Über die Verbreitung Eidetischer Phänomene und Ihnen Zugrunde Liegender Psychophysischer Konstitutionstypen (Reaktionstypen)

  • Published on
    14-Aug-2016

  • View
    215

  • Download
    1

Embed Size (px)

Transcript

<ul><li><p>406 KL IN ISCHE WOCHENSCH </p><p>handelt wie die vorhergehenden mit Schnitt in der Mittellinie, Abspfilen der D~rme und Ausspfilen der Bauchh6hle mit Elmocid-Flavicid. Bei den beiden letzten F~llen wurde erst auf der rechten Seite die BauchhShle er6ftnet, zur Herausnahme des perforierten gangr~n6sen Appendix, und dann auf der linken Bauchseite eine Gegen6ffnung gemacht. Hier beschr~nkten wit uns darauL ant jeder Seite Drains einzulegen und yon der einen Seite aus die Bauchh6hle durehznspfilen, bis auf der ande- ren Seite die Flfissigkeit klar ablief. Auch diese F~lle kamen zur Heilung, jedoch trat bei beiden am 8. bzw. io. Tag Tem- peratursteigernng ein, es bildeten sich Douglasabscesse aus, die er6ffnet wurden. Danach trat Heilung ein. Bakterio- logisch wurden in einem der beiden letzten F~tlle Strepto- kokken nachgewiesen, in den drei anderen Colibakterien. </p><p>Das Auftreten yon Douglasabscessen lehrt uns, dab bei freier eitriger Bauchfellentzfindung eine Durchspfilung yon zwei seitlichen Bauehschnitten nicht ratsam erscheint, dab es sicherer ist, in jedem Fall yon einem Mittelsehnitt eine genaue Inspektion der Bauchh6hle mit Abspfilen der D~trme nnd Ausspfilen der Bauchh6hle vorzunehmen. Selbstverst~tnd- lich mug hierbei m6glichst schonend vorgegangen und die Operation so schnell wie m6glich durchgefiihrt werden. </p><p>Wit gehen weiterhin k'urz ant die 6rtlieh abgegrenzten eitrigen Bauchfellentzfindungen nach Gallenblasenempyemen era. 17 derartige F/~lle karnen zur Operation. Es wurde stets m6glichst schnell und rn6glichst schonend die Gallen- blase exstirpiert, danach eine Spfilung mit 2 3 1 Elmocid- Flavicid vorgenommen. Zwei FMle sind gestorben, bei denen eine Krebsbildung des Ductus choledochus und Duo- denums zur Vereiterung der Gallenblase und zur Perito- nitis geffihrt halle. S~rntliche anderen F~lle sind geheilt worden, dabei bestand in einem Fall eine freie eitrige Bauchfellentzfindung des Oberbauches; aus dem Eiter warden Staphylokokken gezfichtet. Als bemerkenswert sel yon den anderen F~llen der einer 56j~hr. Frau angeftihrt, bei der ein Empyem der Gallenblase mit 6rtlich abgegrenz- ter eitriger Peritonitis bestand; aus dem Eiter wurden Streptokokken gezfichtet. Bei dieser Patientin war es be- sonders auff~llig, dab die Wundheflung ohne jede Reaktion und St6rung verlief und die Temperatur vorn 2. Tage an nor- mal wurde und blieb. Wenn wit auch beiden sehweren entzfind- lichen Erkrankungen der Gallenwege der Ansicht sind, dab ffir den Erfolg sehr viel yon der operativen Technfl~ abh~ngig ist, so glauben wir doch auf Grund unserer Erfahrungen sagen zu k6nnen, dab die erzielten gfinstigen Ergebnisse zu einem guten Teil der Desinfektionswirknng der Elmocid- 16sung zuzuschreiben sind. </p><p>Ferner haben wir 4 F~lle yon perforiertem Magengeschwfir in Behandlung bekommen, und zwar 2 F~lle im Verlauf der ersten I2 Stunden, 2 weitere F~lle nach 14 bzw. 18 Stunden. In den beiden letzteren war das Bauchfell bereits sehr stark ger6tet. Die Spfilung mit Elmocidwasser genfigte in allen 4 F~llen, um ein Fortschreiten der Bauchfellentzfindung zu verhfiten. Die Geschwfire wurden fibernAht und nach Aus- spfilung der Bauchh6hle etwa ~/~ [ in die Bauchh6hle einge- gossen. In alien F~llen erfolgte reakfionslose Heilung und Wiederherstellung. </p><p>Ant Grund unserer vorstehenden gfinstigen Erfahrungen bei ausgebrochenen Bauehfellentzfindungen lag es nahe, auch prophylakfisch die Elmocidspfilung im AnschluB an alle Magen- und Darmoperationen zu erproben. Seitdern haben wit keinen Fall an Bauchfellentzfindung verloren, obwohl es sich h~ufig um sehr ausgedehnte Operationen wegen ]auchender Carei- home handelte, rnit Heransnahme yon 4/~ des Magens, in 3 Fgllen sogar Entfernung des ganzen Magens, sowle um ausgedehnte Dickdarmresektionen (Colon ascendens und transversum), I'~-~ Nicht unerw~hnt bleibe die ]3eeinflussung der peritonealen Yerwachsungen. Bei ausgedehnten fl~chenhaften ser6sen Ver- klebungen der Darmschlingen warden dieselben gelSst und ~ 1 ElmocidlSsung in die Baueh6hle eingegossen. Schon nach einigen Minuten war eine leichte Quellung der ~ul3eren Schicht der gel6sten Daxmwandung zu beobachten, da die obertl~chliche Zellschicht durch die kolloidchemische Wirkung des Wassers eine Zus ~nderung erf~hrt, und auI diese V~reise wahrscheinlich eine Vet- </p><p>R IFT . 5. JAHRGANG. Nr. io 5. I~L~RZI926 </p><p>klebung und das Wiederauftreten yon Verwachsungen verhindert wird. Bei Kranken, die wiederholt wegen ihrer Verwachsungen yon anderer Seite operiert waxen, konnte auf diese Weise erreicht werden, dab sie beschwerdefrei blieben. In 2 F~tllen konnten wir durch vorgenommene Relapaxotomien das Fehlen jeglicher Verwachsungen feststellen. </p><p>Unsere Erfahrungen i~ber die Spfilbehandlung bei Pleuraempy- emen sind noch nicht groB genug, am uns ein Urteil zu erlauben. Wit beobachteten, dab bei der gallertigen Beschaffenheit des Eiters als Folge der Elmocidwirkung das eingelegte Drainrohr h~ufig verstopft wird, so dab wir eine Ausr~umung der Gerinset vor- nehmen mu~ten. Danach trat allerdings eine auffallend schnelle Ausheilung ein. </p><p>Auch bei eitrigen Wundinfektionen der Extremitgten erwies sich die Anwendung dieses Verfahrens als erfolgreich. Ein interessanter Fall yon eitriger Kniegelenkentzfindung sei hier angeffihrt. </p><p>Es handelte sich urn einen Patienten, der wegen Enie- gelenkseiterung in einer Berliner Klinik mit Trypaflavin- einspritzung behandelt worden war. Der Patient kam rnit 40,5 Fieber, starker Schwellung, R6tung und Schmerzhaftig- keit des Kniegelenks in unsere Behandlung. Die Punktion ergab gelblich gef~rbten Eiter, in dem sich Staphylokokken fanden. Es wurde eine Spfilung rnit Elrnocid-Flavicid I : Ioo ooo vorgenornrnen, bis die Spfilflfissigkeit Mar war, und io ccm in dem Gelenk belassen. Die Temperatur war am folgenden Tage bereits normal, nach 8 Tagen konnte der Patient geheilt entlassen werden. Ternperatursteigerungen waren in- zwischen nicht wieder autgezreten, und das Kniegelenk war frei beweglich geblieben. </p><p>Sehr wirksam erwiesen sich sehliel31ich die Spfilungen bei Blasenentzfindung. Hier wurden Spfilungen mit Elrnocid- Silberl6sung verwendet. Es genfigte bei leichteren F~llen eine einmalige Spfilung mit 2 1, um eine Keimfreiheit der Blase zu erzielen, bei schweren F~tllen waren 2- - 3 Sp(ilungen er- forderlich. In jedem Fall waren die Schmerzen kurz nach der Spfilung behoben. </p><p>Die vorstehenden experimentellen und praktischen Ver- suehe lassen somit erkennen, dab die richtige Wahl des Opti- mums der Wasserstoffionenkonzentration yon gr6Bter Be- deutung flit das Auftreten, den Verlauf und die Behandlung 6rtlicher und allgemeiner Infektionen ist. Wir haben gesehen, dab ein in vitro hochwirksarnes Desinfektionsmittel unter physiologischen Bedingungen bei der praktischen Verwendung unwirksam sein muB, wenn es dem p~-Optimum nieht an- gepaBt ist, und dab andrerseits die Desinfektionsmittel bei der richtigen Wahl des pa-Opt imums eine enorme Wirkungssteigerung erfahren. Dieser erste Versueh und Hinweis auf die Bedeutung der p~-Konzentrafion fiir die Infektion und Desinfektion er6ffnet such ffir die Bek~rnpfung der Allgemeininfektionen des Organismus ganz neue Wege. Es liegt die Annahme nahe, dab die Baktericidie des normalen Blutserums wahrscheinlich zu einem wesentlichen Teil auf der eigenartigen Verteilung der anorganischen Elektrolyte und der Serumkolloide bei einer im Grundorganismus stets regulierten geringen Wasserstoffionenkonzentration beruht. </p><p>Es scheint damit auch die yon uns frfiher autgestellte For- derung, dab die Desinfektionsmittel Bakterien t6ten mfissen, ohne Gewebe und Zellen zu sch~digen, ihre praktische Ver- wirklichung zu finden. </p><p>IJBER DIE VERBREITUNG EIDETISCHER PH~NO- MENE UND IHNEN ZUGRUNDE LIEGENDER PSYCHOPHYSISCHER KONSTITUTIONSTYPEN </p><p>(REAKTIONSTYPEN). Yon </p><p>Dr. med. VC'ALTHER JAENSCH. (Aus dem Psychologischen Institut Marburg a. Lahn.) </p><p>Individuen rnit ,,eidetischen F~higkeiten" (optischen An- schauungsbildern) wurden yon E. R. JAENSCH ,,Eidetiker" genannt (yon eidos =das Bild). Sie haben die F~higkeit, ein angeschautes Bild oder einen vorher betrachteten Gegenstand </p></li><li><p>5. MARZ ~9~6 KL IN ISCHE WOCttENSCH </p><p>nach Fortnahme einer solcken Vorlage im buchst(iblichen Sinne mit dem Oharalcter der Emp]indung z u reproduzieren, sie also wiederzusehen, entweder nut unmittelbar nachher oder selbst nach l~ingerer Zwischenzeit; oft treten auch spontane Bilder auf. Alle diese Erscheinungen sind eine normale, weitverbreitete Jugendeigentfimlichkeit, die bei Erwachsenen nur vereinzelt bestehen bleibt, ohne selbst bier immer pathologisch sein zu mfissenl). Die eidetische Anlage ist an zwei Konstitutionskomplexe (biologische Wirkungszusammen- h~nge) geknfipft, die meist vereinigt vorkommen; in gewissem Umfange liegen beide psyckophysische Wirkungszusammen- h~nge in jedem Individuum parat. Abgekfirzt nannten wir diese beiden Konstitutionskomp]exe ,,T: und 13-Komplex"; die durch das jeweilige Vorherrschen des einen oder anderen Konstitutionskomplexes bestimmte Pers6nlichkeitsf~irbung (]ormale' Struktur) nannten wir ,,T- bzw. 13-Typus" und sprachen aueh gegebenenfalls yon ,,BT-Typen". Das nach- weisbare Hauptmerkmal des T-Typus ist eine gesteigerte Erregbarkeit der peripheren Nerven auf galvanische und mechanische Reize, d. h. es besteht beim T-Typus klinisch ein sog. ,,tetanoider Zustand", der abet auch im ~ilteren Kindes- alter und bei gesunden Erwachsenen innerhalb gewisser Grenzen als physiologisch aufzufassen ist. In oft schon arts Pathologische grenzende9 ~'/illen dieses ,,Biotypus" zeigen die betreffenden Individuen sog. ,,Uffenheimersches Tetanie- gesicht" in allen Abstufungen. Oft ist nur ein gewisser Ernst der Gesichtszfige, eine Art Unbewegtheit oder eine nur nachdenkliche, aber an den depressiven Gesichtsausdruck muncher Neurastheniker leicht erinnernde Physiognomie das ~uBere Kennzeichen dieses 13iotypus; hierzu kommt die Art der Augen, die bei reinen F~llen des T-Typus einen/ihnlichen Ernst, eine abw~gende Nfichternheit gegentiber der Umgebung zur Schau tragen: sie sind mehr oder weniger ohne st~rkere affektive Komponente nur, ,auf den Reiz eingestellt", den ihnen die objektiven Gegenst~nde und Inhalte der Umgebung ver- mitteln. Demgem~B ist ihre Pupille meist nur wenig bewegt und auf die AuBenwelt eingestellt. I I ierin besteht ein scharfer Gegensatz zu den Merkmalen, die am Auge des ausgesprochenen t3-Typus (,,basedowoider Habitus") bemerkbar sind. Gegeniiber dem eher kleinen, ,,kiihlen", ,,nfiehtern" blickenden Augen des reinen T-Typus sind die Augen des B-Typus meist groB, gl~nzend, stets yon seelischen Schwingungen belebt, deren Auswirkungen auf dem Umwege fiber das vegetutiv-autonome System sich auch in dem lebhaften Spiel der meist weiten Pupille bemerkbar mackenS). Das Auge des 13-Typus ist nicht so sehr auf die AuBenwelt eingestellt, wie das Auge des T-Typus. Es ist weniger eifi Organ vorwiegend zur Aufnahme der Umweltreize, wie beim T-Typus; es trXgt vielmehr in die yon ihm erschaute Umgebung hinein vieles aus dem eigenen inneren, meist sehr beweglichen Vorstellungs- und Geffihls- leben. Das Auge des 13-Typus sieht die Welt ~hnlich, wie der Ktinstler sie erblickt, das Auge des T-Typus sieht die Welt mit der ktihlen Beobachtung. tt6here seelische 13egleiterschei- nungen schwingen beim T-Typus, -- obwohl solehe hierdurch nicht etwa in Abrede gestellt sind --, in diesem Beobachtungs- vorgang jedenfalls im allgemeinen weniger mi t als beim 13-Typus. Ahnlich wie an dem lebhaften Spiel der Pupille des B-Typus verrXt sich die groBe psychische Lubilit~t und anders als beim T-Typus beschaffene affektivere, vielfach trotzdem Ilfichtigere Anteilnahme des B-Typus an der Umwelt auch in anderen Erscheinungen. Im Gegensatz zum T-Typus ist der B-Typus kSrperlich charakterisiert durch die ,,Stigma- tisierung im vegetativen Nervensystem" im Sinne G. v. ]3ERG- ~AN~S. ES bedeutet dies einen erhShten Tonus nnd eine erhShte Labil it~t im gesamten vegetativ-antonomen System (Vagus und Sympathicus) und, wie wir heute hinzuffigen k6nnen, eine erh6hte Ansprechbarkeit alles dessen gerade wieder auf psychlsche Reize. Sind beim T-Typus vegetative Stigmata ebenfalls vorhanden, so handelt es sick bei reinen Typen immer nut um solche des vagischen Anteiles des vege- tativ-autonomen Systems und weniger um psychische wie somatische Ansprechbarkei t . . Bei der Untersuchung der eidetischen Ph/inomene (optischen Anschauungsbilder) und ihrer k6rperlichen Begleiterscheinnngen stiegen wir zuerst </p><p>R IFT . 5. JAHRGANG. Nr. IO 40 7 </p><p>bei Eidetikern auf die beiden oben gekennzeichneten K0n- stitutionstypenS). Diese optischen Anschauungsbilder (A_B) sind PMinomene, die in ihrem Verhalten zwiscken den ge- wShnlicken physiologischen Nachbildern (NB) und den Vor- stellungsbildern (VB) liegen, immer aber im buchstdibliche~ Sinne gesehen werden. In dem einen der beiden Grenzf~lle folgen sie ganz oder nahezu ganz den Gesetzm/~Bigkeiten der Nachbilder, im anderen Grenzfalle ganz oder nahezu ganz den Gesetzm~Bigkeiten der Vorstellungsbilder (abgesehen davon, daft sie immer im buchst~iblichen Sinne gesehen werden). Unter Erwachsenen kommen die eidetischen Ph~nomene nut bei Menschen yon bestimmt ausgepriigtem Konstitutions- typus vor. Bei Kindern nnd Jugendlicken dagegen linden sie sich in welter Verbreitung und haben hier auch eine nach- weisbare Bedeutung ffir die Entwicklung, vor allem wirken sie entscheidend mit beim Aufbau der Wahrnehmungent). </p><p>In dem eidetischen Ph~inomen des B-Typus kann nun Vorgestelltes buckst~blich sichtbar werden. Vorstellen und Sehen, ffir gewShnlich scharf getrennt, treten bier in eine enge Beziehung und Wechselwirkung. In der Tat ist die wechselseitlge Durchdringung sonst getrennter ]Funktione~ das psychische Grundmerl~mal des B-Typus. Der psychischen Durckdringung entspricht die psychophysische, d. h. die st~rkere BeeinfluBbarkeit somatischer durck psychische Vor- g~nge. Besonders h~ufig ist der B-Typus unter Kiinstlern und Menschen yon ~sthetischer oder kfinstlerisch r BewuBt- seinseinstellung zu finden, in: bestem Einklang mit der Tat- sache, dab eine Durchdringung der verschiedenen 'seelischen Funktionen zum Wesen der ~sthetischen nnd kfinstlerisehen BewuBtseinslage gehSrt [in der Kunst: Darstellung des Ge- danMieken in sinnlicher Form, zugleich ffir die ]3edfirfnisse des Geffihls usw))]. Der ]3-Typus ist besonders oft, abet keineswegs immer zugleich ausgepr~tgt eidetisch. So h~ufig, ja fiber- wiegend nun dcr 13-Typus in kiinstlerisch eingestellten Kreisen (Kunstschulen, Spielscharen u. dgl,) angetroffen wird, ebenso selten ist er z. B. unter ausgesproehenen Sportsleuten, Turnern und fiberhaupt Individuen, die auf das praktische, unmittelbar t~itige Leben eingestellt sind 6) oder bei denen -- auf einer noch h6heren Entwicklungsebene -- das seelische Leben nur um den Willen and den Bereich des ethischen Handelns zentriert ist (naeh Art der Weltanschauung FICHTES oder F. L. Jn~I?cs). Hier herrschen auch die physiognomischen Merkmal...</p></li></ul>

Recommended

View more >