Abschlussprüfung Sommer 2011 Lösung

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    11-Aug-2015

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<p>Lsungserluterungen Abschlussprfung Sommer 2011</p> <p>Inhaltsverzeichnis</p> <p>- -ufgabe 4 Aufgabe 3 A 2 17 15 6 19 9 27 24 25 12 13 10 11 20 1 30 16 14 5 Bereich 28Aufgabe</p> <p>--</p> <p>198 189 22 12 56 11 10 23 20 7 21</p> <p>13-1416 17 15 24</p> <p>Seite</p> <p>Kopieren</p> <p>verboten!</p> <p>3</p> <p>Lsungserluterungen</p> <p>Abschlussprfung</p> <p>Sommer 2011</p> <p>Rechnungswesen</p> <p>1. AufgabeZu 1. Falsch. Nur die Erffnungsbilanz sowie der Jahresabschluss mssen in Papierform vorgehalten werden. anderen Unterlagen, wie z. B. das Grundbuch, knnen elektronisch erstellt und auf einem Datentrger bewahrt werden. Falsch. Die Grundstze ordnungsgemer Buchfhrung auf eine bestimmte Betriebsgre bezogen. sind von allen Unternehmen einzuhalten Alle auf-</p> <p>Zu 2</p> <p>und nicht</p> <p>Zu 3</p> <p>Richtig. Die Buchfhrung entspricht den Grundstzen ordnungsgemer Buchfhrung, verstndiger Dritter innerhalb angemessener Zeit einen berblick ber die wirtschaftliche nehmens verschaffen kannFalsch. Der Jahresabschluss Heinrich darf nur in einer lebenden Sprache abzugeben. muss nach Vernderungen und richtig in der Buchfhrung Sprache erstellt werden.</p> <p>wenn sich ein sachLage des Unter-</p> <p>Zu 4.</p> <p>Steuererklrungen</p> <p>der</p> <p>KG sind in deutscher</p> <p>Zu 5: Zu 6</p> <p>Falsch Der ursprngliche</p> <p>Inhalt von Aufzeichnungen mssen vollstndig</p> <p>noch erkennbar erfasst werden.</p> <p>sein.</p> <p>Richtig. Alle Geschftsvorflle</p> <p>2. AufgabeZu 1: Falsch. Der Kontenplan tiert worden. Zu 2 der Heinrich KG ist aus einem Kontenrahmen entwickelt und nicht im HGB dokumen-</p> <p>Falsch Der Industriekontenrahmen ist nicht nach dem Prozessgliederungsprinzip, sondern nach dem Abschlussgliederungsprinzip strukturiert Die Reihenfolge und Bezeichnung entspricht der Gliederung in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung.</p> <p>Zu 3.</p> <p>Richtig. Der Kontenplan der Heinrich KG wurde die Konten an hand der speziellen AnforderungenFalsch Aus der Abgabenordnung Falsch Im Industriekontenrahmen konten fr Industrieunternehmen</p> <p>aus dem Industriekontenrahmen entwickelt Dabei wurden und Bedrfnisse des Unternehmens ausgewhlt zur Einrichtung eines Kontenplanes.</p> <p>Zu 4 Zu 5:</p> <p>ergibt sich keine direkte Verpflichtung</p> <p>sind nicht nur Bestandskonten, sondern zustzlich Erfolgs- und Abschlussals Gliederungsvorschlag fr deren Kontensystem enthalten.</p> <p>3. Aufgabe6650 Aufwendungen fr Dienstjubilen 2610 Vorsteuer (7 %, ermigter Steuersatz) an 2880 Kasse</p> <p>4. AufgabeErmittlung des Vorsteuerbetrages:</p> <p>32,10=107%</p> <p>x</p> <p>=</p> <p>7%7) /107 = x = 2,10</p> <p>.... (32,10</p> <p>5. Aufgabe2402 Junges Wohnen GmbH, Bremen an 5000 Umsatzerlse fr eigene Erzeugnisse (Schreibtische) an 5100 Umsatzerlse fr Handelswaren (Aktenvernichter) an 4800 Umsatzsteuer (19 %, voller Steuersatz)</p> <p>Kopieren</p> <p>verboten!</p> <p>5</p> <p>Lsungserluterungen</p> <p>Abschlussprfung</p> <p>Sommer</p> <p>2011</p> <p>Rechnungswesen</p> <p>6. Aufgabea) Die (Netto-) nungsbetrag 11.167,50 Erlsminderung (Warenwert) wird durch die Skontoziehung in Hhe von 11.167,50 ausgelst. Daher sind 2 % Skonto vom Netto-Rech-</p> <p>wie folgt zu berechnen:</p> <p>= 100 %</p> <p>x.. (11.167,50 Alternativ</p> <p>=</p> <p>2%. 2) /100</p> <p>= x = 223,35</p> <p>bestimmt werden</p> <p>knnen</p> <p>2 % vom Bruttorechnungsbetrag werden</p> <p>(= 265,7866</p> <p>)</p> <p>und daraus der Netto-</p> <p>skontobetrag</p> <p>berechnet</p> <p>(= 265,7866'</p> <p>100/119</p> <p>= 223,35 )</p> <p>b)</p> <p>Der Betrag der Umsatzsteuerkorrektur 223,35x</p> <p>kann mit Hilfe des Ergebnisses aus a) bestimmt</p> <p>werden:</p> <p>==</p> <p>100 % 19 % . 19) /100 = x = 42,44</p> <p>.. (223,35</p> <p>7. Aufgabe3001 Privat Gerda Heinrichan 2850 Postbank Hamburg</p> <p>8. Aufgabe2640 SV-Beitragsvorauszahlung an 2850 Postbank Hamburg</p> <p>9. Aufgabe6810 Zeitungen und Fachliteratur 2610 Vorsteuer (7 %, ermigter an 2850 Postbank HamburgSteuersatz)</p> <p>10. Aufgabebertrag Haben Konto 5100 bertrag Soll Konto 5100 AR 4856 Innovation AG Summe Umsatzerlse Erlsberichtigungen bertrag Erlsberichtigungen Bleibtreu GmbH Wert der Umsatzerlse fr Handelswaren 11.690.300,00 760.500,00 222.500,00 11.152.300,00 546.500,00 112.800,00</p> <p>+</p> <p>10.493.000,00</p> <p>6</p> <p>Kopieren</p> <p>verboten!</p> <p>Lsungserluterungen Abschlussprfung Sommer 2011</p> <p>Rechnungswesen</p> <p>11. AufgabeDer aktuelle Erfolg ergibt sich aus der Differenz aller Ertrge zu dem Gesamtwert aller Aufwendungen. Daher gilt: Einzelwerte Umsatzerlse fr eigene Erzeugnisse + Umsatzerlse fr Handelswaren (siehe Aufg. 10) + Entnahme von Gegenstnden + Sonstige Ertrge Summe Ertrge - Aufwendungen fr Handelswaren - Aufwendungen fr Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe - Abschreibungen - Personalaufwendungen - Sonstige Aufwendungen = Summe Aufwendungen = Erfolg 36485500,00 10.493.000,00 4.000,00 84.600,00 Summen</p> <p> 47.067.100,00</p> <p>7345.800,00 23865.300,00 1.285.500,00 9.280400,00 3.546.500,00</p> <p>45.323.500,00 1.743.600,00</p> <p>12. Aufgabebersicht zu Aufgabe 12 bis Aufgabe 14 Liefererrabatt Liefererskonto Selbstkosten Position 70,77 Kundenskonto Gewinn Zieleinkaufspreis(Transport) 20,00 Barverkaufspreis 14.) 9,20 Bezugspreis Lsung15,89 10 Bareinkaufspreis 13.)%/ Aufgabe 8% Listenverkaufspreis 40,00 2% BezugskostenBetrag235,90 50 % Handlungskosten 12.) zu 21,00</p> <p>500,00 471,80 450,80 460,00 778,47 794,36 707,70</p> <p>Der Zieleinkaufspreis lsst sich wie folgt bestimmen: Listeneinkaufpreis = 100 % = 500,00 Zieleinkaufspreis = 100 % - 8 % = 92 % = x ... (500,00 92) / 100 = 460,00</p> <p> Kopieren verboten!</p> <p>7</p> <p>Lsungserluterungen Abschlussprfung Sommer 2011</p> <p>Rechnungswesen</p> <p>13. AufgabeSiehe bersicht Aufgabe 12. 1. Ausgehend vom Zieleinkaufspreis (siehe Lsung zu Aufgabe 12) muss zunchst der Bareinkaufspreis neu berechnet werden. Es gilt: 100 % = 460,00 100 % - 2 % = 98 % = x ...(460,00 . 98) / 100 = 450,80 </p> <p>2.</p> <p>Der neue Wert der Bezugskosten muss wie folgt ermittelt werden: 100 % = 20,00 100 % + 5 % = 105 % = x ...(20,00105)/100 = 21,00 </p> <p>3.</p> <p>Ausgehend vom neuen Bareinkaufspreis wird der Bezugspreis wie folgt berechnet: Bareinkaufspreis</p> <p>+ Bezugskosten= Bezugspreis</p> <p>450,80 21,00 471,80 </p> <p>14. AufgabeSiehe bersicht Aufgabe 12. 1. Ausgehend vom Bezugspreis (siehe Lsung zu Aufgabe 13) mssen zunchst die Handlungskosten kalkuliert werden: 100 % = 471,80 50 % = x ...(471,80 2. 50) /100 = 235,90 </p> <p>Die Selbstkosten fr die Aktenvernichter werden durch die Addition von Bezugspreis und Handlungskosten ermittelt: Bezugspreis</p> <p>+ Handlungskosten= Selbstkosten</p> <p>471,80 235,90 707,70 </p> <p>3. Auf den Wert der Selbstkosten wird ein Gewinnzuschlag berechnet, um den Barverkaufspreis zu bestimmen: 100 % = 707,70 10%=x ...(707,70 . 10) /100 = 70,77 4.</p> <p>Der Barverkaufspreis wird durch die Addition von Selbstkosten und Gewinnzuschlag ermittelt: Selbstkosten</p> <p>+ Gewinnzuschlag= Barverkaufspreis</p> <p>707,70 70,77 778,47 </p> <p>5. Zur Berechnung des Listenverkaufspreises muss der Wert des Kundenskontos bestimmt werden Der Barverkaufspreis ist der bereits um 2 % Kundenskonto verminderte Wert: Es gilt daher: Barverkaufspreis = 98 % = 778,47 Listenverkaufspreis = 100 % = x ...(778,47 . 100) / 98 = 794,36</p> <p> Kopieren verboten!</p> <p>8</p> <p>Lsungserluterungen</p> <p>Abschlussprfung</p> <p>Sommer</p> <p>2011</p> <p>Rechnungswesen</p> <p>15. Aufgabe1. Ermittlung des Zuschlagbetrages 776,17 471,80 304,37 </p> <p>Alter Listenverkaufspreis Bezugspreis = Zuschlagsbetrag</p> <p>2.</p> <p>Berechnung 471,80 304,37 -</p> <p>des Zuschlagsatzes</p> <p> = 100 % =x %</p> <p>100/471,80304,37</p> <p>= 64,51 %</p> <p>16. Aufgabea) Bruttolohn (168 Std . 14,20 ) + Bruttolohn berstunden (9 Std . 14,20 . 1,25) 2385,60 159,75 30,00 </p> <p>+</p> <p>Arbeitgeberanteil VwL Sozialversicherungspflichtiges</p> <p>Entgelt</p> <p>2.575,35</p> <p>b)</p> <p>Sozialversicherungspflichtiges Entgelt (siehe a) - Monatlicher Steuerfreibetrag</p> <p>2.575,35 120,00 </p> <p>= Steuerpflichtiges</p> <p>Entgelt</p> <p>2.455,35</p> <p>17. AufgabeDer Lohnsteuerbetrag werden Er betrgt muss aus der Tabelle in der Spalte "Gehalt bis 2.456,99" und in der Zeile,,111"</p> <p>abgelesen</p> <p>121,66</p> <p>.</p> <p>18. AufgabeZu 1: Falsch Es besteht Leistungen. Zu 2 kein gesetzlicher knnen Anspruch auf einen Arbeitgeberbeitrag zu den vermgenswirksamen Regelungen ergeben. abgeDie Ansprche sich aber z. B. auf der Grundlage fr Herrn Wonne werden tarifvertraglicher an die zustndige</p> <p>Falsch. Die Beitrge zur Sozialversicherung fhrt,</p> <p>Krankenkasse</p> <p>die dann den Beitrag zur Rentenversicherung</p> <p>weiterleitet. vom Arbeitgeber getragen.</p> <p>Zu 3</p> <p>Richtig. Der Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung wird ausschlielich Somit wird das Nettogehalt von Herrn Wonne nicht beeinflusstFalsch. Die Angaben zu Steuerfreibetrgen abzge bercksichtigen. muss die Heinrich KG zwingend</p> <p>Zu 4</p> <p>bei der Ermittlung</p> <p>der Steuer-</p> <p>Zu 5</p> <p>Falsch Die Arbeitgeberbeitrge zu vermgenswirksamen sodass hierauf Steuern und Sozialversicherungsabzge</p> <p>Leistungen werden dem Bruttoentgelt zugerechnet, berechnet werden mssen. Zudem wird der Gesamt-</p> <p>beitrag zu den vermgenswirksamen Leistungen vom Nettoentgelt abgezogen, sodass sich der Auszahlungsbetrag verringert Es kann daher nicht von einer Auszahlung der Beitrge gesprochen werden. Zu 6:</p> <p>Richtig. Ohne Nachweis der Elternschaft wrde sich fr Herrn Wonne der Beitrag zur gesetzlichen versicherung um 0,25 % fr Kinderlose erhhen, da er zustzlich auch ber 23 Jahre alt ist</p> <p>Pflege-</p> <p>19. AufgabeSparkasse Forderungen an 5710 Zinsertrge</p> <p>2800 Hamburger an 2690 Sonstige</p> <p>Kopieren</p> <p>verboten!</p> <p>9</p> <p>Lsungserluterungen</p> <p>Abschlussprfung</p> <p>Sommer 2011</p> <p>Rechnungswesen</p> <p>20. AufgabeDie Zinsertrge sind fr den Zeitraum vom 01.11.2010 bis zum 30.04.2011 angefallen. her nur die Zinsertrge fr die Monate Januar bis einschlielich April erfolgswirksam. Der gesamte Zinszeitraum 6 Monate 4 Monate betrgt sechs Monate, sodass der Anteil von vier Monaten Fr das Jahr 2011 sind da-</p> <p>zu bestimmen</p> <p>ist:</p> <p>= 1254,42 =x</p> <p>836,28</p> <p>.. (1.254,42</p> <p>. 4) / 6 =</p> <p>21. Aufgabe3990 Rckstellungen fr andere Aufwendungen 2600 Vorsteuer 6990 Periodenfremde Aufwendungen an 4499 Sonstige Lieferanten und Dienstleister</p> <p>22. AufgabeZunchst muss der Nettowert des Rechnungsbetrages bestimmt werden Bruttobetrag)</p> <p>119 % = 5.712,00 100 % = x .. (5.712,00100)/119</p> <p>(die Angabe</p> <p>in der Aufgabensteilung:</p> <p>= 4.800,00</p> <p>bercksichtigt wurde, ist im Geschftsjahr noch</p> <p>Da im Jahr 2010 ein Aufwand 4.800,00 - 4.400,00</p> <p>in Hhe von 4400,00</p> <p>= 400,00</p> <p>als erfolgswirksamer</p> <p>Beitrag zu erfassen</p> <p>23. AufgabeZu 1: Falsch. Einnahmen, die gleichzeitig einen Ertrag darstellen, werden sofort als Ertrag im jeweiligen Geschftsjahr erfasst. Die Bildung eines Rechnungsabgrenzungspostens Zu 2: ist nicht erforderlich vor, deren Hhe und Flligkeit nicht</p> <p>Falsch. Liegt am Bilanzstichtag eine Verbindlichkeit fr Aufwendungen bestimmt sind, so ist hierfr eine Rckstellung zu bilden. Falsch. Ist ein Aufwand einer Ausgabe fhrt, im alten Geschftsjahr angefallen,</p> <p>Zu 3:</p> <p>der aber erst in einem spteren zu erfassen.</p> <p>Geschftsjahr</p> <p>zu</p> <p>ist dieser als Sonstige Verbindlichkeit</p> <p>Zu 4:</p> <p>Richtig. Sofern Ausgaben vorliegen, die zwar vor dem Bilanzstichtag anfallen, aber einen Aufwand spteren Zeitraum darstellen, so ist ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten zu bildenFalsch. Ist ein Ertrag dem alten Geschftsjahr zuzuordnen, der aber erst in einem spteren einer Einnahme fhrt, ist dieser als Sonstige Forderung zu erfassen.</p> <p>fr einen</p> <p>Zu 5:</p> <p>Geschftsjahr</p> <p>zu</p> <p>24. Aufgabe6951 Abschreibungen auf Forderungen 4800 Umsatzsteuer (19 %, voller Steuersatz) Forderungen an 2470 Zweifelhafte</p> <p>10</p> <p> Kopieren verboten!</p> <p>Lsungserluterungen</p> <p>Abschlussprfung</p> <p>Sommer</p> <p>2011</p> <p>Rechnungswesen</p> <p>25. AufgabeZu 1: Falsch. Eine Bilanzanalyse Zu 2: ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Verbindlichkeiten zu den flssigen</p> <p>Richtig. Bei der LiquidittMitteln gebildet.</p> <p>1. Grades wird das Verhltnis von kurzfristigen Dieses Verhltnis wird als Prozentwert dargestellt. wird mit der Formel (Gewinn</p> <p>Zu 3:</p> <p>Falsch Die Gesamtkapitalrentabilitt kapital ermittelt.</p> <p>+</p> <p>Fremdkapitalzinsen</p> <p>x 100) / Gesamt-</p> <p>Zu 4:</p> <p>Falsch. Die Bilanzanalyse umfasst die systematische Auswertung der vorhandenen Jahresabschlusses auf Stimmigkeit und Richtigkeit erfolgt hierbei nicht. Falsch. Eine Bilanzanalyse gibt keine Auskunft systematischen Auswertung der vorhandenen ber die Einhaltung Angaben. gesetzlicher</p> <p>Werte.</p> <p>Eine Prfung</p> <p>des</p> <p>Zu 5:</p> <p>Vorschriften.</p> <p>Sie dient der</p> <p>26. AufgabeZu 1: Richtig. Die Hhe der kalkulatorischen beschaffungswertes Zu 2 des abnutzbaren Abschreibungen beweglichen wird in der Regel auf der Grundlage ermittelt. da in der Finanzbuchhaltung der bzw. Betrge in der Regel unterdes WiederAnlagevermgens</p> <p>Falsch. Die kalkulatorischen Abschreibungen zhlen zu den Anderskosten, Wert der bilanziellen Abschreibungen erfasst wird, jedoch die Wertanstze schiedlich sind.</p> <p>Zu 3:</p> <p>Richtig. Die Finanzbuchhaltung unterliegt den handels- und steuerrechtlichen ein Gesamtergebnis ermittelt. In der Ergebnistabelle wird das Gesamtergebnisberlegungen differenziert dargestellt (u a. Neutrales werden Falsch In der Geschftsbuchfhrung nur Aufwendungen</p> <p>Vorschriften. Hierbei wird nach betriebswirtschaftlichen</p> <p>Ergebnis, Betriebsergebnis). erfasst. Ein groer Teil davon wird direkt in bernommen. Abgrenzungen,</p> <p>Zu 4:</p> <p>die Kosten- und Leistungsrechnung/Betriebsbuchhaltung Zu 5</p> <p>als Grundkosten</p> <p>Falsch. Zusatzkosten haben keinen Einfluss auf das Ergebnis aus unternehmensbezogenen sondern nur auf das Betriebsergebnis. Falsch. Die kalkulatorischen Zinsen beinhalten Eigenkapitals. die Verzinsung des gesamten</p> <p>Zu 6</p> <p>betriebsnotwendigen</p> <p>Kapitals</p> <p>und nicht nur des eingesetzten</p> <p>27. Aufgabe1. Bestimmung Kostenwert des Kostenwertes fr 1 Anteil der Telefonkosten / Summe der Anteile</p> <p>pro Anteil = Gesamte Telefonkosten (It. Anlage</p> <p>Summe der Anteile</p> <p>1) = 2 + 3 + 5 + 10</p> <p>= 20Kostenwert pro Anteil</p> <p>= 3.340/20 = 167</p> <p>2.</p> <p>Bestimmung Telefonkosten</p> <p>des Kostenwertes Verwaltung</p> <p>fr die KostensteIle</p> <p>Verwaltung</p> <p>= 167 /Anteil = 835</p> <p>. 5 Anteile</p> <p>Kopieren</p> <p>verboten!</p> <p>11</p> <p>Lsungserluterungen Abschlussprfung Sommer 2011</p> <p>Rechnungswesen</p> <p>28. Aufgabe1. Bestimmung des Kostenwertes fr 1 Anteil der Strom kosten Kostenwert pro Anteil = Gesamte Strom kosten / Summe der Anteile Summe der Anteile</p> <p>(It Anlage 1) = 52.652 kWh= 13.163,00/ = 0,25 /kWh 52.652</p> <p>Kostenwert pro Anteil</p> <p>2.</p> <p>Bestimmung des Kostenwertes fr die Kostensteile Fertigung Stromkosten Fertigung = 0,25 /Anteil . 37.488 kWh = 9.372</p> <p>29. AufgabeKostensteile Fertigung: bertrag</p> <p>+ Raumkosten + Telefonkosten + StromkostenSumme Gemeinkosten</p> <p>651.381 12.070 501 9.372 673.324</p> <p>(siehe Anlage 2) (siehe Anlage 2) (siehe Anlage 2) (siehe Aufgabe 28)</p> <p>30. AufgabeGemei nkostenzuschlagsatz Fertigungsgemeinkosten (siehe Auf. 29) . 100/ Fertigungslhne (siehe Anlage 3) 673.324,00 . 100/435.685,45 154,54 %</p> <p>12</p> <p> Kopieren verboten!</p> <p>Lsungserluterungen</p> <p>Abschlussprfung</p> <p>Sommer 2011</p> <p>Browirtschaft</p> <p>1. Aufgabea) Ergonomie bezeichnet an die psychologischen die Wissenschaft, die sich um die Anpassung von Arbeitsumgebung und Arbeitsmitteln und physiologischen Bedingungen des arbeitenden Menschen bemht</p> <p>ba) Mgliche -</p> <p>Vorteile von...</p>

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