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CWH 3 2006 Apr Mai · 2019. 1. 28. · Ihr CWH-TEam Fachmagazin für Camping-, Freizeit- und Wassersportunternehmer in Deutschland EDITORIAL Endlich... MonsterSlushSlush TM • Große

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  • 13/2006Absender: CAMPINGWIRTSCHAFT HEUTE · Potsdamer Straße 3 · 30916 Isernhagen

    Ausgabe 3/2006April /Mai

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  • 33/2006

    In der Diskussi-on ist er schonlange. MancheIdee wurde ge-boren und wiederverworfen. Vor Jah-ren referierte derschwedische Präsident derCampingplatzbetreiber Mar-cus Petersson vor deut-schen Campingplatzbetrei-bern über die guten Erfah-rungen in Schweden undSkandinavien. Die Rede istvon einem Campingführer,der in Skandinavien seitJahren in eigener Regie er-folgreich vertrieben wird.Nach dem Zusammen-schluss der beiden ehema-ligen Bundesverbände derCampingplatzbetreiber undeiner Phase der Konsolidie-rung des neu gegründetenBVCD werden neue Zieleund deren Prioritäten Zugum Zug umgesetzt. Dasjüngste Kind ist geboren,und alle wollen es sehen:

    denCamp ing f üh re r

    des BVCD. Die erste Ausgabefür das Jahr 2007 machtneugierig und erzeugt eineenorme Erwartungshaltungbei den Campingplatzbetrei-bern. Sinnvollerweise hat derBVCD zusammen mit demDeutschen Tourismusver-band ein neues Klassifizie-rungssystem erarbeitet undsetzt es im BVCD-Camping-führer 2007 erstmals ingroßem Stil zum Nutzen fürdie Campinggäste um. Hun-derttausend Exemplare sinddie Startauflage in eine neueÄra der Campingwirtschaft inDeutschland. Campinggästekönnen den Campingführerund die dazu gehörendeBVCD-EFCO European Cam-pingcard für 10 EURO auf(hoffentlich) jedem BVCD-

    Campingplatz kaufen. Nachden Beschlüssen der EFCO(europäischer Dachverbandder Campingplatzhalter Ver-bände) soll die EFCO-Euro-pean Campingcard europa-weit eingeführt werden. Be-reits in der ersten Stufe derEFCO-BVCD European Cam-pingcard besteht eine Kom-patibilität zur ScandinaviaCard (Dänemark, Schweden,Finnland, Norwegen). AlleVorteile, die die ScandinaviaCard gewährt, gelten auchfür Inhaber der EFCO-BVCD-Campingcard.Auch wenn die Saison für2006 schon begonnen hat,sollten sich Campingplatz-betreiber mit den neuenMöglichkeiten des BVCDCampingführers (siehe dritteUmschlagseite) auseinan-der setzen und davon Ge-brauch machen.

    Ihr CWH-TEam

    Fachmagazin für Camping-, Freizeit- und Wassersportunternehmer in DeutschlandEDITORIAL

    Endlich...

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  • 53/2006

    Go-Kart-Fahren ist für alle eine große Gaudi: Auf demCampingplatz Südseecamp in der Lüneburger Heidesind die etwa 60 bis 70 Fahrzeuge in der ständigenVermietung. „Die Go-Karts des niederländischen Her-stellers Berg Toys erwiesen sich von Anfang an als sehrbeliebt und robust“, sagt Per Thiele, Inhaber des Süd-seecamps.

    Seite 28

    Fachmagazin für Camping-, Freizeit- und Wassersportunternehmer in Deutschland

    Im Rahmen des internationalen SolCamp-Projekts sol-len europaweit Campingunternehmen für die Nutzungvon Sonnenenergie zur Brauchwassererwärmung ge-wonnen werden. Wesentlicher Bestandteil ist der So-larCheck, den interessierte Campingunternehmer abOktober dieses Jahres in Anspruch nehmen können.

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    Die Zahl der Gäste in Niedersachsen ist gestiegen:Nach Angaben des Landesamtes für Statistik begrüßtedie Tourismuswirtschaft im vergangenen Jahr rund 10,2Millionen Besucher in den Beherbergungsbetrieben (inklusive Campingplätze) – ein Zuwachs von 153.331(+1,5 Prozent) gegenüber 2004.

    Seite 15

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    Umweltschutzmaßnahmen auf Campingplätzen zinsgünstig finanzieren (2)100 Prozent Finanzierung bei Umweltinvestitionen

    Campingplätze sind ein wichtiger WirtschaftsfaktorMehr Übernachtungen auf deutschen Plätzen

    CampingCard und Campingführer im Doppelpack ab 2007Vorteile für Unternehmer und Gäste

    DTV klassifiziert künftig WohnmobilplätzeSterne für Stellplätze

    Premiere bei ACSI: Ultragenaue Web-WerbekostenabrechnungDer Campinglink wird pro Mausklick bezahlt

    Xandrion lädt zur Abstimmung einKunden bestimmen ihre Vertragspartner

    Fünf Unternehmen setzen alles auf eine KarteAllianz für die Campingwirtschaft

    101.800 Besucher in Urlaubs-Laune auf der „Reise/Camping“Camping und Caravaning voll im Trend

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    INHALT

  • 6 3/2006

    len Laufzeit von zwölf Jahrenist möglich. Falls es sich bei dem Vorha-ben um eine Investition han-delt, deren technische undökonomische Lebensdauermehr als zehn Jahre beträgt,kann die Kreditlaufzeit bis zu20 Jahre bei maximal drei til-gungsfreien Anlaufjahren be-tragen.Bei Krediten mit bis zu zehnJahren Laufzeit und bei end-

    fälligen Krediten ist der Zins-satz fest für die gesamte Kre-ditlaufzeit, bei Krediten mitmehr als zehn Jahren Laufzeitkann der Zinssatz für zehnJahre oder die gesamte Lauf-zeit festgeschrieben werden.

    Umweltschutzmaßnahmen auf Campingplätzen zinsgünstig finanzieren (2)

    100 % Finanzierung bei UmweltinvestitionenIm ersten Teil dieses Artikelsin der CAMPINGWIRTSCHAFTHEUTE, Ausgabe 2/2006, be-richtete Dr. Gunter Riecheyüber Zuschüsse, garantierteVergütungen sowie einigeFinanzierungsmöglichkeitenfür den Einsatz umwelt-freundlicher Technologienauf dem Campingplatz. Nichtwenige Campingunterneh-men nutzen bereits bei-spielsweise solare Energiezur Stromerzeugung oder zurErwärmung von Brauch- undHeizwasser. Aber das ist nurein kleiner Teil eines großenSpektrums an Möglichkeiten,Energie einzusparen, Res-sourcen und Umwelt zuschonen und gleichzeitigauch noch Geld zu sparen –viel Geld, denn auf langeSicht werden allein die oh-nehin stark gestiegenen En-ergiepreise noch weiter an-steigen. Weitere Fördermög-lichkeiten listet der Autor imzweiten Teil des Artikels indieser Ausgabe auf und er-läutert die entsprechendenBedingungen.

    KfW-Umweltprogramm

    Ebenfalls der langfristigenFinanzierung von Umwelt-schutzmaßnahmen dientdas KfW-Umweltprogramm

    zu einem besonders günsti-gen Zinssatz. Dieser wirdüber die gesamte Laufzeitfestgeschrieben und stelltdamit eine sichere Kalkulati-onsgrundlage dar.Bei einer Kombination vonKfW-Umweltprogramm undERP-Umwelt- und Energie-sparprogramm ist für allenach dem 31. August 2005bei der KfW gestellten Anträ-ge einheitlich für alle Unter-nehmen eine 100-prozentigeFinanzierung der Umweltin-vestitionen möglich. Bislangwar dies nur für kleine undmittlere Unternehmen (KMU)gemäß EU-Definition zuläs-sig. Campingplatzbetriebegehören zur Gruppe der An-tragsberechtigten.Gefördert werden Investitio-nen, die die Umweltsituationwesentlich verbessern. Diebetrifft insbesondere Investi-tionen- zur Verminderung oder Ver-

    meidung von Luftver-schmutzungen einschließ-lich Geruchsemissionen,Lärm und Erschütterungen,zur Anschaffung von bio-gas- oder erdgasbetriebe-nen Fahrzeugen und Gas-zapfsäulen,

    - zur Beseitigung von beste-henden Boden- und Ge-wässerverunreinigungen,

    - zur Verbesserung der Ab-

    wasserreinigung und Trink-wasserversorgung,

    - zur Abwasserverminderungund -vermeidung,

    - zur Abfallvermeidung und -behandlung,

    - zur effizienten Energieer-zeugung und -verwendung,

    - zum Einsatz regenerativerEnergiequellen,

    - zur Errichtung, Erweiterungund zum Erwerb vongrößeren Photovoltaik-An-lagen, die die Anforderun-gen des Gesetzes zur Neu-regelung des Rechts Er-neuerbarer Energien imStrombereich („EEG“) vom21.07.04 (BGBl. I, S. 1918)erfüllen,

    - zum Bodenschutz undGrundwasserschutz,

    - zur Erstellung eines Ökoau-dits,

    - von Umweltschutzdienst-leistern.

    Die Förderung wird als zins-günstiges Darlehen gewährt.Der Finanzierungsanteil be-trägt in der Regel bis zu 75Prozent der förderfähigen In-vestitionskosten. Der Darle-henshöchstbetrag liegt beimaximal 10 Millionen Euro.Die Kreditlaufzeit beträgt inder Regel bis zu zehn Jahrebei höchstens zwei tilgungs-freien Anlaufjahren. Die Ein-räumung eines endfälligenDarlehens mit einer maxima-

    Dr. Gunter RiecheyFo

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    un

  • 73/2006

    nach Meldung der KfW-Ban-kengruppe die Fördermittelfür dieses Programm ausge-schöpft. Nur Anträge, die biszum 31.12.2005 bei der KfWeingingen, konnten nochberücksichtigt werden.Danach wurde das Pro-gramm zunächst geschlos-sen. Die KfW Förderbank in-formiert in der Presse sowieauf ihrer Homepage sobaldFördermittel wieder zur Verfü-gung stehen.

    KfW-CO2-Gebäude-sanierungsprogrammzum Zinssatz von 1 Prozent!

    Zur Förderung von Maßnah-men zur Minderung des CO2-Ausstoßes ist das KfW-CO2-Gebäudesanierungspro-gramm aufgelegt worden.Das Programm dient derzinsgünstigen langfristigenFinanzierung von besondersumfangreichen Investitionenzur CO2-Minderung und Ener-gieeinsparung in Wohnge-bäuden des Altbaubestan-des. Es soll ein Einspareffektvon mindestens 40 Kilo-

    Auch hier ist ein risikoge-rechter Zinssatz zu entrich-ten. Der Zinssatz beträgt ak-tuell (Stand 3. Februar 06) inder mittleren Preisklasse „D“bei einer Laufzeit von 10 und2 tilgungsfreien Jahren sowieeiner Auszahlung von 96 Pro-

    zent 3,75 Prozent. Bei einereventuellen Laufzeit von 20Jahren und drei tilgungsfreienJahren beträgt dieser 4,05Prozent (10 Jahre fest). In derendfälligen Variante (12 JahreLaufzeit und 12 Jahre Zins-bindung) beträgt der Zinssatzin der Preisklasse „D“ 4,3 Pro-zent.Die Tilgung erfolgt nachAblauf der tilgungsfreien An-laufjahre in gleich hohenhalbjährlichen Raten.Während der Tilgungsfreijah-re sind lediglich die Zinsenauf die ausgezahlten Kredit-beträge zu leisten. Bei end-

    fälligen Darlehen erfolgt dieRückzahlung in einer Sum-me am Ende der Laufzeit. Ei-ne vorzeitige ganze oder teil-weise außerplanmäßige Til-gung des ausstehenden Kre-ditbetrages ist während derersten Zinsbindungsphase

    möglich. Vom Endkreditneh-mer sind bankübliche Si-cherheiten zu stellen.

    KfW Programm„Solarstrom erzeugen“

    Speziell für kleinere Investi-tionen in die Errichtung, Er-weiterung und den Erwerbvon Photovoltaikanlagenstellt die KfW Förderbankzinsgünstige Darlehen imRahmen des Programms „So-larstrom erzeugen“ zur Verfü-gung. Im Rahmen dieses Pro-gramms werden Darlehenbis maximal 50.000 Euro be-

    willigt. Vorhaben mit einemgrößeren Darlehensbedarfkönnen aus dem ERP-Um-welt- und Energiesparpro-gramm oder dem KfW-Um-weltprogramm gefördert wer-den.Antragsberechtigt sindgrundsätzlich alle Träger vonInvestitionsmaßnahmen indie Errichtung, Erweiterungoder den Erwerb von kleine-ren Photovoltaikanlagen, diedie Anforderungen des Er-neuerbare-Energien-Geset-zes (EEG) erfüllen. Die Förde-rung erfolgt in Form eineszinsgünstigen Darlehens. DieHöhe des Darlehens beträgtbis zu 100 Prozent der för-derfähigen Kosten, maximaljedoch 50.000 Euro.Die Konditionen zum 3.02.06sind in Tabelle 1 dargestellt.Aktuelle Zinssätze sind beider KfW-Bank zu erfragen.

    Programm zur Förderung erneuerbarer Energien

    Es gibt außer den genanntenProgrammen das Programmzur Förderung erneuerbarerEnergien. Allerdings sind

    Laufzeit tilgungsfrei Zinsbindung Auszahlung Zinssatz nom.

    10 Jahre 2 Jahre 5 Jahre 96 % 2,90 %10 Jahre 2 Jahre 10 Jahre 96 % 3,40 %20 Jahre 3 Jahre 5 Jahre 96 % 2,95 %20 Jahre 3 Jahre 10 Jahre 96 % 3,55 %

    Tabelle 1

  • 8 3/2006

    bank bei eigenen Kapital-marktdarlehen erwartetenMargen liegt. Ob die ge-wünschte Finanzierung ge-lingt, hängt letztlich davonab, wie überzeugend dasKonzept vorgestellt wird undsich der Campingplatzbe-trieb im Rahmen des mittler-weile bei allen Banken übli-chen Ratings positionierenkann. Bei größeren oderkomplizierteren Projektenkann es sinnvoll sein, einenBerater einzubeziehen. Un-ternehmensberatungen fürCampingplatzbetriebe wer-den immer noch vom Bundmit bis 40 Prozent bezu-schusst, so dass guter Ratnicht teuer sein muss. Der Verfasser Dr. Gunter Rie-chey ist Vizepräsident desBVCD, betreibt selber Cam-pingplätze und ist Inhabereines auf die Campingwirt-schaft spezialisierten Bera-tungsbüros.

    Information:UnternehmensberatungDr. RiecheyHolstenstr. 1525335 ElmshornTel. (0 4121) 2 52 52Fax (0 4121) 2 58 67 www.dr-riechey.de

    gramm CO2 pro Quadratme-ter Gebäudenutzfläche undJahr erreicht werden.Berechtigte sind Kommunen,Privatpersonen und Unter-nehmen. Das Programm istdeshalb auch bei Sanierungvon auf Campingplätzen ge-legenen Wohngebäuden undvon Gebäuden mit einemNutzungsmix mit deutlichemWohnanteil einsetzbar. Ge-fördert werden alle Trägervon Investitionsmaßnahmenan selbst genutzten und ver-mieteten Wohngebäuden,die bis zum 31. Dezember1983 fertig gestellt wurden.Folgende Maßnahmenpake-te werden mitfinanziert:- Wärmedämmung der

    Außenwände, des Daches,der Kellerdecke oder vonerdberührten Außen-flächen beheizter Räumeund Erneuerung der Fens-ter (Maßnahmenpaket 0);

    - Austausch der Heizungund Wärmedämmung desDaches und der Außen-wände (Maßnahmenpaket1);

    - Austausch der Heizungund Wärmedämmung desDaches und der Keller-decke oder erdberührterAußenflächen beheizter

    Räume und Erneuerungder Fenster (Maßnahmen-paket 2);

    - Austausch der Heizungund Umstellung des Heiz-energieträgers und Erneue-rung der Fenster (Maßnah-menpaket 3);

    - abweichende Maßnahmenoder Maßnahmenkombi-nationen und Maßnahmenmit abweichenden techni-schen Spezifikationen,wenn eine entsprechendeCO2-Einsparung erreichtwird (Maßnahmenpaket 4);

    Die Förderung wird als zins-günstiges Darlehen gewährt.Die Höhe der Förderung be-trägt bis zu 100 Prozent derInvestitionskosten, maximal50.000 Euro pro Wohnein-heit.Bei Krediten mit bis zu zehnJahren Laufzeit ist der Zins-satz fest für die gesamte Kre-ditlaufzeit, bei einer längerenLaufzeit ist er fest für die er-sten zehn Jahre und wirdanschließend neu festgelegt.Aktuell (Stand 03.02.06) be-trägt der Zinssatz bei einerLaufzeit von 20 Jahren, 3 til-gungsfreien Jahren und ei-nem Auszahlungskurs von96 Prozent 1,0 Prozent.Während der Tilgungsfreijah-

    re sind lediglich die Zinsenauf die ausgezahlten Kredit-beträge zu leisten. NachAblauf der tilgungsfreien An-laufjahre ist in vierteljährli-chen Annuitäten zu tilgen. Ei-ne vorzeitige Rückzahlungdes gesamten Darlehensoder in Teilbeträgen istwährend der ersten Zinsbin-dungsfrist jederzeit ohneKosten für den Endkreditneh-mer möglich.

    Verhandlung mit der Hausbank

    Die oben dargestellten Pro-gramme zeigen, dass dieFinanzierungskosten beidem Einsatz spezieller KfW-Programme im Vergleich zunormalen Kapitalmarktdarle-hen deutlich reduziert wer-den können. Da die Antrag-stellung der oben genanntenProgramme grundsätzlichüber die Hausbank erfolgenmuss, ist sicher ein nicht un-bedeutendes Problem, dieHausbank von der Einbezie-hung dieser Programme zu„überzeugen“. Die Hausbankerhält von der KFW-Förder-bank eine feste Marge, dieallerdings in der Regel deut-lich unter der von der Haus-

  • 93/2006

    beteiligten sich 60 Betriebe– ein wirklich lohnendes Ge-schäft sei es dann, wenn es600 würden. Auch die Effekteeiner Zusammenarbeit imMarketing sollten nicht unter-schätzt werden. Zudem bieteSolCamp eine gute Möglich-keit, sich über Energie- unddamit Kosteneinsparungenberaten zu lassen, sagte derBundesvorsitzende.

    bvcd/sun

    Campingplätze sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor

    Mehr Übernachtungen auf deutschen PlätzenCampingurlaub wird immerbeliebter: Immer mehr Men-schen verreisen mit Zelt,Wohnwagen oder Wohnmo-

    bil. Im vergangenen Jahr stiegdie Zahl der Übernachtun-gen auf deutschen Camping-plätzen nach Angaben desStatistischen Bundesamtestrotz des schlechten Wettersin den Sommermonaten um1,5 Prozent auf 21,7 Millio-nen.Beliebtestes Reiseziel derCampingurlauber war Bayernvor Mecklenburg-Vorpom-mern, Niedersachsen, Ba-den-Württemberg und Sch-leswig-Holstein. Die größtenZuwächse gab es in Thürin-gen: Auf nur 55 Campingplät-zen mit Urlaubscampingwurden fast 550.000 Über-nachtungen gezählt – 38,7Prozent mehr als im Vorjahr.Diese Zahl erklärt sich aller-dings durch das Hochwasserim vorangegangenen Jahr.Die tatsächlichen Übernach-tungszahlen liegen jedochdeutlich höher. Denn dieamtliche Statistik erfasst nurrund 2.500 Campingplätzemit etwa 200.000 Standplät-zen für Urlaubsgäste; Datenzum Dauercamping werdenbislang nur in drei Bundes-

    ländern, nämlich in Rhein-land-Pfalz, Sachsen-Anhalt,und Schleswig-Holstein, er-hoben.

    Nach Berechnungen desdwif (Deutsches Wirtschafts-wissenschaftliche Institut fürFremdenverkehr) in Münchengibt es auf deutschen Cam-pingplätzen rund 375.000Dauerstandplätze, die für ei-nen längeren Zeitraum – voneinigen Monaten bis zu meh-reren Jahren – vermietet wer-den. Die Zahl der Übernach-tungen auf Campingplätzenerhöht sich durch die Dauer-camper und ihre Gäste ummehr als 75 Millionen auffast 100 Millionen.Knapp 2,5 Milliarden Eurogeben Campinggäste nacheiner Grundlagenuntersu-chung zum Campingtouris-mus in Deutschlandwährend ihres Aufenthaltesauf dem Campingplatz undin der Umgebung aus. Gera-de in strukturschwachenländlichen Regionen sind dieCampingplätze daher einwichtiger Wirtschaftsfaktor.Auch der Reisemobilsektorentwickele sich hervorra-gend, sagte BVCD-PräsidentAnton Harms beim 3. Cam-ping Forum des BVCD auf der

    Messe Reise/Camping in Es-sen. „Diese guten Vorzeichenkönnen nicht über die Pro-bleme hinwegtäuschen,dass die Realeinkommenunserer Mitbürger sinken –gleichzeitig steigen die Ener-giekosten und die Anhebungder Mehrwertsteuer um dreiPunkte steht bevor“, dämpfteHarms den Zukunftsoptimis-mus. Die Branche hättekaum Chancen, die dadurchnotwendigen Preissteigerun-gen an die Gäste weiterzuge-ben. Die derzeitige durch-schnittliche Anhebung um5,4 Prozent reiche nicht zurKostendeckung, erklärteHarms. Also müssten die Be-triebskosten gesenkt werden.Eine dieser Möglichkeiten seidas Einkaufsnetzwerk Xandri-on EVCD, warb Harms für dieim Januar gestartete Ein-kaufskooperative innerhalbdes Bundesverbands. Zurzeit„Die Preisanhebung reicht nicht aus, um die steigenden Energiekosten

    und die Mehrtwertsteuer zu decken – also müssen die Betriebskostengesenkt werden“, sagte BVCD-Präsident Anton Harms beim 3. Cam-ping Forum auf der Messe Reise/Camping in Essen.

    Foto

    : sun

  • 10 3/2006

    Deutschen Tourismusver-band mit und ist Mitglied derCampingvereinigung in Euro-pa (EFCO & HPA).

    Information:BVCDKaiserin-Augusta-Allee 8610589 BerlinTel. (0 30) 33 7783 20Fax (0 30) 33 7783 [email protected] www.bvcd.de

    Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V.

    Eine Lobby für CampingunternehmerDer im Jahr 2000 gegründeteBundesverband der Cam-pingwirtschaft in Deutsch-land (BVCD) vertritt die Inter-essen der deutschen Cam-

    pingunternehmerinnen und -unternehmer auf nationalerund internationaler Ebene.Zurzeit gehören dem Bun-desverband rund 1.200Campingplätze an. Der Bun-desverband gliedert sich inelf Landesverbände; teilwei-se haben sich Campingplät-ze aus verschiedenen Bun-desverbänden zu einem Lan-desverband zusammenge-schlossen.Ziel ist es, Camping als at-

    traktive Urlaubs- und Freizeit-form zu etablieren und dieBedeutung der Campingplät-ze als Wirtschaftsfaktor be-wusst zu machen. Dies sollunter anderem durch geziel-te Pressearbeit, gemeinsamePräsentation auf Messen unddie Vermarktung übers Inter-net und andere neue Mediengeschehen. Außerdem setztsich der BVCD für eine Ver-besserung des Angebots aufCampingplätzen ein. So för-dert der Verband die Ein-führung von integrierten Qua-litäts- und Umweltmanage-mentsystemen, beteiligt sichan der Entwicklung von qua-litätsgerechten Reisemobil-Stellplätzen und unterstütztdie Aus- und Fortbildung inder Campingwirtschaft. DerBVCD informiert und berätdie Mitglieder in allen Fragender täglichen Praxis; die Lan-desverbände organisieren fürihre Mitglieder Schulungen,

    Seminare und Studienreisen.Der BVCD arbeitet eng mitanderen Verbänden der Ca-ravaningbranche wie demCaravan-Industrie Verband(CIVD) und dem DeutschenCaravan-Handelsverband so-wie mit Verbraucherverbän-den wie ADAC und DCC zu-sammen. Darüber hinauswirkt der Verband im Touris-musausschuss des Deut-schen Bundestages und im

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    Auf ihre Urlaubsreise möchtendie meisten Deutschen nichtverzichten. Und auch Kurztripsan (langen) Wochenenden wer-den immer beliebter. Doch dieReisen belasten das schmalerwerdende Familienbudget.Auf deutschen Campingplätzenkann man gut und preisgünstigUrlaub machen. Nach Berech-nungen des ADAC kostet eineÜbernachtung für zwei Erwach-sene mit einem Kind durch-schnittlich nur etwa 23,30 Euro

    – Auto- und Caravanstandplatz,Nebengebühren, Strom, Warm-duschen und Kurtaxe inklusive.Damit liegen die Preise deutlichunter dem europäischenDurchschnitt von 28,50 Europro Nacht. Preiswerter über-nachten Familien nur auf polni-schen Campingplätzen.Auch in punkto Qualität undAusstattung brauchen deut-sche Campingplätze wederden Vergleich mit der europäi-schen Konkurrenz noch mit an-

    deren Anbietern im eigenenLand zu scheuen: In keinemanderen europäischen Landgibt es so viele Superplätze wiein Deutschland. Spielplätze, Ba-demöglichkeiten auf dem Cam-pingplatz oder in der unmittel-baren Umgebung und diverseFreizeitangebote für große undkleine Gäste sind auf vielenPlätzen Standard.Gerade für Kinder ist Camping-urlaub ideal: Auf Campingplät-zen können sie in natürlicher

    Umgebung spielen und toben– und finden schnell gleichaltri-ge Spielgefährten. Kinder sindnicht nur erwünscht – auch dieBetreuung ist während der Feri-enzeit oft gewährleistet.Gäste ohne eigene Campin-gausrüstung sind auf vielenCampingplätzen ebenfalls will-kommen: Sie können in Miet-zelten, Mietwohnwagen oderMobilheimen die Vorzüge desCampingurlaubs kennen ler-nen. bvcd

    Camping in Deutschland – preiswert und gutKinderbetreuung inklusive

    Gerade für Kinder ist Campingurlaub ideal: Spielplätze, Bademög-lichkeiten auf dem Campingplatz oder in der unmittelbaren Umge-bung und diverse Freizeitangebote für große und kleine Gäste sindauf vielen Plätzen Standard.

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    : sun

  • 113/2006

    Geschäftstelle des BVCD in-formieren oder die Anzeigen-unterlagen sowie den Frage-bogen für den kostenlosenGrundeintrag im Internet un-ter www.freygeist.com/bvcdherunterladen.

    bvcd

    CampingCard und Campingführer im Doppelpack ab 2007

    Vorteile für Unternehmer und GästeAuf skandinavischen Cam-pingplätzen ist die CampingCard Scandinavia bereits ein

    Muss. Auch in Deutschlandwird es in der kommendenSaison eine bundesweiteCampingkarte geben: DerBundesverband der Cam-pingwirtschaft in Deutsch-land (BVCD) will 2007 dieBVCD-CampingCard ein-führen. Gleichzeitig soll derCampingführer „BVCD Cam-pingplätze in Deutschland“auf den Markt kommen.Mit der CampingCard will derVerband ein eigenes Rabatt-system schaffen. „Wir wollenkünftig Preisnachlässe direktan unsere Gäste weiterge-ben, ohne dass Dritte aufKosten der Campingunter-nehmer daran verdienen“, er-klärt BVCD-Vizepräsident Dr.Gunter Riechey. Dies ge-schieht bislang allzu häufig.Bei der BVCD-CampingCardentscheiden die Camping-plätze selbst, welche Vorteilesie ihren Gästen einräumen.

    Dies kann beispielsweise einPreisnachlass von 10 Prozentsein, aber auch andere Ver-günstigungen wie ein kosten-loser Saunabesuch oder einFreiessen im platzeigenenRestaurant sind möglich. Aufder CampingCard sind dieGastdaten gespeichert; siekönnen mit einem Kartenle-segerät bei der Anmeldungautomatisch eingelesen wer-den. Dadurch verkürzt sichdie Zeit beim Eincheckendeutlich. Die Kartenlesegeräte werdenvoraussichtlich etwa 80 Eurokosten; einige Anbieter vonCampingplatzverwaltungs-programmen stellen bereitsjetzt Schnittstellen zur Verfü-gung. Dr. Gunter Riechey istsicher, dass auch die ande-ren Anbieter nachziehenwerden: „Wenn wir die Kartehaben, wird es auch Lösun-gen für die technischen Fra-gen geben“, betonte er beim3. Camping Forum Deutsch-land auf der MesseReise/Camping in Essen.Die BVCD-CampingCard giltnicht nur in Deutschland,sondern auch auf skandina-vischen Campingplätzen.Gäste, die einen Campingur-laub in Skandinavien planen,brauchen also keine Cam-ping Card Scandinavia zukaufen und profitieren den-noch von deren Vergünsti-gungen. Sie sparen beispiels-weise schon bei der Über-fahrt mit der Fähre zehn Pro-zent der Kosten, können anvielen Tankstellen in Skandi-navien billiger tanken undsind auf den skandinavi-schen Campingplätzen versi-chert. Ähnliche Vorteile solles für die Karteninhaberauch in Deutschland geben.Der BVCD bemüht sich umKooperationspartner, um dieAttraktivität der BVCD-Cam-pingCard zu steigern.In den nächsten Jahren wol-len auch andere europäi-sche Länder die Cam-pingCard einführen.„Deutschland ist das größteQuellgebiet in Europa. Dieanderen Länder werdennachziehen, wenn Deutsch-

    land den Anfang macht“, er-klärte Dr. Gunter Riechey. „Eskann für die deutschen Cam-pingunternehmer Vorteilebringen, wenn sie auf die-sem Gebiet Vorreiter sind.“Die Gäste können die Kartenzur Saison 2007 bundesweit– unter anderem auf allenteilnehmenden Plätzen – be-antragen. Der Campingunter-nehmer stellt zunächst einevorläufige Karte aus; der Ra-batt muss allerdings erstbeim nächsten Aufenthaltauf einem Campingplatz ge-währt werden.Die BVCD-CampingCard soll9,80 Euro kosten. Als zusätz-liches „Bonbon“ erhalten dieGäste den neuen Camping-führer „BVCD Campingplätzein Deutschland 2007“. DerCampingführer wird vomBVCD in Zusammenarbeitmit der Frehner ConsultingGmbH in einer Auflage von100.000 Exemplaren heraus-gegeben. Der Grundeintragist für alle BVCD-Mitgliederkostenlos; alle Campingplät-ze können sich darüber hin-aus auch werbewirksam inAnzeigen präsentieren – zusehr günstigen Preisen. EineDrittelseite wird lediglich 300Euro kosten, eine ganzseitigeAnzeige 1.100 Euro.„Wir hoffen, dass viele Unter-nehmen mitmachen“, erklär-te BVCD-Präsident AntonHarms. Interessierte Unter-nehmen können sich bei der

    Weitere Möglichkeiten des Uni-Truck Systems aufwww.gruenig.de

    „Wir wollen künftig Preisnachläs-se direkt an unsere Gäste weiter-geben, ohne dass Dritte auf Kos-ten der Campingunternehmerdaran verdienen“, erklärt BVCD-Vizepräsident Dr. Gunter Riecheyzur geplanten Einführung einerbundesweiten CampingCard für2007.

    Als zusätzliches „Bonbon“ zurCampingCard erhalten die Gästeden neuen Campingführer „BVCDCampingplätze in Deutschland2007“. „Der Grundeintrag ist füralle BVCD-Mitglieder kostenlos,darüber hinaus können sich alleCampingplätze auch werbewirk-sam in Anzeigen zu sehr günsti-gen Preisen präsentieren“, sagtder BVCD-Vorsitzende AntonHarms.

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  • 12 3/2006

    > SYSTEM SANDLER // Wärme clever geregelt

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    fahren ein Wert errechnet,der abgebildet auf einer Ma-sterscala den fiktiven „Kurs“des Unternehmens ergibt.Dieser besteht aus einemtheoretisch möglichen Wertzwischen 0 und 1000. Wieauf der Jahreshauptver-sammlung des VCB am 6. Fe-bruar in Potsdam bekanntgegeben wurde, schnitt dasbeste Unternehmen im LandBrandenburg mit dem be-achtlichen CampDEX® von520 ab.

    Information:Büro QM3Kerstin SchulzePoststraße 318609 Ostseebad Binz,Tel. (03 83 93) 22 83Fax (03 83 93) 214 43

    CampDEX® macht Unternehmen per Kennzahl vergleichbar

    Campingunternehmern in die Karten geschautErstmals in Deutschlandließen sich Unternehmer derCamping- und Freizeitwirt-schaft eines Bundeslandesso in die Karten schauen:Ziel war es, den Mitgliedsun-ternehmen aktuelle Ver-gleichszahlen für das Landzur Verfügung zu stellen unddurch Benchmarks das En-gagement und den Wettbe-werb der Unternehmen un-tereinander anzuregen (sieheCAMPINGWIRTSCHAFT HEUTE2/2006). Beim 3. CampingForum des BVCD auf derMesse Reise/Camping in Es-sen berichtete Kerstin Schul-ze vom Büro QM3 ausBinz/Rügen über das Vorge-hen und die Erarbeitung derKriterien für einen Camping-Index, den so genanntenCampDEX®.So hat der Verband der Cam-pingwirtschaft in Branden-burg (VCB) im Herbst 2005 ei-nen Betriebsvergleich für sei-

    ne Mitgliedsunternehmen inAuftrag gegeben. Bearbeitetund betreut wurde das Pro-jekt durch einen langjährigenPartner, das Büro QM3. Un-tersucht wurden die Diszipli-nen Markstellung, Kapital-und Finanzlage sowie wirt-schaftlicher Erfolg. Grundlagewaren die Jahresabschlüsse(Bilanzen, Gewinn- und Ver-lustrechnungen sowie aktu-elle Markt- und Branchenda-ten) der Jahre 2003 und2004.Mehr als 40 Kennzahlen er-möglichen nun einen indivi-duellen Vergleich und Aussa-gen über die Stabilität undLeistungsfähigkeit der einzel-nen Campingunternehmen.Unternehmer können somitihre wirtschaftliche Tätigkeitim Vergleich zu den anderenUnternehmen besser beur-teilen und erhalten konkreteHinweise für Verbesserungs-potential in den verschieden-

    sten Bereichen. Auf Grundla-ge der Einzelergebnisse desBetriebsvergleiches hat dasBüro QM3 erstmals für Cam-pingunternehmen in Deutsch-land den CampDEX® ermit-telt. Dieser Campingindex istdas Ergebnis einer validenmathematisch statistischenAnalyse und macht Campin-gunternehmen anhand einereinzigen Kennzahl vergleich-bar.Aufgrund der Auswertungvon qualitativen und quanti-tativen Faktoren wurde fürdie jeweiligen Unternehmenin einem mehrstufigen Ver-

    Kerstin Schulze vom Binzer Büro QM3 beschrieb beim 3. CampingForum auf der Messe Reise/Camping in Essen das Vorgehen und dieErarbeitung der Kriterien für einen Camping-Index, den so genanntenCampDEX.

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  • 133/2006

    Im Rahmen des internationa-len SolCamp-Projekts solleneuropaweit Campingunter-nehmen für diese Nutzunginteressiert und darüber in-formiert werden. Auf deut-scher Seite wird das Projektvom BVCD und der Deut-schen Gesellschaft für Son-nenenergie (DGS) durchge-führt. Wesentlicher Bestand-teil ist der SolarCheck, deninteressierte Campingunter-nehmer ab Oktober diesesJahres in Anspruch nehmenkönnen. Bei Interesse stehtzur Registrierung im Internetein Fragebogen zum Ausfül-len bereit: www.solcamp.de/fragebogen.0.html.

    Information: Deutsche Gesellschaft für SonnenenergieLandesverband Hamburg/Schleswig-Holstein e.V.Tel. (0 43 81) 419137Fax (0 43 81) [email protected]

    SolCamp – Solarenergie für Campingplätze

    Die Sonne schreibt keine RechnungDie Nutzung der kostenlosenund unerschöpflichen Son-nenenergie ist insbesonderefür Campingplätze eine sinn-volle Anwendung, da hierWarmwasserbedarf und Son-nenenergieangebot zeitlichgut übereinstimmen.Fortschrittliche Campingun-ternehmen haben die Sonnebereits vor Jahren für sichentdeckt. So zum Beispielder 700 Stellplätze umfas-sende Campingplatz Heid-koppel in der Nähe derschleswig-holsteinischenLandeshauptstadt Kiel an derOstseeküste. Dort versorgtbereits seit 1998 eine Solar-anlage das damals neu er-richtete Sanitärgebäude mitwarmem Wasser von derSonne. 83 QuadratmeterFlachkollektoren wurden aufdas nach Süden ausgerich-tete Dach montiert, ein 5.000Liter großer Pufferspeichernimmt die Solarwärme aufund gibt sie an die nachge-schalteten Trinkwasserspei-cher ab. Die solarthermischeAnlage ist so ausgelegt, dassdas Duschwasser im Som-mer weitestgehend, dasheißt zu 75 Prozent, solar er-

    wärmt wird. Außerhalb derSaison wird über eine Rück-laufanhebung der Fußboden-heizung die Solarwär-me zur Frostfreihal-tung genutzt.Seit Inbetriebnahmewurden mit der Sola-ranlage zirka230.000 kWh einge-spart. Da die Sonnekeine Rechnung stelltund davon auszuge-hen ist, dass die Energiepreise weitersteigen, hat sich dieInvestition in die solarthermi-sche Anlage bereits jetzt ge-lohnt. „Gerade für Camping-plätze und Hotels mit ihremsaisonalen Geschäft sind so-larthermische Anlagen zurWarmwasserbereitung abso-lut lohnend“, sagt Hans Geb-hard vom CampingplatzHeidkoppel.Ein Beispiel aus jüngster Zeitist der Campingplatz Camaroin der Nähe von Grömitz,ebenfalls an der Ostsee gele-gen. Hier wurde im Zuge ei-ner Heizkesselmodernisie-rung im März 2006 eine 46Quadratmeter große Flach-kollektoranlage auf dem Sa-

    nitärgebäude installiert, dervorhandene 1.500-Liter Trink-wasserspeicher wurde durch

    zwei 1.000-Liter Pufferspei-cher ergänzt. „Die steigendenEnergiepreise waren für unsHauptmotiv für die Solaranla-ge“, erklärt der Mitinhaberdes Campingplatzes, RainerHundertmark.

    Mit Solarthermie lässt sichnach der notwendigen An-fangsinvestition nicht nur eineMenge Geld sparen, sondernauch die Umwelt effektiv scho-nen: So entspricht die Sonnen-energie auf einen Quadratme-ter Kollektorfläche im Jahr demHeizwert von 100 Litern Heizöloder 100 Kubikmetern Erdgas.Auch wenn die Sonne sich malbedeckt hält, muss nicht gleichzugefeuert werden: Selbst nachzwei Tagen gänzlich ohne Son-ne fließt noch solar erwärmtesWarmwasser.Als erste Abschätzung für Kol-lektorfläche (Flachkollektoren)und Speichervolumen (Puffer-speicher) kann man angeben:0,1-0,2 Quadratmeter Kollektor-fläche pro Stellplatz und 45 Li-ter Speichervolumen pro Qua-dratmeter Kollektorfläche. Gün-stige Orientierung und Ver-schattungsfreiheit vorausge-setzt: Ausrichtung Südost bis

    Südwest, Neigung 0 bis 50 Grad.Auf 150 Euro pro Platz beläuftsich der SolarCheck, bei demnach einem Vorortgesprächund einer Simulation die Anla-ge dimensioniert und ein Ko-stenrahmen erstellt wird. Dazugibt es eine Liste mit erfahre-nen Fachfirmen und Informatio-nen über Fördermittel.Zuschüsse für solarthermischeAnlagen gewährt auf Antrag dasBundesamt für Wirtschaft undAusfuhrkontrolle, www.bafa.de.Pro Quadratmeter Kollektor-fläche wird ein nicht rückzahl-barer Zuschuss in Höhe von 84Euro für die Solaranlage zurWarmwasserbereitung und 105Euro für Anlagen mit Heizungs-unterstützung gezahlt. Die Inve-stitionskosten können über ei-nen günstigen Kredit finanziertwerden: www.kfw.de (siehe Sei-te 6 und auch CWH 2/2006,Seite 7 und 8).

    Dimensionierung von Kollektorfläche und SpeichergrößeWarmwasser auch ohne Sonne

    Investitionen in Sonnenenergielohnen sich auch im hohen Nor-den: Das Duschwasser im Sa-nitärgebäude auf dem Camping-platz Heidkoppel in Schleswig-Holstein wird zu 75 Prozent solarerwärmt – seit der Inbetriebnah-me 1998 konnten zirka 230.000kWh eingespart werden.

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  • 14 3/2006

    weit vom DTV in Kooperationmit dem Bundesverband derCampingwirtschaft inDeutschland (BVCD) durchge-führt. In diesem Jahr werdenbeide Verbände die beste-henden Kriterien überarbei-ten. Um der Campingwirtschaftweitere Impulse zu geben,veranstaltet der DTV in die-sem Jahr zum wiederholtenMale den Bundeswettbe-werb „Vorbildliche Camping-plätze in Deutschland“. Am15. Mai 2006 wird der DTVmit einer Auftaktjurysitzungim Bundeswirtschaftsmini-sterium in Berlin den Bun-deswettbewerb starten. Esgilt, 33 Preisträger der Lan-deswettbewerbe aus 2005zu begutachten und zu be-werten. Die Preisverleihungder Bundespreisträger wirdauf dem diesjährigen Cara-van Salon am 28. August inDüsseldorf vorgenommen.Finanziell unterstützt wird derBundeswettbewerb vomBundesministerium für Wirt-schaft und Technologie.

    Information:Deutscher Tourismusverband e.V.Bertha-von-Suttner-Platz 13 53111 Bonn Tel. (02 28) 9 85 22-0Fax (02 28) 98 52 28 [email protected]d.de

    DTV klassifiziert künftig Wohnmobilplätze

    Sterne für StellplätzeSterne des Deutschen Tou-rismusverbandes (DTV)schmücken ab 2007 nichtnur Ferienwohnungen, Privat-

    zimmer, Campingplätze undSportboothäfen, sondernauch Wohnmobilstellplätze.Um die Bedürfnisse der Rei-semobilisten zu erfüllen unddie Qualität der Wohnmobil-

    stellplätze auf und außerhalbvon Campingplätzen weiterzu verbessern, wird der DTVunter Federführung des ADAC

    und in Kooperation mit denCamping- und Caravaning-verbänden im kommendenJahr bundesweit ein Klassifi-zierungssystem für Wohnmo-bilstellplätze einführen.

    Grundlage dafür ist die imAugust 2005 herausgegebe-ne DTV-Planungshilfe fürWohnmobilstellplätze, die inder Fachbranche auf großeResonanz gestoßen ist. EineArbeitsgruppe aus Mitglie-dern des DTV-Fachbereichs„Camping und Caravaning“wird sich zur Erarbeitung derKlassifizierungskriterien erst-mals am 22. Mai 2006 inMünchen treffen. „Die Sterneals Qualitätszeichen habensich bewährt. Mit dem neuenKlassifizierungssystem fürWohnmobilstellplätze eröff-net der DTV künftig auch denStellplatzbetreibern undCampingplatzunternehmernverbesserte Absatzchancen“,sagt Reinhard Thomssen,Vorsitzender des DTV-Fach-bereiches „Camping und Ca-ravaning“. „Sie wird der Cam-ping- und Caravaningbran-che – neben der Klassifizie-rung für Campingplätze – aufbreiter Ebene als Anreiz fürden Qualitätsausbau dienen.Die neuen Sterne sind nichtnur ein zugkräftiges Marke-tinginstrument, sondern einwichtiger Impulsgeber für dieCampingwirtschaft.“Bereits im Sommer 2000 hatder DTV eine bundesweiteCampingplatzklassifizierungeingeführt. Deren Umsetzungerfolgt seitdem in den Län-dern über die Campingunter-nehmerverbände. Im Sinneeiner einheitlichen Koordi-nierung wird ab 2007 dieKlassifizierung deutschland-

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    Mit „Voll-Gas“ in den Sommerurlaub

    Unter Federführung des ADAC und in Kooperation mit den Camping-und Caravaningverbänden wird der DTV 2007 bundesweit ein Klassifi-zierungssystem für Wohnmobilstellplätze einführen.

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  • 153/2006

    für die Nordsee rechnet dieTMN mit einem Plus von250.000 Übernachtungengegenüber 2005. Auch dieverstärkten Anstrengungenim Bereich Auslandsmarke-ting werden sich weiter aus-zahlen – insbesondere imHinblick auf die Fußball-Welt-meisterschaft in Deutschlandmit fünf Spielen in Hannoverund Zehntausenden auslän-dischen Fans. Ruh: „Das Po-tenzial im Auslandsmarkt istnoch lange nicht ausge-schöpft.“

    Information:TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN)Theaterstrasse 4-5 30159 HannoverTel. (0511) 2 70 48 80 Fax (0511) 27 04 88 88 [email protected]

    Besucherbilanz 2005: Ausländische Touristen sorgen für Spitzenwachstum

    Niedersachsen gewinnt 180.000 GästeDas Reiseland Niedersach-sen kann gemessen an denschwierigen Rahmenbedin-gen eine sehr positive Bilanzfür das Jahr 2005 vorlegen.Dies gilt insbesondere für dieEntwicklung im Städtetouris-mus.Die Zahl der Gäste in Nieder-sachsen ist gestiegen: NachAngaben des Landesamtesfür Statistik begrüßte die Tou-rismuswirtschaft im vergan-

    genen Jahr rund 10,2 Millio-nen Besucher in den Beher-bergungsbetrieben (inklusiveCampingplätze) – ein Zu-wachs von 153.331 (+1,5Prozent) gegenüber 2004.Insbesondere bei Touristenaus dem Ausland wird dasReiseland immer beliebter:1.037.084 Gäste (+9,8 Pro-zent) buchten ihren Aufent-halt in Niedersachsen – keinanderes deutsches Flächen-land erzielte ein größeresprozentuales Wachstum.„Die gestiegenen Ankunfts-zahlen, besonders die derausländischen Gäste, sindein schönes Kompliment fürdas Reiseland Niedersach-sen“, sagt Carolin Ruh, Ge-schäftsführerin der Touris-musMarketing Niedersach-sen GmbH (TMN). Der Anteilinternationaler Touristen –die größte Gruppe stammtaus den Niederlanden –wächst stetig, mittlerweilekommt jeder zehnte Nieder-sachsen-Besucher aus demAusland. „Das ist der Belegdafür, dass wir mit unsererZielrichtung richtig liegen“,

    sagt Ruh. Die TMN hat ihrAuslandsmarketing im ver-gangenen Jahr deutlich ver-stärkt und entwickelt Kom-munikationsstrategien, diedie ausländischen Besucherzielgenau ansprechen.Auffällig war in diesem Zu-sammenhang auch, dass ge-rade die Länder, die verstärktdurch Low–Cost–Carrier wieHapag Lloyd Express oder AirBerlin bedient werden, wie

    zum Beispiel Italien (+21,5%)und Österreich (+16,3%), eineüberdurchschnittliche Ent-wicklung verzeichnen konn-ten.Trotz des Plus` bei denAnkünften ist die Zahl derÜbernachtungen auf 34,3Millionen (-0,6 Prozent) leichtgesunken. Damit ist diedurchschnittliche Verweildau-er der Gäste von 3,4 Tagen imVorjahr auf 3,3 Tage zurück-gegangen. Dies hängt einmalmit dem Trend zu Kurz- undStädtereisen zusammen, istandererseits aber natürlichauch Ausdruck der gewach-senen Internationalität derGäste, da ausländische Be-sucher auf Grund ihrer Reise-zweckstruktur eine unter-durchschnittliche Aufent-haltsdauer besitzen.Größter prozentualer Gewin-ner im Team der 14 nieder-sächsischen Urlaubsregio-nen war das OldenburgerMünsterland. Die Übernach-tungszahl stieg – von einemvergleichsweise niedrigen Ni-veau – um gut 50.000(+14,2 Prozent). Das kräftigste

    Wachstum bei den absolu-ten Zahlen erzielte die Regi-on Hannover/Hildesheim: um260.000 (+9,5 Prozent) aufmehr als 3 Millionen Über-nachtungen. Eher verhalten verlief dage-gen die Entwicklung in dentraditionellen Urlaubsgebie-ten wie Nordsee, LüneburgerHeide und Harz, die nicht zu-letzt auf Grund der Ferienla-gen, aber auch wegen desschlechten Wetters in derHauptreisezeit ihr Potenzialnicht ganz ausschöpfenkonnten. Hier mussten Rück-gänge bis maximal 3 Prozenthingenommen werden.Für das Jahr 2006 erwartetdie TMN, dass sich die posi-tive Gesamtentwicklung fort-setzt. „Die Sommerferien inNiedersachsen und Nord-rhein-Westfalen werden die-ses Mal nicht so schwerwie-gend miteinander kollidierenwie 2005“, sagt Ruh. Allein

    Die Zahl der Gäste in Niedersachsen ist gestiegen: So konnten imvergangenen Jahr rund 10,2 Millionen Besucher in den Beherber-gungsbetrieben (inklusive Campingplätze) begrüßt werden – ein Zu-wachs von 153.331 (+1,5 Prozent) gegenüber 2004.

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    : TM

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  • 16 3/2006

    dass jeder Camping bei ACSIdiese Linkplatzierung leichtund günstig nutzen kann.Abgesehen davon gibt esnoch mehr Vorteile. Der Cam-pingplatz-Betreiber hat dentotalen Einblick in die Anzahl

    der Klicks, er bezahlt denKlickpreis und er kann Klicksdazukaufen. Zuviel einge-kaufte Klicks werden demCamping gutgeschrieben.ACSI tut alles, um die Cam-pings auf dem Laufenden zuhalten und mitzudenken.Dieses CPC-Modell ist einehrliches und transparentesSystem zur Abrechnung vonLinks.

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    Premiere bei ACSI: Ultragenaue Web-Werbekostenabrechnung

    Der Campinglink wird pro Mausklick bezahltACSI bietet Campingun-ternehmern viele Werbe-möglichkeiten. Eine davonist der Link zur bestbesuch-

    ten Campingseite Europas,www.eurocampings.net, undauch der Link zum ACSI

    Campingführer DVD/CD-ROM.ACSI’s Premiere ist der Wech-sel von einem Festpreislinkfür das gesamte Jahr auf einSystem, das auf Basis derAnzahl von Klicks abrechnet:Cost Per Click (CPC).

    Camper, die auf einen Cam-pinglink klicken, sind qualita-tiv hochwertige Besucher.Über ACSI erreichen dieCampings gezielt suchendeCamper. Die haben nämlichbereits zahlreiche Suchkrite-

    rien durchlaufen wie bei-spielsweise Zielgebiet, Ange-bote und Einrichtungen.Wenn sie dann einen be-stimmten Platz sehen,klicken sie auf dessen Link,um mehr über diesen Cam-pingplatz zu erfahren. Dieserletzte Klick bedeutet, dassvon jetzt an erst der Zählerläuft: Cost Per Click. DerCamping zahlt erst, wenn einBesucher seinen Platzanklickt. Das ist das Prinzip.Ehrliches System: Für niedri-ge Installierungskosten wirdder Link auf www.eurocam-pings.net und auf der ACSICampingführer DVD/CD-ROMplatziert. Es gibt verschiede-ne Einstiegspreise, wobei gilt:Je mehr Klicks ein Campingeinkauft, um so niedriger istder Cost Per Click. Einsteigenkann man schon ab 99 Euro,allerdings kann auch einhöherer Einstieg gewähltwerden, um vom niedrigstenPreis von 15 Cent pro Link-Klick zu profitieren. Der großeVorteil dieses Systems ist,

    Eine Menge Mühe und Arbeiterspart allen Campern und Be-treibern der neue Selbstbedie-nungs-Flaschenkäfig vonPRIMAGAS. Der Betreiber desCampingplatzes muss dazu nuran verschiedenen Standortendie SB-Flaschenkäfige positio-nieren. Der Camper kann sichdann direkt in der Nähe seinesStandplatzes ganz bequem mitneuen Gasflaschen versorgen.Eine gefüllte Gasflasche gehörtzur Grundausstattung von Cam-pern. So können wichtige Haus-halts- und Elektrogeräte mit En-ergie versorgt werden. Wie lan-ge der Gasvorrat ausreicht,hängt jeweils vom Verbrauchder Nutzer ab. Ist die Gasfla-sche leer, besteht auf Cam-

    pingplätzen die Möglichkeit, ei-ne neue Gasflasche zu kaufen.Das Problem: Die schweren Fla-schen mussten bisher oft querüber den Campingplatz getra-gen werden.Das Handling des Käfigs ist da-gegen sehr einfach: Der Nutzerkauft lediglich in der Verkaufs-stätte des Campingplatzes ei-nen Schlüssel, mit dem er ein

    Fach am Flaschenkäfig öffnet.Auch Leergut kann im Tauschmit einer neuen Gasflasche be-quem am Flaschenkäfigzurückgegeben werden. Diesgeschieht nach dem gleichenPrinzip: Am erworbenen Schlüs-sel hängt eine Kette, die an derLeergutflasche befestigt wird.Nun muss der Camper nurnoch die leere Flasche in dasobere Fach des Käfigs stellenund den Schlüssel von oben indas Schloss steckten – dievolle Gasflasche wird aus demunteren Fach freigegeben, diealte gleichzeitig zurückgehal-ten.Die SB-Flaschenkäfige stehennach intensiven Tests und denlangjährigen Erfahrungen bei

    PRIMAGAZ Frankreich jetzt auchin Deutschland bundesweit voreiner Markteinführung.

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    Effektiv im Word Wide Web werben und nach Anzahl der Website-Be-suche dafür bezahlen: Nur beim direkten Anklicken seines Camping-platzes wird der Betreiber zur Kasse gebeten – ohne Pauschalen undmit Frequenzkontrolle.

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    Der neue Selbstbedienungs-Flaschenkäfig von PRIMAGAS erspartCampern und Betreibern eine Menge Mühe und Arbeit.

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  • 173/2006

    Xandrion lädt zur Abstimmung ein

    Kunden bestimmen ihre Vertragspartner

    Wahlen stehen an bei derXandrion-ECVD Einkaufsko-operative. Allerdings handeltes sich in diesem Fall nichtum institutionsinterne Man-date, sondern darum, vonwem die Xandrion-EVCD-Mit-glieder in Zukunft ihre Warenund Dienstleistungen bezie-hen: Sie sind aufgefordert,per virtuellem Stimmzettel fürihren jeweils bevorzugtenLieferanten zu stimmen.Diesmal geht es um die Bereiche Müllentsorgung,Strom, Speiseeis, Freizeit-technik, Spielgeräte undBüroartikel. Um ein möglichstrepräsentatives Ergebnis zuerzielen, sollte jedes BVCD-Mitglied seine Stimme fürseine Favoriten abgeben. Mitdieser Wahl bestimmen dieMitglieder die Zukunft derEinkaufspolitik der Xandrion-EVCD. Nichtmitglieder ver-pflichten sich dadurch nichtzur Teilnahme an der Xandri-on-EVCD.Diese Wahl ist nur eine dervielen Aktionen in der inter-aktiven Einkaufsorganisation.Der Bundesverband derCampingwirtschaft inDeutschland (BVCD) hat imvergangenen Jahr mit derXandrion-EVCD einen zehn-jährigen Kooperationsvertraggeschlossen, um durch eineeffiziente Einkaufszusam-menarbeit erhebliche Ko-steneinsparungen für diedeutsche Campingbranchezu erreichen. Die Kernfakto-ren dabei sind der maximalePreisvorteil durch Volumen-bündelung, Zeitersparnis,Qualitätssteigerung, Rekla-mationsunterstützung undKnow-how-Transfer. Dazu hatdie Kooperative in den letz-ten Monaten viele Ge-spräche mit diversen Liefe-ranten in mehreren Einkaufs-bereichen geführt. Viele derBVCD-Mitglieder haben ihreEinkaufsdaten übermittelt, sodass nicht nur das Einkaufs-volumen gebündelt werden

    konnte, sondern auch derenEinkaufskenntnisse und bis-herige Erfahrungen wertvolleInformationen boten.Die Wahl erfolgt wie auch diesonstigen Aktionen per Inter-net. Nach dem Einloggen aufder Startseite unter www.evcd.de werden die zur Wahlstehenden Lieferanten vorge-stellt, unter denen die BVCD-Mitglieder ihre Wahl treffensollen. Interessenten solltensich bald entscheiden, denndas virtuelle Wahllokal wirdam 14. Mai geschlossen unddie entsprechenden Rah-menverträge vereinbart. Die

    „Wahlergebnisse“, das heißt,die ausgewählten Rahmen-vertragspartner und derenKonditionen, werden ab 1. Ju-ni auf derselben Website ver-öffentlicht, können jedochausschließlich von denXandrion-EVCD Teilnehmerneingesehen und genutzt wer-den.Bereits jetzt sparen die Mit-glieder der Einkaufsgemein-schaft rund 6.000 Eurodurchschnittlich ein. In denkommenden Monaten wer-den auf der geschlossenenXandrion-EVCD Webseiteweitere Wahlen für zusätzli-

    Die Xandrion-EVCD-Einkaufs-kooperative bietet ihren Mit-gliedern viele Vorteile wieQualität und Service durchdauerhafte Kooperationsbe-ziehungen mit NamenhaftenSpitzenlieferanten, demo-kratische Wahl der Rahmen-vertragspartner durch dieEVCD-Teilnehmer – demo-kratisch, transparent undfair, wobei die volle Autono-mie der Mitglieder erhaltenbleibt, da jeder Teilnehmerselbst bestimmt, welcheRahmenverträge er nutzenmöchte. Professionalität undEngagement sind die Basis,um die Verbrauchskostender Teilnehmer zu optima-len Bedingungen zu mini-mieren und dabei die Qua-lität und den Service zu er-höhen.

    Die Xandrion-EVCD bietetihren Teilnehmern eine kom-plettes Dienstleistungspaket:Durch die Vereinigung derEinkaufvolumina der ver-schiedenen Campingplätzeist die Xandrion-EVCD in derLage, Rahmenverträge zuwirklich einmaligen Bedin-gungen abzuschließen, dienormalerweise nur für großeKonzerne möglich sind.Zusätzlich können die Xandri-on-EVCD Teilnehmer diverseAuktionen nutzen, in deneninnerhalb einer kurzfristigenPeriode sehr große Voluminarealisiert werden können unddadurch außergewöhnlicheRabatte erreicht werden.Über das geschlosseneEVCD-Forum können die Teil-nehmer ihr Wissen mit Kolle-gen bundesweit austauschen

    und wertvolle Informationenerhalten.Den eigenen Einkauf nachKriterien wie gleichbleiben-de Qualität, Verfügung undLieferzeit sowie Mengenra-batten und niedrigen Prei-sen zu optimieren ist für je-den Unternehmer sehr auf-wändig. Nur durch hohe Pro-duktkenntnis in Abwägungmit Service und Dienstlei-stungen wird eine optimaleEntscheidung erst möglich.Für Beratung, Fragen und Re-klamationen steht die Xand-rion-EVCD mit Rat und Tatzur Verfügung. So bieten bei-spielsweise regelmäßigeWorkshops über praktischeEinkaufsthemen für die teil-nehmenden Campingplätzebieten persönlichen Kontaktund Erfahrungsaustausch.

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    che Rahmenverträge wiePropangas, Telefonie, Versi-cherungen, Hygieneprodukteund vieles andere veröffent-licht, so dass weitere Ein-sparungen ermöglicht wer-den.

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  • 18 3/2006

    ter products Company, RWEGas, Lumiance Beleuchtung,Grohe, Van Zadelhoff Trenn-wandsysteme, CAT SoftwareReservierungssysteme/Tibos.

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    Zweite Hausmesse bei Seijsener in Barntrup

    Neue Kontakte knüpfenNach dem großen Erfolg derersten Hausmesse in Barn-trup im vergangenen Sep-

    tember lädt die Unterneh-mensgruppe Seijsener jetztzur zweiten Hausmesse am12. und 13. September 2006im Ferienpark TeutoburgerWald in Barntrup ein. Nebenden bewährten Partnern wer-den Besucher in diesem Jahrauch einige neue Partner be-grüßen können wie bei-spielsweise Alan Rogers, denwichtigsten Campingführeraus Großbritannien, sowiedas Unternehmen EuropePromotion, das in den Nie-derlanden Campingplatz-prospekte veröffentlicht undverteilt.Wie im vergangenen Jahrwerden auch bei dieserHausmesse wieder An-sprechpartner von der Pres-

    se (Campingimpulse, Cam-ping Cars and Caravaning,KCK) und der wichtigen Ver-

    bände (ADAC, ANWB undACSI) erwartet. Die Fachbesu-cher können sich nicht nurüber die neuesten Produkteaus dem Hause Seijsener in-formieren, sondern auchwertvolle Kontakte für ihreUnternehmen knüpfen undbestehende pflegen.Die UnternehmensgruppeSeijsener ist eine auf höch-ste Qualität ausgerichtete Or-ganisation, seit mehr als 40Jahren spezialisiert auf dasEntwerfen und Einrichten vonCampingplätzen, Bungalow-parks und Yachthäfen. Siebesitzt eine marktführendePosition auf dem Gebiet dertechnischen Infrastruktur fürFreizeitunternehmer. Fach-kundiges und erfahrenesPersonal mit umfassendenFachkenntnissen steht zurVerfügung, um Ideen in prak-tikable Pläne umzusetzenund mit komplette Einrich-tung und ausführliche Bera-tung zu sämtlichen Installa-tionen zu realisieren. Die Pro-dukte werden überwiegendim eigenen Unternehmenentwickelt und produziert.Seijsener ist völlig selbststän-dig, ISO 9001-zertifiziert und

    anerkannter Installateur, zu-dem Mitglied im AKWA,BWVS und Fördermitglieddes BVCD.Partner der Unternehmens-gruppe Seijsener sind unteranderem Alan Rogers, Euro-pe Promotion, Villeroy &Boch, Westfalen Gas, MeijertBoon Systeembouw, MieleProfessional, Husqvarna Gar-tenmaschinen, Camper Mo-ney, RAN Recreatieve Acco-modaties Nederland, NijboChaletbouw, Van de HeuvelKindersanitär, A&O Smith Wa-

    Zur Verbesserung der Infra-struktur von Campingplätzenbestimmt die Kreativität derIdeen nicht unwesentlich dieInvestitionen. In diesem Sinnekonzipierte die HSK ConsultingGbR aus dem thüringischenOhrdruf auf dem Campingplatz-areal des Freizeitparks Hohen-felden GmbH in Nähe derThüringer Landeshauptstadt Er-furt eine zeitgemäße, der Um-gebung angepasste Bebauung

    nach den Vorstellungen des Ei-gentümers, Thomas Schneider,und realisierte sie bis zurschlüsselfertigen Übergabe zurSaison 2005. So entstandenzehn niveauvolle Blockbohlen-holzhäuser, die naturgerechtesBauen, Funktionalität und Wert-beständigkeit zu einem gutenPreis-Leistungsverhältnis mit-einander verbinden. Jedes derHäuser bietet 70 QuadratmeterWohnfläche. Seit 2002 plant

    und realisiert das junge, mittel-ständische Unternehmen in en-ger Zusammenarbeit mit Be-treibern und UnternehmernProjekte für jeden individuellenAnspruch im Ferien- und Frei-zeitbereich wie Ferienhäuser,Mobilheime, Sanitär- und Mehr-zweckanlagen in Fertigteil- oderContainerausführung. Zurzeitsind weitere Mehrzweckein-richtungen und Ferienhäuser inder Planung wie beispielsweise

    die Erschließung von Ferienh-ausgebieten im Ferienpark Ho-henfelden oder in Tambach-Dietharz.

    Information:HSK-Consulting GbRWestfalenstrasse 0599885 OhrdrufTel. (0 36 24) 30 9751Fax (0 36 24) 30 [email protected]

    HSK Consulting GbR: Kreativ in Sachen InfrastrukturNaturverbundenes Bauen

    Die niveauvollen Häuser verbinden naturgerechtes Bauen, Funktio-nalität und Wertbeständigkeit zu einem guten Preis-Leistungs-Ver-hältnis.

    Die erste Hausmesse der Unternehmensgruppe Seijsener war ein voll-er Erfolg – im September 2006 wird zur zweiten Hausmesse nachBarntrup eingeladen.

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  • 193/2006

    ECOCAMPING von BAFAanerkannter Berater

    Das Bundesamt für Wirt-schaft und Ausfuhrkontrolle(BAFA) hat ECOCAMPING alsBeratungsorganisation aner-kannt. Campingunterneh-men, die eine Umweltbera-tung über ECOCAMPINGdurchführen lassen, könnendie Beraterkosten nunmehrvom BAFA mit 40 Prozent bismaximal 1.500 Euro fördernlassen, sofern sie die Voraus-setzungen für die Förderungerfüllen. Nähere Informatio-nen zu Beratungsmöglichkei-ten und der Förderung sinddirekt bei ECOCAMPING er-hältlich.

    BAFA-Förderung für Solarthermieanlagen wieder zugänglich

    Nachdem die Förderung vonSolarthermieanlagen überein halbes Jahr auf Eis lag,hat das BAFA die Bezuschus-sung nun wieder aufgenom-men. Allerdings haben sichdie Fördersätze gegenüberdem Vorjahr um 20 Prozentreduziert. Ab sofort werdenNeuanlagen mit 84 Euro proQuadratmeter mit einemnicht rückzahlbaren Zu-schuss gefördert. Bei Erwei-terung bestehender Anlagenwerden 48 Euro pro Quadrat-meter ausgezahlt. Weitere In-formationen unter www.bafa.

    de oder bei ECOCAMPING.

    Bayerischer Umweltminister überreicht EMAS-Urkunde an TENDA Camping- und Freizeitpark

    Dr. Werner Schnappauf,Bayerischer Staatsministerfür Umwelt, Gesundheit undVerbraucherschutz, hat demEhepaar Thoma vom TENDACamping- und Freizeitparkaus Bad Feilnbach die EMAS-Urkunde für europaweit vor-bildliches Umweltmanage-ment überreicht. Der Cam-pingpark war Teilnehmer amProjekt ECOCAMPING BAYERNund hat in diesem Rahmensein Umweltmanagementzusätzlich zu ECOCAMPINGauch nach EMAS zertifizierenlassen. Mehr Infos auf www.ecocamping.net unter News.

    ECC-Campingführer neues Fördermitglied von ECOCAMPING

    Der internationale EuropaCamping- und Caravaning-führer, kurz ECC-Campingfüh-rer, ist neues Fördermitgliedvon ECOCAMPING. Camping-plätze mit ECOCAMPING Aus-zeichnung werden in diesemCampingführer ab 2007 mitLogo speziell gekennzeich-net. Weitere Infos zum ECCCampingführer unter www.ecc-campingfuehrer.de

    Erfolgreicher Messeauftritt in Essen

    Im Rahmen der Reise- undCamping Essen war ECO-CAMPING wieder mit eige-nem Messestand in Halle 12vertreten, die vom Bundes-verband der Campingwirt-schaft in Deutschland ge-meinsam mit den Landesver-bänden und Partnern gestal-tet wurde. ECOCAMPING lock-te die Besucher mit demKleinwohnwagen Tab vonTabbert, einem Solarkocher,einem historischen Hochradund einem modernen Flyer-Elektro-Rad an den Stand. In-formiert wurde über ECO-CAMPING und die ange-schlossenen Plätze, erstmalsauch über deren Hauspro-spekte, sowie über das neueEU-Umweltzeichen für Cam-pingplätze.

    Neues ECOCAMPING Mecklenburg-Vorpommern

    19 Campingplätze aus Meck-

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    Carina Dambacher und Marco Walter von ECOCAMPING informiertenauf der Reisemesse in Essen über die Vereinsziele, berichteten überzertifizierte Campingplätze und warben für das EU-Umweltlabel.

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    men teil an dem neuenECOCAMPING-Projekt, das imMai startet. Ziel dieses Pilot-projekts ist die weitere Ver-besserung von Umwelt-schutz, Sicherheit und Qua-lität auf den Campingplätzenin Mecklenburg-Vorpommerndurch Einführung des bun-desweit bewährten ECO-CAMPING UMWELTMANAGE-MENTS. Es wird vom Wirt-schaftsministerium Mecklen-burg-Vorpommern finanziellgefördert. ECOCAMPINGMecklenburg-Vorpommernist ein gemeinsames Projektdes Verbandes der Camping& Freizeitbetriebe Mecklen-burg-Vorpommern und desECOCAMPING e.V.

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  • 20 3/2006

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    Die Bauwerke entstehenausschließlich aus Eichen-und Robinienhölzern. DieseHolzarten sind wesentlichlanglebiger als beispielswei-se Fichte und Lärche. Wichtigdabei ist es, das Splintholz(die jungen Jahresringe) sorg-fältig zu entfernen und nurdas Kernholz zu verarbeiten,um die lange Haltbarkeit zugewährleisten. Die Farbge-bung der Hölzer erfolgt mitumweltfreundlichen biologi-schen Lasuren die den Spiel-geräten einen zusätzlichenFlair verleihen.Angefangen von der Planungüber das maßstabsgetreueModell und die Fertigung bishin zum Aufbau inklusiveeventueller Geländemodella-tionen und der sicherheits-technischen Abnahmedurch TÜV oder DEKRA sor-gen die „Cucumazen“ fürVerlässlichkeit aus einerHand.

    Information:CUCUMAZSpielgeräte und AbenteuerlandschaftenFrank LinhartKempter Str. 22a87487 WiggensbachTel. (0 83 70) 9768 80Fax (0 83 70) 9768 [email protected]

    CUCUMAZ: Spiel(t)räume aus Holz

    Ideen und Abenteuer ohne Grenzen„He Robin, schau mal was eshier alles angeschwemmthat, da müssen wir unbe-dingt runter!“ „Ja Käpt´n, da

    unten glitzert was, vielleichthatten die ja Gold an Bord.Lass uns mal genauer nach-schauen.“ So oder auch ganz

    anders spielen sich Ge-schichten auf Spielplätzenab. Die Gedankenwelt derKinder ist eine völlig andereals die der Erwachsenen.Aus der Ansammlung ver-schiedener Materialien, wieauf dem unteren Bild (Fass,Podest, Balken und Tauen)wird beim Spielen schnellein Floß, eine einsame Inseloder ein Piratenschiff.Diese Ideenvielfalt der Kinderzu fördern oder zu neuemLeben zu erwecken hat sichdie Firma CUCUMAZ auf dieFahnen geschrieben. Indivi-dualität und Spielwertreich-tum werden hier großge-schrieben und umgesetzt zu„bespielbaren Träumen ausHolz“. Für Firmenchef FrankLinhart und sein Team stellenGrenzen eine besondereHerausforderung dar, denensie sich gerne stellen. Obschwer zugängliche Bergre-gionen oder schwierigstesGelände: Wo andere aufge-ben, fängt für sie der Spaßerst an. Auch die Angebots-vielfalt endet längst nichtbeim Spielplatzbau. Einla-dende Sitzgruppen, Pergolen,Skulpturen sowie bewohnba-re Baumhäuser bis hin zumschwimmenden Hausboot –all dies ist dem erfinderi-schen Geist der Firma bereitsentsprungen.

    Egal ob Tarzan, Troubadix oder Marsupilami, im Cucumaz-Baumhausbehalten auch weniger prominente Bewohner bei jedem Abenteuerden Überblick.

    Um im Biberfloß Spaß zu haben, braucht man sich nicht extra langeZähne und einen wasserdichten Pelz wachsen zu lassen.

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  • 213/2006

    Detlef Siebeltcamppartner.com oHGTeufelsberg 10D-23730 NeustadtTel. +49 (0) 4 5615 04 50Fax +49 (0) 4 5615 04 [email protected]

    Klaus Peterswater & moreD-51399 BurscheidTel. +49 (0) 217478 60-64Fax +49 (0) 217478 [email protected]

    Michael SchererHermann Automation GmbHErlenwiese 15D-35794 Mengerskirchen-WaldernbachTel. +49 (0) 6476 9140-25Fax +49 (0) 6476 [email protected]on.de

    Thomas GutjahrSchulte-Schlagbaum AGPostfach 1012 40D-42512 VelbertTel. +49 (0) 20 5120 86-125Fax +49 (0) 20 5120 86-9 [email protected]

    Fünf Unternehmen setzen alles auf eine Karte

    Allianz für die CampingwirtschaftFünf Unternehmen mit Pro-dukten und Dienstleistungenfür die Campingwirtschaftsind angetreten, um ein all-gemein bekanntes Problemder Branche zu lösen. Die In-stallation und Anschaffungneuer und moderner Produk-

    te für den Campingplatz- undFreizeitpark-Betreiber ist fastimmer mit Schnittstellenpro-blemen verbunden. Jederkennt die Schrankenanlage,die nicht mit der Buchungs-und Verwaltungssoftware zu-sammenarbeitet. Und werkann schon mit der Cam-pingkarte alle Türen öffnen,Wertfächer verschließen undauch noch die Dusche imSanitärbereich abrechnen?Im Januar 2006 haben fünfUnternehmen eine Allianzgegründet, um den Camping-platz- und Freizeitpark-Betrei-bern klare Schnittstellen zwi-schen den verschiedenenKontroll- und Abrechnungssy-stemen zu bieten: Die Soft-wareexperten von Camppart-ner mit Büros in Neustadtund Augsburg, die Coesfelderheddier electronic mit ihrenbargeldlosen Zahlungssyste-men, der Spezialist fürSchranken- und Parkplatz-technik, Hermann Automati-on aus dem hessischenMengerskirchen, die Velber-ter Schulte-Schlagbaum AGmit ihren patentierten Sch-ließsystemen für Wertfächerund Umkleideschränke unddie Burscheider water & mo-re, Anbieter von Dusch- und

    Waschtischarmaturen. Den fünf Unternehmen ist esgelungen, einen gemeinsa-men Standard für kontaktlo-se Transponderkarten zuschaffen, die in der Camping-wirtschaft bei Schranken-steuerungen schon weit ver-breitet sind. So kann der Gastmit ein und derselben Kartenicht nur die Zufahrt zumPlatz, sondern auch vieleweitere Dienstleistungen undGeräte bargeldlos nutzen.Bei der Transponder-Technik– von Experten auch RFID-Technologie genannt – han-delt es sich um intelligenteSpeichersysteme, die kon-taktlos über eine Antenneangesprochen werden.Transponder in der Camping-Wirtschaft sind in Form vonChips, Karten, Armbändernoder Schlüsselanhängernbekannt. Sie arbeiten im Nor-malfall ohne eigene Strom-quelle, sind verschleißfreiund langlebig. Probleme wiebei Magnet- oder Smartcards(Chip mit goldenen Kontakt-flächen wie bei der Geldkar-te) sind bei Transpondern un-bekannt. Transponder inForm einer Karte sind kosten-günstig, können von Automa-ten einfach gelesen werdenund dienen als Werbeträger.Die Softwareprodukte vonCamppartner sind in der La-ge, die Transponderkarte zulesen und die Steuerung al-ler angeschlossenen Syste-me zu nutzen. So kann dieKarte an allen HermannSchranken und Drehkreuzengelesen werden. SämtlicheBetätigungen werden – fallsgewünscht – durch dieCamppartner Software er-kannt und kontrolliert. Mit dergleichen Karte lassen sichdie SynLock Bezahlsystemeder heddier electronic bedie-nen. Vending-Automaten, In-ternetzugänge und Gerätewie Waschmaschinen, Trock-ner, Heizungen und Versor-gungsstationen werden sokomfortabel gesteuert undabgerechnet. Dieselbe Kartedient dem Camper alsSchlüssel zum Verriegeln vonWertfächern und Umkleide-

    schränken. Hierfür liefert dieSchulte-Schlagbaum AG diepassenden SAFE-O-TRONICSchlösser. Neben der einfa-chen Bedienung mit demTransponder verfügen dieSchlösser über eine Uhr undvermeiden somit uner-wünschte Reservierungen.Ebenso einfach kann mit derTransponderkarte die Steue-rung und Bezahlung der Du-schen erfolgen und damit ei-nen wichtigen Beitrag zur Ko-stensenkung beim Wasser-und Energieverbrauch leis-ten. Hier beweisen dieDuscharmaturen von water &more ihre Leistungsfähigkeit.Ziel der Allianz ist es, demCampingplatz- und Freizeit-park-Betreiber hochwertigeund im Markt erprobte Lö-sungen mit klar definiertengemeinsamen Schnittstellenzu bieten. Alle Systeme las-sen sich wie Bausteine freikombinieren und jederzeiterweitern.

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    Dipl.-Ing. Clemens Heddierheddier electronic GmbHPascherhook 34D-48653 CoesfeldTel. +49 (0) 2 54 6911-0Fax +49 (0) 2 54 [email protected]

    Fünf Unternehmen haben einen gemeinsamen Standard für kontakt-lose Transponderkarten geschaffen, die in der Campingwirtschaft beiSchrankensteuerungen schon weit verbreitet sind. So kann der Gastmit ein und derselben Karte nicht nur die Zufahrt zum Platz, sondernauch viele weitere Dienstleistungen und Geräte bargeldlos nutzen.

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    Dipl.-Ing. Clemens Heddier

  • 22 3/2006

    Für Spielspaß ohne Vandalismus

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    kaufmännischen Bereichausgebildet.Eine ganzheitliche Fir-menidentität steht im Mittel-punkt aller Bemühungen. Gu-te Arbeitsbedingungenführen zu einer hohen Moti-vation und zu hohen Qua-litätsansprüchen. Die Nut-zung regenerativer Energie-formen reflektiert das Enga-gement zum Schutz der Um-welt. Die Betriebsstätte be-sitzt eine Größe von zirka vierHektar. Allein auf einerFläche von zwei Hektar wirdRobinienholz vorrätig gela-gert. Im November 2000 wur-de die Firma nach ISO 9001zertifiziert. Durchaus eineReise wert ist der derzeitigeWirkungsort des Unterneh-mens: Zurzeit arbeitet dieSIK-Holzgestaltungs GmbHinmitten einer phantasti-schen Spielrauminszenie-rung in unmittelbarer Nähedes mittelalterlichen Städt-chens Jüterbog im Fläming.

    Information:SIK-Holzgestaltungs GmbH14913 LangenlipsdorfTel. (03 3742) 799-0Fax (03 3742) 799 [email protected]

    SIK baut umweltfreundlich mit Robinienholz aus Brandenburg

    Zeitreisen zu den Abenteuern der KindheitDer Spielplatz wird zu einemTheater, zu einer richtigenBühne. Es gibt kein Drehbuchund keinen Regisseur, Akteu-re sind die Kinder. Das Stückheißt Spiel, und sein Inhaltwird von der Phantasie derKinder bestimmt. Für die Mit-arbeiter der SIK-Holzgestal-tungs GmbH in Langenlips-dorf wird jede Spielplatzin-szenierung zu einem Aben-teuer, einer Zeitreise in dieKindheit. SIK-Holz hat die Pla-nung und Gestaltung von in-dividuellen und thematischgestalteten Spielgeräten bishin zu Projekten im Bereich„Kunst am Bau“ in den Mit-telpunkt seiner Arbeit ge-stellt.Der Meisterbetrieb des Holz-bildhauerhandwerks wurde1988 in Langenlipsdorf/Brandenburg gegründet. Fürden Bau der Spielplatzgerätewurde von Anfang an Robini-enholz eingesetzt. Bei der

    Bearbeitung wird die natürli-che Form des Holzes beibe-halten. Die Kinder erhaltendadurch eine natürliche Be-ziehung zu ihrer Umwelt. Ei-ne chemische Imprägnie-rung ist aufgrund der hohen

    Resistenzklasse des Holzesnicht notwendig. Das Holzwird aus Brandenburger For-sten bezogen, die in natur-gemäßer Mischkultur bewirt-schaftet werden.Die große Nachfrage nachSpielplatzgeräten aus Robini-enholz führte zur Expansiondes Unternehmens von zwei(1988) auf 140 Mitarbeiter(2006). Das sind in erster Li-nie Holzbildhauer, Tischlerund Zimmerleute. Jedes Jahrwerden sechs bis acht Lehr-linge im Holzbildhauer- undTischlerhandwerk sowie im

    Der Spielplatz wird zur Bühne, die Wiese zum Meer: Wie die Arche re-gen auch die anderen Spielgeräte der SIK-Holzgestaltungs GmbH diePhantasie der Kinder an.

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    Die Lieblingstiere – wie auch die anderen Spielgeräte auch aus ein-heimischem Robinienholz – sind für ein langes Leben mit vielen Kin-dern geschaffen.

  • 233/2006

    Dubai. Die dort anwesendeFachwelt war begeistert vonden Angeboten insbesonde-re der neuen Serie RUSTAPLAY CASTLE. Besondere Be-achtung fand dort die Burgim orientalischen Design.Diese Geräte bieten einen at-traktiven Anblick und habenobendrein noch hohen Spiel-wert. Zurückversetzen in dieRitterzeit – das spielen vieleKinder bereits zu Hause imKinderzimmer mit ihren Rit-terburgen. Jetzt können sie ineiner echten großen Burgselber herumklettern und,

    oben angekommen, mitSchwung in einem Rohr

    nach unten rutschen.Jeder Park und jeglicher Auf-enthaltsort von Kindern wirddurch Spielgeräte aufgewer-tet. Eine sehr attraktive undsichere Möglichkeit bietendie Spielgeräte der FirmaTME – eine vielfältige Aus-wahl an Spielgeräten für In-nen und Außen wie Spiel-und Kletterlandschaften ausRohren und Würfeln, offeneKletteranlangen, Indoor-Ball-bad-Erlebnisanlagen und al-len voran die neue Modellse-rie RUSTA PLAY CASTLE.

    Information:TME Tischlerei-Metallbau-Einrichtung GmbHSandstraße 785445 SchwaigTel. (0 8122) 9743-0Fax (0 8122) [email protected]

    Neue Modellserie von RUSTA PLAYLAND

    Eine große Burg für kleine RittersleutViele McDonald’s und BurgerKing haben die tollsten Spiel-platzgeräte. Von Space Shutt-le bis UFO kombiniert mit rie-sigen Röhrenrutschen undKrabbelaufstiegen. Da stelltsich die Frage, wer steckt da-hinter? Die Marke RUSTAPLAYLAND der Firma TME! DieSpielgeräte werden seit 25Jahren gebaut und dasnicht nur für Deutsch-land, in ganz Euro-pa findet man die-se tollen Geräte. Siestehen genauso inÖsterreich, Frankreich,Russland, Ukraine, Li-tauen, Polen wie auchin vielen anderen Län-dern.Aktuell hat TME eineneue Modellserieder Superlativeauf den Markt ge-bracht – RUSTA PLAYCASTLE! Das sind großebis riesengroße Burgen,in denen die Kinder kletternund rutschen können. Durchein patentiertes Stecksystemkönnen Geräte nach Maßund für jeden Wunsch ge-baut werden. Diese Mo-dellserie basiert wie alleRUSTA CASTLE Modelle aufeinem pulverbeschichtetenAluminium-Rohr-Stecksy-stem, kombiniert mit Verklei-dungsplatten in PETG-Kunst-stoff, die im entsprechendenDesign bunt bedruckt sind.Die Burgen sind wetterfestund somit ebenso für den In-nenbereich wie auch für den

    Außeneinsatz geeignet. Siesind nach DIN EN 1176 vomTÜV geprüft und tragen dasGS-Zeichen.Die Geräte RUSTA PLAYCASTLE sind nicht nur tolleSpielgeräte für Kinder,sondern auch eine At-traktion für die Erwach-senen und ein Blickfang

    und Anziehungs-p u n k t

    für jeden Park. Standard sindein europäisches und ein ori-entalisches Design, beidesgeschützte Designs. Beimorientalischen Design wer-den die Spieltürme und –an-lagen von reizvollen Kup-peldächern gekrönt. WeitereRUSTA CASTLE Modelle kön-nen neben den Standardde-

    signs auch mit Farbauf-drucken oder per Handbe-malung in jeder Thematik ge-gen Aufpreis gestaltet wer-den.Es ist auch nicht außerge-wöhnlich, wenn sich Erwach-sene „einschmuggeln“, klet-

    tern undr u t -

    s c h e n .„Die Burgen

    sind selbstver-ständlich auch er-

    wachsenentauglich –schließlich muss auch maleine Begleitung möglichsein“, sagt Albert Ruprecht,Designer und Geschäftsfüh-rer von TME. Ganze Festun-gen mit Zugbrücke und In-nenhof – nutzbar für vieleweitere Spielattraktionen –können mit diesem Spiel-geräte-System, Modell Fe-stung, gebaut werden. DasModell Stadttor ist als Ein-gang in eine kleine Spielweltund gleichzeitig als Spiel-gerät zu nutzen.Anfang April 2006 war TMEmit den Spielgeräten RUSTAPLAYLAND auf einer Messe in

    In einer großen Burg selber her-umklettern und, oben angekom-men, mit Schwung in einem Rohrnach unten rutschen – dasmacht kleinen Rittern und Ritte-rinnen Spaß.

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  • 24 3/2006

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    Wechsel an der Spitze der internationalen Lappset Gruppe

    Pertti Ura löst Juhani Kangas abPertti Ura (45) M.Sc. (Econ. &Bus. Adm.) wurde mit Wir-kung zum 1. Juni 2006 zumneuen CEO (Generaldirektor)der Lappset Group Ltd er-nannt. Er wird die Nachfolgevon Juhani Kangas antreten,der an diesem Tag in den Ru-hestand geht.Die Lappset Group Ltd mitSitz in Rovaniemi ist ein Fa-milienunternehmen. Im Jahr2005 betrug der Umsatz 37,5Millionen Euro, der Nettoge-winn belief sich auf rundzwei Millionen Euro. Das Un-ternehmen stellt Spielplatz-geräte sowie Freiraumaus-stattungen her und exportiertsie in 40 Länder. Im Laufeder letzten fünf Jahre konntedie Firma in Bezug auf dasUnternehmenswachstum so-gar die größten europäi-schen Mitbewerber hintersich lassen. Auch die Renta-bilität liegt über dem Durch-schnitt der Industrie. Lappset

    ist das drittgrößte Unterneh-men in dieser Branche in Eu-ropa und strebt danach, denUmsatz in den kommenden

    fünf bis sechs Jahren zu ver-doppeln.Pertti Ura war von 1985 bis1996 in leitender Position imBereich Vertrieb und Marke-

    ting bei Unilever tätig, zuletztals Marketing Manager in Bil-bao, Spanien. Im Anschlussdaran leitete er die BereicheVertrieb und Marketing beider Firma Paulig, einem Kaf-feehersteller mit Sitz in Hel-sinki. 1998 wurde er zum De-puty Managing Director fürGustav Paulig Ltd und zumVorstandsmitglied der PauligGruppe ernannt. 2002 wech-selte er zur Agentur Lowe &Partners Oy und war dort ab2003 als CEO und Head ofOperations tätig. Von dieserStellung aus wird Ura seinenneuen Posten innerhalb derLappset Group Ltd aufneh-men.Die Lappset Gruppe hat starkim Bereich der Produktent-wicklung investiert. Im Som-mer 2006 wird die Firmadem Markt eine interaktiveLernumgebung vorstellen,die sich besonders an Schu-len, Kindergärten und Kinder-

    Pertti Ura lenkt ab Juni als CEO(geschäftsführender Generaldi-rektor) die Geschicke der LappsetGroup Ltd., dem drittgrößte Unter-nehmen in der Branche Spiel-platzgeräte und Freiraumausstat-tung in Europa.

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    tagesstätten richtet. Derhauptsächliche Nutzen vonLappset-Spielplätzen wirdweiterhin darin bestehen, einOrt zum Spielen und zumÜben zu sein, fokussiert aufdie körperliche und kognitiveEntwicklung durch interakti-ves Lernen. Die neuen Pro-dukte sind eine Kombinationaus traditionellen Lappset-Produkten und modernerTechnologie. Die Entwicklungdieser neuen Produkte ba-siert auf den Ergebnissenfortgeschrittener Forschungim Bereich der Spielplatzein-richtung.

    Information:LAPPSET Spiel-, Park-, Freizeitsysteme GmbHKränkelsweg 3241748 ViersenTel. (0 2162) 5019 80Fax (0 2162) 5 [email protected]

  • 253/2006

    Neue Technik perfektioniert professionelle Wildkrautentfernung

    Hexenwerk mit ViertaktmotorDank einer neuen Entwick-lung des schwäbischen Her-stellers AS-Motor wird profes-sionelles Entfernen von Wild-

    kraut auf befestigten Flächennun zu einer – auch ökolo-gisch – rundherum sauberenSache. Die neue „Wildkraut-Hex“ arbeitet nicht mit Giftoder Chemie, sondern mitpfiffiger Technik. Das leichtbedienbare, wendige Gerätentfernt Unkraut gründlichund schonend auf natürlicheWeise. Ob auf Verkehrs-flächen, an Bordstein- undMauerkanten oder zwischenVerbundsteinen, die Wild-kraut-Hex schont die Ober-flächen und vermeidet dasLockern der Pflastersteine,entfernt aber trotzdem auchden oberflächigen Nährbo-den des Wildkrauts, sodass

    es nicht gleich wieder nach-wachsen kann. Mit einer Ar-beitsbreite von 50 Zentime-tern bietet das Gerät zudem

    eine hohe Flächenleistungund macht sich schnell be-zahlt.Herzstück der Säuberungs-Technik ist ein patentiertesPendelbürstensystem mitzwei Stahlbürsten, deren En-den aufgepilzt sind. Angetrie-ben von einem Viertakt-Mo-tor fegen die Quasten längsüber den Boden, wobei siedas Wildkraut mit den aufge-zwirbelten Strängen packenund mitsamt Würzelchenund Nährboden entfernen.

    Alles wird umgehend in ei-nen Auffangkorb befördert,sodass kein Abfall zurück-bleibt, den man zusammen-kehren müsste.Das Herausschleudern vonlosgebürsteten Pflanzenre-sten und Steinchen, die Au-tos beschädigen oder Men-schen verletzen könnten,wird doppelt verhindert unddamit schadenersatzträchti-gen Unfällen vorgebeugt: Un-ter der Schutzhaube umringtein dichter Bürstenkranz denRotationsbereich, zusätzlichschottet ein flexibler Stein-schlagschutz die Arbeits-fläche dreiseitig ab. Sicher-heit bietet das Gerät auchdem Benutzer: Zum Schutzder Hände kann derFührungsholm bei Arbeitendicht an Mauern nach linksoder rechts verstellt werden.Und eine Abschaltautomatikstoppt die Maschine, sobaldman sie loslässt. Nimmt man den 25 Liter fas-senden Fangkorb ab und legt

    Die neue „Wildkraut-Hex“ entfernt nicht mit Gift oder Chemie, sondernmit pfiffiger Technik Unkraut gründlich, schont dabei die Oberflächenund vermeidet das Lockern der Pflastersteine, entfernt aber trotzdemauch den oberflächigen Nährboden des Wildkrauts.

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    krau

    t-Hex

    den Führungsholm um, passtdie Wildkraut-Hex in fast je-den Kofferraum. So kommtsie leicht zu ihren vielen Ein-satzorten, wie beispielsweisekommunales Gelände, Sport-plätze oder andere Freizeit-anlagen, Parks, Grundstückevon Hotels, Industrie- oderVerwaltungsgebäuden. DieAnschaffung oder das Mieteneiner Wildkraut-Hex lohntsich natürlich auch für priva-te Wohnanlagen oder Einfa-milienhäuser mit großenGrundstücken. Bei guterNachbarschaft könnte dieWildkraut-Hex auch mehre-ren Nutzern zur Verfügungstehen.

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  • 26 3/2006

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    Boer GmbHNiederkasseler Lohweg 18D-40547 DüsseldorfTel.: 0211 - 863 94 43Fax: 0211 - 869 31 86www.speeltoestellen.comS P I E L G E R AT E

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    das frische, kalte Leitungs-wasser innerhalb weniger Au-genblicke auf die gewünschteWarmwassertemperatur er-

    hitzt. So haben gefährlicheBakterien keine Zeit und da-mit keine Chance sich zu ent-wickeln und zu vermehren.

    Information:Sandler Energietechnik GmbH & Co. KGApfeltranger Straße 1687600 KaufbeurenTel. (0 83 41) 90 22-0Fax (0 83 41) 90 [email protected]

    Sandler Energietechnik fördert ECOCAMPING

    Hohe Standards unterstützenAls neues Fördermitglied vonECOCAMPING (Verein zur För-derung von Umwelt und Na-turschutz, Sicherheit undQualität in der Campingwirt-schaft) will die Sandler Ener-gietechnik die Forderungendes Vereins nach hohenStandards im sanitären Be-reich auf Campingplätzen,insbesondere hinsichtlichder hygienischen Unbedenk-lichkeit bei der Trinkwarm-wassernutzung, unterstützen.Während für Camper frühererTage oft nur die idyllische La-ge der Platzanlage zählte, er-wartet man heute höchstenSanitärkomfort (der inzwi-schen zunehmend Wellness-Anlagen einschließt), denman unbeschwert und ohneAngst vor verkeimtem Was-ser nutzen und genießen will.Durch bereits mit der paten-tierten Frischwassertechnikausgestattete, bundesweitbekannte Campinganlagenwie beispielsweise „Camping

    Wirthshof“, „CampingplatzElbsee“ und „FeriencampingMünstertal“ stellt Sandler En-ergietechnik praxiserprobt

    unter Beweis, dass man dieSicherheit und das Wohlbe-finden der Campinggäste aufdiesem Gebiet wirksam er-höhen und gleichzeitig dieEnergiekosten senken kann.Der Hersteller sieht deshalbin der Zusammenarbeit mitEcocamping auch gute Mög-lichkeiten, die Vorteile seinerinnovativen Systeme in derCampingbranche zu kommu-nizieren und Platzbetreibernspezifische Erfahrungswertezu vermitteln oder mit ihnen

    individuelle Lösungskonzep-te zu erarbeiten.Im Unterschied zur herkömm-lichen Warmwasserversor-

    gung, bei der große Warm-wassermengen mit immen-sem Primärenergieeinsatz be-vorratet werden, die leiderwährend nutzungsarmen Zei-ten in den Speichern idealeBedingungen für Legionellenbieten, funktioniert die Sand-ler-Frischwassertechnik wieein zentraler Durchlauferhitzermit dem Komfort und derWirtschaftlichkeit einesWarmwasserspeichers. Übereinen Wärmetauscher wird

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  • 273/2006

    2006 ein sehr positives Sig-nal für die Branche ausge-hen, das uns Zuversicht fürdie Inlandskonjunktur gibt“.Die Zahl von 20 Caravaning-Premieren zeige den hohenStellenwert der CMT, sagteRalph Binder, Sprecher desCaravaning Industrie Ver-band Deutschland (CIVD).

    Die nächste CMT findet vom13.-21. Januar 2007 im Mes-segelände Killesberg statt.Sie wird die letzte dort sein.Im Jahr 2008 erfolgt der Um-zug in die direkt am Flugha-fen gelegene Neue MesseStuttgart.

    Information:Stuttgarter Messe- und Kongressgesellschaft mbHAm Kochenhof 1670192 StuttgartTel. (0711) 25 89-0Fax (0711) 25 89-4 [email protected]/cmt

    180.000 Besucher auf der Tourismusmesse in Stuttgart

    CMT baut ihre Pole Position aus„Die CMT ist und bleibt diewichtigste Publikumsmessefür uns in Deutschland.“Deutlicher a