Web 2.0 Soziale Applikationen - Ein Überblick

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    21-Oct-2014

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Haben Sie den Eindruck, dass Sie zu viele E-Mails bekommen? Fragen Sie sich auch hin und wieder, wer im Unternehmen der richtige Ansprechpartner fr Ihr Anliegen ist? Sie mchten wissen, was Ihr Unternehmen als Ganzes wei? Dann sollten Sie einen Blick auf "soziale Applikationen" werfen. Wikis, Blogs & Co. sind der Motor des Web 2.0 im privaten Bereich und etablieren sich nun auch mehr und mehr in Unternehmen.

Transcript

<p>Das Beste aus Web 2.0 - Einsatz fr Unternehmen</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 2 / 27</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.</p> <p>iks Thementag Web 2.0 im Unternehmen</p> <p>04. November 2008</p> <p>Referent: Hans-Jrg Stangor</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 3 / 27</p> <p>Der Begriff Web 2.0 ist gelufig...</p> <p>Was sind aber Soziale Applikationen?</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 4 / 27</p> <p>Was sind Soziale Applikationen?</p> <p>Werkzeuge, die unsneue Formen derKommunikationerschliessen.</p> <p>In der Vergangenheit:Durch die Bank wegErfolgsgeschichten.</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 5 / 27</p> <p>Gesetz von Metcalfe</p> <p>Der Nutzen</p> <p>Sozialer Applikationen</p> <p>steigt quadratisch mit </p> <p>der Anzahl ihrer Nutzer.</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 6 / 27</p> <p>Was bringt uns dazu</p> <p>Soziale Applikationen</p> <p>zu benutzen?</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 7 / 27</p> <p>Der Antrieb hinter Sozialen Applikationen</p> <p>Kontakte Anerkennung</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 8 / 27</p> <p>Die Soziale Applikation</p> <p>Internet</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 9 / 27</p> <p>Web 1.0 (das aufkommende Internet) </p> <p>Kern-Idee: Jeder kann verffentlichen!</p> <p>Zugangshindernisse:</p> <p> Technische Fertigkeiten sind ntig</p> <p> Design und Inhalte sind meist fest miteinander verknpft</p> <p> Inhalte sind schreibgeschtzt</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 10 / 27</p> <p>Web 2.0</p> <p>Der Schreibschutz fllt weg!</p> <p>Zugangshindernisse werden ausgerumt:</p> <p> Einfacher Zugang, WYSIWYG, Kollaboration</p> <p> Trennung von Design und Inhalt</p> <p> Standards erlauben das Verknpfen von Inhalten</p> <p>Web 2.0 is all about stealing the internetback from the nerds...</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 11 / 27</p> <p>Identitt statt Anonyme Nutzung</p> <p>Selbstvermarktung</p> <p>Netzwerke aufbauen</p> <p>Die Antriebe Sozialkontakte und Anerkennung kommen zum Tragen</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 12 / 27</p> <p>Der bergang ins</p> <p>Unternehmen</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 13 / 27</p> <p>Der Wunsch nach Web 2.0 im Unternehmen...</p> <p>In Mitarbeitern entsteht der Wunsch, Techniken, die diese privat erfolgreich nutzen, auch im Unternehmen einsetzen zu knnen</p> <p>Frage 1: Wie reagiere ich als Unternehmen darauf ?</p> <p>Frage 2: Gibt es Vorteile fr das Unternehmen?</p> <p>Enterprise 2.0 ??</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 14 / 27</p> <p>Was ist Enterprise 2.0?</p> <p>Eine Teilmenge der Applikationen des Web 2.0</p> <p>Hinzu kommt:</p> <p> Ein Umdenken im Unternehmen</p> <p> Eine Richtlinie (Policy) fr den Unternehmenseinsatz</p> <p> Muster fr erfolgreiche Einfhrung</p> <p> Metrik fr das Messen des Erfolgs</p> <p> Zieldefinition: </p> <p>Die Lsung bestehender Probleme in derUnternehmens-Kommunikation &amp; Wissensverwaltung</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 15 / 27</p> <p>Kernprobleme in der Unternehmenskommunikation</p> <p>E-Mail</p> <p>Dokumentversionen</p> <p>Ansprechpartner</p> <p>ZU VIEL VON ALLEM!!!</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 16 / 27</p> <p>Hufig gehrte Fragen</p> <p>Wie komme ich mit so vielen E-Mails klar?</p> <p>Welches Dokument hat die richtige Version?</p> <p>Wer kann bei diesem Thema helfen?</p> <p>Wieso stecke ich so oft in Meetings fest?</p> <p>Was passiert an anderen Standorten?</p> <p>Was interessiert Business-Partner und Kunden?</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 17 / 27</p> <p>Welche Sozialen Applikationendes Web 2.0 sind reif fr</p> <p>Enterprise 2.0 ?</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 18 / 27</p> <p>Welche Sozialen Applikationen sind reif?</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 19 / 27</p> <p>Blogs / Weblogs</p> <p>Internet Tagebcher</p> <p>Chronologisch sortierte Eintrge</p> <p> Kommentarfunktion (Kollaboration) </p> <p> Permalinks (Zitierbarkeit) </p> <p> Feeds (Abonnement) </p> <p>Kategorien und Tags</p> <p>Lsung fr die Probleme Ansprechpartner und Email</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 20 / 27</p> <p>Wiki</p> <p>Gemeinsam gepflegtes Lexikon </p> <p>Einstellen von Inhalten leicht</p> <p>Links auf andere Artikel</p> <p>Zielartikel drfen fehlen</p> <p>Kategorien statt Ordner-strukturen</p> <p>Eintrge unter Versions-verwaltung</p> <p>Wiederherstellen einfacher als kaputt machen</p> <p>Lsung fr das Problem Dokumentenversionen</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 21 / 27</p> <p>Das Problem der Einfhrung</p> <p>Soziale Applikationen sind schnell installiert</p> <p>Der Administrationsaufwand ist gering</p> <p>Doch es tritt oft folgendes Problem auf:</p> <p>Die Mitarbeiter benutzen die Werkzeuge nicht!</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 22 / 27</p> <p>Hemmnisse</p> <p>Ich habe keine Ahnung wie das funktioniert.</p> <p>Ich wei nicht, wie ich das schreiben soll.</p> <p>Der Eintrag ist nicht von mir.</p> <p>Kriege ich Rckendeckung fr das was ich schreibe?</p> <p>Akzeptiert jeder, dass ich dafr Zeit aufwende?</p> <p>Schon wieder ein neues Werkzeug...</p> <p>Teile ich mein Wissen mache ich mich berflssig!</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 23 / 27</p> <p>Welcher Aspekt von Enterprise 2.0 ist schwer?</p> <p>Enterprise 2.0 ist keine Sache neuer Werkzeuge</p> <p>Alte Werkzeuge werden auch nicht ersetzt </p> <p>Enterprise 2.0 ist vor allem eine</p> <p>Verhaltensnderung</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 24 / 27</p> <p>Hierarchisches Vorgehen Soziales Vorgehen</p> <p>Hierarchisches Vorgehen:</p> <p>Dieses Thema ist ganz klar ein IT-Thema, da kann sich mal die EDV drum kmmern.</p> <p>Ich kenne mich aus, aber das ist nicht meine Aufgabe.</p> <p>Soziales Vorgehen:</p> <p>Ich wei das ist ein Thema fr Klaus und Tom,am besten fragen wir die beiden mal zuerst...</p> <p>Hier brennt etwas an, da kann ich helfen...</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 25 / 27</p> <p>Kommunikation in Hierarchie &amp; Netzwerk</p> <p>Um Wissen freizusetzen ist offene Kommunikation und </p> <p>Transparenz ntig.</p> <p>Themen bilden Netzwerke.</p> <p>Mitarbeiter mit vielen Sozialkontakten werden zum </p> <p>Key-Player.</p> <p>Schaffen wir es Hierarchien zu berwinden?</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 26 / 27</p> <p>Zusammenfassung</p> <p>Die Nutzung von Sozialen Applikationen lst Kommunikationsprobleme</p> <p>Die Technik ist dabei kein Problem</p> <p>Unsere Folgevortrge zeigen, wie Hemmnisse bei der Einfhrung berwunden werden knnen</p> <p>Soziale Applikationen. Ein berblick.Seite 27 / 27</p> <p>www.iks-gmbh.com</p>

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