1 Evolution oder Schöpfung? Laß die Fakten sprechen! - Die Sprache der Fossilien -

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Evolution Evolution oder oder

Schöpfung?Schöpfung?

Evolution Evolution oder oder

Schöpfung?Schöpfung?

Laß die Fakten sprechen! - Die Sprache der Fossilien -

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Die Fossilien und Die Fossilien und die Evolutiondie Evolution

Die Fossilien und Die Fossilien und die Evolutiondie Evolution

© http://en.wikipedia.org/wiki/Fossil

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Evolution und die FossilienEvolution und die FossilienEvolution und die FossilienEvolution und die Fossilien

• Problemstellung:– Evolution ist nirgends auf der Welt zu

beobachten.• Weder im Labor noch in der freien Natur

kann man feststellen, daß aus einer „Familie“ im Laufe der Zeit eine andere „Familie“ entsteht.

– Aus rinderartigen Lebewesen werden keine hundeartigen.

» Rind bleibt Rind» Hund bleibt Hund

– Eine Fliege bleibt auch nach hunderten von Mutationen weiter eine Fliege.

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Evolution ist nicht beobachtbarEvolution ist nicht beobachtbarEvolution ist nicht beobachtbarEvolution ist nicht beobachtbar

• Der Nachweis, daß Evolution durch Mutationen (Veränderungen im Erbgut) Evolution stattgefunden hat ist nicht möglich.

• Werner Gottschalk (*1919):– „Kein Biologe wird daran zweifeln, daß die

Vielfalt von Bauplänen verschiedener Organe letztlich auf Mutationsvorgängen zurückzuführen ist.

– Der Nachweis hierfür ist jedoch außerordentlich schwierig.“

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Evolution ist nicht beobachtbarEvolution ist nicht beobachtbarEvolution ist nicht beobachtbarEvolution ist nicht beobachtbar

• Linder-Biologie:– „Will man über nicht unmittelbar der

Beobachtung zugänglichen Ereignisse, wie die transspezifische Evolution, eine Aussage machen,

– so ist man auf Indizien angewiesen. – Außerdem braucht man plausible Gründe zur

Erklärung, warum solche Ereignisse stattgefunden haben.“

• Das Biologiebuch gibt offen zu: Evolution ist nicht zu beobachten.

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Evolution ist nicht zu beobachtenEvolution ist nicht zu beobachtenEvolution ist nicht zu beobachtenEvolution ist nicht zu beobachten

• Der fehlende experimentelle Nachweis der Evolution wird im Fachjargon mitunter sehr kompliziert formuliert:

• Goldschmidt (Evolutionist):– „Es hat bisher auch noch niemand die

Erzeugung einer neuen Art - einer höheren taxonomischen Kategorie - durch Selektion von Mikromutationen beobachtet.“

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Warum dennoch Evolution?Warum dennoch Evolution?Warum dennoch Evolution?Warum dennoch Evolution?

• Warum ist man dennoch von der Evolution überzeugt, auch wenn man nirgends Evolution beobachtet?

• Ernest Kahane (1903-1996): – „Es ist absurd und absolut unsinnig zu

glauben, daß eine lebendige Zelle von selbst entsteht, aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen.“

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Dobzhansky und Dobzhansky und die Evolutiondie Evolution

Dobzhansky und Dobzhansky und die Evolutiondie Evolution

Evolution ist weder beobachtbar noch beweisbar.

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Evolution ist nicht beweisbarEvolution ist nicht beweisbarEvolution ist nicht beweisbarEvolution ist nicht beweisbar

• T. Dobzhansky (Evolutionist):– „Die evolutionistischen

Ereignisse sind einzigartig, unwiederholbar und nicht umkehrbar. Es ist unmöglich, ein Landwirbeltier in einen Fisch zu verwandeln, noch die umgekehrte Verwandlung anzuregen.

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Evolution ist nicht beweisbarEvolution ist nicht beweisbarEvolution ist nicht beweisbarEvolution ist nicht beweisbar

• Fortsetzung:– Die Anwendbarkeit experimenteller Methoden

beim Studium eines solch einzigartigen, historischen Prozesses ist extrem beschränkt, vor allem durch die dazugehörigen Zeitspannen, die die Lebenszeit eines menschlichen Experimentators bei weitem übersteigen.

– Und doch verlangen Evolutionsgegner gerade diese Unmöglichkeit, wenn sie nach „Beweisen“ für die Evolution fragen, die sie dann großmütig als befriedigend akzeptieren würden."

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Evolution ist nicht beweisbarEvolution ist nicht beweisbarEvolution ist nicht beweisbarEvolution ist nicht beweisbar

• Kommentar von dem Kreationisten D. Gish:– Dobzhansky bestätigt also, daß die Anwendbarkeit

experimenteller Methoden auf die Evolution eine „Unmöglichkeit" ist.

– Ein Grund, warum Dobzhansky und andere Evolutionisten die Schöpfung als eine mögliche Erklärung für die Uranfänge zurückweisen, ist, daß die Schöpfung keinen experimentellen Methoden unterzogen werden kann.

– Gleichzeitig jedoch halten sie es für absolut unvernünftig, wenn Befürworter der Schöpfungslehre denselben Anspruch an die Evolutionstheorie stellen!

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Evolution und die FossilienEvolution und die FossilienEvolution und die FossilienEvolution und die Fossilien

• Laut Dobzhansky ist also die Evolution durch experimentelle Methoden nicht beweisbar.

• Dennoch glaubt man aber die Evolution „bewiesen“ zu können und zwar durch den Fossilienbefund.

• Laut Evolutionstheoretiker sind Fossilien das ausschlaggebende Indiz für die Tatsache der Evolution.

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Evolution und die FossilienEvolution und die FossilienEvolution und die FossilienEvolution und die Fossilien

• Ernst Mayr:– „Den überzeugendsten

Beweis für die Evolution liefert die Entdeckung ausgestorbener Lebewesen in älteren Gesteinsschichten.“

Ernst Mayr – der Darwin des 20. Jh.(1904 -2005)

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Evolution und die FossilienEvolution und die FossilienEvolution und die FossilienEvolution und die Fossilien

• Strauß/Dobers/Hof (Biologiebuch):

– „Für die heutige Wissenschaft sind die Fossilien direkte Beweise dafür, daß in der Vergangenheit anderen Lebewesen vorhanden waren als heute.

– Aus den Veränderungen, die sie im Verlauf der erdgeschichtlichen Zeit zeigen, schließt man, daß die Organismen eine Entwicklung durchmachten.“

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Evolution und die FossilienEvolution und die FossilienEvolution und die FossilienEvolution und die Fossilien

• Twenhofel & Shrock:– „Keine Beweiskette stützt kraftvoller und

klarer das fundamentale Prinzip der Evolution -, Vererbung mit sich summierenden Modifikationen – als die von den Fossilien.“

• William H. Matthews:– „Fossilien gehören zu den stärksten

Beweisketten zur Stützung der Theorie der organischen Evolution.“

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Fossilien - Fossilien - EntstehungEntstehungFossilien - Fossilien -

EntstehungEntstehung

Wie entstehen versteinerte Fossilien?

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Versteinerte FossilienVersteinerte FossilienVersteinerte FossilienVersteinerte Fossilien

© 2009 privat

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Versteinerte FossilienVersteinerte FossilienVersteinerte FossilienVersteinerte Fossilien

© http://de.wikipedia.org/wiki/Fossil

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Wie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehen

• L.B.S. Leakey (Paläontologe):– „Wie ist es zu diesen unglaublichen Fossilien

gekommen?

– Wir wissen es einfach nicht!“

• Experimenteller Befund:– Fossilien lassen sich im Labor nicht

herstellen.

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Wie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehen

• Ein toter Organismus muß vor Zersetzung bewahrt bleiben.– Er muß abgeschirmt

sein:• von aller Luft• von Bakterien,

Würmern• von Aasfressern

Die versteinerten Fische Diplomystus (links) und Knightia

(rechts) aus der Green-River-Formation

© wikipedia

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Wie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehen

– Er muß von Sedimentschichten bedeckt werden.

– Die Sedimentschicht muß dann sehr schnell erhärten.

© http://de.wikipedia.org/wiki/Fossil

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Wie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehenWie Fossilien entstehen

– Unterirdisches Wasser beginnt, den Organismus zu infiltrieren.

– Die im Wasser gelösten Mineralien – Kalzit, Pyrit, Siliziumdioxid und Eisen – ersetzen die im Gewebe befindlichen organischen Chemikalien.

– So entsteht eine exakte Kopie des Originals.

• Auf dieser Homepage finden Sie eine Fülle an Fossilien.

• Es ist jedoch ausdrücklich bibeltreuen Christen NICHT gestattet, diese Grafiken zu verwenden.

© http://www.fossilmuseum.net

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Fossilien – Der barschartige Fossilien – Der barschartige PriscacaraPriscacara

Fossilien – Der barschartige Fossilien – Der barschartige PriscacaraPriscacara

© http://de.wikipedia.org/wiki/Fossil - Der Barschartige Priscacara liops, etwa 12,5 cm Länge

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FossilienFossilienFossilienFossilien

http://en.wikipedia.org/wiki/Fossil

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Die 18-Zoll-LageDie 18-Zoll-LageDie 18-Zoll-LageDie 18-Zoll-Lage

• Aus dem Internet:– „Die produktivste Lage, die so genannte 18 inch

layer (18-Zoll-Lage), besteht aus einer Abfolge von laminierten oder gewarvten kalkigen Tonsteinen, die äußerst reich an Fischen und anderen Tieren ist.

– Allein diese relativ dünne Lage entspricht einer Zeitspanne von 4000 Jahren Sedimentationsgeschichte.“

• Unser Kommentar:– So kann es aber keinesfalls gewesen sein!

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Die FossilienDie FossilienDie FossilienDie Fossilien

• Beobachtungen:– Die Fossilien lassen „per se“ nicht erkennen,

daß sie Zwischenstufen sind. • Sie werden von Evolutionstheoretikern jedoch

als Zwischenstufen gedeutet.

– Fossilien ähneln oft den heute lebenden Lebewesen.• Es scheint sich somit auch nach

Jahrtausenden an der äußeren Gestalt der Lebewesen wenig geändert zu haben. (Siehe die vorigen Abbildungen).

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Fossilien und die Fossilien und die EvolutionEvolution

Fossilien und die Fossilien und die EvolutionEvolution

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Fossilien und die Fossilien und die GesteinsschichtenGesteinsschichtenFossilien und die Fossilien und die

GesteinsschichtenGesteinsschichten

• Fossilien findet man in den unterschiedlichsten zeitlichen Ebenen.– In den ältesten Gesteinsschichten findet man

einfache Lebewesen.– In den jüngeren sind die Fossilien manchmal

mit den heutigen Arten identisch.

– Mayr:• „Je älter das Fossil desto stärker

unterscheidet es sich von heutigen Organismen.“

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FossilienabfolgeFossilienabfolgeFossilienabfolgeFossilienabfolge

• Die Fossilien finden sich in Sedimentgesteinen nicht in wahlloser Anordnung, sondern folgen einander in regelhaften Mustern, die weltweit korrelierbar sind.

– Fossilien können zeitgleich zugeordnet werden.

• Spricht dieser Befund für Evolution?

© www.wort-und-wissen.de

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Das Auftreten der FossilienDas Auftreten der FossilienDas Auftreten der FossilienDas Auftreten der Fossilien

• Folgendes fällt auf: – Es fehlen die von der Evolution geforderten

sogenannte „Übergangsformen“.

– Von Beginn ihres Auftretens sind die Fossilformen stets typengemäß unterscheidbar.

• Die Familien (etwa die Familie der Paarhufer, zu denen Rinder, Hirsche, Ziegen, Kamele, Schweine und andere Gattungen gehören) lassen sich fossile von Beginn ihres Auftretens an gegeneinander abgrenzen.

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Das Erscheinen in der Das Erscheinen in der ErdgeschichteErdgeschichte

Das Erscheinen in der Das Erscheinen in der ErdgeschichteErdgeschichte

• Vertreter der einzelnen Ordnungen tauchen unvermittelt in der Erdgeschichte auf.– Die Strichlinierung sowie

die Biegungen der Spindeln deuten auf die evolutionstheoretisch angenommenen Abstammungsverhältnisse an.

– In B ist der paläontologische Befund OHNE evolutions-theoretische Deutung wiedergegeben.

© www.wort-und-wissen.de

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Fossilien – und die StammbäumeFossilien – und die StammbäumeFossilien – und die StammbäumeFossilien – und die Stammbäume

• Mit Hilfe der Fossilien stellen Evolutionstheoretiker „Stammbäume“ auf.– D.h. man behauptet, ein Organismus habe sich

aus dem anderen entwickelt.

• Denn (so behauptet man)…:– an den Fossilien sind die Änderungen der

Organe eines Lebewesen deutlich zu erkennen.• Es geht dabei also um die sog.

„Merkmalsentwicklung“.• Sogenannte „homologe Organe“ werden nach

dem Grad der Ähnlichkeit geordnet.

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Die Ähnlichkeit von OrganenDie Ähnlichkeit von OrganenDie Ähnlichkeit von OrganenDie Ähnlichkeit von Organen

• Bei den Lebewesen kann man einen ähnlichen Aufbau von Organen feststellen (siehe die folgenden Folien).

• Diese Ähnlichkeit – so behauptet die Evolutionstheorie - ist durch die Evolution bedingt.– Organe haben sich im Laufe der Zeit entwickelt.– Organe sind aus anderen hervorgegangen.

Diese gewagte These muß aber von Evolutionstheoretiker zuerst beweisen werden.

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Evolution – und ihre BeweiseEvolution – und ihre BeweiseEvolution – und ihre BeweiseEvolution – und ihre Beweise

• Weil sich die Evolutionstheorie als Wissenschaft ausgibt, ist von ihr zu erwarten, daß sie anhand von wissenschaftlichen Fakten (zu beobachtenden Erscheinungen) diese Theorie belegt wird.

• Wir nehmen hier das Ergebnis vorweg: – Auch beim besten Willen läßt sich die

Evolutionstheorie durch wissenschaftliche Ergebnisse weder begründen noch belegen!

– Auch nicht durch Fossilien!

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Die HomologieDie HomologieDie HomologieDie Homologie

Die Ähnlichkeit von Organen

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HomologieHomologieHomologieHomologie

• Augenfälliges Faktum:– Manche Tiere verschiedener Tiere sind

ähnlich nach Funktion und Struktur.• Der Mensch hat zwei Beine und zwei Arme

wie der Schimpanse.• Fast jeder Landtier (außer Insekten) haben

vier Extremitäten.• Man hat lange nachgedacht, warum diese

Ähnlichkeit oder Homologien existieren.

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HomologieHomologieHomologieHomologie

© Pearson Education

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Homologe OrganeHomologe OrganeHomologe OrganeHomologe Organe

• Homologe Organe:– Homologe Organe

stimmen im Grundbauplan überein.

• Oberarmknochen• Elle• Speiche• Handwurzelknochen• Fingerknochen

Die Wirbeltiere sind nach Auffassung der Evolutionisten miteinander verwandt.

© 1979 Schroedel

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HomologieHomologieHomologieHomologie

• T. Dobzhansky:– „Das ist das große Problem: Wie entsteht die

Homologie?– Die Lösung dieses Problems brachte Darwin:

Verschiedene Organismen besitzen entsprechende Organe, weil sie von gemeinsamen Vorfahren abstammen.

– Im großen und ganzen kann man sagen: Je größer die Ähnlichkeit in der Körperstruktur, desto näher ist die gemeinsame Abkunft: je geringer die Ähnlichkeit, desto entfernter ist die gemeinsame Abstammung.“

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Homologe OrganeHomologe OrganeHomologe OrganeHomologe Organe

• Ernst Mayr:– „Ein Merkmal bei zwei Gruppen ist homolog,

wenn es von dem gleichen Merkmal ihres letzten gemeinsamen Vorfahren abstammt.“

• Der Zirkelschluß:– 1) Tiere stammen dann voneinander ab,

wenn sie homologe Organe aufweisen.– 2) Homologe Organe beweisen die

Abstammung der Tiere.

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Der angebliche Der angebliche Stammbaum der Stammbaum der

PferdePferde

Der angebliche Der angebliche Stammbaum der Stammbaum der

PferdePferde

Die bekannteste fossile Ahnenreihe

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Der postulierte Stammbaum der Der postulierte Stammbaum der PferdePferde

Der postulierte Stammbaum der Der postulierte Stammbaum der PferdePferde

• Der Fossilienbefund:– In den unterschiedlichen Gesteinsschichten hat

man Tiere gefunden, die man einander zuordnet und die man als Ahnenreihe des Pferdes bezeichnet.

• Mayr:– „Die vollständigste beschriebene Übergangsreihe

von einem frühen, primitiven Typus – und seinen heutigen Nachkommen – ist die zwischen dem Urpferd Eohippus und dem

modernen Pferd Equus.“

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Der postulierte Stammbaum der Der postulierte Stammbaum der PferdePferde

Der postulierte Stammbaum der Der postulierte Stammbaum der PferdePferde

© www.wort-und-wissen.de

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Der postulierte Stammbaum der Der postulierte Stammbaum der PferdePferde

Der postulierte Stammbaum der Der postulierte Stammbaum der PferdePferde

© www.wort-und-wissen.de

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Der postulierte Stammbaum der Der postulierte Stammbaum der PferdePferde

Der postulierte Stammbaum der Der postulierte Stammbaum der PferdePferde

• Die Pferdereihe:– Es wird vor allem die

Entwicklung des Fußes beobachtet (Rückbildung der Zehen).

© Wort und Wissen

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Der postulierte Stammbaum der Der postulierte Stammbaum der PferdePferde

Der postulierte Stammbaum der Der postulierte Stammbaum der PferdePferde

• Man kann auch die Entwicklung andere Merkmale miteinander vergleichen:

– Die Entwicklung der Schädel.

– Die Kauffläche der Backenzähne.

– Die Körpergröße.

© www.wort-und-wissen.de

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Fossilien – und die StammbäumeFossilien – und die StammbäumeFossilien – und die StammbäumeFossilien – und die Stammbäume

• Das Stammbaumproblem:– Die Stufenfolge der Ähnlichkeit entspricht

nicht immer der der Fußknochen.– Berücksichtigt man alle

Merkmalsentwicklungsreihen, ergeben sich im morphologischen Aufbau von einer Form zur nächsten große „Sprünge“.• Schädel / Zähne• Wirbel / Schultergelenk

– Die Stufenfolge der Ähnlichkeit entspricht nicht immer der der Fußknochen.

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„„Ur-Pferd“: Hyracotherium Ur-Pferd“: Hyracotherium (Eohippus)(Eohippus)

„„Ur-Pferd“: Hyracotherium Ur-Pferd“: Hyracotherium (Eohippus)(Eohippus)

• Hyracotherium war kaum größer als heutige Füchse. – Seine Beine hatten noch keine

Hufe, sondern Pfoten. – An den vorderen Pfoten gab es

vier und an den hinteren drei Zehen.

– Damit konnten diese Pferdeahnen rasch auf sumpfigen Urwaldböden laufen.

– Die damaligen Urpferde fraßen Blätter und Kräuter, Gras gab es noch nicht.

Fund aus den Ölschiefern in Messel © 2009 www.grube-messel.de

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„„Ur-Pferd“: Hyracotherium Ur-Pferd“: Hyracotherium (Eohippus)(Eohippus)

„„Ur-Pferd“: Hyracotherium Ur-Pferd“: Hyracotherium (Eohippus)(Eohippus)

Das primitive „Ur-Pferd“: Eohippus oder Hyracotherium

ca. 20 cm

Schulterhöhe

(fuchsgroß / hasengroß)

© Wikipedia

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MesohippusMesohippusMesohippusMesohippus

• Die Evolutionstheoretiker lehren:– Im späten Eozän erschien plötzlich

(geologisch betrachtet innerhalb einiger Millionen Jahre) die Spezies Mesohippus celer (ca. 40 MJ). • Das Tier war größer als Epihippus (ca. 61 cm

Schulterhöhe). • Der Rücken war weniger gekrümmt, • die Beine und der Hals länger, • genauso wie der Gesichtsschädel.

Beachte: „erschien plötzlich“

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MiohippusMiohippusMiohippusMiohippus

• Die Evolutionstheoretiker lehren:– Bald nach Mesohippus celer und einigen

Verwandten erschien Miohippus assiniboiensis (ca. 36 MJ).

– Der Übergang kam plötzlich, jedoch kennt man einige Übergangsfossilien. • Miohippus war wesentlich größer als

Mesohippus, mit einem etwas längeren Schädel. • Seine Zähne zeigten einen extra Kamm, der

später typisch für die Pferde ist. – Beide Spezies lebten ca. 4 Millionen Jahre

zusammen. (Prothero & Shubin, 1989)

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Kritik am Stammbaum der PferdeKritik am Stammbaum der PferdeKritik am Stammbaum der PferdeKritik am Stammbaum der Pferde

• Nilson:– „Hyracotherium hat keine Ähnlichkeit mit

dem Pferd.

– Er ist jedoch dem Hasen sehr ähnlich.“• 4 Zehen vorne• 3 Zehen hinten• Die Backenzähne sind sehr ähnlich.• Lebensraum und Lebensweise sind sehr

ähnlich.

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Kritik am Stammbaum der PferdeKritik am Stammbaum der PferdeKritik am Stammbaum der PferdeKritik am Stammbaum der Pferde

• Kerkut (Evolutionist):– „Zunächst einmal ist nicht klar, ob

Hyracotherium der Vorfahre der Pferde war. – Daher bemerkte Simpson (1945): „Matthew

hat gezeigt und darauf bestanden, daß Hyracotherium (einschließlich Eohippus) so primitiv ist, daß es nicht eindeutig ist, ob er ein Pferd war oder ein Tapir oder Nashorn oder etwas anderes war.

– Aber gewöhnlich wird er an den Ausgangspunkt der Gruppe Equus gestellt.“

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ZusammenfassungZusammenfassungZusammenfassungZusammenfassung

• Beweisen Fossilien die Evolution?

• Beweist der „Stammbaum der Pferde“ die Evolution der Pferde?

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Die Pferdereihe – Evolution?Die Pferdereihe – Evolution?Die Pferdereihe – Evolution?Die Pferdereihe – Evolution?

• Fakt ist:– Es werden in unterschiedlichen geologischen

Schichten unterschiedliche Fossilien gefunden.

– Nicht alle Funde passen in den Stammbaum.

– Es fehlen die sogenannten „Übergangsformen“.

Ein Stammbaum der Pferde wird nur im Sinn der Evolution aufgestellt.

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Die Pferdereihe – Evolution?Die Pferdereihe – Evolution?Die Pferdereihe – Evolution?Die Pferdereihe – Evolution?

• Objektiv (wissenschaftlich) gesehen ergibt sich folgende Tatsache:– Die Pferde-Fossilien sind kein Beweis für eine

Evolution der Pferde.

– Die Evolution könnte eine Ursache für diesen „Stammbaum“ sein.

– Aus den Fossilien wird nur deshalb ein Stammbaum der Pferde abgeleitet, weil man a priori eine Evolution postuliert hat.

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Darwin und die Darwin und die FossilienFossilien

Darwin und die Darwin und die FossilienFossilien

Der Schwachpunkt der Evolutionstheorie

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Darwin und die FossilienDarwin und die FossilienDarwin und die FossilienDarwin und die Fossilien

• Darwin fragt:– „Wie kommt es dann, daß die geologischen

Sichten nicht voll von solchen Zwischengliedern in der Kette der Arten sind?

– Wir könnten mit Sicherheit sagen, daß die Geologie eine solche lückenlose Kette bislang nicht zu Tage gefördert hat.

– Das ist ohne Frage der schwerwiegendste Einwand der sich gegen diese Theorie vorbringen läßt.

– Die Erklärung ist, wie ich meine, in der gravierenden Unvollkommenheit der heutigen geologischen Befunde zu suchen.“

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Fossilien – Fossilien – der heutige Standder heutige Stand

Fossilien – Fossilien – der heutige Standder heutige Stand

Das Fehlen von Zwischenstufen

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Die Fossilien heute - RaupDie Fossilien heute - RaupDie Fossilien heute - RaupDie Fossilien heute - Raup

• David Raup (Evolutionist) weist darauf hin:– „Der Nachweis der

Evolution ist nach wie vor erstaunlich lückenhaft.

– Ironischerweise haben wir im Hinblick auf evolutionäre Zwischenstufen heute sogar noch weniger vorzuweisen als zu Darwins Zeiten.“

David Raup (*1933)

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Fossilien heute - JonesFossilien heute - JonesFossilien heute - JonesFossilien heute - Jones

• Jones (Evolutionist) stellt fest:– „Bei den Fossilien gibt es – als

wollten sie Darwins ganzer Idee des allmählichen Wandels Hohn sprechen - häufig große Sprünge von einer Form zur nächsten.

– Die Funde offenbaren keineswegs die Vielzahl der Zwischenstufen, wie aufgrund der natürlichen Selektion … zu erwarten wäre.“

J. Steven Jones (*1944)

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Fossilien heute – R. DawkinsFossilien heute – R. DawkinsFossilien heute – R. DawkinsFossilien heute – R. Dawkins

• Das größte Einzelproblem:– Die kambrische Explosion – vor rund 600

Millionen Jahren – stellt die Evolution vor große Probleme.

– Fast alle Tierstämme tauchen in den Gesteinsschichten dieser Periode auf, ohne daß es eine Andeutung evolutionärer Vorfahren gibt.

• Dawkins:– „Es ist so, als wären sie einfach ohne jegliche

Evolutionsgeschichte dort hingepflanzt worden. … Grund ist die Lücke im Fossilienmaterial“

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ZusammenfassungZusammenfassungZusammenfassungZusammenfassung

• G.G. Simpson (Evolutionist):– „Dieses regelmäßige Fehlen von

Übergangsformen beschränkt sich nicht nur auf Säugetiere, sondern ist, wie schon seit langem von Paläontologen bemerkt, ein fast universelles Phänomen.

– Es gilt für fast alle Ordnungen aller Tierklassen, sowohl bei Wirbeltieren als auch bei Wirbellosen.

– Mehr noch, es trifft auch auf die Klassen und großen Tierstämme und offensichtlich auch auf die analogen Pflanzenkategorien zu."

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Evolution und WissenschaftEvolution und WissenschaftEvolution und WissenschaftEvolution und Wissenschaft

• Evolution = Empirie / Beobachtungen

– Die Fakten:

• Die Fossilien beweisen keine Evolution. An den Fossilien selbst ist keine Evolution zu beobachten.

• Die Fossilienfunde werden nur im Rahmen der Evolution gedeutet und zur Erstellung von Stammbäumen verwendet.

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Der ArchaeopteryxDer ArchaeopteryxDer ArchaeopteryxDer Archaeopteryx

Vom Reptil zum Vogel

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FossilienabfolgeFossilienabfolgeFossilienabfolgeFossilienabfolge

• Der Archaeopteryx erscheint vor 145 MY.

© www.wort-und-wissen.de

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Der ArchaeopteryxDer ArchaeopteryxDer ArchaeopteryxDer Archaeopteryx

• Archaeopteryx (hühnergroß / rabengroß):– Gefunden 1877 in Solnhofen

Berliner Exemplar© http://de.wikipedia.org/wiki/Fossil http://io.uwinnipeg.ca

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Biologiebuch zum ArchaeopteryxBiologiebuch zum ArchaeopteryxBiologiebuch zum ArchaeopteryxBiologiebuch zum Archaeopteryx

• Biologiebuch (1979):– „Ganz besonders sind solche Formen, die

Übergänge zwischen verschiedenen Tiergruppen darstellen.

– Das bekannteste Beispiel ist der Urvogel Archaeopteryx.

– Der Archaeopteryx trägt Merkmale von Reptilien und Vögel.“

• Mayr:– Das älteste eindeutige Fossil eines Vogels ist der

145 Millionen Jahre alte Archaeoteryx. (2005)

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Biologiebuch zum ArchaeopteryxBiologiebuch zum ArchaeopteryxBiologiebuch zum ArchaeopteryxBiologiebuch zum Archaeopteryx

• Biologie heute (Schroedel 1995):– „Der Urvogel ist eine Übergangsform oder ein

Brückentier.– Er läßt uns erkennen, daß sich die Vögel aus

den Reptilien entwickelt haben.– Solche Übergangsformen zweier Tiergruppen

gibt es auch noch heute.– Das Schnabeltier ist ein Beispiel dafür.“

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Evolution und ArchaeopteryxEvolution und ArchaeopteryxEvolution und ArchaeopteryxEvolution und Archaeopteryx

• Auf der folgenden Seite sehen Sie die Entwicklung der Vögel, wie sie der Evolutionsbiologe Dr. Beyer im Jahr 2008 darstellt.

– Übrigens: Seine im Internet veröffentlichte Präsentation ist als Widerlegung der Schöpfungslehre konzipiert.

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Vortrag von Dr. Beyer in 2008Vortrag von Dr. Beyer in 2008Vortrag von Dr. Beyer in 2008Vortrag von Dr. Beyer in 2008

Übergänge / Formenkontinuität

Theropoden -> Vögel

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Der ArchaeopteryxDer ArchaeopteryxDer ArchaeopteryxDer Archaeopteryx

• Was spricht beim Archaeopteryx für Evolution?– Mosaikform:

• Archaeopteryx trägt vogeltypische Merkmale (Federn).

• Archaeopteryx trägt reptilartige Merkmale (Zähne, Lange Schwanzwirbelsäule).

• Archaeopteryx liegt in der richtigen geologischen Schicht.

– Er gehört zu den ältesten als Fossil gefundene Vögel.

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Der ArchaeopteryxDer ArchaeopteryxDer ArchaeopteryxDer Archaeopteryx

• Was spricht für gegen Evolution?– Mosaikform:

• Die den Vögeln ähnlichsten Theropoden sind jünger als Archaeopteryx.

• Theropoden sind zum Fliegen zu schwer.

• Der hypothetische evolutive Umbau von theropoden zu Vögeln scheint unplausibel.

• Der Umbau der Lunge eines Theropoden in eine Vogellunge ist nicht nachvollziehbar.

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Von „A“ nach „V“Von „A“ nach „V“Von „A“ nach „V“Von „A“ nach „V“

• Zum Fliegen werden benötigt:– Muskeln.

• Etwas 200 spezielle Muskeln werden zum Fliegen benötigt.

– Sehnen– Nerven– Blutgefäße– neue Verhaltensweisen– zusätzliche Gehirnteile

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Beddard & Pycraft über Beddard & Pycraft über ArchaeopteryxArchaeopteryx

Beddard & Pycraft über Beddard & Pycraft über ArchaeopteryxArchaeopteryx

• Beddard (Evolutionstheoretiker):– „Diese Tiere waren so eindeutige Vögel, daß

die tatsächliche Herkunft der Vögel in der Struktur dieser bemerkenswerten Überreste kaum zu erahnen ist." (1898)

• Pycraft (Evolutionstheoretiker):– „Aber bei Archaeopteryx ist festzustellen,

daß seine Federn sich in nichts von den uns bekannten, perfekt entwickelten Federn unterscheiden.“ (1906)

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Swinton über ArchaeopteryxSwinton über ArchaeopteryxSwinton über ArchaeopteryxSwinton über Archaeopteryx

• Swinton, Evolutionstheoretiker und Vogelexperte (1960):– „Der Ursprung der Vögel ist zum größten Teil

eine Angelegenheit der Schlußfolgerung. – Es gibt keinen fossilen Beweis von

Entwicklungs-stufen, über die sich der bemerkenswerte Übergang vom Reptil zum Vogel vollzogen hatte.“

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Romer über ArchaeopteryxRomer über ArchaeopteryxRomer über ArchaeopteryxRomer über Archaeopteryx

• Romer (1968):– „Dieser Vogel des Jura (Archaeopteryx) ist

vollkommen isoliert;– wir wissen nicht mehr über seinen

vermutlichen thecodontischen Vorfahren noch über seine Verbindung zu den späteren „richtigen“ Vögeln als vorher.“

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Konnte Archaeopteryx fliegen?Konnte Archaeopteryx fliegen?Konnte Archaeopteryx fliegen?Konnte Archaeopteryx fliegen?

• Kämpfe (1992):– Er konnte sicher auch

liegen, wenn auch nicht perfekt.

• Natura – Biologie für Gymnasien (2005):– Trotzdem war

Archaeopteryx in schlechter Flieger, eher ein Gleiter, der sich in einer Kombination aus Gleitflug und Luftsprüngen fortbewegte.

© http://commons.wikimedia.org

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Konnte Archaeopteryx fliegen?Konnte Archaeopteryx fliegen?Konnte Archaeopteryx fliegen?Konnte Archaeopteryx fliegen?

• Milner, Dominguez Alonso, Rowe (2004):– Der Ur-Vogel

Archaeopteryx konnte nicht nur flattern und gleiten, sondern schon richtig fliegen.

• Olson / Feduccia (1979):– Nichts an der Anatomie

des Archaeopteryx hinderte ihn, ein guter Flieger zu sein.

© Nature 2004

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Der ArchaeopteyxDer ArchaeopteyxDer ArchaeopteyxDer Archaeopteyx

• Objektive gesehen:– Er ist ein Mosaiktier.

– Er trägt Kennzeichen von Reptilien und von Vögeln.

Der Archaeopteryx läßt also in keiner Weise erkennen, daß sich die Vögel aus den Reptilien entwickelt haben.

Archaeopteryx ist nichts anderes, als das, was wir am Schnabeltier beobachten:

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Das SchnabeltierDas SchnabeltierDas SchnabeltierDas Schnabeltier

• Das Schnabeltier ist eine typische Mosaikform, kann aber nicht als evolutionäre Übergangsform interpretiert werden, da es zahlreiche spezielle Merkmale aufweist.

© Wort und Wissen

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Lebende FossilienLebende FossilienLebende FossilienLebende Fossilien

Über die Unveränderlichkeit der DNS

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Lebende Fossilien - NautilusLebende Fossilien - NautilusLebende Fossilien - NautilusLebende Fossilien - Nautilus

• Nautilus:– Aufenthalt in

Ruhephase: 400 - 500 m Tiefe.

– Nacht: Aufstieg in höhere Wasserschichten.

– Seit 600 Millionen Jahren ist er unverändert geblieben.

Seine DNS hat sich nicht verändert.

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Lebende Fossilien - QuastenflosserLebende Fossilien - QuastenflosserLebende Fossilien - QuastenflosserLebende Fossilien - Quastenflosser

• Meinung bis 1938:– Quastenflosser sind in

der Kreidezeit ausgestorben.

• 1938:– Fund in einem

Fischernetz.

• Später:– Weitere Funde

lebender Quastenflosser.

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Lebende Fossilien - QuastenflosserLebende Fossilien - QuastenflosserLebende Fossilien - QuastenflosserLebende Fossilien - Quastenflosser

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Kommentar von MayrKommentar von MayrKommentar von MayrKommentar von Mayr

• Mayr:– Das jüngste Fossil des Quastenflossers ist 60

Millionen Jahre alt. – Und natürlich glaubten alle, diese Gruppe sei

fast ebenso lange ausgestorben – bis man während der letzten 50 Jahre zwei lebende Arten entdeckte.

– Aber selbst wenn solche unerwarteten Entdeckungen gelangen, paßten sie immer voll und ganz in den darwinistischen Rahmen.

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ZusammenfassungZusammenfassungZusammenfassungZusammenfassung

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FossilienFossilienFossilienFossilien

• Fossilien belegen, daß es in unterschiedlichen geologischen Schichten unterschiedliche Tierarten gegeben hat.

• Trotz der millionenfachen Fossilienfunde fehlen bisher die erwarteten Bindeglieder der einzelnen von der Evolution geforderten Entwicklungsstufen.

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FossilienFossilienFossilienFossilien

• Fossilien sind kein Beweis für Evolution.– Fossilien belegen nur die Existenz von

anderen Lebewesen.– Fossilien können nicht erklären, wie diese

Lebewesen entstanden sind. Das ist ein großer Unterschied!

• Fossilien werden nur im Rahmen der Evolutionstheorie als Beweise für die Evolutionstheorie gedeutet.

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D.V. Anger zu den FossilienD.V. Anger zu den FossilienD.V. Anger zu den FossilienD.V. Anger zu den Fossilien

• D.V. Ager:– „Was sich zeigt, ist folgendes: wenn wir den

Fossilienbericht im Detail untersuchen, sei es auf der Ebene der Ordnungen oder auf der der Arten,

– so finden wir - immer und immer wieder - keine allmähliche Entwicklung,

– sondern die plötzliche Explosion einer Gruppe auf Kosten einer anderen.“

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Jones zu den FossilienJones zu den FossilienJones zu den FossilienJones zu den Fossilien

• Steve Jones:– „Die Funde offenbaren keineswegs die

Vielzahl der Zwischenformen, … sondern viele Arten tauchen ohne Vorwarnung auf, bleiben in einer festen Form erhalten und verschwinden schließlich wieder, ohne Nachkommen zu hinterlassen.

– Die Geologie zeigt uns mit Sicherheit keine fein abgestuften Kette des Lebendigen;

– das ist der sinnfälligste und schwerwiegendste Einwand, der sich gegen die Evolutionstheorie einbringen läßt.“

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Mayr zu den FossilienMayr zu den FossilienMayr zu den FossilienMayr zu den Fossilien

• Ernst Mayr:– „ Am erfreulichsten ist dabei, daß alle

Befunde im Einklang mit Darwins Theorie der gemeinsamen Abstammung stehen.

– Zusammen mit den molekularbiologischen Befunden sind die Fossilienfunde trotz der vielen Lücken ein unwiderleglicher Beweis, daß die Evolution stattgefunden hat.

– Aber ununterbrochene Fossilienreihen sind auch heute noch die Ausnahme; die Funde bleiben bedauerlich unvollständig.“

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• Die beiden Grafiken (Homologe Organe; Archaeopteryx) wurden mit freundlicher Genehmigung von– http://

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• verwendet.– ISBN: 978-3-8273-7265-

91376 Seiten Farbe: 4-farbig, Bilderdruck€ 89,95 [D]

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• Die Homepage http://www.fossilmuseum.net

• zeigt eine Fülle von Fossilien.

• Es ist uns aber ausdrücklich verboten, auf dieses Bildmaterial zurückzugreifen, um unsere Power Point Präsentationen zu illustrieren, weil wir die Schöpfungslehre vertreten.

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QuellenQuellenQuellenQuellen

• Literatur:– Ernst Mayr: Das ist Evolution

• Goldmann 2005

– G. Fels et. al.: Der Organismus• Stuttgart: Klett Verlag, 21978 (vergriffen)

– Hoff/Jänicke/Miriam: Biologie heute 2g• Hannover: Schroedel, 1995

– Steve Jones: Wie der Wal zur Flosse kam• dtv 2002

– Strauß/Dobes/Hoff: Biologie• Hannover: Schroedel, 1979

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QuellenQuellenQuellenQuellen

• Literatur:– Josh McDowell & Don Stewart: Fakten über das

Christentum, die Zweifler kennen sollten• Weichs: Memra Verlag, 1987

– Duane Gish: Fossilien – Stumme Zeugen der Vergangenheit,

• Bielefeld: CLV, 1992 (vergriffen)

– Thomas F. Heinze: Schöpfung contra Evolution• Berlin: Verlag lebendiges Wort, 1974 (vergriffen)

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QuellenQuellenQuellenQuellen

• Literatur:– Reinhard Junker / Siegfried Scherer: Evolution –

ein kritisches Lehrbuch• Weyhel Biologie, 62006

– Reinhard Junker / Henrik Ullrich, Darwins Rätsel - Schöpfung ohne Schöpfer,

• SCM Hänssler, 2009, ISBN 978-3-7751-5072-9

– Reinhard Junker: Leben – woher?• Dillenburg: Christliche Verlagsanstalt, 22003

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