Weihnachten 2013

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    27-Jun-2015

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Zeitgeist und Weihnachten. Besinnung zur jetzigen Zeit der Verwirrung in der Welt.

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  • 1. = Zeitgeist = Weihnachten 2013von Gerold Szonn mit Katalin

2. Weihnachten 2013 Trotz Unterdrckung in dieser Welt und gieriger Jagd nach allem Geld Trotz Handel mit Waffen und Unfrieden schaffen Trotz Gier nach dem Mord und Raub aller Ort Trotz lgen und hassen und dem Andern nichts lassen Trotz Hochmut und Neid und grosstun alle Zeit Trotz all dem Gemeinen, wie Weihnacht solls scheinen 3. Gott ist traurig und weint, weil in den Herzen die Sonne nicht scheint. Weil die Menschen sich hassen und das Gute verlassen. So solln wir jetzt feiern ein frhliches Fest, auch wenn mancher vom Bsen nicht lsst 4. wir solln tun als wenn gar nichts so war solln feiern und loben das ganze Jahr Solln scheinbar von Liebe so reden als wren wir alle im garten Eden Solln den Mantel des Scheins darber decken und nur nicht den Glauben an Gott in uns wecken 5. Denn dann wre alles wie der Blitz pltzlich da, dann wre der Himmel in uns wirklich nah dann wren wir selig und sngen die Lieder Auch glaub ich, wren wir alle wie Brder 6. Aber leider ich bin traurig weil die Welt scheinbar vergeht und keiner um mich rum die Warnung versteht 7. Gott weint schon und ich bereits auch, weil Weihnacht nur Schau ist und Lichter und Rauch 8. Solln wir wirklich die Warnung nicht glauben und uns vollends des Guten berauben? Wolln wir endlich uns wieder besinnen und lassen alles was falsch war verrinnen? Dann geht mit mir dem Lichte entgegen und versucht jeden dazu zu bewegen! 9. Kommt und lasst ab von dem Geld, von dem Bsen, dem Mammon der Welt, um Euch zu erlsen. 10. Nun rhrt Euch, ruft Gott laut hervor, Er wird Euch erlsen und ffnen das Tor 11. Doch wenn ihr nicht kommt und alles so bleibt dann wird es noch schlimmer fr Seele und Leib Dann reit die Habgier und die Lust nach dem Mord Euch den Verstand und den Geist vollends fort 12. Die Welt ist ein Taumel und wir taumeln mit. Wenn wir uns nicht halten verliern wir den Schritt 13. Gott wei es, er kmpft mit dem Bsen Er will uns von all dem erlsen 14. Jetzt ist wieder der Tag der sich jedes Jahr jhrt, an dem es ein Jeder auf der Welt gut erfhrt. Er kann sich umdrehen und zwar ziemlich schnell und wird es bemerken, denn dann wird es hell. Nun sollte ein jeder es wirklich probieren, Wenn er will, wird es sofort passieren. 15. Weihnacht ist immer, nicht nur einmal im Jahr, Das Gute will leben, denn es ist wahr 16. Wenn wir nicht fr Gott sind, fr wen sind wir denn? Sind wir nur fr uns und fr das Gerenn? Sind wir frs Geld oder fr die Phariser? 17. Sind wir fr eine Laune, die die Natur so ergab? Oder sind wir frs Ego, dann gehts nur bergab! 18. Dann sind wir wirklich fr gar nichts bestimmt, dann ist es klar, wenn sich jeder alles nimmt; dann ist das Leben wirklich egal; dann brauchen wir auch keine Moral; dann ist alles sowieso ohne Zweck; dann ist es besser, wir sind alle weg. 19. dann kann man schieen Jeder auf jeden; dann knnen wir begraben auch Eden. 20. dann ist der Teufel unser bester Gesell; dann haben wir Dunkel, was brauchen wir Hell. Dann machen wir alles was die Gefhle so sagen; dann saufen wir stndig, was wir vertragen; 21. dann machen wir draufund lassen es knallen; dann tanzen wir weiter auf Kopf und auf Gallen. 22. wir machten weiter und weiter Aber ich glaube an Gott, denn er ist unser Begleiter. Ich liebe ihn ewig, egal was passiert. 23. ich liebe ihn himmlisch, auch wenn alles erfriert. Gott ist mir Alles, ich lebe fr Ihn. Ich mchte Ihm folgen berall hin. 24. das ist der Grund auch den ich heute habe, ich feiere Weihnacht, eine herrliche Gabe Autor: Gerold Szonn 25. Weihnachten 2013mit Gerold Szonn und Familie 26. Weihnachten 2013mit Gerold Szonn und Familie