Pfarrblatt Juli 2013

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    10-Mar-2016

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Pfarrblatt Pfarrverband Schoppernau-Schrcken-Warth - 4. Ausgabe - Juli 2013

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<ul><li><p>- 1 - </p><p>PFARRBLATT Pfarrverband </p><p>Schoppernau Schrcken Warth </p><p>4. Ausgabe Juni 2013 </p></li><li><p>- 2 - </p></li><li><p>- 3 - </p><p>Liebe Pfarrgemeinden in Schoppernau, Schrcken und Warth! </p><p>Jeden ersten Freitag im Monat feiern wir den Herz-Jesu-Freitag. In Schoppernau wird dazu auch die ganztgige stille Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes gepflegt und auch die Kranken in unserem Pfarrverband werden an diesem Tag mit der hl. Kommunion von mir besucht. Im Monat Juni haben wir auch das Herz Jesu Fest gefeiert. Die Einfhrung dieses Festes geht zurck auf die kirchlich anerkannten Erscheinungen des Herzens Jesu an die heilige Margareta Maria Alacoque. Jesus ist dieser Schwester mit seinem von Liebe zu den Menschen geffneten und von ihrer Undankbarkeit verwundeten Herzen erschienen. So sehr liebt Gott die Welt, dass er seinen eingeborenen Sohn fr uns Menschen hingegeben hat bis zum Tod am Kreuz, bis zur Durchbohrung seines Heiligsten Herzens. </p><p>Wenn wir die Herz-Jesu-Freitage feiern, sollen wir diese Liebe des Herzens Jesu erwidern, so gut es uns mglich ist. Dieses von Liebe geffnete Herz des Sohnes Gottes erfhrt von den Menschen viel Undank und Lieblosigkeit. In vielem sind auch wir durch unsere Snden daran beteiligt. So tun wir gut daran, voll Demut und Reue zu Jesus zu kommen und Abbitte zu leisten fr unsere eigenen Snden, aber auch fr die Snden der ganzen Welt. Dieser Geist der Bue und Shne soll uns nicht niederdrcken, sondern froh machen, weil die Liebe Gottes, die uns dazu bewegt, uns fr unser ganzes Leben Groes verheit. </p><p>Die Gegenliebe, die wir dem Heiligsten Herzen Jesu erweisen, entspricht sehr gut auch der Botschaft von Fatima. Zur Fatimafeier werden wir auch jeden 13. des Monats ins Franziskanerkloster in Bezau eingeladen. Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria </p></li><li><p>- 4 - </p><p>mchte die Menschen hinfhren zum Heiligsten Herzen Jesu. Sie kennt und liebt dieses Herz wie kein anderer Mensch. An diesem Herzen sollen wir aus den Quellen der Gnade das Wasser des Lebens schpfen und so gereinigt und geheiligt werden. Alle Gnadenstrme kommen ja von diesem Herzen, das am Kreuz fr uns Menschen von der Lanze durchbohrt worden ist. Blut und Wasser, die aus der geffneten Seite Jesu geflossen sind, sind Zeichen fr die Sakramente der Kirche, vor allem fr die Heilige Eucharistie und die Taufe. </p><p>Wir sind eingeladen jeden ersten Freitag des Monats die Andacht zum Herzen Jesu wieder neu zu entdecken und neu lieben zu lernen - vielleicht ganz besonders in unseren Familien durch die Litanei zum Herzen Jesu. Jesus hat sein Herz aus Liebe zu uns Menschen geffnet. ffnen auch wir unser Herz Gott in Liebe, damit er uns mit seiner Liebe erfllen kann. Dann knnen wir fr die unzhligen Menschen, die uns in diesen Sommermonaten begegnen, in der Arbeit, im Urlaub, auf dem Vors oder auf der Alpe, ein Segen sein. Dass uns allen das immer besser gelingt, dafr betet euer P. Johannes.</p><p>Ich wnsche Euch allen eine gesegenete Sommerzeit und erholsame Tage im Urlaub; Fruchtbarkeit, Kraft und Gesundheit in der Arbeit auf den Alpen sowie Gottes Segen in den Begegnungen mit unseren Gsten! </p><p>P. Johannes Kolasa </p><p>Spenden frs Pfarrblatt </p><p>Herzlichen Dank fr die eingegangenen Spenden aller 3 Gemeinden fr unser Pfarrblatt. </p></li><li><p>- 5 - </p><p>PressemitteilungHospiz Vorarlberg - Wegbegleiter am Ende des Lebens </p><p>Hospiz Vorarlberg startet im Herbst mit neuer Ausbildung fr ehrenamtliche MitarbeiterInnen. </p><p>Ich habe ein erflltes Leben und mchte auch etwas fr jene Menschen tun, denen es nicht so gut geht. So und so hnlich lauten die Rckmeldungen, die Hospiz Vorarlberg von ihren freiwilligen MitarbeiterInnen immer wieder erhlt. </p><p>In allen Regionen des Landes sind ber 200 Frauen und Mnner freiwillig ttig. ber 26.000 Stunden standen sie im vergangenen Jahr im Einsatz. Die Arbeit, die die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen bei Hospiz Vorarlberg bernehmen, ist keine einfache, aber eine herausfordernde und fr alle Seiten bereichernde: Sie beraten und begleiten Menschen mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung sowie deren Angehrige und sind stets darum bemht, dem Sterben Normalitt zu geben. Dafr werden die HospizbegleiterInnen in einem Befhigungskurs qualifiziert und geschult. </p><p>Im ganzen Land sind Frauen und Mnner, die sich ehrenamtlich fr die Begleitung von schwerkranken, sterbenden und trauernden Menschen einsetzen mchten, willkommen. Im Herbst dieses Jahres startet ein neuer Befhigungskurs. </p></li><li><p>- 6 - </p><p>Infos: www.caritas-vorarlberg.at </p><p>Hospiz Vorarlberg, Maria-Mutter-Weg 2, 6800 Feldkirch, </p><p>T: 05522/200-1100 E: hospiz@caritas.at</p><p>ERFLLT SEIST DU VON GOTTES GEIST! </p><p>So sei dem Schpfer Preis und Dank fr alle Zeit, ein Leben lang. </p><p>Den Dank fr Hilfe in der Not den Dank fr unser tglich Brot. </p><p>Ob Freude, Trauer, Not und Pein er wird dein Begleiter sein. </p><p>Er lasse dich in Demut sehn die ganze Schpfung die so schn. </p><p>Erfllt seist du in Gottes Geist der dich im Guten unterweist. </p><p>Er mge bewahren immer dich vor allem Schaden gndiglich. </p><p>Und darfst du staunend einmal schaun die Herrlichkeit in Himmelsaun. </p><p>Sein heilig gttlich Angesicht das ist der Gnade helles Licht. </p><p>Gertrud Spiegel </p></li><li><p>- 7 - </p><p>Schoppernau </p><p>Erstkommunion </p><p>Das Thema der heurigen Erstkommunion lautete: </p><p>Die Kinder starteten mit den Tischrunden bereits Ende Februar. Sie waren in 2 Gruppen eingeteilt: </p><p>1. Daniel Felder, Grsalp, Sandro Geiger, Riese, Elias Kohler, Grsalp, Julia Kohler, Grsalp, Jodok Oberhauser, Grsalp und Alina Ritter, Riese; </p><p>2. Paul Feurstein, Halde, Victoria Feurstein, Halde, Amrei-Franziska Kasper, Hinterm Stein, David Moosbrugger, Halde, Judith Moosbrugger, Hinterm Stein, Nadine Moosbrugger, Oberdorf; </p></li><li><p>- 8 - </p><p>Am Weien Sonntag, den 7. April 2013 durften 6 Mdchen und 6 Buben das 1. Mal die heilige Kommunion empfangen. </p><p>Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben, dass dieser Tag, trotz kalten Wetters, fr die Kinder unvergesslich geworden ist. </p><p>Am Tag danach trafen sich alle Erstkommunikanten mit einem Elternteil zum Frhstck im Pfarrheim. Anschlieend besuchten wir, wie bereits zur Tradition geworden, die Lebenshilfein Bezau. Wir bekamen eine Fhrung durchs ganze Haus und berreichten ihnen das gesammelte Geld der Erstkommunikanten-Familien. </p></li><li><p>- 9 - </p><p>Neuer Pfarrkirchenrat </p><p>Am Patrozinium, am 1. Mai wurde in Schoppernau der neue PKR angelobt. Nach der hl. Messe bat Pater Johannes die neuen Kirchenrte zu sich in den Altarraum. Er stellte diese vor und lie sie vor der Kirchengemeinde die Angelobungsworte sprechen. </p><p>Weiters holte er die scheidenden Pfarrkirchenratsmitglieder zu sich und bedankte sich bei Ihnen fr die geleistete Arbeit im Namen der Pfarrgemeinde. Als Zeichen der Anerkennung fr Ihre Arbeit zum Wohle der Pfarrkirche berreichte er Ihnen eine nicht fr jeden erhltliche Flasche Messwein und lud sie zu einem gemeinsamen Mittagstisch ein. </p><p>Zu den Aufgaben des Kirchenrates gehren die Verwaltung des kirchlichen Vermgens und der Erhalt der kirchlichen Einrichtungen. </p><p>Nach besten Wissen und Gewissen werden diese Aufgaben nun bernehmen: </p><p>Oberhauser Stefan, Mitteldorf Stellvertretender Vorsitzender Pfefferkorn Angelina, Hinterm Stein BuchfhrungMoosbrugger Bernhard, Siedlung Schriftfhrer Weissenbach Markus, Grsalp </p><p>Scheidende Kirchenrte sind: </p><p>Moosbrugger Kaspar, Holderstauden Moosbrugger Anton, Unterdorf Beer Dietmar, Eggele </p><p>Hier noch einmal ein Dankeschn fr Euren Einsatz. </p></li><li><p>- 10 - </p><p>Bittprozession der Volksschule</p><p>Da die Ferienwoche im Frhling immer in die Zeit der Bitttage fllt, ist es uns ein groes Anliegen, die kleinen Bittgnge besonders bei den Kindern beizubehalten und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Aus diesem Grund hatten wir in den letzten Jahren einen Bittgang auf die letzte Schlermesse vor den Maiferien verlegt. </p><p>In diesem Jahr hat sich die Volksschule Schoppernau zusammen mit Pater Johannes eine eigene kleine Prozession mit den Kindern berlegt und im Religionsunterricht vorbereitet. Bei wunderbarem Frhlingswetter sind dann am 16. Mai alle Volksschler zusammen mit Lehrerinnen und Pater Johannes, Ministranten, Vortragskreuz und Weihrauch von der Schule nach Grsalp gewandert. Bei 4 Stationen wurden von den Kindern Frbitten vorgetragen, zusammen gebetet und gesungen. Nach dem Segen vor der Grsalper Kapelle durften die Schler wieder den Heimweg antreten. </p><p>Es war eine sehr schn gestaltete Prozession, die bestimmt auch bei den Kindern einen Eindruck hinterlassen hat. Vielleicht ist dies auch mit nchstem Jahr wieder mglich, und es wre schn, wenn die Pfarrgemeinde, besonders auch Eltern, die Schler auf dem Weg begleiten wrden. </p><p>Monika Greber </p></li><li><p>- 11 - </p><p>Pfarrkreisausflug </p><p>Das Pfarrkreisteam, mit Pater Johannes, lud Ende Mai zum Frhlingsausflug ein. Zahlreiche Senioren folgten der Einladung und die Fahrt ging bers Bdele nach Dornbirn. Am Oberfallenberg machten wir Halt und besuchten die Kapelle, die der heiligen Ottilie geweiht ist. Die heilige Ottilie ist die Patronin der Blinden. Sie selbst war von Geburt an blind und wurde durch ein Wunder mit 12 Jahren sehend. In einer Maiandacht war Zeit um inne zu halten und im Gebet fr viel Gutes zu danken. Ein Lobpreis fr Gottes Schpfung, fr die Wunder der Natur und den Frieden in unserer Heimat. </p></li><li><p>- 12 - </p><p>Leider war der Regen unser stndiger Begleiter und so konnten wir den besonderen Ausblick nicht genieen. Die Fahrt ging weiter ins Tal, zum Mcklebauer im Dornbirner Ried, wo wir von Hildegard und Armin Schwendinger aufs herzlichste empfangen wurden. Im warmen, urig ausgebauten Stadel wurden wir mit allerhand Kstlichkeiten aus der Kche verwhnt. Der Bauer erzhlte uns viel Interessantes ber seinen Hof und die Arbeit als Land- und Gastwirt, die er mit seiner Familie bewltigt. Mit frohem Gesang verbrachten wir einen gemtlichen Nachmittag. </p><p>Unser Chauffeur Peter, von Felder Reisen fuhr uns wieder sicher nach Schoppernau. Bei einem kstlich zubereiteten Abendessen im Hotel Krone lieen wir den schnen Ausflug ausklingen. </p></li><li><p>- 13 - </p><p>An dieser Stelle noch ein herzliches Danke der Gemeinde fr die bernahme der Fahrkosten. Wir danken allen Mitfahrenden herzlich fr die Teilnahme und Pater Johannes fr die geistliche Begleitung. </p><p>Wir wnschen allen Senioren einen sonnigen Sommer, viel Freude und Gesundheit das Pfarrkreisteam. </p><p>Gertrud Spiegel </p><p>Lange Nacht der Kirchen </p><p>Die Pfarre Schoppernau beteiligte sich an der sterreichweiten Aktion Lange Nacht der Kirchen.</p><p>Trotz nass-kaltem Wetter kamen sehr viele Kinder zum 1. Programmpunkt dieser Nacht: Wie unsere Kirche auf den Felsen kam? Bei einem kleinen Rundgang durchs Dorf erzhlte Ingrid Manser in spannender Weise die Geschichte unserer Kirche, und ber die Geschehnisse, als die Dorfbewohner den Wildbchen noch schutzlos ausgeliefert waren. </p></li><li><p>- 14 - </p><p>30 Jahre und kein bisschen verstaubt Klaudia Moosbrugger informierte in der 2. Programmstunde, die interessierten Besucher ber die Geschichte der Orgel und erzhlte wissenswertes ber die Malereien und Statuen sowie die Bauetappen unserer Kirche. Magdalena Feurstein, Brbel Jochum und Markus Moosbrugger brachten in gekonnter Weise unsere Orgel zum Klingen. Es war eine Stunde zum Genieen und zur Ruhe kommen. </p><p>Musikalisch mit etwas anderen Klngen ging es beim Clubbing weiter. Jugendliche und auch jung gebliebene konnten in einer besonderen Umgebung und Atmosphre ihre Musik hren und sich miteinander unterhalten.</p><p>Den Abschluss dieser Veranstaltung bildete die Stunde Nachtgebet fr Nachtschwrmer. Nach dem Rollenspiel Zwiegesprch mit Gott war nochmals Zeit zum stillen Gebet bevor Pater Johannes mit dem Segen, das Programm dieser Nacht abschloss. </p><p>Allen Besuchern ein Dankeschn frs Kommen, sowie allen Helfern die zum Gelingen dieser Nacht beigetragen haben, ein herzliches Vergelts Gott! </p><p>Michaela Felder </p></li><li><p>- 15 - </p><p>Kreuzeinweihung des neu renovierten Kreuzes an der Bundesstrae </p><p>Ihr wisst weder den Tag noch die Stunde </p><p>sprach oft von der Kanzel ich klar. </p><p>Nun gibt mein Tod Euch hier Kunde </p><p>wie Jesu Worte so wahr. </p><p>(Wort v. Pfarrer Elsensohn) </p><p>Wer auf der Bundesstrae Richtung Schrcken fhrt, dem muss auffallen, dass das Elsensohn-Kreuz neu renoviert wurde. An dieser Stelle steht schon seit 1935 ein Kreuz an den Erinnerungstod des Schoppernauer Pfarrers August Elsensohn, der nur 11 Monate bei uns Pfarrer war. Freunde aus Egg er war dort vorher Kaplan luden ihn zu einer Autofahrt nach Schrcken ein. Der Lenker des Autos war noch sehr jung, er war berfordert und der Sache nicht gewachsen. Der Freund sa mit dem Pfarrer hinten, und das Auto landete mit 4 Personen in der Ach. Der Pfarrer war gleich </p></li><li><p>- 16 - </p><p>tot, und die anderen wurden zum Teil schwer und leicht verletzt. Der damalige Hirschenwirt (Grovater von Georg), fhrte ihn mit Pferd und Wagen in den Pfarrhof. Er wurde im Messgewand in der Stube aufgebahrt, wo die Leute sich von ihm verabschieden konnten. Der Pfarrer stammte aus Gtzis und war 41 Jahre alt. Es wurde damals von ihm geschrieben, er war ein groer Freund der Kinder, Frderer aller guten Werke, ein gtiger, beraus seeleneifriger Priester, der berall die Herzen fr Gott und seine Kirche gewann. </p><p>Die vielen, die am Kreuz vorbeifahren, denen mge ein guter Gedanke aufkommen, mit der Bitte an Gott und um seinen Schutz, sicher ans Ziel zu kommen. </p><p>Krzlich wurde es im Zuge der Hangsanierung an der Strae von den Straenarbeitern weggelegt. Georg Moosbrugger (Krone) holte das Kreuz und lie es bei der Firma Fetz in Alberschwende erneuern. An dieser Stelle sei ihm ein ganz groes Vergelts Gott gesagt und auch denen, die die Sanierung mitfinanziert haben. Auch schmckt er schon viele Jahre das Kreuz mit Blumen, das gibt dem Kreuz Leben. Es zeigt auch, dass Pfarrer Elsensohn nach so vielen Jahren nicht vergessen ist. Er ist sicher fr uns Frsprecher, wenn wir ihn darum bitten. </p><p>Am 16. Juni 2013 nachmittags um 13 Uhr wurde es von unserem Pfarrer P. Johannes feierlich eingeweiht. Es nahmen nicht wenige daran teil. Dietmar Beer, Sohn Michael und Markus Moosbrugger trugen durch ihr Instrumentenspiel zur besinnlichen Feier bei. Nachkommen von Pfarrer Elsensohn aus Gtzis, aus der Heimat des Pfarrers, sind zu dieser Feier angereist und waren tief beeindruckt, dass ihr Onkel und Groonkel in Schoppernau nicht vergessen ist! </p></li><li><p>- 17 - </p><p>Germana Nigsch </p><p>Fr ein paar Hnde ist es viel zu tun. Aber viele Hnde schaffen es ohne groe Mhen. </p><p>In diesem Sinne suchen wir Personen, die bereit sind, etwas fr die Gemeinschaft beizutragen. Unser Kirchenvorplatz ist einer der schnsten Pltze im Dorf und ldt auch zum verweilen ein. Um die Aussicht, die Ruhe oder den Ort fr ein Gesprch auch genieen zu knnen, braucht es Hnde, die den Kirchplatz fr uns und auch unsere Gste und Besucher in einem gepflegten Zustand halten. </p><p>In den Sommermonaten (Mai- Oktober) wren die Dienste monatlich und in den Wintermonaten (Nov. - April) wchentlich (Montag bis Sonntag). </p></li><li><p>- 18 - </p><p>Heinzelmnnchen oder stille Helfer knnen sich im Kalender in der Kirche (Schriftenstand) eintragen oder bei Weissenbach Markus melden. </p><p>Aufstellung der Ttig...</p></li></ul>