CFP-Magazin Februar 2013

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Monats-Magazin für Mitglieder, Partner und Kooperationspartner des Cash Flow Point

Text of CFP-Magazin Februar 2013

  • Die Gemeinschaft fr mehr Wohlstand!

    Februar 2013Ausgabe 163. Jahrgang

    Monats-Magazinfr Mitglieder,Geschftspartner undKooperationspartnerdes Cash Flow Point

    Erfolg fr ALLEErfolg fr ALLEErfolg fr ALLE!!!

    Die Themen dieser Ausgabe:

    Spieglein, Spieglein...Spieglein, Spieglein...Spieglein, Spieglein...Griechenland:Griechenland:Griechenland:

    Noch immer eineNoch immer eineNoch immer eine Reise wertReise wertReise wert

    CFP macht sich fit fr die WeltCFP macht sich fit fr die WeltCFP macht sich fit fr die WeltDurch Yoga zur MitteDurch Yoga zur MitteDurch Yoga zur MittePositives Denken:Positives Denken:Positives Denken:

    Reicht es aus?Reicht es aus?Reicht es aus?

    Was kochen wir heut?Was kochen wir heut?Was kochen wir heut?

  • 2magazin

    Wir machen uns fit fr

    In wenigen Wochen geht es los: CFP startet durch in diegroe Welt. Da gilt es natrlich, sich absolut fit zu ma-chen und herauszuputzen. Wir wollen so attraktiv wiemglich auf diese groe Party gehen.

    Dieser bedeutende Moment hat uns veranlasst, auchunser Bonussystem noch einmal kritisch zu berprfen.Gibt es da noch Details, die verbesserungswrdig und-fhig sind, um skeptische Fragen erst gar nicht aufkom-men zu lassen? Wir haben noch ein paar Punkte gefun-den und uns darangemacht, das Gute weiter zu verbes-sern.

    Die folgenden nderungen werden am 01. Mrz 2013wirksam, damit wir beim Weltstart in wenigen Wochenein optimales Angebot prsentieren knnen:

    A. Verringerung der Angriffsflchefr skeptische Fragen

    Der Punkt, der am hufigsten bei Interessenten zu Skep-sis fhrte, war die hohe Zahl der Setzungen im erweiter-ten Treuebonusplan fr Partner. Nicht zu Unrecht wurdehier moniert, dass die dadurch herausgestellten hohenBonusbetrge ja wohl erst den Enkeln oder Urenkelnzugutekommen wrden. Das haben wir verstanden unddeshalb ndern wir diesen Punkt.

    B. Der neue TeamleiterbonusDamit die Versprechen des Bonusplans nicht erst amSankt-Nimmerleinstag eintreten, sondern die aktivenPartner sofort mehr Bonus erhalten, fhren wir ab Mrz2013 einen zustzlichen Bonus ein: den Teamleiterbo-nus. Ihn erhalten alle Partner ab der Stufe Bronze-Partner. Dieser Bonus ist fr alle Empfnger gleichhoch, so dass er besonders bei den Bronze- und Silber-Partnern zu einer deutlichen Bonusaufbesserung fhrt.

    C. Erhhung des Treuebonus fr Premiummitgliederund Partner

    Viele Menschen kommen wegen des einzigartigenTreuebonuskonzeptes zu CFP. Ohne Verkauf, ohneWeiterempfehlung, sondern einfach durch langfristigeTreue ein Zusatzeinkommen zu erhalten, das bis insRentenalter zur Verfgung steht und am Ende auchnoch an die Erben weitergeht das ist ein weltweit ein-maliges Konzept. Auch hier haben wir gleich mehrereMglichkeiten fr weitere Verbesserungen gefunden:

    Erhhung des Bonus pro Setzung.Wir erhhen die Boni pro Setzung in den Ebenen 1bis 3 des Treuebonusplans von netto 1,50 aufnetto 2,00 .

    Verringerung der Zahl der Positionen.Die Zahl der Positionen wird auf folgende Werteneu festgelegtEbene 1 = 20 PositionenEbene 2 = 80 PositionenEbene 3 = 300 PositionenTreuebonusplan gesamt = 400 Positionen(statt bisher 410 Positionen)

    Mehr Geld aus dem Treuebonusplan.Mit den zuvor beschriebenen Manahmen steigtder Hchstbetrag pro Account von netto 615,- auf netto 800,- , und das bei verringerter Zahl anerforderlichen Setzungen.

    Einfhrung einer zustzlichen Quelle fr Treuebonus-setzungen. Zustzlich zu den bisherigen Setzungen ausMonatsbeitrgen wird eine zweite Quelle fr Setzun-gen eingefhrt: Setzungen aus Umsatzbeteiligung.Das wird zwar zunchst noch geringere Wirkungen ha-ben, da bisher lediglich die Provisionen von unserenKooperationspartnern dafr herangezogen werden kn-nen. Wie aber bereits mehrfach berichtet, werden wir imzweiten Halbjahr 2013 eigene Energieangebote (Stromund Gas) auf den Markt bringen. Ein weiterer fr 2014geplanter Schritt wird ein CFP-Shop mit besonderenAngeboten sein. Die Treuebonusbeteiligungen an diesenneuen Umsatzquellen werden die Setzungen noch ein-mal wesentlich beschleunigen.

    Seien Sie gespannt und achten Sie in nchster Zeitganz besonders auf unsere Verffentlichungen.Wir werden in Newslettern und Webinars alle n-derungen detailliert beschreiben. Lesen Sie dieMails und nehmen Sie an den Online-Seminarenteil. So werden Sie immer bestens im Bilde sein.

    Sie sehen also, es wird immer interessanter und attrakti-ver, Mitglied von CFP zu sein. Herzlichen Glck-wunsch, dass Sie bereits dabei sind. Und nutzen Sie dieNeuerungen, gerade jetzt die Menschen, die Ihnen be-sonders am Herzen liegen, auf CFP aufmerksam zu ma-chen oder wenn bereits geschehen erneut anzuspre-chen. Denn wie berall, so gilt auch fr CFP-Mitgliederdas alte Sprichwort:

    Wer zuerst kommt, der mahlt zuerst!

  • Liebe Mitglieder, liebe Geschftspartnerund liebe Kooperationspartnerdes Cash Flow Point!

    Riskier was, Mensch! Sieben Wochen ohneVorsicht. So lautet das Motto der diesjhri-gen Fastenaktion der evangelischen Kirche.Keine Angst, ich mchte Sie jetzt nicht zuirgendeinem Glauben bekehren.Obwohl, letztendlich glauben wir ja alle.

    Was mich dabei so angemacht hat, ist der Titel dieser Kampagne,passt er doch auch jetzt gerade sehr gut zu den Neuerungen unseresCash Flow Point.

    Trauen Sie sich doch einfach mal in den nchsten sieben WochenDinge, die Sie bisher noch nicht gemacht haben.Sieben Wochen lang, vom Aschermittwoch bis zum Ostersonntag,einfach mal anders sein und alte Masken ablegen.

    Man kann nicht nicht kommunizieren, diesen Satz kennen Sievielleicht von Paul Watzlawick, dem bekannten sterreichischenKommunikationswissenschaftler. Also auch mit Stillhalten hin-terlassen Sie Spuren. Fragt sich nur welche?

    Anders ausgedrckt: Stillstand ist Rckschritt und in der Natur gibtes auch nur Wachsen oder Welken. Und welken bedeutet sterben.

    Wir bei CFP sind sehr lebendig und stetiges Wachstum ist unserAnspruch. Sie knnen das auch. Riskieren Sie einfach mehr!Riskieren Sie doch einfach mehr Neins! Werden Sie aktiv undblamieren Sie sich jeden Tag. Dann spren Sie auch, dass Sieleben.

    Aber passen Sie auf, es knnte sogar Spa machenDenn wenn wir unsere Komfortzone verlassen, passiert immerUngewhnliches.

    Gott sei Dank. Leben ist Vernderung!

    Wie gesagt, alles andere ist der Tod.

    Nur Mut, das Jahr 2013 wird uns hier sicherlich auch wieder eingroes Stck vorwrtsbringen.

    Herzlichst

    Chefredakteur des CFP-Magazins

    magazinRiskier was...Riskier was...Riskier was...

    Wir machen uns fit... S 2CFP bald worldwide!

    Spieglein, Spieglein... S 4Bin ich ich?

    Durch YOGA zur Mitte S 8

    Griechenland S 10...immer noch eine Reise wert!

    Was kochen wir heut S 12

    Positives Denken,schn und gut S 14

    Reicht es aus?

    CFP-Fundgrube S 15

    Das Letzte... S 16Kurz & bndig

    Schmunzelecke S 16

    Aus dem Inhalt:

    3

    Impressum:

    Verantwortlich fr den Inhalt:Cash Flow Point GmbH, Schubertstrae 24, D-35418 BuseckGeschftsfhrer: Erhard BrandlAG Gieen HRB 7453 - USt-ID-Nr. DE275927674

    Redaktion:Knut Bauer (verantwortlich) k.bauer@cashflowpoint.comHermann Gehrdau, Cornelia Colm, Alexander GlckFotos: fotolia, Microsoft, C. Colm, K. Bauer

    Graphische + technische Herstellung:bauer werbeagentur & verlag | 67596 Hessloch 06244 905515 - 06244 905632 kontakt@werbeagentur-bauer.de

    Magazin fr Mitglieder, Geschfts- undKooperationspartner des Cash Flow Point.

    Die Gemeinschaftfr mehr Wohlstand!

  • 4as fr eine Frage!Natrlich bin ichich. Wer sonst

    sollte ich sein? Auch wennich mir zugegeben manchmal nicht ganzsicher bin, wie und wo undwann und berhaupt undwarum ich mich inmittender Myriaden von Ichsbefinde. Wo mein Ort ist?Meine Zeit? Wie ich michabgrenze von Ich zu Ich zuIch und dann auch nochzu Wir? Oder gar nicht?Gar nicht abgrenze?Das sind so einige derblichen (Selbstzweifel-)Fragen, die uns wie dieVenusfliegenfalle, diesehinterhltige Raubtierpflan-

    ze, in ihren Rachen zulocken versuchen, um dannendgltig zuzuschnappen.

    Spieglein, Spieglein an derWand, wer ist die Schnsteim ganzen Land?" So fragtim Mrchen vom Schnee-wittchen die bse Kniginihren sprechenden Spiegel.Frau Knigin, Ihr seid dieSchnste hier, antworteter, aber Schneewittchen isttausendmal schner alsIhr.So, da hat sie es, die Kni-gin. Wie kann man auch so

    fragen. Aber das tun nunmal Kniginnen genausowie jedermann und vorallem jedefrau. Obwohl sieKnigin ist in derMrchenwelt gewisserma-en die Spitze der sozialenPyramide gengt ihr dasnicht als Futter fr ihr Ich.Aber fragt sie denn ber-haupt nach sich selbst?Nein: weder nach ihrerMacht und Herrlichkeit alsKnigin, noch nach mgli-chen Fallgruben, schon garnicht nach Aufgaben undSpielrumen oder mit ei-nem Modewort: nach ihreneigensten Ressourcen.Was ist los mit ihr? Wennwir genau hinhren, gibt es

    an der Stelle, wo ihr Ichsein msste, nichts Leere,ein Loch. Sie selbst, ihr Ich,existiert fr die Knigin nursekundr, nmlich nur imVergleich mit etwas Frem-dem, mit einem oder einerAnderen. Nur durch denSieg ber Schneewittchen,ihre vermeintliche Konkur-rentin, so bildet sie sich ein,knne sie ihrer selbst sichersein.Kurz: Sie ist nicht ihr Ich.Dass mit ihr grundstzlichetwas nicht stimmt, zeigt vielleicht unabsichtlich auch die Illustration(nchste Seite) aus der

    Fortsetzung

    magazin

    WKnigin?

    Von Cornelia Colm

    Bin ich ich?

    SpiegleinSpiegleinSpiegleinan der Wand...an der Wand...an der Wand...

  • 5war, hatte sie sich beimNhen in den Finger gesto-chen. Drei Blutstropfenfielen in den Schnee vorihrem Fenster eindrucks-voll schn und fr diewerdende Mutter ein Vor-zeichen. Und so wnschtesie sich, ihr Kind mgewei sein wie Schnee, rotwie Blut und schwarz wiedas Ebenholz des Fenster-rahmens.Aber in der Wirklichkeit:ein schneeweies Mdchen-gesicht? Da gbe es dochnur eines: Den Notarzt zu