of 36/36
BEZIRKS- JÄGERTAG UND BEZIRKS- HEGESCHAU SONNTAG, 4. MÄRZ 2012 KULTURHAUS ZISTERSDORF I NFORMATIONEN UND B ERICHTE

SONNTAG 4. MÄRZ 2012 KULTURHAUS ZISTERSDORF · SCHAUER Karl, Wittau SCHEIT Gerhard, Lassee SCHÜLLER Helmut, Rannersdorf SCHULMEISTER Johann, Fuchsnbigl SCHWEINBERGER Karl, …

  • View
    219

  • Download
    0

Embed Size (px)

Text of SONNTAG 4. MÄRZ 2012 KULTURHAUS ZISTERSDORF · SCHAUER Karl, Wittau SCHEIT Gerhard, Lassee...

  • BEZIRKS- JGERTAG UND

    BEZIRKS- HEGESCHAU

    SONNTAG, 4. MRZ 2012 KULTURHAUS ZISTERSDORF

    INFORMATIONEN

    UND

    BERICHTE

  • TT AA GG EE SS PP RR OO GG RR AA MM MM ::

    8:30 Uhr

    Hl. Messe In der Stadtpfarrkirche Zistersdorf

    Stadtpfarrer Pater Mag. Andreas Kubien Jagdhornblsergruppe Hausberg

    10:00 Uhr

    Erffnung und Begrung Jagdhornblsergruppe Hausberg

    BJM Dir. Ing. Gerhard Breuer Brgermeister KR Wolfgang Peischl

    Totengedenken

    Referat der Bezirkshauptmannschaft

    Bezirkshauptmann Hofrat Dr. Karl Gruber

    Ehrungen

    Filmprsentation:

    NNAACCHHHHAALLTTIIGGKKEEIITT NLJV

    Ttigkeitsbericht des Bezirksjgermeisters

    BJM Dir. Ing. Gerhard Breuer

    Diverse Berichte Bezirksforstinspektion, Bezirksbauernkammer

    Fachausschsse

    Allflliges

    Mglichkeiten zum Mittagessen Ganztgiges Rahmenprogramm:

    Bezirkshegeschau

    Musikalische Umrahmung Jagdhornblser

    Weinverkostung

    Winzer aus der Umgebung

    Jungjgerstammtisch mit Schtzspiel

    Verkostung von Wildprodukten

    Jgerinnen

    Modeschau 14:30 15:30 Uhr

    Fa. Kettner

    Workshop

    Prparator Karl Horak Beginn 14:00 16:00 Uhr

    Filmprsentationen

    Schiekino

    Bewerb mit Preisen

    Preisverleihungen Schtzspiel, Schiessen

    16:00 Uhr Verlosung

    wertvoller Preise

    Ende 17:00 Uhr Trophenabholung

    Fr die Gaumenfreuden sorgt das Cateringservice

    Franz Gl

    12:00 Uhr Schiekino bis 16:00 Uhr 14:00 Uhr Filmprsentation 13:00 Uhr Workshop Tierprparator 16.00 Uhr Versteigerung und Verlosung wertvoller Preise

  • 3

    TTIGKEITSBERICHT DER BEZIRKSGESCHFTSSTELLE

    G N S E R N D O R F

    Herausforderungen

    Liebe Jgerinnen und Jger, sehr geehrte Freunde der Jagd und Nutzer der Natur!

    Die frostigen Februartage sind berstanden, unser Wild haben wir ber die heuer nur kurz andauernde Notzeit gebracht. Zum Jahreswechsel wurde in Fachkreisen und auf Stammtischen oftmals ber die Notwendigkeit einer Winterftterung diskutiert. Aber auch in vielen Fachzeitschriften standen diverse Artikel, oftmals mit unterschiedlichen Aussagen. Speziell in Niedersterreich findet man verschiedenste Gegebenheiten. Von unterschiedlichsten Hhenlagen, von hohen bis zu geringen Waldanteilen, von dicht besiedelten bis zu kaum besiedelten Landschaftsteilen, von den vielen Naturnutzern stark oder kaum frequentierter Lebensrume, von unterschiedlichsten Habitatsfaktoren u.v.m., wovon mit Sicherheit die Entscheidung zum Thema Ftterung abhngt. Wichtige im Vorfeld zu beantwortende Fragen bzw. berlegungen wren nach dem Wann ?, dem Wie ?, dem Wo ? und dem Warum ? Diese Fragestellungen sollte man sich fr jede Wildart, die es betreffen knnte berlegen. Keinesfalls darf ber gesetzliche Vorgaben hinweg geschaut werden. Meint man es ehrlich, so wird sich so manche Diskussion erbrigen. In manchen Revieren geht man bereits diesen Weg. Entscheidend dafr sind aufgeschlossene Jagdleiter. Blo gut oftmals falsch - bestckte Ftterungen sind nicht die Sulen der Hege. Nicht nur im Niederwildsektor sondern auch bei den heimischen Schalenwildarten htten wir einiges zu tun. Zeitgeme Ftterungstechniken sind den schlecht betreuten Schtten vorzuziehen, Futtervorlagen fr Reh- und Rotwild sollten artgerecht erfolgen und Schwarzwildkirrungen mssen dem Zweck und dem Gesetz entsprechen. Hygiene wre ein Ma bei allen Ftterungen und Kirrungen, eine Notwendigkeit fr die Produktion eines hochqualitativen Lebensmittels. Wnschenswert wre eine diesbezgliche Umsetzung. Beispielsweise knnten sich in einem Niederwildrevier motivierte Jger zusammenschlieen um die notwendigen tragenden Sulen fr Niederwildhege zu formulieren und umzusetzen. Gerade jetzt, noch vor Vegetationsbeginn wre es notwendig einen Revierplan in die Hnde zu nehmen und Entscheidungen zu treffen, wo ersichtliche Mngel im Biotop durch gezielte umsetzbare Manahmen kompensiert werden knnen. Auf Lebensraummanagement wird zuknftig nicht unabdingbar werden. Gerne wrden wir diese Jagdgebiete beratend durch gezielte Veranstaltungen untersttzen. Wir knnen vieles bewegen, nur die Witterung knnen wir nicht beeinflussen ! In diesem Sinne, bernehmen wir Verantwortung mit dem Mut zur Umsetzung! Ohne dem und der Ausformulierung untersttzender gesetzlicher Rahmenbedingungen wird die Bewirtschaftung und Bejagung der Niederwildbestnde gebietsweise nicht mehr mglich sein. Vom Gesetzgeber erhoffen wir uns Untersttzung, von der Jgerschaft die notwendige Motivation, von den Freunden der Jagd grtmgliche Untersttzung und von den Naturnutzern entsprechende Akzeptanz und Respekt.

    Gutes Gelingen und Weidmannsheil BJM Dir. Ing. Gerhard Breuer

  • 4

    VERANSTALTUNGEN IM BEZIRK

    G N S E R N D O R F

    Bezirksbaujagdtage 14. Jnner und 29. Jnner 2012

    Bezirkskrhenjagdtag(e) 23. bis 30. Mrz 2012

    Bezirksjgertag + Bezirkshegeschau 4.. Mrz 2012

    Tag des Jagdleiters ?

    Bezirkshegeringmeisterschaft Schieen 5. Mai 2012

    Bezirksjungjgercup Aufbruch zur Jagd 23. Juni 2012

    Bezirkshubertusmesse 8. September 2012

    Bezirkshubertusball 12. Oktober 2012

    SONSTIGE VERANSTALTUNGEN Landesjgertag

    Sa.,14.4.2012 Wieselburg

    Jagdhornblserwettbewerb Sa., 12.5.2012 Gtzendorf

    Jagdhornblserkonzert im Wiener Rathaus Do., 12. 7.2012

    Landeshubertusfeier So., 4. 11.2012

    Diverse Kurse, Vortrge und Seminare findet man auf unserer Homepage www.jagdbezirk-gaenserndorf.at .

    SPRECHSTUNDEN DES BEZIRKSJGERMEISTERS:

    Monatlich an jedem 1. Montag im Monat besteht die Mglichkeit zu persnlichen Gesprchen von 10:00 12:00 Uhr an folgenden Terminen: Ort: Landwirtschaftliche Fachschule Obersiebenbrunn

    9. Jnner 2012 6. Februar 2012 5. Mrz 2012 2. April 2012 7. Mai 2012 4. Juni 2012

    2. Juli 2012 6. August 2012 3. September 2012 1. Oktober 2012 5. November 2012 3. Dezember 2012

    http://www.jagdbezirk-gaenserndorf.at/

  • 5

    EHRENBRCHE UND DIPLOM 65 Im Rahmen des Bezirksjgertages ergehen die Brche und das Diplom 65 an nachstehende Jubilare: Diplom 65:

    HAGEN Edmund, Gr. Schweinbarth HERGOLTISCH Franz, Haringsee KRUMP Mathias, Mannsdorf

    MANOUR Wilhelm, Gr. Enzersdorf MAYER Herbert, kR, Mannsdorf

    Ehrenbruch in Gold 60:

    FREISINGER Herbert, Witzelsdorf HABERFELLNER Rudolf, Marchegg

    PROSSENITSCH Johann, Zwerndorf STEINER Viktor, Kopfstetten

    Ehrenbruch in Gold:

    BAUER Franz, Niedersulz BRUCKER Franz, Erdpress EDER Joserf, Erdpress ISER Richard, Glinzendorf JOBST Erwin, Stripfing MLLER Johann, Eichhorn MNZKER Rudolf, Spannberg NEMECEK Karl, Deutsch Wagram PRILUCIK Josef, Lassee

    REINBOLD Nikolaus, Grub SCHTZ Johann, Ollersdorf STUR Georg, Spannberg TROST Herbert, Jedenspeigen WEISSMANN Karl, Angern WIESINGER Alfred, Maustrenk WOGOWITSCH Hermann, Haringsee WOLFRAM Bernhard, Aderklaa

    Die Ehrenbrche in Silber wurden bei Veranstaltungen in den Hegeringen in wrdiger Weise an folgende Weidkameraden berreicht: Ehrenbruch in Silber:

    BRUCK Dr. Peter, Eckartsau BRUCKNER Engelbert, Spannberg FAULAND Eduard, Drnkrut FIEBICH Leopold, Jedenspeigen GEBHART Johann, Parbasdorf GERITZER Berthold, Auersthal GEYER Josef, Zistersdorf GSSL Franz, Gr. Inzersdorf GOTH Hermann, Matzen

    HOFSTETTER Franz, Jedenspeigen HUBER Josef, Hauskirchen ISER Erich, Glinzendorf JCHLINGER Michael, Aderklaa KALTENBRUNNER Raimund,

    Witzelsdorf KARNER Georg, Gnserndorf KLBEL Josef, Klein Harras KSTINGER Franz, Hohenau

  • 6

    Ehrenbruch in Silber:

    KONAR Rupert, Straudorf KUMHOFER Manfred, Matzen LUXBACHER Rudolf, Hauskirchen MARCHER Karl, Oberweiden MATZKA Richard, Rannersdorf MAYER Ernst, Stopfenreuth MICHAELER Gerhard, Marchegg MHL Ferdinand, Deutsch Wagram MNZKER Franz, Ebenthal NEUSTIFTER Johann,

    Gr.Schweinbarth PFEIFFER Georg, Hauskirchen POLLANY Franz, Bad Pirawarth PONEZ Hermann, Loimersdorf RAIDL Herbert, Markgrafneusiedl SCHARINGER Josef, Zistersdorf SCHAUER Karl, Wittau SCHEIT Gerhard, Lassee SCHLLER Helmut, Rannersdorf

    SCHULMEISTER Johann, Fuchsnbigl SCHWEINBERGER Karl, Sierndorf SEIDL Walter, Aderklaa SKLADANY Heinrich, Fuchsenbigl SPELLITZ Helmut, Gnserndorf SPERK Johann, Jedenspeigen SPITALER Johann, Zistersdorf STEINER Josef, Orth a.d. Donau TUITZ Herbert, Straudorf TUITZ Johann, Straudorf VETTER Johann, Probstdorf VOGG Herbert, Velm Gtzendorf WEISLEIN Herfried, Matzen WINDISCH Ing. Herbert, Eckartsau WITTMANN Karl, Hohenau ZEHETBAUER DI Reinhard, Matzneusiedl ZHRER Johann, Lassee

    Raubwildnadel:

    SPITALER Johann, Zistersdorf

    WEISLEIN Herfried, Matzen

    TOTENGEDENKEN: Wir gedenken allen Weidkameraden die seit dem Bezirksjgertag 2011 verstorbenen sind und werden ihnen ein ehrendes Andenken erhalten. Weidmannsruh !

  • 7

    FACHAUSSCHUSS:

    FFENTLICHKEITSARBEIT

    Viele Weidkameraden haben mit der bermittlung von jagdlichen Ereignissen in ihren Revieren dazu beigetragen, dass wir der ffentlichkeit vieles ber unseren Bezirk, unseren Ttigkeiten berichten konnten. Somit wurden viele Beitrge an Bezirkszeitungen aber vor allem an die Zeitschrift Weidwerk weitergeleitet und dadurch auch verffentlicht.

    Reviergnge mit Kindern von Kindergrten aus unserem Bezirk fanden groen Anklang. Durch die begeisterten Erzhlungen der Kinder bei ihren Familien ber das Erlebte fhrte unter anderem dazu, dass so mancher Nichtjger Kontakt zu uns aufnahmen um sich ber das in seinem Wohngebiet vorkommende Wild zu erkundigen. Dies besttigt unsere Bemhungen, die nichtjagende Bevlkerung weiterhin aufzuklren umsichtiger bei Nutzung der Natur und den Lebensrumen zu sein, ganz einfach den Lebensraum des Wildes zu akzeptieren. Nur so kommt es dazu, dass so mancher aufmerksamer Spaziergnger wie in einem speziellen Fall sich auch nicht davor scheut, einen uneinsichtigen Hundebesitzer bei der Polizei anzuzeigen. Er beobachtete, wie Hunde ein Reh hetzten und anschlieend rissen. Andererseits meldete sich ein dankbarer Hundebesitzer, der seinen Vierbeiner unversehrt von einem Jger zurckbekam. Sein Hund, hatte sich losgerissen und mit der Laufleine in einem Waldgebiet verfangen. Ein beispielhaftes Vorgehen des Jgers, der damit das Ansehen der Jagd positiv mit gestaltete .

    Immer noch steigender Beliebtheit erfreut sich die Homepage unseres Bezirks. Auch hier konnten wir viele Schaltungen von bermittelten Berichten vornehmen: wie zum Beispiel, die Ehrung zum Besitz der 75 Jagdkarte, die Erlegung von Lebenshirschen, kapitalen Keilerwaffen, Schnappschsse einer Wildkamera oder so manchem Jgertreffen z.B.: einem Jgerpunsch. Ein besonderes Anliegen ist uns das hochwertige Nahrungsmittel Wildbret in den Vordergrund zu stellen. Diverse Kochkurse werden terminisiert und in die Homepage gestellt. Fr Veranstaltungen und den damit verbundenen Terminen wird immer mehr die Mglichkeit der Homepage genutzt, Ereignisse aus den Revieren anzukndigen bzw. zu verffentlichen. Erstmals hatten wir auch Anfragen aus den Nachbarlndern. Firmen ersuchten uns ihre Homepage mit unserer Homepage zu verlinken.

    Wir bemhen uns die Homepage aktuell und interessant zu halten, freuen uns ber jede Information und ber jedes Foto.

    Fr 2012 wnschen wir allen Jgerinnen und Jger ein erlebnisreiches und unfallfreies Jagdjahr

    ZIEL: die Jagd in der ffentlichkeit zu strken, dass Verstndnis der nichtjagenden Bevlkerung zu gewinnen

    Eva Jascha FA-Stv.Vorsitzende

  • 8

    FACHAUSSCHUSS:

    ROTWILD ABSCHUSSERFLLUNG 2011 INKLUSIVE FALLWILD:

    2009 2010 2011

    Hirsche 126 145 113

    Tiere 114 135 134

    Klber 130 139 103

    Gesamt 370 419 350

    Der Rotwildabgang ist gegenber dem Vorjahr um 16% zurckgegangen. Der Tierabschuss ist fast gleichgeblieben, der Abgang von Hirschen und Klbern ist doch um einiges gegenber 2010 zurckgeblieben.

    Hirsche

    I II III Gesamt Tiere Klber Gesamt

    Abschussantrag 2011 23 27 133 183 152 164 499

    Abgang 2011 14 21 78 113 134 103 350

    Abschusserfllung 61% 78% 59% 62% 88% 63% 70%

    Im Jahre 2011 fllt auf, dass im Abschussplan um 31 mehr Hirsche als Tiere beantragt wurden. Die beste Abschusserfllung wurden bei den Tieren erreicht, die Schlechteste bei den Hirschen der Klasse III. Es wurden auch verhltnismig wenige Schmalspieer erlegt. Sowohl in den drei Hegegemeinschaften (HG Lobau, HG Donau-Auen, HG Matzner Wald) als auch in den anderen revierbergreifenden Abschussplnen gibt es sehr unterschiedliche Abschusserfllungen. Ein hhere Abschusserfllung Rotwildabgang als 70% sind in den kommenden Jahren in allen revierbergreifenden Jagdgebieten anzustreben. Im Matzner Wald wurde der beantragte Abschussplan (187 Stck) von der Behrde auf Grund von erheblichen Wildschden im Wald auf 210 Stck erhht. Um das Rotwild der Wildart entsprechend groflchig zu bewirtschaften wurden im Jahre 2011 bis auf 2 Ausnahmen revierbergreifende Abschussplne bei der Behrde eingereicht und von dieser auch genehmigt. Diese revierbergreifenden Abschussplne sind jhrlich der Behrde vorzulegen. Einzelabschussplne haben eine Gltigkeit von 3 Jahre. Fr das Jahr 2012 sind die Abschussplne in den Jagdgebieten wo die Abschusserfllungen aus dem Jahr 2011 unter 50% lagen entsprechend nach zu justieren.

  • 9

    STRECKENBEURTEILUNGSKOMMISSION:

    Die Streckenbeurteilungskommission wurde wieder auf die ursprngliche Zahl von sechs Personen aufgestockt.

    Vorsitzender: Of. GLOCK Andreas

    Mitglieder: Of. MAYER Ernst Of. WALZER Gnther JL SABEDITSCH Herbert JL WINDISCH Gnther JL GERSCHLAGER Franz

    Wie im Vorjahr angekndigt traf die Streckenbeurteilungskommission ab August nur mehr einmal im Monat (in der LFS Obersiebenbrunn) zusammen, um fragliche Hirsche der Klasse III bzw. Hirsche der Klasse II und I zu beschauen. Als Fehlabschuss bewertete Hirsche wurden an die Behrde gemeldet. Die monatliche Zusammenkunft wurde von allen Beteiligten positiv angenommen.

    GRNBESCHAU:

    Die Grnbeschau wird auch 2012 wie bisher durchgefhrt. Die Liste fr die Grnbeschauer lautet wie folgt:

    SCHAUER Karl WALZER Gnter WINDISCH Gerhard MAYER Ernst WINDISCH Herbert SABEDITSCH Herbert MAURER Franz WINDISCH Gnther HANSI Johann SPITALER Johann BAUER Martin GLOCK Andreas LACKNER Josef KIESLING Ernst WEISLEIN Herfried FITZTHUM Hubert GERSCHLAGER Franz

    AMERIKANISCHE RIESENLEBEREGEL

    Wie in den letzten Jahren wurde auch 2011 wieder ein Rotwildleberegel Monitoring in der HG Donau Auen und Umgebung durchgefhrt. Die erschtternde Nachricht von 57 Rotwildlebern (keine Lebern von Klbern) waren 80% mit dem amerikanischen Riesenleberegel befallen.

    In den Marchauen wurde ebenfalls Rotwild mit Riesenleberegelbefall festgestellt. Da der amerikanische Riesenleberegel nicht nur das Rotwild sondern auch das Rehwild befllt und dieses einen Befall nicht berlebt ist in Gebieten mit vermehrten Auftreten des Parasiten mit jagdwirtschaftlichen Schden zu rechnen. Eine medikamentse Behandlung wie sie seit einigen Jahren am Rande des Nationalparks im Winter durchgefhrt wird brachte noch nicht den gewnschten Erfolg. ZIEL: Revierbergreifende Rotwildbewirtschaftung mit mglichst hoher Erfllung

    der Abschussplne Of Ernst Mayer FA-Vorsitzender

  • 10

    FACHAUSSCHUSS:

    REHWILD ABSCHUSSERFLLUNG 2011 INKLUSIVE FALLWILD:

    2009 2010 2011

    Bcke 1.736 1.596 1.547

    Geien 1.411 1.331 1.430

    Kitze 1.363 1.313 1.377

    Gesamt 4.510 4.240 4.354

    Das letzte Jagdjahr galt als Start in die neue Jagdperiode. Entsprechend dem Jagdgesetz wurden die 3 jhrigen Abschussplne erstellt. Rechtzeitig vorher erfolgten die Abschussplanbesprechungen im Rahmen der zusammengefassten Hegeringsitzungen. Vereinbart wurden Nachjustierungen der Abschussantrge bezglich Flchengre der Reviere und entsprechend der Forderung des Landesjagverbandes die Beachtung der Drittelparitt. In diesem Sinne wurden die Abschussplne erstellt und der Bezirksverwaltungsbehrde vorgelegt. Nur wenige Korrekturen erfolgten nach Anhrung des Bezirksjagdbeirates. Fr diese Reviere erfolgte eine behrdliche nderung des Abschussplanes.

    Die BF legten im Rahmen des im Vorfeld besprochenen Projektes fr die Jahre 2011-2013 keinen Abschussantrag fr die Flchen des Nationalparks - bezglich Rehwild - vor. Der Grund fr diese Entscheidung war Gefhrdung der Rehwildpopulation durch das massive Auftreten des Amerikanischen Riesenleberegels. Leider mussten auch die angrenzenden Reviere entlang des Nationalparks von Wien ostwrts Hohe Ausflle beim Rehwild durch den genannten Parasit hinnehmen. Je weiter ostwrts, umso hhere Ausfallsraten, die fast zu einem Nullabschuss fhrten. Aber auch in anderen Gebieten wurde hufig verendetes Rehwild aufgefunden. sungs- und Ftterungsursachen scheinen berechtigte Grnde zu sein.

    Nach bernahme der Abschussdaten konnte festgestellt werden, dass sich die Abschusszahlen aus 2011 durchaus im Jahrsdurchschnitt der letzten Jahre befinden. Positiv verndert hat sich der Weg zur Drittelparitt, sichtbar aus dem Abschuss 2011 gegenber 2010 Im vergangene, Jahr war der Abschuss bei den Bcken geringer (- 49 Stck), bei den Geien hher (+ 99 Stck). Ebenfalls wurden bei den Kitzen 64 Stck mehr entnommen.

    Jedenfalls wre es wichtig die Entwicklung des Rehwildes zu beobachten, Fallwildstcke untersuchen zu lassen und an der Erfllung des Abschussplanes bzw. der Drittelparitt festzuhalten.

    Vielleicht knnte man auch den Fallwildanteil auf unseren Straen durch gezielte Manahmen verhindern. Im Bezirksjagdbeirat und bei der letzten Hegeringsitzung wurde diesbezglich Vorverlegung der Schusszeit besprochen und darber abgestimmt. Das Abstimmungsergebnis War mehr als eindeutig (nur eine Enthaltung!)!

    ZIEL: Gesunder Wildbestand und intaktes Geschlechterverhltnis, wobei der Fallwildanteil reduziert werden muss!

    Roman Wiesinger FA-Vorsitzender

  • 11

    REHBOCKABSCHSSE IM VERGLEICH

    HEGERING TROPHEN Vergleich

    2010 zu

    2009 2010 2011 2011

    Angern 54 49 52 +3

    Auersthal 41 37 44 +7

    Bad Pirawarth 90 78 75 -3

    Deutsch-Wagram 38 37 42 +5

    Drsing 122 121 97 -24

    Drnkrut 79 79 73 -6

    Ebenthal 63 57 57 0

    Eckartsau 73 60 55 -5

    Eichhorn 63 60 58 -2

    Engelhartstetten 32 30 25 -5

    Franzensdorf 19 22 23 +1

    Gnserndorf 57 53 44 -9

    Glinzendorf 19 14 18 +4

    Gro-Enzersdorf 33 35 34 -1

    Lassee 115 114 94 -20

    Marchegg 104 60 82 +22

    Markgrafneusiedl 65 64 65 +1

    Markthof 45 26 25 -1

    Matzen 120 107 118 +11

    Neusiedl 66 64 68 +4

    Orth-Breitstetten 59 67 62 -5

    Probstdorf 31 27 24 -3

    Sulz 116 102 95 -7

    Tallesbrunn 67 69 60 -9

    Velm 55 50 47 -3

    Zistersdorf 109 104 110 +6

    1735 1.586 1.547 -39

  • 12

    FACHAUSSCHUSS:

    SCHWARZWILD ABSCHUSSERFLLUNG 2011 INKLUSIVE FALLWILD:

    2009 2010 2011

    Mnnlich 1.063 1.030 977

    Weiblich 920 985 808

    Gesamt 1.983 2.015 1.785

    Schwarzwildabschuss 2011 im Bezirk Gnserndorf nur 1.785 Stck Die Schwarzwildabschusszahl ist um 11 % geringer als im Jahr 2010, und somit die geringste seit dem Jahr 2006. Das ist aber nicht auf einen deutlich geringeren Wildbestand zurckzufhren, sondern auf die starke Eichel- und Buchenmast sowie den milden Temperaturen im November und Dezember. Auf Grund der geringen Abschusszahlen und der guten Ernhrung der Frischlingsbachen durch die Eichelmast ist mit einem erhhten Zuwachs zu rechnen. Das bedeutet natrlich eine hohe Wildschadensgefahr fr das heurige Jahr. Man sollte daher wenn mglich noch im Frhjahr schwache Stcke aus den Bestnden entnehmen um diese zumindest etwas rechtzeitig zu reduzieren. Es wre auch gut, wenn man sich schon jetzt Gedanken machen wrde, wo der Wildschadensdruck besonders hoch sein wird, und wie man an diesen Stellen Schden vermeiden oder zumindest reduzieren kann. Die Schonung der Leitbache strkt die Struktur in der Rotte und wirkt sich auch bei richtiger Bejagung (schwchste Stcke der Rotte entnehmen) positiv auf die Vermeidung bzw. Reduzierung von Wildschden aus. Oberstes Ziel der Jagd ist ein ausgeglichener Wildstand der auch im Sinne der Land- und Forstwirtschaft vertretbar ist, und ein gutes Verhltnis zwischen den Landwirten und der Jgerschaft sicherstellt. ZIEL: Richtige Bejagung zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

    Johann Hofmeister FA-Schwarzwild

  • 13

    FACHAUSSCHUSS:

    NIEDERWILD ENTWICKLUNG der NIEDERWILDSTRECKEN im BEZIRK GNSERNDORF

    Hase Fasan Rebhuhn Ente Fuchs

    2005 9.184 7.243 56 2.237 1.249

    2006 6.555 3.898 37 1.982 1.067

    2007 14.424 7.455 36 1.643 1.260

    2008 13.109 6.903 28 1.618 1.558

    2009 6.827 3.419 17 2.026 1.312

    2010 3.516 2.132 1 1.793 1.238

    2011 4.945 3.110 0 2.289 1.273

    Bei der Analyse der Niederwildstrecken des Jagdjahres 2011 wurde wieder deutlich: nur in Revieren mit intensiver Niederwildhege finden sich nachhaltig bejagbare Niederwilddichten. Seit dem Wegfall der Bracheverpflichtung sind die Niederwildstrecken signifikant zurckgegangen. Zweifellos haben auch die Faktoren Raubwildmanagement und Witterungsverlauf einen erheblichen Einfluss auf den Fortpflanzungserfolg unseres Niederwildes. Der Faktor Wetter lsst sich allerdings nicht beeinflussen und auch die gesetzlichen Bestimmungen zur Regulation des Flugraubwilds werden sich auf kurze Sicht nicht ndern. Mittelfristig wird die signifikante Steigerung der Greifvogeldichte in den letzten beiden Jahrzehnten - insbesondere bei Rohrweihe und Bussard - auch eine nderung der Gesetzeslage auf europischer Ebene zur Folge haben mssen, kurzfristig knnen wir Jger allerdings nur den Faktor Lebensraumverbesserung beeinflussen. In den letzten Jahren haben sich in den erfolgreichen Niederwildrevieren verschiedene Modelle zur Umsetzung von Biotopverbesserungen etabliert.

    MODELL GRO HARRAS In diesem Niederwildversuchsrevier des N Landesjagdverbandes muss jeder Gesellschafter Biotopflchen zur Verfgung stellen wobei die Landwirte eigene Flchen einbringen knnen und alle brigen Gesellschafter geeignete Flchen anpachten mssen. Durch diese internen Bestimmungen der Jagdgesellschaft finden sich ber das gesamte Revier verteilt insbesondere auch in den Rieden mit den besten Bonitten Niederwildbiotope, die keine Wnsche offen lassen.

  • 14

    MODELL DEUTSCH HASLAU Im Revier Deutsch Haslau (Hegering Prellenkichen) werden kologische Ausgleichsflchen, die von der ASFINAG (A6) und Windkraftbetreibern zur Verfgung gestellt werden mssen, als Niederwildlebensrume bewirtschaftet. Der Erfolg kann sich sehen lassen, denn mit einem nachhaltigen Jagderfolg von rund einem Stck Wild auf der Strecke (Hase, Fasan, Rebhuhn, Wildente) pro ha und Jahr zhlt Deutsch Haslau zu den absoluten Toprevieren in Niedersterreich. Ebenso erwhnt werden muss, dass in Deutsch Haslau auch im Sektor Raubwildregulation (Aaskrhen, Fuchs, Dachs und Marder) Spezialisten am Werk sind, die weit ber die Reviergrenzen hinaus bekannt sind.

    MODELL HAAG Im Revier Haag (Bezirk Amstetten) wurde in den letzten Jahren eine Vielzahl von sg. Hegeinseln angelegt. Im Zentrum dieser Hegeinseln geben Miscanthusflchen dem Niederwild ganzjhrig Deckung. Die angrenzenden Ackerflchen werden ebenfalls als Niederwildbiotop bewirtschaftet. Trotz der ungnstigen klimatischen Voraussetzungen (der durchschnittliche Jahresniederschlag betrgt mehr als 1000 mm) knnen mit diesen Hegeinseln und einem intelligenten Raubwildmanagement nachhaltig beachtliche Niederwildstrecken erzielt werden.

    MODELL LASSEE Lassee liegt im ackerbaulich sehr intensiv bewirtschafteten Marchfeld und durch die Nhe zu Wien ist auch ein berdurchschnittlicher Freizeitdruck zu verzeichnen. Niederwildbiotope werden in Lassee durch eine intensive Kooperation der Landwirte mit der Jagdgesellschaft angelegt. Die ber das PUL verpflichtenden sg. Biodiversittsflchen (= 2 % der Betriebsflche der konventionellen Landwirte) werden von der Jagdgesellschaft betreut. Darber hinaus zahlt die Jgerschaft fr Flchen die in Rieden mit guten Bonitten angelegt werden einen Deckungsbeitragsausgleich von 300 pro ha. Auf diese Weise knnen ber das gesamte Revier verteilt Biotope gestaltet werden, dies kommt insbesondere auch der steigenden Grotrappenpopulation zur Gute. Derzeit laufen die Verhandlungen ber die Neugestaltung des PUL fr die Periode 2014 bis 2020. Die europische Kommission hat in ihrem Vorschlag zur knftigen Gestaltung der 1. Sule der gemeinsamen europischen Agrarpolitik verpflichtende Greeningflchen im Ausma von 7 % der Ackerflche vorgeschlagen. Seitens der Jgerschaft bringen wir derzeit - im Gleichklang mit den Naturschutzorganisationen Naturschutzbund, WWF und Birdlife Vorschlge zur sinnvollen Gestaltung dieser Greeningflchen ein. Bis zu deren Umsetzung (wahrscheinlich erst ab 2015) liegt es an uns Jgern in Anlehnung an eines der oben angefhrten Modelle fr Niederwildbiotope in unseren Revieren zu sorgen.

    DI Paul Wei FA-Vorsitzender

  • 15

    FACHAUSSCHUSS:

    RAUBWILD

    HAARRAUBWILD:

    Neben Fuchs, Dachs, Marder und Wiesel etabliert sich langsam der Marderhund im Bezirk. Durch seine heimliche Lebensweise wird er zwar selten erlegt, wurde aber vereinzelt im Bereich von Gewssern oder Waldungen gesichtet. Die Tollwut ist durch Kderaktionen des Landes praktisch erloschen. Die Rude kommt noch immer vor. Der traditionelle Bezirksbaujagdtag wurde auch diesen Jnner wieder abgehalten. 74 Reviere beteiligten sich und 56 Bauhunde kamen zum Einsatz. Am Abend konnte eine Strecke von 76 Fchsen, von 3 Dachsen und 8 Mardern bekannt gegeben werden. Kurz danach wurde ein zweiter Baujagdtag durchgefhrt, an dem sich nochmals 19 Reviere beteiligten. 7 Fchse und ein Marder kamen am zweiten Jagdtag zur Strecke Speziellen Dank an die Organisatoren des 13. Bezirksbaujagdtages, die durch ihren groen Einsatz diese Veranstaltung seit Jahren zu einem fixen Bestandteil der Jagd im Bezirk machen!

    GREIFVOGELMONITORING: Das Monitoring wurde wie in den vergangenen Jahren an vier Zhltagen durchgefhrt. Die Ergebnisse sind von den Hegeringleitern gesammelt und zur Erfassung weitergegeben worden. 2012 werden die Zhlungen weiter durchgefhrt. Die hohen Krhen- und Greifvogelbestnde knnen durch die diese Erhebungen wissenschaftlich belegt werden. Im Bezirk wurden aufgrund von Zhlungen 20 Bussarde zum Abschuss freigegeben. Wir ersuchen die Hegeringleiter um weitere Untersttzung der Aktion!

    KRHENVGEL: Der negative Einfluss von Elster und Aaskrhe auf den Niederwildbesatz darf nicht unterschtzt werden. Es wurden in Frhjahr und im Herbst Krhenjagwochen im Bezirk ausgerufen. Daneben wurden mehrere Vortrage ber die Jagd mit dem freundlichen und feindlichen Lockbild gehalten. Die Krhenjagdverordnung des Bezirkes ist zu beachten.

    Ing. Hannes Staudigl FA-Vorsitzender

  • 16

    FACHAUSSCHUSS:

    HUNDEWESEN

    INFORMATIONEN AUS DEM BEZIRK REVIERHUNDE Mit Beginn des Jahres 2011 trat die letzte Novelle des N-Jagdgesetzes in Kraft. Die damit verbundene Erweiterung rund um das Thema Revierhund musste daher in jedem Jagdgebiet umgesetzt werden. D.h. jedes Jagdrevier in Niedersterreich musste einen geprften Revierhund behrdlich melden. Aufgrund der im Vorfeld angebotenen Informationen, Ausbildungs- und Prfungsmglichkeiten im Bezirk konnte diese Gesetzesvorgabe auch in die Praxis umgesetzt werden.

    AUSBILDUNGS- UND PRFUNGSWESEN Wie jedes Jahr wurden auch im Jahr 2011 mehrere Mglichkeiten angeboten, mittels Untersttzung von Jagdhundetrainern einen Junghund auszubilden und diesen bei gesetzlich anerkannten Prfungen auch beurteilen zu lassen. Falls Sie Interesse haben bzw. nhere Informationen und Kontaktadressen rund um die Ausbildungs- und Prfungsmglichkeiten bentigen, wenden Sie sich bitte an die Bezirksgeschftsstelle.

    JAGDHUNDEFHRERSTAFFEL Die Jagdhundefhrerstaffel prsentierte auch im Jahr 2011 aufgrund des Erfolges der Vorjahre bei dem Jungjger- und Jagdaufseherkurs deren Jagdhunde. Ferner gab es eine Prsentation unserer Jagdhunde vor einer russischen Delegation. Mit groem Interesse wurde von den Delegationsteilnehmern die hohe Qualitt und der hohe Standard unserer Jagdhunde zur Kenntnis genommen. Falls auch Sie Interesse an einer Mitwirkung innerhalb des Jagdhundfachausschuss haben, ersuche ich Sie um Kontaktaufnahme mit der Bezirksgeschftsstelle.

    BEZIRKSBAUTAG Der im vergangenen Jnner abgehaltene Bezirksbautag brachte auch wieder einen groen Erfolg aus Sicht der erreichten Strecke. Eine genaue Auflistung der Strecke knnen Sie dem Beitrag des Raubwildfachausschusses entnehmen.

  • 17

    BEREICHSHUNDEFHRER DES N LJV FR DEN BEZIRK GNSERNDORF Sie haben Interesse als Bereichshundefhrer fr den Bezirk ttig zu werden?

    GENERELLE BESTELLUNGSVORAUSSETZUNGEN:

    Hundefhrer mit n. Jagdkarte.

    Bereitschaftserklrung zur Durchfhrung von Nachsuchen auf Schalenwild in n. Revieren.

    Nachweis der bestandenen Prfung ber:

    o Vorstehhunde: Vollgebrauchsprfung o Schweihunde: Hauptprfung o Brackier- und Laufhunde: Gebrauchsprfung o Stberhunde: Vollgebrauchsprfung o Erdhunde: Vollgebrauchsprfung o Apportierhunde: Vollgebrauchsprfung

    Bei Interesse in diesem Bereich ttig zu werden, setzen Sie sich mit dem N-Landesjagdverband in Verbindung. Dort erhalten Sie alle nheren Informationen und auch das jeweilige Bereitschaftserklrungsformular fr die Bereiche Nachsuchen bzw. Baujagd.

    DEFINIERTE BEREICHSHUNDEFHRER (STAND JNNER 2012 LAUT N-LJV)

    Nachsuchen Hr. Martin Bratengeyer 2295 Baumgarten 0676/552 95 00 (Hannoveraner) Hr. Gerhard Pausch 2225 Zisterdorf 0664/918 17 16 (Dt. Kurzhaar) Ing. Leopold Staudigl 2223 Klein Harras 0664/336 2642 (Dt. Kurzhaar)

    Baujagd

    Gerhard Bauer 2261 Zwerndorf 0676/724 64 44 (Dt. Jagdterrier) Martin Brenner 2283 Obersiebenbrunn 0664/226 74 21 (Dt. Jagdterrier) Karl Chladek 2294 Marchegg 0664/470 88 01 (Par. Russell Ter.) Manfred Dllinger 2253 Tallesbrunn 0676/74 24 358 (Welsh-Terrier) Franz Maurer 2304 Orth/Donau 02214/2219 (Dt. Jagdterrier) Manfred Mllner 2264 Jedenspeigen 02536/8677 (Dt. Jagdterrier) Erik Sauerzapf 2230 Gnserndorf 0664/196 39 86 (Dt. Jagdterrier)

    Roman Sigmund FA-Vorsitzender

  • 18

    FACHAUSSCHUSS:

    SCHIESSWESEN

    BEZIRKSHEGERINGMEISTERSCHAFT IM JAGDLICHEN SCHIESSEN 2011 IN PROTTES

    Die Teilnehmerzahl der JgerInnen an dieser Veranstaltung: 142 Schtzen

    - daraus bildeten sich 23 Mannschaften.

    Bezirksmeister: BRANDHUBER Rudolf Mannschaftssieger: MARKTHOF

    Ein Dank an den Veranstalter OMV Schtzengilde Prottes fr die Organisation und Durchfhrung der Bezirkshegeringmeisterschaft 2011.

    Es fand heuer erstmals ein BEZIRKSJUNGJGERCUP im jagdlichen Schieen auf der Schiesssttte Lassee statt. 25 Teilnehmer trafen sich zu einem gemtlichen Nachmittag und daraus wurde ein spannender Wettkampf. Der Sieg ging an HASANOVIC Jasmin.

    N. LANDESMEISTERSCHAFTEN 2011 IN MISTELBACH UND MARCHEGG

    1. Platz Mannschaft Kombination (Mistelbach KK/TRAP/SKEET)

    1. Platz Mannschaft Kombination (Marchegg Jagdbchse/Compak Sporting) Seniorenlandesmeister Ing. Dieter KOWAROVSKY.

    BUNDESMEISTERSCHAFT 2011 IM BURGENLAND

    Goldmedaille fr die Mannschaft aus Niedersterreich Rosskopf Helmut jun. vertrat unseren Bezirk Gnserndorf

    EUROPAMEISTERSCHAFT 2011 IN UNGARN

    Es kmpften 6 Schtzen aus unserem Bezirk (Zettel, Mayerhofer, Zablacky, Demmer, Hasanovic, Rosskopf) und erfreuten sich am 6. Platz von ROSSKOPF HELMUT jun.

    Unsere Schtzen haben den Bezirk Gnserndorf im Land Niedersterreich, in unserem Bundesland und in Europa hervorragend vertreten fr die Motivation und Disziplin bei smtlichen Veranstaltungen gebhrt ein herzlicher Dank.

    Die neue Saison beginnt mit der Bezirkshegeringmeisterschaft in Lassee am 5.Mai 2012. Ich wrde mich freuen, wieder sehr viele JgerInnen und Schtzen begren zu drfen.

    Hubert Demmer FA-Vorsitzender

  • 19

    FACHAUSSCHUSS:

    SCHIESSWESEN Einladung

    Die Bezirksgeschftsstelle Gnserndorf des N LJV und die Jagdgilde Lassee erlauben sich,

    zur Hegeringbezirksmeisterschaft 2012 mit Einzelwertung im jagdlichen Schieen am 5. Mai 2012 auf der Schiesttte der Jagdgilde Lassee einzuladen.

    Wettkampfbeginn: Samstag, 5. Mai 2012, ab 8:00 Uhr

    Nennschluss Einzelwertung: Samstag, 5. Mai 2012, 13:30 Uhr

    Nennschluss Mannschaft: Die Mannschaften mssen namentlich bis sptestens 30. April 2012 unter der Telefonnummer 0664/ 10 44 560 oder per Mail an [email protected] gemeldet werden. Um die Planung und Abwicklung des Bewerbes zu erleichtern ersuchen wir, auch Einzelschtzen die sicher teilnehmen werden, im Vorhinein bekannt zu geben!

    Nenngeld: Einzelwertung 10,- pro Schtze, Mannschaftswertung 5,- pro Mannschaft

    Preise: Die ersten drei jeder Einzelklasse, sowie die Mitglieder der besten 3 Mannschaften erhalten Medaillen in Gold, Silber und Bronze. Unter allen bei der Preisverteilung anwesenden Teilnehmern werden Sachpreise und Jagdeinladungen verlost!

    Preisverteilung: Samstag, 5. Mai 2012, um 18:30 Uhr

    Ehrenschutz: Bezirkjgermeister Dir. Ing. Gerhard Breuer

    BEWERB: Jagdbchse: 5 Schsse auf 100 m; sitzend aufgelegt; Rehbockscheibe (N Jagdprfungsscheibe);

    3 Schsse auf 100 m; stehend angestrichen; Gamsscheibe; Kein Probeschu! Max. Punkteanzahl:80 Punkte; alle jagdrechtlich zugelassene Kaliber (ab 222 Rem.).

    Flinte: 20 Wurfscheiben variabel, max. Punkteanzahl: 80 Punkte

    Sieger ist derjenige, der aus beiden Disziplinen die hchste Gesamtpunktezahl erreicht. Bei Gleichstand entscheidet die hhere Punktezahl in der Jagdbchsendisziplin. Sofern danach noch notwendig, wird ein Stechen um die ersten drei Pltze im K.O. - System durchgefhrt.

    Der Bewerb wird fr das vom N LJV empfohlene bungsschieen gewertet!

    KLASSENEINTEILUNG:

    Schtzenklasse: Schtzen; die in den letzten 3 Jahren dem Kader der Bezirksmannschaft angehrten, sowie die 3 besten der Jgerklasse 2011 (diese sind: Brandhuber Rudolf Jk 66.297, Reiter Roman Jk 82.932, Eschberger Josef jun. Jk 77.024).

    Jungjgerklasse: Alle Schtzen, die nach dem 1. 1. 2009 die Jagdprfung abgelegt haben.

    Jgerklasse: Schtzen die keiner der obigen Klasse angehren. Die ersten drei der Einzelwertung starten 2013 in der Schtzenklasse!

    Damenklasse: Schtzinnen, die in keiner der anderen Klassen antreten.

    Seniorenklasse: Teilnehmer ab Jahrgang 1947 und lter.

    Jedem Schtzen steht es frei, in einer hheren Klasse zu nennen.

    MANNSCHAFTSWERTUNG:

    1. Eine Mannschaft besteht aus 5 Schtzen, die alle dem gleichen Hegering angehren mssen. 2. In jeder Mannschaft darf sich maximal 1 Schtze der Schtzenklasse befinden. 3. Jedem Hegering steht es frei, mehrere Mannschaften zu nennen (Nennschluss beachten! s.o.)

    Jeder Schtze hat seine fr das Jahr 2012 gltige Jagdkarte vorzuweisen! Die Veranstaltung wird bei jedem Wetter durchgefhrt. Fr Ihr leibliches Wohl wird gesorgt.

    Wir hoffen auf Ihre zahlreiche Teilnahme und verbleiben mit einem krftigen Weidmannsheil

    Dir. Ing. Gerhard Breuer e. h. Georg Zettel e. h. Bezirksjgermeister Schieleiter

  • 20

    FACHAUSSCHUSS:

    JAGDLICHES BRAUCHTUM

    JAGDHORNBLSERGRUPPEN DES BEZIRKES GNSERNDORF:

    JAGDHORNBLSERGRUPPE AUERSTHAL, Hornmeister Leopold FELBER

    JAGDHORNBLSERGRUPPE ECKARTSAU, Hornmeister Franz ZILLINGER

    RAGGENDORFER JAGDMUSIK, Hornmeister Andreas GLOCK

    JAGDHORNBLSERGRUPPE ZWERNDORF, Hornmeister Horst REISCHTZ

    JAGDHORNBLSERGRUPPE HAUSBERG-NEUSIEDL/ZAYA, Hornmeister Leopold STOIBER

    JAGDHORNBLSERGRUPPE UNSERE WLDER, Hornmeister Gnter WALZER

    JAGDHORNBLSERGRUPPE DER 13 RANDGEMEINDEN, Hornmeister Richard KRIEGL

    Die angefhrten JHBG sind jederzeit gerne bereit, Sie im Rahmen Ihrer jagdlichen Veranstaltungen zu begleiten bzw diese musikalisch zu umrahmen.

    Der N. Jagdhornblserwettbewerb 2011 fand am 14. Mai 2011 in Seebenstein, Bez Neunkirchen statt. Der Bezirk wurde durch die Jagdhornblsergruppen Raggendorfer Jagdmusik und JHBG Hausberg-Neusiedl/Zaya wrdig vertreten.

    Die Raggendorfer Jagdmusik erreichten in der Wertungsgruppe ES den 5. Rang und die JHBG Hausberg-Neusiedl/Zaya in der Wertungsgruppe A den 7. Rang. Beide Jagdhornblsergruppen erreichten das Leistungsabzeichen in Gold.

    Wir gratulieren den Jagdhornblsergruppen zu den erbrachten Leistungen und wnschen weiterhin viel Erfolg.

  • 21

    Am 26. Jnner 2012 fand im Konzerthaus wieder das Jagdhornblserkonzert des N. Landesjagdverbandes statt. Als Gste wirkte in diesem Jahr ua der Krntner Jgerchor mit.

    Durch die Organisation einer Autobusfahrt nach St. Plten konnten ca 50 Teilnehmer aus dem Bezirk Gnserndorf dem eindrucksvollen Konzert beiwohnen. Erstmals nahm auch unser BJM Ing Gerhard Breuer an diesem Konzert teil. Am 12. Juli 2012 findet um 19.00 Uhr im Arkadenhof des Wiener Rathauses das Jagdhornblserkonzert des Wiener Landesjagdverbandes statt. Der Arkadenhof bietet fr diese Veranstaltung ein ausgezeichnetes Ambiente und der Eintritt ist frei. Am 17. Mai 2012, um 16.00 Uhr feiert die JHBG Eckartsau im Schloss Eckartsau ihr 30-jhriges Bestandjubilum. Zu dieser Veranstaltung wnscht der Fachausschuss gutes Gelingen und allen Mitgliedern der Jagdhornblserguppe noch viele Jahre Freude mit dem Jagdhorn.

    Leitspruch des Fachausschusses:

    JAGDLICHES BRAUCHTUM ERHALTEN-PFLEGEN-FRDERN

    Sollte ein Jagdkollege bzw. eine Jagdkollegin sich fr das Jagdhornblasen interessieren, steht Hornmeister Leopold Stoiber (Tel: 0664/5019097) gerne fr Ausknfte zur Verfgung.

    Weiters wird mitgeteilt, dass die Musikschulen im Bezirk Gnserndorf und Mistelbach bei Bedarf Untersttzung anbieten und den Unterricht auf dem Jagdhorn erforderlichenfalls auch anbieten. Horn auf und viel Freude mit dem Jagdhorn wnscht

    Leopold Stoiber FA-Vorsitzender

  • 22

    KSTLICHES VOM REHWILD Termine: Freitag, 11. Mai 2012, Beginn: 15:00 Uhr Freitag, 18. Mai 2012, Beginn: 15:00 Uhr Ort: Lehrkche der Landwirtschaftlichen Fachschule Obersiebenbrunn

    2283 Obersiebenbrunn, Feldhofstrae 6, Tel.:02286/2202 Limitierte Personenzahl: nach der Reihenfolge der Anmeldung! Zubereitet wird ein viergngiges Men, wobei freudvolle Mitarbeit der Kursteilnehmer/innen sehr erwnscht ist. Menfolge:

    - Amuse bouche: Wildschinken-Canaps mit Oberskren - Gebratene Rehstreifen, pikant mariniert - Feinste Rehravioli an Edelpilzen - Geschmorter Maibockschlgel in Wurzelcremesauce mit Serviettenkndel - selbstgemachtes Mocca-Eis mit Amarula Creme und Halali-Muffins

    Gemeinsames Essen Festtafel mit Weinbegleitung

    Weiters haben Sie die Mglichkeit einen Gast zur Festtafel zu laden! Kosten:

    - Seminarbeitrag pro Teilnehmer 95.- (All Inclusive) - fr den von Ihnen geladenen Gast 45.-

    Anmeldung:

    Per Telefon: 02286/2202 Per E-mail: [email protected]

    Auf Ihre Anmeldung freut sich das Seminarteam: Seminarleiterin Marianne Winkelmayer Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer BJM Dir. Ing. Gerhard Breuer Als Andenken erhalten Sie eine Kochschrze und einen signierten Kochlffel!

  • 23

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    ROTWILD (in Absolutzahlen)

    0

    50

    100

    150

    200

    250

    300

    350

    400

    450

    500

    Hirsche 66 75 90 87 112 124 98 109 113 125 146 113

    Tiere 60 102 135 128 182 152 152 151 134 115 135 134

    Klber 78 102 140 153 172 170 137 167 156 130 139 103

    Gesamt 204 279 365 368 466 446 387 427 403 370 420 350

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Hirsche Tiere Klber Gesamt Stck

    Jagdjahre

  • 24

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    REHWILD (in Absolutzahlen)

    0

    500

    1.000

    1.500

    2.000

    2.500

    3.000

    3.500

    4.000

    4.500

    5.000

    Bcke 1.330 1.441 1.586 1.778 1.734 1.749 1.652 1.676 1.739 1.736 1.596 1.547

    Geissen 1.056 1.149 1.195 1.434 1.431 1.392 1.400 1.388 1.426 1.411 1.331 1.430

    Kitze 1.203 1.270 1.273 1.444 1.470 1.493 1.286 1.448 1.460 1.363 1.313 1.377

    Gesamt 3.589 3.860 4.054 4.656 4.635 4.634 4.338 4.512 4.625 4.510 4.240 4.354

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Stck

    Jagdjahre

    Bcke Geissen Kitze Gesamt

  • 25

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    SCHWARZWILD (in Absolutzahlen)

    0

    250

    500

    750

    1000

    1250

    1500

    1750

    2000

    2250

    2500

    2750

    3000

    Mnnlich 810 1.246 842 690 1.167 987 626 999 1.010 1.063 1.030 977

    Weiblich 709 1.248 808 576 986 877 525 942 828 920 985 808

    Gesamt 1.519 2.494 1.650 1.266 2.153 1.864 1.151 1.941 1.838 1.983 2.015 1.785

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Mnnlich Weiblich Gesamt Stck

    Jagdjahre

  • 26

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    FELDHASE (in Absolutzahlen)

    0

    2.000

    4.000

    6.000

    8.000

    10.000

    12.000

    14.000

    16.000

    Feldhasen 8.876 10.462 6.909 2.624 5.794 9.184 6.555 14.424 13.109 6.827 3.516 4.945

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Stck

    Jagdjahre

    Feldhase

  • 27

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    FASAN (in Absolutzahlen)

    0

    2.000

    4.000

    6.000

    8.000

    10.000

    Fasane 7.398 8.857 7.184 2.688 5.151 7.243 3.898 7.455 6.903 3.419 2.132 3.110

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Stck

    Jagdjahre

    Fasan

  • 28

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    WALDSCHNEPFE (in Absolutzahlen)

    0

    20

    40

    60

    80

    100

    120

    140

    Waldschnepfen 119 110 69 104 77 96 58 61 45 31 27 44

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Stck

    Jagdjahre

    Waldschnepfen

  • 29

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    STOCKENTE (in Absolutzahlen)

    0

    500

    1.000

    1.500

    2.000

    2.500

    3.000

    Stockente 2.427 2.111 1.965 1.642 1.867 2.237 1.982 1.643 1.618 2.026 1.793 2.289

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Stockente Stck

    Jagdjahre

  • 30

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    FUCHS (in Absolutzahlen)

    0

    200

    400

    600

    800

    1.000

    1.200

    1.400

    1.600

    1.800

    Fchse 1.446 1.504 1.509 1.269 1.213 1.249 1.067 1.260 1.558 1.312 1.238 1.273

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Stck

    Jagdjahre

    Fchse

  • 31

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    DACHS (in Absolutzahlen)

    0

    50

    100

    150

    200

    250

    Dachse 133 189 183 165 194 178 138 188 157 159 149 192

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Stck

    Jagdjahre

    Dachse

  • 32

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    STEINMARDER UND EDELMARDER (in Absolutzahlen)

    0

    100

    200

    300

    400

    500

    600

    700

    Steinmarder 577 547 592 443 556 513 446 558 452 500 465 448

    Edelmarder 158 183 135 164 132 88 101 113 150 93 103 90

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Stck

    Jagdjahre

    Steinmarder Edelmarder

  • 33

    Abschussentwicklung Bezirk Gnserndorf mit Fallwild

    NEBELKRHE UND ELSTER (in Absolutzahlen)

    0

    200

    400

    600

    800

    1000

    1200

    1400

    1600

    1800

    Nebelkrhen 366 460 607 663 850 1.723 1.313 1.454 1.471 1.301 1.397 1.461

    Elstern 54 64 93 213 330 604 471 614 440 463 414 445

    2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

    Stck

    Jagdjahre

    Nebelkrhe Elster

  • 34

    Abschusszahlen der Bezirke im Vergleich 2011 ohne Fallwild

    BEZIRKE Rehwild Rotwild Gamswild Schwarzwild Feldhase Fasan Rebhuhn Wildente Fuchs

    Amstetten 7.763 234 63 157 5.974 3.942 80 1.927 667

    Baden 2.300 398 39 594 1.772 2.448 256 697 872

    Bruck/L. 1.468 58 0 644 3.869 3.213 104 921 499

    Gnserndorf 2.706 294 0 1.733 4.945 3.110 0 2.292 1.273

    Gmnd 2.384 117 0 466 172 8 0 792 932

    Hollabrunn 3.802 61 0 1.363 6.589 4.127 16 623 1.304

    Horn 3.332 72 0 1.270 1.418 696 7 496 816

    Korneuburg 2.100 411 0 915 3.012 2.878 2 436 834

    Krems 4.101 48 0 1.400 729 275 12 651 1.357

    Lilienfeld 2.084 1.549 257 186 14 0 0 61 609

    Melk 5.374 52 0 500 1.727 266 9 712 1.010

    Mistelbach 4.992 67 0 1.801 11.105 6.811 35 1.062 1.692

    Mdling 803 27 0 256 237 427 20 213 265

    Neunkirchen 4.081 610 511 213 44 105 12 152 802

    St. Plten 5.645 63 24 860 3.377 1.485 92 1.464 1.627

    Scheibbs 4.517 688 267 15 625 12 0 320 466

    Tulln 2.344 356 0 1.286 3.302 2.316 0 2.170 748

    Waidhofen/Th. 2.058 14 0 444 1.035 219 6 612 764

    Wien-Umgeb. 1.508 49 0 551 1.357 1.873 19 687 452

    Wr. Neustadt 3.073 629 115 474 456 627 36 256 743

    Zwettl 4.335 1.139 0 1.196 245 5 0 278 1.339

    Summen 70.770 6.936 1.276 16.324 52.004 34.843 706 16.822 19.071

  • 35

    FR DIE MITHILFE DANKEN WIR:

    den Hegeringen Zistersdorf, Ebenthal, Eichhorn, Drsing und Drnkrut

    dem Herrn Brgermeister KR Wolfgang Peischl

    dem Herrn Stadtpfarrer Pater Mag. Andreas Kubien

    der Jgerschaft Zistersdorf

    den Mitarbeitern und Schlern der LFS Obersiebenbrunn

    den mitwirkenden Jgerinnen und Jger

    der Firma ELN Technik mit Roman Wiesinger

    den Jagdhornblsergruppen

    den Bewertungskommissionen

    den Vortragenden, Referenten und Prsentatoren

    den Ausstellern

    den Spendern von Jagdeinladungen und Sachpreisen

    der Presse

    ALLEN die mitgeholfen haben ! ! !

    mit der BITTE um zuknftig gute Zusammenarbeit und um weidgerechte Jagdausbung wnschen WIR allen Jgerinnen und Jgern einen guten Anlauf, eine sichere Jagdausbung und Freude am Weidwerk fr das laufende Jagdjahr 2012

    Weidmannsheil! Die Bezirksgeschftsstelle

    D A N K E

    FR DEN BESUCH UNSERER VERANSTALTUNG !

  • 36

    Fr den Inhalt verantwortlich:

    Bezirksgeschftsstelle Gnserndorf des NLJV Bezirksjgermeister Dir. Ing. Gerhard BREUER

    LFS Obersiebenbrunn 2283 Obersiebenbrunn, Feldhofstrasse 3

    Layout: Eva Jascha

    E i g e n d r u c k