Ueber die Anwendbarkeit des Wasserglases als ein Mittel, das Entbrennen feuerfangender Gegenstände zu verhüten

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    06-Jul-2016

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  • Ueb. Anwendbarkeit d. Wasserglases etc. 287

    chen , weaig gliinzenden oder blos schimmerrtden, nnrein Srau- lichschwarzen , durch hervorragende zackige Eisenthcilch?a unebetien Ueberzug mit n u r sehr geringen uudeutliclien Bpuren von erhnbenen Linien dsrbietet , 418 tiingegen die &Ieteorbteine von Starinern mit einer deutlictien, yon der iibrigen Masse scliarP getrcnnten Rinde bedeckt sitid, mclche sich durch cine reiriere und intensivere Schwiirze , sehr lebbal'tcn Pdtglanz und ein deutlich rusgedriicktes regelmiissiges Geirler auszeichnet.

    Der in Rede stebende Meteorsteinfirll i d urn SO mehr zu benctiten , d r Ersctieiiiungen dieser Art in Schlesien eine grozse Sehenheit sind, wiihrend man in den rngrenzentlcn Liinilern, in BBlrmen, Rliihren und Ungarn , tlergleichen rnehrmnls waltr- getiommen hat. Seit J~ihrhuntlerfen ist nur ein einziger Fall dieser Art nus Schlesien nufgexeichnet, welcher am 6. Miirz 1636 in der Gegeud xwischen Sagan und dem Dorfe Dubrow sich ereignet hiit. CL u c a , Schlesiens ciirivse Denkmfirdiykei- ten etc. 1689. S. 22.28.) Der S~einfnII vom 22. 3liirz tlieaes Jahres ist also erst das zweife Beiapiel eines solclien Ereignis- ses in Schlesien, meteor ist %war geaehen worrleii; seiri kijnnterr, bat

    voii welchein wir Kuntle habeu. Eitt Feucr. such am 21. Oclober 4505 bei Schmeitluila aher von Steinen, wclche dabei herabgefdleu man rtidils erfnhrert.

    U e b e r d i e A ti w e n d b n 1' k e i t d e s W u s s erg l a s e s a l s e i n M i l l e t , d a s Enlbre3t1 ten f e t i e r f u n g e n -

    d e r G e g e n s t i i i i d e % i t v e r l i i i i e n . (Rericht der Abtbeilrinp fiir Clieinte und Pltysilc des Vereins ziir Re- firderung des Generhfleisses in Preiisseu. A u s deo Jllttheduogeu

    dieses Vereins 1811. Erste Lieferting.)

    Der hiesige Rhgistrat, durch einen ihm mitgetheilten Ant'- snhz des Dr. A n t h o t i iiber die Kiitxlichkeit des IVassergIwes als ein Mittel das Entbrennen Peuerftrngenifcr GegendCttde zu verhindern, veranlesst , ersuchte den Verein um eine gut- nchtliche Aeusserung uber den Gegcnstand. Uiess war die Ver- rnlassung zu nachstehenden Mittheilungetl eiaiger Mitglieder der Abtlieilung Piir Chemie und Yhysik.

  • 288 Ueb. Anwendbark. d. Wasserglases als ein Mittel,

    Herr L i i d e r s d o r f f bemerkte: ,,Wiewobl das Wasserglas die Elemente zu einem kriif-

    tigen Scbutzmittel gegen Entziirrdung zu entbalten scbeint , so ist diess doch nicht der Fall. Bereits vor einigen Jahren fand icb Gelegenheit, daeselbe i n dieser Beziehong zu priifen, erhielt aber durchaus ungenugeade Resultate, und zwar nicht allein in Hinsicht des Wasserglases als Schutzmittel, sondern hinsichtlich der Mijglichkeit fiberhaupt, brennbare Gegensliinde vor der Ent- zindung zu schiitzen. Allcs beschriinkt sich hicrbei darauf, ein leicntes Entflammen oder Feuerfangen verbrennlicber Ge- gensliinde zu verhindern, und das kann iinmer nur durch einen fenerfesten Ueberzug gescbehen. Sun aher ist ein solcher Ueberzug nur bei rohem Holz&erk anzubringen, wie I. B. bei Balken, Sparren, Latten u. s. w. j bei Holzwerk in Zimmern i d keine Rede davon, denn der Ueberzug muss dick sein, sonst schiitzt er nicht. Woraus der Ueberzug bestebl, i d gleichgiil- tig; es schiitzt Wasserglas nicht mehr, a h ein Anstrich von Kreide, T b o n oder dergleichen, wenii es beiden nicht an der erfordcrlichen Dieke fehlt. Dabei hat Wnsserglas den Nachtheil, dass es verwitlert, was sich in feuchter lluft sogar bald durch eine weisse Eflloreacenz , besondera bei Satron- Waeserglas, zu erliennen giebt. Jeder Ueherzrig sue Bolzwerk sher ist clem Abnpringen ausgesetzt, und wenn auah nicht durch das ge- wiihnliche Trocknen und Werfen des HolzeP, doch dann, wenn eine grijssere oiler geringere Wiirme Hut' ihn einwirkt, also gerade dann, wenn er schiitzen SOH. Eirie Ausnnhme hiervon machen fast allein die mit Oel bereileten Anstriche; Oel gehijrt aber wieder zu den leicht entziindticben Kiirpern, es muss da- her wiederum seinerseils vor tler Enlflammong geschutzt wer- den. Diess ist nacli meinen VerPuchen nicht unmoglich, ja das Oel wird der Entaundbarbeit sogar ganz enfzogeri, wenn man dem Anstrich Xinnctiloriir (Zinnsalz) beimischt.

    Da aber dergleichen Anstriche f i r feiner bearbeitetes Holz- w e d , als Tbiiren , Fender, Fusshiiden etc. unhrnuchbar sind, so erslreclien sic! meine Vcrsuche such SUP ein Imprjigniren derartigen Uolzes mit unverbrennlichen Suhslanzen. Alaun, Vi- triol, Pottasche nnd Natron wiirtleu hierzu billige Vehikel s b - geben; allein die Bescbaffenheit des Holzes, nls eines mit Luft erfiillten Kiiryers verhindert dss Eindringen dieser CJalze so

  • das Entbrennen feuerfang. Gegenstande zu verhiiten. 289

    vollstindlg , dass nach lltiigigem Verweilen desselben in den Auflijsungen die Entzundlichkeit ungefiihr dieselbe war, wie vor der Operation. Die Salze waren noch nicht payierdick eingedrungen, doch etwas tiefer Pottasche und Natron. Besser erfolgte die Aufnahme, wenn das R o h mit den Ant'lijsungen anhaltend gekooht wurde , wobei besonders die beiden letztge- nannten tiefer eindrangen und nach dem Trocknen das HoIa such vie1 besser gegeri Enlziindung schiitzten, 81s die iibrigen. Aber auch abgesehen davon, dass eine Kochanstalt fur Thuren und Fenster mancherlei Hindernisse finden wurde, sind Kali und Natron , als die eindringlichsten Mittel, kaum anzuwenden. Das erstere, als zerfliessliches Salz , wurde unfehlbar das an sich schon schmiegsame Hola so laage i n alle nur erdenkbare Kriim- mungen ziehen, bis das Ksli sls doppeltkohlenssures Salz die Deliquescenz verloren hiitte. Eben so durfte beim Sstron die Neigung zur Efflorescenz hinreichend sein , dasselbe von dern vorstehenden Gebrauche auszuschliessen. - Wie tief iibrigens sber aucb diese Scbutzmittel eingedrungen, oder mie dick der schiitzende Ueberzug aufgetragen sein mag, so verhindert eine solche Armirung doch nur bei echwachem Feuer das Entflam- men ; denn ist das Feuer einigermaassen intensiv, morunter ich keioesmegs ein brennendes Haus verstehe , sondern nur die Flam- men von einigen Scheiten Holz, so ist von keinem Schiitzen mehr die Rede.

    Der Vollstandigkeit halber miigen auch die Resullnte mei- ner Versucbe uber die Armirung von Papiergeweben einen Plata finden. Anscheinenil stand hier ein weiteres Felt1 onen, indem sich Gegenstiinde dieser Art jodenfalls sehr leicht mit fenerbestiindigen SaIzen mussten iuipriigniren lassen. Dem ist aber im Allgemeinen nicht so, denn die allermeisten solcher S a k e vermehren sogar die FeuergePi'ihrlichkeit dieser Dinge. Einmal wird durch viele dieser iVIittel rricht einmal die Ent- flammung verhindert, und eweitens bilden die meisten mit der Kohle des imprlgnirten Gegenstnndes einen Pyrophor, sn dass, wenn sie sich auch nicht leicht entflammen lassen, doch der kleinste snhaftende Funlie sich glimmend ausbreitet und das ganze Gewebe bis auf die Ietzte Spur wie Zunder verzehrt. Das Wasserglas, welcties schon der Steicbeit wegen, die es den Geweben ertheilt, hierzu gsnz unanrvendbar ist, gebijrt ne-

    19 Journ. f. pralit. Chemie. XIII. 5.

  • 290 Ueb. Anwendbark. d. Wasserglases als ein Mittel,

    ben Alaun, Pottasche, Eisenvifriol, Borax n. 8. w. in diese Ra- tegorie, so dass die Wahl linter den anwendbaren Substanzen, von denen sich viele durch Feuehtigkeitsanziehung, durch Wirkung auP Farbe und Haltbarlteit der Gewebe schon vornweg der Benutzung entziehen, sehr beschriinkt ist. Dem Bwecke am entsprechendsten fand ich indessen folgendes Mittel. Kine Aurliisung von 1 Theil Borax in 6 Theilen kochendem Wasser wird mil so vie1 Sslzsiiure versetzt, dass die AufIijsung in den bekannten eigenthiimlichen Zustand kommt , in welchem sie al- kalisch und sauer zugleich reagirt, doch muss die alkalische Reaction etwas vorwaltend sein. Der Pliissigkeit wird diirauf eine Kleinigkeit Leim oder ein anderes Bindemittel beigegeben, und das zu priiparirende Gewebe darin getrffnkt, so dass es vollstffndig durchzieht. Nach dem Trocknen entflammen sich so zubereitete Gewebe nicht mehr, auch werden sie durch diese Armirung eben nicht sehr steiP.

    Wiewohl sue diese Weise Zeuge ziemlich hinreicheod gegen Entziindung geschiitzl werden konnen, so bin ich doch weit entfernt , das Prjipariren unserer Kleidungsstoffe mit die- sem oder irgend einem andern Mittel empfehlen zu wollen, da die mannigfachsten Beriicksichtigungen hierbei in's Spiel kom- men. Meine Versuche bezogen sich damals aue das Schiitzeii von Decorationen, und fur dicsen Zweck is6 die Ssche ausfiihr- bar genug, um nicht Iiicherlich zu werden. Beiliegendes Pa- pier und Leinwand stammen von jenen Versuchen her."

    lnteressant ist ein Mittheilung iiber Versuche in einem grossern Maassstabe, wclche vou dem Aerrn Major F r o m , aWs Iogenieur vom Plntx, in der Festung Thorn vor 14 Jahren veranstallet worden sind. Herr S t a b e r o h theilte dariiber Xach- stehendes mit:

    ,,Die Bekanntmachung des Prop. F u c h s im K a s t n e T '- schen Archiv fur yesammle Nallarlehre B. V. S. 209. 385 interessirte mich gleich so sehr, dass ich nicht nur selbst einige Versuche im kleineren Meassstabe unstellte, sondern mich aueh veranlasst fand, einen A U S Z U ~ aus den K a s tn er'schen Mit- theilangeu in der S p e n e r 'schen Zeitung zu veriiffentlichen, um dadurcb das allgemeine Interesse fur das Wasserglas, be- sonders aber das der Behiirden dafiir anzuregen. Die Polge davon war unter andern der Eingang des beigepugten Schrei-

  • das Entbrennen feuerfang. Gegenstlnde zu verhuten. 291

    bens, in welchem der Herr Hauptmrnn und PIab-Ingenieur F r o m iit Thorn mich mit den Resultaten einiger angestellten Versuche im griissern Moassslabe bekannt machte und meinen Rath iiber den fraglichen Gegenstand ansprach. Die ungunsti- gen Resultnte dieser Versuche, denen ich nur Vertrastungen mit spiiteren Rnthschllgen gegcniiberstellen konnle, besonders aber die Besichtigung des Gebiilks und Dachsluhls des Miinchener Theaters ( welches bekanntlich unfer F u c h s's eigener Leitung rnit Wasserglas iiberzogen wurde) , uberz5ugten mich von der grossen Schwierigkeit eines vollkommenen Ueberzuges des Holzwerks eines Gebiudes mit diesem Priipsrat und gaben Veranlessung , die Meinung zu hssen, dass die Anwendung des Wasserglases wohl nie zu allgemciner Anwendung gelangen durfte.'b

    Schreiben des Hauptmanns und lnyenieurs corn Platx, Herrn F r o m , in Thorn.

    Ew. Wohlgeboren haben in die H a u d e - und S p en e r '- sche Zeitung einen Aufsatz iiber die Erfindung des Wasserglasea un& dessen Nutzbarkeit einriicken lassen, in welcbem auch die Art der Anwendung desselben nach der Vorscbrift des Erfin- clers , Herrn Professors F u e h s in Murtchen , angegeben war. Da diese Erfindung auch bei mir vie1 Interesse erregt hat, be- sortders in B e ~ u g aut' die Anwendung ties Wasserglsses als eines sichernden Ueberzuges gegen das rasche Verbrennen, welche bei vielen Gegenstiinden der hiesigen Festungsgebiiude sehr wunschenswerth wSre, so habc ich verschiedene Versuche angestellt, und zwar rnit Natron-Wasserglas , melches in der S c h i o 1< I e r 'scheu Spiegelmariufaactur in xeustadt a. d . Dosse hbricirt worden ist. Das Resultat derselben ist indcssen bis jetzt nicht befriedigend ausgefollen, und da Ew. Wuhlgebo- ren mit jener ijffentlichen Belianntinnchung zugleich dss ge- fiillige Anerbieten verbanden, Ihre Erfahruagen und Ansich- ten iiher tfiesen Gegenstanrl Theilnehmcnden fernerhin mitzu- tbeilen , so bin ich so frei, Ihnen beikommend die Bescbreibung der bier ausgefiihrten Versuche mit der ergebenstest Bilte zu ubersenden , mir gefiilligst wissen zu lassen, ob vielleicht die Art der Anwendung hier den Zwecli hat verfeblen lassen und ob vielleicht in dem von Ew. Wohlgeboren citirtea K a s t n er '-

    19a

  • 292 Ueb. Anwendbark. d. Wasserglases als ein Mittel,

    schen Archive detaillirtere Angaben vorhanden sind , die dsrii- ber eine oiihere Auskunft geben.

    Beschreibung der su Thorn unternommenen Versuche uber die Anwendung drs Wasserylases ab Holsanstricla %ur Siciie-

    rung gegen &as raschs Entsiinden bei Pei/ersyefalhr. I. Anstrich mit reinern Wasserylas.

    EY warden zmei kleine Ziegelofen von 12 Fuss LAnge, 8 PUSS Breite, einschl. Schirm , und 9 Fuss Hijhe gesetzt und uber jeden ein leichtes Dach von Schwarten (die der Liirize nach eingedeckt wurden) 15 Fuss lang, 10 F. breit, 3 Fuss im Forst uber den Oefen hoch aufgefiihrt. Das eine Dach wurde in 6 Tagen, jeden Tag einmal, mit reinem Wasserglas, nach der in der H a u d e - und S p e n e r'schen Zeitung mitgetheilten Vorschrift, angestrichen. Beide Oefen bekamen 4 Tage Schmauchfeuer, 1 Tag Streck- feuer und darnuf Grossfeuer. Nachdem diess 8 Tage unterhal- teu war, knm es oben heraus, worauf ilns Feucr eitieXncht hirrdurch nnterhalten wurde, urn den folgenden Morgen zu einer bestimniten Stundedurch starkes Schuren die Diicher nnzuzunden. Der Was- serglasanstrich mnr unterdessen durch die anhaltend starke Hitxc an vielen Stellen gesprungen, doch nicht :tbgeylatzt. -41s den folgeriden Morgen beide Oefen zu gleicher Zeit stark gesehiirt murden, spieltc dns Feuer bei dcrn Dache ohne Anstrich etwa 2 Minaten an dnaselhe, ehc es sich entzunde~e, und bei dm Dache mit dcm Anstrich nur 1 oiler 2 Miiiriten Iiinger bis zur Entzundung, morauf sie beide, ohne sich!barcn Unterschied, brannlen und deshalb niedergerissen wurden. Der Anstrich halfe sich ariP den Schwarten in grossen u n d kleinen Blahen zusammengezogen , die rnit dem Finger leicht einzudriicben waren, arrsserhalb aschgrau aussahen, inaerhalb , von den mit abgerissenen verbrnnnten Holztheilen, schwarz.

    11. Anstrich rnit Ib-assurglas und einer Beitniscltung won Thon. Es m r d e das eine Ofendaeh wieder hergestellt urid wie-

    derum in 6 Tagen, jeden Tag einmal, angestrichen. Dem drit- ten, vierten nnd fiinften Anstrich wurde jedesmal v' Quart trockener feingesiebter Thon beigemischt ; der erste, xweite und sechste Anstrich bestanden BUS reinem Wasserglas. - Ds die Ziegel schon ziemlich gar gebrannt waren, so konnto diess- ma1 das Grossfeuer ohne Weiteres heraufgetrieben werden und

  • das Entbrennen feuerfang. Gegcnstdnde zu verhiiten. 293

    es wurde eine Nacht hindurch unterhalten, so dass es gegeu 5 Uhr Morgens sich oben zeigte. Um 6 Uhr wurde.:stark ge- schurt u n d die Plamme spielte hin und wieder an das Dncb an, ohne jedoch xu ziinden. Es wurde n u n den ganzen 'rag hindurch und auch die folgentle Nacht mit dem Grossfeuer fortgefab- ren; die Flamme spielte stellenweise immer an das Dach an, ohne zu ziinden. Endlich um 5 Ubr fasste eine Stelle Feuer, das aber nur sehr lanzsam sich vergriisserte, so dass in einerviertelstunde erst eine Fliicbe von 9 2011 Lange und 6 2011 Breite in Flammen stand; so brannte es allmiihlig welter bis gegen 8 Uhr, mo es aber immer noch i n dem Zustande war, dass man es mit eini- gen Schaufeln Sand h5tte ausliischen kiinnen , indem sichtbar das Feuer sich nur durch die iiussere Holzlliiche, die nicht an- gestrichen war , hat miftheilcn kiinnen...