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Ausland Rente ohne Grenzen – arbeiten im Ausland > Wie sich Arbeiten im Ausland auf Ihre deutsche Rente auswirkt > Welcher Rentenversicherung Sie bei einem Auslandsjob angehören > Welcher Rentenversicherer für Sie zuständig ist

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  • Ausland

    Rente ohne Grenzen arbeiten im Ausland

    > Wie sich Arbeiten im Ausland auf Ihre deutsche Rente auswirkt

    > Welcher Rentenversicherung Sie bei einem Auslandsjob angehren

    > Welcher Rentenversicherer fr Sie zustndig ist

  • Sie ziehen um Ihre Rente zieht mit

    Europa rckt zusammen. Doch die sozialen Sicherungssysteme in den zurzeit 27 Staaten der Europischen Union (EU) werden auf absehbare Zeit verschieden bleiben. Damit Sie als Arbeitnehmer durch eine Beschftigung im Ausland bei der Rente nicht benachteiligt werden, gibt es europische Regelungen und zweiseitige Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und einzelnen Staaten auerhalb der EU, die dafr sorgen, dass Ihre Rente quasi mit Ihnen umzieht.

    Diese Broschre zeigt Ihnen, wie sich Ihre Beschftigung im Ausland auf Ihre deutsche Rente auswirkt und ob Sie sich Ihre Rente ins Ausland zahlen lassen knnen. Auerdem erfahren Sie, welcher deutsche Rentenversiche-rungstrger fr Sie zustndig ist, wenn Sie Beitrge an ein auslndisches Sozialsystem gezahlt haben.

    Und wenn Sie anschlieend noch Fragen haben? Kommen Sie zu uns wir sind fr Sie da!

    700 5. Auflage (3/2010)

  • Inhaltsverzeichnis

    4 Europarecht und Rente 9 Besonderheiten bei der Rentenberechnung 12 Arbeit auerhalb der EU Gewinner auf zwei Seiten 16 Die richtige Krankenversicherung fr Rentner18 Rentenzahlung ber Grenzen hinweg21 Der richtige Ansprechpartner fr Sie24 Wir informieren. Wir beraten. Wir helfen.

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    Europarecht und Rente

    Viele Arbeitnehmer aus Deutschland sind im Ausland beschftigt. Ob nur befristet oder dauerhaft: Auch diese Zeiten wirken sich gnstig auf die sptere Rente aus. Die soziale Sicherung dieser sogenannten Wander-arbeitnehmer in der Europischen Union (EU) und anderen Staaten ist in europischen Vereinbarungen geregelt.

    Das Europarecht fhrt nicht zu einer einheitlichen europischen Sozialversicherung. Vielmehr sollen die sogenannten EG-Verordnungen (EG = Europische Gemeinschaft, Teil der Europischen Union = EU) verhindern, dass Sie sozialversicherungsrechtliche Nachteile haben, wenn Sie zeitweise im EU/EWR-Aus-land als Arbeitnehmer erwerbsttig sind.

    Das Europarecht gilt fr Sie in allen fnf Zweigen der Sozialversicherung, also in der Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung sowie bei Familienleistungen. Es wird zurzeit in 31 Staaten (siehe Tabelle auf Seite 5) angewandt.

    Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Broschre Leben und arbeiten in Eur opa.

    Der Begriff EU/EWR-Staat gilt auch fr die Schweiz.

  • 5

    Das Europarecht gilt:

    in den EU-Mitgliedstaaten > Belgien> Bulgarien> Dnemark > Deutschland > Estland > Finnland > Frankreich > Griechenland > Grobritannien > Irland > Italien > Lettland > Litauen > Luxemburg > Malta > Niederlande > sterreich > Polen> Portugal> Rumnien> Schweden > Slowakische Republik > Slowenien > Spanien > Tschechische Republik > Ungarn > Zypern

    auerdem nach dem Abkommen ber den Euro-pischen Wirtschaftsraum (EWR) in > Island > Liechtenstein> Norwegen

    ber das Freizgigkeitsabkommen auch in der> Schweiz

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    Regelungen fr die RentenversicherungFr die gesetzliche Rentenversicherung gelten im Wesentlichen folgende Grundstze:1. Die Angehrigen aller Staaten der Europischen

    Union (EU) und des Europischen Wirtschaftsraums (EWR) werden bei der Anwendung der nationalen Rechtsvorschriften eines EU/EWR-Staates gleich behandelt. Das gilt auch fr Angehrige anderer Staaten, die in der EU leben.

    2. Die in den EU/EWR-Staaten zurckgelegten Ver-sicherungszeiten werden in jedem Staat zusammen-gerechnet und in der Regel fr die Berechnung Ihrer Rente bercksichtigt.

    3. Jeder EU/EWR-Staat zahlt von einigen Ausnahmen abgesehen nur eine Leistung aus seinen Versiche-rungszeiten.

    4. Die Staatsgebiete der EU/EWR-Staaten werden fr die Rentenzahlung einander gleichgestellt.

    Die hier vorgestellten Regelungen beziehen sich auf die EGVerordnun gen Nr. 883/2004 und Nr. 987/2009. Fr die EWRLnder und die Schweiz gelten zunchst die Verordnungen (EWG) Nr. 1408/71 und Nr. 574/72 weiter, die aber in den Grundstzen fast identisch sind.

    Die EG-Verordnungen wirken sich auf Arbeitnehmer, Beamte, Selbstndige und Studierende sowie ihre Familienangehrigen und Hinterbliebenen aus. Sie gelten auch fr Flchtlinge und Staatenlose, die in EU/EWR-Staaten leben.

    Grundlagen der VersicherungspflichtOb Sie im Ausland versicherungspflichtig sind, hngt grundstzlich von den Vorschriften des Staates ab, in

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    dem Sie beschftigt oder selbstndig ttig sind bezie-hungsweise ein Studium absolvieren auch dann, wenn Sie in einem anderen Staat wohnen (Grenzgnger).

    Bitte beachten Sie: Sind Sie von Ihrem deutschen Arbeitgeber fr eine Arbeit, die voraussichtlich nicht lnger als 24 Mo-nate andauert, in einen anderen EU-Staat (bei EWR/Schweiz in der Regel 12 Monate) entsandt worden, gelten whrend dieser Zeit w eiterhin die deutschen Regelungen.

    Berechtigung zur freiwilligen VersicherungWenn Sie in Deutschland wohnen und nicht versiche-rungspflichtig sind, knnen Sie sich unabhngig von Ihrer Staatsangehrigkeit nach Vollendung des 16. Le-bensjahres in der deutschen Rentenversicherung freiwillig versichern. Eine Pflicht- oder freiwillige Ver-sicherung in einem anderen EU/EWR-Staat steht dem nicht entgegen.

    Staatsangehrige der EU/EWR-Staaten sind unabhn-gig von ihrem Wohnsitz (inner- oder auerhalb der EU/des EWR) zur freiwilligen Versicherung in der deut-schen Rentenversicherung berechtigt. Voraussetzung fr die Berechtigung zur freiwilligen Versicherung in der deutschen Rentenversicherung ist jedoch, dass zu irgendeinem Zeitpunkt mindestens ein Beitrag gezahlt wurde. Als Deutscher haben Sie dagegen immer das Recht zur freiwilligen Versicherung. Eine freiwillige oder Pflichtversicherung in einem anderen EU/EWR-Staat stellt keinen Hinderungsgrund dar.

    Staatsangehrige der EWRStaaten/der Schweiz bentigen bei Wohnsitz in den EU/EWRStaaten einen Vorbeitrag, bei Wohnsitz auerhalb 60 Beitrge.

    Fr Flchtlinge und Staatenlose gilt dies auch, wenn sie sich gewhnlich in einem EU/EWR-Staat aufhalten.

  • 8

    BeitragserstattungHaben Sie Beitrge zur deutschen Rentenversicherung gezahlt, knnen Sie diese anteilig erstattet bekommen, wenn Sie> aus der deutschen Versicherungspflicht ausgeschie-

    den sind, kein Recht zur freiwilligen Versicherung haben und wenn seit Ende der Versicherungspflicht mindestens 24 Monate vergangen sind,

    > das 65. Lebensjahr vollendet haben sowie in allen EU/EWR-Staaten zusammen nicht die Wartezeit von fnf Jahren zurckgelegt haben. Entsprechendes gilt auch fr Hinterbliebene.

    Wenn Sie in einem anderen EU/EWR-Staat versiche-rungspflichtig sind, knnen Sie keine Beitrge erstattet bekommen.

    Lesen Sie hierzu bitte auch das Faltblatt Beitragserstattung.

    Zusammenrechnung deutscher und auslndischer VersicherungszeitenJeder EU/EWR-Staat zahlt unter unterschiedlichen Voraussetzungen eine Rente. Deshalb prft jeder Ver- sicherungstrger den Rentenanspruch nach seinen Regelungen.

    Um die Wartezeit (= Mindestversicherungszeit) fr eine Rente zu erfllen, knnen Versicherungszeiten, die Sie in den anderen EU/EWR-Staaten zurckgelegt haben, mit Ihren deutschen Versicherungszeiten zusammen- gerechnet werden. Dabei zhlen doppelt belegte Zeit- rume jedoch nur einmal.

    Auch die brigen versicherungsrechtlichen Voraus-setzungen (zum Beispiel drei Jahre Pflichtbeitrge in-nerhalb der letzten fnf Jahre fr Renten wegen ver-minderter Erwerbsfhigkeit) knnen Sie durch Zeiten in anderen EU/EWR-Staaten erfllen.

  • 9

    Besonderheiten bei der Rentenberechnung

    Wenn Sie in mehreren EU/EWR-Staaten versicherungspflichtig gearbeitet haben, wird Ihre Rente nach den EG-Verordnungen berechnet. Dabei muss jeder Staat fr die Zeiten Rente zahlen, in denen Sie dort beschftigt waren.

    Falls Sie nur dann einen Anspruch auf eine deutsche Rente haben, wenn Ihre deutschen und die im Ausland zurckgelegten Versicherungszeiten zusammengerech-net werden, findet eine zwischenstaatliche Berechnung statt.

    Sind bei Ihnen dagegen die Voraussetzungen fr eine Rente allein aus deutschen Versicherungszeiten erfllt, wird die Rente zustzlich auch rein innerstaatlich berechnet. Die hhere Rente wird Ihnen ausgezahlt.

    Genauere Informationen finden Sie in der Bros chre Rente: So wird sie berechnet.

    Zwischenstaatliche BerechnungDie zwischenstaatliche Berechnung erfolgt nach deut-schem Rentenrecht, wobei die EG-Verordnungen be-achtet werden mssen. Dabei wird zunchst eine Rente unter Bewertung aller Zeiten in den EU/EWR-Staaten errechnet (theoretischer Betrag). Da die Rentenversiche- rung jedes Staates aber nur den auf ihre Zeiten entfal-lenden Anteil als Rente zahlen muss, wird diese Teil-rente im entsprechenden Verhltnis vom theoretischen Betrag abgeleitet (anteilige Leistung).

  • 10

    Die zwischenstaatliche Rentenberechnung fhrt in der Regel zu einem hheren Rentenbetrag, wenn sich durch die Einbeziehung der Zeiten aus den anderen EU/EWR-Staaten ein im Vergleich zur rein innerstaatlichen Ren-tenberechnung gnstigerer Wert fr die beitragsfreien Zeiten ergibt. Beitragsfrei sind zum Beispiel Zeiten, in denen Sie arbeitsunfhig waren oder eine Fachschule besucht haben.

    Versicherungszeiten in geringem UmfangHaben Sie in einem EU/EWR-Staat Versicherungszeiten von weniger als einem Jahr zurckgelegt und besteht fr Sie daraus kein innerstaatlicher Rentenanspruch, mssen die anderen EU/EWR-Staaten, nach deren Recht Sie einen Rentenanspruch haben, diese wenigen Zeiten mit entschdigen.

    Formeln fr WaisenrentenWaisenrenten, die ab dem 1. Mai 2010 beginnen, wer-den wie alle anderen Renten berechnet.

    Hat die Waisenrente vor dem 1. Mai 2010 begonnen, ist eine Besonderheit zu beachten, wenn der Verstorbene in Belgien, Dnemark, Frankreich, Irland und Gro-britannien Versicherungszeiten zurckgelegt hat. Bei Beteiligung dieser Staaten erhlt die Waise regelmig nur eine Gesamtrente aus allen Versicherungszeiten von dem Mitgliedstaat, in dem sie wohnt. Die anderen

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    beteiligten Staaten zahlen der Waise eventuell noch eine Zulage zu dieser Waisenrente.

    Gleichstellung der Staatsgebiete fr die RentenzahlungDa die EU/EWR-Staatsgebiete einander rechtlich gleich-gestellt sind, ist gesichert, dass Ihr nach dem Renten-recht eines oder mehrerer EU/EWR-Staaten erworbener Anspruch nicht deshalb gekrzt oder entzogen wird oder ruht, weil Sie in einem anderen Staat wohnen. So werden zum Beispiel sogenannte Arbeitsmarktrenten auch dann gezahlt, wenn Sie in einem anderen EU/EWR-Staat wohnen.

    Nhere Informationen zur Auslandszahlung finden Sie im Kapitel Rentenzahlung ber Grenzen hinweg ab Seite 18.

  • 12

    Arbeit auerhalb der EU Gewinner auf zwei Seiten

    Auch wenn Sie zeitweise in einem Staat auerhalb der EU oder des EWR arbeiten, sollen Ihnen keine Nachteile bei der Rente entstehen. Deshalb hat Deutschland mit verschiedenen Staaten Sozialversicherungsabkommen geschlossen.

    Die deutschen Sozialversicherungsabkommen, die die Rentenversicherung betreffen, enthalten Regelungen ber die> Gleichbehandlung,> zustndige Versicherung,> Berechtigung zur freiwilligen Versicherung und die> Zusammenrechnung von Versicherungszeiten.

    Eine bersicht ber die internationalen Abkommen finden Sie auf der Website www.deutsche rentenversicherung. de.

    Mit folgenden Staaten hat die Bundesrepublik Deutschland zweiseitige Sozialversicherungs-abkommen geschlossen:

    > Australien> BosnienHerzegowina> Chile> Israel> Japan> Kanada/Quebec> Kosovo> Kroatien> Marokko> Mazedonien> Serbien > Montenegro> Sdkorea> Trkei> Tunesien> USA

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de

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    Darber hinaus bestehen mit China und Indien Sozial-versicherungsabkommen, die aber lediglich Fragen der Entsendung regeln.

    Betroffene PersonenIn der Regel umfassen Sozialversicherungsabkommen smtliche Personen, fr die zu einem bestimmten Zeit-punkt die Bestimmungen eines der beiden Vertrags- staaten galten, und ihre Hinterbliebenen. Sie gelten auch fr Flchtlinge und Staatenlose, die sich in den Vertrags-staaten aufhalten.

    Bezieht sich ein Abkommen dagegen nur auf die Ange-hrigen der Vertragsstaaten, Flchtlinge und Staatenlose sowie die Hinterbliebenen dieser Personen, so spricht man von einem geschlossenen Abkommen.

    Derzeit gibt es solche Abkommen unter anderen mit Marokko und T unesien.

    GleichbehandlungDie Abkommen stellen sicher, dass Angehrige der Vertragsstaaten, Flchtlinge und Staatenlose sowie Personen mit Recht auf Hinterbliebenenrente whrend ihres Aufenthalts in den Vertragsstaaten nicht schlech- ter behandelt werden drfen als eigene Staatsange-hrige. In den meisten Sozialversicherungsabkommen ist sogar vereinbart, dass die Angehrigen der Vertrags-staaten fr die Rentenzahlung auch bei Aufenthalt in einem anderen Staat (Drittstaat) gleichgestellt werden.

  • 14

    Zustndige VersicherungArbeiten Sie in einem Staat, mit dem ein Sozialversiche-rungsabkommen geschlossen wurde, gelten fr Sie die dortigen Regelungen fr die Sozialversicherung. Die Abkommen enthalten jedoch Ausnahmen von dieser Grundregel, wenn Sie zum Beispiel von Ihrem Arbeitge-ber nur zeitlich befristet in den anderen Staat entsandt werden. Je nach Abkommen gelten die Regelungen Ihres Heimatstaates dann fr einen gewissen Zeitraum weiter. Dadurch bleiben Sie nur in der Sozialversicherung Ihres bisherigen Beschftigungsstaates versichert.

    Berechtigung zur freiwilligen VersicherungIn den Sozialversicherungsabkommen ist in der Regel festgehalten, ob und unter welchen Voraussetzungen die Staatsangehrigen des anderen Vertragsstaates zur freiwilligen Versicherung in Deutschland berechtigt sind, wenn sie im Ausland wohnen. Als Deutscher knnen Sie sich auch bei Aufenthalt im Ausland freiwillig ver-sichern.

    In den Abkommen mit Chile, Marokko und Tunesien ist keine Berechtigung geregelt.

    BeitragserstattungHaben Sie Beitrge zur deutschen Rentenversicherung gezahlt, knnen Sie diese anteilig erstattet bekommen, wenn Sie > aus der deutschen Versicherungspflicht ausgeschie-

    den sind, kein Recht auf freiwillige Versicherung haben und wenn seit Ende der Versicherungs- pflicht mindestens 24 Monate vergangen sind oder

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    > das 65. Lebensjahr vollendet und nicht die Wartezeit (Mindestversicherungszeit) von fnf Jahren zurck- gelegt haben; Entsprechendes gilt fr Hinterbliebene.

    Sofern Ihre Versicherungspflicht im Vertragsstaat einer deutschen Versicherungspflicht gleichsteht, knnen Ihnen keine Beitrge erstattet werden.

    Zusammenrechnung mit auslndischen Zeiten Auch im Rahmen der Sozialversicherungsabkommen werden die Versicherungszeiten in den beiden Vertrags-staaten fr den Rentenanspruch zusammengerechnet. Das ist zum Beispiel fr die Erfllung der Wartezeit wichtig. Das Prinzip lautet: Sozialversicherungsabkom-men regeln immer nur die Beziehung zwischen zwei Staaten. Mehrere Abkommen drfen nicht miteinander kombiniert werden.

    RentenberechnungAuch nach den Abkommen zahlt jeder Vertragsstaat nur eine Rente aus seinen Versicherungszeiten. Bei der Berechnung der deutschen Rente wirken sich die renten-rechtlichen Zeiten aus Vertragsstaaten in der Regel nicht aus. Das heit, fr die Ermittlung Ihrer deutschen Rente zhlen nur die deutschen Zeiten.

    Gleichstellung der Staatsgebiete fr die RenteFr die Angehrigen der Vertragsstaaten, fr Staaten-lose und Flchtlinge sowie deren Hinterbliebene gibt es in den Sozialversicherungsabkommen Regelungen zur Gleichstellung der Staatsgebiete. Danach kann die Rente auch ungekrzt in den anderen Vertragsstaat gezahlt werden. Anteile von Vertragsrenten, die > aus reichsdeutschen Versicherungszeiten stammen,

    die auerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland erworben wurden, oder

    > auf Zeiten nach dem sogenannten Fremdrenten- gesetz beruhen,

    werden nicht ins Ausland gezahlt. Auch die Auszahlung von sogenannten Arbeitsmarktrenten ins Ausland ist in den meisten Abkommen nicht vorgesehen.

    Lesen Sie dazu bitte auch Seite 18 bis 20.

  • 16

    Die richtige Krankenversicherung fr Rentner

    Um Mitglied in der deutschen Krankenversicherung der Rentner zu werd en, mssen Sie unter anderem eine bestimmte Vorversicherungszeit erfllt haben. Diese knnen Sie auch durch die Zusammenrechnung Ihrer deut-schen Zeiten mit Zeiten in den Krankenversicherungen anderer EU/EWR-Staaten sowie verschiedener Vertragsstaaten erfllen.

    Wohnen Sie als Rentner in einem anderen EU/EWR-Staat oder in Bosnien-Herzegowina, im Kosovo, in Kro-atien, Mazedonien, Serbien, Montenegro, Tunesien oder der Trkei und erhalten Sie ausschlielich eine Rente aus der deutschen Rentenversicherung, sind Sie unter den entsprechenden Voraussetzungen Mitglied in der deutschen Krankenversicherung der Rentner (KVdR). Sie mssen hierfr Beitrge in Deutschland zahlen. Medi-zinische Leistungen erhalten Sie durch die Krankenver-sicherung an Ihrem Wohnsitz nach dem dortigen Lan-desrecht.

    Bekommen Sie jedoch an Ihrem Wohnsitz auch eine Rente vom dortigen Trger und erfllen die Vorausset-zungen, um Mitglied in der Krankenversicherung Ihres Wohnsitzlandes zu werden, knnen Sie nicht mehr Mitglied in der deutschen KVdR werden oder bleiben. Leben Sie in einem anderen auslndischen Staat, wer-den beziehungsweise bleiben Sie nicht Mitglied in der deutschen KVdR.

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    Beitragszuschuss zur freiwilligen/privaten KrankenversicherungDie deutsche Rentenversicherung zahlt in der Regel einen Beitragszuschuss zu einer freiwilligen gesetz- lichen oder privaten Krankenversicherung. Auch wenn Sie als Rentner in einem anderen EU/EWR-Staat oder Abkommensland wohnen, erhalten Sie unter bestimm-ten Voraussetzungen einen Beitrags zuschuss. Ihre frei -willige gesetzliche oder private Krankenversicherung muss jedoch in Deutschland oder in einem anderen EU/EWR-Staat bestehen und sie drfen nicht gleichzeitig Pflichtmitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung Ihres Wohnstaates sein.

    Soziale PflegeversicherungWohnen Sie als gesetzlich krankenversicherter Rentner in einem anderen EU/EWR-Staat, mssen Sie auch Beitrge zur sozialen Pflegeversicherung zahlen. Im Pflegefall bekommen Sie medizinische Leistungen von der Krankenversicherung am Wohnort nach den dor-tigen Regelungen. Das Pflegegeld wird dagegen neben den Pflegesachleistungen des Wohnorttrgers direkt aus der deutschen sozialen Pflegeversicherung gezahlt. Der Wert der im Wohnortstaat erbrachten Sachleistungen wird jedoch auf das deutsche Pflegegeld angerechnet. Wohnen Sie in einem Abkommensstaat oder in einem anderen Staat, kommt es nicht zu einer deutschen sozi-alen Pflegeversicherung.

    Unser Tipp:

    Bei Fragen zum Kranken und Pflegeversicherungsschutz wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse.

  • 18

    Rentenzahlung ber Grenzen hinweg

    Ob und in welcher Hhe Ihre Rente ins Ausland gezahlt werden kann, hngt unter anderem davon ab, ob Ihr Auslandsaufenthalt vorbergehend oder dauerhaft ist.

    Halten Sie sich nur vorbergehend im Ausland auf zum Beispiel fr eine Urlaubsreise , wird Ihre Rente ohne Einschrnkungen weitergezahlt. Ziehen Sie jedoch ins Ausland um und verlegen auf diese Weise Ihren so-genannten gewhnlichen Aufenthaltsort, kann Ihr Renten-anspruch selbst oder die Hhe Ihrer Rente mglicher-weise eingeschrnkt wer den.

    Rente wegen verminderter ErwerbsfhigkeitBei einer Rente wegen verminderter Erwerbsfhigkeit knnen sich Einschrnkungen ergeben, wenn Sie dauer-haft in das Ausland umziehen. Grund dafr ist, dass diese Renten in Einzelfllen auch wegen der Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt gezahlt werden.

    Gegebenenfalls kann eine solche Rente auch nur dann gezahlt werden, wenn der Rentenanspruch schon wh-rend Ihres Aufenthalts in Deutschland bestanden hat.

  • 19

    Unser Tipp:

    Bevor Sie ins Ausland umziehen, sollten Sie sich in jedem Fall bei Ihrem Rentenversicherungstrger erkundigen, ob Ihre Rente wegen verminderter Erwerbsfhigkeit auch dann weitergezahlt wird, wenn Sie sich im Ausland aufhalten.

    Ermittlung der AuslandsrenteDie Hhe Ihrer Auslandsrente hngt in erster Linie von Ihren Beitragszeiten, Ihrer Staatsangehrigkeit und eventuell dem Staat ab, in dem Sie sich aufhalten.

    GrundstzeIhre Auslandsrente wird Ihnen im Wesentlichen aus Beitragszeiten (Pflichtbeitragszeiten, Kindererziehungs-zeiten, freiwillige Beitrge) berechnet. Daneben werden aber auch zum Beispiel Zuschlge oder Abschlge aus einem Versorgungsausgleich bei einer Scheidung oder einem Rentensplitting und weitere Zuschlge, die auf Ihren Beitragszeiten beruhen, bercksichtigt.

    Lesen Sie dazu bitte auch unsere Broschre Rente: Jeder Monat zhlt.

    Auslnder, die nicht durch die EG-Verordnungen oder ein Sozialversicherungsabk ommen einem Deutschen gleichgestellt sind, bekommen die Rente nur zu 70 Pro-zent ins Ausland berwiesen.

    Bei Deutschen, anderen Angehrigen der EU/EWR-Staaten sowie den Angehrigen der Vertragsstaaten er-hht sich die Rente durch beitragsfreie Zeiten (zum Bei-spiel Krankheit, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft) und darauf beruhende Zuschlge. Sie erhalten die Rente aus ihren Beitragszeiten und beitragsfreien Zeiten zu 100 Prozent ins Ausland berwiesen.

    Besa der verstorbene Versicherte die Staatsangehrig-keit eines EU/EWR-Staates, erhalten die Hinterbliebe-nen unabhngig vom Aufenthaltsort und der eigenen Staatsangehrigkeit eine Hinterbliebenenrente wie ein

  • 20

    deutscher Staatsangehriger in dem betreffenden Land sie erhalten wrde.

    Haben Sie Beitragszeiten in der ehemaligen DDR, die wegen Ihres Wohnsitzes am 18. Mai 1990 in den alten Bundeslndern mit dem hheren aktuellen Rentenwert (West) bewertet wurden, kann es zu einer Minderung der Rentenhhe kommen, wenn Sie ins Ausland ziehen. Grund hierfr ist, dass diese Zeiten im vertragslosen Ausland wieder die niedrigere Bewertung fr Zeiten im Beitrittsgebiet erhalten.

    Bestimmte Versicherungszeiten, die sogenannten Reichs-gebiets-Beitragszeiten und Zeiten nach dem Fremdrenten-gesetz, werden in der Regel nicht auerhalb der EU/EWR-Staaten gezahlt.

    Bitte beachten Sie:Wenn Sie im Ausland wohnen, knnen sich Ein-schrnkungen bei Rentenzahlungen ergeben. Deshalb sollten Sie rechtzeitig vor einem Umzug ins Ausland Kontakt mit Ihrem Rentenversiche-rungstrger aufnehmen. Er kann die Hhe der Auslandsrente exakt ermitteln.

    Lesen Sie dazu bitte auch das Faltblatt Aussiedler und ihre Rente.

  • 21

    Der richtige Ansprechpartner fr Sie

    An die Deutsche Rentenversicherung Bund und die Deutsche Rentenver-sicherung Knappschaft-Bahn-See knnen Sie sich mit Ihren Fragen zu allen EU/EWR-Staaten wenden, wenn Ihr Versicherungskonto dort gefhrt wird. Bei den Regionaltrgern ist die Zustndigkeit nach Staaten verteilt.

    Die Zustndigkeit richtet sich grundstzlich danach, in welchem Staat der letzte Rentenversicherungsbeitrag gezahlt wurde:

    Lesen Sie die Fortsetzung der Tabelle auf Seite 22.

    Belgien Deutsche Rentenversicherung Rheinland

    Bulgarien Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutsch

    land

    Dnemark Deutsche Rentenversicherung Nord

    Estland Deutsche Rentenversicherung Nord

    Finnland Deutsche Rentenversicherung Nord

    Frankreich

    Deutsche Rentenversicherung

    Rheinland

    Pfalz*

    Griechenland

    Deutsche Rentenversicherung

    Baden

    Wrttemberg

    Grobritannien Deutsche Rentenversicherung Nord

    Irland Deutsche Rentenversicherung Nord

    Island Deutsche Rentenversicherung Westfalen

    Italien Deutsche Rentenversicherung Schwaben*

    Lettland Deutsche Rentenversicherung Nord

  • 22

    Liechtenstein Deutsche Rentenversicherung Baden

    Wrttemberg

    Litauen Deutsche Rentenversicherung Nord

    Luxemburg Deutsche Rentenversicherung Rheinland

    Pfalz*

    Malta Deutsche Rentenversicherung Schwaben

    Niederlande Deutsche Rentenversicherung Westfalen

    Norwegen Deutsche Rentenversicherung Nord

    sterreich Deutsche Rentenversicherung Bayern Sd

    Polen Deutsche Rentenversicherung Berlin

    Brandenburg

    Portugal Deutsche Rentenversicherung Nordbayern

    Rumnien Deutsche Rentenversicherung Nordbayern

    Schweden Deutsche Rentenversicherung Nord

    Schweiz Deutsche Rentenversicherung Baden

    Wrttemberg

    Slowenien Deutsche Rentenversicherung Bayern Sd

    Slowakei Deutsche Rentenversicherung Bayern Sd

    Spanien Deutsche Rentenversicherung Rheinland

    Tschechien Deutsche Rentenversicherung Bayern Sd

    Ungarn Deutsche Rentenversicherung Mittel

    deutschland

    Zypern Deutsche Rentenversicherung Baden

    Wrttemberg

    * In bestimmten Ausnahmefllen ist die Deutsche Rentenversiche

    rung Saarland zustndig

  • 23

    SozialversicherungsabkommenIm Verhltnis zu den Staaten, mit denen ein Sozialver- sicherungsabkommen besteht, sind die Deutsche Ren-tenversicherung Bund, die Deutsche Rentenversiche-rung Knappschaft-Bahn-See oder ein Regionaltrger in Deutschland zustndig. Bitte wenden Sie sich an die bei-den Bundestrger, wenn Sie aktuell dort versichert sind oder zuletzt dort versichert waren. Bei den Regional-trgern ist der Trger zustndig, der in dem jeweiligen Abkommen festgelegt wurde:

    Zustndigkeit im Verhltnis zu Abkommensstaaten

    Australien Deutsche Rentenversicherung Oldenburg

    Bremen

    Chile Deutsche Rentenversicherung Rheinland

    Israel Deutsche Rentenversicherung Rheinland

    Japan Deutsche Rentenversicherung Braunschweig

    Hannover

    frheres

    Jugoslawien

    (Serbien,

    Kosovo,

    Montenegro,

    Bosnien

    Herzegowina)

    Deutsche Rentenversicherung Bayern Sd

    Kanada/Quebec Deutsche Rentenversicherung Nord

    Kroatien Deutsche Rentenversicherung Bayern Sd

    Marokko Deutsche Rentenversicherung Schwaben

    Mazedonien Deutsche Rentenversicherung Bayern Sd

    Sdkorea Deutsche Rentenversicherung Braunschweig

    Hannover

    Trkei Deutsche Rentenversicherung Nordbayern

    Tunesien Deutsche Rentenversicherung Schwaben

    USA

    Deutsche Rentenversicherung Nord

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    Wir informieren. Wir beraten. Wir helfen.

    Beratung ganz in Ihrer NheAuskunfts- und Beratungsstellen: Bei Ihnen sind noch Fragen offenge-blieben? Wir sind fr Sie da: In unseren Auskunfts- und Beratungsstellen ganz in Ihrer Nhe. Wir helfen Ihnen kompetent, neutral und natrlich kostenlos. Besuchen Sie uns zu einem persnlichen Gesprch. I n den Gemeinsamen Servicestellen fr Rehabilitation informieren wir Sie auch ber die Angebote anderer Kostentrger. Versichertenberater/-innen und Versichertenlteste: Die bundesweit ehrenamtlich ttigen Versichertenberaterinnen und -berater beziehungs-weise Versichertenltesten beraten Sie und helfen Ihnen beim Ausfllen von Antrgen.Wo Sie uns finden: Alle Adressen finden Sie auf der Internetseite www.deutsche-rentenversicherung.de und auf den Seiten Ihres Renten-versicherungstrgers. Unter [email protected] knnen Sie uns auerdem gern eine E-Mail schicken. Oder Sie nutzen dazu unser Formular Kontakt im Internet.

    Kostenloses Servicetelefon

    Whlen Sie zum Nulltarif die Nummer der Deutschen Rentenversicherung:Unter 0800 10004800 erreichen Sie unsere Experten.Wir sind fr Sie da: Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 19.30 Uhr, Freitag von 7.30 bis 15.30 Uhr.

    InternetUnter www.deutsche-rentenversicherung.de erreichen Sie uns rund um die Uhr. Sie knnen Vordrucke oder Broschren herunterladen, bequem eine Renteninformation anfordern und sich ber viele Themen in der Renten-versicherung informieren.

    Versicherungsmter der Stadt- und Landkreise als unsere PartnerIn den meisten Regionen knnen Sie auch hier Ihren Rentenantrag stellen, Vordrucke erhalten oder Ihre Versicherungsunterlagen weiterleiten lassen.

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/mailto:[email protected]://www.deutsche-rentenversicherung.de

  • 25

    Die Trger der Deutschen Rentenversicherung

    Deutsche RentenversicherungBaden-Wrttemberg

    Gartenstrae 10576135 KarlsruheTelefon 0721 825-0

    Deutsche RentenversicherungBayern Sd

    Am Alten Viehmarkt 284028 LandshutTelefon 0871 81-0

    Deutsche RentenversicherungBerlin-Brandenburg

    Bertha-von-Suttner-Strae 115236 Frankfurt/OderTelefon 0335 551-0

    Deutsche RentenversicherungBraunschweig-Hannover

    Lange Weihe 230880 LaatzenTelefon 0511 829-0

    Deutsche RentenversicherungHessen

    Stdelstrae 2860596 Frankfurt/MainTelefon 069 6052-0

    Deutsche RentenversicherungMitteldeutschland

    Georg-Schumann-Strae 14604159 LeipzigTelefon 0341 550-55

    Deutsche RentenversicherungNord

    Ziegelstrae 15023556 LbeckTelefon 0451 485-0

    Deutsche RentenversicherungNordbayern

    Wittelsbacherring 1195444 BayreuthTelefon 0921 607-0

    Deutsche RentenversicherungOldenburg-Bremen

    Huntestrae 1126135 OldenburgTelefon 0441 927-0

  • 26

    Deutsche RentenversicherungRheinland

    Knigsallee 7140215 DsseldorfTelefon 0211 937-0

    Deutsche RentenversicherungRheinland-Pfalz

    Eichendorffstrae 4-667346 SpeyerTelefon 06232 17-0

    Deutsche RentenversicherungSaarland

    Martin-Luther-Strae 2-466111 SaarbrckenTelefon 0681 3093-0

    Deutsche RentenversicherungSchwaben

    Dieselstrae 986154 AugsburgTelefon 0821 500-0

    Deutsche RentenversicherungWestfalen

    Gartenstrae 19448147 MnsterTelefon 0251 238-0

    Deutsche RentenversicherungBund

    Ruhrstrae 210709 BerlinTelefon 030 865-0

    Deutsche RentenversicherungKnappschaft-Bahn-See

    Pieperstrae 14-2844789 BochumTelefon 0234 304-0

  • ImpressumHerausgeber: Deutsche Rentenversicherung BundGeschftsbereich Presse und ffentlichkeitsarbeit,Kommunikation10709 Berlin, Ruhrstrae 2Postanschrift: 10704 BerlinTelefon: 030 8650, Telefax: 030 86527379Internet: www.deutscherentenversicherung.deEMail: [email protected]: Peter Teschner, Bildarchiv Deutsche Rentenversicherung BundDruck: Fa. H. Heenemann GmbH & Co., Berlin

    5. Auflage (3/2010), Nr. 700

    Diese Broschre ist Teil der ffentlichkeitsarbeit derDeutschen Rentenversicherung; sie wird grundstzlichkostenlos abgegeben und ist nicht zum Verkauf bestimmt.

    http://www.deutsche-rentenversicherung.demailto:[email protected]

  • Die gesetzliche Rente ist und bleibt der wichtigste Baustein fr die Alters-sicherung.

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