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COMPUTER Basiswissen für Alle vom PC – Senioren – Club - Konstanz

COMPUTER Basiswissen für Alle vom PC – Senioren – Club - Konstanz

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  • COMPUTER Basiswissen fr Alle vom PC Senioren Club - Konstanz
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  • Hardware
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  • Konrad Zuses Z3 rechnet zwar frh auf Tastendruck, doch erst 1981 setzt sich die Standardtastatur durch. Tastatur von 1941
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  • Desktop Notebook / Netbook Monitor AllinOne
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  • Der Absatz von Notebooks steigt. Statt eines normalen Desktop PCs legen sich immer mehr Menschen einen tragbaren Computer zu. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie lassen sich bequem berall hin mitnehmen und sind mittlerweile genau so leistungsfhig wie viele Desktop Rechner. Auch der Preisunterschied ist inzwischen zu vernachlssigen. Um es kurz zu machen: Notebooks liegen im Trend.
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  • 1 Bit= 1 Bildpunkt 8 Bit= 1 Byte 1024 Byte= 1 Kilobyte 1024 Kilobyte= 1 Megabyte 1024 Megabyte= 1 Gigabyte 1024 Gigabyte= 1 Terrabyte Disketten= 720 + 1024 Byte CDs= 650 + 700 Megabyte DVDs= 4,5 + 8,5 Gigabyte Bluerays= 25 + 50 Gigabyte Festplatten= bis 3 Terrabyte Zum Thema 1000/1024: Ursprnglich war 1Kb = 1024 Byte, das hngt damit zusammen wie Speicher im Computer adressiert wird. Diese basieren ja auf dem Binrsystem der Zahlendarstellung und daher ist 1024 im Binrsystem eine "glatte" Zahl und 1000 eben nicht.
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  • CD / DVD / Blueray Laufwerke 650MB - 800MB 4,7GB-8,5GB 25GB-50GB Lesen brennen RW = Rewritable (Wiederbeschreibbar) Extern & Intern Rohlinge
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  • Drucker Multifunktionsdrucker Drucken / Scannen / Kopieren Nadeldrucker Tintenstrahldrucker / Laserdrucker
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  • Tastaturen Muse Touchpad
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  • In der Systemsteuerung stellen Sie die Mauseigenschaften ein
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  • Tastaturbelegung
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  • Festplatten SSDs sind superschnell aber in puncto Kapazitt den herkmmlichen Magnet-Festplatten deutlich unterlegen. Ausserdem sind sie relativ teuer. Einbau & Externe Festplatten Ideal ist eine SSD derzeit als Zweit-Festplatte fr das Betriebssystem und hufig genutzte Programme. Solid State Drive
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  • USB StifteGrafiktatablett Joystick USB 1.0 USB 2.0 USB 3.0 Gamepad Flash Speichermedium
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  • Mainboards MOTHERBOARDS Abhngig von der Bestckung unterscheiden sich die Hauptplatinen in der Baugre voneinander
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  • Grafikkarte / - prozessor Die Grafikkarte ist fr die Bilddarstellung auf dem Monitor zustndig. Auf der Karte befinden sich der Grafikspeicher und ein Prozessor. Je leistungs- fhiger der Prozessor ist und je mehr Grafikspeicher zur Verfgung steht, desto komplexere Bildsequenzen lassen sich ruckelfrei darstellen. Das ist besonders wichtig bei grafisch aufwendigen Computer-Spielen. NVIDIA / ATI
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  • Arbeitsspeicher RAM Der Arbeitsspeicher ist mitverantwortlich fr die Leistung des Computers. Je mehr Arbeitsspeicher eingebaut ist, desto schneller kann der PC groe Dateien (etwa Bilder oder Videos) bearbeiten. Seine Gre wird in }Megabyte oder }Gigabyte angegeben.
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  • Soundkarte Netzwerkkarte Prozessor Der Prozessor ist der Boss im PC. Wenn er krnkelt, luft so gut wie nichts mehr
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  • HDMIDVI Anschlsse Im Gegensatz zur VGA-Buchse kann ein DVI-Anschluss Bilddaten digital, also verlustfrei, vom PC zum Monitor bertragen. Der HDMI Anschluss bertrgt zustzlich Tonsignale. USBVGA
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  • Provider
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  • Modem & Router Fr den Internetzugang bentigt man ein Modem mit dem Daten ber die Telefonleitung verschickt und Empfangen werden. Ein Router verbindet mehrere Computer zu einem Netzwerk. Viele Router haben ein Modem bereits eingebaut. WLAN Router verbinden Computer, Drucker und andere WLAN-fhige Gerte per Funk miteinander und mit dem Internet.
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  • WLAN WLAN steht fr Wireless Local Area Network. Das ist eine besondere Art des }Netzwerks, in dem Computer per Funk miteinander und mit dem Internet verbunden werden knnen. Je mehr Wnde und Decken sich zwischen zwei WLAN-Gerten, etwa }Router und PC, befinden, desto geringer ist die maximale }Datenrate. Die meisten WLAN-Netze sind nicht geschtzt !!!
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  • Browser Internet Explorer (Microsoft) Crome (Google) Firefox (Mozilla) Thunderbird Rundbrief
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  • Datentrger formatieren Damit Sie einen Datentrger unter Windows 7 verwenden knnen, muss dieser in einem Windows kompatiblen Dateiformat formatiert sein. Formatieren Sie mit Rechtsklick auf den Datentrger werden alle darauf befindlichen Daten komplett gelscht !!! Das NTFS-Dateisystem wird z.B. fr eine Windows 7-Installation vorausgesetzt und bietet den Vorteil, dass darauf auch Dateien gespeichert werden knnen, die grsser als 4 GB sind. Wollen Sie hingegen sicherstellen, dass auch von alten Systemen (z.B. Windows 95 bis ME) gelesen werden kann, ist es ratsam, diesen im FAT32-Format zu formatieren. Dieses Format steht unter Windows 7 nur dann zur Verfgung, wenn das Laufwerk kleiner als 32 GB ist.
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  • FAT32-Laufwerke ins NTFS-Format umwandeln Das Problem: Haben Sie einen Datentrger mit dem FAT32-Dateisystem formatiert und stellen fest, dass NTFS doch die bessere Wahl gewesen wre, knnen Sie das Laufwerk jederzeit mithilfe des CONVERT-Befehls umkonvertieren. Die auf dem Datentrger gespeicherten Daten bleiben dabei erhalten. Der Tipp: Rufen Sie ber Start>Alle Programme>Zubehr per Rechtsklick und mit der Option Als Administrator ausfhren die Eingabeauf- Forderung auf. Geben sie nun den Befehl: Convert x: /fs:ntfs Ein (das `x` ersetzen Sie durch den aktuellen Laufwerkbuchstaben des Ziellaufwerks). Sollten Sie einen Namen fr das Laufwerk angelegt haben, mssen Sie diesen bei der Frage nach der Volumenbezeichnung gegebenenfalls eintippen und besttigen.Danach beginnt Windows automatisch mit der Umwandlung des Laufwerks.
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  • Software
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  • Anwendersoftware
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  • Betriebssystem Windows 32 Bit oder 64 Bit Windows XP Windows Vista Windows 7 Ein Computer kann ohne Betriebssystem nicht arbeiten. Es wird nach dem Start geladen und stellt die Grundfunktionen zum Arbeiten bereit. Vom Betriebssystem aus lassen sich weitere Programme starten. Das am weitesten verbreitete Betriebssystem ist Windows, kostenlos gibts von verschiedenen Anbietern Linux.
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  • Dual-Boot: Windows XP, Vista und Windows 7 gleichzeitig nutzen Sie mchten auf einem Rechner Ihr altes Windows XP oder Vista und das neue Windows 7 Gleichzeitig nutzen? Auch das geht. Hierzu mssen Sie Windows 7 auf einer separaten Festplatte bzw. Festplattenpartition installieren. Whlen Sie im Dialogfenster nicht die Festplatte, auf der Ihr bisheriges Windows installiert ist, sondern eine andere Partition. Dadurch knnen Sie spter beim Einschalten des Rechners entscheiden, welches Windows gestartet werden soll.
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  • Oft ist Windows auf neuen Komplett-PCs und Notebooks schon vorinstalliert. Was sich zunchst nach einem tollen Service vom Hersteller anhrt, entpuppt sich nur allzu oft als Belastung fr die Nerven. Denn neben dem Betriebssystem wird meistens auch weitere Software, sogenannte Crapware, aufgespielt. Da finden sich schon nach dem ersten Einschalten zahlreiche Eintrge im Startmen, der Desktop ist mit Symbolen zugepflastert. Vorinstallierten Mll vom neuen PC entfernen. Nicht lschen sondern in der Systemsteuerung deinstallieren
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  • Gefahr durch alte Software Wer seinen Rechner sicher machen mchte, sollte veraltete Computerprogramme aktualisieren oder entfernen; denn alte Versionen haben oft groe Sicherheitslcken, die Cyber-Kriminellen Zugriff auf den gesamten Computer verschaffen knnen. Die Zahl der Schwachstellen in Programmen ist in den letzten Jahren dramatisch angestiegen, das ist das Ergebnis einer Studie der Sicherheitsfirma Secunia. Das dnische Unternehmen erforscht seit Jahren die Sicherheit von Betriebssystemen und Programmen.
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  • Ob Aktualisierung oder Neuinstallation schtzen Sie sich unbedingt vor Datenverlust. Persnliche Dokumente und Fotos lassen sich nur schwer oder gar nicht wiederherstellen, wenn Sie das Back-up vergessen. Durchsuchen Sie vor dem Wechsel gewissenhaft Ihren PC nach persnlichen Inhalten und sichern Sie sie auf einer externen Festplatte. Mit Acronis TrueImage erzeugen Sie ein komplettes Festplatten-Abbild.Mit Acronis TrueImage erzeugen Sie ein komplettes Festplatten-Abbild Wichtig: Back-up der persnlichen Daten erstellen
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  • Rettungs-CD fr Windows 7 Windows 7 enthlt ein Tool, das eine bootfhige Notfall-CD erstellt. Das ist vor allem fr Besitzer einer OEM-Version von Windows 7 ntzlich, die keine vollwertige Installations-DVD besitzen. Whlen Sie Start und geben Sie ins Suchfeld Systemreparatur ein. Alternativ starten Sie das Tool mit einem Doppelklick auf die Datei recdisk.exe im Ordner C:\ Windows\System32. Das Fenster Systemreparaturdatentrger erstellen ffnet sich. Legen Sie einen CD- oder DVD-Rohling ein und whlen Sie unter Laufwerk Ihren Brenner aus. Ein Klick aufDatentrger erstellen kopiert die Daten auf den Rohling. Besttigen Sie mit Schlieen.
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  • Der Weg ins BIOS Das Basic Input Output System, kurz BIOS, ist das grundlegende Softwaresystem jedes PCs. Es steuert alle Ein- und Ausgabefunktionen sowie den Transport der Bits und Bytes zwischen den verschiedenen Komponenten wie Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafikkarte. Das BIOS befindet sich auf einem speziellen Speicherbaustein, der es auch im abgeschalteten Zustand bewahrt und von dem es beim Einschalten des PCs direkt ausgefhrt werden kann. Jedes PC-Modell hat sein eigenes BIOS. Es gibt drei Hersteller: Phoenix-BIOS / Award-BIOS / AMI-BIOS
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  • Beim Einschalten des PCs oder bei einem Neustart wird das BIOS automatisch geladen und aktiviert. Um ins jeweilige BIOS zu gelangen drcken Sie: Entf oder Del ( bei nicht deutschen Tastaturen ) oder F 2 Im BIOS knnen Sie einstellen ob der PC von Diskette, Festplatte, CD/DVD-Rom/USB-Stick oder von Festplatte booten soll.
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  • Sicherheit: XP erfllt nicht die Ansprche von heute Microsoft hat ein weiteres Argument dafr, XP zu verschrotten die veralteten Sicherheitsfunktionen. Vista und Windows 7 sind Systeme, die den Regeln des Trustworthy Computing entsprechen. Im Vergleich dazu fehlt XP eine ganze Reihe von Schutzmechanismen: Benutzerkontensteuerung, Kernel-Schutz, Address Space Layout Randomization, Service Hardening, moderne Firewall, Netzwerkzugriffskontrolle, Jugendschutz. Diese Mngel fhren laut Microsoft zu hherer Anflligkeit bei Malware-Angriffen. Laut einer Studie zum ersten Halbjahr 2009 habe sich Vista im Vergleich zu XP um 61,9 Prozent virenresistenter erwiesen.
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  • Schlechtes Geschft: XP lohnt sich fr Microsoft lngst nicht mehr. Ein Windows XP, das jetzt, nach Ablauf des Mainstream-Supports nicht mehr fortentwickelt wird, stt langsam an die Grenzen aktueller Hardware-Ausstattung. Microsoft versucht seit Jahren, die Kunden von XP abzubringen: Mitte 2008 sollte das Mojave-Experiment die berlegenheit von Vista beweisen ohne Erfolg. Danach beschleunigte Microsoft die Entwicklung von Windows 7, um schnell ein zeitgemes und berzeugendes Windows anbieten zu knnen.
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  • 2010 laufen mehrere Windows-Versionen ab Der kostenlose Release Candidate von Windows 7 luft seit 1. Mrz nur noch eingeschrnkt mit zweistndlichem Zwangsneustart. Ab 1. Juni wird er nicht mehr starten. Nicht aufzuhalten ist auch das endgltige Aus von Windows 2000 am 13.7.2010. Update-Faule mssen aber auch unter XP und Vista aufpassen: Vista ohne Service Pack wird nach dem 13.4.2010 nicht mehr durch Updates versorgt, ein Windows XP (Home, Pro oder auch Tablet PC Edition) mit dem lteren SP 2 luft am 13.7.2010 ab. Weitere Sicherheitspatches gibt es nur nach Installation des jeweils aktuellen Service Packs, also SP 2 unter Vista, SP 3 unter XP.
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  • Das neue Windows 7
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  • Einstieg und Erstkontakt Gut, dass Sie sich fr Windows 7 entschieden haben! Fr Ihren Einstieg in die PC-Welt und das Internet gibt es derzeit einfach kein besseres Betriebssystem: Windows 7 ist nicht nur modern und attraktiv, sondern auch anschaulich und vergleichsweise einfach zu bedienen. Windows 7 erledigt vieles automatisch und stellt Ihnen Assistenten zu Verfgung, mit deren Hilfe Sie auch komplizierte Einstellungen schnell vornehmen knnen.
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  • Windows 7 soll das beste Windows aller Zeiten werden. Im CHIP-Labor trat es gegen seine Vorgnger Windows Vista und XP an und siegte auf ganzer Linie.
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  • Schon die Wahl der passenden Version kann schwierig sein.
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  • Windows 7 ist da, und die Entscheidung fllt schwer: Sollen Sie umsteigen? Welche Edition passt am besten? Auf welche Komponenten knnen Sie keinesfalls verzichten? Ist die 32-Bit-Architektur vernnftig, oder sollen es schon 64 Bit sein? Jede Menge Fragen und die richtigen Antworten sind mitunter nicht einfach: Es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um technische Folgen. So ist etwa der Schritt zu 64 Bit fr unerfahrene Anwender (noch) nicht uneingeschrnkt zu empfehlen. Und ein Wechsel von XP auf Windows 7 erfordert strategisches Vorgehen, damit Sie nicht ganz von vorne beginnen mssen. 32-Bit-Systeme sind bald Vergangenheit. Jetzt, wo 4 GB RAM Standard werden, ist die Grenze der 32-Bit-Architektur berschritten. Mehr Speicher erforderlich: Bei der 64-Bit-Version von Windows 7 empfiehlt Microsoft mindestens 2 GB (bei 32 Bit nur 1 GB). Fr die komplette Hardware sind 64 Bit- Treiber notwendig. Windows 7 ist da, und die Entscheidung fllt schwer: Sollen Sie umsteigen? Welche Edition passt am besten? Auf welche Komponenten knnen Sie keinesfalls verzichten? Ist die 32-Bit-Architektur vernnftig, oder sollen es schon 64 Bit sein? Jede Menge Fragen und die richtigen Antworten sind mitunter nicht einfach: Es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um technische Folgen. So ist etwa der Schritt zu 64 Bit fr unerfahrene Anwender (noch) nicht uneingeschrnkt zu empfehlen. Und ein Wechsel von XP auf Windows 7 erfordert strategisches Vorgehen, damit Sie nicht ganz von vorne beginnen mssen. 32-Bit-Systeme sind bald Vergangenheit. Jetzt, wo 4 GB RAM Standard werden, ist die Grenze der 32-Bit-Architektur berschritten. Mehr Speicher erforderlich: Bei der 64-Bit-Version von Windows 7 empfiehlt Microsoft mindestens 2 GB (bei 32 Bit nur 1 GB). Fr die komplette Hardware sind 64 Bit- Treiber notwendig.
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  • Sie mchten auf Windows 7 wechseln? Dann ist das Sichern Ihrer persnlichen Daten Pflicht! Schlecht fr XP-Nutzer: Eine zeitsparende Aktualisierung auf Microsofts neues Betriebssystem ist nicht vorgesehen Sie mssen Windows 7 frisch aufspielen. Vista-Besitzer kommen mglicherweise um eine Neuinstallation und aufwendige Datensicherung herum, denn Microsoft ermglicht ein Upgrade auf Windows 7. Hier gilt es jedoch, die verschiedenen Versionen zu beachten.
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  • Mit Windows 7, der zweiten groen Windows-Verffentlichung, die 64-Bit untersttzt, fasst die x64-Architektur nun endgltig Fu im Desktop-Bereich. Zeit also, voll auf 64-Bit zu setzen und sich fr die 64-Bit-Version von Windows 7 zu entscheiden. Sie knnen Windows 7 auch einfach aus dem laufenden XP-Betrieb installieren und so eine komplette Neuinstallation durchfhren. Hierbei bleiben Einstellungen, eigene Dateien und installierte Programme in den frheren Ordnern beziehungsweise dem Ordner "Windows.old" erhalten. Sie mssen die alten Dateien jetzt nur noch an die dafr vorgesehenen Stellen im neuen System kopieren. Selbst wenn sich Windows 7 direkt von Windows Vista updaten lsst: Besser ist es, das neue Betriebssystem sauber neu zu installieren. Dieser Vorgang ist zwar aufwndiger, verschafft Ihnen aber auch langfristig ein problemfreies System.
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  • Windows 7 installieren Vor der Neuinstallation sichern Sie besser Ihre Daten von der Festplatte, die fr Windows 7 vorgesehen wird. Der Datentrger wird whrend des Setups nmlich unter Umstnden formatiert. Zur Installation von Windows 7 legen Sie die bootfhige Installations-DVD in das DVD-Laufwerk ein und starten den PC neu. Wenn Sie einen neuen PC kaufen, ist Windows 7 in der Regel vorinstalliert und lsst sich beim ersten Start unkompliziert nach dem Lesen und Besttigen des Lizenzvertrags in Betrieb nehmen. Die genauen Details erklrt meistens eine Schnellstartanleitung, die dem PC beiliegt. Am Bildschirm erscheint die Aufforderung, einen Benutzernamen und ein Kennwort zu vergeben. Folgen Sie den weiteren Anweisungen des Setup-Assistenten. Nach und nach werden die Grundeinstellungen vorgenommen und angeschlossene Gerte konfiguriert. Zum Abschluss erscheint der Windows-Desktop. Windows 7 ist nun betriebsbereit und startklar.
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  • Wird Windows 7 installiert, generiert das System auf Basis der eingebauten Hardware eine eindeutige Identifizierungsnummer(ID), die zur Aktivierung verwendet wird. ndert sich Hardware im Computer, stimmt die ID von Windows unter Umstnden nicht mehr mit der Aktivierungs-ID berein, sodass erneut aktiviert werden muss. Dazu arbeitet Windows mit einem Toleranzwert, der nicht unterschritten werden darf. Da die Erstellung der ID auf Basis eines nicht verffentlichten Algorithmus stattfindet, kann niemand genau sagen, welche Hardware- nderungen zur erneuten Aktivierung fhren. Jeder Komponente im Computer wird auf jeden Fall eine bestimmte Punktzahl und damit Gewichtung zugeordnet. So muss zum Beispiel beim Wechseln der CPU, des Mainboards oder der Festplatte oft aktiviert werden, allerdings hngt das vom einzelnen System ab. Diese drei Komponenten sind am hchsten gewichtet. Wie funktioniert das mit der Aktivierung? Wird zum Beispiel der Arbeitsspeicher erweitert, eine neue Netzwerkkarte gekauft und die Grafikkarte getauscht, muss nicht erneut aktiviert werden. Werden auch noch das CD-Laufwerk, die Soundkarte und die Netzwerkkarte getauscht, muss erneut aktiviert werden. Sie knnen Windows 7 entweder ber das Internet aktivieren oder per Telefon.
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  • XP, Vista und 7 parallel nutzen Sie mchten Windows 7 erst einmal ausprobieren und weiterhin Windows XP und Vista nutzen? Auch das ist kein Problem. Sie knnen mehrere Windows-Versionen parallel installieren und beim Einschalten entscheiden, welche Version gestartet werden soll. Idealerweise sollte in Ihrem Rechner eine freie Festplattenpartition oder eine freie Festplatte verfgbar sein. Auf der einen Festplatte (bzw. Partition) bleibt dann zum Beispiel Windows Vista installiert, auf der zweiten wird Windows 7 installiert. Beim Start knnen Sie auswhlen, welches Windows gestartet wird.
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  • Festplatten richtig partitionieren Sparen Sie sich Zeit, Stress und womglich Geld, in dem Sie Ihre Festplatte richtig aufteilen Wenn man sich einen Computer kauft, besitzt die Festplatten, egal in welcher Gre, zumeist nur eine Partition. Das sieht man daran, dass in der Arbeitsplatzumgebung nur der Laufwerksbuchstabe C: fr Festplatten vergeben ist. Bei den heutigen Festplattengren macht dies jedoch keinen Sinn. Wir gehen in diesem Beispiel von einer Festplatte (HDD) mit einer Speicherkapazitt von 80 GByte aus. Besitzen Sie nur eine Partition, also nur das Laufwerk C:, so befindet sich alles auf diesem Laufwerk. Auf dieser Partition befinden sich dann Betriebssystem, die installierten Programme und die eigenen Daten. Gerade bei den Daten wird es sensibel. Sollte Ihr Betriebssystem einmal ins wanken geraten oder gar nicht mehr startfhig sein, wird es schwer, Ihre Daten zu erhalten. Gewiss knnen die Daten noch gerettet werden, jedoch ist dies zumeist ein schwieriges bzw. zeitintensives unterfangen. Immer wieder wird man von unerfahrenen Benutzern, wie Bekannte und Kunden, gebeten, die Daten fr Sie zu retten und das Betriebssystem herzustellen. Man kann sich einiges an Zeit ersparen, wenn man von vornherein die Festplatte richtig partitioniert und die Daten auf eine andere Partition auslagert.
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  • Welchen Sinn macht diese Aufteilung! Auf der ersten Partition liegt das Betriebssystem mit allen Daten. Von dieser lege ich mir eine Festplattenimage an und sichere dieses auf die Partition fr die Backups. Auf der zweiten Partition befinden sich meine Bilder, Lieder u. Programme, welche ich so vom Betriebssystem verwalte und diese im Falle eines Falles nicht gefhrde. Damit die Masse an Daten und die bersichtlichkeit nicht leidet, trenne ich gedownloadeten Dateien und sonstige Dateien von meinen eigentlichen Daten. Damit behlt man leicht die bersicht ber seinen Datenbestand. Sollte nun mein Betriebssystem aus irgendeinem Grunde nicht mehr seinen Dienst verrichten wollen, so spiele ich das Backup bzw. das Festplattenimage von der vierten Partition zurck und ich habe in wenigen Minuten wieder ein funktionierendes Betriebssystem mit allem, was ich an Programmen und aktuellen Daten bentige. Wer schon einmal sein Betriebssystem neu installiert hat.... der wei, wie lange es dauern kann, bis man wieder alles so hat, wie man es mchte. Dies kann bis zu mehreren Stunden und sogar Tagen dauern. Gerade hier kommt Ihnen dann eine gescheite und sinnvolle Partitionierung zu Gute. Jedoch spielt hier dann auch eine Sicherung des eigenen Betriebssystems eine groe Rolle. Fr eine Wiederherstellung des Betriebssystem mit allem Programmen bentigt man dann ca. 15 - 20 Minuten....und macht das Sinn. Ja, das macht es.
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  • Partitionieren mit Windows 7 Start Systemsteuerung System und Sicherheit Verwaltung Computerverwaltung Datenspeicher Datentrgerverwaltung mit der rechten Maustaste Volumen vergrern oder verkleinern
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  • Eine Festplatte, eine Partition! Als erstes gehen wir wieder von unserem Beispiel aus, einer 80 GByte - Festplatte, welche nur eine Partition enthlt. Damit man sich das ganze etwas leichter vorstellen kann, betrachten wir die untere Tabelle einmal als Festplatte. Dabei symbolisiert der schwarze Rahmen die Festplatte und die graue Flche die Speicherkapazitt und die Partition. Wie Sie nun sehen knnen, ist alles grau und die gesamte Festplatte enthlt nur eine Partition, nmlich die Partition C:. Nur eine Partition mit Betriebssystem als Laufwerk C: Betriebssystem (Windows ), Programme und Daten Diese Konstellation ist uerst ungnstig. Geschieht etwas am Betriebssystem, so kann es sein, dass alle Daten verloren gehen. Ein weiterer Grund fr diese schlechte Konstellation ist, dass auf dieser Partition die Daten sehr schnell fragmentieren (durcheinander geschrieben werden).
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  • Die bessere Lsung! In der nchsten Tabelle sehen Sie nun, dass wir die Festplatte in zwei Partitionen unterteilt haben. Auf dem Laufwerk C: (hellgrau) befinden sich das Betriebssystem und auf dem Laufwerk D: (orange) befinden sich Ihre Daten. Sollten Sie nun Probleme mit Ihrem Betriebssystem haben, so brauchen Sie sich um Ihre Daten keine Sorgen zu machen, da im Falle einer Neuinstallation Ihres Betriebssystems Ihre Daten in jedem Falle erhalten blieben. Erste Partition mit Betriebssystem als Laufwerk C: Betriebssystem (Windows) Zweite Partition mit Bilder, Lieder + Programme als z.B. Laufwerk D: Die optimale Partitionierung! Eine optimale Partitionierung fr Ihre Festplatte mssen Sie fr sich selbst finden. Im nchsten Beispiel geben ich Ihnen einen berblick, wie man eine Festplatte mindestens partitionieren sollte, um das Optimum an Sicherheit, Navigierbarkeit und zum Schutz vor Fragmentierung zu erreichen. Erste Partition mit Betriebssystem als Laufwerk C: - Betriebssystem (z.B. Windows) Zweite Partition mit Daten als z.B. Laufwerk D: - Bilder + Lieder + Programme. Dritte Partition mit sonstige Daten, z. B. Dateien, die man gedownloadet hat, Archivdateien usw. Vierte Partition - diese sollte man sich fr Backups reservieren.
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  • 2006 Windows Vista bringt aufregende Neuerungen wie die durchsichtige Aero-Oberflche und ausgereifte Sicherheitsfunktionen. 2009 Vorhang auf fr Windows 7; das modernste, sicherste und schnellste Windows- Betriebssystem.
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  • Die Systemsteuerung zeigt Ihnen zunchst eine bersicht mit acht Kategorien.
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  • Klicken Sie auf den passenden Kategorieeintrag.
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  • Im Anpassungsfenster sind die wichtigsten visuellen Einstellungsmglichkeiten zusammengefasst.
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  • Alle nderungen der Farbeinstellungen werden Ihnen sofort in einer Live-Vorschau angezeigt.
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  • Firewall
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  • Lsungshilfen
  • Folie 67
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops und whlen den Befehl Anpassen Bildschirmschoner. Aktivieren Sie das Kontrollfeld Anmeldeseite bei Reaktivierung.
  • Folie 68
  • Markieren
  • Folie 69
  • Minianwendungen, die Sie direkt einsetzen knnen
  • Folie 70
  • Nach dem Klick auf das Schraubenschlsselsymbol erscheint das Einstellungsfenster der Uhr.
  • Folie 71
  • Hier legen Sie die neue Darstellungsgre fest.
  • Folie 72
  • Folie 73
  • Systemsteuerungselemente
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  • Beim von Microsoft entwickelten und in Windows 7 integrierten "Windows Leistungsindex" (WEI) handelt es sich um eine Benchmarking-Lsung, die dazu dient, Hardware-Komponenten und Systemleistung zu bewerten. Damit knnen Sie berprfen, ob eine Software, fr die Sie sich interessieren, auf Ihrem Computer bzw. mit Ihren Komponenten berhaupt brauchbar laufen wird.
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  • Windows in 32 oder 64 Bit? Achtung: Eine 32- oder 64-Bit-Version von Vista lsst sich nur jeweils auf ein Windows 7 mit der identischen Bit-Zahl aktualisieren. Der wichtigste 64-Bit- Vorteil: Mit der 64-Bit-Version knnen Sie mehr als drei Gigabyte Arbeitsspeicher unter Windows nutzen aber nur, wenn Ihr Rechner tatschlich 64-Bit-tauglich ist! Ob dies der Fall ist, entnehmen Sie dem Handbuch des PCs oder erfragen es beim Hersteller.
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  • Der Gertemanager
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  • ber den Punkt Netzwerk- und Freigabecenter knnen Sie jederzeit eine neue Internetverbindung einrichten.
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  • Das Antivirenprogramm sollte regelmig den kompletten PC untersuchen.
  • Folie 79
  • Im neu gestalteten Wartungscenter finden Sie Informationen zum Sicherheitsstatus Ihres PCs.
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  • Sicherheitsmanahmen im berblick
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  • Drcken Sie die [Windows-Taste]+[P] um in den neuen Prsentations-Modus zu gelangen und Ihren Projektor und Laptop- Bildschirm gleichzeitig anzuschalten.
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  • Systemabbild wiederherstellen: Im Falle eines schwerwiegenden System-Fehlers knnen Sie mit dem Systemreparaturdatentrger oder ber die Boot-Option "Computer reparieren" von Windows 7 ein zuvor angelegtes Systemabbild zurckschreiben.Computer reparieren Nachdem Sie das entsprechende Notfallsystem gestartet haben, whlen Sie dazu Ihren Benutzernamen und geben Ihr Kennwort ein. Im Nchsten Dialog whlen Sie dann "Systemabbild- Wiederherstellen". Standardmig ermittelt Windows 7 dann das letzte verfgbare Systemabbild. Findet es nichts, dann aktivieren Sie stattdessen "Systemabbild auswhlen" und markieren das gewnschte Backup. Fr Netzwerk-Sicherungen klicken Sie auf "Erweitert" und dann auf "Im Netzwerk nach einer Systemabbild suchen". Wenn Sie das richtige Systemabbild gefunden haben, whlen Sie es aus, und folgen dann dem Assistenten. Achtung: Bei der Wiederherstellung eines Systemabbildes werden alle vorhandenen Dateien durch diejenigen der Sicherung berschrieben.
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  • Auch beim Arbeitstempo hat Windows 7 zugelegt. Internetseiten laden schneller, E-Mails ffnen sich flotter und Programme starten zgiger. Ein Grund fr den Geschwindigkeitszuwachs sind die geringeren Hardwareanforderungen. Whrend Windows 7 fr ein flssiges Arbeiten rund 1,5 GB Arbeitsspeicher bentigt, reichen bei Windows 7 bereits 1 GB RAM. Selbst mit nur 500 bis 700 MB Arbeitsspeicher luft Windows 7 flssig. Das bedeutet auch: Windows 7 ist bestens geeignet fr ltere Computer ( ca. 7 Jahre), Notebooks und Netbooks. Ebenfalls eine gute Nachricht fr Notebook- Besitzer: Mit Windows 7 verlngert sich die Akkulaufzeit um rund 11 bis 15 Prozent. Dass Windows 7 das Thema Sicherheit ernst nimmt, sieht man an der Flle von neuen oder im Vergleich zu vorherigen Windows- Versionen krftig berarbeiteten Sicherheitsmechanismen. Zu viele Fenster auf dem Desktop? Kein Problem. Windowstaste und Leertaste drcken um nur noch die Fensterrahmen anzuzeigen.
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  • Das Snipping-Tool (ber das Startmen-Suchfeld "Snip" eingeben) ist in Windows 7 noch einfacher zu verwenden: Nach dem Programmstart knnen Sie jeden Bereich von Ihrem Desktop per Drag & Drop einziehen, als Grafik abspeichern oder mit Zeichnungen versehen.
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  • Gerte im Griff mit der verbesserten Gerteverwaltun g Ob Drucker, MP3-Player, Digitalkamera oder Handy dutzende Gerte lassen sich an den Rechner anschlieen. Bereits mit Windows XP und Vista war die Installation neuer Gerte ein Klacks. Die Hardware einstpseln, einige Sekunden auf die Treiberinstallation warten und schon war die neue Hardware einsatzbereit. Bei Windows 7 gehts immer noch so einfach. Die Gerteverwaltung und - nutzung ist sogar noch einfacher geworden.
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  • Mit Hilfe von Tastenkombinationen knnen Sie in Windows 7 viel Zeit sparen und deutlich flssiger am PC arbeiten. Viele Aufgaben lassen sich sehr viel schnell ausfhren, wenn Sie auf die Maus verzichten und dafr die Tastenkrzel benutzen. [Windows-Taste]+[D] minimiert alle Fenster und zeigt den Desktop an. [Windows-Taste]+[E] ffnet den Datei-Explorer. Suchen und Finden: Die [Windows-Taste]+ [F] ffnet die Suchfunktion. Allen, die Ihre Gadgets mal auf Knopfdruck im Vordergrund brauchen, ist die Tastenkombination [Windows-Taste]+[G] zu empfehlen. [Windows-Taste]+[L] sperrt die aktuelle Sitzung. Die Tastenkombination [Windows-Taste]+[M] minimiert schnell das aktuelle Fenster. Der Ausfhren-Befehl [Windows-Taste]+[R] gehrt fr viele Windows-Anwender zu den beliebtesten. Der Shortcut [Windows-Taste]+[T] whlt die Programme in der Taskleiste an. ber die Pfeiltasten knnen Sie dann eines der geffneten Programme auswhlen und mit [Enter] zur Anwendung wechseln. Die [Windows-Taste]+[U] ffnet den Hilfsprogramm-Manager. Mit Windows 7 integriert Microsoft die Funktion "Aero Peek" in das Tastenkrzel [Windows- Taste]+[Tab] fr den Taskwechsel. Die neue Funktion schaltet alle laufenden Applikationen transparent, so dass Sie kurzzeitig freien Blick auf den Desktop erhalten. Mit [Strg]+[Windows-Taste] und dem Drcken der [Tabulator-Taste] whlen Sie in einem Auswahlfenster die Optionen aus - ohne einmal mit der Maus zu klicken.
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  • Ein Office- oder Windows-Problem ist noch lange kein Grund zum Verzweifeln. Microsoft bietet viele Anlaufpunkte, bei denen Sie Hilfe zu Windows & Co. bekommen.
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  • Welcher Dienst sich hinter einem Prozess verbirgt, kann nun auch ber den Taskmanager von Windows 7 ausfindig gemacht werden. Mchte man z.B. wissen, welche Dienste hinter einem bestimmten Prozess steckt, ffnen Sie mit der Tastenkombination [Strg]+[Shift]+[Esc] den Taskmanager, klicken in der Registerkarte "Dienste" den entsprechenden Dienst an und whlen "Zu Dienst(en) wechseln" aus.
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  • Microsoft hat in Windows 7 auch den mitgelieferten Taschenrechner berarbeitet und ihm neue Funktionen sowie eine neue Benutzeroberflche spendiert.
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  • Im neuen Gewand zeigt sich das mitgelieferte Malprogramm Paint. Auch hier ziert eine schicke Ribbonleiste la Office die Symbolleiste. Zwar kann Paint auch weiterhin kein professionelles Grafikprogramm ersetzen, zum schnellen Zeichnen oder fr einfache Fotobearbeitungen reichen die Grundfunktionen jedoch allemal aus.
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  • Wordpad wurde einer Runderneuerung unterzogen, kommt jetzt mit dem "Ribbon"-Interface von Office daher und geht fast schon als "Word light" durch. WordPad untersttzt in der neuen Version jetzt auch "Office Open XML Dokumente"document" (DOCX-Format).
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  • Unter Windows 7 den USB-Stick verschlsseln ist nun ein Kinderspiel. Dazu klicken Sie einfach per Rechtsklick auf den zu verschlsselnden USB-Stick und whlen "BitLocker aktivieren" aus. Die Strke der Verschlsselung ist mit 128 Bit und einer AES-Verschlsselung als recht sicher zu bezeichnen.
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  • Auch der Benachrichtigungsbereich neben der Uhr unten rechts in der Taskleiste hat neue Funktionen bekommen: So ist ab jetzt Standard, dass neue Symbole, die per Drag&Drop hinzugefgt werden, darin nicht mehr angezeigt werden. Erst nach dem Klick auf den kleinen Pfeil zeigt Windows die Symbole in einem Fenster an. Das hat den groen Vorteil, dass dieser Bereich nicht mehr automatisch so zugemllt wird. Auch sehr gelungen ist das Symbol fr Netzwerkverbindungen in dem Bereich. Nach einem Klick werden alle verfgbaren WLAN-Netze angezeigt und knnen mit einem Klick ausgewhlt werden. Neue Symbole lassen sich per Drag&Drop hinzugefgen.
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  • Die Benutzerkonten-Steuerung (User Account Control, UAC) in Windows Vista war einer der hufig erwhnten Kritikpunkte. Vielen Anwendern gehen die stndigen Nachfragen bei hufig vorgenommenen Ttigkeiten auf die Nerven. Manche User deaktivieren deswegen das UAC komplett, das damit natrlich seinen Zweck verfehlt. In Windows 7 will Microsoft zwar nicht auf UAC verzichten, hat aber die Hufigkeit von Nachfragen drastisch reduziert und bietet dem Anwender mehr Informationen und Kontrolle (Zugriff ber UAC in der Suchbox). So lsst sich die Benutzerkonten-Steuerung bequem per Schieberegler konfigurieren - dies wird aus Sicherheitsgrnden aber erst nach einer Besttigung durch den Anwender mglich sein.
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  • In Windows 7 gibt es die Mglichkeit, sich bis zu drei Zeitzonen gleichzeitig anzeigen zu lassen. Diese knnen je nach Belieben die gewnschte Zeitzone anzeigen. Dazu klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Uhr unten rechts in der Taskleiste und whlen "Datum und Uhrzeiteinstellungen ndern" aus. Im Registerreiter "Zustzliche Uhren" knnen Sie dann ganz nach Belieben die gewnschten Zeitzonen einstellen.
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  • Ein USB-Stick installiert Windows 7 doppelt so schnell wie die Setup-DVD von Microsoft. Er ist auch die ideale Lsung fr Rechner ohne DVD- Laufwerk. Sie bentigen einen USB-Stick ab 4 GByte Speicherkapazitt und eine Installations-DVD von Windows 7. Auf dem Rechner, mit dem Sie den Stick erstellen, muss Windows XP, Vista oder Windows 7 installiert sein. Zudem muss der Rechner mit einem DVD-Laufwerk ausgestattet sein. Der PC, auf dem Windows 7 mit dem Stick installiert werden soll, muss das Booten von USB untersttzen.
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  • Windows 7 Setup - ISO Image auf USB Stick ziehen und davon booten Vorbereiten des USB Sticks Um den USB als Bootimage zu verwenden, muss man ihn erst einmal formatieren, und dann eine aktive Partition anlegen. Das geht mit DISKPART.exe: Start > Ausfhren anklicken, dann diskpart.exe starten lis dis eingeben um alle lokalen Laufwerke anzuzeigen Hat man den USB Stick gefunden (z.B. anhand der Gre), diesen mit sel dis 3 auswhlen, wobei N die Datentrgernummer ist, die bei 0 anfngt zu zhlen, bei mir ist es also das vierte Laufwerk. Mit lis par kann man sich die aktuellen Partitionen anzeigen lassen. Mein USB Stick hat nur eine Partition, diese whle ich mit sel par 1 aus (Achtung, hier fngt die Nummerierung wieder bei 1 an). Mit format fs=FAT32 LABEL=Windows 7 QUICK OVERRIDE formatiere ich den USB Stick, das geschieht auch gleich ohne zustzliche Nachfrage. Ist die Formatierung beendet, setze ich mit active die aktuelle Partition auf aktiv und beende DiskPart mit exit. Hier noch einmal alle Befehle an einem Stck: diskpart.exe starten lis dis sel dis N lis par sel par N format fs=FAT32 LABEL=Windows 7 QUICK OVERRIDE
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  • Alles neu, alles gut? Experten ziehen durchweg ein positives Fazit. Dennoch: Viele Innovationen in Win7 wirken wie berfllige Renovierungen eines in die Jahre gekommenen Systems. Und was die Gefahr von Webattacken angeht, ist noch lange nicht alles gut. All das sind Baustellen, die Microsoft mit Windows 8 angehen muss.
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  • Die finale Version des Windows 7 SP1 soll im September 2010 folgen. Das Service Pack 1 wird Windows 7 auch die Untersttzung fr USB 3.0 spendieren. Ebenso wird eine Verbesserungen im Bereich Bluetooth und Wi-Fi (Verschlsselungsmethode fr ein Drahtlosnetzwerk) durchgefhrt.
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  • USB 2.0 60 Mbyte/s USB 3.0 640 Mbyte/s Wer braucht USB 3.0 ? Eigentlich jeder, wenn auch nicht unbedingt sofort. Wer hauptschlich langsame Peripherie an seinen USB Port betreibt, also Scanner, Drucker, Tastaturen, Muse oder Webcams, muss nicht sofort auf USB 3.0 umsteigen. Bei diesen Anwendungen bietet Super Speed keine Vorteile. Wer jedoch hufig groe Datenmengen auf USB-Festplatten oder USB-Sticks kopiert, fr den lohnt sich der Umstieg jetzt schon.
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  • USB-3.0-Stick Der taiwanische Hersteller PQI hat einen der ersten USB-Sticks vorgestellt, die nach dem neuen Standard USB 3.0 arbeiten. Der Stick besitzt einen Mantel aus Aluminium und trgt eine durchsichtige Kappe aus Plastik. USB 3.0 bertrgt theoretisch mit bis zu 5 Gigabit pro Sekunde zehnmal schneller als USB 2.0. Der Stick lsst sich auch an Rechner mit USB-2.0- Schnittstelle anschlieen. Es soll ihn mit 16, 32 und 64 GByte Speicher geben. Wann und zu welchem Preis der Cool Drive U366 in Deutschland angeboten wird, hat PQI noch nicht bekannt gegeben.
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  • Noch arbeitet auf den meisten PCs ein 32-Bit-System. Mit Windows 7 knnte sich das ndern. Vor allem auf Notebooks ist inzwischen oft ein Windows 7 mit 64 Bit vorinstalliert, und einigen Rechnern liegen beide Varianten bei. PC und Software scheinen also reif fr 64 Bit zu sein. Hauptvorteil der 64-Bit-Systeme: Mehr Arbeitsspeicher nutzen Die meisten Anwendungen bentigen nicht besonders viel Speicher. Wer nur Office und Internet-Software verwendet, fr den bringen mehr als 4 GB RAM und der Umstieg auf 64 Bit keinen Vorteil. Anders sieht es jedoch bei CAD Programmen, Virtualisierungs -Software oder groen Datenbanken aus. In naher Zukunft sind beispielsweise Bild- und Videobearbeitungs-Programme sowie Spiele zu erwarten, die einen greren Hauptspeicher intensiv nutzen. Wer sich schon jetzt auf diese Entwicklung einstellen mchte, dem bietet das Update auf Windows 7 64 Bit dazu eine gute Gelegenheit. Unter 64-Bit-Systemen laufen sowohl 64-als auch 32-Bit-Programme. Sie knnen daher fast alle Ihre bisherigen Anwendungen weiter nutzen. Was nicht luft, sind einige wenige systemnah programmierte Anwendungen, etwa Virenscanner. Der Umstieg auf ein 64-Bit-System sollte aber kein Problem darstellen, weil inzwischen alle Hersteller von Antiviren- und Sicherheits-Software Updates anbieten.
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  • Viele der neuen Win-7-Funktionen sind ausschlielich in den teuren Editionen verfgbar. Wenn es nach Microsoft geht, bleiben Anwender der Home-Variante von Windows 7 und erst recht von XP und Vista auen vor. Aerosnap 0.61 Rstet die Aero-Snap-Funktion von Windows 7 nach XP, Vista Drive Image XML 2.13 Image-Backup-Tool XP, Vista, Windows 7 Netviewer Support 6.0 Tool fr Kooperationsarbeiten oder Fernwartung XP, Vista, Windows 7 Shared View 8.0Tool fr Kooperationsarbeiten oder Fernwartung XP, Vista, Windows 7 Sync Toy 2.1 Synchronisiert Ordnerpaare lokal oder ber das Netzwerk XP, Vista, Windows 7 Truecrypt 6.3a Mchtige Laufwerksverschlsselung XP, Vista, Windows 7 Truecrypt Sprachdatei Deutsches Sprachmodul fr Truecrypt Truecrypt 6.3a Vistalizator 2.30 Schaltet die Sprache der Oberflche um Vista, Windows 7 Vmlite 3.1 Bildet den XP-Mode von Windows-7-Ultimate nach XP, Vista, Windows 7 Winshake 2.20 Vollversion, baut Aero Shake und Peek nach XP, Vista DAS WINDOWS-7-ULTIMATE-PAKET
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  • Werfen Sie Datenballast ab ! Weg mit unntiger Software. Programme, die Sie nicht brauchen, die aber noch installiert sind, bremsen Ihr System. Noch schlimmer sind zwei Tools mit gleichen Funktionen, etwa Virenwchter. Die knnen sich so massiv stren, dass eine Systemblockade die Folge ist. Deshalb gilt: De-installieren Sie alles, was Sie nicht mehr brauchen. Den Autostart ausmisten. Automatisch startende Anwendungen sind praktisch, wenn man sie immer braucht. Sie verzgern aber auch den Systemstart. Um einzelne abzuschalten, entfernen Sie jeweils das Hkchen in der Klickbox. Datenmll entsorgen. Die tgliche Arbeit hinterlsst ber die Jahre auf dem PC ihre Spuren in Form von Datenmll. Bestenfalls belegt er nur Speicherplatz, schlimmstenfalls belastet er Ihr ganzes System. Registry aufrumen Falsche Zuweisungen und verwaiste Eintrge in der Registry sind der Gesamtleistung des Systems nicht gerade zutrglich.
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  • Richtig defragmentieren Wenn Sie ber die Jahre viel (de-)installieren, kopieren, verschieben und lschen, entsteht ein Problem: Der freie Speicherplatz auf der Festplatte liegt nicht mehr in einem Stck vor. In der Folge knnen groe Dateien, die neu hinzu kommen, oder alle Dateien zu einer bestimmten Software nicht mehr zusammenhngend auf die Platte geschrieben werden. Diese Fragmentierung kostet Leistung. System optimal einstellen Nicht nur Datenballast bremst Ihren Rechner aus. Auch die falschen Einstellungen knnen das Tempo des Systems selbst oder das Ihrer Arbeit beeintrchtigen.
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  • Download: www.ccleaner.com Windows: XP, Vista, Win 7 Preis: gratis
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  • Ordner lschen, um Software zu lschen Den in C:\Programme liegenden Ordner einer nicht mehr bentigten Anwendung sollten Sie nicht einfach entfernen. Die Software wird berflssige Registry-Eintrge und weitere Dateien im System hinterlassen. Das kann dazu fhren, dass der PC beim ffnen eines Dateityps vergeblich nach dem Tool sucht. De-installieren Sie Programme stets ber die zugehrige Verknpfung im Startmen. Falls eine solche nicht vorhanden ist, fhrt der Weg ber Systemsteuerung, Software (XP) oder Systemsteuerung, Programme und Funktionen (Vista, Win 7). Damit startet meist ein Assistent, der die Software beseitigt. Erst nach dem nchsten PC-Neustart knnen Sie in C:\Programme den Programmordner lschen, falls er noch da ist. Windows ist lngst nicht vollstndig. Je nach Version fehlen Antiviren- Software, Mailprogramm, Brenn-Tool, Packer, Video-Tools und vieles mehr. Erst mit diesen Tools komplettieren Sie Windows zu einem System, mit dem das Arbeiten wirklich Spa macht.
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  • Windows Media Center Mit dem Media Center in Windows 7 wird dem Betriebssystem ein zustzlicher Aufsatz spendiert, ber den Sie an einem Fernsehgert oder auf einem speziellen Bildschirm Multimediales wie TV, Diashows oder Filme ansehen bzw. MP3-Dateien anhren knnen. Die Media Center-Oberflche wurde daraufhin optimiert, mit einer Fernbedienung gesteuert zu werden und die Ausgabe auf einem Fernseher oder Beamer zur Verfgung zu stellen. Das Media Center war bisher in einer eigenen Version unter XP mit der Bezeichnung Windows XP Media Center Edition integriert und ist (eingefhrt mit Vista) Bestandteil der Windows 7 Home Premium-Edition und der Ultimate-Edition. Die Oberflche kann jederzeit wieder beendet werden, damit der normale Desktop zur Verfgung steht. Sie knnen das Media Center ber Start/Alle Programme/Windows Media Center starten.
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  • Anregungen fr den PC-Senioren-Club-Konstanz
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  • Falsches Antivir Betrger bieten eine Nachahmung des Schutzprogramms Antivir auf mehreren Web-Seiten an. Die Flschung trgt den Namen Security Antivirus Suite und wird mit dem Slogan 20 Years of Total Protection beworben. Mit dabei ist ein Regenschirm- Symbol, wie es von Avira bekannt ist. Betrugs-Software dieser Art warnt den Anwender vor Virenfunden auf seinem PC. Um die Schdlinge zu beseitigen, soll er dann eine ebenso teure wie nutzlose Vollversion des Programms kaufen. Original (links) und Flschung(rechts)
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  • uerste Vorsicht bei sozialen Netzwerken ! Das Internet vergisst nichts. Oft Jahre spter, nachdem man unachtsam einen Kommentar in einem Forum hinterlassen hat, ist dieser noch zu lesen. Ihn einfach zu lschen hilft nichts. Denn selbst wenn der Eintrag nicht mehr auf einer Seite zu finden ist oder gar die ganze Seite aus dem Netz genommen wurde: Ein Klick auf die Cache-Funktion von Google zeigt, was an der Stelle zu finden war sogar mit Kennzeichnung der Suchbegriffe. Immer fter informieren sich beispielsweise Personalberater im Netz ber potenzielle neue Mitarbeiter. Es kann jeden treffen: Schtzen Sie sich und wehren Sie Betrger und Stalker ab! Soziale Netzwerke wie Facebook, My space oder StudiVZ bieten Datensammlern viele Mglichkeiten, an Mailadressen, Wohnortangaben, Telefonnummern, aber auch persnliche Fotos und Informationen zu kommen. berlegen Sie sich daher sehr genau, welche Daten Sie mit allen Teilnehmern der Community teilen wollen und welche nur einem engeren Kreis zugnglich sein sollen. Die Daten sind auch oftmals eine wichtige Informationsquelle fr Personalchefs bei der Wahl von Auszubildenden.
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  • TIPP Sollten Sie Probleme bei der Aktivierung bekommen, berprfen Sie die Uhrzeit und die Zeitzone Ihres PC. Sind die entsprechenden Einstellungen nicht korrekt, knnen Sie Windows nicht aktivieren. Sollten im Gerte-Manager nach der Installation von Windows 7 noch Komponenten angezeigt werden, fr die bisher kein Treiber installiert ist, fhren Sie ber Start/Alle Programme/Windows Update eine erste Aktualisierung durch. Meist werden durch die Aktualisierung im Internet noch einige Treiber nachgeladen. TIPP ffnen Sie im RegEdit den Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Policies\ System. Dort gibt es drei Binrwerte, die fr die Administrierung interessant sind: Wenn Sie ConsentPromptBehaviorAdmin auf 0 stellen, unterdrcken Sie die Abfrage nach Administratorrechten auf dem Rechner. TIPP Benutzerkontensteuerung in Windows 7 Home Premium konfigurieren Auf der Seite http://windows.microsoft.com/de-de/http://windows.microsoft.com/de-de/Windows7/Personalize stellt Microsoft zahlreiche Minianwendungen, Designs und auch Hintergrundbilder zur Verfgung, die Sie kostenlos herunterladen und in Windows integrieren knnen. TIPP
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  • Treiber fr Grafikkarten in Notebooks Fr viele Notebooks ist es schwierig, einen passenden Treiber fr die Grafikkarte vom Hersteller zu beziehen. Auf der Internetseite http://www.laptopvideo2go.com erhalten Sie NVIDIA-Treiber mit angepassten INF-Dateien, so dass die Installation von aktuellen Treibern auch auf Notebooks mglich ist. Dadurch erhalten Sie deutlich mehr Leistung als von den Referenztreibern der Notebook- Hersteller, und es werden zustzliche Funktionen aktiviert.http://www.laptopvideo2go.com Das Vorgehen ist sehr einfach: 1. Sie laden sich den originalen Treiber des Grafikkartenherstellers auf dessen Seite herunter. 2. Sie laden sich eine angepasste INF-Datei von http://www.laptopvideo2go.com herunter. TIPP 3. Sie entpacken den Treiber und ersetzen die mitgelieferte INF-Datei durch die heruntergeladene Version. 4. Sie installieren den Treiber. Auf der Registerkarte Internetzeit bei der Konfiguration des Datums und der Uhrzeit knnen Sie ber die Schaltflche Einstellungen ndern erkennen, dass Windows seine Zeit vom Server time.windows.com erhlt. Dieser Server steht allerdings nicht immer zuverlssig zur Verfgung. Sie knnen an dieser Stelle auch den Server ptbtime1.ptb.de der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig eintragen. TIPP
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  • So schnell ist Windows 7
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  • Zugriffsschutz nur mit NTFS-Dateisystem Das Setup von Windows fragt beim Update, ob es das bestehende Dateisystem zumeist wohl FAT32 auf NTFS umstellen soll. ber die Konsequenzen dieser Entscheidung klrt das Setup nicht auf: FAT32 beizubehalten hat den Vorteil, im Fall des Falles auf das alte System zurckkehren zu knnen. Auerdem ist damit eine einfache Parallelinstallation auf derselben Partition mglich, auf der sich bereits ein Windows-System befindet. Andererseits bedeutet die Wahl von FAT32 praktisch den Verzicht auf wichtige Sicherheitsfunktionen des Systems. Eine Rechtevergabe fr Ordner und Dateien setzt zwingend NTFS voraus. XP, Vista oder Win 7 ohne NTFS ist nicht sicherer als das vllig veraltete Windows 95/98/ME. Aus Grnden der Datensicherheit sollten Sie daher in jedem Fall NTFS verwenden. Immerhin: Wer es versumt hat, beim Setup auf NTFS umzustellen, kann dies nachtrglich ohne Datenverlust korrigieren Windows stellt hierfr Convert.EXE zur Verfgung. Hinweise zur Bedienung des Kommandozeilen-Tools lassen Sie sich mit convert /? anzeigen. Start/Ausfhren cmd convert C: /fs:ntfs
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  • Was ist wo in Windows 7? Windows 7 ist Ihre Steuerzentrale das Betriebssystem, mit dem Sie mehrere Programme gleichzeitig ausfhren und Informationen zwischen Programmen austauschen knnen. Die meisten Ihrer Programme besitzen gemeinsame Features, die fr die Zusammenarbeit mit Windows 7 entworfen wurden. Was Sie also bei der Arbeit mit einem Programm lernen, knnen Sie meist auf die Arbeit mit anderen Programmen bertragen.
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  • Dank kleiner, grafisch attraktiver Zusatz-Tools mutiert der Desktop zur Infozentrale. Gadgets zeigen auf einen Blick die Uhrzeit, den Fllstand der Festplatte, den Eingang neuer Mails oder die Ergebnisse der Fuballbundesliga an. In Vista hat Microsoft fr Gadgets die Sidebar geschaffen, in Windows 7 mssen Sie Ihre Gadgets dagegen nicht mehr in einer Sidebar platzieren, sie knnen frei whlbar auf dem Desktop angeordnet werden. Windows XP kann nur mit Gadgets umgehen, wenn Sie ein entsprechendes Zusatz- Tool installieren. Gadgets nutzen Gadgets, oder Mini-Apps sind ntzliche Helfer im Windows-Alltag. Die kleinen Programme sind flott installiert und verwandeln den Desktop in eine multifunktionale Oberflche.
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  • Werfen Sie einen Blick auf die Elemente der Windows 7-Umgebung und Sie werden sich bald bestens auf Ihrem Desktop zurechtfinden. Zwar kann die Art und Weise, wie Windows 7 auf Ihrem Computer eingerichtet und angepasst wurde, das Erscheinungsbild Ihres Desktops erheblich beeinflussen, doch die grundlegenden Konzepte bleiben unverndert.
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  • Lesbarkeit von Text verbessern Windows 7 bietet ein Tool, das die Darstellungsqualitt von Text verbessert. So gehts: Klicken Sie auf Start, geben Sie in das Suchfeld cttune ein und drcken Sie die Eingabetaste. Ein Assistent hilft Ihnen bei der Optimierung. Farbwiedergabe kalibrieren Das neue Windows-Tool Dccw kalibriert den Bildschirm. So gehts: Klicken Sie auf Start, geben Sie in das Suchfeld dccw ein und drcken Sie die Eingabetaste. Ein Assistent hilft Ihnen, die Farbwiedergabe optimal zu konfigurieren. System sichern Die Imaging-Funktion sichert Ihr komplettes Betriebssystem. Die Funktion gibt es auch fr Anwender der Version Windows 7 Home Premium. So gehts: Klicken Sie auf Start, tippen Sie sichern ein und besttigen Sie mit der Eingabetaste. Klicken Sie dann in der linken Fensterhlfte auf Systemabbild erstellen. Geben Sie an, wo Sie das System-Image speichern wollen. Klicken Sie zweimal auf Weiter. Ein Klick auf Sicherung starten erzeugt schlielich das Backup.
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  • Windows 7 - Tunen und Tempo machen Volle Leistung bietet nur ein frisches installiertes Windows 7. Mit der Zeit wird das System schwerfllig und lahm. Fahnden Sie nach den Ursachen und sorgen Sie durch richtigen Service fr Tempo unter der Haube.
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  • PC durch BIOS-Einstellungen beschleunigen Bei vielen Computern sitzen die Leistungsbremsen zustzlich in den BIOS-Einstellungen. ber die optimale Konfiguration eines BIOS lsst sich ein Computer extrem beschleunigen. Viele der Einstellungen sind allerdings etwas verwirrend und die Zusammenhnge nicht klar. Auf der Internetseite http://bios-info.de knnen ausfhrliche Anleitungen heruntergeladen werden, wie BIOS-Einstellungen optimal vorgenommen werden, um ein System zu beschleunigen. Energie-Einstellungen optimieren Wird Windows 7 auf einem Notebook installiert, werden die Energieoptionen oft so eingestellt, dass die Akkulaufzeit erhht, aber die Leistung reduziert wird. Wer sein Notebook am Stromnetz betreibt, sollte daher eher den Schwerpunkt auf die Leistung setzen.
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  • Wer sich fragt, wie flott der eigene Computer eigentlich ist, kann die Windows- Leistungsmessung verwenden. Das in Windows 7 integrierte Testprogramm berprft den PC auf Herz und Nieren und nimmt eine abschlieende Bewertung vor. Anhand einer Leistungszahl von 1 bis 7,9 erkennen Sie, ob Ihr PC zum Beispiel im Vergleich zu anderen Rechnern von Freunden oder Bekannten schneller oder langsamer ist. Je hher die Leistungszahl ist, umso schneller ist der Computer. Wichtig : Die Gesamtpunktzahl ist nicht der Durchschnitt der Teilergebnisse, sondern ergibt sich aus der niedrigsten Teilnote. Eine langsame Festplatte etwa in einem Notebook kann damit die Gesamtbewertung nach unten ziehen.
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  • Damit der Rechner schnell bleibt, ist vor allem der richtige Umgang mit Programmen und Dateien wichtig. Regel Nummer eins, um nicht in die Tempofalle zu tappen: Gehen sie bei der Installation von Programmen behutsam vor. Denn die grten Tempoblocker sind Programme, und zwar zu viele davon. Nichts geht mehr : Der PC wird immer langsamer. Programme starten nur noch im Schneckentempo, die Maus ruckelt und Windows braucht halbe Ewigkeiten zum Herunterfahren. Oftmals kommen selbst Highend-PCs zum Stillstand. Sptestens jetzt ist es Zeit, dem Performanceverlust auf den Grund zu gehen. Finden Sie den oder die beltter heraus, die Ihren PC bremsen, und machen Sie ihn wieder flott. Ein pltzlicher Geschwindigkeitsverlust hat zumeist nur einen Grund: Eines der zurzeit aktiven Programme ist abgestrzt und reagiert nicht mehr.
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  • Ob dem so ist, verrt der Task-Manager von Windows. Starten Sie ihn mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Task- Leiste am unteren Bildschirmrand und rufen den Befehl : Task-Manager starten auf. Der Task-Manager gewhrt einen Blick unter die Motorhaube von Windows. Im Bereich Anwendungen sind alle Programme aufgefhrt, die derzeit aktiv sind. Erscheint in der Spalte Status berall der Eintrag wird ausgefhrt, ist alles im grnen Bereich. Steht jedoch keine Rckmeldung ist etwas faul - auf die Schaltflche klicken und Task beenden. Windows versucht das Programm sanft zu beenden.
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  • Eine Kontrolle bis ins Detail erhalten Sie mit dem Ressourcenmonitor. Drcken Sie im Task-Manager auf die Schaltflche : Ressourcenmonitor. Hier erkennen Sie auf einen blick die aktuelle Lage in punkto Prozessor, Festplatten, Netzwerk und Speicher.
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  • Windows beschleunigen Damit es gleich flott losgeht, ist ein schneller Start des Betriebssystems wichtig. Die Zahl der Autostarts sollten auf ein vernnftiges Ma reduziert werden. Aufgepasst bei Virenscannern und Firewalls ! Diese Programme sollten belassen werden, damit sie ihre Schutzfunktionen erfllen. Es gibt weitere Geheimverstecke, in denen sich Programme gern einnisten, um sich automatisch zu starten. Drcken sie die Taste Windows +R und geben Sie msconfig ein.
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  • Fr die Geschwindigkeit ist auch die Ordnung auf der Festplatte wichtig. Je aufgerumter sie ist, umso hher ist das Arbeitstempo. Weg mit berflssigen Dateien ! Ein rgernis sind Dateileichen auf der Festplatte. ffnen Sie das Startmen und whlen sie Programme/Zubehr/Systemprogramme/Datentrgerbereini- gung. Sie brauchen keine Sorge zu haben, berlebenswichtige Dateien lschen. Programme deinstallieren nicht lschen !!!
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  • Festplattenfehler aufspren und beseitigen Festplattenfehler knnen auftreten, bei Stromausfall - oder der PC whrend der Arbeit pltzlich gewaltsam ausgeschaltet wird. Damit die aufgetretenen Fehler nicht zu greren Datenverlusten fhren, ist in Windows ein Festplattendoktor integriert. Dieser sprt alle Fehler auf und repariert sie auch gleich. Drcken Sie [Windows+E]. Im Explorer mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk drcken-anschlieend auf Eigenschaften. Danach auf Tools drcken und auf Jetzt prfen.
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  • Die grte Performancebremse bei Festplatten ist die sogenannte Fragmentierung
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  • Was steckt im Touch Pack fr Windows 7 Keine der gelieferten Anwendungsbereiche funktioniert per Touch besser als mit Maus und Tastatur - der groe Aha-Effekt bleibt also aus. In der Praxis reagieren einige der Tools zudem oft anders als erwartet, allen voran der Surface Globe. Die restlichen Inhalte sind enorm kurzweilig. Touchscreen-Neulingen vermittelt das Gratis-Paket allerdings einen ersten Eindruck, was sich mit berhrungsempfindlichen Gerten anstellen lsst. Auch experimentierfreudige Besitzer entsprechender Gerte sollten zum kostenlosen Download greifen. Microsoft hat das im vergangenen Jahr angekndigte Touch Pack fr Windows 7 verffentlicht. Eine gltige Windows-Lizenz vorausgesetzt, sollen Ihnen die sieben Tools gratis die Einsatzmglichkeiten von Touchscreens spielerisch nherbringen.
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  • Nachdem die Arbeiten an Windows 7 inzwischen weitgehend abgeschlossen sind, wenden sich die fr das Betriebssystem und seine Funktionen zustndigen Produkt-Teams zunehmend der nchsten Version zu. Die Planung luft auf Hochtouren, doch offiziell hat Microsoft noch keine Angaben zu seinen Plnen fr Windows "8" gemacht. Windows "8 soll ganz anders sein als das was die Kunden von Windows bisher gewhnt sind. Den Angaben zufolge knnen sich die Anwender darauf einstellen, dass die nchste Version von Windows, die von dem Entwickler als Windows.next bezeichnet wurde, einige Neuerungen mit sich bringt, die genau das bieten sollen, was sich die Anwender bereits seit Jahren wnschen. Die Entwickler-Teams diskutieren derzeit Vorschlge, die sich stark an den seit geraumer Zeit geuerten Forderungen der Anwender orientieren. Gleichzeitig sollen die Konzepte die Nutzung von PCs grundlegend verndern und den Umgang mit Windows revolutionieren. Konkrete Angaben zu den geplanten Neuerungen knnen natrlich noch nicht gemacht werden, so der Entwickler.
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  • In Los Angeles wurde das Jahr 2012 als Erscheinungstermin fr das nchste Windows genannt. Es spricht vieles dafr, dass Microsoft sein Betriebssystem erstmals nur in einer 64-Bit-Version anbieten wird. Unwahrscheinlicher sind dagegen die Mutmaungen um Robert Morgan. Das Linkln-Profil des Microsoft-Mitarbeiters kndete von einer geplanten 128-Bit- Untersttzung fr Windows 8. Die Entwicklung von Windows 8 befindet sich in einem noch extrem frhen Stadium. Windows 8 soll noch schneller starten als der Vorgnger. Auerdem soll das neue Betriebssystem Untersttzung fr die Hochgeschwindigkeitsstandards USB 3.0 und Bluetooth 3.0 erhalten. Ebenfalls geplant sind: * Implementierung neuer Technologien wie etwa Gesichtserkennung * Untersttzung neuer Display-Arten, wie etwa kabelloser 3D- und HDTV-Displays * Das Betriebssystem soll besser selbststndig Probleme erkennen und lsen knnen.
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  • Im Bereich Gesichtserkennung ist Microsoft bereits seit einiger Zeit ttig. Mit Kinect (frher Project Natal) wird Microsoft noch 2010 ein neues Zubehr fr die Xbox 360 verffentlichen, das neben der Bewegungssteuerung auch ber eine Gesichtserkennungstechnologie verfgt. Die Integration dieser Technologie in ein Windows- Betriebssystem macht Sinn: Immerhin besitzen fast alle Laptops mittlerweile eine eingebaute Kamera und auch Smartphones wird eine Front-Kamera spendiert, wie etwa dem iPhone 4. So stellt Microsoft fest: "Windows 8 knnte meine Prsenz erkennen und mich automatisch einloggen."Kinect Auch das Microsoft die Startgeschwindigkeit von Windows 8 erhhen will macht Sinn. Immerhin verspricht Google, dass sein Chrome- Betriebssystem sofort nach dem Einschalten des Gerts einsatzbereit sei und man gleich im Internet lossurfen knne. Bei Windows dauert der Kaltstart noch vergleichsweise lange. Bei Windows 7 konnten immerhin in diesem Bereich einige Verbesserungen erzielt werden.
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  • Bild von einem Prototyp eines Windows-8-Rechners Der Rechner selbst ist im Monitor integriert und verfgt ber eine kabellose Tastatur und im Monitor eingebaute Lautsprecher. Vom Design her erinnert der Windows-8-PC-Prototyp stark an einen Mac- Rechner.
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  • Laut den Spezifikationen soll der Windows-8-PC ber ein Touchscreen- Display mit einer Gre zwischen 17 Zoll und 30 Zoll (!) verfgen. Hinzu kommen eine DirectX-GPU, die fr eine beschleunigte Grafikdarstellung sorgen soll. Der Rechner beherrscht Gesichtserkennung und kann ber die am Monitor eingebaute Kamera den Nutzer erkennen und automatisch einloggen. Weitere Merkmale des Rechners: Untersttzung fr HD-Videos und die Mglichkeit, den Rechner per Sprache zu steuern, was auf ein integriertes Mikrofon schlieen lsst. Der Rechner soll ber eine Reihe von Sensoren verfgen, die beispielsweise das Licht in der Umgebung messen oder erkennen knnen, ob sich ein Anwender dem Rechner nhert. Abzuwarten bleibt letztendlich, wie viel von dem Versprochenen Microsoft auch wirklich in Windows 8 integrieren wird. Auf jeden Fall soll Windows 8 noch vor 2012 erscheinen und so viel Zeit ist bis dahin nicht.
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  • Microsoft will bei Windows 8 drei Gertekategorien besonders bercksichtigen. Da der PC-Markt sich immer weiter vom klassischen Desktop-System entfernt, sollen Tablets, Laptops und All-In-One-PCs in den Mittelpunkt gestellt werden. Zumindest im Fall der All-In-Ones hat man in den jngst verffentlichten Planungsdokumenten fr OEM-Partner bereits konkrete Vorstellungen niedergeschrieben. So sollen die Gerte immer mit einem Touchscreen ausgerstet sein, der eine Diagonale von 17 bis 30 Zoll aufweist, reaktionsfreudig ist und mit mindestens fnf Fingern gleichzeitig berhrt werden kann. Auf diese Weise will man zusammen mit einer leistungsfhigen Grafiklsung fr ein "Touch-Erlebnis" von hoher Qualitt sorgen. Die Systeme sollen auerdem grundstzlich die Wiedergabe hochauflsender Videos untersttzen und mit einer Vielzahl von Sensoren arbeiten.Planungsdokumenten fr OEM-Partner
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  • Unter anderem ist angedacht, dass ein Infrarot-Entfernungsmesser das System in den Standby-Modus versetzen und wieder aufwecken kann, je nachdem ob der Nutzer vor dem Rechner sitzt oder sich entfernt. Im Bereich der Laptops strebt Microsoft eine Optimierung fr die Nutzung von Produktivittsanwendungen an. Unter anderem soll aufwndige Kommunikation per E-Mail mglich sein, wobei es nicht nur um das Lesen und Verwalten, sondern auch um das Verfassen von Nachrichten geht. Darber hinaus sollen Laptops knftig der Verwaltung und Bearbeitung von Medieninhalten dienen. Die oben beschriebenen All-In-One-PCs sollen nach den Vorstellungen von Microsoft unter anderem zum Umgang mit Web und Medien genutzt werden. Einfache Spiele, E-Mail und VoIP und diverse andere Funktionen, die auf den mobilen Gerten nicht immer ohne weiteres untersttzt werden, sollen bei den All-In-Ones alltglich sein.
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  • Microsoft will Windows Codename "8" mglicherweise mit einer so genannten "Direct Experience Platform" ausrsten, die den direkten Zugriff auf einige grundlegende Funktionen des jeweiligen PCs ermglichen wrde. Zu diesem Schluss kommt der indische Blogger und MVP Manan Kakkar, der auf ein Patent gestoen ist, in dem beschrieben wird, wie die Direct Experience Platform dafr sorgen soll, dass man sich zum Beispiel eine DVD ansehen kann, ohne dass der jeweilige Computer dazu vollstndig hochgefahren werden muss. Dem Patent zufolge ist vorgesehen, den im Standby-Modus befindlichen PC nach dem Drcken einer speziellen Taste oder der Verwendung einer Fernbedienung in einen speziellen Betriebsmodus starten zu lassen, in dem nur bestimmte oder reduzierte Funktionen beziehungsweise eine Art Sand-Box-Modus zur Verfgung stehen.Manan Kakkar
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  • Der Nutzer msste sich so nicht mehr einloggen oder den Start des Systems abwarten, um dann zunchst den Media- Player zu ffnen, die DVD auszuwhlen und ihre Wiedergabe zu starten. Dieser Prozess liee sich angeblich auch anhand einer vom Nutzer vorgenommenen Einstellung automatisieren und zum Beispiel auch fr die Wiedergabe von Musik von einem USB- Laufwerk verwenden.
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  • PCs mit Windows 8 sollen sich schnell einschalten lassen, in einigen Fllen sogar "fast sofort". Die Gerte sollen ohne lange oder unerwartete Wartezeiten nutzbar sein. Auch bei schnell und spontan zu erledigenden Aufgaben soll der PC bevorzugt genutzt werden, heit es weiter. So will Microsoft bei Windows 8 sicher gehen, dass die Anwender auch dann auf Windows und den PC zurck greifen, wenn sie nur schnell ihren Posteingang, Status- Updates oder Sportergebnisse prfen oder ein bestimmtes Musikstck anhren wollen. Um dieses Ziel zu erreichen, will man in verschiedenen Bereichen Verbesserungen vornehmen. Unter anderem ist daher angedacht, einen schnelleren Einschaltvorgang oder ein sofortiges Aufwachen bei mobilen Gerten anzustreben. Auch die fr den Umgang mit den verschiedenen Stromspar- und Standby-Modi ntigen Oberflchen will man berarbeiten. Darber hinaus erwgt Microsoft offenbar, PCs knftig mit dem Abmelden des Nutzers in den Ruhezustand zu versetzen, statt das System ganz und gar herunter zu fahren. Auf diese Weise soll der Rechner bei Bedarf binnen krzester Zeit wieder einsatzbereit sein. Zustzlich denken die Entwickler darber nach, noch strker als bisher auf die parallele Abwicklung von Boot-Aufgaben zu setzen und feste Zeitlimits fr das Herunterfahren zu schaffen. Insgesamt sollen zahlreiche kleinere Verbesserungen helfen, eine sprbare Beschleunigung der Ablufe zu erzielen.
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  • Besonders das Aufwachen des Computers aus dem Energiesparmodus wollen die Entwickler verbessern und sprechen sogar von einem mglichen "Instant on", d. h. eine sofortige Bereitschaft. Auch die Energienutzung soll laut den bisher bekannten Infos stark im Fokus liegen, um Laptops und Tablets mit Windows 8 deutlich lnger im Akkubetrieb laufen zu lassen. Die Benutzeranmeldung soll knftig ber eine Gesichtserkennung erfolgen. Zudem lassen sich Benutzeraccounts optional in einem Online-Dienst abspeichern, wodurch es mglich werden soll, den Nutzern an unterschiedlichen Rechnern eine identische Arbeitsumgebung zu liefern. Fr eine Neuerung orientiert sich Microsoft an den erfolgreichen Smartphones von Apple und Google: Windows 8 soll das Desktop-OS um einen eigenen Appstore erweitern, ber den die Anwender direkt Programme kaufen und installieren knnen. Ebenfalls soll es fr PC- Hersteller leichter werden, das neue Windows an die individuellen Gerteformen anzupassen, also beispielsweise die Software- Ausstattung auf Laptops, Tablets oder Multimedia-PCs zuzuschneiden.
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  • Starter, Home Basic, Home Premium, Professional, Enterprise und Ultimate: Kennen Sie die genauen Unterschiede der angebotenen Windows-Varianten? Bei der Wahl der richtigen Windows-Version verlangt Microsoft dem Anwender einiges ab. Dass die Systeme zustzlich in einer 32-Bit- und einer 64-Bit-Version angeboten werden erschwert die Entscheidung noch zustzlich. Das muss nicht sein: Windows 7 hat gezeigt, dass Windows reif fr 64 Bit ist. Bis 2012 werden die meisten Anwender passende Hardware besitzen und Hersteller mssen sich ohnehin verstrkt um 64-Bit- Treiber bemhen. Daher sollten zwei Versionen fr Windows 8 ausreichen: Eine 64-Bit-Consumer und eine 64-Bit-Business-Edition wrden die System-Wahl erleichtern.
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  • Windows wird 3D-tauglich Laut der verffentlichten Prsentation soll Windows 8 die Mglichkeit bieten, dreidimensionale Inhalte anzuzeigen. Damit wrde Microsoft dem aktuellen 3D-Trend folgen, der sich in den kommenden Jahren weiter fortsetzen drfte. 3D-Games, -Kameras und -Notebooks wren die perfekten Partner fr das neue Windows. Windows 8 soll auerdem auch fr den Einsatz auf Fernsehern optimiert werden. Clever hrt sich vor allem folgendes Feature an: Windows 8 kann laut Garca auf Wunsch komplett zurckgesetzt werden. Bei dem Vorgang werden dann smtliche Daten, Einstellungen und Programme entfernt oder zurckgesetzt. brig bleibt ein reines Windows, wie kurz nach der Installation. Wird dieses Feature in der fertigen Version tatschlich umgesetzt, bleibt den Usern die nervige Neuinstallation bei Virenbefall oder hnlichem erspart.
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  • Windows 8 setzt sowohl auf die Schnittstellen USB 3.0 als auch Bluetooth 3.0. Auerdem scheint die Bewegungserkennung eine noch grere Rolle zu spielen als bei Windows 7. Eine Kamera vorausgesetzt, soll die Windows- Anmeldung knftig auch per Gesichtserkennung funktionieren. Dieses Feature bringt noch weitere Vorteile: Je nach Umgebungshelligkeit kann Windows 8 die Bildschirmhelligkeit automatisch anpassen.
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  • Um das Image von Windows noch weiter zu verbessern, will man an einer einfacheren Bedienung arbeiten. Die Nutzer sollen das Gefhl haben, ihren PC einschrnkungslos kontrollieren zu knnen. Wird das System im Laufe der Monate langsamer, soll es sich problemlos wieder beschleunigen lassen, indem die Ursachen beseitigt werden. Auerdem will Microsoft es einfacher machen, den PC in den ursprnglichen Auslieferungszustand zurckzusetzen.
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  • Auch wenn noch keine fertigen Features vorgestellt wurden, einen ersten Eindruck ber das Zukunfts-Windows 8 habe ich Ihnen hoffentlich vermitteln knnen. E N D E
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  • PC Senioren Club Konstanz Video und Musikbearbeitung
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  • Wenn ein Film beim ffnen im Media-Player kein Bild oder keinen Ton besitzt fehlt meist ein passender Codec (hnlich wie RAR oder ZIP- Dateien). C o d e c Zum platzsparenden Speichern von Video-und Tondateien gibt es verschiedene Verfahren. Jedes davon benutzt ein anderes Komprimierungsprogramm, einen sogenannten Codec. Diese Bezeichnung leitet sich ab von kodieren und dekodieren. Das Videotool GSpot (www.headbands.com/gspot) erkennt, welchewww.headbands.com/gspot Codecs bereits im System installiert sind und zeigt auch an, wenn ein notwendiger Codec fehlt. Das K-Lite Codec Pack (ber Google) gibt es in drei Varianten: 1. Basic 2. Standard 3. Full Codecs gibt es im Internet legal und kostenlos. Fr Musikdateien Ist der Lame-Codec die erste Wahl. Noch besser aber kostenpflichtig Ist der Codec vom Frauenhofer Institut.
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  • Ein AVI-Film kann unterschiedliche Dialekte aufweisen (z.B.: DivX, Xvid oder 3 Vid). Alle Codecs nutzen als Endung das AVI- Format, besitzen jedoch andere Algorithmen zur Verkleinerung des bentigten Speicherplatzes. Das gilt auch fr Audioformate wie das MP 3 Format fr Musik oder als AC 3-Kinoton Format auf Videofilmen. Original CDs haben das CDA-Format. Mit dem MP 3 Format kann man eine CD auf 1/10tel verringern. Es gibt viele Musik-oder Video Abspiel Player, wie Media Player, Winamp, KM Player, VLC Media Player, WinDVD, Power DVD u.s.w. Diese verfgen meistens schon ber die ntigen Codecs. Bei dem WMV (Windows Movie Video-Format) ist der Codec bereits integriert, allerdings gibt es auch ltere Varianten. MOV-Endungen werden mit Apples Quick Time Format genutzt. Zur Wiedergabe nimmt man den Quick Time-Player ( www.apple.com/quicktime). www.apple.com/quicktime Auch ist der Lndercode USA 1 Europa 2 u.s.w. zu beachten (PAL NTSC SEACAM). DVD-Decrypter entfernen den Lndercode.
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  • Die neue Version 1.1.0 des VLC Media Players kann zustzlich zum Prozessor die Rechenkraft der Grafikkarte nutzen, um HD-Filme flssig abzuspielen. Auerdem untersttzt VLC nun noch mehr Codecs und Formate (kostenlos,www.videolan.org). Die wichtigste Neuerung im VLC Media Player 1.1.0 ist die schnellere Dekodierung von HD - Filmen (High Definition).
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  • Dazu greifen die Entwickler erstmals direkt auf die GPU (Graphics Processing Unit) zu. Das funktioniert jedoch nur, wenn der Computer ber eine halbwegs aktuelle Grafikkarte von ATI, Intel, Nvidia oder VIA verfgt und wenn die Treiber aktuell sind. Bislang musste der Hauptprozessor die Dekodierung von hochauflsendem Material bernehmen. VLC-Entwickler Jean-Baptiste Kempf zufolge sinkt die Belastung der CPU durch die neue Technik auf unter 10 Prozent. Auch Netbooks sollen von den Performance-Verbesserungen profitieren, sofern darauf zumindest ein Intel-Grafikchip GMA500 vorhanden ist. Die Hardware-Beschleunigung funktioniert zwar nur unter Windows Vista und Windows 7. Besitzer eines PCs mit Windows XP profitieren aber zumindest von einer beschleunigten Dekodierung der Videodaten durch den Hauptprozessor. VLC Media Player 1.1.0 spielt jetzt auch Musik und Filme mit diesen Codecs ab: AMR, Atrac 1, Indeo 5, Windows Media Voice/Speech sowie Vorbis 7.1. Auerdem ffnet der Player nun auch Dateien in den Formaten AMV, AOB, VQF, WPL und ZPL.
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  • Video-Downloads liegen oft in einem unpassenden Seitenverhltnis vor. VLC bringt derartige Filme in Form und beseitigt Verzerrungen. ber Video, Seitenverhltnis bringen Sie Filme whrend der Wiedergabe in jedes gngige Seitenformat. Die Einstellungen fr Sound, Farbe, Helligkeit und Kontrast erreichen Sie ber Extras, Effekte und Filter. Es erscheint ein Fenster mit verschiedenen Bild- und Tonoptionen. Wenn Sie im Reiter Videoeffekte, Basis ein Hkchen vor Bildjustierung setzen, lassen sich strende Farbverflschungen korrigieren oder der Kontrast anpassen. Wenn Sie eine TV-Aufnahme am PC abspielen, dann ist die Bildqualitt geringer als am Fernsehgert. Abhilfe schaffen so genannte Deinterlacing- Filter. In VLC finden Sie diese Filter unter Video, Deinterlace. Ein Doppelklick ins Fenster wechselt zur Vollbildwiedergabe.
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  • Original kopiergeschtzte DVD auf DVD R(W) kopieren. Bentigte Programme: DVDDecrypter Programme/Video/Ripper/DVDDecrypter DVD2One http://www.dvd2one.com/ Programme/Video/Ripper/DVD2One Nero Programme/Brenn/NeroBurning ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Zu kopierende Original-DVD einlegen ( geht auch mit kopierten und/oder ungeschtzten DVDs ). DVDDecrypter starten. Bei Source zu kopierende Original-DVD auswhlen. Bei Destination Ziel auf Festplatte auswhlen ( Achtung: Filme haben bis zu 9 GB ) Decrypt ( Knopf unten links ) anklicken. Warten bis Film auf Festplatte gerippt ist ( jeglicher Kopierschutz wird entfernt Makro, DeCSS, Region etc. ).
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  • So sieht das Ergebnis in diesem Beispiel aus:
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  • Film ist mit 6,64 GB zu gro fr eine DVD R(W)
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  • DVD2One starten. Quell und Zielverzeichnis auswhlen
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  • Film auswhlen Ton und ev. Untertitel auswhlen
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  • Start anklicken und warten bis Film auf 4.3 GB komprimiert ist Jetzt passt der Film auf eine DVD R(W)
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  • Nero starten. DVD-Video whlen
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  • 4.3GB-Video ins VIDEO_TS Verzeichnis legen
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  • Brennen. Video kann jetzt auf jedem DVD-Heimplayer abgespielt werden.
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  • Um eine Datei oder einen Ordner wiederzufinden, mssen Sie nicht selbst den ganzen Computer von Hand Ordner fr Ordner durchsuchen. 1.ffnen Sie dazu das Startmen Unten links befindet sich ein Eingabefeld, welches fr die Suche zur Verfgung steht. 2.Geben Sie entweder die exakte Bezeichnung oder nur eine bekannte Zeichenfolge des Dateinamens ein. Schon whrend der Eingabe werden passende Dateien angezeigt, die Ihrer Sucheingabe entsprechen. 3.Ist die von Ihnen gesuchte Datei nicht dabei, klicken Sie auf Alle Ergebnisse anzeigen. Im neuen Fenster werden alle Dateien aufgelistet, die mit Ihrer Eingabe bereinstimmen. 4. In der Spalte Ordner knnen Sie erkennen, wo auf der Festplatte die jeweils gefundene Datei abgespeichert ist. Sie knnen fast alle Dateien mit einem Doppelklick ffnen.
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  • Mit rechter Maustaste auf Startknopf Eigenschaften drcken.
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  • Die integrierte Desktopsuche in Windows wurde von der Konkurrenz kritisiert und Microsoft musste daraufhin dem Anwender die Auswahl der Desktopsuche ermglichen. Dies gilt auch fr Windows 7. Hier knnen Sie den Windows Search Explorer jederzeit gegen eine andere Anwendung austauschen, z.B. gegen Google Desktop (kostenlos). desktop.google.de Zustzlich bietet der Google Desktop eine Seitenleiste und zahlreiche Gadgets.
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  • Wer Googlet der findet Google hat seine Suchmaschine berarbeitet. Die Suche ist nun viel schneller und besser. Besonders die Anzeige von Bildern und der Trefferliste ist gelungen.
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  • Search Preview Geben Sie den Suchbefehl Vulkan ein, so wird die Seite mit den Suchergebnissen angezeigt. Ganz neu ist die Spalte links (Navigationsleiste). Sie orientiert ber vorhandene Such-Funktionen.
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  • Die Navigationsleiste enthlt Rubriken, mit denen Sie die Suche weiter eingrenzen knnen. Etwa Bilder, Videos oder News. Ein Klick auf Mehr zeigt alle Rubriken an. Die Suche lsst sich schnell verfeinern indem Sie auf Erweiterte Suche klicken. Am unteren Ende der Navigationsleiste werden verwandte Suchbegriffe angezeigt:
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  • Ein Klick auf Wunderrad fhrt in die unterschiedlichsten Richtungen Zu weiteren Begriffen, die zu Ihrer Suche passen knnten.
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  • Einen ganz anderen Blick auf die gleichen Suchergebnisse wirft ein Klick auf Mehr :Zeitleiste. Diese lsst sich immer weiter auseinanderziehen. Die Zeitrume werden dadurch immer weiter eingegrenzt.
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  • Wenn Sie z.B. bei Google den Suchbegriff Mller eingeben, erhalten Sie ca. 42 Millionen Fundstellen. Also mssen sie den Begriff eingrenzen. Bei Eingabe vonAnton Mller Kassel, ergeben sich nur noch ca. 12.000 Fundstellen u.s.w. Unter Erweiterte Suche knnen Sie weitere Eingrenzungen vornehmen. Zum Beispiel: Sprache : Deutsch Region : geographische Eingrenzung Auch Zeitbegrenzungen, Darstellungspositionen und Domains lassen sich filtern. Das ist allerdings nur sinnvoll, wenn Sie immer noch eine gigantische Liste an Suchergebnissen erhalten.
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  • Das funktioniert auch mit dem Wunderrad
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  • Wenn Sie Bilder suchen, knnen Sie sich diese Suche vereinfachen. Sie knnen die Suchbegriffe Wien und Bilder eingeben. Aus der Liste der Ergebnisse mssten Sie allerdings die Seite laden und nachschauen, ob das gewnschte Motiv auch vorhanden ist. Einfacher geht es, wenn Sie nur den Suchbegriff Wien eingeben und anschlieend auf den Link Bilder klicken.
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  • Picasa 3
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  • So bringen Sie Ordnung in Ihre Bilder-Sammlung Das kostenlose Programm Google Picasa3 bietet alles, was Sie zum Organisieren, Bearbeiten und Prsentieren Ihrer Foto-Sammlung bentigen. Das Programm untersttzt Sie beim Organisieren Ihrer Fotosammlung und bietet zahlreiche Funktionen, um kleine Schnheitsfehler wie rote Augen auszubessern oder Bilder mit eindrucksvollen Effekten zu versehen. Aber damit nicht genug: In den meisten Fllen mchte man seine Fotos ja nicht nur alleine genieen, sondern auch stolz den Freunden und der Familie prsentieren. Auch hierfr sorgt Picasa: In wenigen Schritten lsst sich eine Diashow erstellen, kann man Bilder per E- Mail versenden, im Internet verffentlichen oder auch ganz klassisch ausdrucken. Das Programm untersttzt die Bild-Dateiformate JPG, BMP, GIF, TIF, PNG sowie PSD, an Film-Dateiformaten werden AVI, MPG, WMV, ASF und MOV (Quicktime) untersttzt. Die Bearbeitung von RAW-Dateien von Canon-, Nikon-, Kodak-, Minolta- und Pentax-Kameras ist ebenfalls mglich. Das Programm Picasa3 ist mit den Betriebssystem-Versionen Windows XP, Vista und Windows 7 kompatibel. Sie knnen die kostenlose Software unter der Adresse http://picasa.google.de herunterladen. Ein Assistent fhrt Sie Schritt fr Schritt durch die Installation. http://picasa.google.de
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  • 1. Computer nach Bildern durchsuchen Starten Sie Picasa das erste Mal, bietet das Programm Ihnen an, Ihren Computer nach Bildern zu scannen. Haben Sie Ihre Fotos auf verschiedenen Ordnern oder auch Festplatten verteilt, sollten Sie die voreingestellte Option Meinen Computer vollstndig nach Bildern durchsuchen belassen. Alternativ beschrnken Sie die Suche auf Nur Eigene Dokumente, Eigene Bilder und den Desktop scannen, wenn sich Ihre Fotos lediglich in diesen Verzeichnissen befinden. Nach einem Klick auf Weiter beginnt Picasa mit dem Bilder-Scan. Je nach Anzahl der Fotodateien auf Ihrem PC kann dieser Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen. Wurden alle Ordner durchsucht, zeigt das Programm die Fotos in der so genannten Bibliotheksansicht nach Datum sortiert an. In der linken Fensterhlfte sehen Sie eine Liste aller auf Ihrem PC befindlichen Ordner, die Fotos enthalten. Im spteren Verlauf werden hier auch die Alben aufgefhrt, die Sie in Picasa selbst erstellen. In der rechten Fensterhlfte werden auf dem so genannten Lichttisch die Fotos in einer Mini-Ansicht angezeigt. ber die beiden Bildlaufleisten jeweils rechts von der Ordnerliste sowie dem Lichttisch knnen Sie in Ihrer Foto- Sammlung blttern. In der unteren Fensterhlfte befinden sich die Fotoablage und die Ausgabeoptionen.
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  • 2. Alles eine Sache der Ansicht Per Standardeinstellung werden die Bilder nach Erstellungsdatum sortiert angezeigt. Die Sortierkriterien lassen sich aber jederzeit ndern. Klicken Sie hierzu auf den nach unten weisenden Pfeil oberhalb der Ordnerliste (linker Bildrand), und whlen Sie im aufklappenden Men das gewnschte Kriterium aus, etwa Nach Name sortieren. Auch die Gre der Mini-Ansichten in der rechten Bildhlfte lsst sich verndern, indem Sie den entsprechenden Schieberegler unterhalb des Lichttischs verschieben. ber Ansicht, Bildunterschrift fr die Mini-Ansicht knnen Sie zur besseren Orientierung zustzlich den Dateinamen einblenden lassen. Oberhalb der Miniaturbilder sehen Sie den hellgrauen Schriftzug Beschreibung hinzufgen. Klicken Sie darauf, haben Sie zustzlich die Mglichkeit, eine Kurzbeschreibung des Ordners einzutippen. Tipp: Doppelklicken Sie auf einen Ordnernamen in der Ordnerliste oder auch auf dem Lichttisch, ffnet sich der Dialog Ordner-Eigenschaften. Hier knnen Sie nun den Namen des Ordners ndern, das Datum, an dem er erstellt wurde, sowie den Beschreibungstext. Mit einem Klick auf OK werden die nderungen auch am eigentlichen Ordner auf der Festplatte vorgenommen.
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  • 3. Eigene Alben anlegen Mithilfe von Alben haben Sie in Picasa die Mglichkeit, Ihre Fotos unabhngig von den Ordnern, in denen die Bilder gespeichert sind, zu gruppieren und zu sortieren. So knnen Sie etwa ein Album anlegen, in dem Sie alle Fotos Ihres Haustieres zusammenfassen. Um ein neues Album zu erstellen, klicken Sie oberhalb der Ordnerliste auf das Symbol Neues Album erstellen. Im folgenden Dialog Album-Eigenschaften vergeben Sie einen Namen fr das Album. Zustzlich knnen Sie einen Beschreibungstext sowie eine Ortsangabe eingeben. Besttigen Sie Ihre Eintragungen mit OK. 4. Fotos einem Album zuweisen Um nun etwa alle Fotos Ihrer Katze in einem Album zusammenzufassen, markieren Sie zunchst die gewnschten Bilder. Befinden sich die Dateien in einem gemeinsamen Ordner, knnen Sie gleich mehrere Aufnahmen zugleich markieren, indem Sie die Taste [Strg] gedrckt halten, whrend Sie nacheinander die Bilder anklicken. Sind die Bilder ber mehrere Ordner verteilt, mssen Sie sie nacheinander dem Album hinzufgen. Klicken Sie hierzu in der Fotoablage am unteren Fensterrand auf Hinzufgen, und whlen Sie in der aufklappenden Liste das gewnschte Album aus. Zuknftig reicht ein Klick auf den Albumnamen in der Ordnerliste, und schon sehen Sie rechts alle Fotos des Stubentigers.
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  • 5. Fotos zwischen Ordnern verschieben Mchten Sie ein Bild von einem Ordner in einen anderen verschieben, markieren Sie das Bild zunchst auf dem Lichttisch rechts. Ziehen Sie es dann mit gedrckter linker Maustaste entweder nach links auf den Namen des gewnschten Ordners oder innerhalb des Lichttischs in den Ordnerbereich. Sobald Sie die Maustaste loslassen, werden Sie aufgefordert, das Verschieben mit einem Klick auf Ja zu besttigen. Mchten Sie ein Bild in einen neuen, also noch nicht existierenden Ordner ablegen, markieren Sie die Datei zunchst. Whlen Sie dann im Men Datei den Befehl In neuen Ordner verschieben. Im Dialog Ordner- Eigenschaften geben Sie nun einen Dateinamen ein und falls gewnscht einen Ort sowie eine Beschreibung. Nach einem Klick auf OK wird der neue Ordner angelegt und das markierte Bild automatisch in diesen verschoben.
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  • 6. Fotos aus einem Ordner oder einem Album entfernen Sie mchten ein Foto aus einem Album oder Ordner lschen? Markieren Sie hierzu einfach das Bild, und drcken Sie die Taste [Entf]. Befindet sich das gewnschte Bild in einem Album, werden Sie aufgefordert, das Entfernen mit Ja zu besttigen. Das Foto wird in diesem Fall nur aus dem Album entfernt, im Original-Ordner ist es immer noch vorhanden. Lschen Sie dagegen ein Bild aus einem Ordner, wird es nach einem Klick auf Ja ganz von der Festplatte gelscht. [Strg] + [1] Fotos als kleine Mini-Ansichten anzeigen [Strg] + [2] Fotos als groe Mini-Ansichten anzeigen [Strg] + [A] Alle Fotos eines Albums oder Ordners markieren [Strg] + [4] Diashow starten [Pos1] Er