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Tipps, Termine und Hinweise - erzbistum-koeln.de

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Tipps, Termine und Hinweise2
Glaube und Zweifel Der Apostel Thomas und seine Fragen gehören fest zum Osterereignis. Ihm reicht es nicht, dass die anderen ihm „erzählen“, sie „hätten den Herrn gesehen“. Das wi- derspricht sämtlichen Prinzipien der Vernunft und der persönlich gewachsenen Le- benserfahrung. Daher reagiert Thomas mit Unglauben, Zweifel und Skepsis. Das kann nicht sein! Das kann ich nicht glauben! Und der Zweifel des Thomas ist nicht grundlos. So kommt es zu seinem berühmten Ausruf: „Wenn ich nicht die Male der Nägel an sei- nen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“ Ein doppelter Zweifel: Thomas glaubt seinen Apostelkollegen nicht und vor allem nicht ihrer Botschaft von der Auferweckung Jesu. Aber Thomas ist ein Filou. In seiner markanten Aussage lässt er sich ein Hintertür- chen offen, denn der einzig überzeugende Beweis für ihn wäre: Selber sehen und mit Händen fühlen, dass kein Zweifel besteht. Wie nachvollziehbar und wie wun- derbar, dass Thomas Fragen stellt und Zweifel äußert, die noch heute aktuell sind. Acht Tage später: Wieder sind die Jünger versammelt und Thomas ist dabei – und gegen alle Erwartungen erfüllt der auferstandene Jesus die Forderungen. Thomas sieht und darf fühlen. Der Zweifler kann gegen alles von ihm für unmöglich Gehal- tene glauben. Ob Thomas allerdings die Wundmale berührt bzw. ob der Leib des Auferstandenen berührbar wäre, lässt die Erzählung völlig offen. Für Thomas reicht vollkommen aus: Das Sehen und Hören und Sprechen von und mit Jesus, das auf alter Vertrautheit beruht und ihn Jesus wiedererkennen lässt. Die Probe durch eine äußerliche Berührung ist für Thomas nicht mehr notwendig, um zu begreifen: Es ist der Herr selbst – „Mein Herr und mein Gott“, bekennt er. „Weil du mich gesehen hast, glaubst du! Selig sind, die nicht sehen und doch glau- ben!“, entgegnet Jesus ihm. Zu schnell und zu leicht kann dieses Wort Jesu als Tadel an Thomas gedeutet wer- den, so dass wir dazu neigen, uns entspannt zurücklehnen zu können. Das Wort Jesu gilt aber nicht nur Thomas. Es gilt uns! Wir sind heute diejenigen, die die Botschaft der Auferweckung Jesu hören – ohne zu sehen, zu fühlen. Ohne direkte Beweise glauben wir dem Zeugnis der Jüngerin- nen und Jünger von damals. Wir vertrauen dem Auferstandenen Jesus und seiner
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Botschaft. Dabei wandeln wir auch auf den Spuren des Thomas, der Zweifel kennt und der einen zuverlässigen Weg durch den Zweifel hindurch für sich entwickelt. Eine wunderbare Geschichte: Zweifel und Fragen werden nicht verschwiegen. Gott schließt keinen Zweifler aus - Thomas wurde einer der bedeutendsten Apos- tel. Bis nach Indien lassen sich seine Spuren verfolgen. Glaube und Zweifel gehören zusammen. Der Zweifel hat seinen Platz in jeder Le- bensgeschichte, in jeder Gottesbeziehung anders. Aber er muss – und braucht nicht das letzte Wort haben. Ihr Pfr. Jochen Thull
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In der Zeit von
Sonntag, 11. Juli 2021 – Sonntag, 18. Juli 2021 bieten wir für Jugendliche im Alter ab 14 Jahren eine Segel- freizeit an. Der Segeltörn findet auf dem Zweimastklipper
„BEANTRA“ (google: beantra, blue planet sail) statt.
Die Kosten für diese Segelfreizeit liegen bei 369,-€ pro Person und beinhalten An- und Abreise von und nach Brühl, die Schiffsmiete sowie die Vollverpflegung an Bord. Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Personen beschränkt. Bei Interesse bitte ich um Rückgabe der ausgefüllten Anmeldung an [email protected] Fragen beantwortet gerne
Monika Ziegelmeier, Gemeindereferentin, Tel. 02232-152492
Hiermit melde ich mich für die Segelfreizeit 2021 an:
Name:____________________________ Vorname:________________________ Straße:___________________________ Ort:_____________________________ Geburtstag:_______________________ Tel.: _____________________________ Email:____________________________ Datum, Unterschrift___________________________________________________
Briefe für die Bewohner*innen unserer Seniorenheime
Wir alle wissen, welche Freude ein persönlicher, handgeschriebener Brief bei uns
auslöst: Überraschung, Freude…!
Freude = hochgestimmter Gemütszustand; das Froh- und Beglücktsein (Duden)
Und gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dazu beizutragen, unseren und den Ge-
mütszustand unserer Nächsten in Hochstimmung zu bringen.
So suchen wir Menschen – Kinder, Jugendliche und Erwachsene – die einen persön-
lichen Brief von Hand an eine Bewohnerin, einen Bewohner eines unserer Senio-
renheime schreiben. Ihre Fantasie und Kreativität ist gefragt!
In Zeiten der elektronischen Kommunikation sind handgeschriebene Briefe selten
geworden.
Ein persönlicher und handgeschriebener Brief zeigt, dass sich der Absender*in Zeit
genommen und große Mühe gemacht hat. Auch die Gestaltung des Umschlages
fällt auf, keine elektronisch erstellte Adresse, vielleicht ein Umschlag in Farbe.
Der Empfänger spürt dieses Anliegen und so macht es schon Freude diesen Brief zu
erhalten und ihn zu öffnen!
Es ist sicherlich ungewöhnlich, einem fremden Menschen einen persönlichen Brief
zu schreiben, aber in dieser kontaktarmen Zeit können wir mit dieser Überra-
schungspost den Bewohner*innen der Seniorenheime eine Freude bereiten.
„Erzählen“ Sie etwas von sich: Wer sind Sie, was machen Sie, usw. Vielleicht legen
Sie noch etwas in den Umschlag hinein. Eine Zeichnung / ein Bild / ein Foto, oder
eine Kopie von Ihrem Lieblingslied oder -gedicht, eine Feder, ein Mandala, …
Die Post sammeln wir und werden sie zu den Seniorenheimen bringen.
Für Ihr Engagement, Ihre Zeit und Mühe bedanken wir uns schon jetzt von Herzen!
Bitte adressieren Sie Ihren Umschlag wie folgt:
An eine/n Bewohner/in des Altenheims
c/o Katholische Kirche in Brühl
Gemeindereferentin Monika Ziegelmeier
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„Frühe Wege“ bis Pfingsten - Meditation und Wege in den Tag
nun mit der früheren Öffnung, bereits um 7:00 Uhr jeden Mittwochmorgen
Treffpunkt Kuckuckstor, das 7-Uhr-Läuten der Schlosskirche hören ... nachklingen
lassen, miteinander in den Park gehen zum Wahrnehmen des Morgens, Meditation
und Anregung für den Tag, je nach Wunsch individuelle oder gemeinsame Wege,
spätestens (je nach Teilnehmenden) 7:30 Uhr abschließender Kaffee.
Sonntags“Pilger-Wege“ jeden dritten Sonntag im Monat
Klar, - pilgern kann auch jeder für sich, Erfahrungen dazu haben im Bereich von
KKiB mehr Personen, als die/der Einzelne denkt, kürzere und längere Wege, Einzel-
tage oder ganze Wochen. Aber schon beim ersten Pilgern in dieser noch Corona-
Zeit wurde deutlich, wie schön es ist, mit mehreren unterwegs zu sein. Auch ohne
Vorerfahrungen sind die kleineren Sonntags-Wege dafür geeignet, „Pilgern“ in der
Unterscheidung zuwandern und sportlichem Laufen kennenzulernen, oder einfach
zu genießen.
...
am 18.4. 12:30 Uhr Treffen in Walberberg (an der Jugendakademie). Wir folgen der
Santiago-Pilgerweg-Auszeichnung bis zum Swister Turm. Für Imbiss und Getränk
sorgt bitte jeder selbst.
Ein wöchentliches digitales Austausch-Forum, immer am Freitag von 18-19 Uhr
über die Videokonferenzplattform Zoom. Jedes Mal mit einem anderen Thema.
Nutzen Sie zur Teilnahme einfach diesen Link, den Sie auch auf der Internetseite
www.kkib.de finden: https://zoom.us/j/97783655356
Einwahl ist von 17.50 bis 18 Uhr, danach geht´s los!
9. und 16. April: Jesus der Jude, mit Dr. Werner Höbsch
Jesus war Jude und ist es zeit seines Lebens geblieben - wie auch die Apostel und
Jüngerinnen. Doch schon sehr früh breitete sich in der Kirche eine Abkehr vom Ju-
dentum aus. Ein Antijudaismus war die Folge.
- Was bedeutet es für den christlichen Glaube, dass Jesus Jude war?
- Glauben Jüdinnen/Juden und Christinnen/Christen an denselben Gott?
- Wo liegen Gemeinsamkeiten von Judentum und Christentum?
- Was ist das unterscheidend Christliche?
Nähere Informationen bei Valeria Aebert, [email protected] , 02232.50161-15 oder
Stefan Haas, [email protected] , 02232.2063257
Gottesdienst im eigenen Wohnzimmer
Am Sonntag um Punkt Zwölf geht es los. Live, am eigenen Computer und ganz ohne
Maske, können Sie an unserem Online Gottesdienst teilnehmen. Für alle, die nicht
an einem der Gottesdienste in den Brühler Kirchen teilnehmen.
Im Anschluss an die Wortgottes-Feier haben Sie die Möglichkeit sich mit den ande-
ren Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen - auch in kleinen Gruppen,
wie "früher" auf dem Kirchplatz.
Nutzen Sie zur Teilnahme am Gottesdienst den nachfolgenden Link: den ent-
sprechden Link finden Sie auf unserer Internetseite: www.kkib.de
Sie können sich ab 11.40 Uhr auf der Plattform Zoom einwählen. Um Punkt Zwölf
beginnen wir. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Zugang zum Online Got-
tesdienst nach 12.00 Uhr nicht mehr möglich ist.
Liebe Leserinnen und Leser,
im gegenwärtigen Lockdown gibt es die Möglichkeit für Büchereien, Medienbestel-
lung anzunehmen und diese dann auszugeben.
Wir wollen Ihnen ab dem 02.03.2021 die Möglichkeit eröffnen, Bücher vorzubestel-
len und abzuholen. Folgendermaßen können Sie sich daran beteiligen
Telefonische Bestellung ist möglich:
Bestellung per Mail ist jederzeit möglich unter [email protected]
Die Abgabe von Medien und Abholung kann am Freitag zwischen 14.00 und
18.00 Uhr erfolgen.
Da der Katalog nicht online zugänglich ist, werden wir Medien im margaretaS
ausstellen, die Sie bestellen können. Sie können aber auch einen Bereich ange-
ben, aus dem Sie gerne ein Medium ausleihen möchten. Wir stellen Ihnen dann
etwas zusammen. (z.B. historischer Krimi/ Erstlesebuch Fußball…)
Die Abholung erfolgt am Eingang der Bücherei Wallstr. Bitte tragen Sie eine
FFP2- oder OP-Maske. Die bestellten Medien werden vorbereitet und liegen an
der Tür zur Abholung bereit.
Am Eingang können Medien zur Rückgabe in eine Kiste gelegt werden.
St. Servatius - kontaktlose Ausleihe! Auf Grund der aktuellen Corona-Situation können Sie bei uns ab sofort ausschließlich kontaktlos Medien ausleihen.
Zu unserer kontaktlosen Ausleihe gelangen sie über unsere homepage (www.buecherei-kierberg.de) oder telefonisch unter 02232-500 72 66. Zu folgenden Öffnungszeiten sind wir für kontaktlose Abholungen/Rückgaben vor Ort:
Dienstag 15.30 – 16.30 Uhr
Donnerstag 15.30 – 16.30 Uhr
Sonntag 10.30 – 11.30 Uhr
Aktuelle Informationen finden sie auch auf unserer homepage (www.buecherei- kierberg.de), unserer facebook-Seite (Bücherei Kierberg KÖB) sowie auf unse- rem Instagram-Account (buechereikierberg). Wir freuen uns auf ihren Besuch und bleiben sie Alle gesund.
Ihr Team der köb St. Servatius
Triptychon St. Servatius
Wer die Osternacht in der Kirche St. Servatius mitgefeiert hat oder die Kirche in die- sen Tagen aufsucht, der erkennt die Veränderung in der Apsis – 3 große auf Holz gemalte Bildtafeln des Kölner Künstlers, Walter Prinz, 1933 in Köln geboren, hän- gen wieder an ihrem ursprünglich angedachten Platz. Nach der Neugestaltung des Chorraumes beauftragte Pfr. Liewerscheidt 1988 den Kölner Künstler Walter Prinz mit der Erstellung von Altarbildern. Das Ergebnis: Ein modernes Triptychon mit großflächiger Malerei. Da ich als Pfarrer in Porz auch mit Walter Prinz im Rahmen der Sanierung der Kirche St. Michael zusammengearbeitet habe, weiß ich, dass Walter Prinz zunächst einmal die Kirche zu unterschiedlichen Zeiten aufsucht, um ein Raumgefühl zu bekommen, dann feiert er verschiedene Gottesdienste mit, nimmt am Gemeindeleben teil. Danach geht er ins Gespräch mit den beteiligten Entscheidern über seine Erfahrungen, Vorstellungen, Ideen – behält sich aber vor, die gewünschten Aufträge in seinem Stil zu schaffen. Ich erinnere mich aus Porzer Zeiten an intensive praktisch-orientierte, theologische Gespräche und kann mir vorstellen, dass es 1988 auch so war. Als das Triptychon dann 1988 aufgehängt wurde, waren die Meinungen sehr divers: daran muss ich mich erst gewöhnen - ich hatte mir unter Triptychon was ganz An- deres vorgestellt. (Szenen aus der Bibel, Gesichter, Landschaften, aber nicht so abstrakt) – dass passt überhaupt nicht – das regt zum Nachdenken an – das passt genau: Modernes in einer hundert Jahre alte Kirche; wahrscheinlich könnten Viele noch eigene Eindrücke, Gedanken aus der Entstehungszeit hinzufügen. Nun, so wurde es mir überliefert, gab es heftige Diskussionen. Im Lauf der nachfol- genden Jahre wurde das Triptychon aus dem Chorraum entfernt und in den Beichtraum und die Seitenwände gehangen. (Da hingen die 3 Bildtafeln nun unver- bunden und unvermittelt an den Wänden und wenige bekamen einen Reim darauf, was sich auf den Bildtafeln verbirgt und warum sie da hängen – meine persönliche Wahrnehmung). Anfang der Fastenzeit 2021 kam der Arbeitskreis „Wir sind Kierberg“ mit der Idee auf mich zu, ob man nicht zu Ostern ein Bild (das Bild mit dem leuchtendem Gelb) in der Mitte aufhängen kann. Zuvor hatten Sarah Rockenfeld, Peter Klasen und ich
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unser You-tube-Video zum Fest der Taufe des Herrn vor einem der Bilder aufge- nommen. Am gleichen Wochenende erschien in der Kirchenzeitung ein Artikel über den Künstler Walter Prinz (liegt kopiert am Schriftenstand in St. Servatius aus). Als dann die Anfrage zum Aufhängen eines Bildes kam, habe ich nur gesagt, „dann doch nicht nur eins, sondern alle drei, denn die gehören ja zusammen “. Daher wurde das Triptychon von 1988 vor der Osternacht 2021 wieder auf gehan- gen – es war leicht und ging schnell, denn alle ursprünglichen Haken waren in den Wänden noch fest verankert. Und jetzt eine kurze Beschreibung zu jedem Bild, mit dem Wunsch, die Bilder anzu- schauen, sich zu erschließen, die Aussagen des Künstlers zu verstehen, eigene Deu- tungen zu finden. Ob es gefällt oder nicht, zusagt oder abstößt, und was die Zeit bringt, ist bei Kunst nie eindeutig zu bestimmen und festzulegen.
Der Bund (links): Der Regenbogen weist auf die Brücke zwischen Gott und den Menschen hin, die durch den Bund zu den Menschen geschlagen wurde. Das himmlische Jerusalem (Mitte): Die strahlenden Farben im Zentrum lassen den Menschen träumen von seiner Zu- kunft – die schwarzen Balken erinnern daran, dass wir in der heilen Welt noch nicht angelangt sind, wir sind noch Pilger auf Erden. Auferstehung (Rechts): Das Bild lebt vom Gegensatz zwischen dem Schwarz des Todes und der Helle des Lebens; sie aber besiegt die Finsternis.
Jochen Thull
Gottesdienste an Werktagen:
Jeder Teilnehmende muss eine FFP2- oder OP-Maske mitbringen und während des
gesamten Gottesdienstes tragen. Ebenso mitzubringen ist ein ausgefüllter Anmel-
dezettel mit Namen, Anschrift, Telefonnummer, der in die bereitgestellte Box am
Kircheneingang einzuwerfen ist. Die Anmeldezettel liegen zum Mitnehmen in den
Kirchen aus. Ohne dies ist eine Teilnahme nicht möglich!
Gottesdienste an Sonntagen:
Für die Gottesdienste am Sonntag ist eine telefonische Anmeldung oder Online-An-
meldung erforderlich.
Neu! : Für die telefonische Anmeldung wurde eine eigene Telefonnummer einge-
richtet. Telefonische Anmeldungen werden ausschließlich unter folgender Telefon-
nummer 02232 – 5016161 angenommen, jeweils für den kommenden Sonntag:
mittwochs und donnerstags von 8 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr sowie freitags von 8
bis 11 Uhr.
Online-Anmeldung über die Homepage: www.kkib.de von mittwochs 8 Uhr bis frei-
tags 11 Uhr, auch außerhalb der Öffnungszeiten des Pastoralbüros.
Auch sonntags gilt: Jeder Teilnehmende muss eine FFP2- oder OP-Maske mitbrin-
gen und tragen.
Wer unangemeldet versucht, an einem Sonntagsgottesdienst teilzunehmen, muss
einen ausgefüllten Anmeldezettel mit Namen, Anschrift, Telefonnummer mitbrin-
gen (s.o.). Bitte haben Sie Verständnis, dass je nach Auslastung des Gottesdienstes
die spontane Teilnahme nicht möglich ist.
Jochen Thull, Pfr.
GOTTESDIENSTORDNUNG Samstag, 10. Apr.
Die Kollekte ist für unsere Pfarrgemeinden bestimmt 15.00 Uhr St. Servatius Taufe von Lea Weber (S) 16.00 Uhr St. Margareta Beichte (Li) 17.00 Uhr St. Margareta SVM (Li) SWA f. Christa Klose, 2. JG f. Dr. Liesel Pitz-Berger 18.00 Uhr Maria Hilf SVM (Th) 18.30 Uhr St. Heinrich SVM (Lu) StM f. Elfriede Froebes, f. V. Kutzera-Bulla u. Franz Kut-
zera
Sonntag, 11. Apr. Barmherzigkeitssonntag
2. Sonntag der Osterzeit Apg 4,32-35,1 Joh 5,1-6, Ev: Joh 20,19-31
Die Kollekte ist für unsere Pfarrgemeinden bestimmt 10.00 Uhr St. Margareta Hl. Messe (Li) StM f. d. LuV d. Fam. Langer u. Schiefer, StM f.
Ehel. Peter u. Christel Broich, JG f. Theo Kübbeler, f. Ehel. Barbara u. Jakob Orth
11.00 Uhr St. Pantaleon Ba Hl. Messe (Mä) StM zu Ehren des hl. Herzens Jesu für Ehel. Schneider-Schmitz
11.00 Uhr St. Servatius Hl. Messe (Lu) 11.30 Uhr St. Stephan Familienmesse (Be) 16.00 Uhr Maria Hilf Hl. Messe der polnischen Gemeinde (P.Ma) 18.00 Uhr St. Margareta Hl. Messe (Be)
Montag, 12. Apr. 18.00 Uhr St. Pantaleon Pi Gebetskreis (Frau Rau)
Dienstag, 13. Apr. 9.00 Uhr St. Heinrich Frauenmesse (Mä)
18.30 Uhr St. Pantaleon Ba Abendmesse (Li) StM f. Ehel. Matthias Schmitz
Mittwoch, 14. Apr. 8.00 Uhr St. Stephan Frauenmesse (Th) 9.00 Uhr St. Margareta Frauenmesse (Lu) SWA f. Charlotte Kölsch, f. Ulrich Schmidt u.
Karl-Georg Rohraff 9.00 Uhr St. Servatius Frauenmesse (Be) f. d. LuV d. kfd St. Servatius
18.00 Uhr Maria Hilf Hl. Messe der polnischen Gemeinde (P.Ma)
Donnerstag, 15. Apr. 8.00 Uhr St. Heinrich SchulGD Astrid-Lindgren-Schule in der Schule (D) 9.00 Uhr St. Severin Schw Hl. Messe (Li) StM für Ehel. Peter Vehlen u. Christine Urfey, StM
für Ehel. Clemens Hommelsheim u. Christine Spürck
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17.30 Uhr St. Severin Schw Rosenkranz 18.30 Uhr St. Matthäus Abendmesse (Mä) f. Franz-Peter Korth, f.. Eva-Maria Welter 18.30 Uhr St. Pantaleon Pi AbendGD (S)
Freitag, 16. Apr. 17.30 Uhr St. Margareta Euch. Anbetung (Blu) 18.15 Uhr St. Margareta Hl. Messe (Th)
Samstag, 17. Apr. Kollekte für den Dom
15.00 Uhr St. Pantaleon Ba Tauffeier von Juna Obens (R) 16.00 Uhr St. Margareta Beichte (Lu) 17.00 Uhr St. Margareta SVM (Lu, R*) 18.30 Uhr St. Heinrich SVM (Be)
Sonntag, 18. Apr. 3. Sonntag der Osterzeit Apg 3,12a.13-15.17-19,1 Joh 2,1-5a, Ev: Lk 24,35-48
Kollekte für den Dom 10.00 Uhr St. Margareta Hl. Messe (Mä) StM f. d. Verstorbenen der Familien Bernhard
Meier u. Ferdinand Nüsgen, f. d. Verst. d. Fam. Osten-Weber 11.00 Uhr St. Pantaleon Ba Hl. Messe (Li, Mü*) 11.00 Uhr St. Servatius Hl. Messe (Lu, R*) f. Sibilla Minwegen u. f. Josef u. Jakob Minwe-
gen 11.30 Uhr St. Stephan Familienmesse (Th) 3. JG f. Maria Goldschmidt u. JG f. Otto Gold-
schmidt
16.00 Uhr Maria Hilf Hl. Messe der polnischen Gemeinde (P.Ma) 18.00 Uhr St. Margareta Hl. Messe (Th)
Dienstag, 20. Apr. 9.00 Uhr St. Matthäus Frauenmesse (Li) 9.00 Uhr St. Heinrich Frauenmesse (Th) JG f. Siegfried Serwuschok, sowie für die LuV
der Fam. Serwuschok u. Bulla, f. Herbert Speigl 18.30 Uhr St. Pantaleon Ba Abendmesse (Lu) StM für Peter Josef u. Christine Horst u. Ang.
Mittwoch, 21. Apr. 8.00 Uhr St. Stephan Frauenmesse (Mä) 9.00 Uhr St. Margareta Frauenmesse (Be) 9.00 Uhr St. Pantaleon Pi Frauenmesse (Th) StM für Peter Josef Esser u. Christine geb.
Granrath, StM für Ehel. Johann u. Katharina Bollenbeck, f. Inge Burgwinkel sts. d. kfd Pingsdorf
18.00 Uhr Maria Hilf Hl. Messe der polnischen Gemeinde (P.Ma)
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Donnerstag, 22. Apr. 9.00 Uhr Maria Hilf Frauenmesse (Mä)
17.30 Uhr St. Severin Schw Rosenkranz 18.30 Uhr St. Matthäus Abendmesse (Lu) 18.30 Uhr St. Pantaleon Pi AbendGD (S)
Freitag, 23. Apr. 17.30 Uhr St. Margareta Euch. Anbetung (Blu) 18.15 Uhr St. Margareta Hl. Messe (Mä)
Samstag, 24. Apr. Die Kollekte ist für unsere Pfarrgemeinden bestimmt
16.00 Uhr St. Margareta Beichte (Th) 17.00 Uhr St. Margareta SVM (Th) 18.30 Uhr St. Heinrich SVM (Li)
Sonntag, 25. Apr. Hl.Markus, Evangelist, Fest
4. Sonntag der Osterzeit Apg 4,8-12,1 Joh 3,1-2, Ev: Joh 10,11-18
Die Kollekte ist für unsere Pfarrgemeinden bestimmt
10.00 Uhr St. Margareta Hl. Messe (Th) StM f. d. Verst. d. Fam. Baumeister 11.00 Uhr St. Pantaleon Ba Hl. Messe (Be) 11.00 Uhr St. Servatius Hl. Messe (Mä) f. Sigrid u. Dieter Hägemann sowie f. Hans-Dieter
Sailer 11.30 Uhr St. Stephan Familienmesse (Lu) 16.00 Uhr Maria Hilf Hl. Messe der polnischen Gemeinde (P.Ma) 18.00 Uhr St. Margareta Hl. Messe (Th)
Das nächste aktuell erscheint zum 25. April
Redaktionsschluss ist Dienstag, 20. April um 13:00 Uhr.
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Diakon Sadowski t. 57 7384 Mail: [email protected]
Gemeinderef. Ziegelmeier t. 15 24 92 Mail: [email protected]
Pastoralref. Rockenfeld t. 20 509 06 Mail: [email protected]
Pastoralref. Dörstel t. 50 161 17 Mail: [email protected]
Pastoralref. Haas t. 20 632 57 Mail: [email protected]
Pastoralbüro
Kath. Kirche in Brühl - Pastoratstr. 20 - 50321 Brühl Tel. 02232-50161- 0 E-Mail: [email protected] Öffnungszeiten: Di - Fr 08:00 – 13:00 Uhr Mo - Do 15:00 - 18:00 Uhr Montags vormittags und freitags nachmittags ist das Büro geschlossen. Netzwerk Ehrenamt
Valeria Aebert, Ehrenamtskoordinatorin
Tel. 02232-5016124, Email: [email protected]
Tel. 02232/ 50 161 25 Email: [email protected]
Homepage der katholischen Kirche in Brühl: www.kkib.de
Kath. Telefonseelsorge (bundesweit, gebührenfrei) 0 800 / 111 0 222