Basisschulung GeViScope – re_porter, Version 1.0 1 Basisschulung GeViScope / re_porter

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    05-Apr-2015

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<ul><li> Folie 1 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 1 Basisschulung GeViScope / re_porter </li> <li> Folie 2 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 2 Tagesplan (Erster Tag) 9.00 10.30 Pause Mittagessen Pause Warm-up und Firmenprsentation Anforderungen an die Technik Lsungen aus dem Hause GEUTEBRCK 15.15 17.15 AD-Sensorik einrichten Verhaltensregeln und Sperrfilter 10.45 - 12.30 Hardware einrichten Medienkanle definieren Kompressionsverfahren im Detail 13.15 15.00 GscView bedienen Zeitbereiche einstellen Bewegungserkennung in Innenrumen (Activity Detection) Abschlussdiskussion </li> <li> Folie 3 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 3 Tagesplan (Zweiter Tag) 8.30 10.30 Pause Mittagessen Pause Warm-up Ereignisse und Alarme definieren 15.15 16.30 Benutzerprofile und Schaltflchen in GscView anlegen 10.45 - 12.30 GscView auf eigene Bedrfnisse anpassen VMD-Sensorik kennenlernen 13.15 15.00 VMD-Sensorik einrichten GscView customizen Abschlussprfung Abschlussdiskussion </li> <li> Folie 4 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 4 Anforderungen an die Technik Lsungen aus dem Hause GEUTEBRCK Hardware initialisieren Medienkanle einrichten Kompressionsverfahren im Detail GscView bedienen Activity Detection (AD) Verhaltensregeln und Sperrfilter Ereignisse und Alarme GscView einrichten Video Motion Detection (VMD) GscView customizen </li> <li> Folie 5 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 5 Anforderungen an CCTV-Systeme Das in Videosystemen verwendete Verfahren der Codierung und Decodierung (Codec) ist das Herzstck von CCTV-Systemen. Sie bestimmen Die Anforderungen an CCTV-Systeme sind allein vom Sicherheitsszenario bestimmt und gehen weit ber das Thema hohe Kompression bei hoher Qualitt hinaus. Fazit die Leistungsfhigkeit des Systems, die Flexibilitt in Bezug auf die Vielfalt der Sicherheitsszenarien die Kosten fr die Speicherung und bertragung der digitalen Videostrme. Codec Decoder Encoder </li> <li> Folie 6 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 6 CCTV versus Multimedia Standardisierte Videokompressionsverfahren erfllen die Anforderungen von CCTV nur ungengend. Multimedia-typische Kompromisse belegen das: Die bei Multimedia oft verwendete Kompression mit konstanter Bitrate fhrt zu einer Verschlechterung der Bildqualitt gerade dann, wenn sich Bewegung in der Szene ereignet und damit aus Sicherheitssicht interessant wird. Ebenso ist die Akzeptanz hoher bertragungsverzgerungen (Latenzen) zugunsten einer verbesserten Kompression bei CCTV-Anwendungen nicht tragbar. </li> <li> Folie 7 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 7 Echtzeitanforderungen Die Forderungen bezglich des Echtzeitverhaltens sind ein weiterer wesentlicher Unterschied zwischen CCTV- und Multimedia-Anwendungen. Nahzu alle CCTV- Anwendungen erfordern vom Video-Encoder eine Kompression in Echtzeit. Der Encoder muss in der Lage sein, alle eintreffenden Bilder mit voller Auflsung zu komprimieren. Das betrifft sowohl die Speicherung als auch die Live-bertragung. </li> <li> Folie 8 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 8 Multikanalwiedergabe Prsentationsanforderungen von CCTV sind vielfltig. Eine Wiedergabe ist fast immer eine szenarienorientierte Multikanalwiedergabe. Mehrere Kanle, die ein Sicherheitsszenario reprsentieren, werden in einer PC-Oberflche simultan dargestellt. Die Kombination von Live- und Speicherbildern ist gewnscht. Die Decoder-Software muss eine Performance bieten, viele Kanle gleichzeitig synchronisiert darzustellen. brigens Es mssen Lasten von einigen 100 Bildern pro Sekunde verarbeitet werden knnen.. LAN </li> <li> Folie 9 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 9 Speicheranforderung CCTV-Systeme beschrnken sich sinnvollerweise auf die Speicherung notwendiger Inhalte. Notwendige Inhalte sind Bilder und Begleitdaten, die der Erfllung des definierten Sicherheitszieles dienen. Hierbei kommen Mittel der ereignisbasierte Qualittssteuerung und Auflsungssteuerung zum Einsatz. Die Steuerung der Stream-Eigenschaften muss mit geringer Latenz erfolgen. Dadurch kann bspw. im Alarmfall ohne grere Verzgerung auf besser Qualitt umgeschaltet werden. </li> <li> Folie 10 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 10 Eine Quelle mehrere Kanle Ein idealer CCTV-Encoder sollte in der Lage sein, skalierbare Datenstrme aus den gleichen Quelldaten zu erzeugen. Hierdurch wird ein breitenangepasstes Streaming je nach verfgbarer bertragungs- bandbreite ermglicht. Als Minimalanforderung sollte ein Encoder die Mglichkeit bereitstellen, die Qualitt der Aufzeichnung und der Live- bertragung separat zu steuern. So lassen sich Live-Bilder mit niedriger Qualitt bertragen, aber gleichzeitig mit hoher Qualitt aufzeichnen. Live- Stream Speicher- Stream </li> <li> Folie 11 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 11 Echtzeit-Sensorik CCTV-Encoder sollten eine Palette von Sensoren bereitstellen, welche eine Echtzeitanalyse des Bildinhaltes ermglichen. Sensoren zur Bewegungs- und Aktivittserkennung knnen gezielt zur Alarmierung bzw. zur Qualitts- und Aufzeichnungs- steuerung genutzt werden. Echtzeitsensoren verlangen hierbei den Zugriff auf die unkomprimierten Rohbilder. CCTV Digitalisierung SensorikKompression Encoder Komprimierte Bilder Video- Alarme </li> <li> Folie 12 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 12 Kenntnis ber Bildinhalte Bestehen Kenntnisse ber die zu erwartenden Bildinhalte einer Kamerasicht, mssen diese vom System fr die Optimierung der Kompression genutzt werden knnen. Hierzu zhlen unter anderem: Kenntnisse von zu erwartenden Geschwindigkeiten relevanter Vorgnge. Festlegung interessanter Bildbereiche im Bild mit besserer Kompressionsqualitt. Festlegung von Zeiten besonderer Aktivitt zur Steuerung von Qualitt und Bildraten entsprechend der Zeitplne. Hohe Qualitt GeringeQualitt Hohe Qualitt </li> <li> Folie 13 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 13 Anforderungen an die Technik Lsungen aus dem Hause GEUTEBRCK Hardware initialisieren Medienkanle einrichten Kompressionsverfahren im Detail GscView bedienen Activity Detection (AD) Verhaltensregeln und Sperrfilter Ereignisse und Alarme GscView einrichten Video Motion Detection (VMD) GscView customizen </li> <li> Folie 14 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 14 Intelligentes Bandbreitenmanagement Die High-End Videosystemplattform GeViScope wird den Anforderungen durch sein intelligentes Bandbreitenmanagement in allen Punkten gerecht. Stichworte hierzu sind: Kompression und Dekompression in Echtzeit mit Latenzzeiten unter 120 ms mit voller Bildrate. hervorragende Bildqualitt im richtigen Moment, niedrige Bandbreiten und Speicherkosten. </li> <li> Folie 15 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 15 Redundante Hardware hohe Verfgbarkeit Sicherheit bedeutet zuverlssiger Betrieb und stndige Verfgbarkeit der Technik. Ein redundantes Netzteil sowie ein integriertes RAID-System als Option beugen einem verschleibedingten Ausfall vor. Die Datenbankstruktur garantiert eine lckenlose Verfgbarkeit. Videosensorik in Echtzeit garantiert permanente Aufmerksamkeit: von der Aktivittserkennung im Gert ber einstellbare Activity Detection- Optionen bis zum intelligenten Bewegungsmelder. </li> <li> Folie 16 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 16 DSP-Technologie Digitale Signalprozessoren erlauben eine Bildbearbeitung in Echtzeit und die Konzentration auf die wichtigen Bildinhalte zur sinnvollen Reduzierung der Datenmengen. Die Bildaufzeichnung erfolgt permanent, kalender- oder ereignisgesteuert mit bis zu 25 Bildern pro Sekunde (also in Echtzeit). Unabhngig von der Aufzeichnung ist gleichzeitig Livestreaming mglich. Ereignisse werden in bester Qualitt gespeichert. Parallel hierzu lassen sich kritische Situationen mit bandbreiteneffizienter niedriger Bildauflsung betrachten. brigens Optional kann pro Videokanal ein Audiokanal bertragen und gespeichert werden. </li> <li> Folie 17 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 17 Videoanalyse Intelligente Videoanalyse qualifiziert die Bildinformation und alarmiert in kritischen Situationen. Die Videoanalyse (AD, VMD etc.) muss pro Videokanal lizensiert werden. Activity Detection (AD): Video-Bewegungs- erkennung fr Innen- und ausgewhlte Auenanwendungen Video Motion Detection (VMD): Video- Bewegungserkennung fr besonders kritische berwachungsaufgaben im Auenbereich Bildanalyse VA-Class: klassifiziert bewegte Objekte im Bild nach Gre, Geschwindigkeit, Bewegungsrichtung und Status Dual-Sensor: kombiniert fr besonders kritische Umgebungsbedingungen im Auenbereich die Analyseverfahren VMD und VA-Class Automatische Kennzeichenerkennung (ARP) Detektion entwendeter Objekte (VA Missing) Audio AD (AAD) </li> <li> Folie 18 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 18 Flexibilitt durch modularen Aufbau Das GeViScope Baukastensystem ist konsequent modular aufgebaut: Ein GeViScope-Basissystem ist mit bis zu 4 DSP-Karten bestckbar. Jede DSP-Karte verarbeitet vier Videosignale in Echtzeit (16 Kanle) Erweiterungsgehuse jeweils mit Platz fr weitere vier DSP-Karten ergnzen das Basissystem (max. 32 Kanle). Die Rechenleistung pro Videokanal kann mit DSP-Aufsteckkarten verdoppelt werden. brigens Netzwerkkameras lassen sich als zustzliche Videoquellen einbinden, voll integriert in Speicherung, Alarmmanagement und Bedienung. </li> <li> Folie 19 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 19 Videoberwachung mageschneidert GeViScope basiert auf bewhrter und zukunftsfhiger Client-Server- Architektur und nutzt das standardisierte TCP/IP-Kommunikationsprotokoll. Die Funktionalitt der DSP- Videokarten wird in der Parametrieroberflche GscSetup definiert. Die Datenbank lsst sich jederzeit durch Hinzufgen von Festplatten erweitern. ber 16 programmierbare und Sabotage berwachte digitale Ein- und 8 Ausgnge lassen sich externe Kontakte fr ereignisgesteuerte Bildaufzeichnung schalten. </li> <li> Folie 20 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 20 GeViScope analog / digital GeViScope HS/R bzw. HS/HR ist ein modular erweiterbares, hybrides, nicht multiplexendes, digitales Videomanagementsystem. Es erlaubt die digitale Speicherung und bertragung von analogen und/oder netzwerkbasierten Video- und Audiosignalen. Der Anschluss von Netzwerkkameras, auch Megapixelkameras ist mglich. Das Basisgert verfgt ber bis zu 16 Videoeingngen, davon sind eine Signal-Prozessorkarte fr vier Audio- und Videokanle bereits vorinstalliert. </li> <li> Folie 21 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 21 GeViScope digital GeViScope SE ist ein reiner Server zur Speicherung und bertragung von Video- und Audiosignalen. Das Basisgert verfgt ber keine Kompressionshardware. Es eignet sich zur Speicherung und Verwaltung von reinen IP Kamerabilddaten verschiedener Hersteller. Analoge Signalverarbeitung ist durch Anbindung von GeViScope- 16E Erweiterungseinheiten mit M-JPEG- und/oder MPEG4CCTV- Kompressionsalgorithmen mglich. </li> <li> Folie 22 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 22 Re_porter re_porter ist ein flexibler Hybrid-Rekorder zur digitalen Speicherung und bertragung von Videosignalen auf Basis des MPEG4CCTV-Standards. Das Gert verarbeitet je nach Ausbaustufe 4, 8, 12 oder 16 analoge oder digitale Videosignale sowie einen Audiokanal. Pro Kanal ist eine AD-Lizenz enthalten. In der hchsten Ausbaustufe lassen sich zu den 16 Videosignalen noch drei (lizenzpflichtige) IP-Kameras anschlieen. brigens Eine Erweiterung ber die maximale Anzahl an Videoquellen hinaus ist durch den Video Encoder CAM2IP mglich (max. 19 Videoquellen, davon 16 analoge und 3 IP). </li> <li> Folie 23 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 23 Multiscope III MultiScope III ist ein digitales Alarm-Managementsystem zur Bildaufzeichnung und Bildverwaltung. Das Basisgert kann bis zu 32 Kameraeingnge verwalten. Multiscope III verfgt ber Activity Detection zur Aufzeichnungs-Steuerung. Die automatische Bewegungserkennung kann fr 8, 16, 32 Kameras nachlizensiert werden. Es wird ein umfangreiches Alarmmanagement mit Alarmbildaufschaltung lokal und ber Netzwerk untersttzt. </li> <li> Folie 24 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 24 Auswertesoftware GscView Die Auswertesoftware GscView kann lokal oder auf separaten PCs installiert werden. Das Basisgert GeViScope besitzt eine Viewer-Lizenz. Im re_porter sind bereits 10 Client- Zugriffe konfiguriert. Die Multibild-Darstellung erlaubt die parallele Darstellung von Live- und/oder Speicherbildern beliebiger Kameras. Benutzerprofile ermglichen die Anpassung der Wiedergabeoberflche fr verschiedene Nutzer. brigens GscView erlaubt die Darstellung von unterschiedlichen Bildspeichersystemen, also eine gemischte und zeitgleiche Darstellung von GeViScope, re_porter und Multiscope III. </li> <li> Folie 25 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 25 Weitere Komponenten Weitere GEUTEBRCK-Systemkomponenten fgen sich passgenau in den Baukasten ein: Mit dem Video-Managementsystem GeViSoft steuern Sie Ihre Sicherheitsanlagen und deren digitale und analoge Peripherie. Mit der grafischen Benutzeroberflche MultiMap lassen sich auf einfachste und anschauliche Weise alle Sicherheitsfunktionen eines CCTV- Systems steuern und kontrollieren. </li> <li> Folie 26 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 26 Anforderungen an die Technik Lsungen aus dem Hause GEUTEBRCK Hardware initialisieren Medienkanle einrichten Kompressionsverfahren im Detail GscView bedienen Activity Detection (AD) Verhaltensregeln und Sperrfilter Ereignisse und Alarme GscView einrichten Video Motion Detection (VMD) GscView customizen </li> <li> Folie 27 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 27 GeViScope mit GscSetup parametrieren Die gesamte Parametrierung des GeViScope findet im GscSetup statt. Das GscSetup kann auf Client-Seite oder direkt auf dem Server gestartet werden. Erfolgt das GscSetup auf Clientseite, ist eine entsprechende Server- Verbindung anzulegen. Im GscView erfolgt das Anlegen der Serververbindung im Profilmanager. GscSetup GscView Client Server LAN GscSetup </li> <li> Folie 28 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 28 DSP-Karten anmelden Alle Analogkameras werden direkt an den entsprechenden Videoeingngen des GeViScope angeschlossen. Die hardwareseitig vorhandenen DSP-Karten werden der eingerichteten Verbindung zugeordnet. Jedem Kanal ist das entsprechende Funktionspaket zuzuweisen. Das Funktionspaket bestimmt das Kompressionsverfahren des Kanals. Funktionspakete lassen sich auch auf Modul-Ebene zuweisen. 1 DSP-Videokarte = 4 Kanle </li> <li> Folie 29 </li> <li> Basisschulung GeViScope re_porter, Version 1.0 29 Was sind eigentlich DSP-Karten? Der digitale Signalprozessor (DSP) bernim...</li></ul>

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