Social Media Analyse mit InsightBench

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    18-Oct-2014

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Social Media Analyse mit InsightBench:Wer fragt, bekommt Antworten. Wer zuhrt, erhlt Insights.Trendbros neues Analysetool InsightBench analysiert, strukturiert und verdichtet Diskussionen und Beitrge aus dem Web 2.0Mehr Informationen unter:www.trendbuero.com/insightbench

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<p>InsightBench_RZ_rgb.ppt</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;</p> <p>InsightBenchZuhren statt fragen</p> <p>www.trendbuero.com/insightbench</p> <p>Social Media Analyse:Ein neues Tool zur Auswertung digital verffentlichter Meinungen</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 2</p> <p>Inhalt</p> <p>www.trendbuero.com/insightbench</p> <p>1. ber InsightBenchWer fragt, bekommt Antworten. Wer zuhrt, erhlt Insights Seite 0319</p> <p>2. ber TrendbroWer wir sind. Was wir machen. Fr wen wir arbeiten. Seite 2031</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 3</p> <p>Das Web 2.0 erffnet Unternehmen enorme Chancen, ihre Kunden zu verstehen. Es war noch nieso einfach, Konsumenten bei ihren Diskussionen ber Vorlieben und Produkte zuzuhren. JederPost kann ein wichtiger Insight sein, jedes User-Statement ein Hinweis auf eine Neuentwicklung.</p> <p>Je aktiver User im Web 2.0 werden, umso notwendiger wird nicht nur die Disziplin des Zuhrens,sondern vor allem auch die des Verstehens und Umsetzens. Genau hier setzt Trendbros neuesWeb-Analyse-Tool InsightBench an. Mit InsightBench lassen sich User-Meinungen in SocialCommunities, Blogs oder Foren filtern und systematisch analysieren.</p> <p>InsightBench wendet sich an Unternehmen, die den Kunden in den Mittelpunkt ihresHandelns stellen und nach authentischen Konsumentenmeinungen suchen.</p> <p>Finden Sie heraus, welche Sehnschte Konsumenten bewegen, welche Themen sie diskutierenund wie sie wirklich ber Ihre Marke denken.</p> <p>Dirk Bathen, Stellv. Geschftsfhrer, Tel.: 040-36 97 78-31, d.bathen@trendbuero.com</p> <p>An wen richtet sich InsightBench?</p> <p>www.trendbuero.com/insightbenchsupported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;Neue Herausforderungen</p> <p>4</p> <p>Im Rauschen des Web 2.0die wichtigen Inhalteidentifizieren und verstehen.</p> <p>InsightBench</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 5</p> <p>Evolution der Netzwerkkonomie Was wurde vor wie vielen Jahren gestartet?</p> <p>Neue Herausforderungen</p> <p>Quel</p> <p>le: T</p> <p>rend</p> <p>bro</p> <p>, 200</p> <p>8</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 6</p> <p> Digitale Selbstdarstellung:60 % der deutschen Internet-User</p> <p>prsentieren sich in mindestenseinem Online-Netzwerk. 11 %schreiben einen eigenen Blog.</p> <p> 17 neue Blog-Eintrge pro Sekunde:Jeder Post kann ein wichtiger Insight sein.Jeder kann einen Stein ins Rollen bringen.</p> <p> Mundpropaganda ist diewichtigste Werbeform:</p> <p>78 % vertrauen bei ihrer Kaufentscheidungauf Empfehlungen von Konsumenten.Negative Erlebnisberichte erreichen binnenSekunden ein Millionenpublikum.</p> <p>Subjektiven Meinungen und Erfahrungen anderer Userwird mehr vertraut als redaktionellen Inhalten oder Werbung.</p> <p>Neue Herausforderungen</p> <p>Quel</p> <p>len:</p> <p> pre</p> <p>ssep</p> <p>orta</p> <p>l.de,</p> <p> 200</p> <p>8; A</p> <p>llens</p> <p>bach</p> <p>er C</p> <p>ompu</p> <p>ter-</p> <p> und</p> <p> Tec</p> <p>hnik</p> <p>anal</p> <p>yse,</p> <p> 200</p> <p>8; </p> <p>tech</p> <p>nora</p> <p>ti, 2</p> <p>008;</p> <p> Nie</p> <p>lsen</p> <p>, 200</p> <p>8</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 7</p> <p> User-Inhalte ersetzen professionelleInhalte:Bereits 25 % der Google-Suchergebnissezu den 20 grten Marken sind User-Generated Content.</p> <p> Das Web 2.0 ist das neue Massenmedium:Weltweit lesen 73 % der Internet-nutzer Blogs. Fr 48 % gehren siezum regelmigen wchentlichenMedienkonsum.</p> <p>Die Demokratisierung der Berichterstattung im Web 2.0fhrt zum Machtverlust der klassischen Medien.</p> <p>Neue Herausforderungen</p> <p>Quel</p> <p>len:</p> <p> Nie</p> <p>lsen</p> <p>, 200</p> <p>8; U</p> <p>nive</p> <p>rsal</p> <p> McC</p> <p>ann,</p> <p> 200</p> <p>8</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 8</p> <p>Eine InsightBench-Analyse strukturiert und verdichtet Diskussionen und Beitrge aus dem Web 2.0.</p> <p>Eine InsightBench-Analyse zhlt nicht nur das Vorkommen bestimmter Begriffe, sondern liefertqualitative Insights einer breiten Masse von Onlinern.</p> <p>Das Ergebnis ist ein differenziertes Bild der Inhalte, Hufigkeiten und Zusammenhnge der Online-Diskussionen ber ein Thema bzw. eine Marke.</p> <p>Verknpft mit Trends und gesellschaftlichen Entwicklungen, wird eine InsightBench-Analysezum richtungsweisenden Input fr Ihre Unternehmens- und Markenstrategie.</p> <p>Zuhren und zhlen.Verdichten und verstehen.</p> <p>ber InsightBenchsupported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 9</p> <p>Erfahren Sie, was Konsumenten ber Ihre Marke denken.Oder ergrnden Sie aufkommende Phnomene.</p> <p>ber InsightBench</p> <p>Markenanalysen</p> <p> Verfolgen, wie Nutzer ber Marken undProdukte sprechen und welche Themensie besonders interessieren</p> <p> Beobachten, welche Werte Konsumentenmit einer Marke verbinden</p> <p>Phnomenanalysen</p> <p> Wie verstehen/diskutieren die Menschengesellschaftliche Phnomene wie z. B.Sicherheit, Freiheit, Dynamik, Freizeit,Schnheit, Gesundheit?</p> <p> Unbekannte Sehnschte und Bedrfnisseder Menschen entdecken</p> <p>FischFresh</p> <p>SaladSandwich</p> <p>SugarHyperactivity</p> <p>Diabetes</p> <p>CholesterolBad</p> <p>Low</p> <p>DietExercise</p> <p>ProteinFat</p> <p>TeaPepsi</p> <p>Coca-ColaJuice</p> <p>CaffeineCoffee</p> <p>OrganicMilk</p> <p>AllergiesCalcium</p> <p>HealthyFruit</p> <p>VegetablesFresh</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 10</p> <p>Wie kann eine InsightBench-AnalyseIhr Unternehmen untersttzen?</p> <p>ber InsightBench</p> <p>Marketingmanagement</p> <p>Innovationsstrategie</p> <p>PR-Steuerung</p> <p>Krisenmanagement</p> <p>Kundenservice</p> <p>Zielgruppendefinition</p> <p>Kampagnensteuerung</p> <p>Suchmaschinenoptimierung</p> <p>Sehnschte, Likes und Dislikes analysieren</p> <p>Produktlcken/-schwchen identifizieren</p> <p>Schlsselthemen und Reputation erfassen</p> <p>Negative Meldungen frhzeitig erkennen</p> <p>Ursachen fr Unzufriedenheit aufdecken</p> <p>Relevante Kufergruppen entschlsseln</p> <p>Kampagnenwirkung berwachen</p> <p>Wichtige Schlagworte ermitteln</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;</p> <p> Breites Analysespektrum:Professionelle Online-Quellen (Presse-Seiten) knnen ebenso ausgewertet werden wieUser-Generated Content (Blogs, Foren, Social Media).</p> <p> Mehrere Ebenen der Untersuchung:Eine Analyse mit InsightBench erlaubt einen variablen Level der Analyse von derverdichteten Vogelperspektive bis hinunter zur Ebene individueller Konsumenten-Aussagen.</p> <p> Ausschluss der sozialen Erwnschtheit:Auch sensible Themen knnen analysiert werden.</p> <p> Vermeidung von Panel-Effekten:Social-Web-User geben keine routinierten Antworten, sondern sagen ihre ehrliche Meinung.</p> <p> Mehrsprachigkeit:Studien sind in mehr als 20 verschiedenen Sprachrumen durchfhrbar.</p> <p>Eine InsightBench-Analyse bietet eindeutigeVorteile gegenber klassischen Methoden.</p> <p>ber InsightBenchsupported by 11</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 12</p> <p>Aufbau einer InsightBench-Analyse:Basierend auf smarter Technologie und menschlicher Expertise.</p> <p> Festlegung der Fragestellung Auswahl der wichtigen Quellen Bestimmen der richtigen Suchbegriffe</p> <p> Dreistufiger Auswertungsprozess: automatisiert, semi-automatisiert, Expertenanalyse</p> <p>Studiendesign</p> <p> Programmierung Quellen speichern Semantischer Filter</p> <p>Analyse und ReportTrendbro</p> <p>Einlesen/ Sortierendurch SoftwareLiquid Campaign</p> <p>Set-up/KonfigurationTrendbro</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;</p> <p>?13</p> <p>Set-up/Konfiguration Festlegung der Fragestellung:Der Grundstein fr den Erfolg wird am Anfang gelegt.</p> <p> Welches Phnomen soll untersucht werden?Welche Fragen sollen beantwortet werden?</p> <p> Welche eigenen Marken werden in derUntersuchung bercksichtigt?Welche Marken der Wettbewerber?</p> <p> Wer sind die relevanten Zielgruppen?Welchen Usern soll zugehrt werden?</p> <p> In welchen Regionen/Sprachen wird dieUntersuchung durchgefhrt?</p> <p> Welche Quellen sollen analysiert werden?</p> <p>Studiendesignsupported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 14</p> <p>Set-up/Konfiguration Auswahl der wichtigen Quellen:Qualitt der Quellen durch Thema, Reichweite und Aktivitt sichern.</p> <p>Analyse digital verffentlichter Inhalte:</p> <p> User-Generated Content aus Foren,Blogs, Communities, Video- oderKonsumenten-Portalen</p> <p> Websites mit professionellerRedaktion (z. B. Tageszeitungen)</p> <p> Dynamische Quellenbasis aus Top-Hitsvon Suchmaschinen</p> <p>Relevanz und Qualitt sichern durch:</p> <p> Richtigen Themenfokus (Rankings wieGoogle, Technorati)</p> <p> Groe Reichweite (Backlinks, Bookmarks,Traffic)</p> <p> Hohe Aktivitt (Userzahl, Posts, Threads)</p> <p>Websitesmit</p> <p>Redaktion</p> <p>Communities</p> <p>Foren</p> <p>Portale</p> <p>Blogs ...Dynamische</p> <p>Quellen-basis </p> <p>Quellenbasis</p> <p>Studiendesignsupported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;</p> <p>Flagshipstore Fachhandel Katalog</p> <p>Sekundrmarkt Online ...</p> <p>15</p> <p>Set-up/Konfiguration Bestimmen der richtigen Suchbegriffe:Begriffsdimensionen komplexer Fragestellungen erforschen.</p> <p> Identifikation der interessierendenThemen (Operationalisierung)</p> <p> Identifikation der Begriffe,die ein Thema beschreiben</p> <p> Identifikation von Synonymen,Assoziationen und Umschreibungen</p> <p> Bildung von Themenclustern</p> <p> Basis fr die Programmierungder Such-Cartridge</p> <p>Studiendesign</p> <p>Auswahl Qualitt Service POS ....</p> <p>Online Webshop Homepage Website</p> <p>Online-Shop Amazon eBay shop.com</p> <p>e-shop mobile.shop ... ...</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 16</p> <p>Einlesen/Sortieren durch Software Programmierung:Die Software ist nur so klug wie ihr Programmierer.</p> <p> Finetuning der Such-Cartridge-Basisdurch Linguistiker</p> <p> Programmierung der Such-Cartridge</p> <p> Programmierung und Adaption der Crawlerbzw. Einlese-Skripte fr Blogs, Foren,Websites, RSS-Feeds etc.</p> <p> Bercksichtigung aller Sub-Forenund Threads</p> <p>Studiendesignsupported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 17</p> <p>Einlesen/Sortieren durch Software Quellen speichern:Unsere Software ersetzt tausende Leser.</p> <p> Kontinuierliche Filterung undSpeicherung aller relevanten Inhalteaus den festgelegten Quellen</p> <p> Speicherung der Dokumente aufeiner eigenen Projektdatenbank</p> <p> Annotierung aller Dokumentemit Metadaten</p> <p> Identifikation relevanter Begriffe,die sich nicht in der Such-Cartridgebefinden</p> <p> Ggf. Erweiterung der Quellenbasisund Cartridge</p> <p>Speichern in Datenbank</p> <p>Import der Dokumente</p> <p>Neue Quellen und Themen</p> <p>Quellen einlesen</p> <p>Analytiker</p> <p>Studiendesignsupported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;</p> <p>InsightBench-</p> <p>Analyse</p> <p>18</p> <p>Analyse Dreistufiger Auswertungsprozess:In der Analyse zhlt die Software. Das Denken bernehmen Experten.</p> <p>Automatisiert: Buzz-Analyse Zeitreihen Schlsselbegriffe</p> <p>Semi-automatisiert: Auswahl relevanter Dokumente Statistisch signifikante Zusammenhnge</p> <p>Expertenanalyse: Strukturierung und Verdichtung</p> <p>der Ergebnisse Zitierung wichtiger Insights Beschreibung der Vernderungen </p> <p>der Diskussionstonalitt Einordnung in gesellschaftliche Trends</p> <p>Studiendesign</p> <p>semi-automatisiert</p> <p>T</p> <p>r</p> <p>e</p> <p>n</p> <p>d</p> <p>e</p> <p>x</p> <p>p</p> <p>e</p> <p>r</p> <p>t</p> <p>i</p> <p>s</p> <p>e</p> <p>Analyse durch Trendbro</p> <p>auto</p> <p>mat</p> <p>isie</p> <p>rt</p> <p>supported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 19</p> <p>Analyse Reporting:Im Rauschen des Web 2.0 die wichtigen Inhalte verstehen.</p> <p>Individuelle Studienaufbereitung:</p> <p> Aufbereitung der Ergebnisse als Studie,Prsentation, Datenfile etc.</p> <p> Einmalige Analysen als Ad-hoc-Studie Laufende Analyse als Tracking Individuelles Layout und Format</p> <p>Handlungsempfehlungen:</p> <p> Ableitung von Implikationen frUnternehmen, Marken, Produkteund Zielgruppenansprache</p> <p> Workshops zur praxisnahen Umsetzungder Ergebnisse</p> <p>Studiendesignsupported by</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 20</p> <p>TrendbroWer wir sind. Was wir machen.</p> <p>Trendbro</p> <p>TrendbroBeratungsunternehmen fr gesellschaftlichen Wandel GmbH</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m </p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 21</p> <p>Gegrndet: 1992 in Hamburg als ersteTrendforschungsagentur in Deutschland</p> <p>Asia-Pacific: Seit 2006 Dependance in Pekingals erste Trendforschungsagentur in China</p> <p>Kompetenzfelder: Trend Research,Consumer-Insights, Branding &amp; Communication,Innovation &amp; Product-Development,Business-Development</p> <p>Interdisziplinres Team aus Soziologen,Psychologen, Ethnologen, Kultur-und Medienwissenschaftlern, Designern,Marketing-Experten</p> <p>Internationales Netzwerk von weltweit30 Korrespondenten und Trendscouts</p> <p>Ziel unserer Arbeit: Trends erkennen,Chancen aufzeigen, Lsungen entwickeln</p> <p>Trendbro</p> <p>TrendbroBeratungsunternehmen fr gesellschaftlichen Wandel GmbH</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m </p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 22</p> <p>Trendforschung als kultureller Seismograf</p> <p>Was ist ein Trend?</p> <p> Trends artikulieren Hoffnungen, Wnsche,Sehnschte und ngste der Konsumenten</p> <p> Trends entstehen, wenn Werte sich wandeln</p> <p>Trendforschung</p> <p> Beobachtet wachsende Mrkte, interpretiertKonsumverhalten und entwickelt darausStrategien</p> <p> Erkennt das Marktpotenzial von Sehnschtenund bertrgt dies auf neue Angebote</p> <p> Findet neue Antworten fr bestehendeund neue Bedrfnisse</p> <p>Trendbro w w w . t r e n d b u e r o . c o m </p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 23</p> <p>Flexibilisierung,Mobilitt</p> <p>Convenience,Everyware</p> <p>Zeit-Armut,Always on</p> <p>Was ist berhaupt ein Trend?</p> <p>BranchentrendsAngebote von Unternehmenauf Umfeldvernderungen</p> <p>KonsumententrendsVernderungen auf Einstellungs-und Verhaltensebene der Menschen</p> <p>Trendbro</p> <p>GesellschaftstrendsVernderungen im Sozialen,konomischen, Technologischenund Kulturellen</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m </p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 24</p> <p>Beobachten, hinhren, antizipieren:Identifizierung von Trends durch Einsatz vielfltiger Methoden.</p> <p>Internationales Scouting Medienbeobachtung (Print, TV, online) Metaanalysen/Sekundrforschung Besuch v. Fachmessen, Store-/Street Checks</p> <p>Weltweite Befragungen Trendsetter- und Lead-User-Interviews Fokus-Gruppen und Konsumenten-Workshops (Tiefen-)Interviews und Home Visits Experten-Interviews, Delphi-Befragungen</p> <p>Social-Media-Monitoring (InsightBench) Analyse digital verffentlichter Meinungen</p> <p>Globale Trend-Observations Ethnografische und semiotische Analysen Shadowing, Accompanied Shopping</p> <p>Interdisziplinre Trend-Workshops Moderierte Trend-Stormings Kreativ- und Conceptioning-Workshops</p> <p>Trendbro w w w . t r e n d b u e r o . c o m </p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;</p> <p>Arbeitsbereiche und Kompetenzfelder</p> <p>Fragen:Wo zeigen sichneue Werte undAngebote?</p> <p>Welche neuenAnsprche undSehnschte lassensich erkennen?</p> <p>Welche Marken-botschaftenerreichen denKonsumenten?</p> <p>Welche neuenTechnologienknnen wir nutzen?</p> <p>Wo erffnen sichneue Mrkte?</p> <p>Trend-Research</p> <p>Consumer-Insights</p> <p>Branding &amp;Communication</p> <p>Innovation &amp;Idea-Creation</p> <p>Business-Development</p> <p>Services:TrendstudienTrendvortrgeWorkshops</p> <p>Consumer-Insight-Reports,Konsumenten-Interviews &amp;ethnografischeUntersuchungen,InsightBench</p> <p>Markenanalysen,SWOT-Analysen,Brand-Potential-Analysen,Markenevolutions-programme,Trend-Checks</p> <p>Innovations-,Experten- undTrendsetter-Workshops,Brainstorming-Sessions</p> <p>STEEP-Analysen...</p>