Planung und Realisierung eines Linux Samba-Servers unter SuSE 9.0

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    14-Jan-2016

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Erstellt von: Italo Romano Marcel Stefer Klasse:HBFIM1 Lehrer: Herr Fitzner Fach: Betriebsysteme und Netzwerke Datum:08.06.2004. Planung und Realisierung eines Linux Samba-Servers unter SuSE 9.0. - PowerPoint PPT Presentation

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<ul><li><p>Planung und Realisierung eines Linux Samba-Servers unter SuSE 9.0</p><p>Erstellt von: Italo RomanoMarcel Stefer</p><p>Klasse:HBFIM1Lehrer: Herr Fitzner</p><p>Fach: Betriebsysteme und Netzwerke</p><p>Datum:08.06.2004</p></li><li><p>- Samba ist ein Programm, womit UNIX- Filesysteme als Windows-Filesysteme in einem Netzwerk zur Verfgung gestellt werden knnen.-Samba wird benutzt um Home- und andere Verzeichnisse, die auf zentralen Rechnern liegen, zu exportieren. </p><p>-Die Windows-Filesysteme knnen auf dem PC gemountet (eingehngt) werden. Erste Schritte Yast-Controll Center</p></li><li><p>-Yast Module-Software-Software installieren / lschen</p><p>-Haken vor Samba setzen-Akzeptieren</p><p>-Yast Module-System</p></li><li><p>-Runlevel Editor-Expertenmodus</p><p>-Dienst nmb aussuchen-je 1 Kreuz vor Runlevel 2, 3 und 5</p><p>-Bei Dienst smb &amp; xinetd wiederholen-xinetd nur 1 Kreuz vor Runlevel 3 und 5</p><p>-Yast Module-Netzwerkdienste-Netzwerkdienste(inetd)</p><p>-Swat -Dienst markieren und auf ON setzen</p></li><li><p>Konfiguration im Webbrowser (Swat)</p></li><li><p>-Adressfeldlocalhost:901 eingeben</p><p>-Daten-Benutzername : root-Passwort: (das root passwort)</p><p>-Wizard-Server Type Domain Controller</p><p>-Globals-Base Options-Workgroup MODERN_WALKING-netbiosname Naddel</p></li><li><p>-Globals-Security Options-update encrypted Yes</p><p>-Browse Options-os level 65-Preffered Master / Domain Master Yes-Commit Changes, dann auf Advanced View</p><p>-Logon Options-drive (Laufwerksbuchstaben eingeben z.B.: z)-Commit Changes</p><p>-Status-Restart nmbd &amp; Restart smbd Konsolenarbeit</p></li><li><p>-Userstatus == Superuser-Benutzergruppen anlegen:-einkauf, verkauf, leitung, vorbereitung</p><p>-Benutzer in die Gruppen anlegen:</p><p>-Account fr den PC:</p><p>-Parametererklrung:</p><p>Konfiguration unter Windows 2000 / NT</p></li><li><p>-Anmeldung als Admin</p><p>-Arbeitsplatz-Eigenschaften-Netzwerkidentifikation-Eigenschaften-Domne MODERN_WALKING</p><p>-Benutzername &amp; Passwort eingeben</p><p>-PC neustarten &amp; schauen ob Laufwerk z vorhanden ist</p><p>-Dies ist das Homeverzeichnis auf dem Server</p><p>Allgemeine Informationen DHCP -Server</p></li><li><p>-DHCP steht fr Dynamic Host Control Protocol und dient dazu Clientrechnern eine IP-Adresse zuzuweisen</p><p>-Der Client schickt die Anforderung einer IP-Adresse an den DHCP-Server</p><p>-Der Server weist dem Client eine IP-Adresse zu</p><p>Vor- Nachteile eines DHCP-Servers</p></li><li><p>-Vorteile</p><p>-Nachteile</p></li><li><p>-Es gibt 2 Mglichkeiten Adressen zu vergeben</p><p>-Dynamische Adressen-Nur an Rechner die reine Workstations sind-Die Anzahl der eingeschalteter PC`s darf die Anzahl der verfgbaren IP-Adressen nicht berschreiten</p><p>-Statische Adressen-Dient der Adressevergabe bei Servern -Die MAC-Adresse des Gertes muss bekannt sein -Die IP-Adresse bleibt festgelegtInstallation des DHCP-Servers</p></li><li><p>-Yast 2 Module-Software-Software installieren / lschen</p><p>- Im suchfenster dhcp eingeben</p><p>-Einen Haken vor das Modul setzen um das Paket zu installieren</p><p>Konfiguration des DHCP-Servers</p></li><li><p>-Bearbeiten der Datei /etc/dhcpd.conf </p></li><li><p>-Zur Bedeutung:</p><p>-Der Server kann jetzt durch rcdhcpd start gestartet werden</p></li><li><p>-Gast Account:</p><p>-Domne heit MODERN_WALKING</p><p>-Passwrter werden verschlsselt gesendet und empfangen</p><p>-Der NetBiosname lautet Naddel</p><p>-Jeder Login wird in der Datei /var/log/samba.log gespeichert</p><p>Tauschverzeichnisse</p></li><li><p>-TauschverzeichnisseZeitsynchronisation</p></li><li><p>-Beim Anmelden soll die Zeit mit der des Servers synchronisiert werden-/etc/smb.confWeitere Fragen</p></li><li><p>-Was ist eine Domne?-Eine Domne beinhaltet eine eigene Datenbank mit Benutzern-Eine Domne besteht aus: -einem Primary Domain Controller-einer beliebigen Anzahl von Workstations -und eventuell einer beliebigen Menge von Backup Domain Controllern</p><p>-Wozu dient der Primary Domain Controller PDC?</p><p>-Ein PDC ist ein zentraler Punkt einer Windowsdomne-Die Aufgaben eines PDCs sind-die zentrale Echtheitsbesttigung der Pcs-die Verfgungstellung zentraler Anmeldeskripte-und eine zentrale Ablage der Profile </p><p>-Wozu dient ein Backup Domain Controller BDC?</p><p>-BDC spring ein falls PDC einen Absturz erleided-Die beiden werden in regelmigen Abstnden synchronisiert</p></li><li><p>-Wofr bentigt man NetBIOS?</p><p>-NetBIOS steht fr Network Basic Input Output System-NetBIOS ist immernoch eine weit verbreitete PC-LAN-Schnittstelle bei DOS und OS/2-Anwendern, die den Token Ring nutzen</p><p>-Wofr bentigt man WINS?</p><p>-WINS steht fr Windows Internet Name Service-Das Verfahren ist vergleichbar zu dem DNS-Verfahren-Um IP-Adressen in leichter lesbarere Namen umzusetzen wird von WINS eine Methode auf Windows-NT basierten Systemen zur Verfgung gestellt</p></li><li><p>-Warum muss man bei einem Samba Server NTUSER und NTCLIENTS anlegen?</p><p>-Es gibt generell zwei Sorten von Samba-Accounts:-Maschinenaccount und Benutzeraccount-So knnen sich nur Rechner einloggen, die dem Server bekannt sind</p><p>-Was ist im Zusammenhang mit der smb.conf ein Share?</p><p>-Es ist mglich in der smb.conf Freigaben zu definieren und sie fr bestimmte Benutzer oder Gruppen lesbar und/oder beschreibbar zu machen</p><p>-Was ist ein Roaming-Profil?</p><p>-die gewohnte Arbeitsumgebung des Benutzers ist als Backup auf dem Server in dem sogenannten Roaming-Profil gespeichert-Beim Login mit seinen Benutzerdaten erhlt er diese an jedem beliebigen Rechner.</p></li><li><p>-Wozu dient ein NIS-Server?</p><p>-Anmeldung lokal am Netzwerkclient-Benutzerverwaltung auf dem Server-Datenbank wird im dbm-Format gespeichert-Administrator kann Datenbank zentral bearbeiten</p></li></ul>

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