ImPulse Magazin April / Mai 2015

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    21-Jul-2016

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ImPulse Magazin April / Mai 2015 prsentiert von ViGeno.

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<ul><li><p>ImPulse | Forum fr bewusstes Leben | www.impulse-verlag.de</p><p>KostenlosApril / Mai 2015</p><p>Thema: Dankbarkeit</p></li><li><p>Eckernfrder PerspektivenDie Messe fr</p><p>Ganzheitliche Heilweisen</p><p>24. &amp; 25.10.2015in Eckernfrde Stadthalle am Exer</p><p>Sa: 11 - 18 Uhr / So: 11 - 18 Uhr</p><p> Verlag Barbara Dittrich (04352) 91 11 02 </p><p>Info &amp; Anmeldung fr Aussteller: www.impulse-verlag.de</p></li><li><p>ImPulse Nr. 2/201505 Dankbar sein?! Ja schnen Dank auch </p><p>10 Dankbarkeit macht glcklichEiner der wichtigsten Schlssel zum Glck</p><p>12 Tiefes Empfinden des Herzens Lasse das Wort Dankbarkeit in dir schwingen13 Dankbarkeit Eine eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge</p><p>22 Wenn ich mit den Zehen Schne Momente (er)leben</p><p>31 Dankbar seinKrisen als Chancen sehen</p><p>Rubriken15 Programm Seminare, Workshops, Vortrge20 Astrologie Astrologische Konstellationen24 KompetenzenDas ganzheitliche Branchenverzeichnis31 ImpressumKontakt 33 BuchtippsLesenswertes35 KleinanzeigenMarkt der Mglichkeiten40 PflanzenportraitDie Zauberkraft des Mitgefhls42 KalenderAlle Termine auf einen Blick</p><p>Vorschau fr Heft Juni / Juli 2015Thema: SelbstreflektionRedaktionsschluss ist der 05. Mai 15 </p><p>Inha</p><p>lt</p></li><li><p>4ImPulse 2/2015</p><p>Liebe Leserin, lieber Lesernicht immer ist der Glckliche dankbar, aber der Dankbare ist immer glcklich. Die Dankbarkeit hat eine so wundervolle Wirkung, sie ffnet </p><p>Herzen, sie drckt Wrdigung, Anerkennung und Akzeptanz aus und mndet in bedingungsloser </p><p>Liebe mit allem was ist. Da Dankbarkeit eine innere Haltung ist und kein spontanes Gefhl, kann sie </p><p>bewusst entwickelt werden. Dankbare Menschen sind zufriedener, glcklicher und sozialer als Menschen, die </p><p>alles Negative in ihrem Leben hervorheben und das Positive bersehen. Gute GeDANKen sind ein lohnendes Ziel.</p><p>Meister Eckehart schrieb: Wenn das einzige Gebet in Deinem ganzen Leben nur "Danke" wre, so wrde das gengen. Herzliche Gre Ihre Barbara Dittrich</p><p>Erkennen Sie Ihre Lebensziele und Ihre Lernaufgaben, die sich Ihre Seele fr Ihr Leben ausgesucht hat. Aus dem Kabbala Lebensbaum und dem Kabbala Energiebild, deren Berechnung aus der Zahlenmystik der Kabbala berliefert ist, lsst sich Ihre persnliche Lebensanweisung erstellen.Sie erkennen damit die wahren Ursachen Ihrer Krankheiten.Wir erstellen fr Sie Ihre persnliche Kabbala Lebensanalyse zum Preis von 39,-</p><p>Besuchen Sie uns im Internet: www.kabbala.de</p><p>Mchten Sie Ihre Lebensaufgaben erfahren?</p><p>Kabbala Lebensanalysen Hermann Schweyer Schmiedberg 7 D-86415 Mering Telefon: 08233 / 7 95 89 62</p><p>DIE GUNDECHA-BRDER veranstalten einen DHRUPAD-Workshop 21. - 27. Mai 2015 in SehlendorfDas Julia-Hill-Arboretum frdert ehrenamtlich die Durchfhrung eines Dhrupad-Workshops in Deutschland. Dhrupad ist indische Raga-Vokalmusik mit ber 1000 Jahren Tradition. Die Wurzeln des Dhrupad liegen in den Veden. Es ist eine gewissermaen kosmische Musik. Sie ist intensiv in der Wirkung auf das psychi-sche Befinden, frei von Effektheischerei und Unterhaltungsabsichten. Infos unter: www.julia-hill-arboretum.de</p></li><li><p>5ImPulse 2/2015</p><p>Zum Thema</p><p>Dankbarkeit in der einen oder anderen Form hat dieses Thema in meinem Leben immer wieder eine Rolle gespielt. Noch immer zieht sich etwas leicht unangenehm in mir zusammen, wenn ich die Worte aus Kindheitstagen im Ohr habe: Sei dank-bar! Sie fielen immer dann, wenn meine Mutter mir klar machen wollte, welche Mhen sie auf sich nimmt und wie falsch demgegenber ein Wunsch oder Verhalten von mir sei. Danke fr diesen guten Morgen, klingt es noch in mir, ein hufig gesunge-nes Kirchenlied in der Konfirmationszeit. Ein Lied, das ich einerseits mochte, das mir aber zugleich angesichts der Schrecken des kalten Krieges und des Waldsterbens doch gleichzeitig weltfremd und naiv erschien. Spter dann um die Jahrhundertwende erlebte ich, wie Dankbarkeit zu der Sau wurde, die eine Zeit lang als das gerade angesagte Allheilmittel durch das globale Dorf der New Age Bewegung getrieben wurde. Mit allem, was mir daran einen wahren Kern zu beinhalten schien wie auch mit zum Teil bertrie-ben wirkenden Verheiungen von Glck und Erleuchtung. Geteilter Dank ist doppelte FreudIn meinem aktuellen Leben begeg-net mir Dankbarkeit vor allem in seinen angenehmeren Formen: </p><p>Ich habe Zugang zu meinen Kraftquellen gefunden und eine innere Fhrung gesprt. Vielen Dank fr diese wunderbare Zeit! Meine Seele sagt, alleine htte sie den Weg zum Lachen und zur Lebendigkeit vielleicht gar nicht mehr gefunden. "Die Dankbarkeit fr das, was in der Seminarwoche in der Bretagne fr mich passiert ist, bleibt in meinem Herzen fr immer. Danke, danke, danke! Diese uerungen von Seminarteilnehmern stehen in meinem Leben stellvertretend dafr, persnliche Erfllung darin finden zu drfen, dass ich meine Berufung leben und als Seminarleiter und Therapeut andere Menschen in ihre eigene Freiheit, Selbstliebe und Kraft begleiten darf. Dankesbekundungen wie die genannten sind fr mich Teil eines Segenskreises - im Unterschied </p><p>Dankbar sein?! Ja schnen Dank auch Von Dankbarkeit, die arm und von Dankbarkeit, die reich macht, sexy und stark</p><p>von Christof Langholf</p></li><li><p>6ImPulse 2/2015</p><p>Zum Themazu einem Teufelskreis. Sie wecken jedes Mal wieder dankbare Gefhle in mir selbst. Sie verbinden mich mit einem stillen Gefhl von innerem Glck und bestrken mich darin, weiterhin das in die Welt zu tragen, was sich durch mich schenken mchte.</p><p>Dankbarkeit ist ein Gradmesser, wie sehr wir im Einklang sindWir alle kennen - hoffentlich - Momente, in denen wir uns so richtig froh und dankbar fhlen. Sei es, weil uns etwas Gutes widerfhrt, oder sei es, weil wir uns gerade rundum gut mit uns selber fhlen und unser Leben so lieben, wie es gerade ist. Diese Dankbarkeit ist ein Zustand, ein Gefhl, das eine grere Tiefe besitzt als eine nur oberflchliche Emotion. Wir fh-len uns erfllt, wir freuen uns. Wir sind beseelt, mit anderen Worten, wir sind von unserer Seele erfllt. Deren eigentliche Natur und Essenz ist Sat-Chit-Ananda, Sein und Bewusstsein, das sich als Freude, als tiefes inneres Glck und Liebe verkrpert, so sagen erleuchtete Mystiker verschiedener spirituel-ler Traditionen ebenso wie die ltesten mystischen Schriften der Welt. Wenn wir tief dankbar sind, sp-ren wir also etwas, das untrennbar zu unserer tiefe-ren Seele gehrt, etwas, was in ihr und aus ihr heraus strahlt. hnlich wie wir das Licht und die Wrme als Ausstrahlungen einer Flamme auch noch in einiger Entfernung wahrnehmen knnen. In diesem Sinne ist Dankbarkeit nicht nur ein Gradmesser dafr, wie sehr wir gerade mit unserem Leben einverstanden sind, sondern auch dafr, wie sehr wir im Einklang mit unserer tieferen Seele sind. Es scheint also etwas dran zu sein, an der Dankbarkeit. Doch warum widerstrebt es uns dann manchmal, dankbar zu sein?Es gibt auch ungesunde Formen von DankbarkeitDer Ausdruck von Dankbarkeit bekommt dann etwas ungesundes, wenn wir nicht wirklich authen-tisch damit fhlen. Dies kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn Dankbarkeit von uns eingefordert wird. Diese Forderung weist uns eine unterlegene Position zu, in der wir geflligst realisieren sol-len, dass wir in der Schuld eines anderen stehen. Dann fhlen wir uns unfrei, und allzu oft werden Schuldgefhle in uns aktiviert. Genauso kann auch </p><p>die Aufforderung, doch mal positiv (und dankbar) zu sein etwas Gewaltsames bekommen und berech-tigte Widerstnde in uns hervorrufen. Besonders dann, wenn sie uns im Subtext mitteilt, dass wir mit unserem Schmerz, unserem Zweifel, unserer Angst und Besorgnis, die vielleicht gerade da sind, nicht okay sind und wir eigentlich etwas anderes fhlen sollten. Mit anderen Worten, wenn wir in der Aufforderung, positiv zu sein eine persnliche Ablehnung und Bewertung erleben. Ablehnung, Unterlegenheit, Unfreiheit, Schuldgefhle diese Empfindungen sind auf der Skala von Nhe und Distanz zu unserem wahren Wesen, ebenso wie auf einer Skala von hher und niedriger schwin-genden Bewusstseinsfrequenzen1 sehr weit unten angesiedelt. Bei dem, was sehr lebensfeindlich schwingt und weit vom Einklang mit uns entfernt ist. Ebenso wie Gefhle und berzeugungen von Unwert sein. Letztere fhren dazu, dass wir nicht wirklich annehmen knnen, was uns geschenkt wird. Hufig kaschieren wir dies durch einen ber-triebenen Ausdruck von Dankbarkeit, zum Beispiel indem wir bermig viel zurckgeben wollen. Selbstabwertung hlt uns jedoch innerlich auf Distanz und verhindert, dass Verbundenheit zwi-schen dem Gebenden und uns entsteht. Und sie blo-ckiert die Verbindung mit unserem eigenen essenzi-ellen Selbst.Dankbarkeit bringt Liebe ins FlieenGesunde und kraftvolle Dankbarkeit hngt nicht davon ab, dass das Leben uns all unsere Wnsche erfllt. Sie ist eine Haltung, die wir einnehmen kn-nen. Es ist die Haltung der Wertschtzung, die drei-fach zum Ausdruck kommt: Ich schtze die Gabe. Ich wertschtze den Geber, sei es das groe Ganze, die Quelle des Lebens oder eine andere Person. Und ich schtze mich selbst in dem Akt des Annehmens. Indem ich wertschtzend danke, bringe ich Liebe ins Flieen. Liebe zum Leben, zu Gott in allem oder zu einem anderen Menschen, den ich als Gebenden erle-be. Mein wahrhaft wertschtzender Dank beschenkt wiederum den Gebenden, denn mein Dank ermg-licht ihm, Sinn und Wert in seinem Handeln und Geben zu erleben. Wie die Glcksforschung wei, ist wiederum Sinnerleben einer der wichtigsten Aspekte dafr Glck zu empfinden und zugleich einer der </p></li><li><p>7ImPulse 2/2015</p><p>Zum Thema</p><p>strksten Schutzfaktoren gegen Ausbrennen. So ent-steht der oben bereits erwhnte Segenskreis. Fehlt uns die Wertschtzung fr den Gebenden, die Gabe oder fr uns selbst, knnen uns noch so viele Wnsche erfllt werden, kann uns noch so viel geschenkt werden. Wir knnen Millionen auf dem Konto, Huser an den schnsten Strnden und andere Reichtmer besitzen, innerlich bleiben wir leer. Wir werden Gefangene und Getriebene unserer Gier und Schte, denn wir sind stndig auf der Suche danach, diese Leere auszufllen.</p><p>Dankbarkeit als Lebenskunst und bewusste PraxisEine wertschtzende Art des Schauens zu ben und Dankbarkeit zu praktizieren hebt unsere Energie, sie macht uns stark. Sie erfllt und nhrt uns. Sie beschenkt unsere Umgebung gleich mit, denn auf die ein oder andere Weise lassen wir automatisch das, was im Zustand der Dankbarkeit aus uns strahlt, auch anderen zugutekommen. Sei es durch unser Lcheln, durch Freundlichkeit oder sei es durch ein Geben, das sich in wertschtzenden oder ermutigen-den Worten und Taten ausdrckt. Dankbarkeit ist also einerseits ein Zustand, eine Schwingung, ein tiefes Gefhl, das dann aus uns strahlt, wenn wir Gutes empfangen und wahrneh-men und wenn wir uns im Einklang fhlen. Wenn die Tr zu unserer innersten Essenz geffnet ist, welche wiederum mit der Essenz in allem Leben verbunden ist. Dankbarkeit ist jedoch gleichzeitig eine Haltung, die wir whlen und praktizieren kn-nen. Diese Praxis fhrt uns zu uns und in tieferen Einklang mit dem JETZT. Sie macht uns reich und unabhngiger von ueren Umstnden und Dingen, denn sie vermag Flle und Liebenswertes nahezu in dem zu entdecken, was JETZT schon ist. Diese Praxis ist gleichzeitig ein absolut kostenfreier Akt der Gesundheitsvorsorge, denn wo Dankbarkeit und die damit einhergehende innere Freude prsent ist, kn-nen nicht gleichzeitig Angst und Depressivitt sein.Selbsterforschungsbungen allein oder zu zweit1. Ins JETZT durch die Praxis der DankbarkeitSetzt Euch einander gegenber. Die ersten 8-10 Minuten macht sich einer von Euch all das bewusst, </p><p>was gut in seinem Leben ist. Er oder sie spricht Stze aus, die mit Danke fr beginnen. Zum Beispiel Danke fr das gute Essen heute. Danke fr meine schne Wohnung. Danke fr die guten Freundschaften in meinem Leben. Danke fr das leben-dige Gefhl, wenn ich auf meinem Fahrrad fahre! Der Partner hrt still zu und nimmt wahr, wie die Energie und das Gefhl in Eurer Begegnung sich verndern. Anschlieend tauscht Ihr die Rollen. Am Ende teilt miteinander, was Ihr erlebt habt.</p><p>2. Selbstliebe wecken durch Dankbarkeit Wie in der ersten bung sprichst Du 8-10 Minuten lang Stze des Dankes. Diesmal dankst Du fr alles, was Du an Dir selbst wertschtzen kannst. (Eigener Name), danke, dass Nimm wahr, wie Dein eigenes </p></li><li><p>8ImPulse 2/2015</p><p>Zum Thema</p><p>Gefhl sich verndert, whrend Du sprichst. Und nimm wahr, was in Dir geschieht, whrend Dein Gegenber sich selbst dankt.Uns selbst zu lieben fhlt sich gut an und ist sexy Meine persnlichen ebenso wie die Erfahrungen mit hunderten Teilnehmern meiner Releasingseminare und Ausbildungen zeigen, die Praxis der Wertschtzung und des Dankens funktioniert. Sie verbindet uns mit der Flle in und um uns, die immer schon da ist. Und speziell die oben beschriebene Kultivierung von Selbstliebe durch Dankbarkeit lsst uns unsere innere Schnheit spren, die immer schon da ist. Dadurch bewirkt sie eine Selbst-Erfllung, die uns unabhngiger von der Besttigung durch andere macht. Sie lsst andere Menschen um uns herum intuitiv wahrnehmen, dass wir ihnen eher aus einem inneren Ort der Freiheit und Flle heraus begegnen anstatt aus Bedrftigkeit und der zwanghaften Suche nach Selbstbesttigung. Sie begegnen in uns einer Qualitt von Wertschtzung, die automatisch auch sie mit einschliet und berhrt. So werden wir durch die wertschtzende Praxis der Selbstliebe in der Tat automatisch auch sexy fr andere. Nicht zwangs-lufig im erotischen Sinne, ganz sicher jedoch im weit umfassenderen Sinne von menschlich anziehend.Und wenn wir uns schlecht fhlen? Einfach zur rosaroten Brille greifen?Was aber, wenn wir uns meilenweit von Selbstwertschtzung und Dankbarkeit entfernt fhlen? Wenn wir uns emotional belastet und gestresst fhlen, wenn wir niedergeschlagen sind, wenn Einsamkeit da ist, innere Leere, Schuldgefhle, Selbstzweifel, oder Angst? Sollen wir dann einfach eine rosarote Brille aufsetzen und danke sagen? Emotionale Zustnde wie die genannten sind hu-fig sehr real fr uns. Der Haltung von Dankbarkeit fehlt dann der innere Boden, auf dem sie gedeihen kann. Das essenzielle Seelengefhl von Dankbarkeit ist unter zu viel seelischem Gerll verschttet, und wir brauchen zunchst hchstwahrscheinlich etwas anderes, um diesen Zugang frei zu legen.</p><p>Wir tun dann gut daran, uns zunchst einmal genau-so anzunehmen und mit dem da sein zu lassen, </p><p>was in uns nun mal gerade da ist. Dann knnen wir anfangen, genauer zu untersuchen, was - ungeachtet der ueren Auslser in unserem Leben - in uns das ist, was uns leiden lsst. In den meisten Fllen kom-men wir sehr bald dahinter, dass hinter den eigent-lichen Ursachen von unserem Leid der Rucksack unserer biografischen Prgungen steckt. Dieser Rucksack wiegt oft schwer. Er beinhaltet unverar-beitete, vielleicht sogar traumatische Erinnerungen, unerfllte Bedrfnisse, alte Emotionen, Verhaltens- und Schutzmechanismen, berzeugungen und Selbstbilder. Sie bestimmen immer wieder unser Lebensgefhl, ebenso wie das Gelingen oder Scheitern unserer Beziehungen. Die gute Nachricht ist: Wir verfgen in der heutigen Zeit ber sehr wirkungsvolle Mglichkeiten, uns tiefgreifend und nachhaltig von diesen inneren Begrenzungen und Blockaden...</p></li></ul>