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career 0412

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  • medianet.at

    career network

    Freitag, 4. Dezember 2015 cover 89

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    Start-up myveeta denkt den Bewerbungsmarkt neuJan Pichler und Sascha Mundstein verbinden Unternehmen und Jobsuchende effizient und kostengnstig mit ihrer neuen Plattform. 90

    Schaufler wird Erste-VorstandThomas Schaufler (45) ber-

    nimmt per 1.2.2016 im Vorstand die Verantwortung fr das

    Privatkundengeschft der Erste Bank Oesterreich und ergnzt damit das Team um Thomas

    Uher (CEO) und Claudia Hller (CFO). Schaufler ist seit 1993 in der Erste Bank in verschiede-nen Fhrungsfunktionen ttig.

    Janker statt Ordelt

    Ingrid Janker bernimmt die Geschftsfhrung der Knauf

    GmbH von Otto Ordelt. Sie ist seit 15 Jahren bei der Unterneh-

    mensgruppe Knauf ttig und war u.a. Geschftsfhrerin in

    Rumnien und Bulgarien. Jetzt freut sich die begeisterte Lu-

    ferin auf die neuen Aufgaben in sterreich und Slowenien:

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    FH Burgenland

    vBS Zertifizierung fr die Wiener Schule der Entrepreneure 90

    Der Bonus bringts Geld ist das Wichtigste zur Mitarbeiterbindung 92

    career Portrait Was Sarah Eichinger am Tieto-Job gut findet 94

    International Erfolgs-News von der Modul Uni-versity und dem MCI 95

    Top-Kooperationen Die FH Burgenland sorgt weiter fr Furore 91

    ARTDIRECTOR (Vollzeit, Festanstellung)

    Beweirb dich bei: [email protected]

    Jahresbrutto bewegt sich abhngig vom Qualifi kationsprofi l zw. EUR 35.000,00 & 40.000,00

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    europe: What works! Die Top-Business School Insead brachte international renommierte Experten nach Wien. 95

  • medianet.at

    Von Paul Christian Jezek

    WIEN. Auf dem Entrepreneurship Summit 2015 im Haus der Indus-trie erhielt die Vienna Business School Schnborngasse (VBS) am 25.11. erstmals die Zertifizierung zur Entrepreneurship Schule. In feierlichem Rahmen wurde die Auszeichnung von Bundesminis-terin Gabriele Heinisch-Hosek an Schuldirektorin Eveline Grubner bergeben.

    Der Entrepreneurship Summit bildet mit interaktiven Workshops die grte Plattform sterreichs fr Entrepreneurship Education. Auf der Veranstaltung wurden ins-gesamt neun Schulen ausgezeich-net, die sich der Vermittlung von Unternehmergeist verschrieben haben. Ziel der Initiative Entrepre-

    neurship Schule ist es, den Sch-lern mehr Gespr fr Selbststn-digkeit, Selbstorganisation und Eigenverantwortung mitzugeben und sie bei der Entwicklung dieser

    Fhigkeiten tatkrftig zu unterstt-zen.

    Fr Erika Hammerl vom Impuls-zentrum EESI spielen die Lehrer als Rockstars der Schulen eine besonders wichtige Rolle, denn sie stehen als Hauptfiguren bei der Vermittlung von unternehme-rischen Werten im Zentrum des ganzheitlichen Unterrichtsprinzips Entrepreneurship Schule.

    Das Drei-Ebenen-ModellFr die Zertifizierung zur Entrepre-neurship Schule mssen 29 Quali-ttskriterien aus dem Bereich der Schulentwicklung erfllt werden. Schwerpunkte werden auf den Ebe-nen unternehmerische Qualifikati-on, Frderung unternehmerischen Denkens und Etablierung einer Kultur der Mndigkeit, Autonomie und Solidaritt gesetzt.

    Bundesministerin Gabriele Hei-nisch-Hosek betonte die Bedeu-tung des Freiraums an den Schu-len, um die sozialen Kompetenzen der Schler zu frdern und es ih-nen zu ermglichen, Verantwortung fr ihren eigenen Bildungsweg zu bernehmen und selbstbestimmt zu handeln.

    90 PERSONAL & MANAGEMENT Freitag, 4. Dezember 2015

    Von Paul Christian Jezek

    WIEN. Mehr als 85% aller Bewer-bungen erfolgen per E-Mail oder Online-Formular dennoch ist das Bewerben fr Jobsuchende immer noch ein aufwendiger manueller Prozess. Whrend unerfahrene Job-suchende beim Erstellen ihrer Be-werbungsunterlagen auerdem oft unsicher sind, verlieren selbst er-fahrene Bewerber beim regelmi-gen Versand von Bewerbungen den berblick. Viele der gebruchlichen Online-Bewerbungsformulare sind zudem umstndlich zu bedienen, funktionieren nicht mit dem Tab-let oder Smartphone oder sind so aufwendig, dass viele Jobsuchende die Bewerbung sogar ganz abbre-chen.

    Bei vielen Unternehmen, die ihre Bewerber in Evidenz halten wol-len, veralten die Bewerberdaten zudem sehr rasch, weil sie nicht aktualisiert werden. Frhere Be-werber warten dann vergeblich auf Stellenangebote, obwohl 85% aller Beschftigten Interesse an unver-bindlichen Offerts haben.

    Auf den Inhalt konzentrierenVor allem grere Unternehmen nutzen bereits spezielle Recruiting-Softwareprogramme, die sie im Bewerbungsprozess untersttzen. Ein hnliches Werkzeug fehlte fr Bewerber bisher. Mit myVeeta ha-ben wir ein Werkzeug fr Bewerber entwickelt, das sie hnlich wie Recruiting-Systeme die Unterneh-men beim Bewerben untersttzt, ihnen administrative Aufgaben ab-nimmt und dadurch hilft, sich auf das Wesentliche bei einer Bewer-bung zu konzentrieren, nmlich den Inhalt, erklrt Jan Pichler, Co-Founder und CEO des Start-ups.

    Mit myVeeta erstellte Bewer-bungsunterlagen knnen an be-liebige Firmen versendet werden entweder mittels eines automa-tisch erstellten Bewerbungs-E-Mails, das genau auf die Bedrf-nisse von Personalverantwortli-chen abgestimmt ist, oder ber

    eine direkte Verbindung zum Rec-ruiting-System bei Unternehmen, die Kunden von myVeeta sind.

    Dank einer Bewerbungs-History ist fr den Bewerber ersichtlich, wo er sich wann und mit welchen Unterlagen beworben hat. Dabei entscheidet nur der Benutzer, wel-

    chen Firmen er Zugriff auf seine Daten gewhren mchte. Falls der Kontakt mit einem Unternehmen nicht mehr gewnscht ist, kann der Benutzer die Verbindung mit wenigen Klicks trennen. Gleich-zeitig wird eine Aufforderung an die jeweilige Firma geschickt, alle persnlichen Daten umgehend zu lschen. Mchten Bewerber mit interessanten Betrieben in Kontakt bleiben und von ihnen passende Stellenangebote erhalten, knnen sie nderungen in ihren Lebens-lufen mit einem Klick an jede Fir-ma schicken, bei der sie sich zuvor beworben haben.

    Porr ist von myVeeta angetanDie einfache Bedienbarkeit von my-Veeta gewhrleistet, dass die Platt-form von Jobsuchenden aller Bran-chen, Altersgruppen und digitaler Fhigkeiten genutzt werden kann.

    In die Entwicklung von myVeeta wurden nicht nur Personalverant-wortliche von ber 30 heimischen Unternehmen einbezogen, sondern auch ber 60 freiwillige Tester, sagt Pichler. So konnten wir pr-fen, ob die Plattform Anklang fin-det und die Bedienbarkeit durch zahlreiche Tests laufend optimie-ren. Offenbar findet das Start-up bereits Resonanz. Der Einsatz von myVeeta wird uns nicht nur eine effizientere Personalauswahl er-mglichen, sondern auch das Be-werben bei unserem Unternehmen fr potenzielle Arbeitnehmer sehr einfach und benutzerfreundlich machen, besttigt etwa Angela Hubert, Leiterin Personalentwick-lung bei der Porr.

    Gratis fr BewerberFirmen bzw. Personalvermittler knnen zwischen zwei Leistungs-paketen whlen: Die Nutzung von myVeeta ist mit der Anbindung an ein Recruiting-System fr ei-nen monatlichen Fixpreis ab 199 mglich, ohne Anbindung ab 49 monatlich.

    Fr Bewerber ist der Service kos-tenlos. Unternehmen, die myVeeta selbst nicht verwenden, erhalten die Bewerbungs-E-Mails von my-Veeta-Benutzern ebenfalls gratis.

    Wie Bewerbungen mehr bringenDie unabhngige Bewerbungsplattform myVeeta offeriert seit Kurzem eine Online-Lsung, die Jobsuchende beim Bewerben untersttzt und auch Firmen Vorteile bietet.

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    Schule der EntrepreneureDie Vienna Business School Schnborngasse (VBS) erhielt erstmals die Zertifizierung zur Entrepreneurship Schule.

    Zertifiziert F. Burda, G. Heinisch-Hosek, E. Grubner, H. Schramm (v.l.).

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    Jan Pichler will mit myVeeta den Bewerbungsprozess fr alle Teilnehmer optimieren.

    Job-BrseDie Auf- und

    Umsteiger des Monats im Kurzportrait

    Walter KrahlRuefa Walter Krahl (59) wurde in die Geschftsfhrung der grten Reise-brokette sterreichs berufen. Seine Laufbahn startete der gebrtige Gra-zer 1973 als Reisebroassistent bei Kienreich (Kuoni). 1977 wechselte er zu den Ruefa Reisebros und verant-wortete dort seit 2006 den gesamten Filialvertrieb.

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    Stefanie Pfingstner

    Gekko it-solutions Die Leiterin der Finanzabteilung steigt zur Prokuristin auf. Die Gekko-Karriere der 34jhri-gen Waldviertlerin Stefanie Pfingstner begann 2003; seit 2015 ist sie Mitglied des strategischen Fhrungsteams und Leiterin der Finanzabteilung.

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    Rudi SpieOpel Wien Rudi Spie wurde in den Aufsichtsrat der Opel Wien GmbH berufen und zum Aufsichtsratsvorsit-zenden gewhlt. Spie gilt als ausge-wiesener Manufacturing Engineering-Experte und begann seine Karriere bei der Adam Opel AG nach FH Wies-baden und einem Job bei Hessapp bereits 1990 als Prozessingenieur.

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    Maria ZeschT-Mobile Maria Zesch (42) hat per 1.12. die Position als Chief Commer-cial Officer bernommen. Als CCO hat sie die Gesamtleitung ber den Privat- und Geschftskundenbereich und be- richtet an CEO Andreas Bierwirth. Vor-gnger Thomas Kicker (39) wechselt ins Silicon Valley, wo er die Partnering and Business Development Unit der Deutschen Telekom leiten wird.

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