Newsletter "Leben und Arbeiten im Ausland" Juli 2014

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    10-Nov-2014

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In der Juli-Ausgabe des Newsletters "Leben und Arbeiten im Ausland" finden Interessierte unter anderem einen spannenden Gastbeitrag ber Expat-Probleme bei Profisportlern, einen Fachartikel ber die Tcken des deutschen Zuwanderungsrechts und einen Beitrag ber Datenschutzprobleme bei Auslandsentsendungen. Auerdem enthlt die aktuelle Ausgabe gleich zwei Interviews. In dem Einen erlutert der Forscher Dr. Benjamin Bader, wie Netzwerke Expats und ihre Familien im Ausland schtzen knnen und in einem weiteren Interview erfahren die Leser die wichtigsten Fakten zur aktuellen Rentenreform von Omer Dotou, Rentenberater und Spezialist im Bereich Mitarbeiterentsendung beim BDAE. In der Rubrik Gesundheit finden Interessierte diesmal hilfreiche Hinweise zur Urlaubsvorbereitung. Aktuelle und ltere Newsletter-Ausgaben sowie das kostenlose Newsletter-Abo finden Interessierte unter http://www.bdae-ev.de/news/newsletter/.

Transcript

<ul><li> 1. 1 AUSLANDJULI 2014 LEBEN UND ARBEITEN IM EXPATRIATES RECHTLICHES GESUNDHEIT OB MESUT ZIL AUCH HEIM- WEH HATTE? Expat-Probleme im internationalen Profisport-Alltag MEDIKAMENTE IM URLAUBSGEPCK Was Reisende wissen sollten DIE TCKEN IM DEUTSCHEN ZUWANDERUNGSRECHT Wie Personaler Fallstricken entgehen DATEN- AUSLANDS- lazyllama - Fotolia.com </li> <li> 2. 2 INTERN INTERVIEW RECHTLICHES EXPATRIATES AIRLINES VERMISCHTES WELTWEIT 13 Ob Mesut zil auch Heimweh hat? Expat-Probleme im inter- nationalen Profisport-Alltag 17 Was Menschen weltweit glcklich macht 17 Sich im Urlaub vor Diebstahl schtzen 19 DNA bei Kindern Hlfte des Lernerfolgs 20 Mit dem Hund an den Strand nach Polen 20 Impressum GESUNDHEIT 18 Urlaub und Geschftsreisen ins Ausland: Vorsorgevollmacht fr Lebenspartner ausstellen 18 Medikamente im Urlaubsgepck: Was Reisende wissen sollten 15 Flughafen Nrnberg 15 Lufthansa 15 Etihad Airways 15 Flughafen Frankfurt 16 United Airlines 16 Flughfen New York 16 Swiss International Airlines 7 Netzwerke unter Expats schaffen Vertrauen 2 Zahl des Monats 3 Seminar: Einsatz auslndischer Mitarbeiter in Deutschland 4 BDAE und SwissLife bieten zusammen Auslandskranken- versicherungen an 5 Rentenreform: Fr deutsche Rent- ner im Ausland ndert sich nichts EDITORIAL 9 Die Tcken im deutschen Zuwan- derungsrecht 11 Welche datenschutzrechtlichen Probleme es bei Auslandsentsen- dungen gibt 70PROZENT ZAHL DES der europischen Univer- sittsabsolventen sind be- reit, fr ihre erste Stelle nach dem Abschluss in ein anderes Land zu ziehen. (Quelle: Human Resources Manager) MONATS Liebe Leserin, Lieber Leser, endlich ist Deutschland wieder Fuball-Weltmeister! Ich kenne kaum jemanden, der es dieser tollen Mannschaft nicht gegnnt htte, den Titel zu holen. Mir gefllt vor allem, dass wir so viele Nationalspieler mit einem anderen interkulturellen Hin- tergrund haben, denn dies spiegelt unsere multikulturelle Gesellschaft wieder. Wie Sie bestimmt wissen, spielen viele unserer Nationalspieler in einem auslndischen Verein. Sie sind gewissermaen Expatriates, also Menschen, die fr den Job ins Ausland gehen. Mit welchen typischen Expat-Pro- blemen Profisportler im Ausland konfrontiert wer- den, hat unsere Gastautorin Susan Salzbrenner in einem sehr spannenden Artikel ab der Seite 13 zusammengefasst. Weil immer mehr Unternehmen Fachkrfte im Aus- land rekrutieren, mssen sich Personalverantwortli- che auch fter mit dem deutschen Zuwanderungsrecht befassen. Welche Fallstricke sie dabei umgehen sollten, erlutern zwei auf Aufenthaltsrecht spezialisierte An- wlte anhand von Praxisbeispielen in einem Beitrag auf der Seite 9. Ebenfalls insbesondere relevant fr Personalverantwortliche und Expats ist unser Beitrag ber Datenschutzprobleme bei Auslandsentsendungen auf Seite 11. Ich wnsche Ihnen viel Spa bei der Lektre und denken Sie immer daran: Der BDAE begleitet Sie mit Sicherheit ins Ausland! Herzlichst, Ihr Andreas Opitz </li> <li> 3. 3 INTERN Um Personalverantwortliche international ttiger Unter- nehmen beim Impatriate-Management zu untersttzen, veranstaltet die BDAE GRUPPE am 18. September 2014 ein eintgiges Fachseminar zum Thema Einsatz auslndischer Mitarbeiter in Deutschland Impatriates erfolgreich absi- chern und integrieren. Haftungsrisiken minimieren Welche sozialversicherungsrechtlichen Vorgaben sind bei der Eingliederung des Impats zu beachten? Wann unterliegt der neue Mitarbeiter der Sozialversicherungspflicht in Deutsch- land? Welchen Aufenthaltstitel beziehungsweise welche Vi- sakategorie bentigt der auslndische Mitarbeiter? Ist eine Arbeitserlaubnis notwendig? Ist der neue Mitarbeiter in Deutschland einkommensteuerpflichtig? Liegt ein Doppelbe- steuerungsabkommen vor? Diese und noch mehr Fragen will die BDAE GRUPPE gemein- sam mit spezialisierten Referenten aus den Bereichen Zuwan- derungs-, Sozialversicherungs-, internationales Steuerrecht und Relocation klren. Ziel ist es, den Teilnehmern ausrei- chend Fakten an die Hand zu geben, um Haftungsrisiken fr das aufnehmende Unternehmen und Entsendeab- brche zu vermeiden. Der weltweite Einsatz von Mitarbeitern ist fr viele Unter- nehmen selbstverstndlicher geworden. Nicht nur bei groen Konzernen, sondern auch bei kleinen und mittelstndischen Unternehmen kommt es hufiger zu grenzbergreifenden Mitarbeitereinstzen. Die Grnde dafr sind vielfltig und reichen von der Mitarbeiterentwicklung ber Projektarbeit bis hin zu einem Wissensaustausch oder dem Entgegenwir- ken des Fachkrftemangels. In diesem Zuge gewinnt, neben dem Expatriate-Management, der Einsatz von Mitarbeitern auslndischer Tochtergesellschaften bei der Muttergesell- schaft (beziehungsweise umgekehrt) zunehmend an Bedeu- tung. Dies stellt die Unternehmen vor neue Hrden, denen sich insbesondere die Personalabteilungen stellen mssen. Fach- und Fhrungskrfte aus dem Personalbereich sowie dem Global Mobility Management erhalten whrend des Se- minars einen ganzheitlichen berblick ber das Thema Impa- triate-Management in Deutschland, hilfreiche Tipps zur bestmglichen Absicherung ihrer aus- lndischer Mitarbeiter und vielfltige Untersttzung. Daneben werden viele Praxisbeispiele und ein Erfahrungsaus- tausch mit Kollegen geboten. Details zur Veranstaltung (Anmeldeunterlagen und Trainings- programm sowie Infos zum Veranstaltungsort) finden Inter- essierte unter: https://www.bdae.com/de/auslandsberatung/seminar_ein- satz_auslaendischer_mitarbeiter.htm SEMINAR: EINSATZ AUSLNDISCHER MITARBEITER IN DEUTSCHLAND Donnerstag, 18. September 2014 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr Khnehfe 3, 22761 Hamburg Teilnahmegebhr: 990,- Euro Fr BDAE-Mitglieder 890,- Euro Anmeldung bei Frau Sanja Zivkovic Tel.: +49-40-306874-39 E-Mail: szivkovic@bdae.com SEMINARDATEN: Mathias Rosenthal - Fotolia.com </li> <li> 4. 4 INTERN Seit dem 1. Juli 2014 ist die Swiss- Life France neuer Versicherungs- partner der BDAE GRUPPE. Gemeinsam bieten die zwei Unternehmen Aus- landskrankenversicherungen fr lang- fristige Auslandsaufenthalte an. Die so genannten Expat-Tarife knnen sowohl von Privatpersonen als auch von Fir- men fr ihre Auslandsentsandten ab- geschlossen werden. Konkrete Zielgruppen sind Auslandst- tige (Expatriates), Auswanderer, Welt- reisende und auslndische Gste in Deutschland. Smtliche BDAE-SwissLife Tarife sind weltweit gltig und bieten auch Schutz bei Heimataufenthalten. Sowohl stationre als auch ambulante Heilbehandlungen sind zu 100 Prozent versichert und haben keine Leistungs- grenzen. Dies ist ein nicht zu unter- schtzendes Tarifmerkmal, denn viele Versicherer im Ausland bieten fr ge- whnlich Versicherungspolicen mit einer Leistungsgrenze an und zahlen beispielsweise nur bei Gesundheits- schden bis maximal 10.000 Euro, wei Andreas Opitz, Geschftsfhrer der BDAE GRUPPE. Langfristige Auslandskrankenversi- cherung ab 79 Euro pro Monat BDAE-Versicherte haben sowohl im Ausland als auch in Deutsch- land Privatpatienten-Status. Der Monatsbeitrag fr eine Basis- absicherung im Tarif Expat Flexible betrgt lediglich 79 Euro. Versicherungs- schutz im Firmenkun- dentarif Expat Business gibt es be- reits ab 128 Euro. Warum ist der Ab- schluss einer Aus- landskrankenversicherung bei langfris- tigen Auslandsaufenthalten sinnvoll? Einerseits besteht nicht in allen Ln- dern freie Arztwahl und andererseits erstattet die deutsche Gesetzliche Krankenkasse (GKV) auerhalb der EU lediglich jene Leistungen, fr die sie auch in Deutschland aufkommen wrde. In der Praxis bleiben viele Ex- pats und Auswanderer auf den Kran- kenkosten sitzen. Und die variieren betrchtlich je nach Aufenthaltsland. Whrend beispielsweise eine Blind- darmoperation in Deutschland rund 3.000 Euro kostet, mssen internatio- nal Erwerbsttige laut den Erfahrungen der BDAE GRUPPE in den USA 20.000 bis 90.000 Euro bezahlen. Die Behandlung eines Herzinfarkts kos- tet hierzulande etwa 8.000 Euro, in den USA bis zu 150.000 Euro und in China rund 30.000 Euro. Fr ein Am- bulanzflugzeug, das einen verletzten Mitarbeiter vom asiatischen Kontinent zurck nach Deutschland befrdert, zahlen Betroffene zwischen 40.000 und 70.000 Euro. Solche Krankenrck- transporte ins Heimatland sind grund- stzlich nicht ber die deutsche GKV abgedeckt. Insbeson- dere Unternehmen mssen laut Gesetz dafr Sorge tragen, dass ihre ins Aus- land entsandten Mitarbeiter nicht schlechter gestellt sind als ihre Kolle- gen im Heimatland., betont BDAE- Grnder Andreas Opitz. Die Expat-Tarife der BDAE GRUPPE decken die geschilderten Kosten, die im Krank- heitsfall entstehen, zu 100 Prozent ab. SwissLife seit 1898 im Markt Mit der Swiss Life hat die BDAE GRUPPE einen international renom- mierten und sehr finanzstarken Partner an ihrer Seite, der auf die Absicherung von international mobilen Personen spezialisiert ist. Der Versicherer wurde bereits im Jahr 1898 gegrndet und betreut weltweit rund 1,3 Millionen Kunden. Swiss Life ist eine 100-prozen- tige Tochter der Zricher Swiss Life Group. SwissLife in Frankreich ist fr das Krankenversicherungs-Expat-Geschft der SwissLife Group verantwortlich und mchte weiter vom wachsenden Markt der Auslandskrankenversicherungen profitieren. Mit der BDAE GRUPPE haben wir einen Kooperationspartner gewonnen, der ber eine langjhrige Expertise auf diesem Gebiet ver- fgt, sagt Anne-Galle Colin, Direktorin Internationale Grup- penversicherungen SwissLife Frankreich. BDAE UND SWISSLIFE BIETEN ZUSAMMEN AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNGEN AN Trueffelpix - Fotolia.com </li> <li> 5. 5 INTERN BDAE: Am 1. Juli ist die Rentenreform in Kraft getreten. Was sind die drei wichtigsten nderungen, die jeder kennen sollte? Dotou: In der Tat sind es nur drei wichtige nderungen. Erstens wurde die abschlagsfreie Rente mit 63 einge- fhrt. Das heit, langjhrig Versicherte, die 45 Jahre Beitrge zur Rentenversi- cherung gezahlt haben, knnen mit Vollendung des 63. Lebensjahres ab dem 1. Juli 2014 in den Ruhestand gehen. Bislang haben Rentner, die vor dem gesetzlichen Ren- teneintrittsalter die Rente beantragt haben, Abschlge oder Krzungen ihrer Rente in Kauf nehmen mssen. Das bedeu- tet jedoch nicht wie weit verbreitet und kontrovers disku- tiert dass jede Versicherte die Rente ab 63 beantragen kann. BDAE: Warum nicht? Dotou: Die neue ge- schaffene Mglichkeit der Rente ab 63 gilt nur fr Versicherte, die 45 Jahre Beitrge etwa durch Beschfti- gung, selbstndige Ttikeit, Pflege sowie Kindererziehung zur legt werden knnen, werden die Jahre vor dem vollendeten 60. Lebensjahr als Zurechnungszeiten in die Rentenbe- rechnung einbezogen, als htte die versicherte Person in dieser Zeit bis zum 60. Lebensjahr weiter verdient be- ziehungsweise Beitrge bezahlt. Ab dem 1. Juli 2014 wird die Zurech- nungszeit um zwei Jahre von 60 auf 62 Jahre verlngert. Die Verbesse- rung bedeutet eine durchschnittliche Erhhung von rund 40 Euro monatlich. Zudem wird bei der Berechnung dieser Rente bislang die Zu- rechnungszeit auf Grundlage des Durchschnittverdienstes whrend des gesamten Erwerbslebens bis zum Eintritt der Erwerbsminderung bewertet. Ab dem 1. Juli 2014 wird ge- prft, ob die letzten vier Jahre bis zum Eintritt der Erwerbs- minderung diese Bewertung negativ beeinflussen. Krankheits- bedingte Einkommenseinbuen, die auf die Rentenhhe ne- gativ auswirken, fallen knftig bei der Bewertung heraus. BDAE: Betrifft die Rentenreform auch Selbststndige? Dotou: Ja, Selbstdige, die mindestens 18 Jahre lang Pflichtbeitrge und anschlieend freiwillige Beitrge zur Ren- tenversicherung entrichtet haben, werden jetzt auch bei der abschlagsfreien Altersrente ab 63 fr besonders langjhrig RENTENREFORM: FR DEUT- SCHE RENTNER IM AUSLAND NDERT SICH NICHTS Am 1. Juli dieses Jahres ist die Ren- tenreform in Kraft getreten. Wir sprachen mit dem zertifizierten Ren- tenberater und BDAE-Mitarbeiter Omer Dotou ber die wichtigsten nderun- gen beim Rentenbezug und darber wie Ruhestndler ihre Bezge auch im Ausland bekommen. SCHRITTWEISE ANHEBUNG DER RENTE AB 63 Anhebung um ... Monate auf Alter 1954 4 63 4 1953 2 63 2 1956 8 63 8 1955 6 63 6 1958 12 64 0 1957 10 63 10 1960 16 64 4 1959 14 64 2 1962 20 64 8 1961 18 64 6 1963 22 64 10 Jahr Jahr Versicherte Geburtsjahrgang Rentenversicherung entrichtet haben, vor dem 1. Januar 1953 geboren sind und deren Rente nach dem 1.Juli 2014 fllig wird und die auch die sonstigen Voraussetzungen erfllen. Fr Ver- sicherte, die nach dem 1. Januar 1953 geboren sind, steigt die Altersgrenze mit jedem Jahrgang um zwei Monate. Eine versi- cherte Person, die beispielsweise am 15. Mrz 1964 geboren wurde, kann erst dann nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Rente gehen, wenn sie das 65. Lebensjahr vollendet hat. Zweitens wurde die so genannte Mtterrente eingefhrt. Damit bekommen Mtter und unter Umstnden auch Vter ab dem 1. Juli 2014 fr die Erziehung von Kindern, die vor 1992 geboren sind, einen Rentenpunkt mehr. Das bedeutet finanziell eine Erhhung der Rente um mehr als 300 Euro, also 28,14 Euro im Monat pro Kind und Jahr in den alten, beziehungs- weise knapp 26 Euro in den neuen Bundeslndern und sogar eine Verdoppelung der Rente. Die besagten Mtter oder Vter haben bisher nur einen Rentenpunkt fr die erbrachte Erzie- hungsleistung, erhalten whrend die Mtter von spter gebo- renen Kindern drei Rentenpunkte erhalten. BDAE: Was wurde noch gendert? Dotou: Die dritte nderung betrifft die Verbesserung der Be- rechnungsgrundlage bei der Erwerbsminderungsrente. Bei der Berechnung der Rente wegen verminderter Erwerbsfhigkeit wird die so genannte Zurechnungszeit bercksichtigt. Sofern der Eintritt der Erwerbsminderung frh erfolgt und aufgrund der kurzen Versicherungszeit nur wenige Entgeltpunkte zurunde ge- </li> <li> 6. 6 Versicherte bercksichtigt. Im Ergebnis mssen 45 Jahre vor- liegen. Damit diese Regelung nicht als Brcke in die Frhver- rentung genutzt wird, werden in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn freiwillige Beitrge, die neben Arbeitslosen- geldbezug gezahlt werden, nicht bercksichtigt. BDAE: ndert sich infolge der Reform etwas fr Deutsche Rentner im Ausland? Wenn ja, was? Dotou: Fr Deutsche Rentner, die im Ausland wohnhaft sind, ndert sich grundstzlich nichts. Auch die, die bereits eine Rente mit Kindererziehungszeiten beziehen, mssen von sich aus nicht ttig werden. Die erhhte Mtterrente er- halten Sie ohne Antrag nach meiner Einschtzung erst Ende September, allerdings rckwirkend ab Juli. BDAE: Wer als Expatriate oder Auswanderer fr ein paar Jahre aus dem deutschen Sozialversicherungssystem heraus- gefallen ist und in das Rentensystem eines anderen Landes einzahlt, erhlt spter fr diese Beitragsjahre aus dem Ausland seine Rente. Klappt dies Ihrer Erfahrung nach problemlos? Dotou: Die Beantragung einer Rente aus...</li></ul>