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Redaktionelle Präsentationen

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Technische DatenSeiten: 68-100 Format: 210 x 297 mm Papier: 70 g LWC Umschlag: 150 g LWC Druck: Offset 4c

Info & PreiseVertrieb/Verteilung:Vertrieb als Beilage zu den “ “ im Kiosk und im Postversand an ausgewählte Adressen: Unternehmen aus Indus-trie, Handwerk und Dienstleistung sowie an Gastronomie, Ärzte, Friseure, Freiberufler usw.

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(Alle Preise verstehen sich ohne MwSt.)

KontaktRedaktion Radius Weinbergweg 7 - 39100 Bozen Tel. +39 0471 081 561 Fax +39 0471 081 569 [email protected] www.mediaradius.it

„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“

H E N R Y F O R D

Anzeigenschluss:

1. April 2020Erscheinungstermin:

23. April 2020

6766 R E S I D E N C E R Ö S C HR E S I D E N C E R Ö S C H

... an den Bauherrn, die Architekten und die beteiligtenFirmen ist es, ein Haus mit alter Bausubstanz in einemhistorischen Stadtzentrum komplett zu sanieren. Nochdazu wenn auch das angrenzende Laubenhaus teilweisemodernisiert und der Eingangsbereich optisch etwasaufgefrischt werden sollte.

Das Ziel in so einem Fall ist es immer, den Originalcharakterdes Gebäudes zu erhalten. „Dazu gab es konkrete Vorgaben– bis hin zum kleinsten Detail, seitens des Denkmalamtes.Die besondere Herausforderung bestand darin ein zum Teildenkmalgeschütztes Gebäude so zu sanieren, dass die Ferien-wohnungen jeden modernen Komfort beinhalten können“,berichtetet der Bauherr Thomas Rösch. „Thema hierbei warunter anderem, wie erhält man mit den vorhandenen Fensterngenügend Tageslicht in den Wohnungen. Die Idee für Ferien-wohnungen entstand zunächst innerhalb der Familie, dannwurde mit Herrn Cornoldi vom HGV ein Businessplan erstelltund die Einzelfirma 2017 gegründet. 2018 folgten dann allenotwendigen Genehmigungen für die Führung als Residence.“Schon im Jahr 2013 wurde die Baubewilligung ausgestellt.Die Außenhülle, d.h. Dach und Außenmauern wurden vomArchitekten Marco de Fonzo und dem Techniker EnricoCanino geplant und fertiggestellt. Daraufhin blieb das Hausverputzt und gemalt mit fertigem Dach, jedoch ohne Fens-ter, unbenutzt stehen. Ein bestehender Mietvertag verur-sachte diese Verzögerung.

Sechs Ferienwohnungen und ein AufzugDie Planung der Wohnungen und die Raumaufteilungenwaren eine große Herausforderung, da es z.B. Bereicheohne Fenster gab. Das Haus in dem jetzt sechs Ferienwoh-nungen integriert sind – das sogenannte Mittelhaus – wurdegrundsaniert als dann die Idee für die Residence entstand.Erst in der Bauphase wurde die Entscheidung für eine Früh-stücksterrasse getroffen, die daraus folgenden Änderungenkonnten jedoch gut in die Prozesse integriert werden.Nachträglich wurde auch ein Lift eingebaut, sodass die Bar-rierefreiheit gewährleistet werden kann. Die Original-Treppe(bis zum 1. Stock) befindet sich zum Teil im Freien.

Eine ganz besondereHerausforderung ...

Wie bei jedem Bauprojekt war die Koordination der einzel-nen beteiligten Firmen, zeitlichen Abläufe und Überschnei-dungen essentiell. Der große Vorteil war hier, dass nebender professionellen Begleitung vom Geometer HanspeterPalla, die Baustelle in der Nähe des Bauherrn war. „Damitwar es mir möglich zusätzlich zu meiner Arbeit im Hotel,beinahe täglich auf der Baustelle zu sein und somit besteKontakte zum Geometer und zu den beteiligten Firmenzu pflegen“, lobt Thomas Rösch die Zusammenarbeit mitallen Beteiligten. Als letztes Element des Baus wurde dieRezeption als Verbindung zwischen beiden existierendenHäusern errichtet. Auch hier wurde die Originalsubstanzbeibehalten und nur modernisiert. Gleichzeitig wurde einemoderne Waschküche errichtet.

Besondere Vorgaben, Aufwand anMaterial und ZeitEine logistische Herausforderung war die schlechte Zufahrts-möglichkeit zur Baustelle. Minibagger zum Ausheben desErdgeschosses und für die neuen Zuleitungen von Wasserund Gas, keine Kräne – und den Materialtransport nur mitKleinfahrzeugen. Ein Vorteil war es vom Mühlgraben ausoperieren zu können und somit den eigenen Parkplatz alsBaustellenareal nutzen zu können. „Eine weitere Einschrän-kung ergab sich aus den angrenzenden Mietwohnungen“,

Fassade von der Terrasse aus

Großzügige, helleWohnbereiche Treppenaufgang

Innenausbau 2018 Flüsterboden als Lärmschutz

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Penthouse, Dachbalken

A K T U E L L 2901/2019

Das Brixner Unternehmen FRENER & REIFER ist für seinFassaden Know-how international bekannt. In Zusam-menarbeit mit den renommiertesten Architekten wurdenbisher weltweit zahlreiche spektakuläre Projekte realisiert.

Mit der Gebäudehülle für den neuen Hauptsitz der DurstPhototechnik AG in der Brixner Industriezone, hatte dasExpertenteam von FRENER & REIFER die Möglichkeit,ein anspruchsvolles Projekt in direkter Nachbarschaft zuverwirklichen. Ein architektonisch einmaliger Neubau, aus-gearbeitet vom Architekturbüro monovolume.Das Gebäude besticht durch eine futuristisch anmutende,leuchtende Fassade, deren Realisierung selbst für das erfah-rene Fassadenbauunternehmen FRENER & REIFER eineHerausforderung darstellte. Die Anforderung: Realisierungder Metallaußenhaut, bestehend aus 850 pixelartig angeord-neten, beleuchteten Fensterelementen und einem 850 Qua-dratmeter großen Glasdach aus ca. 250 unterschiedlichen,teilweise dreieckigen Isolierglasscheiben. Für die Umsetzungwar ein relativ kurzer Ausführungszeitraum vorgesehen.

Das Um und Auf ist die VorproduktionDie Verantwortung von FRENER & REIFER lag demnachbei der Planung, Fertigung und Montage der komplet-ten Gebäudehülle, darunter die Metallaußenfassade, die

Making of Durst:Eine leuchtende Metallfassade

Dachverglasung mit komplexen Übergänge von der zuerstvertikalen in die horizontale Dachfläche und weitere Son-derkonstruktionen, wie z.B. diverse Schiebetüren, Oberlicht-verglasungen und eine Stahl-Glas Verbindungsbrücke.Die Metallfassade, zusammengesetzt aus tausenden un-terschiedlichen Einzelteilen, wurde in Handarbeit nahezuvollständig im Hauptsitz von FRENER & REIFER in Brixenvorproduziert und zusammengebaut. Ohne diese präzise,qualitativ hochwertige Vorfertigung der Teile, wäre der Auf-trag in so kurzer Zeit nicht zu bewältigen gewesen.

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©Fo

kusKG

Brixen

4701/2019

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Die Relevanz von individuell geplantem Licht erhält desÖfteren wenig Beachtung. Dabei schafft erst das Licht dierichtige Atmosphäre.

Ein bedeutender Teil von Lichtplanung, ist die stimmigeIntegration des Lichtes in die Architektur. Das Licht hebtarchitektonische Besonderheiten erst hervor. Eine struk-turierte Wand unterstreicht ihre Rauheit z.B. am bestenmit der richtigen Lichteinstrahlung. Licht ist nicht nur einbloßes Dekoobjekt, sondern ein bedeutender Einflussfak-tor der Architektur und Einrichtung. Daher müssen beider Ausarbeitung des Lichtplanes mehrere Eigenschaftenabgestimmt werden. So muss die Beleuchtungsstärke, dieBlendungsbegrenzung, die Gleichmäßigkeit des Lichtes, dieLichttemperatur und das Farbwiedergabevermögen ebensobeachtet werden wie das Design oder der Schutzfaktor.

Mehrkosten vermeidenBei einer schlecht durchdachten Lichtplanung kommt esimmer wieder zu Fehlern, die zu Mehrkosten führen. Prinzi-piell sollte bei der Kombination verschiedener Lichtquellen

Warum Licht-planung wichtig ist

jemand vom Fach beigezogen werden. Es kann nämlichleicht zu optischer Inkompatibilität kommen: Verschiedenenicht gut aufeinander abgestimmte Leuchten, können imGesamtbild unangenehm wirken. Ein weiterer Fehler, wäreeine zu späte Berücksichtigung der Beleuchtung. Leuchtenwerden oftmals in Wände, Decken oder Möbel integriert.Dies erfordert allerdings eine frühzeitige Planung. WerdenLichtpositionen zu spät geklärt kommt es zwangsläufig zuteuren, aufwendigen Nachbesserungen.

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