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26 REGENSBURG Freitag, 25. September 2015

Freitag, 25. September

VERANSTALTUNGEN

THEATERTheater am Bismarckplatz, 19.30Uhr: „Hans Heiling“, romanti-sche Oper von Heinrich Marsch-ner.Theater im Velodrom, 19.30 Uhr:Premiere „Faust“ von JohannWolfgang von Goethe.

AUSSTELLUNGEN

NaturkundemuseumVergangene und heutige Lebens-räume in Ostbayern.Aktuell: „Winterruhe“, Holz- undLinolschnitte, Transfer-Druckevon Gisela Griem.Ostdeutsche Galerie„Erlebnis Skulptur!“. Die Prä-sentation umfasst knapp 200 Jah-re Kunstgeschichte bis zum spä-ten 20. Jahrhundert.Leerer Beutel„Hommage an die Weiblichkeit“von Luise Unger. Acryl undMischtechniken auf Leinwandund Papier.Historisches Museum„Wir sind Legion – Kleine Solda-ten ganz groß“. Ausstellung überdas Wesen des römischen Heersmit über 5000 Zinnfiguren.Kunstverein GRAZArtist in Residence: Pavel Trnkaaus Pilsen.Kunst- und Gewerbeverein89. Jahresschau Oberpfälzer undniederbayerischer Künstler undKunsthandwerker mit Malerei,Grafik, Fotografie, Videokunst,Plastik, Skulptur, Objektkunst,Rauminstallation und Kunst-handwerk.

NOTDIENSTE

Polizei: 110Feuerwehr, Notarzt,Rettungsdienst: 112Ärztlicher Bereitschaftsdienst:116117Giftnotruf: 0911/3982451Zahnärztlicher Notfalldienst:0941/5987923www.zbv-opf.deHilfe bei Selbstmordgefahr:Krisendienst Horizont,0941/58181Telefonseelsorge:0800/1110111Hilfe für Kriminalitätsopfer,Weisser Ring, bundesweit kosten-freie Notruf-Nummer: 116006Frauenhaus: 0941/24000Frauen- und Kinderschutzhaus:0941/56240Hospiz-Verein: 0941/5839583Kinder- und Jugendtelefon desDeutschen Kinderschutzbunds:0800/1110333Notruf für vergewaltigte undbelästigte Frauen und Mädchen:0941/24171Donum Vitae: „Moses Projekt“:0800/0066737Strafverteidiger-Notruf:0171/4301242Rewag-Entstörungsdienst:Für Gas/Wasser: 0941/6013444,für Strom: 0941/6013555

Regensburger Terminkalender

Aktionen imMehrgenerationenhaus

Regensburg. Das Café Klara desMehrgenerationenhauses hat wie-der geöffnet und zeigt neue Bilderund Gemälde. Ab sofort kann mansich Fotografien von Ursula Kunzmit dem Titel „Das Wesen der Tie-re“ anschauen.

Außerdem wird wieder das Fami-lienfrühstück angeboten. Am Sonn-tag, 18. Oktober, und am 29. No-vember können Eltern, Kinder, Ju-gendliche, Großeltern, Erwachseneund Senioren in gemütlicher Atmo-sphäre frühstücken. Im Herbst be-ginnen auch wieder Töpferkurse imMehrgenerationenhaus: Menschenab sieben Jahren bis ins hohe Alterkönnen teilnehmen, von Anfänger-bis Fortgeschrittenenkursen ist allesdabei.

Roncalli will Weihnachten Zirkus machenAb 19. Dezember heißt es auf dem Dultplatz: „Manege frei für ‘Salto Vitale’“

Regensburg. Alle Jahre wiederwill das poetische unter den Zirkus-unternehmen, Circus Roncalli, abheuer den Regensburgern ein Weih-nachtsprogramm bescheren. AmMontag servierte eine Roncalli-Vor-hut einen Vorgeschmack auf dieneue Veranstaltungsreihe zum Fest.Erstmals lädt das Kölner Kult-Un-ternehmen zu seinem RoncalliWeihnachstcircus ein. Roncalli hathier noch nie gastiert. Vom 19. De-zember bis 3. Januar spielt das ei-gens für Regensburg kreierte Weih-nachtsprogramm „Salto Vitale“ aufdem Neuen Dultplatz. Wenn es nachdem Willen von Roncalli-DirektorProfessor Bernhard Paul geht, kannes fortan gerne alle Jahre wiedereine neue, speziell für Regensburgkomponierte Show zum Fest geben,in nostalgischer Roncalli-Optik mitviel Tannengrün und festlichemLicht.

Mit dem ersten Roncalli Weih-nachtscircus in Regensburg will dieTruppe rund um die Festtage einglanzvolles Unterhaltungspaket fürdie ganze Familie auspacken. Dasneue Programm entführt für zweiStunden in die zauberhafte Weltvon Roncalli, lässt lachen und stau-nen über Stars in der Manege wieauch hoch oben im Zirkushimmel.Bernhard Paul verspricht: „Dassunsere nostalgisch-poetischen Fest-Inszenierungen sich schnell einenfesten Platz in den Herzen der Zu-schauer erobern, zeigt seit mehr alszehn Jahren unser jährliches Weih-nachtsprogramm im Berliner Tem-podrom.“ Diese Erfolgsgeschichtemöchte die Truppe ab 2015 auch inRegensburg wiederholen.

Lachen-Machen„Salto Vitale ist, wie alle unsere

Inszenierungen, ein Gesamtkunst-werk, in dem Ambiente, Atmosphä-re und Artisten perfekt zusammen-wirken“, sagt Direktor und Regis-seur Paul. Weiten Raum nimmt indiesem Roncalli-Programm die Ko-mik ein.

Mit dem russischen UrgesteinSergej Maslennikov, dessen Jongla-ge mit einer halben Orchesteraus-

rüstung ebensolegendär ist wiesein Stepptanz,und dem deut-schen „Flöten-mann“ GaborVosteen sind dabereits zweiwichtige Posi-tionen in SachenLachen-Machenbesetzt. Dieklassischen Mu-sik-Clowns „LesRossyann“ be-scheren feineKomik in großerTradition.

Noch sollnicht alles ver-raten werden.Nur so viel: Mitdem Duo „Viro“aus Ungarn undseiner luftigen„Romeo und Ju-lia“-Interpreta-tion ist für Gän-sehaut und star-ke Momente ge-sorgt. Ebenfallsviel Paprika imBlut hat das Trio„Csàszàr“, dasmit großer Schwungkraft Saltos amlaufenden Band produziert – oderRhönrad-Könner Konstantin Mou-raviev mit seiner besonderenSchlankheitskur…

Der Verdienst der MusikDass es hier wie auch bei all den

anderen Roncalli-Stars stets imrichtigen Moment spannend undaufregend wird, ist der Verdienstder Musik.

Sie ist der Puls des Zirkus, siegibt den Rhythmus vor. Ein halbesDutzend Musiker des Roncalli Or-chestra unter Leitung von GeorgPommer heizt ein, untermalt, lässtträumen, sich in Gedanken wiegenund jubeln, wenn am Ende alles gutund schön war. Ebenso wie die Live-musik zu Roncalli gehört, dürfenauch hübsche Balletttänzerinnennicht fehlen, die die Gäste bereitsam Eingang begrüßen oder bei man-

chem Zwischenschritt der Auffüh-rung schön gewandet in Aktion tre-ten.

Ganz der Tradition verpflichtetfühlt sich Roncalli, wenn es um dievierbeinigen Akteure geht: So wirdes bei „Salto Vitale“ eine der derzeitoriginellsten Pferdedarbietungengeben.

Karl Trunk präsentiert allerliebs-te Ponys, die sich sogar ins Bett le-gen, Kleinpferde in einer tempera-mentvollen Freiheit und am Endenoch den größtmöglichen Unter-schied zwischen dem kleinstenPferd (Mini Pony) und dem größten,je in einem Zirkus gezeigten Pferd(Shire Horse)… „Der Zirkus ent-stand vor über 250 Jahren, weil manPferdevorführungen zeigen wollte.Das setzen wir heute gewisserma-ßen fort“, erklärt Bernhard Paul,der auf die Präsentation von exoti-schen Tieren bekanntlich verzich-tet. „Mein Zirkus ist vor fast 40 Jah-

ren am Reißbrett entstanden. Ichwollte ihn so romantisch und so au-thentisch haben wie ein Zirkus viel-leicht vor 100 Jahren einmal war.

Sägemehl und ZuckerwatteSägemehl musste in der Manege

liegen, der Duft von Zuckerwattedie Nasen kitzeln und der Geist derPoesie die Seele streicheln. Schönund prächtig sollte er aussehen. Esgalt nicht, die weltbesten Sensatio-nen und neue Rekorde ins rote Rundzu holen. Vielmehr sollten Klein-kunst, Theater, Komik und klassi-sche Zirkusartistik eine ganz neue,bisher ungekannte Symbiose einge-hen“, erzählt Roncalli-GründerBernhard Paul, der 1976 in Wienseinen Job als Grafiker und Art Di-rector des österreichischen Nach-richtenmagazins Profil an den Na-gel hängte, um Zirkusdirektor zuwerden.

Regensburgs größte Weihnachtskugel stand am Montag im Dollingersaal. Roncalli-Artist Victor Mi-nasov und die Zirkusartistinnen Anastasia und Katia bereiteten damit einen Vorgeschmack auf denersten Weihnachtscircus, den Roncalli vom 19. Dezember bis 3. Januar in Regensburg veranstaltet.

(Repro: web)

Zehn wagen denBachelor

Regensburg. 104 neue Schülerkonnte Schulleiterin Marion Lau-penmühlen-Schemm dieser Tage anden Berufsfachschulen für Kran-kenpflege und Kinderkrankenpfle-ge des Krankenhauses BarmherzigeBrüder begrüßen.

Die große Bandbreite der Ausbil-dung spiegelt sich dabei in gleichvier unterschiedlichen Berufsbil-dern der Krankenpflege, der Kin-derkrankenpflege, der Generalisti-schen Pflege sowie der Operations-technischen Assistenz wider.

Die klassische Ausbildung zumGesundheits- und Krankenpflegerwerden 31 Schüler absolvieren.Zehn von ihnen wagen sich dabeisogar parallel an das duale Bache-lor-Studium „Pflege“ heran. DerGesundheits- und Kinderkranken-pflege werden sich 22 Berufsfach-schüler widmen, vier von ihnen ha-ben sich zusätzlich im dualen Stu-diengang eingeschrieben.

19 Schüler streben den Abschlussdes Operationstechnischen Assis-tenten an. Und 32 Pflegeschüler be-finden sich in der GeneralistischenPflegeausbildung. Hierbei werdendie zuvor genannten Berufsbildermit der Altenpflege zu einem allge-meinen Pflegeberuf inhaltlich zu-sammengefasst.

Dies ermöglicht den Absolventeneinen breiteren Zugang zum Ar-beitsmarkt.

Außerdem qualifizieren sie sichauch international, denn die Gene-ralistische Ausbildung entsprichtden höheren Anforderungen des eu-ropäischen Standards.

Abenteuerer aufgepasst!Kinder der Engelburgergasse nehmen neu renovierten Spielplatz in Betrieb

Regensburg. (mb) Mit Begeis-terung nahmen die Kinder der En-gelburgergasse am Donnerstag, 24.September den Spielplatz an derHundsumkehr in Betrieb. Nachdemder alte Spielplatz wegen Sanierunggeschlossen werden musste, hattensich einige der Kinder sogar selbstan der Neuplanung beteiligt.

Um den Spielplatz gebührendeinzuweihen, durften natürlichauch Kinder nicht fehlen: Die Kin-der des „Städtischen KinderhortEngelburgergasse“ konnten es gar

nicht erwarten, den Spielplatz zustürmen und auf Herz und Nierenzu testen.

Einige der Kinder waren sogarselbst an der Planung beteiligt: Fer-dinand beispielsweise erklärte, dassdie Kinder sich mit den Architektenzusammengesetzt und ihnen dannihre Ideen geschildert hatten.„Nicht wir, sondern ihr seid dieSpezialisten, was das Spielen be-trifft“, betonte Joachim Wolbergs,der zusammen mit BürgermeisterJürgen Huber zur Eröffnung ge-kommen war. „Aus euren Ideen zu

dem Thema Hochwasser und Treib-gut haben die Architekten eineSpiellandschaft entwickelt“, fügteWolbergs an.

Das Thema „Hochwasser undTreibgut“, zieht sich durch alleSpielanlagen: Beispielsweise sollendie Naturholzstämme, aus denendie Kletterspielanlage gebaut wur-de, Stämme darstellen, die im Was-ser treiben. Ein besonderes High-light ist sicherlich die Wasserspiel-anlage. Durch die können kleineEntdecker Wasser stauen, pumpenund vieles mehr.

Der neunjährige Ferdinand (2. v.l.) konnte es gar nicht erwarten, den Spielplatz mit seinen Freunden auszuprobieren.Kein Wunder - schließlich hatte er selbst den Architekten Tipps gegeben. (Foto: mb)

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