Die Soziale Revolution

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    22-Oct-2014

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Welchen Einflu nehmen die Sozialen Applikationen des Web 2.0 auf Ihr Unternehmen?

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<p>Das Beste aus Web 2.0 - Einsatz fr Unternehmen</p> <p>Die Soziale Revolution</p> <p>Welchen Einflu nehmen dieSozialen Applikationen des Web 2.0</p> <p>auf Ihr Unternehmen?</p> <p>COMMON Konferenz 2008, 14. November 2008 Referent: Hans-Jrg Stangor</p> <p>Der Begriff Web 2.0 ist gelufig...</p> <p>Was sind aber Soziale Applikationen?</p> <p>Was sind Soziale Applikationen?</p> <p>Werkzeuge, die unsneue Formen derKommunikationerschliessen.</p> <p>In der Vergangenheit:Durch die Bank wegErfolgsgeschichten.</p> <p>Gesetz von Metcalfe</p> <p>Der NutzenNutzen Sozialer Applikationensteigt quadratischsteigt quadratisch mit </p> <p>der Anzahl ihrer Nutzer.</p> <p>Was bringt uns dazu</p> <p>Soziale Applikationen</p> <p>zu benutzen?</p> <p>Der Antrieb hinter Sozialen Applikationen</p> <p> Kontakte Anerkennung</p> <p>Die Soziale Applikation</p> <p>Internet</p> <p>Web 1.0 (das aufkommende Internet)</p> <p>Kern-Idee: Jeder kann verffentlichen!</p> <p>Zugangshindernisse:</p> <p> Technische Fertigkeiten sind ntig</p> <p> Design und Inhalte sind meist fest miteinander verknpft</p> <p> Inhalte sind schreibgeschtzt</p> <p>Web 2.0</p> <p>Der Schreibschutz fllt weg!</p> <p>Zugangshindernisse werden ausgerumt:</p> <p>Einfacher Zugang, WYSIWYG, Kollaboration</p> <p>Trennung von Design und Inhalt</p> <p>Standards erlauben das Verknpfen von Inhalten</p> <p>Web 2.0 is all about stealing the internet back from the nerds...</p> <p>Identitt statt Anonyme Nutzung</p> <p>Selbstvermarktung</p> <p>Netzwerke aufbauen</p> <p>Die Antriebe Sozialkontakte und Anerkennung kommen zum Tragen</p> <p>Der bergang ins</p> <p>Unternehmen</p> <p>Der Wunsch nach Web 2.0 im Unternehmen...</p> <p>In Mitarbeitern entsteht der Wunsch, Techniken, die diese privat erfolgreich nutzen, auch im Unternehmen einsetzen zu knnen</p> <p>Frage 1: Wie reagiere ich als Unternehmen darauf ?Frage 2: Gibt es Vorteile fr das Unternehmen?</p> <p>Enterprise 2.0 ??Enterprise 2.0 ??</p> <p>Was ist Enterprise 2.0?</p> <p>Eine Teilmenge der Applikationen des Web 2.0Hinzu kommt:</p> <p> Ein Umdenken im Unternehmen</p> <p> Eine Richtlinie (Policy) fr den Unternehmenseinsatz</p> <p> Muster fr erfolgreiche Einfhrung</p> <p> Metrik fr das Messen des Erfolgs</p> <p>Zieldefinition: </p> <p>Die Lsung bestehender Probleme in derUnternehmens-Kommunikation &amp; Wissensverwaltung</p> <p>Kernprobleme in der Unternehmenskommunikation</p> <p>E-MailE-Mail</p> <p>DokumentversionenDokumentversionen</p> <p>AnsprechpartnerAnsprechpartner</p> <p>ZU VIEL VON ZU VIEL VON ALLEM!!!ALLEM!!!</p> <p>Hufig gehrte Fragen</p> <p>Wie komme ich mit so vielen E-Mails klar?</p> <p>Welches Dokument hat die richtige Version?</p> <p>Wer kann bei diesem Thema helfen?</p> <p>Wieso stecke ich so oft in Meetings fest?</p> <p>Was passiert an anderen Standorten?</p> <p>Was interessiert Business-Partner und Kunden?</p> <p>Welche Sozialen Applikationendes Web 2.0 sind reif fr</p> <p>Enterprise 2.0 ?</p> <p>Welche Sozialen Applikationen sind reif?</p> <p>Blogs / WeblogsInternet Tagebcher</p> <p>Chronologisch sortierte Eintrge</p> <p>Kommentarfunktion (Kollaboration) </p> <p>Permalinks (Zitierbarkeit)</p> <p>Feeds (Abonnement)</p> <p>Kategorien und Tags</p> <p>Lsung fr die Probleme Ansprechpartner und Email</p> <p>Communication sketch by Carsten Schdel (iks)</p> <p>WikiGemeinsam gepflegtes Lexikon Einstellen von Inhalten leichtLinks auf andere ArtikelZielartikel drfen fehlenKategorien statt Ordner-strukturenEintrge unter Versions-verwaltungWiederherstellen einfacher als kaputt machen</p> <p>Lsung fr das Problem Dokumentenversionen</p> <p>Das Problem der Einfhrung</p> <p>Soziale Applikationen sind schnell installiertDer Administrationsaufwand ist gering</p> <p>Doch es tritt oft folgendes Problem auf:</p> <p>Die Mitarbeiter benutzen die Werkzeuge nicht!</p> <p>Hemmnisse</p> <p>Ich habe keine Ahnung wie das funktioniert.</p> <p>Ich wei nicht, wie ich das schreiben soll.</p> <p>Der Eintrag ist nicht von mir.</p> <p>Kriege ich Rckendeckung fr das was ich schreibe?</p> <p>Akzeptiert jeder, dass ich dafr Zeit aufwende?</p> <p>Schon wieder ein neues Werkzeug...</p> <p>Teile ich mein Wissen mache ich mich berflssig!</p> <p>Welcher Aspekt von Enterprise 2.0 ist schwer?</p> <p>Enterprise 2.0 ist keine Sache neuer Werkzeuge</p> <p>Alte Werkzeuge werden auch nicht ersetzt</p> <p>Enterprise 2.0 ist vor allem einevor allem eine</p> <p>VerhaltensnderungVerhaltensnderung</p> <p>Hierarchisches Vorgehen Soziales Vorgehen</p> <p>Hierarchisches Vorgehen: </p> <p>Dieses Thema ist ganz klar ein IT-Thema, da kann sich mal die EDV drum kmmern.</p> <p>Ich kenne mich aus, aber das ist nicht meine Aufgabe.</p> <p>Soziales Vorgehen:</p> <p>Ich wei das ist ein Thema fr Klaus und Tom,am besten fragen wir die beiden mal zuerst...</p> <p>Hier brennt etwas an, da kann ich helfen...</p> <p>Kommunikation in Hierarchie &amp; Netzwerk</p> <p>Um Wissen freizusetzen ist offene Kommunikation und Transparenz ntig.</p> <p>Themen bilden Netzwerke.</p> <p>Mitarbeiter mit vielen Sozialkontakten werden zum Key-Player.</p> <p> Schaffen wir es Hierarchien zu berwinden?</p> <p>Was wir bisher gesehen haben...</p> <p>DefinitionSoziale ApplikationenStandard-Applikationen Wiki &amp; BlogEnterprise 2.0 als gendertes Verhalten des UnternehmensZiel: Wissen frdern</p> <p>Web 2.0 geht jedoch deutlich weiter...</p> <p>Logos des Web 2.0</p> <p>Sie werden die meisten dieser Diensteals Unternehmen niemals bentigen...</p> <p>Trojanische Muse</p> <p>Neue Mitarbeiter schleppenSoziale Anwendungen des Web 2.0 als trojanische Muse ins Unternehmen</p> <p>Diese gilt es zu fangen, zu analysieren, und bei Nutzen fr das Unternehmen der Allgemeinheit als Service anzubieten</p> <p>Schaffen Sie Raum, um intern ber Soziale Applikationen zu diskutieren</p> <p>RSS Feeds</p> <p>Soziale Applikationen stellen Neues als Feed zur VerfgungGenormtes Abonnement-Konzept</p> <p>Lesen: via Feed-ReaderOft bereits in Email-Programmen und Webbrowsern integriertProblem: Konsumieren im Unternehmen</p> <p>Feed-Reader als Service:bloglines.com &amp; Google Reader</p> <p>Trend: Software as a Service (SaaS)</p> <p>Selbst installieren ist hufig aufwendigNeuere Soziale Applikationen sind meist ServicesIst eine Innovation reif wird sie als Dienstleistung billig (Kraftwerke, Telefonnetz, )</p> <p>Hemmnisse bzgl. SaaS: Ich verliere die Kontrolle ber meine Daten Services sind nicht wie Stromanbieter zu wechseln Open Standards werden dies ndern</p> <p>Micro-Blogging als erster Schritt im Unternehmen Richtung SaaS?</p> <p>Idee: Austausch minimaler NachrichtenVirtuelle Kantine (wer macht was)Bekannteste Plattform: twitter.comNeue Unternehmensvariante: yammer.com</p> <p>Ansatz: Menschliche Kommunikation ist nicht so komplex wie ein Wiki- oder Blog-EintragThese: Selbst diese einfache Kommunikation beinhaltet wertvolle Informationen</p> <p>Welche Rolle spielen Social Network Services (SNS)?</p> <p>Beispiel SNS: Xing, LinkedIn, Facebook...</p> <p>Stellen das soziale Netzwerk in den Mittelpunkt</p> <p>SNS noch wenig Relevanz fr Unternehmen</p> <p>Fazit Web 2.0 im Unternehmen</p> <p>Web 2.0 ist eine Chance, die Kommunikation im Unternehmen zu verbessernEs vergrert den Kreis der Menschen, die ihr Wissen damit teilen knnen (Einfachheit)Es untersttzt den Aufbau sozialer Netzwerke</p> <p>Technik ist leicht, Verhaltensnderungen sind schwerEs gibt Einfhrungshindernisse, aber auch MusterOffenheit und Transparenz sind Schlsselelemente</p> <p>Was wir Ihnen beim Einsatz wnschen...</p> <p> Kontakte Anerkennung</p> <p>Wir wrden uns freuen, wenn Sie das ThemaSoziale Applikationen weiterhin verfolgen auf:</p> <p>http://www.socialapps.de/</p> <p>Vielen Dank fr Ihre Aufmerksamkeit!</p> <p>www.iks-gmbh.com</p>

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