Facebook Leitfaden Kultur Sep 2011

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  • 1. LeitfadenFacebook-Marketing fr KulturveranstalterRechtliche Hinweise: Urheberrechtlich geschtzt.Jede Wiedergabe, auch in Auszgen, nur nach schriftlicherGenehmigung des Herausgebers. Smtliche Inhalte ohneGewhrleistung fr deren Richtigkeit.Bearbeitungsstand: September 2011
  • 2. 2Inhaltsverzeichnis1. Einleitung............................................................................................................................................. 3 2. Was ist Facebook ................................................................................................................................ 3 3. Chancen fr Kulturveranstalter ............................................................................................................ 3 3.1 Mundpropaganda ermglichen ...................................................................................................... 3 3.2 Erreichen junger Zielgruppen ........................................................................................................ 4 3.3 Steigerung der Besucherzahlen .................................................................................................... 4 4. Dinge, auf die Sie achten sollten ......................................................................................................... 4 4.1 Datenschutz ................................................................................................................................... 4 4.2 Nutzerprofil .................................................................................................................................... 4 4.3 nderungen in Facebook ............................................................................................................... 4 5. Die Fanseite als Auftritt fr Kulturveranstalter ..................................................................................... 5 5.1 Fanseite anlegen ........................................................................................................................... 6 5.2 Fanseite administrieren ................................................................................................................. 9 6. Fanaufbau ......................................................................................................................................... 10 6.1 Multiplikationseffekte ................................................................................................................... 10 6.2 Die Like Box ................................................................................................................................. 11 6.3 Ergnzung der bestehenden Manahmen .................................................................................. 12 6.4 Werbemglichkeiten ber Facebook ........................................................................................... 12 7. Kommunikation mit Ihren Fans.......................................................................................................... 13 7.1 Wie wird kommuniziert? ............................................................................................................... 14 7.2 So treten Sie in den Dialog .......................................................................................................... 16 8. Anwendungen ................................................................................................................................... 18 8.1 Events .......................................................................................................................................... 18 8.2 kulturkurier Termin-App ............................................................................................................... 18 8.3 kulturkurier Newsletter-App ......................................................................................................... 19 8.5 Weitere Anwendungen ................................................................................................................ 20 9. Weitere Mglichkeiten ....................................................................................................................... 21 9.1 Der Like Button ............................................................................................................................ 21 9.2 Facebook Orte ............................................................................................................................. 22 9.3 Sinnvolle Anwendung von LBS ................................................................................................... 23 10. Weitere ntzliche Tipps und Anregungen ....................................................................................... 24 10.1 Aktualitt .................................................................................................................................... 24 10.2 Dynamische Kommunikation und Diskussion ............................................................................ 24 10.3 Die kulturkurier-Apps ................................................................................................................. 24 10.4 berprfen Ihrer Statistiken ....................................................................................................... 24 11. Welche Einrichtungen sind bereits dabei? ...................................................................................... 26 12. Ist Social Media nicht nur ein Trend? .............................................................................................. 26 12.1 Tatsachen .................................................................................................................................. 26 12.2 Aussagen von Vertretern bekannter Kultureinrichtungen .......................................................... 26 13. Fazit................................................................................................................................................. 28 I Links .................................................................................................................................................... 29 II Glossar ............................................................................................................................................... 30 Leitfaden Facebook Marketing fr Kulturbetriebe (09/2011) | ::: kulturkurier.de
  • 3. 31. EinleitungFacebook wird berall besprochen. So gut wie jeder hat ein eigenes Personenprofil und unterhlt sichin und ber dieses soziale Netzwerk. Offenbar ist Facebook keine Blase mehr, sondern immer mehrein Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation. Dabei ist es eine Plattform, auf der sichMenschen begegnen, Freundschaften geschlossen und Veranstaltungseinladungen angenommenwerden. Das sind Grnde, sich als Kulturveranstalter mit diesem Trend zu beschftigen. DieserLeitfaden soll Ihnen dabei helfen, die Chancen und Gefahren fr Facebook abzuwgen und selbereinen Schritt nach vorn zu tun.Die groen Probleme bei Kulturveranstaltern liegen hauptschlich im akuten Zeit- undRessourcenmangel. Es kostet vor allem Zeit eine Prsenz auf Facebook zu pflegen, zu kontrollierenund sich gute Kommunikationsbausteine zu berlegen.Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, sich, bevor der Weg auf Facebook fhrt darber klar zu werden,wo man als Veranstalter mit der Facebook-Prsenz hin mchte. Denn nichts ist unangenehmer freinen Kulturbetrieb als die wenige Zeit, die gegeben ist, uneffektiv zu verschwenden.Deswegen haben wir Ihnen diesen Leitfaden erstellt, der Sie Schritt fr Schritt in Facebook einfhrenund begleiten soll.2. Was ist FacebookWeltweit gibt es ber 600 Mio. Facebook-Nutzer. Allein in Deutschland sind es um die 17 MillionenMitglieder, Ende 2011 werden es ber 20 Mio. sein. Facebook bietet den Benutzergruppen dieMglichkeit sich miteinander auf der ganzen Welt zu unterhalten. Die Hauptnutzer sind berwiegendzwischen 18 und 35 Jahren alt.Warum und wie wird Facebook genutzt?Facebook ist vor allem eine Plattform zur Kommunikation der Nutzer untereinander, vergleichbar zurEmail. Hierzu schreiben die Nutzer auf Facebook sog. Statusmeldungen, teilen direkt oder indirektihren Freunden mit, was sie machen, teilen Photos oder Veranstaltungen untereinander.Neben der Kommunikation der Nutzer untereinander gibt es aber auch die Mglichkeit, alsVeranstalter mit Nutzern zu kommunizieren, vergleichbar einem Email Newsletter. Dazu gibt es inerster Linie das Instrument der Fanseite.3. Chancen fr Kulturveranstalter 3.1 Mundpropaganda ermglichenIhre Besucher und Freunde sind Ihre besten Frsprecher. Ein zunehmender Teil dieser Freundespricht ohnehin (positiv) ber Ihr Haus offline wie online. Die Kommunikation vieler Menschenverndert sich, unabhngig davon ob wir das gut finden oder nicht bilden immer mehr Menschen Teilder Kommunikation auf Facebook ab. Das ist nun Ihre neue Chance, sich in dieses Gesprch ber Sie Leitfaden Facebook Marketing fr Kulturbetriebe (09/2011) | ::: kulturkurier.de
  • 4. 4einzubinden. Ganz wichtig: Ob dort ber Sie gesprochen wird, knnen Sie nicht bestimmen oderkontrollieren. Aber Sie sollten an dem Dialog teilhaben und so die Chancen nutzen. 3.2 Erreichen junger ZielgruppenAuch wenn Facebook kein Netzwerk fr Teenies ist (der Altersdurchschnitt liegt bei 28 Jahren),erreichen Sie doch berwiegend jngere Zielgruppen. Somit haben Sie die Chance jungeBesuchergruppen in Ihr klassisches Konzert oder in Ihr Ausstellungshaus zu holen. Personen indiesem Alter haben den Groteil ihrer digitalen Kommunikation auf Facebook verla