EUROKOM "Europäische Kommunikationsfähigkeit" Neue schriftliche Abschlussprüfung

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    06-Apr-2015

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<ul><li> Folie 1 </li> <li> Folie 2 </li> <li> EUROKOM "Europische Kommunikationsfhigkeit" Neue schriftliche Abschlussprfung </li> <li> Folie 3 </li> <li> Weiterentwicklung - warum? n das Zusammenwachsen Europas n die Internationalisierung des Arbeitsmarktes n die Kommunikationstechnologie n der Fremdsprachen n der Kommunikationstechniken n der Prsentationstechniken Vernderte Anforderungen durch... erfordern eine Strkung </li> <li> Folie 4 </li> <li> Bestandteile der EUROKOM n Prsentation eines Schwerpunktthemas Hrverstehen Kommunikative und situative Aufgaben </li> <li> Folie 5 </li> <li> Hrverstehen n Ziele: Beim Hrverstehen werden berwiegend die rezeptiven Fhigkeiten der Schlerinnen und Schler anhand authentischer Hrtexte berprft. Erwartet wird eine sprachliche Reaktion, die das Verstndnis nachweist. n Durchfhrung: Die Hrtexte sind kurze, 1-2 Minuten lange Ausschnitte aus Alltagssituationen (Durchsage, Reportage, Telefongesprch, Interview,...), mit denen die Schlerinnen und Schler in der Zielsprache konfrontiert werden knnen. </li> <li> Folie 6 </li> <li> Prsentation des Schwerpunktthemas n Ziele: Bei der Prsentation des Schwerpunktthemas sollen die Schlerinnen und Schler zeigen, dass sie ein selbstndig vorbereitetes Thema strukturiert, verstnd- lich und anschaulich darstellen und erlutern knnen. n Mgliche Inhalte: - Themen aus den vorangehenden Klassenstufen - Landeskunde - Bilingualer Unterricht - Erfahrungs- und Interessensbereich der Schler - Lektren - Themenorientiertes Projekt WVR </li> <li> Folie 7 </li> <li> Prsentation des Schwerpunktthemas n Grundlagen der Prsentation: - Jahresarbeit, Referat, Projekt, Hausarbeit,... - Leistungen fr das Portfolio n Weiterfhrendes Gesprch: Nach der Prsentation ermglichen Rckfragen (z.B. persnlicher Bezug, Hilfsmittel, Arbeitsprozess, Schwierigkeiten...) eine Vertiefung des Themas. </li> <li> Folie 8 </li> <li> Kommunikative und situative Aufgabenformen n Ziele: Bei kommunikativen und situativen Aufgabenformen steht die freie Sprachproduktion im Vordergrund. Sie Schlerinnen und Schler zeigen, dass sie in der Fremdsprache spontan und situationsbezogen reagieren und agieren knnen. n Redeanlsse: - photos und cartoons- role play - picture stories- debating and discussing - interpreting situations- imagination gap - defective dialogues -... </li> <li> Folie 9 </li> <li> Organisation der EUROKOM - berprfung n An den Schulen wird die EUROKOM-berprfung im 1. Halbjahr der Klasse 10 durchgefhrt. n Die berprfung kann -innerhalb des regulren Englischunterrichts vor der eigenen oder einer anderen Klasse stattfinden; -auerhalb des regulren Unterrichts stattfinden. n Die berprfung hat einen zeitlichen Umfang von ca. 15 Minuten, Tandemberprfungen dauern ca. 30 Minuten. n Eine Vorbereitungszeit ist zur Bewltigung der kommunikativ-situativen Aufgaben ggf. einzurumen. </li> <li> Folie 10 </li> <li> Bewertung der Schlerleistung bei der EUROKOM - berprfung n Zur Bewertung der mndlichen Schlerleistung eignet sich ein kommunikationsorientiertes Bewertungsverfahren. Die 3 Teile (Hrverstehen - Prsentation des Schwerpunktthemas - kommunikative und situative Aufgabenformen) knnen hierbei zunchst getrennt bewertet werden. n Bei der Bewertung der einzelnen Teile und der Festlegung der Gesamtnote ist ein Kriterienkatalog hilfreich. n Bei Tandemprfungen muss eine individuelle Leistungsfeststellung erfolgen. </li> <li> Folie 11 </li> <li> Gewichtung von EUROKOM n EUROKOM ersetzt zwei der fnf obligatorischen schriftlichen Klassenarbeiten in Klasse 10. n EUROKOM geht mit 1/3 sowohl in die Note des Halb- jahreszeugnisses als auch in die Jahresleistung ein. n Die restlichen 2/3 setzen sich wie bisher aus den schriftlichen Leistungen (Klassenarbeiten und schriftliche Wiederholungsarbeiten) und den mndlichen Leistungen im Unterricht zusammen. n Nach Abschluss der Realschulabschlussprfung entspricht dies einer Gewichtung von 1/6. n Eine mndliche Prfung im Rahmen der Realschul- abschlussprfung kann wie bisher stattfinden. </li> <li> Folie 12 </li> <li> Beispiel zur Berechnung der Halbjahres- bzw. Jahresleistung n Die Leistungen fr die EUROKOM-berprfung und fr die Halbjahres- bzw. Jahresleistungen in Klasse 10 werden getrennt berechnet und anschlieend im Verhltnis 1/3 : 2/3 verrechnet. n Beispiel: Jahresleistung:Schnitt Klassenarbeiten (3,1)z.B. 50% Schnitt Kurztest (1,8)z.B. 20% Schnitt Mndliche Note (2,5)z.B. 30% Gesamtschnitt Jahresleistung(2,6) 2/3 Gewichtung EUROKOM-berprfung(2,0) 1/3 Gewichtung Gesamtschnitt (= Anmeldenote zur schriftl. Prfung)(2,4) </li> <li> Folie 13 </li> <li> Schriftliche Abschlussprfung (neue Form) Nur ein Prfungsteil mit 5 Aufgabenbereichen: n Textorientierte Aufgaben (text-based tasks) n Kontextbezogene Aufgaben zu Wortschatz und grammatischen Strukturen (use of language) n Themengebunde Sprachproduktion (creative writing) n Anwendung erworbener Arbeitstechniken und methodischer Fertigkeiten (study skills and techniques) n Rechtschreibberprfung (spelling check und Punktepool) </li> <li> Folie 14 </li> <li> n Schj. 2000/0130 ausgewhlte Erprobungsschulen beginnen mit der Vorbereitung in Klasse 9 n Schj. 2000/01Lehrerfortbildungen: - 27.-29. Nov.: Lehrgang in Calw fr Multiplikatoren / Fachberater - 15.-17. Jan.: Lehrgang fr Lehrer der teiln. Schulen in Donaueschingen - Regionale Lehrerfortbildungen in den Staatlichen Schulmtern Zeitplan zur Einfhrung n Schj. 2000/01Aufnahme weiterer Erprobungsschulen (bis ca. 1. April 2001) </li> <li> Folie 15 </li> <li> n Schj. 2001/02Fr die 34 an der Erprobung teilnehmenden Schulen: - EUROKOM im 1. Halbjahr - Schriftliche Abschlussprfung (neue Form) im Frhjahr 2002 n Schj. 2002/03Zweiter Durchgang mit ca. 60 Schulen Zeitplan zur Einfhrung </li> <li> Folie 16 </li> <li> Ministerium fr Kultus, Jugend und Sport Baden-Wrttemberg Impressum Weitere Informationen Ende </li> <li> Folie 17 </li> <li> Impressum Projektleitung: n Herr MR Kuntze, M.A.Ministerium fr Kultus, Jugend und Sport n Frau RLin SchauwienoldMinisterium fr Kultus, Jugend und Sport Mitglieder der Arbeitsgruppe Realschulabschlussprfung Englisch: n Frau SADin BrandesStaatliches Schulamt Ludwigsburg n Herr RSD DiemerOberschulamt Karlsruhe n Herr RSD ElischbergerOberschulamt Freiburg n Herr Ltd. RSD GlosOberschulamt Stuttgart n Herr RL HanischRealschule Pliezhausen, Pliezhausen n Herr RSR HovemannOberschulamt Tbingen n Herr Akademiereferent KemmlerStaatliche Akademie fr Lehrerfortbildung Calw n Frau RKRin KnstlerRealschule Bad Schnborn n Herr RL LenzRealschule Heubach, Heubach n Herr RL MackamulRealschule Renningen, Renningen n Herr SR MeierStaatliches Schulamt Reutlingen n Frau RLin OswaldLammerberg-Realschule, Albstadt n Frau RLin Renz-NollGottlieb-Daimler-Realschule, Schorndorf n Frau SemSRin RodgersStaatliches Seminar fr schulpraktische Ausbildung Ludwigsburg (RS) n Herr SAD StetzelbergerStaatliches Schulamt Heidelberg n Frau RRin SturmWentzinger Realschule, Freiburg n Herr SemSR VogelStaatliches Seminar fr schulpraktische Ausbildung Schwbisch Gmnd (RS) n Herr RR WeibleRealschule Jestetten, Jestetten Redaktion der PowerPoint - Prsentation: n Herr Dipl. Pd. Thomas Lenz Realschule Heubach, Staatliches Realschulseminar Schwbisch Gmnd </li> <li> Folie 18 </li> <li> Weitere Informationen n Schriftliche Fassung: Erprobungsleitlinien Pflichtfremdsprache Realschule mit konkreten Beispielen fr - kommunikativ-situative Aufgabenformen - Hrverstehensaufgaben - die neue schriftliche Abschlussprfung n Internet: Homepage der Landesarbeitsgemeinschaft Realschulforum Online http://lbs.bw.schule.de/realschule/ http://lbs.bwschule.de/realschule/ </li> </ul>

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