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• Betriebssystem

• Version

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© Mario Moser, 2006

1. Starten von PowerPoint

• Starten

• Eine Verknüpfung erstellen

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2. Der erste Eindruck

• Am Anfang

• Aufteilung des Bildschirms

• Symbolleisten

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3. Einrichten einer Folie

• Folie einrichten

• Folientypen

• Folie hinzufügen

• Hintergrundfarbe

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4. Einfügen (1)

• Titel

• Textfeld

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5. Bearbeiten des Textes

• Formatierung» Schriftgröße» Schriftart» Schriftfarbe» Schrifthintergrundfarbe» Schriftformatierung

• Animation» Benutzerdefinierte

Animation» Voreingestellte

Animation

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6. Einfügen (2)

• Bilder + Grafiken» Bilder einfügen

» Größe der Bilder ändern

• Videoclips + Musik» Einfügen

» Animation

• AutoFormen Dieses Thema sofort

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7. Folienübergänge

• Art des Übergangs

• Zeit

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8. Fertige Präsentation

• Präsentation starten

• Dateiendungen

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9. Weitere Infos & Links

• Weitere Infos» Ein Kommentar von Microsoft

» Macht PowerPoint doof?

• Links

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• Betriebssystem

• Version

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1. Starten von PowerPoint

• Starten

• Eine Verknüpfung erstellen

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2. Der erste Eindruck

• Am Anfang

• Aufteilung des Bildschirms

• Symbolleisten

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3. Einrichten einer Folie

• Folie einrichten

• Folientypen

• Folie hinzufügen

• Hintergrundfarbe

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4. Einfügen (1)

• Titel

• Textfeld

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5. Bearbeiten des Textes

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• Formatierung» Schriftgröße» Schriftart» Schriftfarbe» Schrifthintergrundfarbe» Schriftformatierung

• Animation» Benutzerdefinierte

Animation» Voreingestellte

Animation

6. Einfügen (2)

• Bilder + Grafiken» Bilder einfügen

» Größe der Bilder ändern

• Videoclips + Musik» Einfügen

» Animation

• AutoFormen Dieses Thema sofort

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7. Folienübergänge

• Art des Übergangs

• Zeit (Timing)

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8. Fertige Präsentation

• Präsentation starten

• Dateiendungen

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9. Weitere Infos & Links

• Weitere Infos» Ein Kommentar von Microsoft

» Macht PowerPoint doof?

• Links

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0. Anmerkung

Betriebssystem

Betriebssystem

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Als Betriebssystem benutze ich bei diesen Erklärungen und insbesondere den Grafiken Windows XP Home Edition.Selbstverständlich geht auch jedes andereBetriebssystem, auf dem PowerPoint läuft.

Betriebssystem

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Version

Version

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Version

In diesem Kurs verwende ich PowerPoint 2000. Natürlich geht auch jedes andere PowerPoint, allerdings kann es zwischen den einzelnen Versionen Unterschiede geben, so dass manche Features neu sind und deshalb in der vor-herigen Ausgabe fehlen.Diese Unterschiede werden unter und dann dem Stich-Wort „95 Unterschied“ aufgelistet.Angabe über die Version von PowerPoint unter

1. Starten von PowerPoint

Starten

Starten

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Am einfachsten kann PowerPoint über eine Verknüpfung auf dem Desktop geöffnet werden; diese wird normalerweise während der Installation erstellt:

Starten

1. Starten von PowerPoint

Starten

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Starten

Wenn diese Verknüpfung da jedoch nicht ist, gibt es z.B. nochdiese Möglichkeit:Das Öffnen über den Eintrag im Start-Menü.

1. Starten von PowerPoint

Eine Verknüpfung erstellen

Eine Verknüpfung erstellen

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Eine Verknüpfung erstellenWenn z.B. auf dem Desktop noch keine Verknüpfung von PowerPoint liegt, kann man diese selbstverständlich noch erstellen:Klicken Sie auf den Eintrag im Startmenü und tun Sie folgendes:

Nach dem Klicken befindet sich das

Symbol auf dem Desktop.

Start Start Alle Programme Alle Programme Microsoft PowerPoint Microsoft PowerPoint (Rechtsklick) Senden an Senden an Desktop Desktop (Verknüpfung erstellen)(Verknüpfung erstellen)

2. Der erste Eindruck

Am Anfang

Am Anfang

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Wenn PowerPoint gestartet wird, erscheint folgendes Fenster:

Am Anfang

AutoInhalt-AssistentAutoInhalt-AssistentÖffnet einen Assistenten

zum Erstellen von Präsentationen: Dabei muss Blindtext durch richtigen Text ersetzt

werden.Nachteil: Ist nur für

Betriebsversammlungen u.ä. geeignet

EntwurfsvorlageEntwurfsvorlageHier sind

Hintergrundgrafiken und –bilder schon

voreingestellt, sodass der Text z.B. auf einem Ringbuch-artigem Hintergrund steht

Leere PräsentationLeere PräsentationEs wird ein weißes Blatt

zum Erstellen einer komplett neuen Folie

geöffnet

Öffnen einer Öffnen einer vorhandenen vorhandenen PräsentationPräsentation

Bewirkt das Gleiche wie der Öffnen-Button. Eine

bereits erstellte und gespeicherte Präsentation

wird geöffnet.

2. Der erste Eindruck

Am Anfang

© Mario Moser, 2006

Am Anfang

Wenn PowerPoint gestartet wird, erscheint folgendes Fenster:

Mein Favorit ist die leere Präsentation, die wir auch auswählen.

Mit dieser Einstellung kann man am meisten anfangen.

2. Der erste Eindruck

Am Anfang

© Mario Moser, 2006

Am Anfang

Es folgt einweiteres Fenster:

Hier wird ein Layout für die Seite, bei PowerPoint Folie genannt, ausgewählt. Am einfachsten ist immer noch das Layout „Leer“ (im Beispiel blau markiert).

2. Der erste Eindruck

Aufteilung des Bildschirms

Aufteilung des Bildschirms

© Mario Moser, 2006

Aufteilung des Bildschirms

Wenn Sie sich dann durch die beiden Fenster, die unter Der Anfang beschrieben wurden, durchgeklickt haben, erwartet sie folgender Bildschirm:

2. Der erste Eindruck

Aufteilung des Bildschirms

© Mario Moser, 2006

Aufteilung des Bildschirms

Hier folgen auf die Foliennummer und ein Foliensymbol die jeweilige(n) Überschrift(en) der Folie.Die Folie, die mit einer Kreuzschraffur markiert ist – auf dem Bild Nr. 1 – ist die aktuelle, ausgewählte Folie.

2. Der erste Eindruck

Aufteilung des Bildschirms

© Mario Moser, 2006

Aufteilung des Bildschirms

Da es sich bei den Symbolleisten um ein etwas umfangreicheres Kapitel handelt, habe ich diesem Thema auch eine eigene Seite unter Der erste Eindruck – Symbolleisten gewidmet.

2. Der erste Eindruck

Aufteilung des Bildschirms

© Mario Moser, 2006

Aufteilung des Bildschirms

Es gibt bei PowerPoint eine Möglichkeit, Notizen zu den einzelnen Folien hinzuzufügen. Diese werden bei der Präsentation selber für das Publikum nicht mit angezeigt, sind dann irgendwie doch für den Moderator sichtbar.Notizen können auch alleine gedruckt werden.

Ich halte von dieser Funktion nicht besonders viel:Notizen während der Erstellung der Präsentation mögen vielleicht ganz praktisch sein, während der entgültigen Präsentation würde ich dann jedoch ordinäre Karteikarten vorziehen: Dann muss man nicht die ganzer Zeit auf einen Bildschirm glotzen, sondern kann sich auf das Publikum konzentrieren und sich diesem zuwenden.

2. Der erste Eindruck

Aufteilung des Bildschirms

© Mario Moser, 2006

Aufteilung des Bildschirms

Die aktuelle Folie ist das, was auch während der Bild-schirmpräsentation gezeigt werden.In dieser Ein-stellung können Sie noch Elemente umsortieren, bearbeiten, ...

2. Der erste Eindruck

Aufteilung des Bildschirms

© Mario Moser, 2006

Aufteilung des Bildschirms

Die folgenden Ansichten sind möglich:

NormalansichtDie Überschriftenspalte und die Folien stehen im Verhältnis von 1:2. Diese Ansicht habe ich auch bei diesem Kurs gewählt.

GliederungsansichtDie Überschriftenspalte und die Folien stehen im Verhältnis von 4:1, die Folie selber wird nur sehr klein dargestellt – für meinen Geschmack zu klein...

FolienansichtWie der Name schon sagt:Es werden ca. 8 Folien als Vorschaugrafiken zusammen mit Animationen und Zeitabläufen angezeigt. Bei Doppelklick öffnen sich die Folien in der Normalansicht.

FoliensortierungsansichtKomplizierter Name, einfach erklärt:Bildschirmpräsentation:Die aktuelle Folie wird auf dem ganzen Bildschirm geöffnet und läuft automatisch ab – hier kann dann in dieser Ansicht nichts mehr bearbeitet werden.

nächstenächste

>>>>AnsichtAnsicht

2. Der erste Eindruck

Symbolleisten

Symbolleisten

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Symbolleisten

Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden:

Hinweis zu allen Symbolleisten

2. Der erste Eindruck

Symbolleisten

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Symbolleisten

Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden:

Sym

bol

und

Nam

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s P

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2. Der erste Eindruck

Symbolleisten

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Symbolleisten

Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden:

Diese Zeile ist äußerst wichtig, denn sie enthält alle Befehle, um etwas an und in der Datei zu ändern: Z.B. , um die Präsentation zu öffnen, zu speichern oder zu drucken. – Oder , mit deren Einstellungen den Präsentationsablauf zu managen.Die Zeichen und Bezeichnungen erklären sich fast immer so gut wie selbst, deshalb würde ich sagen: Einfach mal selbst ausprobieren

2. Der erste Eindruck

Symbolleisten

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Symbolleisten

Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden:

Die Standartleiste sind etwas einfach gesagt das „Best-Of“ der darüber liegenden Symbolleiste: Die Symbole hierauf sind schneller zu erreichen als über die Menüs.

2. Der erste Eindruck

Symbolleisten

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Symbolleisten

Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden:

Das Wichtigste, um die Präsentation bzw. deren Inhalt zu formatieren ( 5. Formatierung 5. Formatierung) ist in dieser Leiste vertreten.

2. Der erste Eindruck

Symbolleisten

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Symbolleisten

Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden:

Formen lassen sich am Besten über die Zeichnenleiste einfügen – auch sehr gut, um schnell Textfarben und –hintergründe zu ändern.

2. Der erste Eindruck

Symbolleisten

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Symbolleisten

Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden:

Eine Recht langweilige Leiste: Hier werden (v.l.n.r.) die Nummer der Folie, das Design und die Rechtschreibfehler (ob welche vorhanden sind) angezeigt.

2. Der erste Eindruck

Symbolleisten

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Symbolleisten

Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden:

Über das Dreieck am Ende der Zeile ( ) kann man zusätzliche Schalt-flächen in einem Ausklappmenü aktivieren ( ) bzw. Deaktivieren ( ).

3. Einrichten einer Folie

Folie einrichten

Folie einrichten

Wenn Sie für eine Präsentation immer die gleichen Folien verwenden möchten, also z.B. immer die gleiche Hintergrundgrafik verwenden möchten oder immer einen Schriftzug haben möchten, können Sie einfacher den „Master“ verwenden, in dem Sie quasi eine Folienvorlage festlegen:

Folie einrichten

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3. Einrichten einer Folie

Folientypen

Folientypen

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Folientypen

Einen Folientyp haben Sie schon unter 2. Der erste Eindruck 2. Der erste Eindruck Am Am Anfang Anfang kennen gelernt. Sie werden in diesem Feld ausgewählt:

Wichtige andere Typen sind (insgesamt gibt es 36 Typen):

3. Einrichten einer Folie

Folie hinzufügen

Folie hinzufügen

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Folie hinzufügen

Wenn Sie bereits eine Präsentation haben, mehrer Möglichkeiten weitere Folien zu ergänzen:1. Klicken Sie auf

2. Setzen Sie den Cursor hinter die Überschrift in der Über-schriftenleiste und drücken Sie dann ENTER. Es erscheint eine

neue Blank-Folie im gleichen Layout wie die vorherige.

.Wählen Sie ein (neues) Layout für diese Folie.

3. Einrichten einer Folie

Hintergrundfarbe

Hintergrundfarbe

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Hintergrundfarbe

Folienhintergründe werden über dieses Symbol ( ) in diesem Fenster festgelegt:

Bestimmen Sie diese Farbe für

alle ...

... oder nur für eine Folie.

Legen Sie hier eine

Farbe fest.

Gucken Sie sich die Vorschau mit diesem Design an oder setzen Sie

die Einstellungen zurück.

4. Einfügen (1)

Titel

Titel

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Sie können den Titel einer Folie direkt auf selbiger eingeben. Dafür überschreibenSie einenBlindtext.Das Textfelddafür siehtfolgender-maßen aus:

Titel

Das Titelfeld gibt der Folie auch wirklich seinen Namen. Das ist z.B. wichtig, wenn Sie eine Folie verknüpfen wollen – sonst heißt die Folie einfach nur „Folie XY“.Sie dürfen Folientitel allerdings auch weglassen.

4. Einfügen (1)

Textfeld

Textfeld

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Textfeld

Text wird nicht wie bei z.B. Word einfach eingegeben – der Text gehört in ein Textfeld. Das geht so:

Klicken Sie auf dieses Symbol.Der Mauscursor verwandelt sich in dieses komische Gebilde:Nun klicken Sie einmal auf die Folie, um die linke obere Ecke des Textfeldes festzulegen. Mit gedrückter Maustaste ziehen Sie den Cursor nun an die Stelle, wo Sie die rechte untere Ecke hin haben wollen.Es erscheint ein einzeiliges Textfeld, mit dem Sie sofort arbeiten können.Zur Formatierung eines Textes siehe 5. Bearbeiten des Textes 5. Bearbeiten des Textes FormatierungFormatierung

5. Bearbeiten des Textes

Formatierung

Formatierung

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Formatierung

Um Text aus einem Textfeld zu verändern, müssen Sie das Textfeld erst einmal markieren:

5. Bearbeiten des Textes

Formatierung

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Formatierung

Dann können Sie bei dem Text ändern:

In der Formatleiste geben Sie hier absolute Schriftgrößenwerte ein:Oder Sie ändern die Schriftgröße relativ mit und in „größer“ und „kleiner“.

Die Schriftart ändern sie über dieses Auswahlmenü:

Die Schriftgröße:

Die Schriftart:

5. Bearbeiten des Textes

Formatierung

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Formatierung

Dann können Sie bei dem Text ändern:

Bei diesem Symbol können Sie die aktuelle angezeigte Farbewählen bzw. sich eine Farbe über das Dreieck aussuchen:

Auch das Textfeld, in dem der Text steht, können Sie mit Farbe füllen:

Die Schriftfarbe:

Der Schrifthintergrund:

5. Bearbeiten des Textes

Formatierung

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Formatierung

Dann können Sie bei dem Text ändern:

Um z.B. einzelne Wörter besonders herauszuheben gebt es neben den aus Word bekannten Schaltflächen

Die Schriftformatierung:

auch noch ein direktes Kästchen für Schattierungen:Text kann links und rechts ausgerichtet oder zentriert werden:Blocksatzausrichtungwie bei Word gibt es unter

5. Bearbeiten des Textes

Animation

• Formatierung» Schriftgröße» Schriftart» Schriftfarbe» Schrifthintergrundfarbe» Schriftformatierung

Animation» Benutzerdefinierte Animation» Voreingestellte Animation

© Mario Moser, 2006

Animation

Nach 5 ½ Kapiteln mühsamen Lesens kommt hier nun (endlich) das, was PowerPoint – bzw. Präsentationsprogramme allgemein – ausmacht:

5. Bearbeiten des Textes

Animation

© Mario Moser, 2006

Animation

Und so animieren Sie so ziemlich alles, was noch auf der Folie rumsteht:

Benutzerdefinierte Animationen:

Klicken Sie auf dieses Symbol:

Es öffnet sich das folgende Fenster:

1.1. Legen Sie hier fest, ob ( ) oder ob nicht () ein Text ö.ä. animiert werden soll.

2.2. Bestimmen Sie dafür eine Eingangsanimation und ggf. noch weitere Optionen.

3.3. Entscheiden Sie, ob ein Ton während der Animation wiedergegeben werden soll Außerdem haben Sie die Option, dass das Objekt nach der Animation wieder ausgeblendet wird.

5. Bearbeiten des Textes

Animation

© Mario Moser, 2006

Animation

4.4. Klicken Sie hier, um die Reihenfolge der Textelemente festzulegen

5. Bearbeiten des Textes

Animation

© Mario Moser, 2006

Animation

5.5. Verschieben Sie mit den grünen Pfeilen die Elemente so, dass sie in der richtigen Reihenfolge sind.

6.6. Legen Sie fest, wann der animierte Text angezeigt wird (automatisch oder nach einer festgelegten Zeit).

7.7. Wenn Sie möchten, klicken Sie hier auf „Vorschau“ und gucken Sie sich ihre Präsen- tation an, ansonsten ...

8.8. Klicken Sie auf .

5. Bearbeiten des Textes

Animation

© Mario Moser, 2006

Animation

Oder Sie benutzen die ...

... Voreingestellten Animationen

Dafür müssen Sie den Text markieren, der voreingestellt animiert werden soll.Anschließend klicken Sie auf und wählen dort . Aus einer aufklappenden Liste können Sie nun einen Effekt auswählen:

5. Bearbeiten des Textes

Animation

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Animation

Oder Sie benutzen die ...

... Voreingestellten Animationen

Ich bin kein großer Freund von voreingestellten Animationen, höchstens in Maßen dosiert auf einer Präsentation angewendet:Bei vielen Effekten gibt es mitunter sehr nervige oder auch laute Soundeffekte dazu – ein Rennwagengeräusch kommt normalerweise in einer Präsentation vor dem Betriebsrat

nicht so gut an.

6. Einfügen (2)

Bilder

Bilder + Grafiken

© Mario Moser, 2006

Bilder + Grafiken

Bilder können – wie viele andere Dateien auch – über die Zwischen-ablage eingefügt werden: Dafür müssen sie in einem Bildbearbeitungs-programm ausgewählt und kopiert werden. In PowerPoint werden sie dann über den Button eingefügt.

Diese Funktion verwende ich für Bilder nicht so gerne, weil bei Fotos, die mit manchmal sogar 7 Megapixel groß sind, das Kopieren – nicht das Einfügen selber – recht lange dauert. Deshalb hier eine zweite Variante:

Bilder einfügen:

6. Einfügen (2)

Bilder

© Mario Moser, 2006

Bilder + Grafiken

Bilder einfügen:

Unter können Sie auswählen, dass – in unserem Beispiel ein Foto – direkt aus der Datei eingefügt wird.

Es wird das folgende Fenster geöffnet:

Sie können hier aus einem Verzeichnis ein Foto wählen und mit „Einfügen“ das Foto einfügen.

aus:

Sel

fHT

ML

6. Einfügen (2)

Bilder

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Bilder + Grafiken

Größe der Bilder ändern:

Wenn Sie ein Foto – womöglich noch mit einer sehr hohen Auflösung – eingefügt haben, kann es sein, dass der Bildschirm so aussieht:

Größe der Bilder ändern:

Klicken Sie dann mit rechts auf das Bild, wählen Sie .

Im folgenden Fenster können Sie auf der Karteikarte „Größe“ die relative bzw. absolute Größe ändern:

6. Einfügen (2)

Videoclips + Musik

Videoclips + Musik

© Mario Moser, 2006

Videoclips + Musik

Videoclips und Musikstücke werden am besten über diese Menüeinträge eingefügt:

Einfügen:

Es folgt dann ein „Upload“-Fenster...

6. Einfügen (2)

Videoclips + Musik

© Mario Moser, 2006

Videoclips + Musik

In diesem Fensterwird dann die Audio-bzw. Videodatei ausgewählt, die eingefügt werden soll.

6. Einfügen (2)

Videoclips + Musik

© Mario Moser, 2006

Videoclips + Musik

Nach einem Klick auf „OK“ erscheint das folgende Dialogfenster:

„Ja“ bedeutet, dass das Video/ der Audioclip sofort beim Öffnen derFolie wiedergegeben wird – bei „Nein“ eben nicht.

6. Einfügen (2)

Videoclips + Musik

© Mario Moser, 2006

Videoclips + Musik

Um anzuzeigen, das sich auf der Folie ein Video befindet, zeigt PowerPoint das erste Bild der Videosequenz. Schon beim Bearbeiten kann das Video wiedergeben werden, wenn man draufklickt.

Ein vorhandener Sound wird mit diesem Symbol dargestellt:

Klicken Sie auf das Symbol,um das Musikstück wiederzugeben.

6. Einfügen (2)

Videoclips + Musik

© Mario Moser, 2006

Videoclips + Musik

Es hört sich erst einmal komisch an, so etwas wie einen Musikclip zu animieren, ist aber durchaus sinnvoll:

Markieren Sie das Medium und klicken Sie dann auf

Einfügen:

. Dort wählen Sie :

Es erscheint dann diese Karteikarte:

Hier wird festgelegt, ob die Wiedergabe weiterläuft, wenn die

Musik/ das Video läuft.Es kommt zwar immer auf die Situation an, doch ich lasse die Medien meistens

weiterlaufen.

Hier kann man einstellen, wann der Musikclip angehalten wird.

Ich lasse die Musikstücke immer bis zum Ende laufen, weil es – meiner

Meinung nach – komisch klingt, wenn es urplötzlich aufhört zu spielen.

Eine „weitere Option“ ist, dass Musikstück bzw. Videoclip endlos weiterlaufen – dafür muss hier ein

Kästchen aktiviert sein.

6. Einfügen (2)

AutoFormen

AutoFormen

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Autoformen

AutoFormen werden aus , und danneingefügt.

ClipArts sind quasi Bilder, die schon von Microsoft aus mitgeliefert wurden, zu vielen Anlässen sortiert vorhanden sind und mehr oder weniger – ehr weniger – hübsch sind... ;-)

7. Folienübergänge

Art des Übergangs

Art des Übergangs

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Die Folienübergänge werden unter

Art des Übergangs

eingestellt.

Es erscheint folgendes Fenster:

Hier wird der jeweilige Effekt eingestellt

– dieser wird beim Eingang in die Folie angezeigt. Die Hauptgruppen von

Effekten sind: Kein Effekt

Effekte, bei denen eine neue Seite eingeschoben wird und die alte Seite

verdeckt wird. Effekte, bei denen die vorherige Folie auf

der Neuen eingeblendet wird, sie also ersetzt.

„Brösel-Effekte“, bei denen der Übergang über eine Pixelung erfolgt.

Zufällige EffekteFür fast alle Übergänge können drei

verschiedene Geschwindig- keitsstufen gewählt

werden.

7. Folienübergänge

Zeit (Timing)

Zeit (Timing)

© Mario Moser, 2006

Zeit (Timing)

Die Übergängekann man auch Timen:Die erste Einstellung gibt an, ob die nächste Folie beim Mausklick und/ oder automatisch erscheinen soll. Wenn „Automatisch nach“ aktiviert ist, muss eingegeben werden, nach wie vielen Sekunden das „Automatisch“ geschehen soll. Dieser Wert in Minuten und Sekunden bezieht sich auf den Folienanfang, d.h. es wird ab dem Öffnen der Folie die Zeit gezählt. Dennoch werden erst alle Animationen ausgeführt, bevor die nächste Folie geöffnet wird.

8. Fertige Präsentation

Präsentation starten

Präsentation starten

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1. Über die Taste F5F5. Hierbei beginnt die Präsentation mit der ersten Folie. Die entsprechende Schaltfläche für F5 ist unter Bildschirmpräsentation Bildschirmpräsentation Bildschirmpräsentation vorführen Bildschirmpräsentation vorführen.

Präsentation starten

Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Präsentation zu starten:

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Präsentation starten

2. Die zweite Möglichkeit, die Präsentation zu starten, ist diese SchaltflächeSchaltfläche unten links – die Präsentation beginnt bei der aktuellen Folie:

8. Fertige Präsentation

8. Fertige Präsentation

Dateiendungen

Dateiendungen

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Dateiendungen

PowerPoint ist nicht gleich PowerPoint: Es gibt verschiedene Dateiformate – zu erkennen an den Dateiendungen hinter dem Punkt beim Dateiname.Die verschiedenen Dateitypen kann man so festlegen:

In der fertigen Präsentation auf , und im folgenden Fenster hier klicken und den Typ festlegen:

© Mario Moser, 2006

Dateiendungen

Klicken Sie einfach auf die Dateitypen, über die Sie mehr erfahren möchten:

8. Fertige Präsentation

.htm.html

.pot

.pps .ppa

.rtf

.ppt

.jpg.jpeg

.png

.bmp

.gif

.tif.tiff

.wmf

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Dateiendungen

8. Fertige PräsentationAlle diese Dateiendungen Alle diese Dateiendungen sind für Präsentationen:sind für Präsentationen:

• .ppt.ppt für die „normale“ PowerPoint-Präsentation

• .pot.pot für eine Vorlage, in der dann z.B. Text eingesetzt werden kann• .pps.pps als eine Präsentation, die auch sofort präsentiert wird

• .ppa.ppa als „Microsoft PowerPoint Add-In“ (das war ein Zitat), eine Dateiform, die für uns an dieser

Stelle uninteressant ist.

.htm.html

.pot

.pps .ppa

.rtf

.ppt

.jpg.jpeg

.png

.bmp

.gif

.tif.tiff

.wmf

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Dateiendungen

8. Fertige Präsentation.rtf.rtf ist die Abkürzung bedeutet soviel wie „Rich Text Format“;

die Überschriften der Präsentation (beim Bearbeiten auf der linken Seite) werden als

schlichter, schmuckloser Text als Textdatei gespeichert, die dann

mit Word oder dem Editor geöffnet werden kann.

„Reich“ ist dieses Format deshalb, weil es auch Textumbrüche kann.

Animationen gehen selbstverständlich verloren.

.htm.html

.pot

.pps .ppa

.rtf

.ppt

.jpg.jpeg

.png

.bmp

.gif

.tif.tiff

.wmf

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Dateiendungen

8. Fertige PräsentationUnter diesem Format kann eine Präsentation als HTML-Seite, also Internetseite gespeichert

werden. In einem Frameset werden in einer Spalte links die jeweiligen Seitenüberschriften

angezeigt, rechts daneben läuft die Präsentation ab.

Nachteil dieser html-Dateien: Animationen gehen verloren, die

Präsentation läuft nicht mehr automatisch ab.

.htm.html

.pot

.pps .ppa

.rtf

.ppt

.jpg.jpeg

.png

.bmp

.gif

.tif.tiff

.wmf

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Dateiendungen

8. Fertige PräsentationDateiendunDateiendunggen für Bilddateien:en für Bilddateien:

Bei all diesen Formaten handelt es sich um „Bilder“, wahlweise alle oder nur die

markierte Folie werden als Grafikdatei gespeichert.

• .gif.gif für Bilder im „Graphics Interchance Format“, einem auch im Internet

gebräuchlichen Format•.jpg.jpg oder .jpeg.jpeg für Bilder, die komprimiert

sind, sodass sie eine schlechtere Qualität haben, aber auch platzsparender sind.•.png.png und .tif.tif bzw. .tiff .tiff sind ebenfalls

Grafikdateien• .bmp.bmp ist die Endung für „Bitmap“,

gebräuchlich bei Paint, allerdings sehr platzintensiv.

• .wmf.wmf ist das „Windows Meta Format“ Animationseffekte gibt es bei allen diesen

Bilddateien selbstverständlich nicht.

.htm.html

.pot

.pps .ppa

.rtf

.ppt

.jpg.jpeg

.png

.bmp

.gif

.tif.tiff

.wmf

9. Weitere Infos & Links

Weitere Infos

Weitere Infos

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Weitere Infos

Geschätzte 400 Millionen Menschen besitzen weltweit das Office-Paket mit Microsoft PowerPoint. Doch so mancher ging auf die Barrikaden gegen das Programm; Gegenüber Ian Parker, einem Kritiker in der New York Times, soll ein PowerPoint-Entwickler gesagt haben:

Ein Kommentar von Microsoft:

9. Weitere Infos & Links

Weitere Infos

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Weitere Infos

Microsoft selbst soll recht gelassen reagiert haben.

Ein Kommentar von Microsoft:

Aber wieso das ganze Theater? – Lesen Sie mal das nächste Kapitel!

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Diese Frage fand ich, als ich unter Google im WorldWideWeb nach PowerPoint suchte. Die ungefähre Begründung für diese These liefert die folgende Karikatur:

Macht PowerPoint doof?

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Oder anders gesagt: Mit PowerPoint passiert es, dass Inhalte nur noch stichpunktartig und graphisch überfrachtet dargeboten werden.Die ganz hart gesottenen nennen drei Beispiele für das Versagen von Menschen durch PowerPoint:

• Absturz der Columbia• Fehler im Irakkrieges• Scheitern der Agenda 2010.

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Sogar der Vergleich von PowerPoint mit einem Maschinengewehr taucht im Internet auf:

Macht PowerPoint doof?

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Besorgt wird in einem Forum darüber berichtet, dass ein Lehrer seine Schüler bittet, bei Referaten grundsätzlich PowerPoint zu benutzen (nein, das war nicht unsere Schule... ;-) ).

Macht PowerPoint doof?

Ich halte mich aus diesem „Kulturenstreit“ raus und distanziere mich von allen zitieren Sätzen in diesem Kapitel. Weitere Informationen im Netz, z.B. in Suchmaschinen unter dem Stichwort „PowerPoint doof“.Ich denke, das ich bisher noch nicht durch PowerPoint verblödet bin – oder?!

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