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Rubrik ELER-Programmplanung Workshops zur Beteiligung der Partner 1

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Rubrik

ELER-Programmplanung

Workshops zur Beteiligung der Partner

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Rubrik

Gliederung

• Bisherige Veranstaltungen der Verwaltungsbehörde ELER

• Standortbestimmung, Stand der Programmplanung

• Anforderungen an den Programmplanungsprozess

• Vorstellung der ELER-Tabelle

• Ausblick

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Rubrik

Bisherige Veranstaltungen der Verwaltungsbehörde ELER

- 7. März 2012: erster allgemeiner Informationsaustausch mit den Mitgliedern des Begleitausschusses ELER, Vorbereitung eines weiteren Verteilers,

- 19. Juni 2012: u.a. Arbeitsunterlage der EU-Kommissionsdienststellen „Das Partnerschaftsprinzip bei der Umsetzung der Fonds, für die der Gemeinsame Strategische Rahmen gilt – Elemente eines europäischen Verhaltenskodex für die Partnerschaft“, Verteiler mit Interessenbekundung

- 20. November 2012: u.a. Darstellung der Rahmenbedingungen der Förderperiode 2014 bis 2020 durch die EU-Kommission

- 12. Dezember 2012: Workshops zur Stärken-Schwächen-Analyse- Daneben Partnergespräche zu einzelnen Maßnahmen: z.B. biologischer

Landbau und KULAP

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Rubrik

Standortbestimmung, Stand der Programmplanung

Ebene EU/Bund:

•Sommer 2011: Entwurf Mehrjähriger Finanzrahmen (MFR)

•Oktober 2011: Vorschläge der EU-Kommission für Legislativpakate u. a. GAP nach 2013, darunter ELER-Verordnungsvorschlag

•Oktober 2011: AMK-Beschluss, Antrag Bundesrat

•Dezember 2011: Beschluss Bundesrat

•November 2012: Keine Einigung des Europäischen Rates zum MFR

•November 2012: Positionspapier der EU-Kommission zur PV

•Februar 2013: grundsätzliche Einigung im Europäischen Rat zum MFR

•Ausblick: 2./3. Quartal: EP-Ausschüsse, EP-Plenum, Europäischer Rat, Trilogverhandlungen; 3. Quartal ggfls. endgültige Fassung MFR und Legislativpakete

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Rubrik

Standortbestimmung, Stand der Programmplanung

Ebene Thüringen:•Ende 2011: Stellungnahmen zu Verordnungsvorschlägen•Ende 2011/Anfang 2012: Einrichtung Interministerielle Arbeitsgruppe Programmplanung EFRE/ESF (IMAG EFRE/ESF), Federführung TMWAT, und Interministerielle Arbeitsgruppe Programmplanung ELER (IMAG ELER), Federführung TMLFUN•Juni 2012: erste Kabinettbefassung, Auftrag Eckpunkte•Sommer 2012: Ausschreibungsverfahren SÖA und SWOT ELER•Herbst 2012: Ausschreibungsverfahren Ex-ante-Evaluation ELER•Dezember 2012: PLANAK GAK•Dezember 2012: zweite Kabinettbefassung, Eckpunktepapier EFRE/ESF, ELER-Tabelle •Partnerbeteiligung: März, Juni, November, Dezember 2012, März, April, Juni 2013 ff

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Anforderungen an den Programmplanungsprozess

Rückblick auf Darstellungen der Kommission am 20. November 2012:

•Strategie Europa 2020

Gemeinsamer Strategischer Rahmen (GSR)

Partnerschaftsvereinbarung (PV)

Programme (darunter EPLR)

•Interventionslogik beschreibt das Verhältnis zwischen Bedürfnissen (SWOT), Zielen (EU 2020, GSR, GAP), Prioritäten (6 EU-Prioritäten des ELER-Verordnungsvorschlags), Maßnahmen (23 + LEADER)

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Rubrik

Anforderungen an den Programmplanungsprozess

Schlüsselelemente der Programmierung sind daher:

•Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT) auf der Grundlage der EU-Prioritäten

•Identifizierung der Bedürfnisse

•Festlegung quantifizierter Ziele im Hinblick auf die EU-Prioritäten

•Auswahl entsprechender Maßnahmen, solide Interventionslogik

•Priorisierung

•Zuordnung der finanziellen Mittel auf die Maßnahmen

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Rubrik

Vorstellung der ELER-Tabelle

• Aufbau Tabelle orientiert sich an vorgenannten Anforderungen

• Parallele Erarbeitung zu SWOT, daher Abgleich notwendig

• Wiedergabe der Auffassung der Fachreferate der Ressorts

• Konzentrierung und Priorisierung hat noch nicht stattgefunden, ist aber notwendig

• Tabelle trifft keine Aussage über Abgrenzung und keine Entscheidung über Mittelverteilung

• Vorgaben für die Mittelverteilung laut ELER-Verordnungsvorschlag: Erwägungsgrund 28: mindestens 25 % AUKM, ÖLB u. BENA

mindestens 5 % LEADER

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Rubrik

Vorstellung der ELER-Tabelle EU-Priorität Art. 5 ELER-VO

Potenziale/Defizite daraus abgeleitete Bedürfnisse/Handlungsfelder

Politische Leitplanken/Gutachten/Studien

aus den Bedürfnissen abgeleiteter Förderbedarf, mögliche Fördermaßnahmen

spezifische Ziele

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Förderung von Wissenstransfer und Innovation in der Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Gebieten

1 aFörderung der Innovation und Wissensbasis in ländlichen Gebieten

Defizite im betrieblichen Management in der Land- und Forstwirtschaft; Defizite bei der Deckung des Bedarfs an Fach- und Führungskräften ; Potenziale in Form von vielfältiger Forschungsland-schaft für die Landwirtschaft; hohe Investitionsbereitschaft der landw. Unternehmen

Unterstützung/Verbesserung des Managements in den Betrieben; Innova-tionen/Wissenstransfer/ Technologietransfer

Zukunftskatalog ThüringerLandwirtschaft 2020

Beratungsförderung (Art. 16 ELER-VO); Entwicklung neuer Erzeugnisse, Verfahren, Technologien in der Landwirtschaft; Kooperationen zur Unterstützung von Innovationen; Umsetzung der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP-operationelle Gruppen u.a.) (Art. 15, 36 ELER-VO)

Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Thüringer Landwirtschaft durch Innovation und Wissenstransfer

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Vorstellung der ELER-Tabelle

demografischer Wandel stellt ländliche Gebiete vor besondere Herausforderungen; fehlende gemeindliche Managementkapazitäten

integrierte, ganzheitliche Dorfentwicklungsplanung

Integriertes Gesamtkonzept zur Entwicklung des ländlichen Raums in Thüringen; Leitlinien Landentwicklung, Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Landentwicklung; Strategische Überlegungen zum Politikfeld Entwicklung des ländlichen Raums im Freistaat Thüringen; Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie 2011

Dorferneuerung und –entwicklung in Form vonDorfentwicklungsplanung (Vitalitäts-Check); Schulen der Dorferneuerung (Art. 21 ELER-VO)

Kompetenzsteigerung zur Fokussierung auf spezifische Entwicklungs- potenziale der Dörfer

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Rubrik

1 bStärkung der Verbindun-gen zwischen Land- und Forstwirt-schaft und Forschung und Innovation

Innovationskraft der Land- und Forstwirtschaft gering

Innovationen/-Wissenstransfer/ Technologietransfer

s. 1 aThüringer Forstprogramm, Wald im Wandel, EU-Forst- programm

Unterstützung einer vielfältigen Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Technologien (Art. 36 ELER-VO)

Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Thüringer Land- und Forstwirtschaft durch Cluster und Netzwerkesowie operationelle Gruppen der EIP

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Vorstellung der ELER-Tabelle

1 cFörderung des lebenslangen Lernens und der beruflichen Bildung in der Land- und Forst-wirtschaft

Hohe Weiterbildungsbetei- ligung von Mitarbeitern in großen land- und forstw. Betrieben und mangelnde Weiterbildungsbeteiligung von Mitarbeitern kleiner land- und forstw. Betriebe; Wissensdefizit und hoher Weiterbildungsbedarf bei Privatwaldbesitzern

Unterstützung/ Verbesserung des Managements in den Betrieben; Sicherung qualifizierter Fach- und Führungskräfte

Zukunftskatalog Thüringer Landwirtschaft 2020; Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie 2011;Thüringer Forstprogramm

Organisation und Durchführung von Maßnahmen der Berufsausbildung und Erwerb von Qualifikationen durch Ausbildungskurse, Workshops, Coaching; Angebot „Lernort Bauernhof“; Erfahrungs-austausche/Lehrfahrten; Ausbauüberbetrieblicher Ausbildung zum Erwerb von Zusatzqualifika- tionen ; Informationstransfer; (Art. 15, 16 ELER-VO)

Unterstützung des Lebenslangen Lernens sowie Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe; Qualifizierung und Weiterbildung für Akteure entlang der Wertschöpfungskette; Erhalt und Ausbau der Beschäftigung

Bildung für nachhaltigeEntwicklung/Umweltbildung im ländlichen Raum

Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie;Thüringer Biodiversitätsstrategie

Bildung für nachhaltigeEntwicklung/Umweltbildung(Art. 15, 16 ELER-VO)

Unterstützung von Vereinen, Verbänden,Kommunen bei derErarbeitung von Bildungsinhalten i. S. einer Nachhaltigen Entwicklung (außer- schulisch, nicht- beruflich)

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Vorstellung der ELER-Tabelle

6 Förderung der sozialen Eingliederung, der Armutsbekämpfung und der wirtschaftlichen Entwicklung in den ländlichen Gebieten

6 aErleichterung der Diver-sifizierung, Gründung neuer Kleinbetriebe und Schaffung von Arbeits-plätzen

Volatilität der Agrarmärkte, unbefriedigende Einkom- menssituation und Einkom- mensdisparität in der Land- wirtschaft im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbe- reichen;

Diversifizierung in nicht landwirtschaftliche Bereiche, Unterstützung von Kooperationen und Betriebsgründungen, Vermarktung ländlicher Angebote;Erschließung und Vertiefung agrartouristischer Wert- schöpfungsketten

Integriertes Gesamtkonzept zur Entwicklung des ländlichen Raums in Thüringen; Leitlinien Landentwicklung, Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Landentwicklung; Strategische Überlegungen zum Politikfeld Entwicklung des ländlichen Raums im Freistaat Thüringen; Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie 2011

Entwicklung der ländlichen Betriebe und sonstiger Unternehmen (Art. 20 ELER-VO)/Diversifizierung; Förderung von qualitativen und zielgruppenspezifischen Angebotsgestaltungen in ländlichen Beherbergungsbetrieben sowie deren spezifisches Marketing durch touristische Vereine/Verbände

Erhöhung der Wertschöpfung im ländl. Raum, Erhalt und Ausbau der Beschäftigung insbesondere von Frauen u.a. durch stärkere Diversifizierung in nichtlandwirtschaftlicheBereiche

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6 bFörderung der lokalen Ent- wicklung im ländlichen Raum

Demografischer Wandel: (Bevölkerungsrückgang bis 2020 um minus 10,6 % bezogen auf Bevölkerung 2008; davon betroffen insbesondere ländliche Gebiete, vgl. 12. Bevölkerungsvoraus-berechnung des Thüringer Landesamtes für Statistik); zunehmende Überalterung insbesondere in struktur- schwachen ländlichen Regionen (2030 werden 36,8 % der Bevölkerung 65 Jahre und älter sein); rapider Anstieg der Pflegebe- dürftigen, hoher Anteil chronisch kranker und behinderter Menschen; zunehmend leer stehende und ungenutzte Wohn- und Nebengebäude; modernisierungsbedürftige Wohnhäuser sowie Baulücken und Brachen;

Wohnumfeld:Förderung familien- und seniorenfreundlicher Konzepte (kind- und familiengerechte Umgebung u.a. durch Betreuungs- und Schulangebote vor Ort bzw. in zumutbarer Entfernung); Ermöglichung für ältere Bürger in ihrem gewohnten Wohnumfeld zu bleiben, durch ambulante Versorgung, seniorengerechter Ausbau vorh. Einrichtungen, neue Wohnformen, Kommunikationsstätten, kulturelle Angebote;Innenentwicklung:Erhalt von siedlungs-bildprägenden Bauwerken, Denkmalen und Struktu-ren , Innenentwicklung zur Reduzierung des Flächenverbrauchs; Dorferneuerung: Erhaltung und Gestaltung des dörflichen Charakters, Schaffung struktureller, infrastruktureller und städtebaulich-gestalterischer sowie kultureller Entwicklungsvoraus-setzungen;Revitalisierung und Umnutzung:Nutzung von Baulücken und Revitalisierung von Brachflächen statt neue Gewerbe- und Wohngebiete, Zusammenführung bedeutender gesellschaftlicher Aufgaben, neueste wirtschaftliche Entwicklungen (ganzheitliches Denken); Steigender Bedarf an Gesundheits- und Pflege- dienstleistungen u. entsprechender spezifischer sozialer Infrastruktur

s. 6 asowieDemografiebericht 2011; Landesentwicklungsprogramm 2025;Sozialwirtschafts- und Gesund- heitswirtschaftsbericht 2012; Erster Thüringer Sozialstrukturatlas 2011; UN-Behindertenrechtskonvention und Thüringer Maßnahmeplan zur Umsetzung UN-Konvention; Thüringer Forstprogramm,Wald im Wandel, EU-Forstprogramm

Dorferneuerung und –entwicklung: regional abgestimmte, ganzheitliche Maßnahmen zur Verbesserung der dörflichen Entwicklung sowieSicherung und Weiterentwicklung dorfgemäßer Gemeinschaftseinrichtungen zur Grundversorgung für Wirtschaft und Bevölkerung; Dorfinnenentwicklung: Bestandsentwicklung, differenzierter Rückbau, Wiedernutzung usw. (Art. 21 ELER-VO); Einführung telemedizinischer Verfahren und entsprechender Infrastrukturen zur Unterstützung der ärztlichen Versorgung;Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit;Verbesserung der Nahversorgung mit bedarfsgerechten sozialen Dienstleistungen; Erhalt und Ausbau lokaler und städtischer Infrastrukturen zur Milderung der Auswirkungen des demografischen Wandels und zur Aufwertung und Stabilisierung von perspektivisch wichtigen Siedlungsgebieten; Revitalisierung von Brachflächen, Vorbereitung zur Nachnutzung

Nachhaltige Verbesserung der Wohn-, Arbeits-, Sozial- und Umweltverhältnisse im ländlichen Raum; Erhalt von Lebens- qualität im ländlichen Raum

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Breitensport bietet Potential für soziale Integration, Bildung und öffentliche Gesundheit;Hoher Investitionsbedarf zum Erhalt, Sanierung und bedarfsgerechten Ausbau von Sportstätten im Bereich Breitensport

Erhalt und Verbesserung der sportlichen Infrastruktur im ländlichen Raum für den Breitensport

Sozialwirtschafts- und Gesund- heitswirtschaftsbericht 2012; Erster Thüringer Sozialstrukturatlas 2011; UN-Behindertenrechtskonvention und Thüringer Maßnahmeplan zur Umsetzung UN-Konvention

Verbesserung der sportlichen Infrastruktur in ländlichen Regionen für den Breitensport

Verbesserung der Wohn-, Arbeits-, Sozial- verhältnisse im ländlichen Raum

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Vorhandenes kulturelles Erbe bietet Chancen zur Erhöhung der Attraktivität auch der ländlichen Gebiete Thüringens und für einen Kulturtourismus im ländlichen Raum

Erhaltung und Schaffung kultureller Knotenpunkte, unter Berücksichtigung neuester wirtschaftlicher Entwicklungen und anstehender Aufgaben in der Denkmalpflege sowieIntegration des kulturellen Erbes in die Vermarktung ländlicher Angebote

s. 6 a Berücksichtigung des kulturellen Erbes als Fördergegenstand

Schutz des Kultur- und Naturerbes zur nachhaltigen Entwicklung von Dörfern und ländlichen Gebieten

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Landverluste und Nachteile für die allgemeine Landkultur durch infrastrukturelle Großprojekte

bodenordnerische Unterstützung der Dorferneuerung und -entwicklung;Begleitung von infrastrukturellen Großprojekten durch Flurbereinigungsverfahren

s. 6 a Flurbereinigung: Infrastruk-turelle Investitionen (Aus-führungskosten), Neuordnung des Grundbesitzes (Verfahrens- kosten)

Unterstützung der Dorf- erneuerung und –ent- wicklung sowie der Abwicklung von Groß- projekten

Energiewende bietet Potential für regionale Lösungen

Stärkung der Zusammen- arbeit insbesondere in der Forstwirtschaft;Multifunktionales ländl. Wegenetz u. a. zur Erschließung der Wälder

s. 6 a Zusammenarbeit zwischen denAkteuren im forstwirtschaft- lichen Sektor;Ländlicher Wegebau (Art. 18 ELER-VO)

Erschließung d. Waldes insbesondere im Inter esse der regionalen Energieversorgung (damit auch Erschließ ung u.a. touristischer Entwicklungspotentiale)

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Die Governance in ländlichen Gebieten wurde verbessert;Aktive Beteiligung der Bevölkerung hat sich bewährt (bottom up); Nutzung von Vernetzungsstrukturen (best practice) ;Multisektorale Aktionen wurden realisiert; zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen wurden erschlossen; Subsidiaritätsprinzip und Eigenverantwortung wurden gestärkt

Stärkung der auf lokaler Ebene betriebenen endogenen Initiativen

s. 6 a Von der örtlichen Bevölkerung betriebene Maßnahmen zur lokalen Entwicklung; Maßnahmen von Bedeutung für mehrere EU-Prioritäten; LEADER (Art. 42-45 ELER-VO)

Umsetzung eines integrierten Ansatzes zur territorialen und lokalen Entwicklung; Stärkung der Eigenverantwortung und des ehrenamtlichen Engagements

Förderung einer nachhaltigen Entwicklung auf lokaler Ebene im ländl. Raum

Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie

Förderung von kommunalen und regionalen Prozessen und Projekten der nachhaltigen Entwicklung

Erhaltung der Städte und Dörfer als attraktive Wohn- und Arbeitsorte

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Lagebericht „Kommunale Abwasserentsorgung“ 2011 Zustandsanalyse von Grund- und Oberflächengewässern im Vorfeld der Aufstellung von Bewirtschaftungsplänen und Maßnahmenprogrammen zur WRRL Defizite: Abwasserentsorgung ent-spricht überwiegend nicht dem Stand der Technik und den rechtlichen Anforde- rungen, Gewässer verfehlen auf Grund von Einleitungen unzurei- chend behandelter Abwässer den guten Zustand;Potenziale: ordnungsgemäße Abwasser-entsorgung ist infrastrukturelle Grundvoraussetzung für Entwicklung des ländl. Raums

Verringerung der Einträge von Phosphor und Ammoniumstickstoff in Grund- und Ober-flächengewässer aus Punktquellen (Abwassereinleitungen)

Thüringer Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 91/271/EWG über die Behandlung von kommunalem Abwasser vom 10.10.1997

§ 57 Wasserhaushaltsgesetz

Thüringer Landesbericht zu den nationalen/internationalenBewirtschaftungsplänen und Maßnahmenprogrammen zurUmsetzung der EU-Wasser-rahmenrichtlinie

Entschließung des EU-Parlaments vom 03.07.2012 zur Umsetzung der Wasser-gesetzgebung der EU im Vorfeld einer notwendigen Gesamtstrategie zur Bewältigung der europäischen Wasserproblematik (2001/2297(INI))

Förderung von Investitionen zur Errichtung von Kläranlagen und zur Erhöhung des Anschluss-grades an vorhandene Kläran-lagen (Art. 21 ELER-VO)

Umsetzung Strategie 2020: - nachhaltiges Wachstum und GSR: Umweltschutz und Förderung der Ressourceneffizienz (Art. 19 Abs. 6), zusätzlich: Verbesserung der Ressourceneffizienz, guter Zustand der Gewässer und des Grundwassers – gemeinsamer Besitzstand, Schaffung der Voraussetzungen für die Ansiedlung und Umstrukturierung landwirtschaftlicher Betriebe, der Gründung neuer Kleinbetriebe, der allgemeinen Erneuerung des Agrarsektors und der Schaffung von Arbeitsplätzen, Schaffung von Grundvoraussetzungen für die lokale Entwicklung im ländlichen Raum

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Thüringen hat eine vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft zu bieten. Jedoch ist der Gästezuwachs gegenüber dem Städtetourismus weniger dynamisch, teilweise sogar rückläufig. Hier stellt insbesondere der Landtourismus ein Segment dar, um den Trend umzukehren.

- Verjüngung der Altersstruktur durch gezielte Ansprache von Familien,- Ausbau der Qualität der vorhandenen Infrastruktur insbesondere im Bereich „Natur & Aktiv“,- Entwicklung spezifischer Landerlebnisse → thematische Verknüpfung von Natur mit Kultur oder Gesundheit in der Produktentwicklung

2015,- Konzeption im Zusammenhang mit der Lutherdekade /Reformations-jubiläum 2017,- Vergleichende Qualitätsbewertung von Heilbädern und Kurorten aus (gesundheits-) touristischer Sicht (ETI-Studie 2007),- Strategie für die Heilbäderwirtschaft in Thüringen (2009)- Wintersport-tourismuskonzeption 2008,- Sommersport-tourismuskonzeption 2009,- Radverkehrskonzeption für den Freistaat Thüringen 2008,

Schaffung und Verbesserung touristischer Infrastruktur in Gebieten mit Fremdenverkehrseignung (Art. 21 ELER-VO);Errichtung/Ausbau/Attraktivierung von Erlebniseinrichtungen (z. B. Kletterparks, Spiel- u. Fun-Scheunen, Informations- und Ausstellungseinrichtungen etc.)- die Stärkung und die Attraktivierung der touristischen Infrastrukturen in den Kur- und Erholungsorten (z. B. Häuser des Gastes, Kurparks, Kur- u. Erlebnisbäder, Touristinfos etc.),-der Ausbau/die Schaffung von Ganzjahresangeboten bzw. die Ausweitung des Angebots von schneeunabhängigen Freizeitaktivitäten in den Wintersportdestinationen Thüringens- der Ausbau von Wander- und Radwegen (z. B. durch Themenrad- und -wanderwege zur Stärkung der kombinierten Produktentwicklung),- der Weiterentwicklung des radtouristischen Landesnetzes (Radfernweg, Radhauptweg und Erlebnisrouten) einschließlich der Wegweisung sowie des Ausbaus von Angeboten im Wassertourismus.

Allgemein: Beschleunigung des Wachstums im Thüringen-Tourismus; Erhöhung der Umsätze in der gesamten touristischen und gewerblichen Wertschöpfungskette Spezifische Ziele:Steigerung der Gästeankünfte aus dem In- und Ausland und die Erhöhung der Verweildauer im ländlichen Raum .

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Anteil EE im Wärmebereich liegt bei 24,2 (2010). Im Wärmebereich sind wesentlich größere Anstrengungen als im Strombereich nötig, um vorhandene Potenziale auszuschöpfen. Steigerung des Anteils der EE im Wärmebereich bis 2020 nur mit zusätzlichen Impulsen erreichbar, u. a. Nutzung Geothermie, Effizienzsteigerungen zur Senkung des Wärmeverbrauchs(vgl. Thür. Bestands- und Potenzialatlas für erneuerbare Energien);

- Um EE-Anteil an der Wärmeversorgung für Wohngebäude deutlich zu steigern, sind erhebliche Anstrengungen nötig; grundsätzlich ist eine Doppelstrategie angezeigt, d.h. Verbesserung der Energieeffizienz und verstärkte EE-Nutzung. In den nächsten Jahren Schwerpunkt auf Erhöhung des EE-Anteils legen; TH bietet gute Potenziale für mehr netzgebundene EE-Wärme (vgl. Gebäudereport Thüringen, Bereich Wohngebäude liegt vor, für Nichtwohngebäude in Arbeit)

- Ausbau der Erzeugung und Verteilung von EE-Wärme; - Ausbau integrierter Anlagen (Erzeugung, Verteilung, Speicherung); - Unterstützung der Akteure durch Information und Beratung

Eckpunktepapier der Landesregierung „Neue Energie für Thüringen“; Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie 2011

Fördermaßnahmen im Einzelnen müssen noch abgestimmt werden; z.B. Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz von Gebäuden, Ortsteilen, Kleinstadtzentren und Infrastruktursystemen

Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien im Wärmebereich

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Der Gefahrenschutz kann der Umsetzung dorfspezifischer Leitbilder und Entwicklungsziele dienen

Berücksichtigung des Themas Gefahrenschutz im Rahmen ganzheitlicher Maßnahmen zur dörflichen Entwicklung

- Neu-, Aus- und Umbau von Feuerwehrhäusern, soweit dies mit der Förderstrategie der Dorfentwicklung/Dorferneuerung im Einklang steht

Unterstützung der Aufgabenträger bei der Sicherstellung des flächendeckenden Gefahrenschutzes

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6 c Förderung des Zugangs zu IuK in ländlichen Gebieten

Defizit besteht darin, dass nur 89 % aller Haushalte in Thüringen über Internetzugänge mit mind. 2 Mbit/s verfügen.Bedarf an höheren Bandbreiten wird steigen.

Bei nicht wirtschaftlich realisierbaren Maßnahmen besteht der Bedarf darin, die Wirtschaftlichkeitslücke durch die Förderung zu schließen.

Breitbandstrategie Thüringen Förderung der Errichtung und des Ausbaus von Breitbandinfrastrukturen in ländlichen Gebieten

Breitbandversorgung mit mind. 2 Mbit/s, bei nachgewiesenem Bedarf (vorrangig zur Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung) auch >2 Mbit/s

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Rubrik

Vorstellung der ELER-Tabelle

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2 Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit aller Arten von Landwirtschaft und der Rentabilität der landwirtschaftlichen Betriebe

2 aErleichterung der Umstruk- turierung landw. Betriebe …

Volatilität der Agrarmärkte;Stagnation der Wert- schöpfung in der Land- wirtschaft; rückläufige Entwicklung der Beschäfti gung in der Land wirtschaft; Einkommensdisparität zu anderen Wirtschaftsbereichen; relativ geringe Eigenkapitalausstattung; hohe Beschäftigungswirkung des Bereichs Agrartourismus

Diversifizierung in nicht landwirtschaftliche Bereiche, Unterstützung von Kooperationen und Betriebsgründungen; Ver marktung ländlicher (agrar-touristischer) Angebote; qualitative u. zielgruppen spezifische Angebotsge staltungen für spezielle Gästegruppen sowie deren spezifische Vermarktung

Zukunftskatalog Thüringer Landwirtschaft 2020

Entwicklung der ländlichen Betriebe und sonstiger Unternehmen/Diversifizierungen, u.a. Unterstützung von agrartouristischen Angeboten, Neugründung von Beherbergungsbetrieben (Art. 20 ELER-VO)

Erhöhung der Wert- schöpfung und Erhalt bzw. Ausbau der Beschäftigung insbesondere von Frauen in der Thüringer Landwirtschaft u.a. durch Entwicklung innovativer agrartouristischer Produkte

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Rubrik

Vorstellung der ELER-Tabelle

2 bErleichterung der allgem. Erneuerung im Agrarsektor

nicht ausgeschöpfte Potentiale im Gartenbau, ökologischem Landbau sowie in der nach- haltigen Waldbe-wirtschaftung ; Abbau des für die Wertschöpfung wichtigen Tierbestands; Verlust an landw. Nutzfläche

Ausbau des ökologischen Landbaus; Erhalt und Ausbau des Gartenbaus und des ökologischen Landbaus sowie der Tierhaltung; Agrarstrukturverbesserungdurch Entflechtung von Landnutzungskonflikten, Minimierung von Flächen-verlusten, Optimierung der Flächennutzung , natur- nahe Waldbewirtschaftung auf bisher unzureichend erschlossenen Waldflächen

Zukunftskatalog Thüringer Landwirtschaft 2020;Integriertes Gesamtkonzept zur Entwicklung des ländlichen Raums in Thüringen; Leitlinien Landentwicklung, Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Landentwicklung; Strategische Überlegungen zum Politikfeld Entwicklung des ländlichen Raums im Freistaat Thüringen; Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie 2011;Thüringer Forstprogramm,Landeswaldprogramm,Wald im Wandel – eine Chance für Thüringen; EU-Forstaktionsplan

Agrarinvestitionsförderung; Flurbereinigung: Infrastruk-turelle Investitionen (Aus-führungskosten), Neuordnung des Grundbesitzes (Verfahrens- kosten);Ländlicher und forstwirtschaftlicher Wegebau; Förderung des ökologischen Landbaus; Beratungsförderung (Art. 16, 18, 30 ELER-VO)

Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität land- und forstwirtschaftlicher Betriebe sowie Erhalt und Ausbau der Wert schöpfung u. Beschäfti gung u. a. durch Aus schöpfung der Poten tiale und Ausbau der Tierhaltung sowie Ver besserung der Erschließ ung, Flächennutzung und Naturnahen Wald bewirtschaftung; Re duzierung des Pacht flächenanteils, Zusam menlegung von Grund besitz; Stärkung der Infrastruktur durch bedarfsgerechte multifunktionale Wege

Rückläufiger Anteil der Landwirtschaft an den Erlösen der Wertschöpfungsketten im Bereich der Lebensmittel-erzeugung; Erfahrungen mit den ständig ansteigenden Anforderungen des Verbraucherschutzes, der Lebensmittelsicherheit und des Tierschutzes vorhanden

Verarbeitung und Vermarktung an Anforderungen des Marktes/der Verbraucher anpassen; zukunftsfähige Tierhaltung

Zukunftskatalog Thüringer Landwirtschaft 2020; Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie 2011

Marktstrukturverbesserung;Nachhaltigkeits- und Umweltmanagementsysteme; Qualitätsmanagementsysteme (Art. 16, 17, 18 ELER-VO)

Erhalt und Ausbau der Wertschöpfung und Beschäftigung durch den Ausbau der gewonnenen Erfahrungen

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Rubrik

Vorstellung der ELER-Tabelle

3 Förderung einer Organisation der Nahrungsmittelkette und Förderung des Risikomanagements in der Landwirtschaft

3 aBessere Einbe-ziehung der Primär- erzeuger in die Nahrungs- mittelkette

Marktungleichgewicht zwischen Erzeugern, Verarbeitern und Ver-marktern ;Rückläufiger Anteil der Landwirtschaft an den Erlösen der Wertschöpfungsketten im Bereich der Lebensmittel-erzeugung; Know-How für Qualitätserzeugung vorhanden; nicht ausgeschöpfte Potentiale z.B. an ökologisch erzeugten Produkten

Anpassung von Verarbeitung und Vermarktung an die Erfordernisse des Marktes/ der Gesellschaft;Verbesserung der Verarbeitung und Vermarktung im ökologischen Landbau;Bündelung des Angebots an Agrarrohstoffen;

Zukunftskatalog Thüringer Landwirtschaft 2020; Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie 2011

Entwicklung und Umsetzung von Konzepten landw. Unternehmen, die der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit Rechnung tragen;Förderung des ökologischen Landbaus; Gründung von Erzeugergruppierungen; Bildung von Kooperationen; ländl. Nahversorgung (Dorfentwicklung); Tierwohl (Art. 15, 16, 17, 20, 21, 28, 30, 34, 36, 42-45 ELER-VO)

Erhalt und Ausbau der Wertschöpfung und Beschäftigung

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Rubrik

Vorstellung der ELER-Tabelle

3 bUnterstütz-ung des Risiko-management in den land- wirtschaftl. Betrieben

Volatilität der Agrarmärkte, unzureichende Risikovorsorge;Gefährdung durch Seuchen oder Pflanzenkrankheiten, Lebensmittelskandale, dadurch bedingte mögliche Existenzgefährdung

Verbesserung des Risikomanagements;

s. 3 a Prämienzuschüsse (Art. 37 ELER-VO);

Verbesserung der Risikovorsorge und Existenzsicherung

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Rubrik

Vorstellung der ELER-TabelleThüringen ist Hochwasserentstehungsgebiet für die Weser, Elbe und Rhein. Charakteristisch sind daher äußerst kurzfristig auftretende Hochwasserereignisse mit hohen Auftretenswahrscheinlich-keiten und hoher regionaler Variabilität. Änderungen infolge des Klimawandels bewirken damit deutlich erhöhte Risiken für lokale, plötzliche Hochwasserereignisse.

Topographie und Siedlungsstruktur in Thüringen bedingen regelmäßig ein hohes Schadenspotential in den

flussnahen Bereichen.

Existierende Schutzsysteme und -einrichtungen berücksichtigen regelmäßig nicht die gestiegenen Anforderungen i. H. auf die Auswirkungen des Klimawandels, Anlagen sind überaltert und nicht ausreichend dimensioniert, Vorsorge durch Retentionsmaßnahmen ist aufwendig und nicht im ausreichenden Maße umgesetzt

Gefährdung durch extreme Witterungsereignisse und dadurch bedingte mögliche Existenzgefährdung somit besonders hoch

Effizienter und angepasster Hochwasserschutz:

Hochwasserentstehung verhindern, Hochwasserfolgen verhüten bzw. verringern sowie Schadensrisiko-minimierung durch Hochwassermanagement systeme

Vorläufige Bewertung des Hochwasserrisikos der Flussgebietseinheiten Elbe, Weser und Rhein gemäß Art. 4ff EU-Hochwasserrisiko-managementrichtlinie

Hochwasserrisikomanagementpläne der Flussgebietseinheiten Elbe, Weser und Rhein gemäß Art. 7ff EU-Hochwasserrisiko managementrichtlinie (in 2015)

Kabinettvorlage Umsetzung Hochwasserrisikomanagementrichtlinie vom November 2011

Förderung/Finanzierung von Maßnahmen des Hochwasserschutzes (Art. 19 ELER-VO):

-Erstellung von Hochwasserschutzkonzepten

-Wiedergewinnung natürlicher Retentionsräumen an Fließgewässern

-Technische Hochwasserschutz-maßnahmen

- Maßnahmen zur Verbesserung der Bau-, Informations- und Verhaltensvorsorge bzgl. Hochwassergefahren sowie zur Vorbereitung der Gefahrenabwehr

Anpassung an den Klimawandel, Risikoprävention und Risikomanagement

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Page 29: Rubrik ELER-Programmplanung Workshops zur Beteiligung der Partner 1

Rubrik

Ausblick

• Jederzeit Möglichkeit der schriftlichen Stellungnahme

• Zu der Tabelle bitte bis 8. April 2013, da Ergebnisse in dem Informationsaustausch nach dem Begleitausschuss am 16. April 2013 dargestellt werden sollen

• SÖA und SWOT werden auch ins Internet eingestellt

• Schwerpunkte?

• Weiterer Termin 18. Juni 2013, Folgetermine werden bekannt gegeben

• Ziel Arbeitsentwurf Mitte 2013

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