gründen 2.0 bzw. Social-Media, mehr als nur Facebook

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    22-Nov-2014

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In diesem Workshop geht es darum StartUp's mit den vielen Tools im Bereich Social-Media-Marketing vertraut zu machen. Mit beleuchtet wird auch die Strategie, die fr eine professionelle Web-Prsentation unumgnglich ist. Zustzlich gibt es einen berblick ber weitere Interessante Werkzeuge des Internets, bis hin zur Verknpfung zu den mobilen Gerten, wie Tablets und Smartphones.

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  • 1. 1 ggrrnnddeenn 2null grnden 2.0 Social-Media-Marketing fr Startups Workshop 10|2014
  • 2. 2 INHALTSANGABEN: ggrrnnddeenn 2null Was bedeutet Social-Media? Welche Sozialen Netzwerke gibt es? Wann soll wie gepostet werden? Was sind Blogs und Medienportale? Wozu dienen Share-Buttons, RSS-Feeds? Wie wichtig ist Sicherheit, oder E-Commerce? Was sind Cloud-Dienste, bzw Browser-Erweiterungen?
  • 3. 3 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Kommunikation einst und jetzt! Die Zeiten haben sich verndert. Denn Unter-haltung mit anderen Menschen sah frher anders aus. Ohne Social Media Was frher also in der Dorfgemeinschaft, am Stammtisch, am Flohmarkt oder sontswo - passierte, geschieht jetzt im Internet! Moderne Plattformen aus dem Bereich der Sozialen Netzwerke ermglichen es Nutzern, sich untereinander in Echtzeit auszutauschen, Erfahrungen zu teilen, Empfehlungen abzugeben und vieles mehr.
  • 4. 4 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Was ist Social Media? Vielfach wird angenommen, dass sich Social Media auf die Sozialen Netzwerke reduziert. Doch Social Media ist mehr: Social Media sind alle Medien (Platt-formen), die Internetnutzer verwenden, um zu kommunizieren. Ein zentrales Merkmal von Social-Media ist Interaktivitt! Das bedeutet, es handelt sich bei Social Media um einen interaktiven Dialog zwischen Personen, Unternehmen und Interessensgruppen, denn die. Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen ihre Inhalte selbst. Im Idealfall entsteht dadurch eine verbesserte bzw. zustzliche Form der Kommunikation, ein hoher Vernetzungsgrad, sowie eine gesteigerte Bereitschaft zur Weiterempfehlung.
  • 5. 5 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Zuerst kommt die Strategie! Auch das anspruchsvollste Social Media-Marketing setzt ein planvolles Vorgehen voraus. Vorberlegungen und sinnvolle Analysen senken Risiken und sorgen dafr, die richtige Zielgruppe mit relevanten Botschaften so anzusprechen, dass sie zu treuen Fans und kaufenden Kunden werden. Wer ist unsere Zielgruppe und wo ist sie vertreten? Auf Unterschiede bei Privat- bzw. Firmenkunden achten! Welche eigenen Ziele sollen erreicht werden? - Interaktionen mit den Kunden - Erhhung der Kundenbindung - Imageverbesserung - Neukundengewinnung - Umsatzsteigerung Welche Erfolgskontrolle wird es geben?
  • 6. 6 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Was ist dein Soziales Netzwerk? Die Nase vorne hat eindeutig Facebook und viele meinen es ist das beste Soziale Netzwerk! Andere wiederum schwrmen von Google Plus und fr so manche ist Twitter das Ma aller Dinge. Tatsache ist, dass der Markt noch viel mehr bietet und die Auswahl grer denn je ist! Welches ist nun wirklich bestens geeignet? Die Entscheidung ber das beste Soziale Netzwerk fllen einzig und alleine die Anwender. Umso wichtiger ist es zu wissen welche es gibt, wie sie sich unterscheiden und wozu sie gut sind!
  • 7. 7 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Warum XING Xing war lange Zeit das einzig bekannte Netzwerk im deutschen Sprachraum. Der Markt hat sich verndert und trotzdem ist Xing eine wichtige Adresse. Nmlich als grte Businessplattform der D-A-CH-Region (Deutschland, sterreich, Schweiz) und ist als Jobbrse nicht mehr wegzudenken. Wichtig zu wissen ist, dass es einen kostenlosen Standard-Account und einen Premium- Account gibt natrlich ein wenig mehr zu bieten hat! oder LINKEDIN? LinkedIn holt auf, ist aber nach wie vor die Nummer zwei hinter Xing. Im Prinzip ist das Angebot ziemlich ident, fr international ttige Menschen bzw. Unternehmen aber zum Teil interessanter. Auch hier gibt es einen kostenlosen, wie auch einen Bezahl (Premium)-Account, der aber etwas hher als beim deutschen Mitbewerber ausfllt. Ob sich beide Netzwerke auf Dauer halten werden ist fraglich.
  • 8. 8 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null PINTEREST? Kenn ich nicht! Pinterest ist ein modernes Bilderbuch. Denn es gilt Bilder auf einer virtuellen Pinnwand zu sammeln und mit anderen zu teilen. Der Schwerpunkt liegt hier also in der optischen Darstellung der jeweiligen Inhalte. Vorsicht ist jedoch aufgrund des Urheberrechtsgesetzes geboten. Was gibt es sonst noch? Natrlich gibt es Netzwerke fr verschiedene Zielgruppen wie Tierfreunde, Senioren, Schnheitsfanatiker, Eltern bzw. fr diverse Hobbies. Ein Krntner Startup, wie auch das UGP sind ebenfalls vertreten!
  • 9. 9 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Facebook Prsenz Wenn Facebook, dann auf alle Flle mit einer Firmenprsenz! Auch wenn es schwer wird die gefllt mir Klicks des hier dargestellten Unternehmens zu bertreffen!
  • 10. 10 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null FACEBOOK, das Ma aller Dinge!? Im Februar 2004 startete Facebook mit einer internen Internetseite an der Harvard-Universitt. Der Rest ist eine Erfolgsgeschichte! Bereits damals war fast alles vorhanden, was das soziale Netzwerk heute ausmacht: Facebook ist - wen wunderts - nach wie vor das reichweitenstrkste Netzwerk welches fr Unternehmer speziell dann von Interesse ist, wenn die Zielgruppe vorwiegend bei Privatpersonen zu finden ist. Es fllt allerdings auf, dass die Zahlen bereits ber einen lngeren Zeitpunkt gleich bleiben, der Zenit drfte berschritten sein! Dies auch deshalb weil die Jungen weniger begeistert sind, dass die Alten zunehmend dieses Soziale Netzwerk nutzen. Und wer geht schon gerne in die selbe Kneipe wie sein Vater!
  • 11. 11 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Die FACEBOOK Seiten Fr Unternehmen ist eine FIRMENSEITE zumeist ein MUSS. Der gravierende Unterschied zur Privatseite liegt darin, dass die Verbindungen nur einseitig besttigt werden mssen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Firmen, oder Vereine, Privatseiten zu Firmenprsentationen nutzen, was laut FB-Richtlinien verboten ist! Firmenseiten mssen im Zuge der Einrichtung auf einen leicht erkennbaren Nutzernamen eingestellt werden. Achte daher unbedingt auf die richtige Vanity-Url! Privatseite bedeutet Freundschaftsanfragen und ist auf 5.000 Freunde begrenzt! Firmenseite bedeutet gefllt mir und hat keine Begrenzung nach oben! berprfen Sie bitte die Facebook-Url auf ihre Richtigkeit. Das bedeutet - www.facebook.com/name - ist richtig! - www.facebook.com/pages/name/Ziffernserie - ist falsch!!! nderungen bei Bedarf unbedingt unter www.facebook.com/username vornehmen!
  • 12. 12 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Facebook Beispiele Versuchen wir nicht in die Ferne zu schweifen, sondern eher regionale Beispiele unter die Lupe zu nehmen: Die Stadt St. Veit hat ihre Seite als Privatseite aufgebaut und wirbt um Freunde?! gruenden2null hat als Beispiel und in Ergnzung zum Workshop eine eigene Firmenseite eingerichtet. Gefllt mir erwnscht!
  • 13. 13 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null JA, denn Facebook Zielt vorwiegend auf Privatkunden Schafft zustzliche Mglichkeiten den Kontakt zu Kollegen, Freunden und Geschftspartnern zu intensivieren Ist ein wichtiges Marketing-Instrument Regionale Kontakte knnen einfach erreicht und vertieft werden Ist das weltweit grte Soziale Netzwerk NEIN, denn Facebook Nimmt es mit dem Datenschutz nicht so genau und verletzt die Privatsphre Bietet unbersichtliche Einstellungsmglichkeiten bzw. verndert diese zu oft Hufig werden nur oberflchliche und niveaulose Dinge gepostet. Hat den Sttigungsgrad bereits berschritten. Schafft zunehmend Unzufriedenheit Verpflichtet (privat) zur gegenseitigen Freundschaft Beinhaltet nervige Werbung
  • 14. 14 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Google+ Zu den wichtigsten Sozialen Netzwerken zhlt zwischenzeitlich Google+. Daher wird eine Prsenz immer interessanter! Denn Google+ spielt im Verbund mit den Google-Diensten in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle!
  • 15. 15 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Google+ ist anders! Es handelt sich hier um ein intelligent aufgebautes Social Network welches im wesentlichen den Eingang ins Google Universum darstellt und den Fokus ganz klar in den Austausch von Informationen legt! Google+ ist daher das komplette Gegenteil von Facebook, hier stehen eher Fachwissen und Kompetenz im Vordergrund. Das bedeutet, dass man hier teilweise bessere Mglichkeiten hat sich als Experte, eine Marke oder ein Unternehmen zu prsentieren, Ein weitere Nutzen besteht darin, dass ein Google+ Account neben der Kommunikation und den Verknpfungen zu anderen Google-Diensten auch eine wesentliche Verbesserung im Suchmaschinen-Ranking bringt! Unterschiede gibt es auch darin, dass es keine Verpflichtung zur gegenseitigen Verbindung gibt! Wie bei Twitter auch ist man bei Freundschaften whlerischer!
  • 16. 16 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Was unterscheidet Google+ noch von Facebook? Google+ ist ziemlich fotolastig und bietet z.B. von Beginn an bewegte Bilder. Aber auch ein neues Tool, welches Anfang Juni ausgerollt wurde Google+ Stories. Storytelling, automatisch aufbereitet von Google, uvm! Facebook und Google+: Wer vergleicht, hats nicht verstanden! Wer im Rahmen seiner Social-Media-Strategie mglichst viele Nutzerinnen und Nutzer erreichen will, ist bei Facebook sicher besser aufgehoben, wenn auch die eigene Zielgruppe dort ist. Wer ein langfristiges Interesse daran hat, sich fit fr die Zukunft zu machen und will, dass Google die eigenen Inhalte noch besser beurteilen kann, fr den ist Google+ die erste Wahl.
  • 17. 17 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Die Google+ Firmenseite Wenn Account bei Google+ dann ist es ein MUSS sein Unternehmen als Firma einzutragen. Wobei auch hier die Betreiber stets Privatpersonen sind. Der Inhaber selbst und/ oder mehrere so genannte Administratoren. Die Unterschiede zwischen privat und betrieblich stellen sich wie folgt dar: Privatseite bedeutet hier zu Kreisen hinzufgen Firmenseite bedeutet folgen Google bietet seit einiger Zeit ebenfalls personalisierte Urls an. Diese sind nicht frei whlbar, sondern werden den Usern auf Basis des Anmeldenamens zugeteilt. Sie erhalten dann mehrere Vorschlge zur Auswahl. Auf Basis plus.google.com/+Name Folgende Voraussetzungen mssen dabei erfllt sein: - Mindestens zehn Follower - Ihr Konto ist mindestens 30 Tage alt. - Ihr Profil enthlt ein Profilbild.
  • 18. 18 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Google+ - was ist gut und was weniger Im Bereich Google+ gibt es noch sehr viel Luft nach oben. Leider kmmern sich hier noch weniger darum was geht und was nicht! Es ist gut, dass der Unternehmer Ofner seine Videos auf G+ prsentiert. Schlecht ist, dass er dies auf einer Privatseite tut! gruenden2null prsentiert sich ziemlich neu bei g+ und hat dazu eine Firmenseite angelegt, der man folgen kann!
  • 19. 19 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null JA, denn Google+ Zielt vorwiegend auf fachlich versierte Kunden! Setzt daher auf Meinungsaustausch anstatt Fangeplapper Verbindet viele Google-Dienste wie YouTube, GMail, Maps usw ... Arbeitet mit Kreisen zur gezielteren Zuordnung der Kontakte Schtzt die Privatsphre mit voller Kontrolle bei den (einfachen) Einstellungen Verzichtet zur Gnze auf Werbung und hat Hangouts (Videokonferenzen) Verbessert das Auffinden in der Google-Suche wesentlich! Wird von Unternehmen als dzt. serisestes Netzwerk empfunden! NEIN, denn Google+ Ist angeblich eine Geisterstadt in der nichts passiert! Zeigt, dass ein Groteil meiner Freunde nicht dabei ist! Ist trotz seiner mehr als 550 Mio aktiven User noch immer zu wenig bekannt Viele User denken auch dass es reicht bei Facebook zu sein und beschftigen sich zu wenig mit den zustzlichen Mglichkeiten!
  • 20. 20 Social Media Marketing fr Startups! ggrrnnddeenn 2null Twitter Bei Twitter gibt es keine eigene Firmenseite! Twitter ist Twitter und arbeitet mit eigenen Spielregeln, die sich auf 140 Zeichen beschrnken. Twitter ist schnell, einfach, unkonventionell und wchst noch immer!
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