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��� ������ ��" — NR. 255 FREITAG, 2. NOVEMBER 2012KULTUR REGIONAL

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mit der Kamera zu dokumentie-

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Atemlos auf dem Weg nach obenVON FRED G. SCHÜTZ

Ja, wenn die schon so anfangen,dann kann die kommende Saison janur gut werden. Mit den Manouche-Virtuosen Joschi Graf (Rhythmus-Gitarre), Joel Locher (Bass) und Gis-mo Graf (Lead-Gitarre) vom „Gismo-Graf-Trio“ hatten die JazzfreundeDahn am Sonntag beim Jazzfrüh-schoppen zum Saison-Auftakt imAlten E-Werk jedenfalls einen exzel-lenten Griff getan.

Manchmal muss es einfach schnellgehen: Jazz-Manouche, wie er vor al-lem in unserer Region und Frankreichgepflegt wird, und der Jazz der böh-mischen und ungarischen Sinti undRoma leben geradezu vom haarsträu-benden Tempo, das die Instrumenta-listen vorlegen. Man erinnere sich nuran das rasende Cimbalon-Spiel, dasErnest Sarközi bei seinem Auftritt mitPaul Gulda und dem „Gypsy DevilsOrchestra“ im September letzten Jah-res in Pirmasens präsentiert hat. DenFreunden des Jazz-Manouche müs-sen Leitfiguren wie der ÜbervaterDjango Reinhardt, Biréli Lagrène ausSoufflenheim oder der Mönchenglad-bacher Joscho Stephan, der selbstkein Manouche ist, nicht mehr vorge-stellt werden. Das „Gismo Graf Trio“aus Stuttgart steht ungebrochen indieser Spiel-Tradition.

Tradition meint in diesem Falle zu-nächst auch die oberflächlich-techni-schen Aspekte: Die Verwendung vonMaccaferri-Gitarren, die in diesemFalle aus der Werkstatt der deutschenGitarrenbauer-Legende Stephan Hahlstammen, ist Pflicht. Joschi Graf spieltdie D-Loch-Variante als Begleitin-strument, Gismo Graf die bei Solistenbevorzugte Baumform mit dem klei-nen ovalen Schallloch. GenausoPflicht ist der Kontrabass, den Joel Lo-cher allerdings in der verschlanktenE-Variante bedient. In seinen Soli –oft in Unisono-Führung mit der Lead-Gitarre – ist er jederzeit als virtuoserCounterpart auf Augenhöhe mit Gis-mo Graf. Die Rhythmus-Gitarre legtmit unfehlbar schnellen Achteln auchden harmonischen Klangteppich, derBass rundet in der Begleitfunktion to-nal nach unten ab. Ein Manouche-Triopräsentiert immer seinen Solisten,ihm allein gilt die Aufmerksamkeit.

Das „Gismo Graf Trio“ fegt mit seinem Jazz-Manouche beim Dahner Jazzfrühschoppen wie ein Orkan durch das Alte E-Werkbop-Nummer wie Charlie Parkers„Donna Lee“, Swing-Legenden wiedem Violinisten Eddie South („Spee-vey“), lyrischen und getragenen Aus-flügen zu Edvard Griegs „Danse Nor-vegienne“, Jazz-Pop wie Stevie Won-ders „Sir Duke“ oder irrsinnig be-schleunigtem Dixie wie Nick LaRoc-cas „Tiger Rag“.

Wo es lang geht und gehen wird of-fenbart sich aber am meisten in denEigenkompositionen des jungen Mu-sikers, der mit „Kurako“ („Der Rabe“)oder „La Comtesse“, eine Hommagean seine Gitarre und ihren Erbauer,die noch am ehesten traditionellenStücke präsentiert, aber schon mitdem „Night Breeze Bossa“ in RichtungAntônio Carlos Jobim an den Huttippt.

Zu erleben gab es am Sonntag inDahn nicht nur höchste Virtuosität,die den Namen ausnahmsweise malverdiente, sondern einen jungen Mu-siker, den man auf seinem künstleri-schen Weg nach oben nicht aus denAugen verlieren sollte.

Und der heißt Gismo Graf und ist erst19 Jahre alt.

Jazz-Manouche-Tradition heißtauch, dass sich Stücke von DjangoReinhardt im Programm finden („Mi-nor Swing“, „Micro“ „Montagne St.Genevieve“), da und dort die beidenZigeuner-Tonleitern aufblitzen, dievon Franz Liszt bis in den Flamencohinein verwandt werden, und dasszumeist ein unfehlbarer Swing denPuls vorgibt. Aber damit hat es sichmit der Tradition. Denn Gismo Grafhat als Musiker die Beschränkungendes Genres bereits jetzt hinter sichgelassen.

Die schlicht unglaubliche Behän-digkeit in der linken Greifhand – Tem-po, große Spannen, glockenklare Fla-geolett-Töne, Akkord-Breaks, Oktav-Führung – und das bewunderungs-würdig koordinierte Spiel mit demPlektrum, bei dem Gismo Graf nochbei jedem Tempo tatsächlich jedenTon anschlägt, muss man sich einfachatemlos mitdenken. Gismo Graf stelltseine Technik in den Dienst von Be-

Bekanntmachungen

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Joschi Graf, Joel Locher und Gismo Graf bei Saisonauftakt der Dahner Jazzfreunde. FOTO: TZ

Das Programm bei den Jazzfreun-den Dahn in der Saison 2012/13 hältfür die Jazzliebhaber eine Fülle vonKonzerten mit hochklassigenKünstlern bereit, die es wert sind,dass man sie bereits jetzt in seinenTerminkalender aufnimmt. Wasden Jazzfreund an begeisternderMusik erwartet, darauf hat am ver-gangenen Sonntag bereits das „Gis-mo Graf Trio“ einen verlockendenVorgeschmack gegeben.

Wie immer mischen sich im Pro-gramm der Jazzfreunde Dahn im Al-ten E-Werk in der Pestalozzi-Straßeterminlich die beliebten Jazzfrüh-schoppen, immer sonntags ab elf Uhrund Jazz-Soireen die wie am 24. No-vember mit „Ira’s World“ stets Sams-tags um 20.30 Uhr stattfinden. Sehn-suchtsvolle Klänge verspricht die Mu-sik von Ira Diehr (Gesang), MatthiasHautsch (Gitarre) und und TorstenSteudinger (Kontrabass) Marcel Mil-lot (Percussion). Die Formation „Ira'sWorld“ gibt es seit 2003 und seitdemgehört sie zu den interessantesten

Zur Sache: Das Programm der Jazzfreunde Dahn für die Saison 2012/13Bands der Karlsruher Region.

Am 27. Januar kommt „Laréosol“aus Straßburg zum Jazzfrühschop-pen. Mit Julien Zipper und Julien Gra-yer (Gitarre), Jean-François Meyer(Schlagzeug) und Thomas Frand (Sa-xophone, Klarinette) in leicht verän-derter Besetzung gegenüber ihremAuftritt im Juni 2009 bei „Rock in derMuschel“, spielen „Laréosol“ einewilde Mischung aus Ska, Reggae undManouche, kräftig aufgemotzt durchjazziges Gebläse, und das allesamtmit selbstkomponiertem Material.

Beim Jazz-Frühschoppen am 17.Februar kommt die Pirmasenser Sän-gerin Svenja Hinzmann mit ihrerBand „Odd One Out“ nach Dahn. Diejunge Sängerin, die gerade ihr Studi-um des Jazzgesangs in Saabrückenmit Bravour abgeschlossen hat unddie von Folk, Pop bis Jazz beinahe je-des Genre bedienen kann, kommt mitMartin Preiser (Piano), Stefan Engel-mann (Kontrabass) und Rainer Dett-ling (Schlagzeug) als kompetente Be-gleiter ins Alte E-Werk.

Beim Jazzfrühschoppen am 17.

März ist Zeit für die alljährliche Dixie-Einlage. Dieses Mal mit den „HotFour – Die Heißen Vier“ aus demHessischen. Ausgehend vom Jazz der20er und 30er Jahre, der Musik LouisArmstrongs und Duke Ellingtons, mi-schen Bernhard Sperrfechter (Banjo,Pfeifen und Gesang), Horst Aussenhof(Klarinette, Basssaxophon und Ge-sang), Jens Hunstein (Bass- und Altsa-xophon, Gesang) und Joachim Loesch(Kornette und Trompete, Gesang) un-bekümmert Elemente aus der Pop-musik der späten Siebziger, Tango,Funk, Reggae und Salsa in ihr vielsei-tiges Programm.

Zu einer Jazz-Soiree am 13. Aprilkommen „Eva Mayerhofer & Band“nach Dahn. Die Sängerin ist dem Pub-likum im Alten E-Werk bereits von ih-rem Auftritt mit ihrer Band „Anyone“im April 2008 in Erinnerung. Zusam-men mit Lars Duppler (Fender Rho-des, Moog), Matthias Akeo Nowak(Kontrabass) und Markus Rieck(Schlagzeug versprechen sie satteGrooves, seelenvollen Gesang, sur-reale Stimmung und sanfte Bossa-No-

va-Klänge für ihre englischsprachi-gen Songs aus eigener Feder.

Schon Tradition ist am 26. Mai derJazz-Frühschoppen als „Offene Büh-ne“. Zur Hausband mit Benno Stoe-

Ira Diehr singt am 24. November beiden Dahner Jazzfreunden. FOTO: PRIVAT

ckel (Gitarre), Martin Stoeckel (Bass-Gitarre), Dietmar Bäuerle (Schlag-zeug) und Lothar Frary (Piano) gesel-len sich wieder viele musikalischeGäste aus allen Stilrichtungen.

Und bereits jetzt gibt es einen Aus-blick auf den Saisonauftakt der Saison2013/14. Den werden beim Jazzfrüh-schoppen am 27. Oktober 2013 derStar der deutschen Manouche-Szene,Joscho Stephan und sein Trio geben.Der Gitarrist aus Mönchengladbachgilt derzeit als der profundeste deut-sche Vertreter des Jazz-Manouche,der neben seinen eigenen Arbeitengerne auch als Sideman mit dem loth-ringischen Chansonnier Marcel Adamauf Tour ist.

Das Konzert am 23. November 2013ist eine Jazz-Soiree mit „GretchensPudel“. Die Jazz-Formation hat sichganz dem Ziel verschrieben, das deut-sche Lied neu zu erfinden. Auf ihrerim November 2011 veröffentlichtenCD „Liedgutrecycling“ präsentierendie Musiker 13 altbekannte Volkslie-der, Kunstlieder und Kinderlieder inneuem musikalischen Gewand. (tz)

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