Click here to load reader

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre · PDF file Lokomotion 35 1.4.2. Motivation 35 1.4.3. Kohäsion 35 2. Welche Management -Ebenen lassen sich unterscheiden? 35 2.1. Normatives Management

  • View
    0

  • Download
    0

Embed Size (px)

Text of Allgemeine Betriebswirtschaftslehre · PDF file Lokomotion 35 1.4.2. Motivation 35 1.4.3....

  • 1

    Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

    Wintersemester 2018/19 Gerhard Geissler

  • LEHRVERANSTALTUNGSDESIGN

    2

    Intention der Lehrveranstaltung In dieser Lehrveranstaltung werden drei Ziele verfolgt:

    1. Aufbau und Sicherung eines fachspezifischen, betriebswirtschaftlichen Vokabulars, wodurch Ihre Kommunikationsfähigkeit in den vertiefenden Seminaren Ihres Studiums begüns- tigt werden soll.

    2. Erwerb eines breit angelegten, vernetzten Orientierungswissens in verschiedenen Berei- chen der Betriebswirtschaft, wodurch der Erwerb von vertieftem Spezialwissen in Ihrem Studium begünstigt werden soll.

    3. Entwicklung eines Anwendungswissens im Zusammenhang mit komplexitätsreduzierten

    Beispielen, das dem vertieften Kompetenzaufbau in Ihrem Studium begünstigen soll.

    Lehrveranstaltungsdesign Das Lehrveranstaltungsdesign gliedert sich in drei Phasen:

    Vorbereitungsphase Plenumsphase Prüfung

    Die Vorbereitungsphase erfolgt im Selbststudium mit Hilfe des vorlie- genden Skriptums.

     Bitte arbeiten Sie das vorlie-

    gende Skriptum durch. Beant- worten Sie alle Fragen, die je- weils unter Punkt „E. Fragen über das Kapitel“ formuliert

    sind.

     Es ist unmöglich in der kurzen Zeit der Plenumsphase alle The- men vertieft zu besprechen. Da- her ist es wichtig, dass Sie die Vorbereitungsphase gut für sich nutzen!

     Offene Fragen können im Rah- men der ersten Plenumsphase selbstverständlich geklärt wer- den.

    Die Plenumsphase gliedert sich in zwei Teile.

     In der ersten Plenumsphase verfügen Sie bereits über ein gut gesichertes Fachvokabu- lar. Daher wird in dieser Ein- heit eine „Tour d’Horizon“ an- geboten, die alle Themen in

    deren Zusammenhang dar-

    stellt. Außerdem können of- fene Fragen beantwortet wer- den.

     In der zweiten Plenumsphase erarbeiten Sie einen Business- plan. Dabei können Sie mit Ih-

    rem bereits erworbenen Orien- tierungswissen arbeiten und somit Ihr Anwendungswissen erproben.

     Die Prüfung dauert 45

    Minuten. Es handelt sich um eine kompe-

    tenzorientierte Prü- fung auf der Ebene „Anwenden“, bei der Sie die Qualität Ihres Fachvokabulars, Ihres vernetztes Orientie-

    rungswissens sowie

    Ihres Anwendungs- wissens zeigen sollen.

    Konzeptionelle Rahmung des Skriptums

    DIE Betriebswirtschaftslehre gibt es nicht. Vielmehr lassen sich verschiedene Ansätze der Betriebswirtschaft unterscheiden, die verschiedene Perspektiven auf das Thema einnehmen. Daraus folgen:  unterschiedliche Denkweisen  unterschiedliche Sichtweisen auf die Zielsetzungen des Gegenstands

     unterschiedliche Begriffsfassungen  unterschiedliche Herangehensweisen bei der Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Herausforde-

    rungen  unterschiedliche Begründungen bei der Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen  unterschiedliche Herangehensweisen beim Lernen betriebswirtschaftlicher Inhalte

    Dieses Skriptum orientiert sich an der „BWL als systemorientierte Managementlehre“.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=414990448512741&set=a.158448297500292.43039.116286421716480&type=1&source=11

  • LEHRVERANSTALTUNGSDESIGN

    3

    Aufbau des Skriptums Das Skriptum umfasst die wichtigsten Bereiche der Betriebswirtschaft. Jedes Kapitel gliedert sich in sieben Bereiche:

    A. „Womit beschäftigt sich ...?“

    ... zur Einstimmung in die Lebenspraxis des Kapitels.

    B. Überblick ... zur Darstellung der Grundfragen des Kapitels

    C. Fragen an das Kapitel

    ... zur Klärung der Systematik des Kapitels.

    D. Überblicksgrafiken ... als „Einladung“, sich mit der Darstellung auseinanderzusetzen, bevor mit dem Text zum Ka-

    pitel gearbeitet wird.

    E. Information ... die Ihnen in kompakter Weise einen ersten Überblick über ein Kapitel gibt.

    F. Leseaufgaben für das Kapitel ... zur Überprüfung Ihrer Informationsverarbeitung.

    G. Aufgaben für das Kapitel ... zur Vertiefung und Festigung Ihres Wissens.

    Außerdem finden Sie zwei Musterklausuren am Ende des Skriptums.

    Lehrveranstaltungsleiter

    Gerhard Geissler

    Prof., Mag., Dr., MSc

    Senior Lecturer

    Institut für Wirtschaftspädagogik

    Wirtschaftsuniversität Wien

    Lehr- und Forschungskompetenz

    Didaktik der Betriebswirtschaftslehre Entrepreneurship Erziehung Ökonomische Allgemeinbildung Historische Berufsbildungsforschung

    Kontakt [email protected]

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=414990448512741&set=a.158448297500292.43039.116286421716480&type=1&source=11 mailto:[email protected]

  • INHALTSVERZEICHNIS

    4

    WIRTSCHAFT – UNTERNEHMEN – BETRIEBSWIRTSCHAFT A. Womit beschäftigen sich „Wirtschaft – Unternehmen – Betriebswirtschaft“? 9 B. Überblick 10 C. Fragen an das Kapitel 10 D. Überblicksgrafiken 10 E. Information 11

    1. Wer sind die Wirtschaftsteilnehmer? 11

    2. Wie ist die Wirtschaft verfasst? 12 3. Eine Abgrenzung: Unternehmen – Betrieb 13 4. Was brauchen Unternehmen, um arbeiten zu können? 14 5. Wie reagieren Unternehmen auf ihr Umfeld? 15 6. Was macht die Betriebswirtschaft? 17 7. Welche Ebenen der Betriebswirtschaft lassen sich unterscheiden? 18

    F. Leseaufgaben für das Kapitel 19 G. Aufgaben für das Kapitel 19

    DIE RECHTLICHE UND ETHISCHE EBENE A. Womit beschäftigt sich die rechtliche und ethische Ebene? 21

    B. Überblick 22 C. Fragen an das Kapitel 22 D. Überblicksgrafiken 22 E. Information 23

    1. Was ist ein Vertrag? 23 2. Welche Vertragsarten gibt es? 23 3. Was wird in Verträgen geregelt? 24

    4. Was ist die Konsequenz aus einem Vertrag? 24 5. In welcher Rechtsform kann das Unternehmen betrieben werden? 25 6. Welche Merkmale weisen die Rechtsformen auf? 25

    6.1. Einzelunternehmer 25

    6.2. Offene Gesellschaft (OG) 25 6.3. Kommanditgesellschaft (KG) 26 6.4. Stille Gesellschaft 26

    6.5. Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 26 6.6. Aktiengesellschaft (AG) 27

    7. Welche ethischen Überlegungen können angestellt werden? 28

    F. Leseaufgaben für das Kapitel 29 G. Aufgaben für das Kapitel 29

    DIE MANAGEMENTEBENE A. Womit beschäftigt sich die Managementebene? 31 B. Überblick 32 C. Fragen an das Kapitel 32 D. Überblicksgrafiken 32

    E. Information 33

    1. Welche Auffassungen von Management gibt es? 33 1.1. Management als Prozess 34 1.2. Managementfunktionen 34 1.3. Management als Institution 34 1.4. Managementaufgaben 34

    1.4.1. Lokomotion 35

    1.4.2. Motivation 35 1.4.3. Kohäsion 35

    2. Welche Management-Ebenen lassen sich unterscheiden? 35 2.1. Normatives Management 35 2.2. Strategisches Management 35 2.3. Operatives Management 35

    3. Was ist das St. Galler Management-Modell? 36 3.1. Umweltsphären 37 3.2. Anspruchsgruppen 37

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=414990448512741&set=a.158448297500292.43039.116286421716480&type=1&source=11

  • INHALTSVERZEICHNIS

    5

    3.3. Interaktionsthemen 38 3.4. Ordnungsmomente 39

    3.5. Prozesse 41 3.6. Entwicklungsmodi 42

    F. Leseaufgaben für das Kapitel 42 G. Aufgaben für das Kapitel 43

    DIE LEISTUNGSERSTELLUNGSERSTELLUNGSEBENE A. Womit beschäftigt sich die Leistungserstellungsebene? 44 B. Überblick 45 C. Fragen an das Kapitel 45 D. Überblicksgrafik 45 E. Information 45

    1. Was ist der Wertschöpfungsprozess und wie erfolgt die Wertschöpfung 45 2. Prozesse und Funktionen in Unternehmen 46

    2.1. Prozesse in Unternehmen 46 2.1.1. Geschäftsprozesse 46 2.1.2. Managementprozesse 47 2.1.3. Unterstützungsprozesse 47

    2.2. Funktionen in Unternehmen 47

    3. Wie kann der Erfolg eines Unternehmens gemessen werden? 48 4. Was bedeutet Marktorientierung? 48 5. Wie können die Leistungsfaktoren optimiert werden? 49

    F. Leseaufgaben für das Kapitel 50 G. Aufgaben für das Kapitel 50

    MARKETING A. Womit beschäftigt sich das Marketing? 51 B. Überblick 52

    C. Fragen an das Kapitel 52 D. Überblicksgrafiken 52 E. Information 53

    1. Was bedeutet Marktsegmentierung? 53 2. Wie können Zielmärkte bearbeitet werden? 55 3. Wie können sich Unternehmen positionieren? 57

    3.1. Operative Positionierung 57 3.2. Strategische Positionierung in der Wettbewerbsmatrix von Porter 58

    3.2.1. Kostenführerschaft (Preis-Mengen-Strategie) 58

    3.2.2. Differenzierung 59 3.2.3. Konzentration auf Schwerpunkte 59

    4. Der Produktlebenszyklus als Ausgangspunkt für Marketing-Strategien 59 5. Ableitung des 2x2-Portfolios aus dem Produktlebenszyklus 61

    5.1. Übersicht 61 5.2. Das Marktwachstums-/Marktanteilsportfolio von der Boston Consulting

    Group 61

    F. Leseaufgaben für das Kapitel 62 G. Aufgaben für das Kapitel 62

    PERSONAL, ORGANISATION UND FÜHRUNG A. Womit beschäftigt sich „PFO“? 66

    B. Überblick 67 C. Fragen an das Kapitel 67 D. Überblicksgrafiken 67 E. Information 69

    1. Welche Menschenbilder können der Personalarbeit zugrundgelegt werden? 69 1.1. Persönlichkeitstypologien 69

    1.2. Das Verhalten von Individuen in Gruppen bzw. Organisationen 69 1.2.1. Theorie X und Theorie Y nac

Search related