Pfarrblatt Juli 2013

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Pfarrblatt Pfarrverband Schoppernau-Schröcken-Warth - 4. Ausgabe - Juli 2013

Text of Pfarrblatt Juli 2013

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    PFARRBLATT Pfarrverband

    Schoppernau Schrcken Warth

    4. Ausgabe Juni 2013

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    Liebe Pfarrgemeinden in Schoppernau, Schrcken und Warth!

    Jeden ersten Freitag im Monat feiern wir den Herz-Jesu-Freitag. In Schoppernau wird dazu auch die ganztgige stille Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes gepflegt und auch die Kranken in unserem Pfarrverband werden an diesem Tag mit der hl. Kommunion von mir besucht. Im Monat Juni haben wir auch das Herz Jesu Fest gefeiert. Die Einfhrung dieses Festes geht zurck auf die kirchlich anerkannten Erscheinungen des Herzens Jesu an die heilige Margareta Maria Alacoque. Jesus ist dieser Schwester mit seinem von Liebe zu den Menschen geffneten und von ihrer Undankbarkeit verwundeten Herzen erschienen. So sehr liebt Gott die Welt, dass er seinen eingeborenen Sohn fr uns Menschen hingegeben hat bis zum Tod am Kreuz, bis zur Durchbohrung seines Heiligsten Herzens.

    Wenn wir die Herz-Jesu-Freitage feiern, sollen wir diese Liebe des Herzens Jesu erwidern, so gut es uns mglich ist. Dieses von Liebe geffnete Herz des Sohnes Gottes erfhrt von den Menschen viel Undank und Lieblosigkeit. In vielem sind auch wir durch unsere Snden daran beteiligt. So tun wir gut daran, voll Demut und Reue zu Jesus zu kommen und Abbitte zu leisten fr unsere eigenen Snden, aber auch fr die Snden der ganzen Welt. Dieser Geist der Bue und Shne soll uns nicht niederdrcken, sondern froh machen, weil die Liebe Gottes, die uns dazu bewegt, uns fr unser ganzes Leben Groes verheit.

    Die Gegenliebe, die wir dem Heiligsten Herzen Jesu erweisen, entspricht sehr gut auch der Botschaft von Fatima. Zur Fatimafeier werden wir auch jeden 13. des Monats ins Franziskanerkloster in Bezau eingeladen. Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria

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    mchte die Menschen hinfhren zum Heiligsten Herzen Jesu. Sie kennt und liebt dieses Herz wie kein anderer Mensch. An diesem Herzen sollen wir aus den Quellen der Gnade das Wasser des Lebens schpfen und so gereinigt und geheiligt werden. Alle Gnadenstrme kommen ja von diesem Herzen, das am Kreuz fr uns Menschen von der Lanze durchbohrt worden ist. Blut und Wasser, die aus der geffneten Seite Jesu geflossen sind, sind Zeichen fr die Sakramente der Kirche, vor allem fr die Heilige Eucharistie und die Taufe.

    Wir sind eingeladen jeden ersten Freitag des Monats die Andacht zum Herzen Jesu wieder neu zu entdecken und neu lieben zu lernen - vielleicht ganz besonders in unseren Familien durch die Litanei zum Herzen Jesu. Jesus hat sein Herz aus Liebe zu uns Menschen geffnet. ffnen auch wir unser Herz Gott in Liebe, damit er uns mit seiner Liebe erfllen kann. Dann knnen wir fr die unzhligen Menschen, die uns in diesen Sommermonaten begegnen, in der Arbeit, im Urlaub, auf dem Vors oder auf der Alpe, ein Segen sein. Dass uns allen das immer besser gelingt, dafr betet euer P. Johannes.

    Ich wnsche Euch allen eine gesegenete Sommerzeit und erholsame Tage im Urlaub; Fruchtbarkeit, Kraft und Gesundheit in der Arbeit auf den Alpen sowie Gottes Segen in den Begegnungen mit unseren Gsten!

    P. Johannes Kolasa

    Spenden frs Pfarrblatt

    Herzlichen Dank fr die eingegangenen Spenden aller 3 Gemeinden fr unser Pfarrblatt.

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    PressemitteilungHospiz Vorarlberg - Wegbegleiter am Ende des Lebens

    Hospiz Vorarlberg startet im Herbst mit neuer Ausbildung fr ehrenamtliche MitarbeiterInnen.

    Ich habe ein erflltes Leben und mchte auch etwas fr jene Menschen tun, denen es nicht so gut geht. So und so hnlich lauten die Rckmeldungen, die Hospiz Vorarlberg von ihren freiwilligen MitarbeiterInnen immer wieder erhlt.

    In allen Regionen des Landes sind ber 200 Frauen und Mnner freiwillig ttig. ber 26.000 Stunden standen sie im vergangenen Jahr im Einsatz. Die Arbeit, die die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen bei Hospiz Vorarlberg bernehmen, ist keine einfache, aber eine herausfordernde und fr alle Seiten bereichernde: Sie beraten und begleiten Menschen mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung sowie deren Angehrige und sind stets darum bemht, dem Sterben Normalitt zu geben. Dafr werden die HospizbegleiterInnen in einem Befhigungskurs qualifiziert und geschult.

    Im ganzen Land sind Frauen und Mnner, die sich ehrenamtlich fr die Begleitung von schwerkranken, sterbenden und trauernden Menschen einsetzen mchten, willkommen. Im Herbst dieses Jahres startet ein neuer Befhigungskurs.

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    Infos: www.caritas-vorarlberg.at

    Hospiz Vorarlberg, Maria-Mutter-Weg 2, 6800 Feldkirch,

    T: 05522/200-1100 E: hospiz@caritas.at

    ERFLLT SEIST DU VON GOTTES GEIST!

    So sei dem Schpfer Preis und Dank fr alle Zeit, ein Leben lang.

    Den Dank fr Hilfe in der Not den Dank fr unser tglich Brot.

    Ob Freude, Trauer, Not und Pein er wird dein Begleiter sein.

    Er lasse dich in Demut sehn die ganze Schpfung die so schn.

    Erfllt seist du in Gottes Geist der dich im Guten unterweist.

    Er mge bewahren immer dich vor allem Schaden gndiglich.

    Und darfst du staunend einmal schaun die Herrlichkeit in Himmelsaun.

    Sein heilig gttlich Angesicht das ist der Gnade helles Licht.

    Gertrud Spiegel

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    Schoppernau

    Erstkommunion

    Das Thema der heurigen Erstkommunion lautete:

    Die Kinder starteten mit den Tischrunden bereits Ende Februar. Sie waren in 2 Gruppen eingeteilt:

    1. Daniel Felder, Grsalp, Sandro Geiger, Riese, Elias Kohler, Grsalp, Julia Kohler, Grsalp, Jodok Oberhauser, Grsalp und Alina Ritter, Riese;

    2. Paul Feurstein, Halde, Victoria Feurstein, Halde, Amrei-Franziska Kasper, Hinterm Stein, David Moosbrugger, Halde, Judith Moosbrugger, Hinterm Stein, Nadine Moosbrugger, Oberdorf;

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    Am Weien Sonntag, den 7. April 2013 durften 6 Mdchen und 6 Buben das 1. Mal die heilige Kommunion empfangen.

    Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben, dass dieser Tag, trotz kalten Wetters, fr die Kinder unvergesslich geworden ist.

    Am Tag danach trafen sich alle Erstkommunikanten mit einem Elternteil zum Frhstck im Pfarrheim. Anschlieend besuchten wir, wie bereits zur Tradition geworden, die Lebenshilfein Bezau. Wir bekamen eine Fhrung durchs ganze Haus und berreichten ihnen das gesammelte Geld der Erstkommunikanten-Familien.

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    Neuer Pfarrkirchenrat

    Am Patrozinium, am 1. Mai wurde in Schoppernau der neue PKR angelobt. Nach der hl. Messe bat Pater Johannes die neuen Kirchenrte zu sich in den Altarraum. Er stellte diese vor und lie sie vor der Kirchengemeinde die Angelobungsworte sprechen.

    Weiters holte er die scheidenden Pfarrkirchenratsmitglieder zu sich und bedankte sich bei Ihnen fr die geleistete Arbeit im Namen der Pfarrgemeinde. Als Zeichen der Anerkennung fr Ihre Arbeit zum Wohle der Pfarrkirche berreichte er Ihnen eine nicht fr jeden erhltliche Flasche Messwein und lud sie zu einem gemeinsamen Mittagstisch ein.

    Zu den Aufgaben des Kirchenrates gehren die Verwaltung des kirchlichen Vermgens und der Erhalt der kirchlichen Einrichtungen.

    Nach besten Wissen und Gewissen werden diese Aufgaben nun bernehmen:

    Oberhauser Stefan, Mitteldorf Stellvertretender Vorsitzender Pfefferkorn Angelina, Hinterm Stein BuchfhrungMoosbrugger Bernhard, Siedlung Schriftfhrer Weissenbach Markus, Grsalp

    Scheidende Kirchenrte sind:

    Moosbrugger Kaspar, Holderstauden Moosbrugger Anton, Unterdorf Beer Dietmar, Eggele

    Hier noch einmal ein Dankeschn fr Euren Einsatz.

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    Bittprozession der Volksschule

    Da die Ferienwoche im Frhling immer in die Zeit der Bitttage fllt, ist es uns ein groes Anliegen, die kleinen Bittgnge besonders bei den Kindern beizubehalten und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Aus diesem Grund hatten wir in den letzten Jahren einen Bittgang auf die letzte Schlermesse vor den Maiferien verlegt.

    In diesem Jahr hat sich die Volksschule Schoppernau zusammen mit Pater Johannes eine eigene kleine Prozession mit den Kindern berlegt und im Religionsunterricht vorbereitet. Bei wunderbarem Frhlingswetter sind dann am 16. Mai alle Volksschler zusammen mit Lehrerinnen und Pater Johannes, Ministranten, Vortragskreuz und Weihrauch von der Schule nach Grsalp gewandert. Bei 4 Stationen wurden von den Kindern Frbitten vorgetragen, zusammen gebetet und gesungen. Nach dem Segen vor der Grsalper Kapelle durften die Schler wieder den Heimweg antreten.

    Es war eine sehr schn gestaltete Prozession, die bestimmt auch bei den Kindern einen Eindruck hinterlassen hat. Vielleicht ist dies auch mit nchstem Jahr wieder mglich, und es wre schn, wenn die Pfarrgemeinde, besonders auch Eltern, die Schler auf dem Weg begleiten wrden.

    Monika Greber

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    Pfarrkreisausflug

    Das Pfarrkreisteam, mit Pater Johannes, lud Ende Mai zum Frhlingsausflug ein. Zahlreiche Senioren folgten der Einladung und die Fahrt ging bers Bdele nach Dornbirn. Am Oberfallenberg machten wir Halt und besuchten die Kapelle, die der heiligen Ottilie geweiht ist. Die heilige Ottilie ist die Patronin der Blinden. Sie selbst war von Geburt an blind und wurde durch ein Wunder mit 12 Jahren sehend. In einer Maiandacht war Zeit um inne zu halten und im Gebet fr viel Gutes zu danken. Ein Lobpreis fr Gottes Schpfung, fr die Wunder der Natur und den Frieden in unserer Heimat.

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    Leider war der Regen unser stndiger Begleiter und so konnten wir den besonderen Ausblick nicht genieen. Die Fahrt ging weiter ins Tal, zum Mcklebauer im Dornbirner Ried, wo wir von Hildegard und Armin Schwendinger aufs herz