Zum Tode von Erich Martini

  • Published on
    19-Aug-2016

  • View
    213

  • Download
    0

Embed Size (px)

Transcript

  • 28

    Extraktmengen zur Folge haben . Extrakte von unbehan-

    delten Kontrollbienen allein hatten eine abtotende Wir.

    kung auf Drosophila melanogaster M . zur Folge (Tab . 3) .

    Diese Spontantoxizitat wurde beriicksichtigt, woruber

    BExE an anderer Stelle in Kiirze berichten wird .

    Die mit Drosophila durcbgefiihrten Bioteste ergaben im

    Einzelnen sehr unterschiedliche ,Nachweism6gliehkeiten"

    der aufgenommenen Wirkstoffe in Bienenausziigen

    (Tab . 4). Kontaktvergiftung (LT 50) war in alien Fallen

    bei den Acetonextrakten zu beobachten . Extrakte isolan-

    behandelter Bienen hatten die starkste Kontaktwirkung

    bei Drosophila . Diazinon, Parathion and DDT waren im

    Extrakt schwacher wirksam, wahrend Toxaphen nur im

    Acetonextrakt eindeutige Wirkung auf Drosophila beob-

    achten liel3. Das Akarizid Chlorbenzilat ist verstandlicher-

    weise mit Drosophila nicht nachweisbar .

    Diskussion

    Samtliche Untersuchungen sollen Tastversuche auf die-

    sem bei Bienen noch kaum bekannten Gebiet darstellen .

    Wir Bind uns bewuBt, daB trotz gleichen Standortes, glei-

    cher Haltung and gleichen Fiitterungszustandes nicht eli-

    minierbare Fehlerquellen vor Beginn des Versuches mog-

    lich sind . Es ist z. B . nicht bekannt, ob die Heidebiene

    sich infolge einer Lachgasnarkose anders verhalt als die

    Krainer-Biene. Die Hauptfehlerquelle diirfte wahrschein-

    lich in dem sicherlich jeweils verschiedenen Darminhalt

    der einzelnen Bienen liegen. Weiterhin spielt die verschie-

    dene Aktivitat von Sommer- and Winterbienen eine Rolle .

    Die im Sommer erhohte Fermentaktivitat and die damit

    evtl. verbundenen Entgiftungsvorgange konnten in diesem

    Zusammenhang nicht untersucht werden. Eine weitere

    Fehlerquelle fiir die Auswertung diirfte in der unter-

    schiedlichen Verdampfungsgeschwindigkeit der einzelnen

    Wirkstoffe im Verlauf der Bienentrocknung, des Ein-

    engens der Extrakte and des Antrocknens der Belage zu

    suchen sein .

    Trotz dieser moglichen Fehlerquellen war der Unter-

    schied im .,Lipoidgehalt" zwischen Sommer- and Winter-

    bienen im Gesamtkorperextrakt fur uns unerwartet ge-

    ring . Demgegeniiber ergibt silt aus den deutlichen Unter-

    schieden mit Alkoholextrakten die Frage, inwieweit

    Komplexstoffe des Fetteiweil3korpers oder die Menge des

    Kotblaseninhaltes hierfur verantwortlich gemacht werden

    miissen. Auch die Frage, ob and inwieweit eine Wirkstoff-

    a u f n a h m e durch die lebenden Sommer- bzw . Winter-

    bienen unterschiedlich sein kann, ist aus den durchgefuhr-

    ten Versuchen nicht zu beantworten .

    Auch Extrakte unbehandelter Bienen zeigen eine zwar

    geringe, jedoch siehere Spontantoxizitat fur Drosophila .

    Es ergibt sich daraus die grundsatzliche Frage, ob wir es

    bei der Wirkung von Extrakten insektizidvergifteter Bie-

    nen im Biotest auger der Insektizidwirkung nicht auch mit

    zusatzlich komplexen Wirkungen zu tun haben, die ledig-

    lich indirekt in lebenden Bienen durch Insektizide ausge-

    lost worden sind .

    Zum Tode von Erich Martini

    Das Bild von Prof . Dr . phil. Dr . med . Dr. rer. nat . h . c. Erich

    Martini, das vor wenigen Monaten in dieser Zeitschrift

    (33 . Jahrg ., Heft 3, Seite 44) den Gliickwunschen zu seinem

    80. Geburtstag vorangestellt war, zeigte deutlieb, daB er

    trot3 seines hohen Alters kein alter Mann war. Rustigkeit

    and Schaffenskraft sind ihm his zulet3t erhalten geblieben .

    RegelmaBig wie fruher kam er zu seiner alten Wirkungs-

    statte ins Tropeninstitut, um zu arbeiten and die mannig-

    Rundschau

    Bioteste waren nur bei erheblicher Vberdosierung der

    Insektizide bei der von uns angewandten Methode mog .

    lich . Wie Vorversuche ergeben hatten, sind Drosophila-

    teste mit Bienenextrakten im Bereich von Praxiskonzen-

    trationen nur selten eindeutig . STUTE (6) verlangt daher

    mit Recht seit Jahren zum Nachweis von Bienenvergif-

    tungen die Einsendung von wenigstens 300 Tieren . Eine

    Ausnahmestellung darften hier Isolan and andere Carba-

    mate haben .

    Bei Winterbienen konnte im Biotest das DDT noch gut

    nachgewiesen werden . Bei Sommerbienen dagegen war

    eine Kontaktvergiftung von Drosophila bei Verwendung

    von Extrakten DDT-behandelter Bienen erst sehr spat

    (nach 8-10 Stunden) eingetreten . Diese Beobachtungen

    stehen in tYbereinstimmung mit BERAN (1) .

    Insgesamt mull gesagt werden, dal die Ergebnisse der

    durchgefiihrten Versuche trot3 deutlicher Wirkungsunter-

    schiede nosh keine Schliisse auf Verlauf and Wirkungs-

    weise sowie Entgiftungsmoglichkeiten bei insektizidbehan-

    delten Bienen zulassen . Auch die eingangs aufgeworfene

    Frage bezgl . einer evtl . unterschiedlichen Empfindlichkeit

    von Sommer- and Winterbienen gegeniiber insektiziden

    Wirkstoffen built sich aus den bisher durchgefuhrten

    Untersuchungen zumindest bezgl. des Lipoidgehaltes nicht

    eindeutig beantworten .

    Zusammenfassung

    1 . Von Sommer- and Winterbienen zweier rassisch ver-

    schiedener Bienenvolker wurden nach Insektizidkon-

    takt mit verschiedenen Wirkstoffen Lipoidextrakte ge-

    wonnen and these im Biotest mit Drosophila melano-

    gaster M. auf ihre Kontaktwirkung gepruft.

    2. Aceton- and Chloroform-Extrakte von Sommer- and

    Winterbienen beider Volker waren ohne Insektizid-

    kontakt nicht deutlidt unterschieden . Athylalkohol-

    Extrake hingegen IieBen erhebliche Unterschiede er-

    kennen .

    3. Durch Wirkstoffkontakt wurden die Extraktionsmen-

    gen im Vergleich zu den Kontrollen fraktionsweise

    unterschiedlich verandert, ohne daB auf die spezifische

    Wirkungsweise eines Wirkstoffes geschlossen werden

    konnte .

    4. Im Biotest erwiesen sich Aceton-Extrakte durchweg

    starker kontaktwirksam auf Drosophila melanogaster M .

    als Chloroform- and Athylalkohol-Extrakte .

    Literaturverzeichnis

    (1) B e r a n . F . and E . G I o f k e : Zur Kenntnis der Wirkungen vas

    Pflanzenschut3mitteln auf die Honighiene (Apis mellifica L .) .

    3 . Mitteilung . Der Nachweis von Bienenvergiftungen .

    (2) B eye , F ., W . K a e s e r and R . Buchner, 1959: Zur Wirkung

    von Aktivsubstanzen verschiedener Insektizide anf Bienen. I . Mit-

    teilung . An. . f . Schadlingskde ., XXXII, 3, 41-43 .

    (3) B e y e , F ., W. Kaeser and R. Buchner, 1959: Zur Wirkung

    von Aktivsubstanzen versdtiedener Insektizide auf Bienen . II . Mit-

    teilung . Anz . f. Schadlingskde ., XXXII, 8 . 121-123 .

    (4) B o m b o s c h, S. and H

    . Hues m a n n, 1960: Zur Reproduzier-

    barkeit der LT 50-Werte im Drosophila .Test . Nachrirhtenbl . Dt .

    Pflanzenschubdienst, 12 . 107-110 .

    (5) S p i n d 1 e r, M . and F . A. Box t o r, 1953 : 10 Jahre Geigy

    Schtdlingsbekampfung . Selbstverlag Geigy .

    (6) S tit t e ,

    K ., 1957: Moglichkeiten des Narhweises von Insektiziden

    in toten Bienen . Anz . f . Schadlingskde ., XXX, 7, 97.

    Rundsehan

    faltigen Aufgaben zu erfullen, die ihm nosh iibertragen

    wurden oder die er sich selbst stellte . Nun ist ihm die

    Feder jah aus der Hand genommen worden . Krankheit

    and Siechtum sind ihm erspart geblieben, and dolt moch-

    ten wir mit dem Schicksal hadern, daB ein Verkehrsunfall

    seinem Leben ein Ende set3en mulite .

    Martinis Wirken and Verdienste sind anlaBlich seiner

    letjten Geburtstage auch in dieser Zeitschrift gewiirdigt

    worden. Nun umfalt unser Blick den geschlossenen Kreis

    seines Lebens, das vom 19. Marz 1880 his zum 2 . Dezember

  • 1960 wahrte . In den Schmerz fiber sein p1ot. liches Ende

    and den Verlust, der nicht nur seine Angehorigen sondern

    eine grofle Zahl von Schiilern and Freunden and die ganze

    Entomologische Wissenschaft betroffen hat, mischt sich

    Staunen and Freude iiber die korperliche and geistige

    Kraft, die ihm so lange ungeschmalert bewahrt blieb . Den

    Besuchern des XI. Internationalen Entomologenkongresses

    in Wien im August des let3ten Jahres ist seine markante

    Gestalt, seine Lebendigkeit and sein ungewohnliches Inter-

    esse an alien Fragen seiner Wissenschaft in frischer Er-

    innerung.

    Martini, dem als Mediziner and Zoologen der weite

    Raum der theoretischen and angewandten Biologic, der

    Parasitologie, Hygiene and Tropenmedizin offenstand, hat

    auf diesem Feld sein ganzes Leben mit Fleill and Ausdauer

    geackert and gesat, and die Ernte ist ihm nicht versagt

    geblieben. Davon legen die Wiirdigungen and Ehrungen

    Zeugnis ab, die ihm in reichem Mal3e zuteil wurden and

    von denen hier nur seine glanzvolle Prasidentschaft auf

    dem VII. Internationalen Entomologenkongref3 1938 in

    Berlin and die ihm zu seinem 80 . Geburtstag verliehene

    Ehrendoktorwdrde der Mathematisch-Naturwissenschaft-

    lichen Fakultat der Universitat Hamburg erwahnt seien .

    Fur den Erfolg sprechen audt seine zahlreichen Veroffent-

    lichungen in fuhrenden Fachzeitschriften and seine Biicher,

    unter welchen das bis heute im In- and Ausland beriihmte

    .,Lehrbuch der medizinischen Entomologie" einen wichtigen

    Markstein bildet .

    Martini war kein Spezialist im strengen Sinne des Wor-

    tes sondern ein sehr vielseitiger Biologe . Sein Hauptinter-

    esse lag aber auf dem Gebiet der Entomologie . Hier war

    es speziell die medizinische Entomologie, der er bei uns

    mit grol3er Zielstrebigkeit als eigener Fachrichtung An-

    erkennung and darfiber hinaus Weltgeltung verschafft hat .

    Er ist der Begriinder der medizinischen Entomologie in

    Deutschland and ihr bedeutendster Fachvertreter gewesen .

    Die Moglichkeit, sick diesem Arbeitsgebiet mit alien seinen

    ihm zu Gebote stehenden Fahigkeiten zu widmen, ver-

    dankt er der Berufung an das Bernhard-Nocht-Institut fiir

    Schiffs- and Tropenkrankheiten in Hamburg, dem er von

    1912 his zu seinem Ausscheiden aus dem Amtsdienst nach

    dem 2. Weltkrieg angehorte . Die Verbindung mil der

    praktischen Tropenmedizin and Hygiene, in welcher die

    Abhangigkeit des Krankheitsgeschehens von belebten and

    unbelebten Umwelteinfliissen eine besondere Rolle spielt,

    gab auch seinen entomologischen Forsehungen neue Im-

    pulse . Besonders fruchtbar and richtungweisend waren

    seine Arbeiten auf dem Gebiet der Stechmdckenkunde and

    Malariologie. Das Hamburger Tropeninstitut, in welehem

    er die Abteilung fur Entomologie aufgebaut hat, verliert

    mit ihm eine der tragenden Saulen, auf denen die Achtung

    and Anerkennung des Instituts in alter Welt beruht . Es

    ist stolz darauf, dal3 es ihn zu den Semen rechnen kann .

    Neben der Trauer um den plot3lichen Verlust mull daher

    unser Dank stehen fur ein reiches and erfiilltes Leben,

    Dank fiir seine menschliche Gdte and Hilfsbereitschaft,

    fur seine unermddliche and von Erfolg gekronte Arbeit,

    fur alles, was er damit der Wissenschaft and insbesondere

    unserer Entomologie gegeben hat . Sein Name wird nicht

    vergessen sein .

    F. Weyer (Hamburg)

    Internationaler Forstkongref3 in Seattle (USA)

    Vom 29 . 8. bis 10 . 9. 1960 fand in der Hafenstadt Seattle

    im Staate Washington der Fiinfte Weltforstkongrel3 statt .

    2000 Forstleute aus alter Welt, darunter einige aus der

    Bundesrepublik Deutschland, nahmen an den Veranstal-

    tungen dieses Kongresses teil . Ausgedehnte Exkursionen

    in die Hauptwaldgebiete der USA sowie in Werke der

    Holzindustrie, eine Fulle von Einladungen in Privathauser

    and von offentlichen Empfingen gaben neben dem rein

    wissensebaftlichen Gedankenaustausch Gelegenheit, Land

    and Leute kennen and schat3en zu lernen .

    Von den in den Sektionen Forstschut3 and Holzschub ge-

    haltenen Vortragen verdienen einige wegen ihrer allgemei-

    nen Bedeutung besonders hervorgehoben zu werden, so

    der von W . R . HENSON fiber Wetter and Insektenepide-

    mien" sowie der von J . A . RUDINSKY fiber neue Wege bei

    der chemischen Bekampfung von Forstinsekten . Dieser be-

    Rundschau 29

    tonte, da13 das bedeutsamste Ereignis der letiten Jahre auf

    dem Gebiet des Pflanzenschubes die Entwicklung der syste-

    mischen Insektizide gewesen sei, da einige von ihnenwegen

    ihrer selektiven Wirkung erstmalig eine spezifische An-

    wendung erlaubten and damit die grundsagliche Moglich-

    keit eroffneten, kiinftig Mallnahmen der biologischen Rege-

    lung and der chemischen Bekampfung wirkungsvoll mit-

    einander zu kombinieren .

    B. M . MACGUGAN sprach fiber die Rolle der Parasiten

    and Rauber bei der biologischen Kontrolle von Forstinsek-

    ten and hob hervor, da13 in Kanada die klassischen Metho-

    den der Zucht and des Aussegens von Niit3lingen immerhin

    in 11 von 25 Fallen gegen forstliche Groflschadlinge erfolg-

    reich waren - allerdings nur im Einsat3 gegen solche

    Schadlinge, die eingeschleppt worden waren . Obwohl auch

    gegen 12 in Kanada einheimisdie Schadlinge Parasiten aus-

    geset3t wurden, konnten in keinem dieser Falle nennens-

    werte Erfolge verzeichnet werden . Die Ursachen fiir Er-

    folg oder Millerfolg sind meist unbekannt geblieben, da

    das Ausseten der Niiblinge mehr oder weniger empirisch

    erfolgte. MAC GUGAN fordert daher den Ausbau der wissen-

    schaftlichen Methodik and langfristiger Populationsstudien,

    die das Aufstellen von sogenannten Life tables" oder

    ,,mortality tables" ermoglichen, wie sie fiirChoristoneura

    fumiferana in New Brunswick schon beispielhaft erarbeitet

    wurden .

    Ein weiterer kanadischer Beitrag hatte die Bekampfung

    forstlicher Schadlinge durch Mikroorganismen zum Thema :

    T. A. ANGUs berichtete fiber die Erforschung von Proto-

    zoen, Pilzen, Viren and Bakterien als wirksamen Regula-

    toren der Populationsdichte von Forstschadlingen in

    Kanada and fiihrte Beispiele fur ihre Verwendbarkeit in

    der Praxis an .

    Nachdem es BIRD 1950 gelungen war, durch die kiinst-

    liche Ubertragung einer Virusseuche auf eine bis dahin

    gesunde Population vonDiprion hercyniae these nadihaltig

    auf ein wirtschaftlich tragbares Mall zu reduzieren and

    einen iihnlichen Erfolg mit einem anderen Virus gegen

    Neodiprion sertifer zu erzielen, hat sich hier eine neue

    Methode zur spezifischen Bekampfung schiidlicher Insekten

    eroffnet . Audi Bakterien sind schon zu einer gezielten bio-

    logischen Bekampfung verwendet worden. So ist der

    Bacillus popilliae das Agens in einem gegen Japankafer

    verwendeten, in grollem Mallstab erzeugten and im Handel

    befindlichen Insektizid.

    Ein bei der Sporenbildung von Bacillus thuringiensis

    gebildetes Protein, das bei vielen Lepidopteren eine Liih-

    mung der Darmfunktionen bewirkt, fur andere Tier-

    gruppen jedoch vollig unschadlich ist, kann jetjt ebenfalls

    schon in grollen Mengen erzeugt werden . Bei anderen

    erfolgversprechenden Mikroorganismen sind geeignete

    Methoden zur Vermehrung aul3erhalb ihres natiirlichen

    Substrates noch nicht entwickelt worden, and dieser Man-

    gel wird wieder einmal zum Anlal3 genommen, auf die

    grolle Bedeutung der Grundlagenforschung hinzuweisen .

    Die Bemdhungen kanadischer and amerikanischer Forst-

    entomologen, an Stelle der bisher verwendeten Insektizide

    mit breitem Wirkungsspektrum solche Mittel and Metho-

    den zu entwickeln and anzuwenden, die spezifisch nur auf

    eine bestimmte Schadlingsart oder -gruppe wirken, ent-

    springen nicht einer Naturschwarmerei, sondern resultieren

    aus den bekannten and schwerwiegenden Nachteilen der

    zuerst genannten ; these wurden in einem Vortrag von

    J . J . FETTES, dem im kanadischen Landwirtschaftsministe-

    rium fur die Fragen der chemischen Bekampfung verant-

    wortlichen hochsten Beamten, noch einmal sehr deutlich

    herausgestellt .

    Auf dem Gebiete des Holzschut3es fand der von

    G. BECKER, Berlin-Dahlem, gehaltene Vortrag fiber Biolo-

    gie and Abwehr von Bohrmuscheln als...