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Weihnachten 2014

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Text of Weihnachten 2014

  • WEIHNACHTEN

    GOTTESDIENST MIT ABENDMAHL WEIHNACHTEN 2014

    EVANGELISCHE KIRCHE PARTENHEIM

  • Orgelvorspiel Begrung Go2 ist Mensch geworden, ist fr uns da und geht mit uns. EG 13 Tochter Zion

    2. Hosianna, Davids Sohn, sei gesegnet deinem Volk! Grnde nun dein ewig Reich, Hosianna in der Hh! Hosianna, Davids Sohn, sei gesegnet deinem Volk!

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  • 3. Hosianna, Davids Sohn, sei gegret, Knig mild! Ewig steht dein Friedensthron, du, des ewgen Vaters Kind. Hosianna, Da-vids Sohn, sei gegret, Knig mild! Votum

    Im Namen Go2es, wo das Leben wohnt, im Namen Jesu ChrisR, der Mensch geworden ist, und im Namen der Heiligen GeistkraS, die uns Honung und Lebensfreude schenkt. Amen

    Ernung Ein Kind Go2 wurde Mensch. Darum: Frohe Weihnachten Ihnen allen. Lasst es uns feiern, singen und anbeten.Mit Worten aus dem Buch des Propheten Jesaja und ei-nem Gedicht von Hanns Dieter Hsch. Jes 9, 1.5+6a Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein groes Licht,und ber denen, die da wohnen im nstern Lande scheint es hell.Kleiner HerrDer du gekommen bist im Elend Wir bauen auf dich und deine ZukunSund schenken dirunser ganzes Vertrauen Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein groes Licht,und ber denen, die da wohnen im nstern Lande scheint es hell.

  • Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben,und die HerrschaS ruht auf seiner Schulter;Wir warten auf dich bis du gro und allmchRg bistalle Welt bersiehstund berall die Liebeals Sta2halter einsetztdamit das Kommendefr uns ertragbar wird und das Jahrhundertkeine Schreckenskammer Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben,und die HerrschaS ruht auf seiner Schulter;und er heit Wunderrat, Go2held, Ewigvater, Friedefrst.Auf dass seine HerrschaS gro werde und des Friedens keine Ende Kleiner Herrich wnsche mireine Welt der SRllemit einer sanSen GesellschaSdie zufrieden und glcklich Anfang und Ende lebt. und er heit Wunderrat, Go2held, Ewigvater, Friedefrst.Auf dass seine HerrschaS gro werde und des Friedens keine Endeauf dem Thron Davids und in seinem Knigreich,dass ers strke und sttze durch Recht und GerechRgkeitvon nun an bis in Ewigkeit.

  • Gebet

    Das Kind in der Krippe zeigt, wie Go2 den Traum vom Menschen auf ganz andere Weise getrumt hat, als es die Menschen erwarteten. Das Kind wird von einer Frau im Stall geboren, nicht im Palast. Es hat kein weiches Him-melbe2, sondern eine harte Fu2erkrippe. Man sieht dem Kind nicht seine g2liche Wrde an. Es ist hilos. Es braucht menschliche Zuwendung. Es muss gesRllt und ge-nhrt werden. Wenn wir auf das Kind in der Krippe schau-en, ahnen wir, wie Go2es Traum von uns aussieht. Dort, wo wir am Ende sind, wo wir in eine Sackgasse geraten sind, wo wir uns unverstanden und abgelehnt und ausge-stoen fhlen, gerade dort will Go2 in uns geboren wer-den. Amen

    F Am Dm F B

    G C F Am

    C F C Dm Dm F/A

    C F

    1. Lobt Gott, ihr Chri -sten al - le gleich, in sei -nem

    hch-sten Thron, der heut schliet auf sein Him-mel -

    reich und schenkt uns sei -nen Sohn, und schenkt uns

    sei-nen Sohn.

    2. Er kommt aus seines Vaters Scho / und wird ein Kindlein klein, / er liegt dort e-lend, nackt und blo / in einem Krippelein, / in einem Krippelein.

    3. Er uert sich all seiner G'walt, / wird niedrig und gering / und nimmt an einesKnechts Gestalt, / der Schpfer aller Ding, / der Schpfer aller Ding.

    4. Er wechselt mit uns wunderlich: / Fleisch und Blut nimmt er an / und gibt uns inseins Vaters Reich / die klare Gottheit dran, / die klare Gottheit dran.

    5. Er wird ein Knecht und ich ein Herr; / das mag ein Wechsel sein! / Wie knnt esdoch sein freundlicher, / das herze Jesulein, / das herze Jesulein!

    6. Heut schliet er wieder auf die Tr / zum schnen Paradeis; / der Cherub stehtnicht mehr dafr. / Gott sei Lob, Ehr und Preis, / Gott sei Lob, Ehr und Preis!

  • 3. Er uert sich all seiner G'walt, wird niedrig und gering und nimmt an eines Knechts Gestalt, der Schpfer aller Ding, der Schpfer aller Ding. Lesung: Lk 2, 1-7

    Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschtzt wrde. Und diese Schtzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Sta2halter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schtzen liee, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galila, aus der Stadt Nazareth, in das jdische Land zur Stadt Davids, die da heit Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schtzen liee mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort wa-ren, kam die Zeit, dass sie gebren sollte. Und sie gebar ih-ren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie ha2en sonst keinen Raum in der Herberge.

    5. Er wird ein Knecht und ich ein Herr; das mag ein Wechsel sein! Wie knnt es doch sein freundlicher, das herze Jesulein, das herze Jesulein! Lesung Lk 2,8-20

    Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hrden, die hteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie frchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Frchtet euch nicht! Siehe, ich verkndige euch groe Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist

  • Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet nden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem En-gel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Go2 und sprachen: Ehre sei Go2 in der Hhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lat uns nun gehen nach Beth-lehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen ha2en, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich ber das, was ihnen die Hirten gesagt ha2en. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Go2 fr alles, was sie gehrt und gesehen ha2en, wie denn zu ihnen gesagt war.

    6. Heut schliet er wieder auf die Tr zum schnen Paradeis; der Cherub steht nicht mehr dafr. Go2 sei Lob, Ehr und Preis, Go2 sei Lob, Ehr und Preis!

  • Credo Ich glaube an Go2, den Vater, den AllmchRgen,den Schpfer des Himmels und der Erde;und an Jesus Christus,seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,empfangen durch den Heiligen Geist,geboren von der Jungfrau Maria,geli2en unter PonRus Pilatus,gekreuzigt, gestorben und begraben,hinabgesRegen in das Reich des Todes,am dri2en Tage auferstanden von den Toten,aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Go2es, des allmchRgen Vaters; von dort wird er kommen,zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, GemeinschaS der Heiligen,Vergebung der Snden, Auferstehung der Totenund das ewige Leben. AMEN

  • 2. Seht, der schnsten Rose Flor, Halleluja, spriet aus Jesses Zweig empor, Halleluja. Uns zum Heil erkoren, ward er heut geboren, heute uns geboren. 3. Engel zu den Hirten spricht: Halleluja, freut euch sehr und frcht' euch nicht, Halleluja. Uns zum Heil erkoren, ward er heut geboren, heute uns geboren. 4. Hrt's, ihr Menschen gro und klein, Halleluja, Friede soll auf Erden sein, Halleluja. Uns zum Heil erkoren, ward er heut ge-boren, heute uns geboren.

    F F7 g C

    F F C F C7 F d

    F/A C F (d) C

    F B F C7 F

    1. I: Freu dich, Erd und Ster-nen-zelt, Hal - le - lu - ja,

    II: Got-tes Sohn kam in die Welt, Hal- le- lu - ja. I: Uns

    zum Heil er - ko - ren, II: ward er heut ge - bo - ren,

    I+II: heu - te uns ge - bo - ren.

    2. Seht, der schnsten Rose Flor, Halleluja, / spriet aus Jesses Zweig empor, Hal-leluja. / Uns zum Heil erkoren, / ward er heut geboren, / heute uns geboren.

    3. Engel zu den Hirten spricht: Halleluja, / freut euch sehr und frcht' euch nicht,Halleluja. / Uns zum Heil erkoren, / ward er heut geboren, / heute uns geboren.

    4. Hrt's, ihr Menschen gro und klein, Halleluja, / Friede soll auf Erden sein, Halle-luja. / Uns zum Heil erkoren, / ward er heut geboren, / heute uns geboren.

    5. Ehr sei Gott im hchsten Thron, Halleluja, / der uns schenkt sein' lieben Sohn,Halleluja. / Uns zum Heil erkoren, / ward er heut geboren, / heute uns geboren.

  • Predigt Gnade sei mit euch und Friede von Go2, uns Vater und Mu2er und von Jesus dem Christus. Amen Liebe Weihnachtsgemeinde Ich wei nicht, ob Sie das berhaupt noch hren knnen, liebe Gemeinde das Bibelwort zum heuRgen Weih-nachtsfeiertag, mein ich. Das kennen Sie in- und auswen-dig, seit Kindertagen, immer dieselbe Leier, Jahr fr Jahr dieselbe Geschichte, derselbe Tonfall, dieselben Themen: Da machte sich auf auch Josef ... sie sonst