Vernetzte Unternehmen: Das Sender-/Empfängermodell ist tot, lang lebe das Netzwerk

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Warum Unternehmen sich ändern (sollten) – auch wenn für viele Veränderung keine Option ist. Präsentation zur Networking Nite am 9. Oktober 2014: Das vernetzte Unternehmen - Zukunftsmusik oder Realität?

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Vernetzte Unternehmen

Das Sender-/Empfängermodell ist tot,

lang lebe das Netzwerk!

Frank Hamm

Berater für Kommunikation

und Kollaboration

• Social Business

• Enterprise 2.0

• Public Relations

• Social Media

•Office Productivity

http://frank-hamm.com@fwhamm

Taylorismus

Frederick Winslow Taylor (* 1856 † 1915)

Public Domain

Organisationsmodelle

Hierarchie: Führung, Steuerung

Prozess: Effizienz bei wiederholbaren Abläufen

Projekt: „Einmal-Prozess“ zur Definition neuer Prozesse

Digitalisierung

• Kommunikation

• Kollaboration

• Social Media

• Consumerization

• Globalisierung

•Mehr Komplexität

• Höhere Schnelligkeit

• Andere Ansprüche

Dave Jones (CC BY 2.0)

Dienstleistungssektor

69,0%

Industriesektor

30,2%

Agrarsektor

0,8%

Wir steuern die Wirtschaft mit einem Prinzip,

das für 30% davon erfunden wurde.

Bruttoinlandsprodukt (BIP) 20132.735,8 MRD EUR

Quelle: Statistisches Bundesamt

-42,7%

-26,3%

30,0%

-50%

-40%

-30%

-20%

-10%

0%

10%

20%

30%

40%

Land- und Forstwirtschaft,

Fischerei (Agrarsektor)

Produzierendes Gewerbe (Industriesektor) Dienstleistungsbereiche

Veränderung 2012 gegenüber 1991 in Prozent

Erwerbstätige im Inland nach Wirtschaftsabschnitten

Quelle: Statistisches Bundesamt

Private Geräte

„…für die tägliche

Arbeit benutzen

bereits 71 Prozent

der

Erwerbstätigen

ihre eigenen

Geräte.“

BITKOM: Studie Arbeit 3.0

Home Office

„Fast jeder zweite

Berufstätige (45

Prozent) arbeitet

zumindest hin und

wieder von zu

Hause aus.“

BITKOM: Studie Arbeit 3.0

Mobiles Büro

„Drei von vier

Arbeitnehmern,

die bei ihrer

Arbeit auch

mobile Geräte

nutzen, tun dies

zumindest hin und

wieder außerhalb

des Büros.“

BITKOM: Studie Arbeit 3.0

26%

27%

27%

27%

33%

34%

35%

36%

52%

Ungenügendes/zu aufwändiges

Monitoring

Schwierige Koordination

unterschiedlicher Plattformen

Keine Integration der

Erkenntnisse ins CRM

Ungenügend vorbereitete

Mitarbeiter

Fehlender Dialogkultur

im Unternehmen

Erstellung der Inhalte

zu zeitaufwändig

Fehlende

Social Media Strategie

Keine Verbindung zu

Verkäufen erkennbar

Schwer zu berechnender

ROISocial Media

Die größten

Herausforderungen beim

Social Media Einsatz

Die Firma: B2B Online-Monitor 2014

Digitale Transformation

Was verbinden B2B-

Entscheider mit der digitalen

Transformation?

Die Firma: B2B Online-Monitor 2014

13%

4%

26%

33%

36%

39%

53%

Don't know

/not sure

None of these

Rapid urbanisation

Demographic shifts

Shifts in global

economic power

Resource scarcity

and climate change

Technology

breakthroughs

What will transform the way people work

over the next 5-10 years?

Future of work

Survey of 10.000 members

of the general population

based in Chine, Germany,

the UK and the US

PriceWaterhouseCoopers: Future of work

Three worlds of work

PriceWaterhouseCoopers: Future of work

Fragmentation

Collectivism

Integration

Individualism

Companies

care

Small is

beautiful

Corporate is

king

Wie kommunizieren?

62% der Befragten würden

ein Angebot ohne flexible

Arbeitsgestaltung gar nicht

annehmen.

Regus: Flexibilität am Arbeitsplatz

Wie kommunizieren?

82% der Befragten würden

die Stelle vorziehen, bei der

sie Zeit und Ort des

Arbeitens selbst bestimmen

können.

Regus: Flexibilität am Arbeitsplatz

Digitalisierung und Social Media verändern unsere Art zu

kommunizieren, zu konsumieren und zu produzieren.

Wer sich rechtzeitig auf die Bedingungen der

Netzwerkökonomie einstellt, verschafft sich neue

Potenziale für Wertschöpfung.

Vancouver Film School (CC BY 2.0)Roland Berger Strategy Consultants: Think Act

• Community

• Fluide Organisation

• Responsive

Organisation

• Holacracy

• ...

Organisationsmodelle

Unklare Situation?

?

? Komplexe Situation

Aufgabe ohne definiertes Ziel

Manifest der Integralen Kommunikation

Thilo Specht, Lars Kempin, 8 MBA-Stundenten @ IMK

Fail together, learn together.

Paul Jerry (CC BY 2.0)Samuel Beckett

Ever tried. Ever failed. No matter.

Try again. Fail again. Fail better.

Das Wissen meiner Partner macht mich schneller!

Paul Joseph (CC BY 2.0)

Paradigmenwechsel

Enterprise 2.0

Enterprise 2.0 is the use of emergent social software

platforms within companies, or between companies and

their partners or customers.

Andrew McAfee, MIT (2006)Techn.com.cn

Social Business in a Nutshell

Unternehmen ist nur ein Teil von Gesamtsystemen

Zusammenarbeiten, Teilen, Engagieren

Verankerung in Betrieb und Kultur

Reaktionsfähiger, anpassungsfähiger und effektiver

2013 State of Social Business Report

Social Business Vendors

Experton Group

Social Enterprise Networking

Suites Quadrant

Social Collaboration, Social

Talent Management, Social

Commerce, Social CRM,

Social Media Marketing

Management, Social

Analytics...

Social Software

Gartner

Magic Quadrant for Social

Software in the Workplace

Social Business Importance

MIT Sloan Management Review Research Report 2014

Maturity Grade

MIT Sloan Management Review Research Report 2014

Why?

MIT Sloan Management Review Research Report 2014

Studie der Wiesbaden Business School & embrander

Enterprise 2.0 – Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen: Status Quo 2013

Social Business: Shifting out of First GearKey Performance Indicators

• KPIs als Kennzahl und Indiz für

Veränderungen

• Quantitative KPIs: Absatz,

Umsatz, Produktivität

• Qualitative KPIs: Kunden-

/Mitarbeiterzufriedenheit,

Mitarbeiterengagement/-

zufriedenheit

MIT Sloan Management Review Research Report 2013

Warum Veränderung keine Option ist

INJELEA - IN Jedem Ende Liegt Ein Anfang

Frank Hamm

http://injelea-blog.de

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