COMPUTER Basiswissen für Alle vom PC – Senioren – Club - Konstanz

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    06-Apr-2015

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<ul><li> Folie 1 </li> <li> COMPUTER Basiswissen fr Alle vom PC Senioren Club - Konstanz </li> <li> Folie 2 </li> <li> Hardware </li> <li> Folie 3 </li> <li> Konrad Zuses Z3 rechnet zwar frh auf Tastendruck, doch erst 1981 setzt sich die Standardtastatur durch. Tastatur von 1941 </li> <li> Folie 4 </li> <li> Desktop Notebook / Netbook Monitor AllinOne </li> <li> Folie 5 </li> <li> Der Absatz von Notebooks steigt. Statt eines normalen Desktop PCs legen sich immer mehr Menschen einen tragbaren Computer zu. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie lassen sich bequem berall hin mitnehmen und sind mittlerweile genau so leistungsfhig wie viele Desktop Rechner. Auch der Preisunterschied ist inzwischen zu vernachlssigen. Um es kurz zu machen: Notebooks liegen im Trend. </li> <li> Folie 6 </li> <li> 1 Bit= 1 Bildpunkt 8 Bit= 1 Byte 1024 Byte= 1 Kilobyte 1024 Kilobyte= 1 Megabyte 1024 Megabyte= 1 Gigabyte 1024 Gigabyte= 1 Terrabyte Disketten= 720 + 1024 Byte CDs= 650 + 700 Megabyte DVDs= 4,5 + 8,5 Gigabyte Bluerays= 25 + 50 Gigabyte Festplatten= bis 3 Terrabyte Zum Thema 1000/1024: Ursprnglich war 1Kb = 1024 Byte, das hngt damit zusammen wie Speicher im Computer adressiert wird. Diese basieren ja auf dem Binrsystem der Zahlendarstellung und daher ist 1024 im Binrsystem eine "glatte" Zahl und 1000 eben nicht. </li> <li> Folie 7 </li> <li> CD / DVD / Blueray Laufwerke 650MB - 800MB 4,7GB-8,5GB 25GB-50GB Lesen brennen RW = Rewritable (Wiederbeschreibbar) Extern &amp; Intern Rohlinge </li> <li> Folie 8 </li> <li> Drucker Multifunktionsdrucker Drucken / Scannen / Kopieren Nadeldrucker Tintenstrahldrucker / Laserdrucker </li> <li> Folie 9 </li> <li> Tastaturen Muse Touchpad </li> <li> Folie 10 </li> <li> In der Systemsteuerung stellen Sie die Mauseigenschaften ein </li> <li> Folie 11 </li> <li> Tastaturbelegung </li> <li> Folie 12 </li> <li> Festplatten SSDs sind superschnell aber in puncto Kapazitt den herkmmlichen Magnet-Festplatten deutlich unterlegen. Ausserdem sind sie relativ teuer. Einbau &amp; Externe Festplatten Ideal ist eine SSD derzeit als Zweit-Festplatte fr das Betriebssystem und hufig genutzte Programme. Solid State Drive </li> <li> Folie 13 </li> <li> USB StifteGrafiktatablett Joystick USB 1.0 USB 2.0 USB 3.0 Gamepad Flash Speichermedium </li> <li> Folie 14 </li> <li> Mainboards MOTHERBOARDS Abhngig von der Bestckung unterscheiden sich die Hauptplatinen in der Baugre voneinander </li> <li> Folie 15 </li> <li> Grafikkarte / - prozessor Die Grafikkarte ist fr die Bilddarstellung auf dem Monitor zustndig. Auf der Karte befinden sich der Grafikspeicher und ein Prozessor. Je leistungs- fhiger der Prozessor ist und je mehr Grafikspeicher zur Verfgung steht, desto komplexere Bildsequenzen lassen sich ruckelfrei darstellen. Das ist besonders wichtig bei grafisch aufwendigen Computer-Spielen. NVIDIA / ATI </li> <li> Folie 16 </li> <li> Arbeitsspeicher RAM Der Arbeitsspeicher ist mitverantwortlich fr die Leistung des Computers. Je mehr Arbeitsspeicher eingebaut ist, desto schneller kann der PC groe Dateien (etwa Bilder oder Videos) bearbeiten. Seine Gre wird in }Megabyte oder }Gigabyte angegeben. </li> <li> Folie 17 </li> <li> Soundkarte Netzwerkkarte Prozessor Der Prozessor ist der Boss im PC. Wenn er krnkelt, luft so gut wie nichts mehr </li> <li> Folie 18 </li> <li> HDMIDVI Anschlsse Im Gegensatz zur VGA-Buchse kann ein DVI-Anschluss Bilddaten digital, also verlustfrei, vom PC zum Monitor bertragen. Der HDMI Anschluss bertrgt zustzlich Tonsignale. USBVGA </li> <li> Folie 19 </li> <li> Folie 20 </li> <li> Provider </li> <li> Folie 21 </li> <li> Modem &amp; Router Fr den Internetzugang bentigt man ein Modem mit dem Daten ber die Telefonleitung verschickt und Empfangen werden. Ein Router verbindet mehrere Computer zu einem Netzwerk. Viele Router haben ein Modem bereits eingebaut. WLAN Router verbinden Computer, Drucker und andere WLAN-fhige Gerte per Funk miteinander und mit dem Internet. </li> <li> Folie 22 </li> <li> WLAN WLAN steht fr Wireless Local Area Network. Das ist eine besondere Art des }Netzwerks, in dem Computer per Funk miteinander und mit dem Internet verbunden werden knnen. Je mehr Wnde und Decken sich zwischen zwei WLAN-Gerten, etwa }Router und PC, befinden, desto geringer ist die maximale }Datenrate. Die meisten WLAN-Netze sind nicht geschtzt !!! </li> <li> Folie 23 </li> <li> Browser Internet Explorer (Microsoft) Crome (Google) Firefox (Mozilla) Thunderbird Rundbrief </li> <li> Folie 24 </li> <li> Datentrger formatieren Damit Sie einen Datentrger unter Windows 7 verwenden knnen, muss dieser in einem Windows kompatiblen Dateiformat formatiert sein. Formatieren Sie mit Rechtsklick auf den Datentrger werden alle darauf befindlichen Daten komplett gelscht !!! Das NTFS-Dateisystem wird z.B. fr eine Windows 7-Installation vorausgesetzt und bietet den Vorteil, dass darauf auch Dateien gespeichert werden knnen, die grsser als 4 GB sind. Wollen Sie hingegen sicherstellen, dass auch von alten Systemen (z.B. Windows 95 bis ME) gelesen werden kann, ist es ratsam, diesen im FAT32-Format zu formatieren. Dieses Format steht unter Windows 7 nur dann zur Verfgung, wenn das Laufwerk kleiner als 32 GB ist. </li> <li> Folie 25 </li> <li> FAT32-Laufwerke ins NTFS-Format umwandeln Das Problem: Haben Sie einen Datentrger mit dem FAT32-Dateisystem formatiert und stellen fest, dass NTFS doch die bessere Wahl gewesen wre, knnen Sie das Laufwerk jederzeit mithilfe des CONVERT-Befehls umkonvertieren. Die auf dem Datentrger gespeicherten Daten bleiben dabei erhalten. Der Tipp: Rufen Sie ber Start&gt;Alle Programme&gt;Zubehr per Rechtsklick und mit der Option Als Administrator ausfhren die Eingabeauf- Forderung auf. Geben sie nun den Befehl: Convert x: /fs:ntfs Ein (das `x` ersetzen Sie durch den aktuellen Laufwerkbuchstaben des Ziellaufwerks). Sollten Sie einen Namen fr das Laufwerk angelegt haben, mssen Sie diesen bei der Frage nach der Volumenbezeichnung gegebenenfalls eintippen und besttigen.Danach beginnt Windows automatisch mit der Umwandlung des Laufwerks. </li> <li> Folie 26 </li> <li> Software </li> <li> Folie 27 </li> <li> Anwendersoftware </li> <li> Folie 28 </li> <li> Betriebssystem Windows 32 Bit oder 64 Bit Windows XP Windows Vista Windows 7 Ein Computer kann ohne Betriebssystem nicht arbeiten. Es wird nach dem Start geladen und stellt die Grundfunktionen zum Arbeiten bereit. Vom Betriebssystem aus lassen sich weitere Programme starten. Das am weitesten verbreitete Betriebssystem ist Windows, kostenlos gibts von verschiedenen Anbietern Linux. </li> <li> Folie 29 </li> <li> Dual-Boot: Windows XP, Vista und Windows 7 gleichzeitig nutzen Sie mchten auf einem Rechner Ihr altes Windows XP oder Vista und das neue Windows 7 Gleichzeitig nutzen? Auch das geht. Hierzu mssen Sie Windows 7 auf einer separaten Festplatte bzw. Festplattenpartition installieren. Whlen Sie im Dialogfenster nicht die Festplatte, auf der Ihr bisheriges Windows installiert ist, sondern eine andere Partition. Dadurch knnen Sie spter beim Einschalten des Rechners entscheiden, welches Windows gestartet werden soll. </li> <li> Folie 30 </li> <li> Oft ist Windows auf neuen Komplett-PCs und Notebooks schon vorinstalliert. Was sich zunchst nach einem tollen Service vom Hersteller anhrt, entpuppt sich nur allzu oft als Belastung fr die Nerven. Denn neben dem Betriebssystem wird meistens auch weitere Software, sogenannte Crapware, aufgespielt. Da finden sich schon nach dem ersten Einschalten zahlreiche Eintrge im Startmen, der Desktop ist mit Symbolen zugepflastert. Vorinstallierten Mll vom neuen PC entfernen. Nicht lschen sondern in der Systemsteuerung deinstallieren </li> <li> Folie 31 </li> <li> Gefahr durch alte Software Wer seinen Rechner sicher machen mchte, sollte veraltete Computerprogramme aktualisieren oder entfernen; denn alte Versionen haben oft groe Sicherheitslcken, die Cyber-Kriminellen Zugriff auf den gesamten Computer verschaffen knnen. Die Zahl der Schwachstellen in Programmen ist in den letzten Jahren dramatisch angestiegen, das ist das Ergebnis einer Studie der Sicherheitsfirma Secunia. Das dnische Unternehmen erforscht seit Jahren die Sicherheit von Betriebssystemen und Programmen. </li> <li> Folie 32 </li> <li> Ob Aktualisierung oder Neuinstallation schtzen Sie sich unbedingt vor Datenverlust. Persnliche Dokumente und Fotos lassen sich nur schwer oder gar nicht wiederherstellen, wenn Sie das Back-up vergessen. Durchsuchen Sie vor dem Wechsel gewissenhaft Ihren PC nach persnlichen Inhalten und sichern Sie sie auf einer externen Festplatte. Mit Acronis TrueImage erzeugen Sie ein komplettes Festplatten-Abbild.Mit Acronis TrueImage erzeugen Sie ein komplettes Festplatten-Abbild Wichtig: Back-up der persnlichen Daten erstellen </li> <li> Folie 33 </li> <li> Rettungs-CD fr Windows 7 Windows 7 enthlt ein Tool, das eine bootfhige Notfall-CD erstellt. Das ist vor allem fr Besitzer einer OEM-Version von Windows 7 ntzlich, die keine vollwertige Installations-DVD besitzen. Whlen Sie Start und geben Sie ins Suchfeld Systemreparatur ein. Alternativ starten Sie das Tool mit einem Doppelklick auf die Datei recdisk.exe im Ordner C:\ Windows\System32. Das Fenster Systemreparaturdatentrger erstellen ffnet sich. Legen Sie einen CD- oder DVD-Rohling ein und whlen Sie unter Laufwerk Ihren Brenner aus. Ein Klick aufDatentrger erstellen kopiert die Daten auf den Rohling. Besttigen Sie mit Schlieen. </li> <li> Folie 34 </li> <li> Folie 35 </li> <li> Der Weg ins BIOS Das Basic Input Output System, kurz BIOS, ist das grundlegende Softwaresystem jedes PCs. Es steuert alle Ein- und Ausgabefunktionen sowie den Transport der Bits und Bytes zwischen den verschiedenen Komponenten wie Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafikkarte. Das BIOS befindet sich auf einem speziellen Speicherbaustein, der es auch im abgeschalteten Zustand bewahrt und von dem es beim Einschalten des PCs direkt ausgefhrt werden kann. Jedes PC-Modell hat sein eigenes BIOS. Es gibt drei Hersteller: Phoenix-BIOS / Award-BIOS / AMI-BIOS </li> <li> Folie 36 </li> <li> Beim Einschalten des PCs oder bei einem Neustart wird das BIOS automatisch geladen und aktiviert. Um ins jeweilige BIOS zu gelangen drcken Sie: Entf oder Del ( bei nicht deutschen Tastaturen ) oder F 2 Im BIOS knnen Sie einstellen ob der PC von Diskette, Festplatte, CD/DVD-Rom/USB-Stick oder von Festplatte booten soll. </li> <li> Folie 37 </li> <li> Folie 38 </li> <li> Folie 39 </li> <li> Sicherheit: XP erfllt nicht die Ansprche von heute Microsoft hat ein weiteres Argument dafr, XP zu verschrotten die veralteten Sicherheitsfunktionen. Vista und Windows 7 sind Systeme, die den Regeln des Trustworthy Computing entsprechen. Im Vergleich dazu fehlt XP eine ganze Reihe von Schutzmechanismen: Benutzerkontensteuerung, Kernel-Schutz, Address Space Layout Randomization, Service Hardening, moderne Firewall, Netzwerkzugriffskontrolle, Jugendschutz. Diese Mngel fhren laut Microsoft zu hherer Anflligkeit bei Malware-Angriffen. Laut einer Studie zum ersten Halbjahr 2009 habe sich Vista im Vergleich zu XP um 61,9 Prozent virenresistenter erwiesen. </li> <li> Folie 40 </li> <li> Schlechtes Geschft: XP lohnt sich fr Microsoft lngst nicht mehr. Ein Windows XP, das jetzt, nach Ablauf des Mainstream-Supports nicht mehr fortentwickelt wird, stt langsam an die Grenzen aktueller Hardware-Ausstattung. Microsoft versucht seit Jahren, die Kunden von XP abzubringen: Mitte 2008 sollte das Mojave-Experiment die berlegenheit von Vista beweisen ohne Erfolg. Danach beschleunigte Microsoft die Entwicklung von Windows 7, um schnell ein zeitgemes und berzeugendes Windows anbieten zu knnen. </li> <li> Folie 41 </li> <li> 2010 laufen mehrere Windows-Versionen ab Der kostenlose Release Candidate von Windows 7 luft seit 1. Mrz nur noch eingeschrnkt mit zweistndlichem Zwangsneustart. Ab 1. Juni wird er nicht mehr starten. Nicht aufzuhalten ist auch das endgltige Aus von Windows 2000 am 13.7.2010. Update-Faule mssen aber auch unter XP und Vista aufpassen: Vista ohne Service Pack wird nach dem 13.4.2010 nicht mehr durch Updates versorgt, ein Windows XP (Home, Pro oder auch Tablet PC Edition) mit dem lteren SP 2 luft am 13.7.2010 ab. Weitere Sicherheitspatches gibt es nur nach Installation des jeweils aktuellen Service Packs, also SP 2 unter Vista, SP 3 unter XP. </li> <li> Folie 42 </li> <li> Das neue Windows 7 </li> <li> Folie 43 </li> <li> Einstieg und Erstkontakt Gut, dass Sie sich fr Windows 7 entschieden haben! Fr Ihren Einstieg in die PC-Welt und das Internet gibt es derzeit einfach kein besseres Betriebssystem: Windows 7 ist nicht nur modern und attraktiv, sondern auch anschaulich und vergleichsweise einfach zu bedienen. Windows 7 erledigt vieles automatisch und stellt Ihnen Assistenten zu Verfgung, mit deren Hilfe Sie auch komplizierte Einstellungen schnell vornehmen knnen. </li> <li> Folie 44 </li> <li> Windows 7 soll das beste Windows aller Zeiten werden. Im CHIP-Labor trat es gegen seine Vorgnger Windows Vista und XP an und siegte auf ganzer Linie. </li> <li> Folie 45 </li> <li> Schon die Wahl der passenden Version kann schwierig sein. </li> <li> Folie 46 </li> <li> Windows 7 ist da, und die Entscheidung fllt schwer: Sollen Sie umsteigen? Welche Edition passt am besten? Auf welche Komponenten knnen Sie keinesfalls verzichten? Ist die 32-Bit-Architektur vernnftig, oder sollen es schon 64 Bit sein? Jede Menge Fragen und die richtigen Antworten sind mitunter nicht einfach: Es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um technische Folgen. So ist etwa der Schritt zu 64 Bit fr unerfahrene Anwender (noch) nicht uneingeschrnkt zu empfehlen. Und ein Wechsel von XP auf Windows 7 erfordert strategisches Vorgehen, damit Sie nicht ganz von vorne beginnen mssen. 32-Bit-Systeme sind bald Vergangenheit. Jetzt, wo 4 GB RAM Standard werden, ist die Grenze der 32-Bit-Architektur berschritten. Mehr Speicher erforderlich: Bei der 64-Bit-Version von Windows 7 empfiehlt Microsoft mindestens 2 GB (bei 32 Bit nur 1 GB). Fr die komplette Hardware sind 64 Bit- Treiber notwendig. Windows 7 ist da, und die Entscheidung fllt schwer: Sollen Sie umsteigen? Welche Edition passt am besten? Auf welche Komponenten knnen Sie keinesfalls verzichten? Ist die 32-Bit-Architektur vernnftig, oder sollen es schon 64 Bit sein? Jede Menge Fragen und die richtigen Antworten sind mitunter nicht einfach: Es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um technische Folgen. So ist etwa der Schritt zu 64 Bit fr unerfahrene Anwender (noch) nicht uneingeschrnkt zu empfehlen. Und ein Wechsel von XP auf Windows 7 erfordert strategisches Vorgehen, damit Sie nicht ganz von vorne beginnen mssen. 32-Bit-Systeme sind bald Vergangenheit. Jetzt, wo 4 GB RAM Standard werden, ist die Grenze der 32-Bit-Architektur berschritten. Mehr Speicher erforderlich: Bei der 64-Bit-Version von Windows 7 empfiehlt Microsoft mindestens 2 GB (bei 32 Bit nur 1 GB). Fr die komplette Hardware sind 64 Bit- Treiber notwendig. </li> <li> Folie 47 </li> <li> Sie mchten auf Windows 7 wechseln? Dann ist...</li></ul>

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