Arbeitsorganisation 3.0

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    14-Aug-2015

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<ol><li> 1. Collaborative Task Management als Baustein einer neuen Fhrungs- und Arbeits- organisation 3.0 work smart together </li><li> 2. AGENDA I. WORUM GEHT ES? II. COLLABORATIVE TASK MANAGEMENT ALS BAUSTEIN FR AO3.0 III. WARUM 3.0 ALS FHRUNGSSTIL UND ARBEITSORGANISATION IV. EINORDNUNG DES COLLABORATIVE TASK MANAGEMENTS IN DIE 7 PRINCIPLES VON APPELO V. DIE ATOMIC UNITS OF WORK VI. FAZIT 3.0 VII. TUN 3.0 work smart together </li><li> 3. 1. WORUM GEHT ES? Energie fr Sie &amp; Ihr Unternehmen! </li><li> 4. 1.1 Management 1.0 </li><li> 5. 1.2 Management 2.0 </li><li> 6. 1.3 Management 3.0 (= auch Arbeitsorganisation 3.0) </li><li> 7. 1.3 Management 3.0 (= auch Arbeitsorganisation 3.0) Management 3.0: Appelo Management Y: Brandes Agile Management Beta-Kodex: Pflging Taylor 3.0 Arbeitsorganisation 3.0 work smart together </li><li> 8. 2. Collaborative Task Management und AO 3.0 Mensch Rolle Generation Z Arbeitsgruppe Workspace H2H SYSTEM Kommunikation Aufgabenerledigung Collaborative Task Management work smart together </li><li> 9. 2. Collaborative Task Management und Stoos </li><li> 10. 2. Collaborative Task Management und Stoos Workers are networked Customers are networked Firm culture fits to workers Internet &amp; social networks Kommunikation Aufgabenerledigung Collaborative Task Management Stoos-Kultur gestalten Workspaces etablieren Kommunikations-&amp;Informationsrume schaffen Methoden&amp;Tools einrichten </li><li> 11. 2.1 Ergo ... Das ganze System betrachten! Den Menschen in den Mittelpunkt stellen! Selbstverantwort liche Gruppen organisieren! Kommunikation und Aufgaben- management in den Fokus stellen! </li><li> 12. 2.2 CTM &amp; Management 3.0 Was ist mein System? Was haben wir fr ein Menschenbild? Wie organisieren wir Zusammenarbeit? Wie kommunizieren und arbeiten wir zusammen? </li><li> 13. 2.3 System Mensch Arbeitsgruppe Unternehmen Gesch4s- partner Privat Gesellschaft work smart together </li><li> 14. 2.4 Menschenbild Gener- a9on X Genera9onY Genera9onZ Genera9on.... menschenfreundlich work smart together </li><li> 15. 2.5 Organisation funkt- ional prozessual im Netzwerk resilient / flexibel wertorientiert work smart together </li><li> 16. 2.6 Kommunikation &amp; und Aufgabenmanagement X-Mgt. E-Mail Meeting E2.0 Collabo- rative persnlich work smart together </li><li> 17. 3. Warum agile? Jurgen Appelo: www.jurgenappelo.com Niels Pflging: www.nielspflaeging.com Ulf Brandes: brandes.org/site Stefan Merath: www.unternehmercoach.com work smart together </li><li> 18. 3.1 Jurgen Appelo One important insight is that all organizations are networks. People may draw their organizations as hierarchies, but that doesnt change that they are actually networks. Well get there soon enough, but not without a solid foundation, which requires that you first learn about people and systems. And the way people think about systems. Well, because doctors learn how human bodies work. Because pilots learn how planes work. And because software engineers learn how computers work. Thats why managers must learn how social systems work. </li><li> 19. 3.2 Niels Pflging Wie knnen wir als Unternehmen wachsen, ohne dass die Brokratie Oberhand gewinnt? Wie kann meine Organisation mit wachsender Komplexitt umgehen? Wie kann berhaupt grundlegender und erfolgreicher Wandel entstehen? Es ist darum auch kein Zufall, dass sich viele Unternehmen heute von den Unternehmensberatungen des 20. Jahrhunderts zur Ader gelassen und geschrpft sehen. Deren Methoden sind vorwissenschaftlich, gestrig und im heutigen Kontext im gnstigsten Falle wirkungslos. </li><li> 20. 3.3 Ulf Brandes Wie knnen wir im ganzen Haus zusammenarbeiten? Was ist der gemeinsame Kern der Zusammenarbeit? Wie knnen wir uns die Zusammenarbeit erleichtern? Management Y gibt Orientierung und praktische Untersttzung auf dem Weg zur attraktiven und zukunftsfhigen Organisation. </li><li> 21. 3.4 Stefan Merath Den Traum von einem sinnvollen, ntzlichen und attraktiven Unternehmen. Den Traum von einer aufregenden Ttigkeit, die Ihnen und Ihren Mitarbeitern Spa macht. Den Traum vom groen Erfolg. ... Ihr Unternehmen ist das Produkt Ihrer Persnlichkeit und zugleich wird Ihre Persnlichkeit durch Ihr Unternehmen geprgt. Deswegen knnen Sie dauerhafte Entwicklungen oder nderungen nur erzielen, wenn Sie an Ihrem Unternehmen UND an Ihrer Persnlichkeit ansetzen. </li><li> 22. 3.5 Warum agile Management? Es geht um Erfolg fr Unternehmen, Arbeitsgruppen und Menschen (Erfolg hat 3 Buchstaben: Tun, Goethe) Erfolg setzt sich zusammen aus den Bedrfnissen und (Lebens-)Motiven von Unternehmen, Arbeitsgruppen und Menschen (=komplex) work smart together </li><li> 23. 3.6 Lebensmotive von Arbeits- gruppen und Menschen Verstehe die Lebensmotive von Arbeitsgruppen und Menschen und Erfolg (und Glck!) ist fr das System und den Einzelnen leichter gestaltbar. Menschen, die ihre Bedrfnisse kennen, sind in der Lage, Leistung mit mentaler Leichtigkeit zu erbringen. Leichtigkeit entsteht dabei durch innere Belohnung. </li><li> 24. 3.6.1 Aus Lebensmotiven Visionen, Ziele und Strategien ableiten Lebensmotive bestimmen unsere Motivation, aus der Motivation knnen Visionen und Ziele abgeleitet werden (WHY) Strategien zur Erreichung von Zielen sind dann nur noch Handwerkszeug (HOW) Produkte und Dienstleistungen leiten sich aus dem WHY ab (WHAT) </li><li> 25. 4. CTM und Appelos 7 principles People Functionality Quality Tools Time Value Process </li><li> 26. 4.1 CTM und Appelos 7 principles People highest value is not their heads but in their interactions and collaboration Wir bentigen einen Arbeitsstil und die richtigen Werkzeuge fr interaction und collaboration: CTM </li><li> 27. 4.2 CTM und Appelos 7 principles Functionality when customer are directly involved Wir bentigen einen Arbeitsstil und die richtigen Werkzeuge, um Kunden direkt einbinden zu knnen: CTM </li><li> 28. 4.3 CTM und Appelos 7 principles Quality test driven development Wir bentigen Werkzeuge, um Produkte nicht zu 100% durchplanen zu knnen, sondern flexibel entwickeln zu knnen: CTM </li><li> 29. 4.4 CTM und Appelos 7 principles Tools &amp; Time agile teams prefer tools for daily builds and continuous integration Wir bentigen Werkzeuge, damit Teams ihren tglichen Arbeitsvorrat besser und inkrementell steuern knnen: CTM </li><li> 30. 4.5 CTM und Appelos 7 principles Value nurturing short feedback and delivery cycles Wir bentigen Werkzeuge, die einen synchronen (NICHT asynchron wie E-Mails) Informationsfluss erlauben </li><li> 31. 4.6 CTM und Appelos 7 principles Process people over process paradigma Wir bentigen Werkzeuge, die flexible durch Menschen einstellbar sind und die zu einer Kultur selbstverantwortlicher Gruppen passt: CTM </li><li> 32. 4.7 CTM &amp; Management 3.0 PEOPLE Develop Competence Empower Teams Align Constraints SYSTEM Improve Communication for: # Tools # Time # Value Collaborative Task Management Functionality &amp; Quality work smart together </li><li> 33. 5.1 Die atomic units of work fr Kommunikation&amp;Aufgabenerledigung Meeting Call E-Mail Kalender Chat Social Intranet (E 2.0) Collaborative Projektmanagement (c-PM) Dokumentenmanagement (c-DM) ERP Task work smart together </li><li> 34. 5.2 Lsungsanstze fr das Management des TUNS? ERP c-DM Soc. Intranet mailmeeting calls Tasks not email, documents or meetings - are the real atomic unit of work c-PM Chat c-TM Laut McKinsey: 25% Produktivitts- steigerung durch social technolo- gies; nur Kommunikationsmedium Projektmanagement-Lsungen haben den Fokus auf das Planen, nicht auf Aufgabenerledigung Collaboratives Task Management bringt Kommunikation und Aufgabenerledigung zusammen und kann andere atomic units wie meeting, calls, Chat, mail, c-PM und c-DM stark entlasten Per se auch fr die Aufgabenerle- digung gemacht, aber mit lauen Anstzen fr Task Management Nur dokumentenorientierte Aufgabenerledigung Laut Bain: 50% aller Meetings unproduktiv oft ein Kindergarten (Zitat eines Top Managers bei GE) Integriert Task Mgt., fokussiert aber auch auf beliebig andere Themen (CRM, Wissens- management ...) Kommunikationsmedium, synchron, untersttzt Aufgabenerledigung Kommunikationsmedium, synchron, untersttzt Aufgabenerledigung </li><li> 35. c-Task Managementmail 5.3 Einordnung der Lsungsanstze ERP c-Dokumenten- Management Social Intranet meeting calls Tasks not email, documents or meetings - are the real atomic unit of work c-PM Chat kreativ,persnlich strukturiert, aufgabenbezogen c-Wiki workflow IT Kanban Confer- encing </li><li> 36. mail 5.4 Einordnung der Lsungs- anstze atomic units of work ERP c-DM Social Intranet meeting calls Chat Confer- encing Kommunikation Planung &amp; Steuerung Wiki Wissen &amp; Kontakte Aufgaben &amp; Dokumente Aufgaben &amp; TUN c-PM Workflow IT Kanban Collaborative Work&amp;Task Management work smart together </li><li> 37. 5.5 Die atomic units of work was und wie? Wastueich?* % Kunden- gesprche 20 So3ware- entwicklung 10 Mitarbeiter- fragen beantworten 30 Steuerberater- gesprche 10 ImWebsich informieren 10 NeueIdeen generieren 20 Wietueich? % E-Mail 20 MeeDng 20 Telko 20 Chat 5 Dokumente 10 Projekt 5 ERP 5 Enterprise2.0 0 Web 15 Der Selbststndige * nach Merath Der klassische Manager work smart together </li><li> 38. 5.6 Die atomic units of work des Projektmanagers - klassisch Email;10% MeeDng (Kalender);25% Chat;5% Telko;15% Dokumente; 10% Projekt;20% ERP;5% Web;10% atomicunits Klassisch bedient der Manager mind. 8 Systeme (8 Schnittstellen) </li><li> 39. 5.7 Die atomic units of work des Projektmanagers - agile Email;5% MeeDng (Kalender);15% Chat;0% Telko;10% Dokumente;0% Projekt;0% ERP;5% Enterprise2.0; 0% Web;0% CTM;65% atomicunits Agile bedient der Manager hchstens 5 Systeme (5 Schnittstellen), andere Systeme sind in CTM integriert </li><li> 40. 5.8 Die atomic units of work einer Arbeitsgruppe - klassisch atomicunits Jedes Gruppenmitglied organisiert seine atomic units individuell: (gefhltes) Chaos ist die Konsequenz </li><li> 41. 5.9 Die atomic units of work einer Arbeitsgruppe - agile Email;5% MeeDng (Kalender);15% Chat;0% Telko;10% Dokumente;0% Projekt;0% ERP;5% Enterprise2.0; 0% Web;0% CTM;65% atomicunits Jedes Gruppenmitglied organisiert einen Teil seiner atomic units abgestimmt / integriert: (gefhlte) Ordnung ist die Konsequenz </li><li> 42. 5.10 Nutzen von AO 3.0 und CTM Selbstorganisation ICH Organisation fr die Gruppe sozial, kollektiv, offen, vertrauensbasiert Kommunikation &amp; Aufgabenerledigung in Einem Arbeit an der Arbeit Das Tun im Fokus, NICHT der Plan Durch hhere Effizienz mehr Zeit fr ... den Menschen work smart together </li><li> 43. 3. Collaborative Task Management mit WARUM Sie Collaborative Task Management machen wollen? WEIL ... ... Sie Kommunikation, Information &amp; Aufgabenerledigung synchron zusammenbringen ... Sie immer up-to-date sind ohne nachzufragen ... sich Ihre und Ihrer Kollegen E-Mail-Flut reduziert ... Sie mehr Zeit haben durch eine bessere Organisation von Meetings, Telkos, E-Mails sowie der Informationsbeschaffung ... Sie keinen brokratischen overkill an Planungen haben, sondern ein selbstregulatives System aufgebaut haben ... Sie ein tagesaktuelles Reporting ber alle erledigten und offenen Aufgaben bekommen ... sich mit Collaborative Task Management Gruppen selbst steuern knnen ... Collaborative Task Management mobile und agile ist sowie Dynaxity beherrscht Wir sind berzeugt, da Collaborative Task Management die Arbeitswelt verndern wird: leichteres und effizienteres Arbeiten! NICHT meetings, calls und E-Mails sind die die atomic unit of work! Tasks sind dieatomic unit of work! TUN statt meeten, mailen und callen! Auf das TUN und das Management des TUNs kommt es an! work smart together </li><li> 44. 5.11 Fazit 1. berlege systemspezifisch Dein eigenes Gleichgewicht in der Nutzung der atomic units of work, aber stimme Dich dazu auch mit Deinen Partnern ab 2. Vermeide meeteritis, aber suche das Gesprch, weil der Mensch im Mittelpunkt steht 3. Organisiere den workspace ber selbstverantwortliche Gruppen 4. Richte eine Plattform (Collaborative Work&amp;Task Management) ein, die Deinen Vorstellungen ber 1. bis 3. gerecht wird 5. Organisiere die Arbeitsorganisation 3.0 rollenspezifisch mit Collaborative Work&amp;Task Management und wge zwischen Steuerung und Delegation ab work smart together </li><li> 45. Jetzt knnen wir nur noch verndern PEOPLE Develop Competence Empower Teams Align Constraints SYSTEM Improve Communication for: # Tools # Time # Value Collaborative Task Management Functionality &amp; Quality work smart together </li><li> 46. Zu meiner Person Dr. Wolfgang Schmid, geb. 1961 in Aalen, lebt seit 1966 in Mnchen. Er studierte und promovierte in organischer Chemie. Als Quereinsteiger begann er seine berufliche Laufbahn bei der IABG, Ottobrunn als Sanierung-Engineer, bis der dann als Projektmanager bei der Treuhandanstalt Groprojekte leiten durfte. Er untersttzte dann den Aufbau des Vorstandsbereichs Umwelt der Deutschen Bahn AG, bevor er zur IDS Scheer AG 1998 wechselte. Dort baute er die Niederlassung Mnchen auf und leitete diverse Business Lines (Maschinenbau, Automotive, Mittelstand). Nach einem Jahr sabbatical machte sich Wolfgang Schmid selbststndig als Unternehmercoach und Organisationsberater. Derzeit ist er geschftsfhrender Gesellschafter bei der c3 organisationsberatung, GbR und Managing Partner bei add Wings GmbH. Seine beruflichen Leidenschaften: mit dem Reiss Profile @ Menschen und Teams verstehen und entwickeln mit Collaborative Work&amp;Task Management zu mehr Freiheit &amp; Effizienz work smart together </li></ol>

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