SS 2008EK Produktion & LogistikKapitel 1/1 Kapitel 1 Einführung

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    05-Apr-2015

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<ul><li> Folie 1 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/1 Kapitel 1 Einfhrung </li> <li> Folie 2 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/2 1.1 Produktion als Funktion des Betriebes I Funktionen des Betriebes: Produktion: Beschaffung und Fertigung Logistik: auch Aspekte des Absatzes BeschaffungFertigungAbsatz Leitung Planung Kontrolle Organisation Finanzierung Leistungen Produktions- faktoren Finanzbuchhaltung Betriebsbuchhaltung Realgterstrom Nominalgterstrom </li> <li> Folie 3 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/3 Produktion als Funktion des Betriebes II (industrielle) Produktion: Definition : die Erzeugung von Ausbringungsgtern (Produkten, Output) aus materiellen und nichtmateriellen Einsatzgtern (Produktionsfaktoren, Inputs, Ressourcen) nach bestimmten technischen Verfahrensweisen Vorprodukte werden oft von Zulieferern fremdbezogen, die sich auf die Herstellung einiger weniger Produktkomponenten spezialisiert und hierbei oft einen technischen Vorsprung erzielt haben. Verwendung von nichtmateriellen Gtern (Patente, Lizenzen, Software,..) weitere Produktionsfaktoren : Maschinen, Lagerungs- und Handlingeinrichtungen, Energie, menschliche Arbeit Abnehmer, die die im Betrieb erbrachten Leistungen, d.h. Gter oder Dienstleistungen nachfragen </li> <li> Folie 4 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/4 Produktion als Funktion des Betriebes III Beachtung von wirtschaftlichen, technologischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die den Handlungsspielraum der Unternehmung einschrnken Bei der Wahl der Produktionsverfahren sind alle Auswirkungen, die die natrliche Umwelt belasten, zu vermeiden oder zumindest in rechtlich und unternehmenspolitisch vertretbaren Grenzen zu halten. Imageaspekt gewinnt an Bedeutung Befassung mit dem Realgterstrom (= Gter- bzw. Leistungsstrom) Lieferanten Betrieb Kunden Der in die umgekehrte Richtung flieende Nominalgterstrom wird in der ABWL Finanzwirtschaft behandelt. </li> <li> Folie 5 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/5 Produktionsfaktoren Produktionsfaktoren (Faktoren, Input) fr Absatz und Erhaltung der Betriebsbereitschaft eingesetzte Gter Einteilung nach ihrer Wirkungsweise im Produktionsprozess mengen- und kostenmige Zusammenhnge Arten dispositiv elementar Zusatzfaktoren </li> <li> Folie 6 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/6 Produktionsfaktoren dispositiver Faktor Arbeitsleistung (leitende Ttigkeit) Planung, Kontrolle, Informationsmanagement Kontrolle der brigen Produktions-/Elementarfaktoren Kombination nach frei gewhltem Ziel nicht direkt einzelnen Produkten bzw. Produktionsvorgngen zurechenbar magebend fr gesamte Produktionsstruktur &amp; -ablufe </li> <li> Folie 7 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/7 Produktionsfaktoren Elementarfaktoren (1) Verbrauchsfaktoren (Repetierfaktoren) gehen als selbstndige Gter im Produktionsgeschehen unter Vernderung der Eigenschaften werden dadurch zu anderen Gtern Bestandteil eines neuen Gutes Arten Erzeugniseinsatzstoffe: gehen substantiell in Produkt ein zB Rohstoffe, Werkstoffe, Bauteile, etc Betriebsstoffe: zum Betreiben bentigt zB Antriebsenergie fr Aggregate, Schmierstoffe, Khlmittel </li> <li> Folie 8 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/8 Produktionsfaktoren Elementarfaktoren (2) Potentialfaktoren (Bestands-, Gebrauchs-, Niveau-) zB Maschinen, Patente, ausfhrende Arbeitskraft Arten mit Abgabe von Werkverrichtungen zB Arbeitskraft, Maschinen, Werkzeuge, etc. ohne Abgabe von Werkverrichtungen zB Gebude, Grundstcke, Mobiliar, Heizung, etc. </li> <li> Folie 9 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/9 1.2 Begriffsbestimmungen I Wertschpfungsprozess: Inputgter wertgesteigerte Outputgter Arbeitssystem: Produktion Rohstoff Endprodukt besteht aus einzelnen Abschnitten (umfassen einen bestimmten Teilprozess) Arbeitssystem (Produktiveinheit) = organisatorische Einheit (Maschinen, Werkzeuge, Arbeiter) in der jeweils ein einzelner Abschnitt eines Produktionsprozesses ausgefhrt wird. Input: physischer Input = zu bearbeitende Vorprodukte (Arbeitsobjekte, z.B. Rohstoffe, Zwischenprodukte, Verbrauchsfaktoren, Repetierfaktoren) Grunddaten : konstruktiver Aufbau der Produkte (z.B. Stcklisten), technische Angaben zur Ausfhrung der Produktion und der Montage (z.B. Arbeitsgangbeschreibungen) abzulesen. Planungsdaten : Produktionsauftrge (Angaben, wie viele Erzeugnis- einheiten bis zu einem bestimmten Termin fertig zu stellen sind) </li> <li> Folie 10 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/10 Begriffsbestimmungen II Output (Ausbringung): Arbeitsobjekte durchlaufen den Produktionsprozess, werden bearbeitet und erfahren i.d.R. Wertsteigerung. Die Fertigstellungszeitpunkte der Produktionsauftrge werden als Rckmeldungen an das PPS-System bermittelt. Transformation: Der Transformationsprozess erfolgt unter Einsatz von Potentialfaktoren (Niveaufaktoren, Maschinen, Patente) und Menschen. Dieser Transformationsprozess wird in der Produktionstheorie durch Produktionsfunktionen beschrieben. </li> <li> Folie 11 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/11 Begriffsbestimmungen III Fertigungstiefe: Anzahl der Wertsteigerungsstufen eines Erzeugnisses, die in einem Betrieb realisiert werden Arbeitsteilung: Wertschpfungsprozess Rohstoff Endprodukt blicherweise nicht in einer Firma internationale Arbeitsteilung: z.B. Motoren aus GM-Werk in Aspern werden in anderen EU-Lndern in Opel-PKW eingebaut. Magna liefert diversen Autoherstellern zu,... Supply Chain Management (SCM): Koordination der einzelnen Glieder der Wertschpfungskette Zulieferer Produzent Abnehmer um Bestnde in der Kette zu minimieren, um kostengnstig und rasch auf Kundenwnsche reagieren zu knnen, etc. </li> <li> Folie 12 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/12 Begriffsbestimmungen IV Beachtung der folgende Aspekte bei der Erzielung von Wertschpfung: Zeit : Reduktion unproduktiver Vorgnge (z.B. Transport- und Lagerungsvorgnge) reduziert Durchlaufzeiten Wettbewerbsvorteil (Lieferzeit, Kosten) Wichtig: Gestaltung der technischen und organisatorischen Infrastruktur (Layout, Konfiguration,...) taktische Produktionsplanung Flexibilitt : Anpassung an vernderte Umweltbedingungen: langfristig bzw. strategisch (technologisch, rechtlich bzw. wirtschaftlich) kurzfristig bzw. operativ (nderungen des Marktes) Qualitt : geringe Ausschussraten, Funktionalitt, Zuverlssigkeit und Langlebigkeit der erzeugten Produkte entscheidender Wettbewerbsfaktor Total Quality Management (TQM). Infrastruktur : physischen Gegebenheiten ("Hardware", Produktionsanlagen, Lagerungs-, Materialfluss- und Handlungseinrichtungen) Grundregeln ihres organisatorischen Zusammenwirkens (die "Software") Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme (PPS-Systeme) </li> <li> Folie 13 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/13 Begriffsbestimmungen V Logistik: ganzheitliche, die einzelnen Funktionsbereiche der Unternehmung bergreifende ( "Querschnittsfunktion" der Logistik) Betrachtungsweise Ziel: die Optimierung des Material- und Erzeugnisflusses (unter Bercksichtigung der damit zusammenhngenden Informationsstrme) Zur Logistik zhlen alle Prozesse des Transports, der Lagerung, der Materialhandhabung und Verpackung (TUL: Transport, Umschlag, Lagerung). Logistik = berbrckung von rumlichen, zeitlichen und mengenmigen Differenzen zwischen "Angebot" und "Nachfrage". Erfassung der gesamten logistischen Kette "Zulieferer Produzent - Abnehmer" ( SCM). Untersttzung durch Logistikdienstleister (z.B. Spediteure mit eigenen Lagerungs- und Umschlageinrichtungen) </li> <li> Folie 14 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/14 1.3 Erscheinungsformen von Produktionssystemen 1.3.1 Programmbezogene Produktionstypen (outputorientiert) 1.3.2 Prozessbezogene Produktionstypen (inputorientiert) 1.3.3 Einsatzbezogene Produktionstypen programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen </li> <li> Folie 15 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/15 programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen Produkte Produktionsprogramm Programmbezogene Produktionstypen lassen sich nach Produkt- und nach Programmeigenschaften bilden Eigenschaften der Produkte Gterart materielle Gter (Sachgter): Maschinen, Werkzeuge, Stoffe immaterielle Gter: menschliche/maschinelle Arbeit, Dienstleistungen, Informationen Gestalt ungeformte Fliegter: zB Bier geformte Fliegter: zB Stahlbleche(Lnge nicht festgelegt) Stckgter: zB Schrauben(alle 3 Dimensionen determiniert) Zusammensetzung einteilig (zB Bohrer) vs. mehrteilig (zB Computer) Beweglichkeit beweglich vs. unbeweglich (zB Kraftwerk, Brcke) </li> <li> Folie 16 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/16 Eigenschaften des Produktionsprogramms Anzahl der Erzeugnisse Einproduktproduktion Mehrproduktproduktion Auflagengre (Repetitionstypen) (Anzahl der nach Vorbereitung der Produktionsanlage ununterbrochen hergestellten Erzeugniseinheiten Massenproduktion stndige, zeitlich nicht begrenzte Produktion eines Gutes in groen Mengen Mechanisierung und Automatisierung des Produktionsprozesses hohe Verrichtungsspezialisierung der Produktionsfaktoren negative soziale Effekte: Monotonie in der Arbeit programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen Produkte Produktionsprogramm Anzahl Auflage Absatzmarkt </li> <li> Folie 17 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/17 Auflagengre (Repetitionstypen) [Fortsetzung] Sortenproduktion (Spezialfall der Massenproduktion) mehrere Varianten eines Grundproduktes (geringfgige Unterschiede) grere Flexibilitt der Produktionsanlagen als bei Massenproduktion Unterbrechung des Produktionsprozess bei Sortenwechsel Serienproduktion begrenzte Anzahl identischer Erzeugnisse regelmiges Umrsten noch flexiblere Produktionsanlagen Einzelproduktion individuelle Produkte gem Kundenauftrag Einzelstcke hoch flexible Produktionsanlagen und Arbeitskrfte ntig zB Schiff-, Anlagenbau programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen Produkte Produktionsprogramm Anzahl Auflage Absatzmarkt </li> <li> Folie 18 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/18 Beziehung der Produktion zum Absatzmarkt (Auftragstypen) make to order Kundenproduktion, auftragsorientierte Produktion bei Produktionsbeginn liegt ein Kundenauftrag vor (Art und Menge der herzustellenden Produkte, Liefertermine) Nachteil: lange Lieferzeiten make to stock Marktproduktion, lagerorientierte Produktion Produktion fr einen anonymen Markt, also auf Lager (Nachfrageprognosen der Marktnachfrage) Nachteil: Risiko von Ladenhtern assemble to order Versuch die Anstze zu kombinieren um beide Nachteile zu vermeiden Produktion hufig verwendeter Einzelteile auf Lager auftragsorientierte Montage der Endprodukte. Vorteil: Verkrzung der Lieferzeit durch Postponement programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen Produkte Produktionsprogramm Anzahl Auflage Absatzmarkt </li> <li> Folie 19 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/19 programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen organisatorisch Struktur Arbeitsplne beschreiben die Folgen von Arbeitsgngen, die von Arbeitssystemen an Arbeitsobjekten vollzogen werden. Je nachdem wie sehr sich die Arbeitsplne der einzelnen Produkte unterscheiden werden verschiedene Anordnungen der Arbeitssysteme sinnvoll sein Organisatorische Anordnung der Arbeitssysteme Funktionsprinzip: Rumliche Zusammenfassung von Arbeitssysteme mit gleichartiger Funktion (Stanzen, Drehbnke, etc.) in einer Werkstatt Jeder Auftrag muss entsprechend der in seinem Arbeitsplan definierten technologischen Reihenfolge zu den einzelnen Werksttten transportiert werden. Sinnvoll bei Einzelproduktion bzw. geringen Stckzahlen/Auftragsgren, wo kein einheitlicher Materialfluss vorliegt (jedes Produkt nimmt einen anderen Weg ber die Maschinen) Wartezeiten der Auftrge vor ihrer Bearbeitung bzw. vor dem Transport unerwnschte Zwischenlagerbestnde von angearbeiteten Erzeugnissen (work in process, WIP) und Leerzeiten (wenn eine Maschine auf einen Auftrag warten muss) Funktionsprinzip Objektprinzip </li> <li> Folie 20 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/20 Quelle: Gnther und Tempelmeier (1997) programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen organisatorisch Struktur Funktionsprinzip Objektprinzip Layout einer Fabrikhalle bei Werkstattproduktion </li> <li> Folie 21 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/21 programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen organisatorisch Struktur Funktionsprinzip Objektprinzip Objektprinzip: Anordnung orientiert sich an Arbeitsplnen Einheitlicher Materialfluss die Arbeitssysteme werden entsprechend ihrer Position in den Arbeitsplnen der zu produzierenden Erzeugnisse i.d.R. linear angeordnet nur sinnvoll wenn einheitliches Grundprodukt bzw. begrenzte Anzahl von Produktvarianten hergestellt wird Kapazitten der einzelnen Arbeitssysteme mssen eng aufeinander abgestimmt werden Reihenproduktion: keine zeitliche Bindung getaktete Fliefertigung: Fliefertigung mit Zeitzwang einheitlicher M-Flu Zentrenproduktion </li> <li> Folie 22 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/22 programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen organisatorisch Struktur Funktionsprinzip Objektprinzip Objektprinzip Einheitlicher Materialfluss [Fortsetzung] Reihenproduktion (ohne Zeitzwang) Materialfluss fr alle Erzeugnisse weitgehend identisch keine zeitliche Bindung der Arbeitsgnge einzelne Arbeitsstationen knnen bersprungen werden, Rcksprnge sind nicht mglich Pufferlager zwischen den Arbeitssystemen bzw. Stationen ntig getaktete Fliefertigung (mit Zeitzwang) zur Bearbeitung jedes Produktes steht in jeder Station eine fixe Zeitspanne zur Verfgung keine Pufferlage Transferstrae (zB Motoren): simultan, fest verbunden Flieproduktionslinie (zB TV): asynchron einheitlicher M-Flu Zentrenproduktion </li> <li> Folie 23 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/23 Transferstrae: Verkettung zu einem automatisierten Gesamtsystem, wo die Werkstcke fest mit dem Transportsystem verbunden sind und nur simultan fortbewegt werden (synchroner Materialfluss) z.B. Motorenproduktion. programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen organisatorisch Struktur Funktionsprinzip Objektprinzip einheitlicher M-Flu Zentrenproduktion </li> <li> Folie 24 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/24 Flieproduktion: Koppelung durch selbstndige Frdereinrichtungen, wobei die einzelnen Werkstcke auch unabhngig voneinander bewegt werden knnen (asynchroner Materialfluss) z.B. Montage von Fernsehern. Auch hier sind kleinere Pufferlager zwischen den Arbeitssystemen bzw. Stationen ntig: programmbezogen prozessbezogen einsatzbezogen organisatorisch Struktur Funktionsprinzip Objektprinzip einheitlicher M-Flu Zentrenproduktion </li> <li> Folie 25 </li> <li> SS 2008EK Produktion &amp; LogistikKapitel 1/25 Zentrenproduktion Rumliche Zusammenfassung unterschiedlicher Arbeitssysteme (die fr eine Produktgruppe bentigt werden) unter Anwendung des Objektprinzips (weniger Materialbewegung als bei Werkstattfertigung) Dabei knn...</li></ul>

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