(eBook - German) Wunderwaffen

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  • 8/2/2019 (eBook - German) Wunderwaffen

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    VorwortIm vorliegenden II. Teil der Schriftenreihe 'Geheime Wunderwaffen'wird ein Stoff behandelt, ber den in breiten Schichten der ffentlichkeitgrtenteils immer noch nicht frei und offen gesprochen werden kann, obwohl er fr Gegenwart und Zukunft von grter Wichtigkeit ist.Geschickte Massensuggestionen durch die Welt-Medien haben unser Unterbewutsein diesbezglich derart - ohne uns dessen bewut zu sein- beeinflut, so da wir nur schwerlich im Stande sind, die hierdurch entstandene Hemmschwelle zu berspringen, um unsunvoreingenommen mit dieser Sachlage auseinanderzusetzen. Glauben doch heute noch viele, durch die modernen- Medien seien wir beralle Vorgnge auf der Welt bestens informiert, so wird ein genaueres Studium vom direkten Gegenteil berzeugen.Ganze Themenbereiche werden vor der ffentlichkeit falsch dargestellt, und im vorliegendem Falle mit suggestiven Methoden als gar-nichtexistent vor unserer geistigen Aufnahmefhigkeit abgeschirmt, und somit unserem Bewutsein ferngehalten.Aber ohne die Zusammenhnge um die 'unbekannten Flugobjekte'genauer betrachtet zu haben, knnen die heutigen politischen,militrischen, machtstrukturellen und weltanschaulichen Gegenwartsprobleme grtenteils nur unrichtig eingeordnet und beurteilt werden.

    Wallgau, Obb Sommer 1983

    INHALTSANGABE:

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    SeiteFlugscheibensichtungen rund um die Uhr 7'Flight 19, Flug 19 17Mantells mysteriser Tod 19500 Flugscheiben ber Farmington 21'UFOs'ber Kapitol und Weiem Haus 23Der Fall Reinhold Schmidt 26Massensichtungen in Florenz 30'Geisterschiff ber Paris' 30Ein 'UFO'-Kreuz ber dem Vatikan 32Angst und Schrecken in Petrosawodsk

    33NATO-Alarm fr UFO-Bremen 36Militrische Geheimhaltung - 'Aufklrung'der ffentlichkeit 39'UFO'-Ceheimhaltung ein Plan der 'Unsichtbaren Regierung' 46Piloten der Fluggesellschaften unter Kuratel 48'UFOs'- In den Weltraum verlegt 53Anhang 65Quellenverzeichnis 102

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    Flugscheibensichtungen rund um die Welt

    Fr jene Leser, die sich in der Vergangenheit so gut wie garnicht mit derFlugscheiben-Thematik beschftigt haben, sollen hier eine Anzahl der bekanntesten und auchspektakulrsten Ereignisse - die in der 'UFO'-Literatur zum Teil schon als die klassischenFlle allgemein bekannt sind - geschildert werden.Offiziell wird immer wieder versucht, das Erscheinen der ersten 'fliegenden Untertassen'mitdem Jahr 1947 zu verbinden. Jenes Jahr, in dem der Geschftsmann und Privatflieger

    Kenneth Arnold nahe Washington neun fremde Flugobjekte beobachtete und gegenberPresseleuten als untertassenhnlich bezeichnete. Immer wieder das Jahr 47 als dasErscheinungsjahr der heute sogenannten 'UFOs'auszugeben, kann doch vermutlich nur mitder Absicht geschehen, zwischen Kriegsereignissen und UFO-Erscheinungen eine zeitlicheDistanz entstehen zu lassen. Da aber schon viele Berichte aus dem Jahre 1946 vor allem berSkandinavien und auch Berichte ber Geschehnisse aus den Kriegsjahren eindeutigvorliegen, sollen diese den klassischen Fllen vorangesetzt werden:Cordon Creighton, ehemaliger englischer Diplomat, spter beigeordneter Direktor derZeitschrift: "Flying Saucer Review", erklrte in einem Interview ber seine erste Sichtung:"Das war tatschlich in China, 1941. Damals war ich Erster Sekretr bei der britischen

    Botschaft Ich machte gerade einen Spaziergangan den Ufern des Yangtsekiang, als wirltzlich eine 'fliegende Untertasse' sahen.... Drei Jahre spter, 1944, war ich in den

    Vereinigten Staaten, in New Orleans. Und ich las in den Zeitungen die Berichte ber denKrieg in Europa. Was mich dabei in Erstaunen versetzt hat, ist, da die Piloten von

    Jagdflugzeugen oder Bombern von einer Verfolgung durch Feuerkugeln sprachen. Damalshabe ich angefangen, Zeitungsausschnitte ber die 'fliegenden Untertassen' zu sammeln.

    ber 1944 nannte man sie noch nicht so, das kam erst 1947." S. 197/198

    US-Marine-Major Keyhoe:

    "Die ersten amtlichen Berichte erschienen im Jahre 1944. Whrend des Zweiten Weltkriegestrafen Hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glhende Flugobjekteber Europa und den Lndern des Femen Ostens. Sie gaben ihnen alle mglichen

    Bezeichnungen: 'Fu-Kampfflieger' (englisch: 'Foo-Fighter', Anm. des Verfassers) oder'Sauerkraut-Meteore', je nachdem, ber welcher Front sie auftauchten.

    Diese frhen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Offenbar bezwecktensie eine Nahbeobachtung der Kampfhandlungen des Luftkrieges. Unzhlige Male flogen sieunsere Bomber und Jger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit.

    Die Geheimdienst-Offiziere vermuteten eine neue deutsche Waffe und berprften diediesbezglichen Meldungen nach Kriegsende.

    ber sie fanden keine Spur, die auf einen geheimen Flugzeugtyp schlieen lie (Ein IrrtumKeyhoe's oder eine der blichen Desinformationen; in 'Geheime Wunderwaffen' I. Teil,wurde die geheime Flugscheiben-Entwicklung in Deutschland whrend der Kriegsjahrenachgewiesen; Anm. des Verfassers). Sowohl den deutschen Piloten wie den japanischenFliegern war die Erscheinung unerklrlich (Ist doch verstndlich, wenn sie als'Wunderwaffen' unter 'streng geheim' eingestuft waren; Anm. des Verfassers)." S. 47/48

    Die 'New Orleans Item' und der 'Washington Star' druckten ein Telex der AP-Presseagenturmit folgendem Wortlaut:

    "(Associated Press) Paris, 13. Dezember (1944)Da die Alliierten an der Westfront weitere Fortschritte machten, haben die Deutschen einneues Mittel in den Kampf geworfen - rtselhafte, silberne Kugeln, die in der Luftschwimmen. Piloten berichten ber Sichtungen dieser Objekte, die einzeln oder in Traubenauftreten. (Der Zweck dieser 'Schwimmer' ist nicht ganz klar. Es ist mglich, da es sich umein neues Luftabwehrmittel oder eine Abwehrwaffe handelt)" S. 72

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    Bericht der Presseagentur 'Reuter' vom gleichen Tag:"OBERSTES HAUPTQUARTIER, Dez. 13 (Reuter) - Die Deutschen haben in derWeihnachtszeit im Stillen eine geheime Waffe gebaut Die neue Erfindung ist offenbar eine

    Luftverteidigungswaffe, hnlich den riesigen Glaskugeln, die die Weihnachtsbumeschmcken. Es war keine Information darber erhltlich, was diese Kugeln wie Sterne im

    Himmel hlt was in ihnen ist oder was vermutlich ihre Absicht sein knnte." S. 72

    Dieser, sowie der nachfolgende Bericht der 'New York Times' vom 14.12.1944, sind im

    englischen Original im Anhang dieser Schrift wiedergegeben:"SCHWEBENDER GEHEIMNISVOLLER BALL IST NEUE LUFTWAFFE DER NAZISOberstes Hauptquartier, Alliierte Expeditionstruppe, 13. Dez. - Eine neue deutsche Waffe istan der westlichen Front erschienen, das wurde heute enthlltFlieger der amerikanischen Luftwaffe berichteten, da ihnen silberfarbene Kugeln in der

    Luft ber deutschem Gebiet begegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder inSchwrmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig."

    Die Wochenzeitschrift 'Neue Weltschau', Nr. 10 vom 6. Mrz 1980, schrieb in einem Berichtber 'Geisterflugzeuge' die von tausenden von Menschen am 29.1.1980 ber Klagenfurt und

    weiten Teilen sterreichs gesehen wurden u.a:"ltere Bewohner erinnern sich freilich an die zahlreichen UFO-Beobachtungen, die eswhrend des Zweiten Weltkrieges ber Klagenfurt und Krnten gab - wir berichtetenausfhrlich darber - und der ganze Vorfall erinnert ebenso an jene mysterise'Luftabwehrschlacht von Los Angeles' (auch das war in unserem Bericht erwhnt), als,gleichfalls whrend des Zweiten Weltkrieges, an der Kste pltzlich Dutzende vonFlugzeugen auftauchten, die man fr angreifende japanische Kampfflugzeuge hielt Siewurden unter Feuer genommen, waren im Scheinwerferlicht sichtbar und mehrere wurdenals abgeschossen gemeldet. Der Feuerzauber dauerte stundenlang - am nchsten Morgen

    abergab es nirgendwo eine Spur von diesen geheimnisvollen Invasoren, die natrlich auchkeine Japaner gewesen waren, weil die damals garnicht so weit fliegen konnten.... hnlicheswurde 1945/46 ber Schweden beobachtet sogenannte 'Geister-Raketen' (Ghost-Rockets),die teils mit lautem Gerusch ber den Himmel zogen, aber weder deutsche, noch englischenoch russische waren (damit kann doch nur gemeint sein, da sie keine entsprechenden

    Hoheitszeichen hatten. Denn wie will man das sonst seinerzeit gewut haben; Anm. desVerfassers). Einige strzten angeblich ab, doch gefunden wurde nichts, obwohl eiligstangereiste amerikanische Generle mit ihren schwedischen Kollegen jede mgliche

    Nachforschung anstellten."Aus diesem Bericht wollen wir zuerst den Vorfall ber Los Angeles und spterden berSchweden nher erlutern. Am 25. Februar 1942 erschienen ber der kalifornischenGrostadt Los Angeles etwa 15-20 unbekannte, feindliche Flugobjekte, auf die die um LosAngeles stationierten FLAK-Stellungen das Feuer erffneten.

    Die Londoner Times vom 26.2.1942 berichtete ber diesen Vorfall wie folgt:"FLIEGERABWEHRKANONEN IN LOS ANGELES IM EINSATZFALSCHER ALARMEigenbericht New York, den 25. Febr. ber Los Angeles wurden letzte Nacht zum ersten Malseit Kriegsbeginn Fliegerabwehrkanonen eingesetzt Der erste Alarm wurde um 2.25 Uhr

    (Pazifik-Zeit) gegeben. Fast sofort danach begann der FLAK Einsatz und etwa 30Suchscheinwerfer streiften am Himmel umher und konzentrierten sich nach ein paar Minutenum ein unbestimmtes Objekt hoch in der Luft. Inzwischen war die Stadt und die ganzeUmgebung in Aufregung. Das Kanonenfeuer wurde um 3,30 Uhr eingestellt Um 4 Uhr wurdees wieder fr eine Zeitlang aufgenommen. Die Entwarnung wurde nicht vor 7.19 Uhrgemeldet

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    Heute Nachmittag sagte Colonel Knox, vom Marine-Ministerium, es war eben nur einalscher Alarm, es seien keine Flugzeuge ber Los Angeles gewesen.

    Whrend des Alarms verhaftete die Polizei drei Japaner, die im Verdacht standenBlinklichtsignale gesendet zu haben." Englischer Original-Bericht im Anhang dieser Schrift.Die beiden letzten Abstze knnen als Desinformation zur Beruhigung der amerikanischenBevlkerung gewertet werden, andernfalls mte den Soldaten der FLAK-Einheitenmilitrische Unzulnglichkeit bescheinigt werden.

    Tags darauf stellte das Kriegsministerium durch Sekretr Stimson den Fall wieder richtig:"Bis zu 15 Flugzeuge schienen beobachtet worden zu sein; sie sollten mit unterschiedlichenGeschwindigkeiten geflogen sein, teils sehr langsam, teils bis zu 2000 Meilen in der Stunde.

    Die Hhenangaben lagen zwischen 9000 und 18000 Fu. Einheiten der 37.Ksten-Artilleriebrigade hatten im Zeitraum von 3.12 Uhr bis 4.15 Uhr insgesamt 1430Schu Munition verfeuert" S. 109

    Siehe auch das im Anhang wiedergegebene, 30 Jahre (bis zum 3. Mai 1972) geheimgehaltene Dokument (mit SECRET-Stempel), "Memorandum fr den Prsidenten(Roosevelt)", von Stabchef General C. Marshall. Das Dokument macht das von hchsten

    Stellen ernst genommene Ereignis deutlich.Es besagt:1. Unbekannte Flugzeuge waren vermutlich ber Los Angeles, und wurden von denBatterien der 37 th CA Brigade zwischen 3,12 und 4,15 Uhr mit 1430 Schu Munitionbeschossen.2. Etwa mehr als 15 Flugzeuge zwischen 'sehr langsam' bis 200 Meilen und zwischen 3000und 6000 Meter Hhe fliegend, waren verwickelt.3. Es sind keine Bomben gefallen.4. Keine Truppenverluste bei uns (USA).

    5. Kein Flugzeug wurde abgeschossen.6. Armee- oder Marine-Flugzeuge der Amerikaner waren nicht in Aktion.

    "Frankfurter Allgemeine Zeitung", 20.10.1979:"Der 'Foo-Fighter", eine kleine Kugel wie sie whrend des Zweiten Weltkriegs auf beidenSeiten aufgetaucht sein soll, war anscheinend ein Aufklrer und unbemannt."

    "Die Welt", Hamburg, vom 3.10.1950 berichtet von einem Fall, wo diese Kugeln einenDurchmesser von nur 30 cm hatten.Es hat selbstverstndlich nicht nur unbemannte, sondern auch bemannte Flugscheiben oder

    fliegende Kugeln gegeben, auch schon whrend der Kriegsjahre."Im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg waren 'Foo-Fighters' (unidentifizierte Lichteroder Objekte, die Bomber oder Kampfflugzeuge auf ihren Einstzen begleiteten) ziemlichalltglich." S. 241

    Fr den kanadischen Wissenschaftler und UFO-Forscher, Jean Prachan beginnen dieEreignisse mit dem Jahre 1944, als sechs in Formation fliegende Lichter das geheime,amerikanische Atomforschungszentrum in Hanfort/ Washington inspizierten. Hier sein etwasgekrzter Bericht:"Viele Forscher waren erstaunt wie viele Beobachtungen und Berichte aus der unmittelbaren

    Umgebung von Atomkraftwerken und Raketensttzpunkten stammen. Die Berichte sind sozahlreich und so genau, da der Zufall ausgeschlossen werden kann.

    ngeblich hat es 1944 begonnen, ein Jahr vor Hiroshima und Nagasaki... Damals waren inden Vereinigten Staaten und in Deutschland fieberhaft und streng geheimForschungsarbeiten im Gange, um die Atombombe gebrauchsfertig zu machen.

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    Das amerikanische Forschungszentrum war der Sttzpunkt Hanford im Staate Washington.Der Ort war 'von der brigen Welt abgeschnitten', und nur eine Handvoll hoher Beamterwute davon. Im Mrz dieses Jahres berflog der junge Pilot Jim Emeri am Steuer seinerPT19 diese Gegend. Er wute nicht, da einige hundert Meter von hier das Schicksal derWelt gespielt wurde. Pltzlich bemerkte Emeri, da er von einem halben Dutzend inFormation fliegenden 'Lichtern' verfolgt wurde. Neugierig nherte er sich bis auf eineEntfernung von 300 Metern und stellte fest, da die Objekte ziemlich klein undscheibenfrmig waren, mit einem Durchmesser von ca. drei Metern. Der Pilot zhlte ber

    dem Columbia-Flu insgesamt sieben Objekte.... Wahrscheinlich ist dieser Bericht von RufusDrake, ehemaliger Offizier in Hanford nicht der erste, da in Hanford beschftigte Technikerdort schon mehrmals Objekte am Himmel gesehen haben. Diese 'Besuche' wiederholten sichso oft, da sie bei den Behrden Aufsehen erregten und eine Untersuchung angeordnetwurde. Den Angestellten des Zentrum wurde jedoch beider Gelegenheit nahegelegt, mit dergrten Diskretion diese Affre zu behandeln.Ein pensionierter Offizier, der 1944 in Hanford gewesen war, berichtet: 'Der Befehl warberflssig, da unsere Ttigkeit sowieso streng geheim war. Aber wir hatten die Dingernatrlich unter uns besprochen. Wir dachten nicht an fliegende Untertassen, sondern eher

    an feindliche Spione. Das beunruhigte uns am meisten, denn wir konnten uns nichtvorstellen, wie der Feind bis hierher vorgestoen sein knnte. Woher so//te er wissen, da esin dieser Region ein streng geheimes Forschungszentrum gibt Auerdem schienen diese'Flugzeuge' Unglaubliches zu leisten. Also wollte man lieber nicht zu viel daran denken.

    Manche haben sogar behauptet, das sind alles Gespenster, optische Tuschungen oder waswei ich, was noch. Erst drei Jahre spter hat man angefangen, von fliegenden Untertassen

    zu sprechen. Da muten dann einige unter uns beginnen, die Frage rckblickend in einemneuen Licht zu sehen.....' " Mit den Pnktchen endet auch der Bericht des ehemaligen

    Hanford-Offiziers. S. 157/158Der ausfhrliche Bericht von Rufus Drake: "Geheime US-Nuclear-Anlagen von UFOsberwacht; Untertassen ber Hanford/Washington", erschien in 'UFO-Report', Spring, USA,S. 38-41, 60-62.

    Im Bereich der Bermuda Inseln ereignete sich im Dezember 1...