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NVIDIA Quadro RTX Grafikkarten Simulation und Visualisierung in … · 2019-05-14 · Inventor sowie einigen Demo-Versionen verschiedener Applikationshersteller 52 Variantenvielfalt

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Text of NVIDIA Quadro RTX Grafikkarten Simulation und Visualisierung in … · 2019-05-14 · Inventor...

  • 2/19 März/April 32. Jahrgang www.autocad-magazin.de ISSN-0934-1749Eine Publikation der

    WIN-Verlag GmbH & Co. KG

    D, A, CH: 14,80 Euro, weitere EU-Länder: 17,00 Euro

    & InventorDas Praxismagazin für Konstruktion und Planung

    PRAXIS Tipps und Tricks für AutoCAD-

    und Inventor-Konstrukteure

    Projektierungssoftware beschleunigt Angebotserstellung

    MASCHINENBAU Mixed Reality mit Inventor:

    Große Baugruppen werden XR-fähig 26

    ZVEI-Forschungsprojekt: Mehr Effizienz in der Motorsteuerung

    ARCHITEKTUR Neue BIM-Normen und Standards

    für geregelte Zusammenarbeit

    Tragwerksplanung für Schrägseilbrücke

    NVIDIA Quadro RTX Grafikkarten

    Simulation und Visualisierung in Echtzeit

    Hin

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  • Aller guten Dinge sind sieben

    Liebe Leser,

    nach einer Studie des Wagniskapital-Investors

    MMC Ventures beherbergt Europa mittlerweile

    schon 1.600 Start-ups, die sich mit künstlicher

    Intelligenz befassen. Das sind bereits rund acht

    Prozent aller Start-ups. Nach sieben trügerischen

    Sonnenaufgängen werde künstliche Intelligenz

    nun wirklich erwachsen, sagen die Analysten.

    Gleichzeitig geht den großen Industriebranchen wie dem Auto-

    mobilbau oder dem Maschinenbau gerade etwas die Luft aus. Drei

    Viertel der Maschinenbauer plant andererseits nach Angabe des

    VDMA in den kommenden drei Jahren die Zusammenarbeit mit

    Start-ups, um so neue Märkte erschließen zu können. Data Analytics

    und künstliche Intelligenz stehen dabei besonders hoch im Kurs. Ob

    das – mit Blick auf die Konjunktur – so bleibt?

    Was so bleibt und sich doch verändert, ist der Arbeitsalltag in der

    Produktentwicklung. In dieser Ausgabe erfahren Sie mehr über das

    Potenzial der iProperties und den Umgang mit Referenz-Kompo-

    nenten in Inventor. Wie sich Inventor-Baugruppen visualisieren las-

    sen, zeigt ein Beitrag auf Seite 50. Gar nicht so weit entfernt davon

    sind die Lösungen für die Produktkonfiguration, von denen einige

    auch schon auf Augmented Reality setzen, um komplexe Syste-

    me anschaulich zu machen. Um ihren Einsatz in der Entwicklung

    individueller im Maschinen- und Anlagenbau geht es in unserem

    Special ab Seite 52. Und was sich in Sachen künstliche Intelligenz,

    Data Analytics und smarte Digitalisierung auch bei den etablierten

    Unternehmen tut, finden Sie in unserer Vorschau auf die Hannover

    Messe ab Seite 8.

    Viel Spaß beim Lesen,

    Andreas Müller,

    leitender Redakteur

    Editorial

    Besuchen Sie das AUTOCAD & Inventor Magazin auch auf Facebook, Twitter und XING.

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    Telefon: 0721/ [email protected]

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    Viele Betriebe sind organisiert wie vor 30 Jahren, nur dass Schreibmaschinen

    von Computern ersetzt wurden.Ob das ausreichen wird?

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  • SZENE6 News & Neue Produkte Neues aus der Branche

    8 Die Fabrik wird smart Vorschau auf die Hannover Messe 2019

    HARDWARE10 Titelstory: Den Strahlen auf der Spur Professionelle Grafikkarten von Nvidia und PNY

    PRAXIS12 Tipps und Tricks Die AutoCAD-Expertenrunde

    15 Löschen nach Farben ACM-FARBLOESCHEN.LSP

    15 Endpunkte von Linienelementen ändern PUNKTNESTER.LSP

    16 Bilder zuschneiden BILDTEILER.LSP

    16 Externe Referenzen wiederverwenden ACMIMPORTXREFS.LSP

    17 Alles auf der Kippe ZWFLRUBOMKO_DRK_RELI.LSP

    17 Externe Referenzen generieren XCOPY.LSP

    18 Materielle Layer-Basis ACM-OBJMAT2LAYER.LSP

    18 Bemaßung von Polylinien-Teilstücken BEMPOLY.LSP

    MECHANIK20 Schaden erkannt, Gefahr gebannt Hochpräzise Sensoren senken Wartungskosten

    22 Einer für alle Herstellerübergreifend steckkompatible Rundsteckverbinder

    24 Wirtschaftlich in der Werkstückhandhabung Handling mit linearen Automationssystemen

    26 Automatische Zugregelung Herstellung von Aluminiumband

    28 Feinfühlig und spielfrei Teleskophubsäule für Elektronenspeicherring Bessy II

    29 Für die großen Herausforderungen Kabelverschraubungen

    AUTOCAD Magazin Inhalt

    02/2019

    MECHANIK: Der Fokus auf höhere Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bleibt eine wichtige Triebfeder für Innovationen des Maschinenbaus und der Elektrotechnik. Die verbesserte Drehzahlregelung durch Umrichtertechnik hat bereits erhebliche Energie-einsparungen ermöglicht, aber der nächste Schritt muss drastischer ausfallen.

    ARCHITEKTUR & BAUWESEN: Was 1872 als Apotheke begann, ist heute ein inter-national agierendes Unternehmen mit über 380 Mitarbeitern: In fünfter Generation entwickelt, produziert und vertreibt die Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG vor allem apothekenpflichtige Arzneimittel auf pflanzlicher Basis. Nun entsteht ein neues Produktionsgebäude sowie ein Bürobau, in denen sich die Werte des Familienunterneh-mens widerspiegeln.

    GIS & TIEFBAU: Mit einer Länge von fast 900 Metern überquert die Brücke Thu Thiem 2 den Fluss Saigon in der größten Stadt Vietnams. Bei der Realisierung dieses anspruchsvollen Projekts setzte das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen WSP Finnland auf BIM.

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    AUTOCAD & Inventor Magazin 2/194

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  • 30 Der nächste Schritt in der Motorsteuerung Forschungsprojekt DC-Industrie

    32 Passgenau statt angepasst Kundenspezifische Antriebstechnik

    35 Komponenten im Maschinenbau Neue Produkte und Lösungen

    ARCHITEKTUR & BAUWESEN38 Standards sorgen für Verständnis Effiziente und normengerechte Bauprozesse

    40 Klare Strukturen für organisches Wachstum Standorterweiterung für Arzneimittelhersteller

    GIS & TIEFBAU42 BIM-Vorreiter in Vietnam Infrastrukturprojekt Thu Thiem 2-Brücke

    44 Ein zweites Genua verhindern Lösungen zur genauen Überwachung von Brücken schaffen Sicherheit

    46 Mastmodelle schwindelfrei Vertikale 3D-Erfassung von Monopolantennen

    INVENTOR MAGAZIN48 Noch schneller arbeiten Tipps & Tricks für Inventor-Anwender

    50 Große Baugruppe wird XR-fähig Mixed Reality mit Inventor Tools

    REDAKTIONELL ERWÄHNTE FIRMEN IN DIESER AUSGABE: Acatec S. 58-59, Alki Technik S. 32, Altair S. 8, Altra Industrial Motion S. 26-27, 30-31; Amperesoft S. 8, ASC S. 20-21, B&R S. 34, Bauer Gear Motor S. 30-31, Baumüller S. 35, Bentley Systems S. 46-47, Beumer Group S. 56-57, Bosch Rexroth S. 36, Carpus + Partner S. 40-41, Columbus McKinnon S. 28, Contact Software S. 8, Dell S. 8, EHRT Maschinenbau S. 32, Engelhard Arzneimittel S. 40-41, Eye-bot s. 46-47, Festo S. 36, Findling S. 36, Franke S. 35, Helmholtz-Zentrum Berlin S. 28, Hermann Gretsch GmbH S. 52-53, Hummel S. 29, Iprotec S. 33, Jakob Antriebstechnik S. 37, Jetpress S. 35, KBK S. 37, Kistler S. 44-45, Leichtbau BW S. 9, Norelem S. 36, Nvidia S. 10-11, Otto Ganter S. 35, Perndorfer Maschinenbau S. 24, Perspectix S. 52-53, Phoenix Contact S. 22-23, PNY S. 10-11, Rockwell Automation S. 34, Rollon S. 24-25, Siemens S. 34, 36; Smart PS S. 9, Stone Plastics S. 25, Stratasys S. 9, Tacton S. 54-55, TEDI South S. 42, Think Project S. 38-39, Thomson Industries S. 36, Trimble S. 42-43, Warner Electric S. 26-27, Wittenstein S. 32-34, WSCAD S. 9, WSP Finnland S. 42, Zarges S. 58-59, Zimmer Group S. 37

    INVENTOR MagazinInhaltFür Abonnenten: AUTOCAD-Magazin-Tool-CD mit LISP-Programmen und Top-Tools für AutoCAD und Inventor sowie einigen Demo-Versionen verschiedener Applikationshersteller

    52 Variantenvielfalt in Serie Digitale Produktkonfiguration

    54 Die Effizienz des Unterschieds Produktkonfiguration wird zum Markenbotschafter

    56 Projektieren ohne Copy&Paste Angebotserstellung in der Intralogistik

    58 Alles auseinandergenommen und neu zusammengesetzt Produktkonfiguration bei Zarges

    Titel: PNY Turing ist eine bedeutende Innovation von Nvidia in Sachen Computergrafik. Das Konzept ermöglicht eine neue Anwendungsgeneration zur Simulation der physischen Welt in noch nie da gewesener Geschwindigkeit. Nvidia hat seine RTX-Entwick-lungsplattform mit neuen KI-, Raytracing- und Simulations-SDKs weiterentwickelt, um die Leis-tung von Turing voll auszuschöpfen. Das Ergebnis: Fantastische Designs, hochrealistische Simulationen und atemberaubende visuelle Effekte – und das schneller als je zuvor.

    PNY Technologies Quadro GmbH Schumannstraße 18a, 52146 Würselen, Telefon: 0 24 05 - 4 08 48-0 E-Mail: [email protected], Internet: www.pny.com

    SERVICE

    60 Einkaufsführer 64 Applikationsverzeichnis 65 Schulungsanbieter

    RUBRIKEN3 Editorial

    19 Tool-CD mit LISP-Programmen und Demoversionen

    66 Impressum

    66 Vorschau

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  • AUTOCAD & Inventor Magazin 2/196

    Laboratorium für generatives Design

    Cloud-Plattform für 3D-DruckDie schnelle Verbreitung des 3D-Drucks erfordert eine Plattformlö-sung, die den Workflow für Benutzer vereinfacht und die Kompatibilität mit einer Vielzahl von Softwareanwen-dungen und Materialien gewährleistet. Ultimaker, Anbieter von Desktop-3D-Druckern, präsentiert die Ultimaker Cloud. Dabei handelt es sich um eine Plattform, die den professionellen 3D-Druck-Workflow unterstützt. Zu den Cloud-Services gehören Remote-3D-Druck, Zugang zum Marketplace, den Marketplace Ratings sowie die Sicherung der Benutzereinstellungen über Fernzugriff. Ultimaker Cloud und Ultimaker Cura 4.0 mit einer aktua-lisierten Benutzeroberfläche sind ab dem 19. März 2019 verfügbar.

    Autodesk eröffnet in Chicago, USA, das erste Generative Design Field Lab. Es entsteht in Kooperation mit dem Digital Manufacturing and Design Innovation Institute (DMDII) in der Nähe der Innenstadt von Chicago. Autodesks Generative Design Field Lab bietet Besuchern die Möglich-keit, neue Fertigungstechnologien zu erleben, zu testen und sich inspirieren zu lassen. Das Labor ist mit moder-nen Maschinen ausgestattet, so dass Besucher sehen können, wie Produkte in Echtzeit entworfen, prototypisiert und hergestellt werden. Neben einem

    DMS-Hybrid-Additiv/Subtraktiv-3-Achsen-Fräser sehen die Besucher eine Datron Neo CNC-Fräse und ein Farsoon eForm-Lasersinter-System.

    Dank der offenen Materialplattform des x500 ließen sich die Druckparameter exakt an den Spezial-Thermoplast anpassen.

    Chuck Kennedy von Farsoon Technologies arbeitet an einem generativ designten Teil. Bild: Autodesk

    AUTOCAD Magazin Szene

    Neue Produkte & News

    Für ein Pilotprojekt hat Sika Automoti-ve ein Kunststoffteil entwickelt, das im unteren Bereich der A- und B-Säule eines Premiumfahrzeugs eingebaut wird. Die aus stabilem Polyamid und dem elasti-schen SikaBaffle bestehende Kompo-nente weist eine komplexe Form auf. Seine dichtende und dämpfende Funk-tion erhält das Bauteil mit dem an den Rändern aufgedruckten SikaBaffle, das sich mittels eines – bei einem späteren Montageprozess angewandten – E-Coat-

    Seit einiger Zeit wird in Deutschland durch den VDI an der Definition eines Austauschformats für Zahnraddaten gearbeitet. Stirndaten können nun in der Berechnungssoftware KISSSoft in diesem Format des GDE, Gear Data Exchange nach VDI 2610:2014 (Version

    3D-Druck sorgt für Fahrkomfort

    Verzahnungsdaten im GDE-Format

    Verfahrens ausdehnt und dadurch die Randregionen versiegelt.

    Aufgrund der hohen Anforderungen an den Druckprozess haben KVT-Faste-ning und German RepRap zusammen mit dem Kunden Sika Automotive eine maß-geschneiderte Lösung entwickelt. Dabei wurde der Drucker German RepRap x500 modifiziert, um optimal an die Verarbei-tung des hitzereaktiven Thermoplast Sika-Baffle angepasst zu werden, da dieser für die meisten Extruder zu weich ist. Dank der offenen Materialplattform des x500 ließen sich die Druckparameter exakt an den Spezial-Thermoplast anpassen. Sika Automotive und German RepRap haben im Verlauf von 2018 erfolgreiche Tests mit dem FFF-Drucker durchgeführt und die benötigte hohe Prozesssicherheit erreicht. Dass Sika Automotive diese Komponenten nun im Dualdruck auf direktem Weg pro-duziert, verkürzt dem Unternehmen die Entwicklungsphasen solcher Kunststoff-komponenten.

    2.7), exportiert werden (Modul CD1). Bei der Erzeugung des GDE-Formats mit den Detaildaten zu Profil-, Flankenliniendiagramm sowie Zahnformen wird die Berechnung der einzelnen Punkte für die Erzeugung des Profil- und Flankenliniendiagrammes durch-geführt. Außerdem wer-den die Punkte der jewei-ligen Zahnform berechnet.

    Anschließend kann ein Protokoll angezeigt werden, in dem die Punkte zu den Diagrammen und die Zahnformpunkte dokumen-tiert werden. Das GDE-Format ermöglicht so die Weitergabe und Übertragung der Verzahnungsdaten auf elektronischem Weg – von der Konstruk-tion über die Fertigung bis hin zur Quali-tätssicherung.

    Vom 26. bis 28. März 2019 bietet die KISSsoft AG eine Vertiefungsschulung "Auslegung und Optimierung von Zahnrädern" an.

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  • Massivit 3D Printing Technologies, Anbieter von 3D-Druck-Lösungen im Großformat, hat mit dem neuen Massivit 1800 Pro sein

    Scan-to-CAD- SoftwarelösungFaro, Anbieter von 3D-Messtechnik und Bild-gebungslösungen für 3D-Design präsentiert die neue Software Faro RevEng. Diese Softwareplatt-form verspricht Anwendern ein leistungsfähiges Tool, das sich für eine Vielzahl von Herausfor-derungen im Bereich Reverse Engineering und Design eignet. Von Faro RevEng sollen besonders Anwender aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, dem Automotive Aftermarket sowie dem Maschinenbau, Ingenieurswesen und der grafischen Datenverarbeitung profitieren. Mit dem neuen Tool ist ein nahtloses Scannen, Er-

    fassen und Anzeigen von Punktwolken in Farbe möglich. Punktwolken, die im Hinblick auf das gescannte Objekt geometrisch und visuell genau sind, lassen sich einfach erstellen und in ein hoch-wertiges Gitter konvertieren. Anwender können das Gitter, in dem anhand von Kanten, Punkten und Polygonen die Geometrie eines Objekts definiert wird, für weitere Designzwecke oder zur Vorbereitung auf den 3D-Druck bearbeiten.

    Mit dem neuen Tool RevEng ist ein nahtloses Scan-nen, Erfassen und Anzeigen von Punktwolken in Farbe möglich. Bild: Faro

    Angebot erweitert. Das Gerät bietet Funk-tionen wie variable Auflösung, Weiterent-wicklungen für optimierte Haltbarkeit und Produktauflösung sowie Fernsteuerungs-optionen.

    Neu beim Massivit 1800 Pro ist eine patentierte variable Auflösung, vorab einstellbar über die zugehörige Soft-ware Massivit Smart Pro. Der Druckmo-dus (mit Auflösungsstufe und Schicht-stärke) lässt sich während des Druck-vorgangs schnell ändern, um je nach Modellabschnitt unterschiedliche Anfor-derungen abzudecken. Der neue Auflö-sungsmodus „Mega Quality“ ermöglicht das schnellere Drucken großer Objekte in hoher Qualität – neben der Druck-zeit wird dabei auch der Gelverbrauch optimiert. Die beiden neuen Funktionen sichern einen noch kostengünstigeren Produktionsprozess.

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    Neu beim Massivit 1800 Pro ist eine paten-tierte variable Auflösung, vorab einstellbar über die zugehörige Software Massivit Smart Pro. Bild: Massivit 3D

    Additive Fertigung im Großformat

    CAD-Daten für technische DokumenteDie Weiterverwendung von CAD-Daten in der Technischen Dokumentation ist noch immer eine große Herausforderung.

    Kisters hat das Release 2019 der 3DViewStation-Produktfamilie freigege-ben. Die neue Version bietet eine Vielzahl von Neuerungen und Verbesserungen, um Anwender bei der Weiterverwen-

    dung ihrer CAD-Daten zu unterstützen. Dazu gehören die neuen Funktionen für die Technische Dokumentation, die Split-Funktion, die Wandstärken-Messfunktion in Echtzeit, die Feature-Erkennung und ein benutzerfreundlicher Import-Dialog. Die Kisters-Visualisierungslösungen gibt es für Desktop, HTML5 Browser und VR.

    AUTOCAD MagazinSzene

  • Software hilft unter anderem den Energie- und Ressourcenverbrauch zu reduzieren, die Entwicklungskosten zu optimieren und Ausfallzeiten zu mini-mieren. Die Basis dafür besteht im Fil-tern, Verknüpfen und Analysieren großer Datenmengen. Data Analytics ist des-halb ein wichtiges Thema im April.

    Neue Produkte und Lösungen auf der MesseAuch in diesem Jahr werden wieder zahl-reiche Neuheiten die Besucher an die Stän-de locken. Wir stellen hier einige davon vor.

    Altair: Simulation und Data ScienceNeue Entwicklungen in der Struktursi-mulation, die Berechnung für Konstruk-teure zugänglicher macht, ein Techno-logiedemonstrator für Predictive Main-tenance & Machine Learning und eine Integrationsplattform für den digitalen Zwilling stehen auf der Hannover Messe bei Altair im Mittelpunkt.

    Die Messebesucher sind eingeladen, Altairs Lösungen für Digitalisierungsstra-

    AUTOCAD Magazin Szene

    tegien in der Produktentwicklung zu erle-ben. Altairs Messe-Highlights in der Digital Factory in Halle 6 am Stand L17 sind außer-gewöhnliche Anwendungsbeispiele unter anderem von ABB, Brompton Bike, Schnei-der Electric und Thyssen Krupp Elevators.

    Halle 6, Stand L17

    Amperesoft: Angebote optimierenDie AmpereSoft GmbH stellt auf der dies-jährigen Hannover Messe die neue Versi-on ihres ganzheitlichen ToolSystems vor. Unter anderem präsentieren die Spezia-listen für Lösungen rund um das Compu-ter Aided Engineering (CAE) den verbes-serten QuotationAssistant.

    Er analysiert Anfragen automati-siert und durchsucht sie auf bestimmte Schlüsselbegriffe, die Hinweise auf die Anforderungen geben. Im Anschluss fin-det ein Abgleich der vom Unternehmen angebotenen Leistungen und der ange-fragten Anforderungen statt. Im nächsten Schritt werden die passenden Leistungen für ein Angebot vorgeschlagen.

    Halle 6, Stand K22

    Contact Software: Digitale GeschäftsmodelleContact Software stellt die Verknüpfung von virtueller und realer Welt in den Mittelpunkt seines diesjährigen Messe-auftritts. Mit der offenen Plattform Con-tact Elements und den flexibel kombi-nierbaren, aufeinander abgestimmten Software-Bausteinen optimieren Unter-nehmen die Wertschöpfung entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Entwicklung smarter Produkte über die Verbesserung anhand ihrer Betriebsda-ten bis zur Realisierung von IoT-Anwen-dungen unter Verwendung von künstli-cher Intelligenz.

    Am Beispiel des Closed Loop Engi-neering macht Contact die Verbindung von physischem Produkt, seinem Digita-len Zwilling und dem virtuellen Master im PLM für die Besucher erlebbar. Wie ganze Fertigungssysteme smart werden, können Besucher in einer interaktiven 3D-Entwicklungsumgebung für die virtu-elle Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen erfahren.

    Halle 6, Stand J06

    Dell: Edge Computing und IoTIn der „Digital Factory“ zeigt Dell Tech-nologies sein durchgängiges Lösungs-angebot für industrielles IoT und Edge Computing. Es unterstützt Industrie-unternehmen von der Fertigungshalle bis zur Cloud bei der Optimierung ihrer Prozesse und der Erschließung neuer Umsatzquellen.

    In einem Highlight-Showcase demons-triert Dell Technologies den jüngsten Neu-zugang in seinem Industrie-4.0-Portfolio: Einen offenen Lösungsstack für das intel-ligente IoT Edge, das aus einem einsatz-fertigen Toolset besteht. Mit ihm können Industrieunternehmen schneller und einfacher IoT-Daten erfassen sowie IoT-Anwendungen entwickeln, bereitstellen und verwalten.

    Halle 6, Stand C40

    Vorschau auf die Hannover Messe 2019

    Die Fabrik wird smartWer Daten vernetzt und analysiert, kann sie erfolgreich für sich arbeiten lassen. Die dafür notwendigen IT-Lösungen finden sich auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April. Im Rahmen der Digital Factory gibt die Messe auch Antworten auf Fragen zur intelligenten Fertigung.

    Eindrücke von der Digital Factory 2018. ((kleiner)) Bild: Deutsche Messe AG

    AUTOCAD & Inventor Magazin 2/198

  • Leichtbau aus Baden-WürttembergAm Gemeinschaftsstand „Leichtbau aus Baden-Württemberg“ ist als Weltpremiere zum ersten Mal der neue ILO1 zu sehen – der smarte Elektroflitzer hätte sich ohne Leichtbau nicht realisieren lassen. Rund um das Konzeptleichtbaufahrzeug präsentie-ren 14 Aussteller aus Baden-Württemberg ihre smarten Leichtbaulösungen, um ihre Produkte nicht nur leichter, sondern auch effizienter und besser zu machen.

    Ohne Leichtbau kein ILO1 – so ein-fach lässt sich die Entstehung des Autos zusammenfassen. Denn um in der Fahr-zeugklasse L7e für Leichtelektromobile zu bleiben, durfte das Auto ohne Batterie nicht schwerer als 450 Kilogramm wer-den. Die Außenhaut besteht etwa aus einem sehr dünnen CFK-Laminat und viele Teile wurden per Metall- und Kunst-stoff-3D-Druck hergestellt.

    Halle 5, C18

    Smart PS: Digitale GeschäftsprozesseDie smartPS GmbH präsentiert ihre digi-talen Lösungsvorlagen zur Einführung digitaler Akten und Geschäftsprozesse. Diese basieren auf der konfigurierbaren ECM-Software-Suite enaio.

    Das Lösungsportfolio umfasst unter anderem Vorlagen zur Verwaltung von Prozess-, Vorgangs-, und Geschäftspart-nerakten sowie E-Mail-Korrespondenzen. Für Unternehmen der Bau-Branche zeigt smartPS zudem einen branchenspezifi-schen Rechnungseditor sowie Lösungen für ein digitales Reklamationsmanage-ment vor Ort auf der Baustelle.

    Halle 5, Stand D5

    Stratasys mit 3D-Druck-NeuheitenStratasys wird in diesem Jahr die Han-nover Messe als Plattform für Produkt-neuheiten nutzen. Außerdem wird der Spezialist für die additive Fertigung einen Hersteller präsentieren, der die Material-vorteile sowie die erheblichen Einsparun-gen in Zeit und Kosten durch die Nutzung von 3D-Drucklösungen nutzt.

    Zudem erwarten die Besucher Demonstrationen der neuesten Lösun-gen für additive Fertigung für PolyJet und FDM am Stand. Dabei können sie auch komplexe 3D-gedruckter Bauteile aus verschiedenen Branchen anschauen und mehr zu den verschiedenen Anwen-dungsmöglichkeiten erfahren – von extrem realitätsgetreuen Funktionspro-totypen über Werkzeugbau bis hin zur Fertigung von Endbauteilen. Ein Beispiel dafür ist, Kärcher, das Unternehmen für Reinigungstechnik.

    Eine Keynote Präsentation findet am Donnerstag, 4. April um 16.30 Uhr statt.

    Halle 6, Stand K07

    WSCAD: Electrical Engineering und TIADer ECAD-Spezialist WSCAD erweitert die Zusammenarbeit mit Siemens. Nun erhal-ten Anwendern Zugriff auf die TIA-Welt von Siemens.

    Die neu von WSCAD entwickelte Schnittstelle verbindet die CAD-Plattform WSCAD Suite X mit dem TIA-Portal von Siemens und dem Planungswerkzeug TIA Selection Tool.

    Ebenfalls zu sehen sind alle Neuheiten rund um die WSCAD Suite X.

    Halle 6, Stand J46 (anm) ■

    Ohne Leichtbau unmöglich: Am Gemeinschaftsstand „Leichtbau aus Baden-Württemberg“ ist zum ersten Mal das neue Elektrofahrzeug ILO1 zu sehen. Bild: Leichtbau BW

    Gewicht und Antriebsenergie einzusparen ist ein branchenübergreifender Trend. Moderne Konst-rukteure verzichten auf überflüssiges Materialund konzentrieren sich auf die reine Funktion. Franke Drahtwälzlager und Leichtbau-Linearsys-teme sind hierbei erste Wahl.

    Informieren Sie sich über Leicht-baulager aus 3D-Druck, Alumini-um, Kunststoff sowie über kun-denspezifische Linearsysteme aus Aluminium auf der Hannover Messe, Halle 16, Stand F18.

    Oder auf www.franke-gmbh.de und www.leichtbaulager.de.

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    Leichtbaulager aus dem 3D-Drucker wiegen 90% wenigerals vergleichbare Stahllager.

    Leichtbau-Linear- systeme ausAluminiumermöglichenhochdynamische Bewegungen mit bis zu 10m/s.

  • Schon vor einem halben Jahrhundert hat unter anderem Arthur Appel von IBM einen Algorithmus für das compu-tergenerierte Raytracing vorgestellt. Das Verfahren beruht darauf, dass die Licht-strahlen zum Beispiel vom Auge zu den Objekten oder von Objekten zu ande-

    ren Objekten zurückverfolgt werden. Damit kommt es unserer Wahrnehmung der Welt oder der Funktionsweise einer Kamera recht nahe, nur verfolgt man den Weg der Lichtstrahlen von der anderen Seite, vom Auge oder Objektiv aus. Das hat allerdings seinen Preis. Es braucht oft

    Stunden oder Tage, um nur einen Frame in hoher grafischer Qualität via Raytra-cing zu berechnen. In der Filmproduktion oder der Werbung muss das, abgesehen vielleicht von den Kosten, kein Problem sein, aber für die realistische 3D-Grafik in Spielen oder der virtuellen Realität, wo Echtzeitrendering gefragt ist, scheidet Raytracing somit aus.

    Doch eine neue Generation von Grafikprozessoren hilft, diese Hürde zu überwinden. Einen Vorgeschmack erhielten Besucher der Siggraph bereits vor vier Jahren, als es Nvidia mit seinen Grafiklösungen wie OptiX gelang, ein CAD-Modell via Raytracing in wenigen Sekunden in ein fotorealistisches Bild zu verwandeln. Doch noch fehlte eine dedi-zierte Hardware-Architektur.

    Raytracing auf der GPUMit der Turing-Architektur der aktuel-len professionellen Grafiklösungen von Nvidia, die im vergangenen Jahr auf den Markt gekommen sind, ändert sich das gerade. Der Grafikspezialist hat die Raytracing-Funktionalität sozusagen in Hardware gegossen. Was bisher mit

    Titelstory: Professionelle Grafikkarten von Nvidia und PNY

    Den Strahlen auf der SpurMit dem Raytracing-Verfahren entstehen besonders realistisch wirkende 3D-Bilder. Doch es braucht dafür nicht nur viel Grafikleistung, sondern oft auch Geduld. Bis jetzt. Denn die professionellen Grafiklösungen von PNY mit Turing-Technologie und der RTX-Plattform machen das Rendering sekundenschnell. Und nicht nur das.

    AUTOCAD Magazin Hardware

    Die Quadro RTX 8000 ist die leistungsstärkste Grafikkarte der Quadro-RTX-Reihe. Alle

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    AUTOCAD & Inventor Magazin 2/1910

  • Hardware AUTOCAD Magazin

    Software emuliert werden musste, erle-digen nun spezialisierte RT-Cores in der GPU. Aber das heißt nicht, dass jedes 3D-Spiel nun raytracing-fähig wäre. Die Cores beschleunigen das 3D-Rendering, und mit Raytracing-SDKs haben die Ent-wickler nun die Möglichkeit, das Poten-tial der Grafikkarten auszureizen und entsprechende Funktionen in ihre Soft-ware einzubauen. Auch die Grafikschnitt-stelle DirectX unterstützt nun unter dem Namen DXR jetzt das hardwarebasierte Echtzeit-Raytracing.

    Die neue Plattform von Nvidia, RTX, steht nicht nur für Raytracing, sondern vereint mehrere Grafiktechnologien, die Turing-Architektur und Entwicklerkits in sich. Sie ermöglicht mit den Program-mierschnittstellen wie Nvidias OptiX, DXR oder Vulkan das Echtzeit-Rendering fotorealistischer Bilder und Szenarien mit Schatten, Reflexionen und Lichtbrechun-gen. Diese Funktionen richten sich vor

    allem an 3D-Künstler und Visualisierungs-experten und andererseits machen sie die 3D-Inhalte auch den Privatanwender schnell zugänglich.

    Künstliche IntelligenzDie neue RTX-Generation der profes-sionellen Grafikkarten kann aber noch mehr, und sie bedient sich dabei aus dem Regal der High-End-Komponenten. 3D-Anwendungen können nun auch auf die bereits aus der Volta-Architektur bekannten Tensor Cores zurückgreifen. Diese Deep-Learning-Einheiten werden auf diese Weise nun auch einem größeren Publikum zugänglich sein. Nicht nur die Entwickler sollen, unterstützt von SDKs, von intelligenterer Bildbearbeitung und der Automatisierung sich wiederholender Aufgaben profitieren, sondern auch CGI-Spezialisten, Designer und Gamer. Denn so lassen sich rechenintensive Abläufe beschleunigen, was auch den Endanwen-

    dern Zeit und Ressour-cen spart. Ein spek-takuläres Beispiel für KI-Anwendungen sind die täuschend echt wirkenden computer-generierten Darstel-lungen von Gesich-tern, für die Nvidia ein neuronales Netz verwendet.

    Shading und realistischere SimulationenAuch das Shading erfuhr einige Verbesse-rungen. Variable-Rate-Shading, Texture-Space-Shading und Multiview-Rendering versprechen eine detailliertere Darstel-lung und eine optimierte Interaktivität bei der Arbeit an großen Modellen und beim Aufenthalt in virtuellen Welten.

    Schon länger bekannt und etabliert sind Nvidias Technologien, die das Verhal-ten von 3D-Objekten detailliert beschrei-ben. Diese werden von den Streaming-Multiprocessor-Cores der neuen Platt-form unterstützt, die auch die bekannten CUDA-Cores umfassen. Flüssigkeiten, Partikel, Rauch, Feuer oder Bekleidung lassen sich mit Technologien wie PhysX schneller und realistischer simulieren und in virtuelle Umgebungen einbinden. Diesen Simulationen kommt die stärke-re Parallelisierung von Rechenaufgaben, eine gegenüber der vorhergehenden Generation verdoppelte Bandbreite und eine neuartige Cache-Architektur zugute.

    DatenaustauschFür den Austausch von visualisierten Inhalten sorgen Standardformate wie Universal Scene Description (USD) von Pixar oder das Format der Material Defi-nition Language (MDL). (anm) ■Weitere Informationen: www.pny.euund www.nvidia.de Anschlüsse der Quadro RTX 8000.

    Quadro RTX 4000 Quadro RTX 5000 Quadro RTX 6000 Quadro RTX 8000

    Grafikprozessorspeicher 8 GByte GDDR6 16 GByte GDDR6 24 GByte GDDR6 48 GByte GDDR6

    Speicher-Interface 256-Bit 256-Bit 384-Bit 384-Bit

    Speicherbandbreite bis zu 416 GByte/s bis 448 GByte/s bis 672 GByte/s bis 672 GByte/s

    Parallele CUDA-Recheneinheiten 2.304 3.072 4.608 4.608

    NVIDIA Tensor- Recheneinheiten

    288 384 576 576

    NVIDIA RT-Recheneinheiten 36 48 72 72

    Gesendete Strahlen 6 GigaRays pro Sekunde 8 GigaRays pro Sekunde 10 GigaRays pro Sekunde 10 GigaRays pro Sekunde

    Energieverbrauch max. 160 W max. 230 W, 265 W inklusive Virtual Link

    260 Watt, 295 Watt inklusive VirtualLink

    max. 296 Watt

    Grafikbus PCI Express 3.0 × 16 PCI Express 3.0 x 16 PCI Express 3.0 x 16 PCI Express 3.0 x 16

    Bildschirmanschlüsse DP 1.4 (3), VirtualLink (1) DP 1.4 (4x), VirtualLink (1x) DP 1.4 (4x), VirtualLink (1x) DP 1.4 (4x), VirtualLink (1x)

    NVLink ja ja ja ja

    Abmessungen 11,2 cm (H) x 24,1 cm (L); Einzelsteckplatz

    11,2 cm (H) x 26,7 cm (L); Doppelsteckplatz

    11,2 cm (H) x 26,7 cm (L); Doppelsteckplatz

    11,2 cm (H) x 26,7 cm (L); Doppelsteckplatz

    Quadro-RTX-Desktop-Grafikkarten im Vergleich

    2/19 AUTOCAD & Inventor Magazin 11

  • 1Eigene Beschriftungs- maßstäbe identifizierenFrage: Wir arbeiten sehr ausführlich mit

    den so genannten Beschriftungsmaßstäben. Immer wieder kommt es aber vor, dass durch andere Zeichnungen „fremde“ Beschriftungs-maßstäbe in unsere Zeichnungen kommen. Danach fällt es uns immer schwer, „unsere“ Beschriftungsmaßstäbe zu identifizieren. Lässt sich das eventuell einstellen, fremde Beschriftungsmaßstäbe zu ignorieren?

    Antwort: Nein, denn sobald ein Ele-ment mit Beschriftungsmaßstäben (Block, gebundene XRefs) in ihre Zeich-nung kommt, wird dieser Beschriftungs-maßstab mit eingefügt.

    Ich empfehle hier immer das Schaffen eigener Beschriftungsmaßstäbe in der Zeichnungsvorlage. Mal angenommen, Ihre Firma heißt „XY“, dann benennen Sie in Ihrer Zeichnungsvorlage die Beschrif-tungsmaßstäbe einfach um, etwa „1:100“ in „XY_1:100“. So wissen Sie immer genau, welche Beschriftungsmaßstäbe Ihre eige-nen sind. Sie können das entweder über die Liste der Maßstäbe (ganz unten) am Punkt „Bearbeiten“ oder über den Befehl „_SCALELISTEDIT“ bearbeiten. (Bild 1)

    2Probleme beim PlottenFrage: Wir arbeiten mit AutoCAD 2019

    und haben immer wieder Probleme beim

    Plotten. Wir erhalten Zeichnungen von Planungspartnern und fügen dort unser Gewerk ein. Wenn wir diese Planung dann plotten wollen, fügen wir ein Layout aus einer Zeichnungsvorlage ein und wäh-len den Maßstab aus. Meist ist es so, dass dann zum Beispiel der Maßstab „1:100“ viel zu klein ist und die Zeichnung nur als Punkt sichtbar ist. Wenn wir aber eine neue Zeichnung beginnen und dann dort unser Gewerk fertigen, funktioniert es wunderbar mit dem Plotten unserer Zeichnung.

    Antwort: Grundsätzlich sollten Sie es immer vermeiden in einer „fremden“ Datei weiterzuarbeiten. Der Grund des von Ihnen geschilderten Verhaltens kann mehrere Ursachen haben. Vielleicht arbei-tet der Lieferant der Zeichnung in Metern und ihre Layouts im Bezug zum Maßstab sind so ausgelegt, dass Sie in Millimeter

    arbeiten. Der Name des Maßstabs ist nur ein Name und sagt nichts darüber aus, welche Parameter dahinterstecken.

    Wurde eine Zeichnung mit einer Architecture-Vorlage erstellt (man kann das im Normalfall nicht nachprüfen), sind die Layouts immer in Millimeter einzu-richten, auch wenn Sie in Meter zeichnen. Hintergrund ist eine unterschiedliche Definition der vorgefertigten Ansichts-fenstermaßstäbe. Das Problem ist nicht die Programmversion, sondern die Zeich-nungsvorlage. Ich zeige Ihnen nachfol-gend einmal den Unterschied zwischen AutoCAD- und AutoCAD-Architecture-Maßstabsdefinitionen. (Bild 2)

    Im AutoCAD Architecture ist es also völlig egal, welche Vorlage Sie öffnen. Es gibt● Millimeter AEC Modell (D A CH Ctb) mm.

    DWT ● Zentimeter AEC Modell (D A CH Ctb) cm.

    DWT ● Meter AEC Modell (D A CH Ctb).DWT

    Das Layout wird immer in Millime-ter definiert. Sie zeichnen also in Meter. Wenn Sie somit ein DIN-A2-Layout auf Basis einer AutoCAD-Vorlage diagonal messen, erhalten Sie die Abmessungen des Blatts in Meter (Breite = 0.594 m, Höhe = 0.420 m und diagonal ungefähr 0.7251 m). Zeichneten Sie in Zentimeter, so wären die korrekten Abmessungen in

    Die AutoCAD-Expertenrunde

    Tipps & TricksAlle Tipps sollen zum selbstverständlichen Umgang mit AutoCAD und seinen vertikalen Lösungen animieren, ihn vor allem erleichtern. Aus den vielen Leseranfragen haben wir die zur Veröffentlichung ausgewählt, die allen Anwendern auch einen praktischen Nutzen versprechen. Die Fragen beantwortet unser Experte Wilfried Nelkel.

    PraxisAUTOCAD Magazin

    Bild 1: Beschrif-

    tungs-maßstäbe

    individuell benennen.

    Bild 2: Maßstabseigenschaften der unterschiedlichen Zeichnungsvorlagen.

    AUTOCAD & Inventor Magazin 2/1912

  • AutoCAD: Breite = 59.4 cm, Höhe = 42.0 cm und die Diagonale etwa 72.51 cm.

    In AutoCAD Architecture müssen die Rückgabewerte immer Millimeter ergeben, damit man die hinterlegten Maßstäbe korrekt einstellen kann. Die Ansichtsfenstermaßstäbe interagieren übrigens mit den Beschriftungsmaßstä-ben. Somit schließt sich der Kreis dahin-gehend, dass Sie bitte nie in fremden Zeichnungen weiterarbeiten sollten. Ich empfehle Ihnen folgende Vorgehens-weise:

    1. Öffnen Sie die Zeichnung des Lieferan-ten.2. Messen Sie eine Entfernung, deren Wert Sie schätzen können (also zum Bei-spiel eine Türbreite).3. Wenn Sie (wie in diesem Beispiel „Türe“) eine Breite von 1.01 mit dem Abstand Befehl erhalten, dann ist die Zeichnung in Meter gezeichnet. Kommt als Rückgabewert 1010 heraus, dann ist die Zeichnung vermutlich in Millimeter erzeugt worden.

    Nun kommt Ihre eigentliche Aufgabe. Ich erwähne dies, da viele Fremd-CAD-Systeme die nun beschriebenen Einhei-ten nicht korrekt in die DWG-Datei sch-reiben. Alternativ kann es auch sein, dass ein Anwender versehentlich aus Unwis-senheit die Einheiten nicht korrekt setzt. In AutoCAD gibt es so genannte Einfüge-einheiten, die für die DWG-Datei in der Systemvariablen INSUNITS gespeichert werden. Die für uns wichtigsten Werte sind 4 für Millimeter, 5 für Zentimeter und 6 für Meter.

    Einfacher geht es mit dem Befehl DDUNITS oder über ein Klick auf das gro-

    ße A oben links Zeichnungsdienstpro-gramme Zeichnung einrichten. (Bild 3)4. Überprüfen Sie nun, ob die gemessene Einheit mit den Einstellungen von INSU-NITS übereinstimmt. Verändern Sie gege-benenfalls den Wert und speichern die Zeichnung ab.5. Öffnen Sie nun Ihre Zeichnungsvorlage und fügen die „fremde“ Zeichnung in Ihre Zeichnung ein. (Bild 4)6. Achten Sie darauf, dass Sie den Einfü-gepunkt nicht am Bildschirm bestimmen. Somit landet die Zeichnung „lagerichtig“ zum Original in Ihrer Zeichnung. Zudem aktivieren Sie bitte die Option „Ursprung“ unten links. Dadurch wird die fremde Zeich-nung nicht als Block eingefügt. Vorteil: Sie sparen sich das nachträgliche Auflösen des Blocks (der „fremden“ Zeichnung) und das anschließende Bereinigen. So gelangen wirklich nur die Zeichnungselemente in Ihre Zeichnung und Sie schleppen nicht zusätzlich noch einen Block mit den glei-chen Objekten in Ihrer Zeichnung mit.

    Nachteil: Beim nächsten Einfügen eines Blocks müssen Sie daran denken, den Haken bei „Ursprung“ wieder zu ent-fernen.

    Im Einfüge-Dialog sehen Sie auch die Einfüge-Einheiten der fremden Zeich-nung (in unserem Beispiel Millimeter). Nun können Sie problemlos in dieser Zeichnung weiterzeichnen, Ihre Layout-vorlagen verwenden und den Maßstab wählen, da Sie sich nun in Ihrer eigenen Zeichnungsumgebung befinden.

    3Sichtbarkeit von BeschriftungsobjektenFrage: Wir arbeiten mit unserem Auto-

    CAD 2019 sehr viel mit Beschriftungsob-jekten. Gerne würden wir auch die Funk-tion nutzen, um einzelne Beschriftungen für bestimmte Maßstäbe auszublenden.

    Dabei passiert es uns immer wieder, dass wir die Beschriftungsautomatik aktiviert haben. Demnach ist es ja so, dass der neu eingestellte Maßstab auf alle Beschrif-tungsobjekte angewandt wird, so dass unsere Arbeit, einzelnen Beschriftungen bestimmte Maßstäbe nicht zu geben, wie-der hinfällig ist.

    Wir haben auch schon versucht, die Beschriftungsobjekte für bestimmte Maß-stäbe auf Layer zu legen, die wir vor dem Ändern des Maßstabs gefroren haben. Weder zu frieren noch zu sperren oder iso-lieren helfen hier, da der neu eingestellte Maßstab immer an alle Beschriftungsob-jekte weitergegeben wird. Haben Sie hierfür eine Lösung?

    Antwort: Das von Ihnen geschilder-te Verhalten ist grundsätzlich normal. Sehen Sie sich doch mal die System-variable „ANNOAUTOSCALE“ genau-er an. Ausgangswert dieser Variable ist -4. Das Ein- oder Ausschalten der Beschriftungsautomatik verändert den Wert vom Negativen ins Positive oder andersherum. Ist der Wert negativ, wird die Funktion zum automatischen Ska-lieren deaktiviert, wobei die Einstellun-gen beibehalten werden. Das bedeu-tet, wenn die Beschriftungsautomatik nicht aktiv ist, wird der eingestellte Wert negativ. (Bild 5)Diese Systemvariable bestimmt, wann ein neu eingestellter Beschriftungsmaßstab auf Beschriftungsobjekte angewandt wird. Der neu festgelegte Beschriftungs-maßstab wird nicht zu den Beschriftungs-objekten hinzugefügt.

    Praxis AUTOCAD Magazin

    Bild 3: INSUNITS über die Option „Einfüge-maßstab“ verändern/anpassen.

    Bild 4: Ein-fügen der „fremden“ DWG mit aktivierter Option „Ursprung“.

    Bild 5: Einfügen der „fremden“ DWG mit aktivierter Option „Ursprung“.

    2/19 AUTOCAD & Inventor Magazin 13

  • PraxisAUTOCAD Magazin

    1. Den neu festgelegten Beschriftungs-maßstab in Beschriftungsobjekte einfü-gen, die den aktuellen Maßstab unter-stützen: Ausnahme bilden Beschrif-tungsobjekte auf Layern, die deaktiviert, gefroren oder gesperrt sind – oder für die Ansichtsfenster > Frieren festgelegt sind2. Den neu festgelegten Beschriftungs-maßstab in Beschriftungsobjekte einfü-gen, die den aktuellen Maßstab unter-stützen: Ausnahme bilden Beschriftungs-objekte auf Layern, die deaktiviert, gefro-ren oder für die Ansichtsfenster > Frieren festgelegt sind3. Den neu festgelegten Beschriftungs-maßstab zu Beschriftungsobjekten hin-

    zufügen, die den aktuellen Maßstab unterstützen: Ausnahme bilden Beschrif-tungsobjekte auf gesperrten Layern4. Den neu festgelegten Beschriftungs-maßstab in alle Beschriftungsobjekte ein-fügen, die den aktuellen Maßstab unter-stützen

    Mal angenommen, Sie stellen den Wert auf 3 ein, dann werden Beschriftungsob-jekte ignoriert, die auf einem gesperrten Layer liegen. Bei 2 werden Beschriftungs-objekte ignoriert, die auf einem gefrore-nen Layer liegen.

    4Nicht aktive Maßstäbe der Beschriftungsobjekte störenFrage: Bei unseren Zeichnungen möch-

    ten wir gerade bei Bemaßungen den Maß-text verschieben. Leider werden beim Ankli-cken der Bemaßung alle zugewiesenen Beschriftungsmaßstäbe dargestellt. Aus diesem Grund verliert man den Überblick, welcher Maßstab letztlich verschoben wer-den soll.

    Antwort: Die alternative Maßstabs-darstellung steuern Sie über die System-

    variable „SELECTIONANNODISPLAY“. Sie bestimmt, ob alternative Maßstabsdarstel-lungen temporär transparent angezeigt werden, sobald ein Beschriftungsobjekt ausgewählt ist. Verändern Sie den Wert auf 0 (Null), werden keine alternativen Maß-stäbe angezeigt. Vorgabemäßig hat diese Systemvariable den Wert 1. (Bild 6)

    5Geschwindigkeit beim 3D-Orbit Frage: Wir arbeiten mit großen

    3D-Modellen in AutoCAD 2019. Immer wie-der kommt es vor, dass unser Rechner, der wirklich gute Leistung bietet, beim Drehen von größeren 3D-Modellen extrem zeitver-zögert reagiert. Unser Hardwarelieferant meint, dass es kein besseres System für AutoCAD gibt. Irgendwie können wir das nicht glauben, finden aber letztlich auch keine Lösung für unser Problem. Teilweise hat man beim Drehen des Modells den Ein-druck, dass AutoCAD einfriert.

    Antwort: Dieses Problem ist bekannt. AutoCAD arbeitet nur mit einem einzigen Rechenkern, auch wenn Sie vielleicht ein System besitzen, das 16 Prozessorkerne besitzt. Aufgrund des fehlenden Multi-threading ist AutoCAD nicht in der Lage mehr als 50 Prozent der CPU-Leistung auf einem Dual-Core-Computer zu nutzen, so dass keine signifikante Leistungssteige-rung im Vergleich zu einem PC mit einem einzigen Prozessor möglich ist. Alle Kerne nutzt AutoCAD nur beim 2D-Regenerie-ren (Befehl „REGEN“) und beim Rendern mit mental ray.

    Sie können dieses Problem jedoch auf einfache Art und Weise umschiffen. Wich-tig beim Drehen im 3D-Raum ist immer die Orientierung, damit Sie sehen, wo Sie sich gerade befinden. Markieren Sie zu diesem Zweck einige Elemente ihres 3D-Modells, bei denen Sie wissen, dass diese zur Orientierung insoweit erforder-lich sind, dass Sie noch erkennen können, ob Sie das Modell bereits ausreichend verdreht haben, um weiterarbeiten zu können. (Bild 7)

    Dann drücken Sie die Shift-Taste und das Mausrad. Alternativ wechseln Sie über den Befehl „_3DORBIT“ in den 3D-Orbit. Augenblicklich, bereits beim Drücken der Großschreibtaste, blendet AutoCAD alle nicht ausgewählten Objekte aus und das Drehen wird so schnell, als würden sich nur die ausgewählten Objekte in der Zeichnung befinden. (Bild 8) (ra) ■

    Bild 6: Maßtexte verschieben.

    Bild 7: Auswahl von Objekten zur Orientierung im Modell.

    Bild 8: Objekte ausblenden, um das Modell schneller zu drehen.

    AUTOCAD & Inventor Magazin 2/1914

  • Der 3D-CAD-Viewer Glovius bietet in seiner aktuellen Version leistungsstarke neue Funktionen für den Anwender: Bei der Analyse-Funktion wird zusätzlich zu den Werten des Werkstücks die Masse des Rohmaterials berechnet. Die Importfunk-tion wurde um die Formate SolidWorks 2019 und Solid Edge 2019 erweitert. Neu ist auch die Möglichkeit, die Ansicht in Richtung des Normalenvektors eines aus-gewählten Punktes zu drehen. Zudem wurde die Darstellung von Farb- und Transparenzeffekten optimiert. In Glovius geladene 3D-Daten lassen sich direkt als

    3D-PDF- oder 3D-HTML-Datei speichern. Eingebettete Viewer-Funktionen ermög-lichen es, direkt im Webbrowser – ohne zusätzliche Software – zu zoomen, zu drehen, zu messen sowie Bauteile aus- und einzublenden. Volumen, Masse und Oberfläche von Modellen lassen sich ebenso wie Produktfertigungsinforma-tionen (PMI) und Stücklisten im Web-browser anzeigen.

    Glovius ist ein leistungsstarkes und kostengünstiges Analyse-Werkzeug zum Betrachten, Messen, Vergleichen und Dru-cken von 3D-CAD-Modellen und Baugrup-

    pen. Regelmäßige Updates sorgen dafür, dass die Importformate stets an die aktuel-len Versionen der CAD-Produkte angepasst werden und der Leistungsumfang durch neue Funktionen ständig erweitert wird.

    Glovius unterstützt die Formate CATIA V4/V5/V6, NX, Inventor, Pro/Engineer & Creo, CADDS, JT, Solidworks, Solid Edge, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS und VRML, die sich einzeln oder im Gesamtpaket als Arbeitsplatz- oder Netzwerklizenz erwer-ben lassen. Für Teams stehen kostengüns-tige Team-Packs zur Verfügung.

    Ein optionales Modul ermöglicht den Export im STEP-, IGES-, Parasolid- und 3MF-Format.

    Wartungskunden erhalten die aktuelle Version gratis. Beim Kauf von Glovius 3D erhält der Kunde den 2D-Viewer für DWG/DXF und CATDrawings gratis dazu.

    Anbieter: DataCAD Software & Services GmbH

    Weitere Informationen: www.datacad.de

    Programm-Installation: Doppelklick auf die Datei „Glovius_All_5.1.191_32bit.exe“ (32 Bit) oder „Glovius_All_5.1.191_64bit.exe“ (64 Bit) im Ordner \Demoversionen\Glovius_5_1_191

    Auf der AUTOCAD & Inventor-Magazin-Tool-CD 2/2019, die Abonnenten mit ihrem Heft bekommen, befinden sich acht leistungsfähige LISP- und .NET-Programme für unterschiedliche Branchen und Einsatzgebiete. Die ge-naue Beschreibung der einzelnen Tools finden Sie auf der CD im Verzeichnis „\ACM-TOOLS\ BESCHREIBUNGSTEXTE\“ oder im Heft auf den Seiten 15 bis 18.

    LISP- und .NET-Programme für AutoCAD

    GLOVIUS – VERSION 5.1.191

    3D-CAD-Viewer für viele Formate

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    2/19 AUTOCAD & Inventor Magazin 19

  • Weil sie Türen, Klappen oder andere Zugänge zu Arbeitsräumen, Automati-sierungszonen und Maschineneinhau-sungen beim Einschnappen selbststän-dig verriegeln, sind Fallenverschlüsse immer dann die erste Wahl, wenn es schnell und einfach gehen soll.

    Die neuen Fallenverschlüsse werden aufgesetzt angebracht und lassen sich sehr variabel von der Bedienseite her auf Profilsystemen unterschiedlicher Quer-schnitte und natürlich auch auf glatten Anbauflächen befestigen. Für letzte-re besteht zusätzlich die Möglichkeit der Anbindung von der Rückseite. Zur Befestigung können Zylinderschrauben, Sechskantschrauben sowie Sechskant-muttern jeweils in der Gewindegröße M6 verwendet werden. Dank der Langloch-Auslegung sind unterschiedliche Spalt-maße zwischen Rahmen und Tür leicht justierbar.

    Norelem, Anbieter von Normteilen und Komponenten, hat nun zahlreiche Ausfüh-rungen von Kunststoffzahnrädern in sein Sortiment aufgenommen, die sich dank der

    Komponenten: Neue Produkte & News

    Baumüller stellt auf der Hannover Messe als Spezialist für Automatisierungs- und Antriebstechnik seine Lö-sungen und Systeme für Industrie 4.0 vor. In Halle 14 an Stand H12 zeigt Baumüller an verschiedenen Sta-tionen clevere Motorkonzepte, intelligente integrierte Antriebsfunktionen und leistungsstarke Steuerungs-plattformen. Neben Systemen und Komponenten präsentieren die Unternehmen der Baumüller Grup-pe ihre Beratungs- und Engineeringleistungen für den Maschinenbau und Maschinenbetreiber sowie den kompletten Service über den gesamten Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen. So können sich Besu-cher am Messestand über die Auslegung von neuen und die Optimierung von bestehenden Antriebssys-temen und die neusten Tools und Softwarelösungen informieren. Am Messestand erwartet die Besucher ein Rundgang zum Thema Lifecycle Management, Livevorführung der neuen Software ProSimulation, Präsentation von neuen Motion-Bibliotheken, ein Themenpark für dezentrale Antriebstechnik und E-Mobilität sowie Produktneuheiten wie die Erweite-rung der wassergekühlten Servomotoren-Baureihe um kleine Baugrößen.

    Mechanische Greifer zur sicheren Bewegung von Kunststoff-Fässern müssen horizontal verstellbar sein, um Fässer unterschiedlicher Durchmesser aufnehmen zu können. Die Verstel-lung der Greifer erfolgt motorisch. Der Motor hält die Kassetten auch in Position und sichert das System gegen ungewoll-te Verschiebung. Zum Einsatz kommen Franke Aluminium Linearsys-teme der Größe 25 in zweispuriger Anordnung. Ihr leichter Lauf sorgt für schnelle Bewegung und erfordert minimale Antriebsleistung. Dadurch können die Motoren klein und energiesparend ausgelegt werden. Die gekapselten Laufrollen sind lebendsauergeschmiert und somit wartungsfrei über die gesamte Laufleistung. Das Schmierfett verbleibt in den Laufrollen und beugt der Verschmutzung vor.

    Industrie 4.0 und Lifecycle Management

    Greifer: Sauber und wartungsfrei

    verwendeten Hoch-leistungs-Werkstoffe in verschiedenen indus-triellen Bereichen ein-setzen lassen.

    Zahnräder, Zahn-stangen und Kegel-räder von norelem können Kraftüber-tragungs- und Posi-tionieraufgaben im Maschinenbau und in der Automatisie-rungstechnik zuverläs-sig übernehmen. So gewährleisten Stirn-zahnräder eine form-

    schlüssige und schlupffreie Übertragung von Kräften mit wechselnder Drehrichtung, beispielsweise zum Heben und Senken von Maschinenelementen oder Lasten.

    Fallenverschlüsse in kompaktem Design

    Mechanik AUTOCAD Magazin

    Greifer: Die gekapselten Laufrollen sind lebend-sauergeschmiert und somit wartungsfrei über die gesamte Laufleistung.

    Bild

    : Fra

    nke

    Zahn- und Kegelräder aus Kunststoff sind neu im Sortiment von norelem – sie sind die leichte, aber dennoch robuste Alternative zu Stahl-Modellen. Bild: Norelem Normelemente

    Verzahnungsteile aus Kunststoff

    Das Gehäuse der neuen Fallen-verschlüsse von Ganter besteht, ebenso wie die Schlossmechanik, aus robustem Zink-Druckguss, erhältlich mit schwarzer oder silberfarbener Beschichtung. Bild: Otto Ganter

    2/19 AUTOCAD & Inventor Magazin 35

  • Der US-amerikanische Hersteller für Kabel und Schlauchmanagement Pro-dukte Heyco hat sich bereits im Jahr 2017 auf die Suche nach einem weiteren Ver-triebspartner für Europa gemacht. Heyco

    Thomson Industries hat Kugelgewin-detriebe auf den Markt gebracht, die bei identischen Leistungspunkten entweder eine mehr als doppelte Tragzahl oder die 10-fache Laufleis-

    tung im Vergleich zu herkömmlichen Kugelgewindetrieben bieten sollen. Zum Einsatz sollen sie in Achssteue-rungsanwendungen, beispielsweise in Spritzgussanlagen, Druckpressen und in Bearbeitungsmaschinen kommen. „Da Rollengewindetriebe erstens eine um fast 50 Prozent größere Mutter be-nötigen und zweitens mit 150 Prozent der Kosten eines Hochlast-Kugelge-windetriebs zu Buche schlagen, haben Konstrukteure von Antriebssystemen jetzt eine attraktive Möglichkeit zur gleichzeitigen Kostenreduzierung und Leistungssteigerung“, erläutert Markus Brändle, Thomson Product Line Specialist, EMEA & Asien, für Gewindetriebe.

    Mit den hydromechanischen Feder-spannzylindern der Baureihe ZSF von JAKOB Antriebstechnik werden robuste und zuverlässige Spannele-mente angeboten. Diese Federspann-systeme können überall dort einge-setzt werden, wo verschiebbare oder bewegliche Maschinenteile zeitweise geklemmt oder arretiert werden müs-sen. Weitere Anwendungen finden

    sich im Vorrichtungsbau und für die Werkstück- oder Werkzeugklemmung. Die Federspannsysteme arbeiten in Wechselwirkung mechanisch-hydrau-lisch. Die Spannkraft wird mechanisch durch ein vorgespanntes Tellerfeder-paket aufgebracht. Die Hydraulik wird nur für den Lösehub der Elemente benötigt, wodurch der Zuganker oder Druckbolzen gelüftet wird.

    Kugelgewindetriebe mit doppelter Tragzahl

    Hydromechanische Federspannzylinder

    konnte sich seit den 1920er Jahren einen exzellenten Ruf mit ihren hochwertigen Produkten aufbauen.

    Dem Unternehmen ist bewusst, dass sein Ruf auch von Händlern abhängt, die die Bedürfnisse ihrer Kunden ver-stehen und einen zuverlässigen Service anbieten. Daher war Jet Press erfreut, Ende 2018 als Vertriebspartner für Hey-co ernannt zu werden. Die gesamte Hey-co Produktpalette ist nun über Jet Press erhältlich und für die Kernprodukte sind zudem zügige Lieferungen gewährleis-tet. Jet Press hat auch Zugriff auf die umfangreichen Konstruktions- und Pro-totypen-Ressourcen des Heyco-Werks in New Jersey.

    Findling Wälzlager passt sein modular auf-gebautes Weiterbildungsprogramm rund um die Wälzlagertechnik stetig an. So wur-den die Einstiegs-Module 1 und 2, in denen Grundlagen der Wälzlagertechnik vermittelt und vertieft werden, inhaltlich überarbeitet.

    Sie versprechen nun einen noch grö-ßeren Mehrwert. Die Tipps aus Theorie und Praxis sollen Unternehmen zum Wettbewerbsvorteil gereichen. Die im letzten Jahr neu eingeführten Themen-schulungen zu verschiedenen Wälz-lager-Produktgruppen sind weiterhin im Angebot. Das komplette Weiterbil-dungsprogramm für 2019 ist jetzt unter www.findling.com/akademie abrufbar.

    Kabel- und Schlaumanagement-Produkte bei Jetpress

    AUTOCAD Magazin Mechanik

    Die gesamte Heyco Produktpalette ist nun über Jet Press erhältlich. Bild: Jetpress

    Wälzlagerschulungen: Optimierte Inhalte

    Findling Wälzlager entwickelt sein modular auf-gebautes Weiterbildungsprogramm rund um die Wälzlagertechnik stetig weiter. Bild: Findling

    Die Kegelgewindetriebe von Thomson erreichen bei identi-schen Leistungspunkten entweder eine mehr als doppelte Tragzahl oder die zehnfache Laufleistung im Ver-gleich zu herkömmlichen Kugelgewin-detrieben. Bild: Thomson Industries

    Die hydromechanischen Federspann-systeme können mit vielen Vorteilen punkten. Bild: Jakob Antriebstechnik

    AUTOCAD & Inventor Magazin 2/1936

  • be in motion

    NEU

    ProSimulationSchneller auf dem Markt dank kürzerer Entwicklungszeiten

    • Einfacher Import von Regler-

    und Mechanikmodellen

    • Antriebs- und Automatisierungskom-

    ponenten virtuell auslegen und testen

    • Kurze Entwicklungszeiten und

    schnelle Inbetriebnahme

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    Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe:1.– 5. April 2019

    Halle 14, Stand H12

    Siemens und Festo stellen ein linear-motorisches Antriebs- und Steuerungs-konzept vor, das flexible und effiziente Lösungen für Kurztaktanwendungen ermöglicht. Dabei wird das Multi-Carri-er-System (MCS) von Siemens und Festo in das Rexroth Transfersystem TS 2plus integriert. Der vielseitige Baukasten mit standardisierten Einheiten von Bosch

    Starre Wellenkupplungen von KBK ver-binden nicht nur Wellen oder Wellenstü-cke fest und ohne Spiel miteinander, sie übertragen gleichzeitig auch hohe Dreh-momente. Die Kupplungen eignen sich deshalb ideal für den Einsatz in Werkzeug-maschinen, Förderanlagen und Roboter-straßen.

    KBK fertigt die kompakten Wellenkupp-lungen in vier Ausführungen und zahlrei-chen Größen, die unterschiedliche Wellen-

    Zur Hannover Messe präsentiert die Zimmer Group ihre Serie LKE als Weltneuheit. Dabei handelt es sich um elek-trische Klemmelemen-te. Die neue LKE-Serie überzeugt vor allem mit ihrer integrierten Statusabfrage (offen/geschlossen), die über digitale Zustandssignale ausgegeben wird. Die Kinematik erfolgt dabei über eine Exzenterwelle mit mechanischer Selbst-hemmung (bistabil). Aufgrund des selbst-

    Rexroth wird dadurch um das modula-re MCS ergänzt. Die Vorteile der beste-henden Systeme werden vereint und der Anwender kann beide Systeme je nach Aufgabe nahezu frei kombinieren und Prozesse maximal flexibilisieren. Dadurch werden neue Möglichkeiten in der Montagetechnik oder beispielsweise in der Batteriefertigung geschaffen.

    Siemens und Festo stellen ein innovatives linearmotorisches

    Antriebs- und Steuerungskonzept vor, bei dem das Multi-Carrier-System von Siemens und Festo in das Rexroth

    Transfersystem TS 2plus integriert wird.

    Bild

    : Fes

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    G &

    Co.

    KG

    Linearmotorisches Steuerungskonzept

    Hohe Drehmomente spielfrei übertragen

    durchmesser und Drehmomentbereiche abdecken. Mit der KBST lassen sich zum Beispiel Wellen mit Durchmessern von 6 bis 50 mm verbinden und Drehmomente zwischen 30 und 2.250 Nm übertragen. Die Kupplung wird mit seitlichen Klemm-schrauben einfach, schnell und sicher montiert und ist wie alle starren Wellen-kupplungen von KBK auch mit durchgän-giger Bohrung oder mit unterschiedlichen Bohrungsdurchmessern lieferbar.

    hemmenden Funktions-prinzips wird im geschlos-senen Zustand die volle Haltekraft bei Stromab-fall oder im stromlosen Zustand (zum Beispiel bei einer abgeschalteten Anlage) aufrechterhalten.

    Die Serie LKE besitzt je nach Baugröße eine Haltekraft bis 1.800 N, ohne sich dauerhaft zu verklemmen. Das Öffnen und Schließen erfolgt durch eine 24 V Gleichstrom-spannung bei einer Stromaufnahme von max. 1,5 A.

    Elektrische Klemmelemente

    Die Baureihe LKE von der Zim-mer Group klemmt elektrisch. Bild: Zimmer Group

  • Von Daniel Stucki

    Im Sommer 2018 kollabierte in der Nähe von Genua, mitten in Europa, die Morandi-Brücke, ein vierspuriges Viadukt der vielbefahrenen italienischen Auto-bahn A10. Das Unglück riss 43 Menschen in den Tod, und bis heute sind die Ursa-chen nicht zweifelsfrei geklärt. War es ein Konstruktionsfehler? Lag es an mangel-hafter Instandhaltung? Und vor allem: Hätte man das Unglück verhindern kön-nen – und wenn ja, wie? Man wird erst den offiziellen Untersuchungsbericht der italienischen Behörden abwarten müssen, um belastbare Antworten auf diese Fragen zu bekommen.

    Tatsache ist, dass es sich bei Straßen-brücken um ein massives infrastruktu-relles Problemfeld handelt. Genua ist dabei nur die Spitze des Eisbergs, denn in vielen Fällen stürzen Brücken ein, ohne dass es Opfer gibt oder die Öffent-lichkeit davon Notiz nimmt. Allein in den USA gibt es beispielsweise 578.000 Autobahnbrücken, die meist kurz nach den 2. Weltkrieg errichten wurden und deren Lebensdauer im Durchschnitt etwa 70 Jahre beträgt. Ähnlich ist die Lage in Deutschland, wo Experten seit

    Jahrzehnten davor warnen, dass mehr und mehr Brücken ein kritisches Alter erreichen bzw. in restaurierungsbedürfti-gem Zustand sind. Wie lassen sich solche Bauwerke effizient überwachen, gezielt instand halten und für ihre Nutzer mög-lichst sicher gestalten?

    In welchem Zustand ist die Brücke wirklich?Zunächst lassen sich drei Herangehens-weisen unterscheiden: Auf der einen Seite geht es darum, die Brücke zu scho-nen, indem schwere Fahrzeuge daran gehindert werden, diese zu passieren. Das Fahrzeuggewicht wirkt in der vier-ten Potenz auf die Straßeninfrastruktur ein und hat daher einen immensen Ein-fluss auf die Lebensdauer einer Brücke. Eine weitere Methode ist das Messen der Achslast der Fahrzeuge pro Zeiteinheit, denn sie gibt Aufschluss über die Belas-tung des Straßenbelags und des Bau-werks insgesamt.

    Drittens lassen sich die Veränderun-gen an der Brücke selbst überwachen: Messtechnische Systeme auf Basis von Beschleuni-gungssensoren sammeln Daten über kritische Veränderungen der Struktur und den „Gesundheitszu-

    stand“ der Brücke – sogenanntes Struc-ture Health Monitoring (SHM) oder Bridge Health Monitoring. Sie zeichnen Bewegungen und Vibrationen auf und erlauben dadurch Rückschlüsse auf Belastung und mögliche Korrosion des Bauwerks. Die Kistler Gruppe bietet für sämtliche Arten der Zustandsüberwa-chung erprobte und geeignete Produkte und unterstützt damit die Erhaltung und Sicherung wertvoller Infrastruktur – im Folgenden ein Überblick über techni-sche Grundlagen und exemplarische Anwendungen.

    Speziell auf Bridge Health Monitoring zugeschnittene Beschleunigungssen-soren von Kister sind weltweit an Brü-cken im Einsatz, um Einflüsse zu messen, die durch den Verkehr, den Wind oder Temperaturschwankungen entstehen. Solche messtechnischen Systeme sind zum Beispiel in der Ostseebrücke Store-baelt in Dänemark verbaut, in China über dem Jangtsekiang oder in den USA über dem Mississippi. Die neue Intersta-te 35W in Minneapolis (Minnesota), die 2009 anstelle der eingestürzten Brücke über dem Fluss errichtet wurde, ist zum Beispiel mit 26 Beschleunigungssen-soren von Kistler ausgestattet. Zwölf

    AUTOCAD Magazin GIS & Tiefbau

    Lösungen zur genauen Überwachung von Brücken schaffen Sicherheit

    Ein zweites Genua verhindernWährend Infrastrukturen altern, nimmt das Verkehrsaufkommen weiter zu: Eine gefährliche Situation, die mit den richtigen Technologien zumindest entschärft werden kann. Auf der einen Seite liefern Vibrationsmessungen wertvolle Daten über den genauen Zustand einer Brücke; auf der anderen Seite bieten Weigh In Motion (WIM) Systeme die Möglichkeit, umfassende Nutzungs- daten zu sammeln und die Zufahrt gegebenenfalls zu beschränken. Que

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    AUTOCAD & Inventor Magazin 2/1944

  • von ihnen messen die Vibrationen in der Mitte der Betonpfeiler. Weitere 14 sind über das Bauwerk verteilt, um län-gerfristige Modalanalysen durchführen zu können, insbesondere die Überwa-chung der Eigenfrequenz des Bauwerks – signifikante Veränderungen der Eigen-frequenz weisen auf mögliche Beschädi-gungen hin.

    Entscheidend für den Erfolg solcher Messungen sind Eigenschaften wie Messempfindlichkeit, Frequenzbereich, Temperaturstabilität und Linearität. Mit kapazitiven MEMS- und piezoelektri-schen IEPE-Sensoren bietet Kistler aus-gereifte Technologien für unterschied-liche Applikationsbedingungen: Wäh-rend IEPE für kleinere Strukturen und höhere Frequenzen bestens geeignet ist, kommt MEMS bei größeren Bauwerken und DC- oder niedrigfrequenten Signa-len zum Einsatz. Weitere Parameter, die spezifiziert werden müssen, sind Kabel-längen, EMV-Schutz sowie Temperatur-bereich bzw. -stabilität. Beispiels- weise verfügt der MEMS-Beschleunigungssen-sor 8316A von Kistler über einen Fre-quenzbereich von 0 bis 1.500 Hz, einen Betriebstemperaturbereich von –55 bis +125°C sowie mögliche Kabellängen bis

    400 Meter – das Ganze bei sehr niedri-gen Rauschwerten.

    Schäden durch Überlastung vorbeugenSetzt man geeignete Beschleunigungs-ensoren als Teil ganzheitlicher Messsys-teme ein, zu denen zum Beispiel Anemo-meter (Windmesser), Dehnungssensoren, Linearpotentiometer und GPS gehören, lassen sich Unglücke wie in Genua und Minneapolis wohl künftig verhindern. Ein zentraler Baustein solcher Messein-richtungen an Brücken sind nicht zuletzt Weigh-in-Motion- (WIM)-Systeme, die im Detail Aufschluss geben über die Belas-tung durch Nutzfahrzeuge und deren Zuladung.

    WIM-Systeme von Kistler messen das Gewicht der Fahrzeuge auf der Straße während der Fahrt. Sie basieren auf Senso-ren, die für eine unbegrenzte Anzahl von Spuren pro Fahrtrichtung direkt in den Fahrbahnbelag eingebracht und deren Daten umgehend ausgewertet werden. Die bewährten und weltweit bereits mehr als 50.000 Mal eingesetzten Quarzsenso-ren der Marke Lineas funktionieren nach dem piezoelektrischen Prinzip und sind damit präzise, wartungsfrei und lang-zeitstabil. Sie sind in unterschiedlichen Längen verfügbar (1,50 m, 1,75 m, 2,00 m) und können in unterschiedliche Stra-ßenbeläge integriert werden. Einmal ins-talliert, messen sie zuverlässig Achslasten und Gesamtgewicht von Fahrzeugen bei hohen wie niedrigen Geschwindigkeiten. Die genaue (bis zu 2,5 Prozent) und tem-peraturunabhängige Messung erlaubt es, umfassende Daten zur Nutzung und Belastung zu sammeln oder überladene Fahrzeuge direkt am Befahren von Brü-cken zu hindern. Außerdem liefern WIM-Systeme im Vorfeld von Brückenumbau-maßnahmen wichtige Informationen, um etwa zu ermitteln, ob der Verkehr über eine Hälfte der Straße sicher umge-leitet werden kann. Ergänzend zu den WIM-Sensoren sowie den zugehörigen Auswerte- und Analysesystemen bietet Kistler die Services, um die Funktionalität und Lebensdauer der Systeme zu opti-mieren. Dazu gehört neben Remote- und Onsite-Support für die Kalibrierung auch die Ermittlung der optimalen Position für die Sensorintegration, da von dieser bzw. der konkreten Straßenbeschaffenheit die späteren Leistungsdaten nicht unwesent-lich abhängen. (anm) ■

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    Spezielle Beschleunigungs-sensoren von Kistler geben Aufschluss über kritische Veränderungen an Brücken.

  • anderem der industriellen Fertigung, Erdöl & Gas, Telekommunikation, Infrastruktur, Konstruktion, Versicherungen, Energie und Versorgungsanlagen. Als Federal Aviation Administration- (FAA) zertifiziertes Unter-nehmen kann Eye-bot verschiedene Stand-orte prüfen, überwachen, per Luftaufnah-me vermessen und in 3D modellieren.

    Schwierige Modellierung von MastenDie wichtigste Herausforderung des Springdale Monopole-Projekts waren die Merkmale der Mobilfunkmasten. Verti-kale Monopolantennenmasten sind an sich schwer mit UAV-Photogrammetrie modellierbar, und der Einsatz von UAV-Photogrammetrie wird noch komplizier-ter, wenn der Mast transparent ist und komplexe Querverstrebungen aufweist. Diese Merkmale gelten für Abspann-masten und freistehende Kommunikati-

    Von Chintana Herrin

    Das Projektteam bei Eye-bot startete das Springdale-Monopole-Projekt, um die Modelltreue, die Positionsgenau-igkeit und den Fotorealismus der Model-le durch eine ganzheitliche Modellie-rung von vertikalen Monopolantennen-strukturen mit komplexen transparenten Querverstrebungen zu verbessern. Auf lange Sicht möchte Eye-bot die ver-besserten Modelle verwenden, um die Erstellung standardisierter 3D-Modellie-rungs-Workflows zu unterstützen.

    Das Unternehmen ist auf die Verwen-dung von unbemannten Luftfahrzeugen („unmanned aerial vehicle (UAV)“) spezi-alisiert, um 3D-Modelle von Mobilfunk-masten zu erstellen. Eye-Bot mit Sitz in Pittsburgh, Pennsylvania, hat bereits in mehreren Branchen gearbeitet, unter

    Vertikale 3D-Erfassung von Monopolantennen

    Mastmodelle schwindelfreiDie Software ContextCapture erfasst sicher und schneller größere Datenmengen für die Erstellung von Realitätsrastern. 2017 erstellte der Drohnen-Dienstleister Eye-bot Aerial Solutions ein 3D-Realitätsmodell von Mobilfunkmasten in Springdale, Pennsylvania.

    onsmasten, wie dies bei diesem Projekt der Fall war. Aufgrund dieser Vorausset-zungen erkannte das Team, dass LiDAR-Scanning als Teil der Datenerfassung integriert werden musste. Eine Software-Anwendung, die mit beiden Vermes-sungsmethoden arbeiten konnte, war erforderlich. Eye-bot kombinierte UAV-Photogrammetrie mit LiDAR-Scans, um mit ContextCapture von Bentley mühelos 3D-Modelle zu erstellen.

    „ContextCapture ist die einzige Soft-ware, die wir gefunden haben, die Photo-grammetrie und LiDAR-Scans kombiniert verwenden kann – das ist ein einzigarti-ger Vorteil dieser Anwendung“, so Jake Lydick, Gründer und CEO von Eye-bot.

    Die Anwendung half dem Projektteam ebenfalls dabei, alle seine Geräte und Aus-stattungen umfassend zu nutzen. Früher hatte Eye-bot Schwierigkeiten, Bilder von über 40 Megapixeln zu verarbeiten. Con-textCapture verarbeitete alle hochauflö-senden Bilder ohne jegliche Probleme. Diese Funktion ermöglichte es dem Pro-jektteam, mit neuen Datenerfassungsver-fahren zu experimentieren und letztend-lich ein besseres Modell zu erhalten.

    Informationsaustausch, verbesser-te Sicherheit und ZuverlässigkeitNeben den technischen Vorteilen war Eye-bot mit ContextCapture ebenfalls Modellierung des Mobilfunkmasten mit Umgebung. Bilder: Bentley Systems

    AUTOCAD Magazin GIS & TiefbauSpringdale Monopole ist ein Modellierungsprojekt eines Mobilfunkmasten in Springdale, Pennsylvania, USA.

    AUTOCAD & Inventor Magazin 2/1946

  • in der Lage, Projektinformationen mit potenziellen Kunden zu teilen. Eye-bot machte die erfassten Daten in verschie-denen Formaten verfügbar. Über ein gehostetes Webportal, das einen globa-len Zugriff auf Information ermöglichte, hatte das Projektteam ebenfalls 3D-Ras-ter und 2D-Ortho-Dateien zur Verfügung. Zusätzlich können Kunden oder poten-zielle Kunden Raster und Punktwolken im CAD-Programm ihrer Wahl herunterla-den und anzeigen, wenn sie die Modelle genauer untersuchen möchten. Die Inte-roperabilität von ContextCapture macht dies möglich.

    ContextCapture ermöglichte Eye-bot, präzise Messungen zu machen und zu teilen, ohne den Standort besuchen zu müssen. Das hat die die Sicherheit für das Projektteam verbessert. Durch den Einsatz von Drohnen zur Erfassung der Daten und ihre Eingabe in die Reality Modeling Anwendung, beseitigte Eye-bot die Sturzgefahr für die Arbeiter von den Masten, die mit herkömmlichen Klettermethoden auftreten konnten. Die 3D-Realitätsmodelle ermöglichten es dem Projektteam, neben der Personensi-cherheit, die Sicherheit des Mastes selbst zu analysieren und nach strukturellen Verformungen und anderen Problemen zu suchen. Aufgrund der Möglichkeit die-se detaillierten Modelle und Informatio-

    nen mit allen Projektbeteiligten problem-los zu teilen, konnte Eye-bot schließlich die Fahrten und somit auch seine CO2-Bilanz reduzieren. Diese Modelle werden fundiertere Entscheidungen fördern und die allgemeine Sicherheit verbessern.

    Aktualisierung der ModellinformationEye-bot entwickelte ein effizientes und wiederholbares Mittel zur Prüfung von vertikalen Monopolantennen, sodass größere Datenmengen präziser, schnel-ler und sicherer als mit traditionellen Methoden erfasst werden können. Das Team kann die Modelle mit ContextCap-ture periodisch aktualisieren, um sie auf dem neuesten Stand zu halten und somit genaue Informationen über die Anlagen ihrer Kunden bereitzustellen.

    Die Lösung steigerte die Effizienz von Eye-bot von der Planung und Umsetzung bis zur Instandhaltung, Erweiterung und Überwachung. Durch den Vergleich der 3D-Modelle können Anwender die Ausrichtung der Monopolantennen im gesamten Netzwerk messen und über-wachen. Diese Methode half Eye-bot und seinen Kunden dabei, eine einheitli-che Datenquelle für ihre Antennendaten zu schaffen. Anwender können ebenfalls regelmäßige Aktualisierungen durch-führen, um sicherzustellen, dass die Anlagen in gutem Zustand sind, sowie bekannte Probleme zu beobachten und gegebenenfalls zu beheben, bevor kor-rigierende Maßnahmen notwendig sind. Nachdem der Anwender die erforder-lichen Reparaturen oder Aktualisierun-gen bestimmt hat, können die Arbeiter das Modell bei der Durchführung ihrer Aufgaben als Referenz verwenden. Das Modell wird bei der Projektplanung und Materialauswahl behilflich sein und somit die Gesamteffizienz und Qualität des Projekts verbessern sowie Arbeits-stunden einsparen.

    Kürzere Projektzeiten, verbesserter ServiceDank der verschiedenen Funktionen von ContextCapture sparte Eye-bot Zeit und Geld. Das Master-Engine Programm der Anwendung ermöglichte es den Anwen-dern, die Arbeitsbelastung im gesamten Netzwerk zu verteilen, sodass der benö-tigte Zeitaufwand zwischen Datenerfas-sung und Projektabwicklung verkürzt werden konnte. Dank der Interoperabili-

    tät von ContextCapture mit MicroStation konnte das Team ein Modell erstellen, das direkt in die andere Anwendung importiert werden kann. Somit musste das Modell nicht mehr in ein CAD-Format konvertiert werden. Zudem wurde die Zeit zwischen Datenerfassung und Lie-ferung verkürzt. Da das Team eine Web-ansicht des Modells erstellen konnte, war Eye-bot in der Lage, seine Modelle auf seinem eigenen Server zu hosten, sodass die globalen Servicekosten reduziert wurden.

    Zudem werden diese Modelle Eye-bot dabei helfen, mehr zuverlässige draht-lose Netzwerke zu erreichen, denn mit den detaillierten, präzisen und einfach austauschbaren Modellen werden die Techniker in der Lage sein, Serviceprob-leme schneller zu lösen. In einer Welt, die stark von drahtloser Datenübertragung abhängig ist, ist diese Zuverlässigkeit von ausschlaggebender Bedeutung. Mit den Funktionen von ContextCapture können die Mobilfunkmasten schneller, sicherer und zuverlässiger überprüft und über-wacht werden. (anm) ■

    Das ProjektOrganisation: Eye-bot Aerial Solutions.

    Lösung: Reality Modeling

    Standort: Philadelphia, Pennsylvania, USA

    Projektziele: ● Verbesserung der Wiedergabetreue des

    Modells bei gleichzeitiger verbesserter Positioniergenauigkeit und höherem Fotorealismus.

    ● Erstellung eines standardisierten Work-flows, um Realitätsraster von Sendemasten zu erstellen.

    Verwendetes Produkt: ContextCapture

    info

    GIS & Tiefbau AUTOCAD Magazin

    Jake Lydick, Gründer und CEO von Eye-bot Aerial Solutions:

    „Wir lieferten eine umfassende und vollständige, nachweislich

    genaue und aktualisierte Auf-zeichnung des aktuellen Zustands und der Position der Sachanlagen

    des Kunden in einer gebrauchsfer-tigen Datenquelle“

    2/19 AUTOCAD & Inventor Magazin 47

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    2/19 AUTOCAD & Inventor Magazin 61

  • AUTOCAD Magazin Marktplatz

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    Althen GmbH Mess- & Sensortechnik Dieselstraße 2 65779 Kelkheim

    Tel.: +49 6195 7006 0 Fax: +49 6195 7006 66 E-Mail: [email protected] Internet: www.althen.de

    Althen Sensors & Controls ist spezialisiert auf das elektrische Messen der meis-ten physikalischen Größen wie Druck, Kraft, Weg etc. Das Portfolio umfasst Sensoren und Aufnehmer, Wägezellen, Messverstärker, Datenlogger, Joysticks und Elektroniken für die Automatisierungstechnik.

    Messtechnik & Sensorik

    SensoPart Industriesensorik GmbH Nägelseestraße 16 79288 Gottenheim

    Tel.: +49 7665 94769-0 E-Mail: [email protected] Internet: www.sensopart.com

    Umfangreiches Portfolio an optoelektronischen Sensoren und bildverarbei-tenden Vision-Sensoren für die Fabrikautomation. Unsere Produkte sind in zahlreichen Anwendungen und Branchen im Einsatz, vom Automobil- und Maschinenbau bis hin zur Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

    Effektive Sensorik-Automati- sierungslösungen für die Praxis

    Schweizer GmbH & Co. KG Federntechnik Keltenstraße 16-18 72766 Reutlingen - Mittelstadt

    Tel.: 07127 / 95792 - 0 Fax: 07127 / 95792 - 115 E-Mail: [email protected] Internet: www.schweizer-federn.com

    Die Schweizer GmbH & Co. KG fertigt hochwertige Drahtfedern und Stanzbie-geteile. Aus unserem großen Normfederprogramm sind über 9.000 Artikel ab Lager erhältlich. Zudem entwickelt und fertigt Schweizer Federntechnik individuellen Federn nach Kundenwunsch.

    Drahtfedern und Stanzbiegeteile von Schweizer GmbH & Co. KG.

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    DREICAD GmbH Karlstraße 37 | 89073 Ulm Tel.: +49 731 37