Anne in den Fängen der Stasi Beispiel 2

Preview:

DESCRIPTION

Präsentation Fotostory im Geschichtsunterricht - "Stasi-Stücke" - Anne in den Fängen der Stasi

Citation preview

FOTOSTORYBy Tina, Nicole, Elena, Anna-Theresa, Lea und Barbara

SPRECHBLASEN: 1. Sprechblase

2.Sprechblase

3.Sprechblase

Lies erst mich!

Dann mich!

Und zum Schluss mich!

Anneist 17 Jahre alt, die beste Freundin vonTom und gehört zuden Trampern.

Tomist Spitzel bei der Stasi, ist bei den Trampern und in Anne verliebt.

Frau Meier & Frau MüllerZwei ältere Damen, die im selben Haus wie Anne wohnen.

Genosse Horchist Mitglied der Stasi und Ansprechpartner der Jugendlichen Tom und Anne.

Genosse Guckist ebenfalls Stasi-Mitglied.

Bürste & Elkesind Freunde von Anne und Tom und gehören zu der Gruppe der Tramper.

NACHMITTAGS BEI ANNE IM TREPPENHAUS…

Frau Müller & Frau Meier unterhalten sich

Haben Sie das von der kleinen Anne gehört? Einer von der Wohnungs-verwaltung war da, der mich richtig nach ihr ausgefragt hat.

Ja, mich hat er auch ausgefragt. Der war bestimmt von der Firma „Horch und Guck“.

Sie meinen von der Staaaasi?

WÄHRENDDESSEN IM BÜRO DER STAATSSICHERHEIT…

Beim Gespräch über Anne

Ja, die Anne ist mehr mit den Trampern unterwegs, als zu Hause.

Gut, dann kann sie uns über diesen Kreis negativer Jugendlicher berichten. Wir müssen die Tramper unter Kontrolle bringen und Anne für uns gewinnen.

ALS DIE AHNUNGSLOSE ANNE MIT TOM AUF DEM NACHHAUSEWEG

IST…

Ach Tom, Versprich mir, dass niemand davon erfährt ok? Aber Olli hat vor abzuhauen. Und ich weiß nicht was ich jetzt machen soll.

Na klar, ich bin still. Mh, das ist ‘ne gute Frage… Aber uns fällt da schon noch was ein.

Was ist denn los mit dir Anne? Du bist so still.

ABER…

Hallo Tom, hat dich auch niemand gesehen? Nein,

niemand.

Sag Anne sie kann sich nur aus der Affäre ziehen, wenn sie zur Staats-sicherheit kommt.

OK. Auf Wiedersehen.

…Tom bricht sein Versprechen und erzählt alles Genosse Horch.

TOM RÄT ANNE ZUR STAATSSICHERHEIT ZUGEHEN

& NACH LANGEM ZÖGERN…

Aber ihm wird jetzt doch nichts passieren, oder?Gut dass du dich

entschieden hast herzukommen, so können wir das schlimmste verhindern und ihm wird nichts passieren.

Es wird ein weiteres Treffen vereinbart, dann geht Anne.

...erzählt sie alles Genosse Horch

BEI TOM ZUHAUSE… ER VERSUCHT MIT SEINER ARBEIT BEI

DER STASI ANZUGEBEN, DOCH ANNE IST WENIG BEGEISTERT…

Kannst mir ruhig glauben, dass ich Mitarbeiter bei der Stasi bin. Ich soll über die Kunden berichten.

Du beider Stasi! Ich bin zwar schockiert doch weiß ich jetzt wenigstens wer bei uns der Spitzel ist…

Du wirst doch nichts sagen?! Keiner wird dir glauben, aber DICH hat Manni von der Stasi rauskommen sehen…

Anne geht…

ZUR GLEICHEN ZEIT…

Gute Arbeit. Gut, dass Anne kam, dass bringt uns in unserem Vorhaben sehr weiter. Du hast sie doch von der Wichtigkeit ihrer Aufgaben überzeugt oder?

Ja alles in bester Ordnung. Sie wird zu einer weiteren Aussprache erscheinen.

Drei Monate später... Anne arbeitet jetzt öfter mit der Stasi

zusammen und sieht es als Hilfe den Staat zu erhalten…

Ich möchte dich jetzt als inoffiziellen Mitarbeiter eintragen und du musst dir einen Decknamen aussuchen. Bereit?

OK. Kann losgehen… Ich nehme Ina Wolf.

Er diktiert ihr einen Vertrag, der sie als Arbeiter der Stasi verpflichtet, jedoch besagt er sei auf freiwilliger Basis

KURZDARAUF NACH EINEM KONZERT…

Wo ist eigentlich Olli?

Wusstet ihr nicht, dass Olli von der Stasi einkassiert wurde? Den muss jemand von uns verpfiffen haben.

Guckt nicht so misstrauisch. Ihr habt doch ne Stasi-Macke... Ich hab ihn verpfiffen.

…doch die andern schätzen Toms Aussage nur als Versuch ab Anne zu imponieren.

ANNE IST TOTAL VERSTÖRT UND GEHT ZUR STAATSSICHERHEIT UM

SICH KLARHEIT ZU VERSCHAFFEN…

Sie hatten mir doch versprochen, dass Olli nichts passiert!

Genosse Horch versucht Anne von der Arbeit der Stasi zu überzeugen…

… jedoch ohne Erfolg.

Ich erwarte nächstes Mal einen Bericht über Bürste.

Nein, ich kann doch meine Freunde nicht verraten. ICH STEIGE AUS!

…THE END

SCHLUSSWORTE So, wie es Anne ging erging es auch vielen

anderen Menschen zu dieser Zeit… Man konnte nie sicher sein, ob nicht vielleicht

sogar der beste Freund ein Spitzel ist… Viele hatten auch keine andere Wahl als

Spitzeldienste zu leisten, weil sie erpresst und/oder unter Druck gesetzt wurden…

Recommended