SEO-mediensprechstunde

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    18-Nov-2014

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Die Folien enthalten einen berblick zu den wichtigsten Do's and Don'ts bei der Suchmaschinenoptimierung. Am Ende gibt es Checklisten fr verschiedene Webseitenkategorien.

Transcript

  • 1. Suchmaschinenoptimierung 15. Juni 2010, 18-20 Uhr

2. Inhalte von Webseiten

  • Fhlen sich Ihre Kunden angesprochen?
  • Finden sie, was sie suchen?
  • Verstehen sie, was sie lesen?
  • Erhalten sie weiterfhrende Informationen? ->Sie mssen Ihre Kunden sehr genau kennen,
    • um diese Fragen beantworten zu knnen!

3. Schlsselwrter - Keywords

  • ->Schlsselwrter benutzen Ihre Kunden, um Sie zu finden!
    • Whlen Sie leicht verstndliche Begriffe.
    • Benutzen Sie sie in Texten und Navigation.
    • Verwenden Sie auch alternative Begriffe.
    • z.B. Bcker, Bckerei, Backwaren, Brotshop

4. Was interessiert Suchmaschinen?

  • ntzliche Inhalte (Artikel mit Textlngen ab 50 Worten)
  • Bilder (barrierefrei mit Beschreibung)
  • weiterfhrende Links (im Kontext)
  • Seitenbeschreibung (prgnant in ca. 120 Zeichen)
  • Schlagworte (ca. 10 aus Artikel-Inhalt)
  • Links von Extern auf Ihre Seite (Vernetzung)

5. Was mgen Suchmaschinen?

  • Informative und aktuelle Inhalte
    • Platzieren Sie Schlsselworte stets am Anfang von berschriften und Abstzen.
    • Beispiele
      • vermeiden: Warum warten Sie noch immer auf die Einfhrung des neuen, innovativen TomTom
      • besser: Das TomTom ist da, neu und innovativ

6. Was mgen Suchmaschinen?

  • Informative, jedoch knappe Titel(
    • vermeiden: Unbenanntes Dokument
    • besser: Muster-Firma Navigationssysteme, Kartenmaterial und Telematik aus einer Hand!
    • Integrieren Sie:
      • Ihren Firmennamen
      • kurze Seiteninformationen oder den -Titel
      • 2-3 Schlagworte aus dem Pool Ihrer Keywords

7. Was mgen Suchmaschinen?

  • Bilder mit Beschreibung (Barrierefreiheit):
    • vermeiden:
    • besser:

8. Was mgen Suchmaschinen?

  • Verlinkungen mit Sinn
    • mit groer Sorgfalt Links auf externe Webseiten setzen
    • im Kontext, das heit passend zum Thema
    • Beispiele
      • vermeiden: Partner:Firma 1, Firma 2, Firma 3
      • besser: nheres hierzu finden Sie beiWikipediaoder im Blog derKarrierebibel

9. Was mgen Suchmaschinen?

  • Seitenbeschreibungen (
    • vermeiden: Unser neues Flaggschiff TomTom sagt Ihnen wo es lang geht
    • besser: Navigieren war noch nie so einfach wie mit dem neuen TomTom!
    • ->Nutzen Sie die fr Sie wichtigen Suchbegriffe in der Seitenbeschreibung!

10. Was mgen Suchmaschinen?

  • Domain mit Aussagekraft:
    • vermeiden: Firmenname.de
    • besser: Meine-Dienstleistung.de
  • Seiten-Links (intern) mit Aussagekraft:
    • vermeiden: http://domain.de/index.php?id=239
    • besser: http://domain.de/dienstleistungen/

11. Was mgen Suchmaschinen?

  • Suchbegriffe bzw. Schlagworte (
    • vermeiden:
      • mehr als 10 Schlagworte,
      • Rechtschreibfehler,
      • Adjektive und Begriffe, die nicht nochmals im Artikel vorkommen,
      • gebeugte Begriffe oder Synonyme
    • besser:
      • ca. 10 Schlagworte, mglichst Substantive, wie in berschriften oder Text,
      • Bsp.: nicht LV sondern Lebensversicherung
      • Nutzen Sie ihre wichtigsten Suchbegriffe in der Seitenbeschreibung.

12. Was mgen Suchmaschinen?

  • Saubere und bersichtlicheTextgestaltung
    • Navigation mit Text statt Einsatz von Grafiken
    • berschriften mit
      • Haupthierarchie
      • kleinste empfohlene Hierarchie
    • Aufzhlungen werden strker gewichtet
    • wenige Hervorhebungen wie Fett , Unterstreichung , kursiver Text oder farbliche Kennzeichnung verwenden
      • Empfehlung: max. 1 Hervorhebung je 15 Worte

13. Was mgen Suchmaschinen?

  • Angemessene Schlsselwort-Dichte(Keyword-Density)
  • ->Suchbegriff-Treffer in 100 Worten des Text = Schlsselwort-Dichte
    • ->optimal sind 3-4 %
    • Problem:
    • Andere Fremdwrter kommen hufiger vor als der Suchbegriff in der Schlsselwort-Liste.

14. Was mgen Suchmaschinen?

  • Einbindung von Social Media (vernetzen)
    • Nutzen Sie XING zum verlinken ihrer Webseite.
    • Twittern Sie neue Artikel, eigene Kurznachrichten oder fragen Sie zu verschiedenen Themen einfach in die Runde.
    • Richten Sie eine Fan-Seite bei Facebook ein.
    • Lassen Sie Ihre Besucher ihre Seiten auf Social-Bookmarking-Diensten verlinken. Verlinkung geschenkt!
    • Lassen Sie Ihre Besucher ihre Artikel kommentieren. Suchmaschinen untersuchen auch die Kommentare.

15. Was schreckt Suchmaschinen ab?

  • unsichtbarer (weier) Text auf weiem Hintergrund
  • Text weit auerhalb vom Betrachterfenster
  • tglich automatisch 1.000e Schlagwort-Verlinkungs-Seiten generieren
  • Experimentieren mit Keywords
  • Nutzen von Linkfarmen (veraltet)
  • Mehrere Domains auf eine Seite umlenken
  • Markennamen der Wettbewerber in Keywords benutzen
  • Doorway Pages (Cloaking durch optimierte Brckenseite z.B. fr Flash-Seiten)

16. SEO Checkliste Keywords(Auszug)

  • Domain mit Keyword?
  • Wurden die Keywords aus Kundensicht erstellt?
  • Keywords in Adresszeile, Seitentitel und Seitenbeschreibung enthalten?
  • Keyword-Dichte zwischen 3 und 4 %?
  • Keywords in berschriften (H2 H5) enthalten?
  • Keywords im Text fett oder kursiv hervorgehoben?
  • Keine geschtzten Marken oder fremde Unternehmensbezeichnung in Keywords?
  • Bildbeschreibungen mit Keywords vorhanden?
  • Dateinamen mit Keywords?
  • Enthalten Aufzhlungen Keywords?

17. SEO Checkliste Lesbarkeit(Auszug)

  • Nutzen Sie Flash? (Ohne SEO-Aktivitten hufig schlecht lesbar)
  • Nutzen Sie Frames? (Nicht mehr zeitgem)
  • Lassen Sie dynamische Adresszeilen automatisch umbenennen? (mod_rewrite)
  • Vertrgt Ihr Server einen deutlichen Besucheranstieg? (Leistung)
  • Haben Sie interne und externe Links kontrolliert? (Fehler vermeiden)
  • Sind Tabellen suchmaschinenoptimiert gestaltet? (Wichtige Inhalte im Quelltext immer ganz nach oben!)
  • Nutzen Sie
    statt

    ?

    • Nutzen Sie zum Hervorheben von berschriften?
    • Verfgt Ihr Text ber eine Einleitung?
    18. SEO Checkliste Inhalte(Auszug)
    • Verwenden Sie keine fremdsprachigen Begriffe sowie Hype-Bezeichnungen?
    • Sind die Navigationspunkte eindeutig und verstndlich gewhlt?
    • Ist die Schrift Ihrer Texte nicht zu klein gewhlt?
    • Ist der farbliche Kontrast zwischen Hintergrund und Schriftfarbe gro genug?
    • Ist die Zeilenbreite nicht zu breit gewhlt? (maximal Postkarten-breite)
    • Sind Fehlermeldungen in ihrem Kontakt-Formular verstndlich formuliert?
    • Sind Ihre Formular-Hilfstexte eindeutig und verstndlich formuliert?
    • Sind Ihre Kontaktdaten von jeder Seite aus sofort erreichbar?
    • Haben Sie Datenschutzhinweise hinterlegt?
    • Haben Sie Dokumente wie PDF, MP3 usw. auf ihren Seiten gesondert gekennzeichnet?
    19. SEO-Manahmen-Kategorisierung
    • Typ 1:ohne Suchmaschinen-lesbaren Inhalt (~15 Seiten)
      • Beispiel: hufig Flash-basierte Webseiten
    • Typ 2:gering und selten vernderter Inhalt ( 500 Seiten)
      • Beispiel: Tageszeitungen, Newsportale, Blogs, Foren
    20. SEO-Manahmen fr Typ 1
    • Typ 1:ohne Suchmaschinen-lesbaren Inhalt (~15 Seiten)
      • Beispiel: hufig Flash-basierte Webseiten
    • Mgliche Manahmen fr Flash
      • Anlegen der Seitenstruktur in HTML-Seiten
      • mit Verlinkung zu den entsprechenden Flash-Seiten
      • Alternative: SWFAdress SEO
      • Alternative: alles in eine Flash-Datei
    21. SEO-Manahmen fr Typ 2 und 3
    • Typ 2/3:gering-umfangreiche Seiten mit selten verndertem Inhalt
      • Beispiel: kleine bis mittelgroe Firmen-Homepages
    • Mgliche Manahmen
      • Einmalige Arbeiten:
        • Die Inhalte/Bilder fr Suchbegriffe (Keywords) anpassen und berarbeiten.
        • Die Meta-Informationen jeder Seite optimal an den Inhalt anpassen.
        • Mgliche Adress-Barrieren abschaffen, evtl. Domain wechseln.
        • Profil auf XING einrichten, Fan-Seite bei Facebook einrichten, Twitter Account einrichten.
        • Verlinkungsmglichkeit mit Social-Bookmarking Diensten einrichten.
      • Wiederkehrende Arbeiten
        • Suchpositionen berprfen und ggf. neue Suchbegriffe in Keywords aufnehmen/ndern.
        • Fachinformationen twittern sowie Status-Infos auf XING und Facebook steuern.
    22. SEO-Manahmen fr Typ 4 und 5
    • Typ 4/5:normal bis stark wachsende Seiten mit variierendem Inhalt
      • Beispiel: journalistisch aktive Unternehmen, Foren, Blogs, Tageszeitungen, Newsportale
    • Mgliche Manahmen
      • Einmalige Arbeiten:
        • CMS, Forum sowie Blog miteinander verknpfen
        • Darstellung der Inhalte durch suchmaschinenoptimierte Vorlagen
        • Mitarbeiter-Profile auf XING einrichten, Fan-/Mitarbeiter-Seiten bei Facebook einrichten, Twitter Accounts einrichten. Mitarbeiter-Aktivitten in Social-Media frdern und untersttzen
      • Wiederkehrende Arbeiten
        • Kampagnen fr das Social-Media Marketing langfristig planen und umsetzen
        • Kunden in Blogs einbinden, Fachinformationentwittern sowie Status-Infos auf XING, Kampagnen sowie Aktionen ber Facebook streuen