber dieBrcke in das kleine Gewerbegebiet im Osten der Stadt. Erwusste von seinem Vater, mit wie viel Mhe der Grovater dasUnternehmen aufgebaut hatte. Als Martins Onkel das Bau-geschft bernommen hatte, war es auerordentlich erfolg-reich am Markt platziert gewesen. Inzwischen galt es leiderals marode und als bernahmekandidat. Martin war froh, dassseine Groeltern das nicht miterleben mussten. Drei Jahre zu-vor hatte er ein Praktikum im Unternehmen gemacht. Damalswar er auch zuletzt dort gewesen. Als er nun auf das Gelndefuhr und seinen Wagen parkte, erschrak er: Das Gebude samtGelnde sah vernachlssigt aus. ber dem Eingang hing das11 13. inzwischen angerostete und verdreckte Firmenschild. Wie einFremdkrper stand das Auto seines Onkels davor: ein nagel-neuer BMW in der dicksten und protzigsten Variante.Er betrat das Gebude. Innen sah es nicht besser aus. DerBoden war abgenutzt, die Farbe der Wnde verblasst und ab-gesplittert, links zeigte ein lieblos hingehngtes Schild ZurAnmeldung. Martin war es unerklrlich, wie sein Onkel dasUnternehmen so hatte verrotten lassen knnen.Er betrat das Vorzimmer, und Frau Schmidt, schon immer einLichtblick im Unternehmen, begrte ihn freudig: GutenMorgen, Herr Ritter, das ist ja schn, Sie mal wieder hier zusehen. Wie geht es Ihnen?Danke, mir geht es prima. Ich habe mein Diplom gemacht undbin inzwischen verheiratet. Und wie geht es Ihnen? Ihre stetspositive Grundstimmung kann wohl nichts trben?Ich lass mich nicht unterkriegen. Aber herzlichen Glck-wunsch. Von der Hochzeit hat Ihr Onkel gar nichts erzhlt.Er beugte sich vor und flsterte: Ich muss zu seiner Entschul-digung sagen: Er war nicht eingeladen.Frau Schmidt gluckste: Jeder kriegt, was er verdient. Ich mel-de Sie mal an.Gleich, ich bin noch nicht soweit, drhnte die Stimme vonMartins Onkel aus der Sprechanlage. Beate Schmidt schauteMartin an und verzog das Gesicht.Karl-Heinz Ritter, charmant wie immer, sagte Martin undschttelte den Kopf. Er nutzte die Gelegenheit, Frau Schmidtein paar Fragen ber das Unternehmen zu stellen. An denGerchten schien was dran zu sein: Die Auftrge waren zu-rckgegangen, sein Onkel arbeitete immer weniger und dasArbeitsklima lie schwer zu wnschen brig. Martin war FrauSchmidt dankbar fr die Informationen.So kann er Ihnen keine Mrchen erzhlen, flsterte sie.12 14. Sollte ich wirklich das Unternehmen weiterfhren, so habe ichzumindest schon mal Frau Schmidt auf meiner Seite, dachte er.Ein paar Minuten spter betrat Martin das Bro seines Onkels.Hier sah es wiederum recht nett aus: Mobiliar und Accessoiresvom Elegantesten. Der Onkel, in feinem Zwirn, thronte aufeinem groen Ledersessel hinter dem Schreibtisch.Hallo, Martin, setz dich, nuschelte er und zeigte dabei aufden Stuhl vor dem Schreibtisch. Martin nahm Platz und blickteihm direkt in die Augen. Dann griff Karl-Heinz Ritter nach derKaffeekanne und goss erst sich, dann seinem Neffen ein.Erzhl doch mal, was du genau von mir willst, forderte Mar-tin seinen Onkel auf.Ich will nichts von dir, sondern ich biete dir die Chance,etwas aus deinem Leben zu machen. Genau das Richtige freinen Jungspund, der noch alles vor sich hat.Eines vorab, Onkel Karl-Heinz: Ich bin erwachsen. Mein Stu-dium habe ich mit sehr gut abgeschlossen und einer deinerMitbewerber bietet mir einen ordentlich bezahlten und ber-dies interessanten Job. Ich bin also nicht auf eine Chance vondir angewiesen. Da musst du mir schon einen Vorschlag unter-breiten, der mich meine Aversion dir gegenber und das be-stehende Angebot vergessen lsst.Karl-Heinz Ritter begann herzhaft zu lachen.Sehr gut gesprochen, junger Mann. Schon ganz wie eine Fh-rungspersnlichkeit. Nun: Ich bin 65 Jahre alt und will in mei-nen wohlverdienten Ruhestand. Eigentlich mchte ich, dassdas Unternehmen in der Familie bleibt. Wenn das nicht geht,verkaufe ich es fr gutes Geld an andere.Gutes Geld? Nach meiner Information ist das Unternehmenziemlich marode. Und wenn ich mir den Zustand des Gelndes,des Gebudes innen und auen anschaue, dann scheint mirwas dran zu sein. Ausgenommen dein eigener Fuhrpark, das13 15. Bro und dein persnliches Outfit, natrlich. Also, was solltemich dazu bewegen, die Firma zu bernehmen?Der Onkel dachte eine Weile nach und blickte dann Martin an.In einem weicheren Ton sagte er: Okay, okay. Lass uns offenmiteinander sprechen.Martin nickte.Du hast natrlich recht, das Unternehmen hat Konjunktur-schwierigkeiten. Auerdem bin ich lter geworden und es wirdmir zu viel. Ich glaube, dass du das schaffen kannst. Du bistehrgeizig und hast im Studium groes Potenzial gezeigt. Kin-der habe ich nicht und trotzdem wnsche ich mir, dass dasUnternehmen Ritter in die dritte Generation geht. Ob du esglaubst oder nicht: Ich mag dich. Du erinnerst mich an meinenVater. Martin, werde mein Nachfolger. Ich verspreche dir, ichziehe mich komplett zurck.Na also, geht doch, dachte Martin.Im weiteren Gesprch gab Karl-Heinz Ritter bereitwillig Aus-kunft auf die Fragen, die Martin mit seinem Vater zusammen-gestellt hatte.Ich muss das gut berlegen. Gib mir eine Woche, in der Zeitwerde ich eine Entscheidung fllen.Der Onkel nickte.Das klingt vernnftig und ich freue mich, dass du es zumin-dest in Erwgung ziehst. Also sprechen wir uns in sieben Ta-gen wieder.Ja, antwortete Martin.Zuhause angekommen, griff er sofort zum Telefon und rief sei-nen Vater an: Papa, ich muss mit dir ber meine Zukunftsprechen. Knnen wir uns treffen?Gerne. Komm doch morgen Nachmittag zu uns.Super, danke. Bis dann.Tschss, mein Junge.Das wird spannend, dachte Martin.14 16. Die Entscheidung 17. In der Einfahrt seines Elternhauses angelangt, stieg Martin ausund schaute auf das parkhnliche Grundstck. Am Schwimm-teich tollten Max und Moritz, zwei Promenadenmischungen.Es war Frhling, und die Sonne hatte bereits viel Kraft. Rings-herum begann es langsam grn und bunt zu werden. MartinsMutter hatte nicht nur ein Hndchen fr den Garten. Hierstanden auch einige Skulpturen, die sie in ihrer Freizeit an-gefertigt hatte. Alle strahlten Heiterkeit und Leichtigkeit aus.Martin ging die Treppenstufen hinauf und klingelte. Er waraufgeregt.Da bist du ja!, begrte Ingrid Ritter ihren Sohn freudig.Dieses Gefhl der vorbehaltlosen Liebe bekam Martin von ihr,seitdem er denken konnte selbst, wenn er als Kind irgendet-was angestellt hatte. Das gab ihm stets Sicherheit und Selbst-vertrauen.Sie umarmten sich.Werner wartet bereits auf dich. Du scheinst ihn mchtig zubeschftigen. Seitdem ihr telefoniert habt, sitzt er jede freieMinute am Schreibtisch. Kann ich ihn mir fr das Wochenendebei dir ausleihen?, fragte sie mit einem Grinsen.Ab heute Abend kannst du mit ihm machen, was du willst,konterte Martin mit betont dunkler, kratziger Stimme.Er ging durch den Flur und klopfte an die Tr des Arbeitszim-mers. Papa, ich bins und bitte um Einlass.Komm rein, du Witzbold. Oder warte, ich komme gleich raus.Wir fahren weg.Werner Ritter riss die Tr seines Arbei...</p>

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